... Die Mischung zwischen Spaß und Spannung ist gerade richtig (für die Kleinen). Denn immer dann, wenn es gerade einmal brenzlig wird für Lars und seine Freunde, folgen gleich ein paar lustige Szenen. Als Beispiel dienen hier die niedlichen aber ängstlichen Lemminge, die bei brenzligen Situationen ... Bericht lesen
Eisbären und Robben als Freunde? Doch die beiden halten fest zusammen und erleben mit Pinguin Caruso viele Abenteuer.FSK: ohne AltersbeschränkungTon: Mehrkanalton AC3Sprache: DeutschUntertitel: DeutschRegie: Piet De Rycker u. Thilo Graf Rothkirch. Nach d. Kinderbüchern v. Hans de Beer. Sprecher: Dirk Bach, Jeanette Biedermann, Jochen Busse u. a.
DeutschNach d. Bilderbuchfigur v. Hans de Beer. Text v. Miriam FerdinandLars und seine Freunde hat es auf die Galapagos-Inseln verschlagen, wo sie allerlei Abenteuer rund um einen riesigen Urfisch erleben. Eingebettet in die Erstlesereihe Leseleuchte bietet dieser Titel einen leichten Einstieg in die Welt der Wörter und Sätze.
Kinofilm über den kleinen Eisbären Lars und seinen Freund Robbie die Robbe auch im heimischen Wohnzimmer anschauen. Die Story des Films hat alles, was ein guter Kinderfilm braucht: Spannung, Witz, Tränen, Freundschaft, Unvorhergesehenes, Dramatik und Nervenkitzel. Die Rahmenhandlung dreht sich darum, dass Lars einen neuen Freund gefunden hat: Robbie, die Robbe. Doch alle außer den beiden sind sich einig, dass Eisbären und Robben keine Freunde sein können. Sie sind nun einmal von Natur aus Feinde. Punkt. Aus. Doch Lars findet einen Weg, wie auch die anderen Polbewohner ihren Nutzen aus ihrer Freundschaft ziehen können. Aber den Freunden passieren auch viele spannende Dinge. Sie segeln gemeinsam auf einem alten Fischerwrack hinaus in die Welt, Lars wird in einem Fass in die Tropen getrieben, verliebt sich in das Eskimomädchen Manili und gemeinsam mit seinen Freunden bekämpft er ein unheimliches Geisterschiff, das alle Fische aus den Nordpolgewässern schöpft. Zwischendurch gibt es immer wieder viele lustige Szenen, die Eltern und Kinder gleichermaßen lachen lassen. Der kleine Eisbär ist eine Ansammlung der Superlative: Mehr als zwei Jahre arbeiteten über dreihundert Leute an dieser aufwändigsten deutschen Zeichentrickproduktion aller Zeiten. Und die Besetzung der Sprecher liest sich wie das Who's who der deutschen Comedy-Szene. Unter anderem kommt man in den Hörgenuss von Dirk Bach -- wunderbar als gute Laune stiftender Pinguin Caruso --, Wolfgang Völz als weises Walross Sopho, Anke Engelke als Mutter und Ingolf Lück als Vater Eisbär, Hans Werner Olm als Anführer der unglaublich unglücklichen Lemminge und Jochen Busse, Mike Krüger und Bernd Stelter als grummelige, alte Eisbären. Der Erfolg dieses Films spricht für sich. Die Charaktere sind durchweg überzeugend, der Animationsstil hält sich glücklicherweise genau an die Buch- und Kurzfilmvorlagen -- Hans de Beer, Autor, Illustrator und Erfinder des kleinen Eisbären, hat beratend zur Seite gestanden --, die Farbigkeit des Eises am Nordpol ist verblüffend und die Geschichte hat so viele Überraschungsmomente, dass sie niemals langweilig wird. Ein sehr empfehlenswerter Film für große und kleine Kinder ab drei Jahren. Ach übrigens: Pinguine und Eisbären können sehr wohl gemeinsam am Nordpol leben. Wie? Schauen Sie rein, dann erfahren sie die Antwort. --Sandra Neumayer
