Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Kochen ist gesund . . . |
| Kontra: |
. . . es kann trotzdem mal schiefgehen |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Hallo alle zusammen,
im neuen Jahr versuche ich Euch mal ein paar nuetzliche Tipps zu geben, wie man kochen lernt...
Also, dann mal los:
Maenner und kochen...
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Ein Mann, der gerne und gut kocht? Gibt es das wirklich??
Ich denke schon!!! Nur, weil Maenner manches mal etwas macho-maessig sind, heisst das nicht, dass sie nicht kochen koennen... vielleicht wollen sie es nur nicht. :-)
Wie ich aus Euren zahlreichen Kommentaren entnehmen konnte, kochen sogar Maenner lieber und meist auch besser als Frauen, aber ich denke, das liegt an jedem einzelnen.
Frauen bekommen das Kochen eher "in die Wiege" gelegt, auch, wenn das nicht heisst, dass diese das Kochen sofort beherrschen ;-)
Wie soll man anfangen?
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Allen werdenden (jugendlichen bzw. jung erwachsenen) Koechen kann ich nur empfehlen der Mama (oder dem Papa) bei seinen Zubereitungsversuchen einfach ueber die Schulter zu schauen. Man kann hierdurch sehr viel "Erfahrungen" sammeln und sich erst einmal ein wenig in der Kueche orientieren
Ich persoenlich habe mir einiges von meiner Mutter abgeguckt, und daher fiel mir das Kochen wohl noch nie schwer.
Nur keine Scheu, irgendwann steht jeder das erste Mal hinterm Herd... also, moeglichst eine Schuerze anziehen (sonst koennte man ja kleckern) und los gehts :-)
Das erste Mal alleine in der Kueche
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Nach Erfahrung sammeln des ueber die Schulter schauens wird der Zeitpunkt kommen, zu dem man mehr oder minder alleine in der Kueche steht.
Ich denke, es gibt ein paar Regeln, die man beachten sollte, damit das gekochte Gericht auch gelingt:
1. Einfaches Gericht aussuchen:
Es gibt sehr viele unterschiedliche Gerichte, daher sollte man sich zunaechst ein einfacheres Gericht aussuchen und nicht gleich mit dem schwierigsten Gericht fuer fortgeschrittene Koeche beginnen.
Wenn man naemlich ein schwieriges Gericht zubereiten moechte, dann koennte man demotiviert sein, wenn das alles am Anfang noch daneben geht.
"Einfache" Gerichte sind in meinen Augen z. B. Spaghetti mit Napolisosse (aus frischen Tomaten, versteht sich), Schokoladenpudding (auch selbstgemacht), oder Gemuese wie z. B. Blumenkohl in Mehlschwitze.
2. Nach Rezept kochen:
Der naechste Tipp: sucht Euch ein Rezept raus, an welches Ihr Euch halten koennt. Es gibt nichts schlimmeres, als ohne Rezept etwas zu probieren, und dann "nicht Bescheid" zu wissen, wie das eigentlich alles funktioniert.
Am Anfang dient das Rezept als Richtschnur und ist fuer mich empfehlenswert zum anwenden.
Wenn man sich nach erprobten Rezepten richtet, ist die Chance auch um einiges hoeher, dass das Gericht hinterher genau so schmeckt und aussieht, wie es soll.
Die Zeiten, die im Rezept fuers Backen bzw. kochen angegeben sind, sind meist auch sehr sinnvoll, da man auch hier einen Massstab "vorgesetzt" bekommt. Wenn man nicht weiss, das Kartoffeln ca. 20 Minuten kochen, ist es doch sinnvoll, auch dafuer ein Rezept zu haben. Auch mit der Menge Salz, die an die Salzkartoffeln gehoert ist das so... eigentlich einfach, wenn man nen Rezept hat, aber ohne... fast unschaffbar, die richtige Menge ans Wasser zu tun. :-)
Ich persoenlich koche meist nur nach Rezepten, es sei denn es sind Gerichte, die ich durch Veraenderung des Rezeptes ein wenig "kreativ" gestaltet habe.
Kompliziertere Gerichte wie z. B. Kartoffelgratin bereite ich dann aber doch lieber nach einem offiziellen Rezept zu.
3. Zutaten nach Vorhandensein kontrollieren:
Ich kontrolliere meist einen Tag bevor ich mit dem Kochen anfange, ob ich alle Zutaten im Hause habe. So merke ich wenigstens frueh genug, ob ich eine Zutat nicht im Haus habe, und kann diese noch eben besorgen.
Wenn man dann erstmal am Kochen ist, und die Haelfte der Zutaten verarbeitet hat, ist es meist zu spaet, um die "fehlenden" Zutaten noch zu besorgen.
4. Alle Zutaten und Toepfe bereitstellen:
Wenn man alle Zutaten in Ruhe vor dem Kochen bereitstellt, ist man sich sicher, dass sich keine "falschen" Zutaten im Eifer des Gefechts unter diese mischen.
Bei uns zuhause sind Zucker und Salz z. B. in ein und der selben Dose (sehen zumindest von aussen gleich aus). Wenn man dann in der Hektik (wenn etwas kocht, muss es ja schnell gehen) die Toepfe verwechselt, kann das ueble Folgen fuer das Gericht haben.
Ausserdem muss man so z. B. nicht die Milchpackung noch aus dem Kuehlschrank holen (und evtl. oeffnen) , waehrend einem dann die Mehlschwitze auf dem Herd anbrennt...
Also, wie gesagt, lieber alles direkt rausstellen, dann sollte es damit keine Probleme mehr geben.
5. Abschmecken: lieber haeufig als zu wenig:
Damit das Essen auch hinterher nach eigenem Befinden gut schmeckt, sollte man es (meist am Ende des kochens) abschmecken.
Damit man nicht zuviel von Pfeffer und Salz oder anderen Gewuerzen nimmt, sollte man lieber in mehreren "Proben" das Essen abschmecken.
Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man ein fantastisches Menue gekocht hat, und dann haut man aus Versehen zu viel Salz in das Essen, dann kann man es naemlich direkt "in die Tonne"... werfen.
Fertig gekocht, und gegessen, wars das?
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Nein, das war es leider noch nicht... man sollte, wenn man schon gekocht hat, das Essen ein wenig sacken lassen, und sich dann daran machen, die dreckigen Sachen wie Toepfe, Geschirr, oder auch Hilfsmittel wie Schneidebretter, Reiben etc. zu spuelen.
Ja, das ist aber wohl ein anderes Thema, daher gehe ich darauf wohl ein anderes Mal naeher ein ;-)
Fazit / Zusammenfassung:
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So, ich hoffe, dass nun einige von Euch (vielleicht ja auch nen paar Maenner, die bisher Scheu vorm Kochen hatten) mit frohem Mutes das neue Jahr angehen und anstatt Fertig-essen mal wieder etwas Frisches kochen.
Wenn man sich an die Rezepte haelt und die Tipps, die ich oben gegeben habe beherzigt, duerfte es schon ein Stueck weit gelingen!!! ;-)
Meine Bewertung bezieht sich natuerlich auf die Kategorie.
Vielen Dank fuers Lesen, Bewerten und fuer alle Kommentare.
Lieben Gruss
Euer
Uleyq
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sehr hilfreich
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sehr hilfreich
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