Die Frage stelle ich mir im Nachhinein und es kann nur eine Antwort geben: SCHICKSAL – irgendeinen Film mussten wir ja finden, der so richtig peinlich ist, einer von dem man lieber nicht erzählt dass man ihn geguckt hat. Und dem strahlendsten aller Nordlichter einen Wunsch abschlagen? Nein ... Bericht lesen
sich der Polizist über die einzelnen Kanaldeckel, lugt hinein und..... Pfüüüüüüüit da hat ihm das kleine Gespenst auch schon die Mütze vom Kopf gepustet! Ein lustiges Suchspiel.
Kartoniert (TB), DeutschDas kleine Gespenst geht in die Schule - so macht lesen lernen richtig Spaß! Generationen von Kindern sind mit Otfried Preußlers Kleinem Gespenst aufgewachsen und haben Freundschaften fürs Leben mit ihm geschlossen. Der Einstieg in Schullektüren, die viele Kinder schon durchs Vorlesen von zu Hause kennen, fällt besonders leicht. Und noch leichter, weil die Bücher für die Schulausgaben eigens in der Schrift gesetzt wurden, mit der sie das Lesen lernen (sog. Fibelschrift). Björn Bauch, der Autor und Herausgeber der Begleitmaterialien, ist vom Fach. Selbst im Grundschuldienst tätig, weiß er, worauf es ankommt. Er versorgt seine Kollegen mit wertvollen Tipps, Anregungen und Kopiervorlagen, die er im eigenen Unterricht für die dritten und vierten Klassen getestet hat. Seit uralter Zeit lebt auf Burg Eulenstein ein kleines Gespenst. Es ist völlig harmlos und tut keiner Fliege etwas zu Leide - es sei denn, man ärgert es. Tagsüber schl&aum
versuchen, möglichst viele der Abbildungen unter den geheimnisvollen Türen zu entdecken. Zum Glück hilft dabei das Kleine Gespenst - schwupps, hat es mit seinem Magneten die erste Tür geöffnet. Zeigt sich das gesuchte Motiv? Aber es kommt auch Geschicklichkeit ins Spiel. Das Kleine Gespenst rumpelt ja gerne mit den Kanonenkugeln - und tritt in den Wettstreit mit den Spielern. Wer eine ruhige Hand beweist, sammelt Punkte. Doch die Geisterstunde dauert nicht ewig. Wer schafft es als Erster, die Aufgaben zu erfüllen?Dieses Spiel für 1-4 Kinder ab 4 Jahren schult das Gedächtnis und die Motorik.Ausgezeichnet mit dem Kritikerpreis "Kinderspiel des Jahres" 2005.Die Spielregeln (1,4 MB) finden Sie als PDF-Datei hier.
Das kleine Gespenst (DVD)
Licht wie ein Windhauch treibt es zur Geisterstunde durch die Gemäuer von Burg Eulenstein. ... mehr
Doch das kleine Gespenst wünscht sich nichts sehnlicher, als die Welt einmal bei Zage zu erleben. Tatsächlich geht der Wunsch in Erfüllung, doch voller Schrecken muss das Gespenst erkennen, dass es vom Sonnenlicht schwarz gefärbt wird und sich die Menschen vor ihm fürchten. Drei Kinder und sein Freund, der Uhu helfen, den Spuk zu beenden.
Das kleine Gespenst (DVD)
Auf Burg Eulenstein haust seit uralten Zeiten ein freundliches, kleines Gespenst, dessen ... mehr
sehnlichster Wunsch es ist, einmal die Welt bei Tag zu sehen. Die Überraschung ist groß, als der Wunsch sich unverhofft erfüllt und das kleine Gespenst auf abenteuerliche Entdeckungsreise geht. Das Licht, die Farben, die Menschen faszinieren das im Antlitz der Sonne schwarz gewordene kleine Wesen, für das der helle Tag einige Überraschungen und Schrecken bereit hält.