Kinofilm über den kleinen Eisbären Lars und seinen Freund Robbie die Robbe auch im heimischen Wohnzimmer anschauen. Die Story des Films hat alles, was ein guter Kinderfilm braucht: Spannung, Witz, Tränen, Freundschaft, Unvorhergesehenes, Dramatik und Nervenkitzel. Die Rahmenhandlung dreht sich darum, dass Lars einen neuen Freund gefunden hat: Robbie, die Robbe. Doch alle außer den beiden sind sich einig, dass Eisbären und Robben keine Freunde sein können. Sie sind nun einmal von Natur aus Feinde. Punkt. Aus. Doch Lars findet einen Weg, wie auch die anderen Polbewohner ihren Nutzen aus ihrer Freundschaft ziehen können. Aber den Freunden passieren auch viele spannende Dinge. Sie segeln gemeinsam auf einem alten Fischerwrack hinaus in die Welt, Lars wird in einem Fass in die Tropen getrieben, verliebt sich in das Eskimomädchen Manili und gemeinsam mit seinen Freunden bekämpft er ein unheimliches Geisterschiff, das alle Fische aus den Nordpolgewässern schöpft. Zwischendurch gibt es immer wieder viele lustige Szenen, die Eltern und Kinder gleichermaßen lachen lassen. Der kleine Eisbär ist eine Ansammlung der Superlative: Mehr als zwei Jahre arbeiteten über dreihundert Leute an dieser aufwändigsten deutschen Zeichentrickproduktion aller Zeiten. Und die Besetzung der Sprecher liest sich wie das Who's who der deutschen Comedy-Szene. Unter anderem kommt man in den Hörgenuss von Dirk Bach -- wunderbar als gute Laune stiftender Pinguin Caruso --, Wolfgang Völz als weises Walross Sopho, Anke Engelke als Mutter und Ingolf Lück als Vater Eisbär, Hans Werner Olm als Anführer der unglaublich unglücklichen Lemminge und Jochen Busse, Mike Krüger und Bernd Stelter als grummelige, alte Eisbären. Der Erfolg dieses Films spricht für sich. Die Charaktere sind durchweg überzeugend, der Animationsstil hält sich glücklicherweise genau an die Buch- und Kurzfilmvorlagen -- Hans de Beer, Autor, Illustrator und Erfinder des kleinen Eisbären, hat beratend zur Seite gestanden --, die Farbigkeit des Eises am Nordpol ist verblüffend und die Geschichte hat so viele Überraschungsmomente, dass sie niemals langweilig wird. Ein sehr empfehlenswerter Film für große und kleine Kinder ab drei Jahren. Ach übrigens: Pinguine und Eisbären können sehr wohl gemeinsam am Nordpol leben. Wie? Schauen Sie rein, dann erfahren sie die Antwort. --Sandra Neumayer
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Erfahrungsbericht von TouchDown über Kleine Eisbär, Der 19.10.2001
Produktbewertung des Autors:
Pro:
super gezeichnet, optimale Mischung aus Spaß und Dramatik
Kontra:
ich bin eigentlich zu alt dafür
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Regie: Piet de Rycker, Graf Thilo Rothkirch Spieldauer: ca. 75 min.
Deutsche Stimmen: u.a. Dirk Bach, Jeanette Biedermann, Jochen Busse, Anke Engelke, Mike Krüger, Bernd Stelter u.v.m.
Hintergrund: ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Seit Anfang Oktober läuft "Der kleine Eisbär" im Kino. Begonnen hat der niedliche weiße Abenteurer aus dem kühlen Norden seine Karriere im Buchhandel. Vorlage für dieses liebenswerte und lustige Animations-Abenteuer waren die Bilderbücher des niederländischen Zeichners Hans de Beer.
Seit 1897 sind rund sieben verschiedene Geschichten (in verschiedensten Büchergrößen) vom kleinen Eisbären Lars erschienen. Die Geschichten wurden inzwischen in zahlreiche Sprachen übersetzt und sammelten reihenweise Preise ein. Aufbauend auf den Bildergeschichten gibt es mehr als zwei Dutzend Kurzfilme, die u.a. in der Sendung mit der Maus zu sehen waren (die besitzen inzwischen genauso viel Kultstatus wie der kleine Maulwurf).
Der wunderbare Stil der Bücher wurde glücklicherweise vollkommen gewahrt, dank dem zweijährigen Einsatz und Mitarbeit von über 200 Zeichnern. So entstand das in Deutschland bislang aufwändigste Zeichentrickprojekt. Zahlreiche bekannte Synchronsprecher (s.o.), haben mit ihren Stimmen positiv zu dem Animationsabenteuer beigetragen. Glänzend aufgelegt (obwohl ich ihn sonst überhaupt nicht abkann) ist Dirk Bach als Pinguin Caruso. Und auch Jochen Busse - als muffliger Eisbär - gefällt mir sehr gut. Abgerundet wird der Film durch einen netten Soundtrack, zu dem z.B. auch die „No Angels“ mit ihrem Titel "There must be an Angel" beigetragen haben.
Inhalt: ¯¯¯¯¯¯ Lars lebt am Nordpol. Dort ist es nass und immer bitterkalt. Aber Lars ist ein Eisbär und da sind andere Dinge viel wichtiger. Zum Beispiel seine Freundschaft zu Robby, einer niedlichen, kleinen Robbe. Doch dürfen Eisbären und Robben Freunde sein? Die drei griesgrämigen, großen Eisbären sind gegen diese Freundschaft (schließlich sind Robben und Eisbären von Natur aus Feinde), und somit hat auch der Papa von Lars seine Probleme mit dieser Bären-Robben-Freundschaft.
Doch Robby und Lars beweisen wie schön eine Freundschaft unter „Andersartigen“ (Achtung: Pädagogik!) sein kann. Robby bringt Lars nicht nur das Schwimmen bei. Sie erleben auch eine Menge Spaß miteinander. Sie rodeln auf ihren Fellpopos die steilsten Eisberge herunter, tauchen unter Eisschollen hindurch und machen zusammen mit Greta, einem Eisbärmädchen, eine wilde Schneeball-Schlacht. Auch Lena, ein kleines Schneehäschen, ist dabei, ebenso wie Caruso, ein frecher Pinguin, der stets gutgelaunt ist und mit seiner Lebensfreude selbst die depressiven Lemminge anstecken kann.
Doch die Existenz der Polarbewohner ist gefährdet, als plötzlich der ,,Schwarze Mund'', ein gewaltiges Fischfangschiff, am Nordpol alle Fische, Robben und Eisbären zu verschlingen droht. Die beiden Jungs bekommen nun die Gelegenheit, allen andern zu zeigen, was echte Freundschaft bewirken kann: Wie nicht anders zu erwarten geht der Film gut aus. Für eine angemessene Dramatik ist gesorgt und die kleinen, wie großen Besucher werden auf nette Art und Weise auf ein Umweltproblem hingewiesen. Was genau passiert möchte ich an dieser Stelle nicht verraten (schließlich soll ja noch ein Rest an Spannung bleiben).
Fazit: ¯¯¯¯¯¯ „Der kleine Eisbär“ Lars ist ein wirklich sehenswerter film. Die Mischung zwischen Spaß und Spannung ist gerade richtig (für die Kleinen). Denn immer dann, wenn es gerade einmal brenzlig wird für Lars und seine Freunde, folgen gleich ein paar lustige Szenen. Als Beispiel dienen hier die niedlichen aber ängstlichen Lemminge, die bei brenzligen Situationen ihren Kopf sofort in den Schnee stecken, aber von Caruso, dem lustigen Pinguin, gleich wieder hervorgezogen werden.
Die Zeichnungen sind wunderbar gelungen. Und gerade der plastische Hintergrund lässt einen tief in das Abenteuer gleiten. Meine beiden Großen (4 und 5 Jahre) waren jedenfalls restlos begeistert. Und auch die Erwachsene kommen auf ihre Kosten (wenn auch nicht ganz so wie bei Bibi Blocksberg). Lars und seine Freunde ist bestens für Kinder ab dem Vorschulalter geeignet, aber sollte auch jedem Erwachsenen liebevolle Unterhaltung bieten.
Darum 5 Sterne *****. Großes Kino-Erlebnis für die ganze Familie! Unbedingt anschauen! (Es muss ja nicht immer Disney sein!)
P.S. Weiss jemand, wie ich an das Plakat komme (für das Kinderzimmer)? *** Ergänzung: Danke für die Hilfe, habe es inzwischen gefunden. ***
Pro: Gewaltfrei und lehrreich, liebevoll gezeichnet, einfach schööööön! Kontra: nix
Wer kennt ihn nicht, den kleinen Eisbär Lars aus der „Sendung mit der Maus“? Was, Du kennst ihn nicht? Dann wird es allerhöchste Zeit, denn Lars ist nicht nur für Kinder ein sehenswerter Eisbär, nein selbst mich als „Erwachsene“ ha ...
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Pro: ein lustiger, spannender, reizender und lehrreicher Film, der nicht nur Kinderherzen höher schlagen läßt Kontra: da gibt es nichts
Ich gehöre zu den Menschen dieser Welt, die sich mit 20 Jahren noch Hörspielcassetten wie Benjamin Blümchen oder Bibi Blocksberg zu Gemüte führen. Diese Geschichten erfreuen mich unheimlich – besonders abends vor´m Einschlafen.
Naja, und wenn dan ...