Buch, 13 Schloss-Türen, 1 Rittersaal-Kugelbahn, 40 Kanonenkugeln, 1 Geisterstunden-Uhr mit Zeiger, 1 Uhrstell-Stift, 1 Uhr-Befestigung, 1 Metallring , 1Einsatz zum Spielen, 1 Spielanleitung Länge x Breite x Höhe 29,8 x 29,8 x 5,6 cm
DeutschRegie: Curt Linda; Nach d. Kinderbuch v. Otfried PreusslerAuf Burg Eulenstein haust seit uralten Zeiten ein freundliches, kleines Gespenst, dessen sehnlichster Wunsch es ist, einmal die Welt bei Tag zu sehen. Die Überraschung ist groß, als der Wunsch sich unverhofft erfüllt und das kleine Gespenst auf abenteuerliche Entdeckungsreise geht. Das Licht, die Farben, die Menschen faszinieren das im Antlitz der Sonne schwarz gewordene kleine Wesen, für das der helle Tag einige Überraschungen und Schrecken bereit hält.
der Polizist über die einzelnen Kanaldeckel, lugt hinein und..... Pfüüüüüüüit da hat ihm das kleine Gespenst auch schon die Mütze vom Kopf gepustet! Ein lustiges Suchspiel.Für 2-4 Spieler ab 5 Jahren.
die einzelnen Kanaldeckel lugt hinein und..... Pfüüüüüüüit da hat ihm das kleine Gespenst auch schon die Mütze vom Kopf gepustet! Ein lustiges Suchspiel. Für 2 bis 4 Spieler. Der Spieler der am Zug ist nimmt den Polizisten und steckt ihn vorsichtig in einen der Kanaldeckel. Versteckt sich darunter das kleine Gespenst pustet es dem Polizisten die Mütze vom Kopf und der Spieler bekommt einen Belohnungs-Chip. Anschließend wird die Schachtel kräftig geschüttelt damit das Gespenst sich an einem anderen Platz niederlässt. Wer es als Erster schafft das kleine Gespenst fünf Mal aufzuspüren gewinnt! Inhalt: + 1 x Polizisten-Figur mit beweglicher Mütze und herausschießendem pustendem Gespenst + 2 x Murmeln + 15 x Gespenster-Chips + 1 x Kanalsystem im Schachtelunterteil + 1 x Spielanleitung Maße (L/B/H): ca. 11 x 18 x 4 cm
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von MattenRocker über Kleine Gespenst, Das (1992) 25.05.2003
Produktbewertung des Autors:
Pro:
kindgerecht, mal wieder ein Film für die GANZ kurzen | BIER (schließt sich das nicht aus? Egal)
Kontra:
für alle anderen : handlungsarm, schlecht animiert, schlecht vertont, dumm
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Die Frage stelle ich mir im Nachhinein und es kann nur eine Antwort geben: SCHICKSAL – irgendeinen Film mussten wir ja finden, der so richtig peinlich ist, einer von dem man lieber nicht erzählt dass man ihn geguckt hat. Und dem strahlendsten aller Nordlichter einen Wunsch abschlagen? Nein nein, so einfach geht das nicht – gerade mir der von sich behaupten kann, jeden Scheiß mitzumachen wäre das nicht passiert... und so verschlug es uns, meinen Schatz und mich also in diesen FSK-0-Film aus dem Jahre 1992. Ihr könnt mir nicht folgen? Macht nichts, muss man nicht verstehen. Dieser Bericht jedenfalls ist ein eingelöstes Versprechen, ich tu mein bestes ;-)
Hintergründe ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Neu im Kino seit dem 7.5.2003, in der unbearbeiteten(leider!) Fassung von 1992, 86 Minuten, FSK 0. Das kleine Gespenst wird auch vielen Nichtkinogängern bekannt sein, beruht es doch auf dem gleichnamigen Band des erfolgreichen Kinderbuchautors Ottfried Preußler (Räuber Hotzenplotz etc.) und dem daraus entstandenen Hörspiel. Curt Linda heißt der Mann der die Bilder bewegte – zusammen mit „zwölf jungen Zeichnern“ – sollte also wohl Talentförderung sein nach dem Motto von Kindern für Kinder... dazu gleich mehr O-)
Handlung? ¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Derer gibt es nicht viel, es ist also ein leichtes sie kurz zusammenzufassen: Das kleine Gespenst (namenlos) haust seit Jahrhunderten auf Schloss Eulenstein und führt ein nettes Leben mit den lebenden und toten Schlossbewohnern, insbesondere seinem besten Freund dem Uhu Schuhu. Doch die Beschränkung auf die Geisterstunde macht ihm zu schaffen und eines Tages geht der aberwitzige Wunsch, die Stadt einmal bei Tag sehen zu können tatsächlich in Erfüllung allerdings verläuft es bei weitem nicht so wie es sich das vorgestellt hatte. Selbstverständlich gibt es ein Happy End und mit fremder Hilfe wird aus dem unglücklichen Taggespenst wieder das alte Nachtgespenst...
Optik ¯¯¯¯¯
Als erstes fallen die nett gemalten Hintergründe ins Auge, echter Bilderbuchstil, ein wenig flach aber schön im Detail. Dieser Eindruck bleibt den ganzen Film über erhalten, ob Tag oder Nacht, man fühlt sich wie mittendrin im Kinderbuch – einem schönen, wenn da nicht die Figuren und sonstigen animierten Objekte wäre die nicht so recht dazu passen wollen und teilweise ganz schön unprofessionell bzw. billig wirken. Die dicken Umrisszeichnungen und satten Farben heben sich eher unschön vom Hintergrund ab, besonders wenn eigentliche Hintergrund-Objekte wie die Festtagsdekoration in dem Stil aufgesetzt wurden. Und gerade beim kleinen Gespenst selbst hätte ich mir eine liebevollere Gestaltung vorstellen können, außer einem netten Leucht/Transparenz-Effekt überzeugt es nicht. Gerade wenn ich es als schwarz gewordenes „Taggespenst“ sehe, was ja immerhin einen nicht unbeträchtlichen Teil des Films ausmacht frage ich mich was man sich dabei gedacht hat es derartig zu verunstalten. Hatte man keine Zeit mehr oder einfach nicht die Hilfsmittel? Ok, ein einfarbig schwarzer Fleck wäre keine Alternative gewesen aber KREUZSCHRAFFUR?! Die ‚Morphing’-Szenen in denen es sich aufbläst sehen auch eher blöd als furchteinflößend aus, naja. Die Mimik ist immerhin ganz nett gemacht. Dann wären da die drei Apothekerkinder, einfach freakig... als ob es nicht reicht dass solche komisch gezeichneten Figuren ne Hauptrolle kriegen wurden sie auch noch grausam animiert (man achte einmal auf den Gang des Mädchens). An dieser Stelle erinnere ich noch mal daran dass junge Amateurzeichner am Werk waren, das merkt man deutlich, schön ist es deshalb trotzdem nicht wirklich...
Akustik ¯¯¯¯¯¯¯
Die Stimmen könnten auch aus einem Kinderhörspiel stammen, na ja das passt wohl am ehesten – auch wenn das Gespenst nicht ganz so ne hohe Stimme haben müsste und die Dorfbewohner teilweise etwas zu lächerlich klingen (Polizist, Lehrer etc.). Aber das ist verkraftbar – die tratschenden Weiber auf dem Marktplatz warn sogar nen Lacher wert! Ein paar Worte zum Soundtrack ;-): Das kleine Gespenst hat wohl ein paar Mal wahllos mit seinem Schlüsselbund auf ein Keyboard gehauen, das ganze wurde schnell abgespielt und mit ein paar technoartigen Klängen hinterlegt. Glaub ich zumindest. Klang scheiße.