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Pro: Sehr gute Unterhaltung, Keine Gewalt Kontra: N.N.
...Am vergangenen Wochenende bin ich zum ersten Mal mit meiner kleinen Tochter zum ersten Mal im Kino gewesen. Wir haben uns den neuen Film "Der kleine Eisbär" nach den Kinderbüchern von Hans de Beer angesehen. Viele kennen den kleinen Eisbär auch aus der Se ...
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Pro: ein liebevoller Kinderfilm - praktisch ohne Gewalt, sehr einfühlsam, oft sehr lustig, manchmal traurig, aber auch sehr lehrreich Kontra: nix, aber auch gar nix
33 lange Jahre mußten vergehen, bevor auch ich mal in den Genuß eines Previews kommen sollte. Aber nicht nur für mich war es das "erste Mal", nein, auch mein Sohnemann (5), war damit zum ersten Mal im Kino. Am Sonntag hatten wir uns zum Kinopolis ins ...
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Pro: sehr schön dargestellt, für Kinder absolut genial Kontra: nicht für Kinder unter 4 (finde ich)
...Hallo liebe Leserschaft!
Heute möchte ich mich mal wieder zu einem Film auslassen. Ganz speziell geht es um den Kinderfilm „Der Kleine Eisbär“, der seit einigen Wochen in den Kinos läuft. In vielen Kinos ist er mittlerweile ausgelaufen.
Es ist ein ...
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Pro: kindgerechter Trickfilm, sehr unterhaltsam Kontra: das Bonusmaterial auf der DVD hätte ein paar Features für Erwachsene enthalten können
...Und wieder widme ich mich in meiner DVD-Kritik einem Trickfilm, aber dieses Mal stammt der Film nicht von Disney. Es handelt sich um die DVD zum Film "Der kleine Eisbär - Neue Abenteuer, Neue Freunde". Wer Kinder hat, wird bestimmt den kleinen Eisbär Lars kennen, mittlerweile gibt es schon unzählige Bücher und auch ein paar Filme. Mein Neffe scheint großen Gefallen an diesem Eisbären haben, denn er hat schon etliche Bücher. Nun aber zum Film.
HANDLUNG
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Der Film ist in drei Abenteuer unterteilt, die jeweils ungefähr eine halbe Stunde dauern. Im ersten Teil gelangt Lars durch ein Netz auf ein Fischerboot, wo er den Kater Nemo kennenlernt. Dieser nimmt ihn unter seine Fittiche, schließlich kennt sich Lars in der Hafenstadt, in der sie landen, nicht aus. Lars lernt alle...
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...Seit dem wir vor einiger Zeit den kleinen Eisbären zum ersten mal in ?Der Sendung mit der Maus? gesehen haben, ist er der Lieblingsheld meiner Kinder. Leider liefen die Folgen nicht lange im Fernsehen, und so war ich froh, als ich eine Videokassette und sogar eine DVD mit Folgen dieses liebenswerten Helden gefunden hatte. Das war vor gut 1 Jahr, und ich wünschte mir für meine Kinder diesen Film zu Weihnachten. Und weil irgendjemand mal wieder nicht zuhören konnte, bekamen sie sowohl die DVD als auch die Videokassette geschenkt :o)))
Die Videokassette ist mittlerweile schon recht ausgenudelt, aber mit der DVD kann das zum Glück ja nicht passieren. So können wir zur Not davon auch immer eine ?Sicherungskopie? ziehen, damit die Kinder den Film auch in ihrem Spielzimmer sehen können. Wer einen DVD Spieler besitzt, dem würde ich...
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...Inhalt
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Hauptfigur ist natürlich wie der Titel schon verrät der kleine Eisbär Lars. Lars erkundet gerne seine Umgebung und unternimmt viel mit seinen Freunden. Seine Freunde sind Greta, eine Eisbärin, Lena, ein Schneehase und Robby die Robbe. Doch die Freundschaft von Lars und Robby stößt von Seiten der Eisbären und der Robben auf Unverständnis, denn normalerweise fressen Eisbären Robben. Deshalb verbieten Lars Eltern ihm weiterhin mit Robby befreundet zu sein oder jeglichen Umgang mit ihm zu pflegen. Den Beiden fällt es schwer nicht mehr mit einander befreundet zu sein, und so treffen sie sich heimlich. Doch sie werden dabei beobachtet. Da die anderen Roben und Eisbären sehen, dass die Freundschaft nicht zu unterbinden ist, treffen sie alle zusammen eine Vereinbarung. Die Robben müssen für die Eisbären Fische fangen und werden...
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