Weitere Eindrücke ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Wie schon angedeutet armt es dem Film etwas an Handlung, man fragt sich etwa die Hälfte des Films wo diese bleibt – man sieht erst mal nur einen Tages pardon Nachtablauf des kleinen Gespensts, wie es Späße mit den toten Rittern treibt und Anekdoten von früher erzählt. Als dann endlich was passiert, nämlich die Verwandlung vom Nacht- zum Taggespenst beschränkt sich die tatsächliche Handlung weiterhin auf wenige Eckpunkte, viel mehr im Vordergrund stehen Slapstick-Elemente, teils als vom Gespenst verursachtes Chaos aber teils auch vollkommen zusammenhanglos und ohne erkennbaren Bezug zur Handlung. Ich erinnere mich dunkel, früher das Kinderbuch gelesen zu haben und fragte mich ernsthaft ob das genauso larifari war... das Hörspiel war es, hab nachher mal reingehört ;-) Ob der Film eine ‚Botschaft’ vermitteln will, eine Moral wie sie in Kinderfilmen meist zuhauf zu finden ist? Als das unglückliche Taggespenst mit einer Ratte spricht und die Worte „Gespenst ist Gespenst, gleich ob schwarz oder weiß“ (oder so ähnlich) fallen hört man den Holzhammer klopfen, allerdings wird das mit dem Happy End („ich bin weiß ich bin weiß, juhu ich bin weiß!“ – latent rassistisch?) wieder zunichte gemacht . Bis dahin wurden aber zumindest die Werte Freundschaft und Zusammenhalt positiv dargestellt – alleine schafft es das kleine Gespenst nicht, wieder zum Nachtgespenst zu werden und ohne seinen besten Freund möchte es schon gar nicht sein... eine simple und leicht verständliche Moral. Allerdings kenne ich sonst keinen Kinderfilm in dem so oft Bier und Wein getrunken und dies als lustig dargestellt wird – bedenklich? Die Szene in der ein Dorfbewohner unfreiwillig in eine rasante Fahrt verwickelt wird und dabei nur darauf bedacht ist dass der Schaumkrone seines Maßkruges nichts passiert ist mir da besonders im Gedächtnis geblieben. Zudem ist der Hauptakteur bei den Festspielen ausgerechnet der Brauereimeister und selbst der Orchesterdirigent genehmigt sich zwischen dem ganzen Stress gern einen ordentlichen Schluck.
Zielgruppe ¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Die ist ganz eindeutig SEHR jung! Ich würde so sagen 3 bis 8 jahre... Die ganz kleinen werden noch ihren Spaß an diversem Schabernack haben und gleichzeitig nicht überfordert mit dem Plot sein. Der Film ist an keiner Stelle gruselig, da wie gesagt auch die Szenen in denen das kleine Gespenst sauer wird keineswegs erschreckend sind – auch der nächtliche Weg durch den Wald wird trotz „Ungeheuer“ sehr kindgerecht dargestellt. Niemals haben die Hauptdarsteller wirklich Angst, mindestens einer bleibt immer „cool“ und selbst für die ganz kleinen sollte das noch gut verdaubar sein (gibt ja nicht mal gruselige Musik dazu ;-)) Die meisten etwas älteren und actionverwöhnten Kinder werden allerdings nur noch müde lächeln und gelangweilt nach mehr Popcorn quengeln – doofer Film bäh!
Quintessenz ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Ein mäßig schlechter Film aber was hab ich schon erwartet... trotzdem hätte ich stark genervt und gelangweilt im Kino gesessen WENN da nicht die richtige Begleitung gewesen wäre ;-) Die bilderbuchhaften Hintergründe werden von hässlich gezeichneten Figuren zunichte gemacht, die Handlung ist... ja wo ist sie denn? Und leise schmunzeln musste ich nur an sehr wenigen Stellen. Aber um objektiv zu bleiben, wer mal mit Kleinkindern ins Kino will der hat hier den richtigen Film gefunden der heutzutage recht konkurrenzlos auf dem Gebiet ist. Ansonsten empfehle ich den Film niemanden weiter und gebe die zwei Sterne nur wegen dem vielen Bier!
Pro: Tja... also für ganz kleine Kiddies geeignet, weil die noch nicht so viel mitkriegen *g* Kontra: Schlecht umgesetzt, stümperhaft gezeichnet, miserabel animiert, einfach furchtbar
Als es Mitte Mai Richtung NRW ging, um meinen Schatz zu besuchen, beschlossen er und ich (er wird sicher sagen, dass ich das alleine beschlossen habe *g*), dass wir uns einen richtig peinlichen Film im Kino anschauen werden.
So peinlich, dass man als e ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich