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Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
Spiegeleffekt.Bei ausgeschaltetem Display - ein vollwertiger Spiegel.Keine hauchdünne Folie mit schlechtem Spiegeleffekt wie bei vielen anderen Anbietern.Aktiviert man das Display, wird die Folie transparent und ermöglichteinen uneingeschränkten Durchblick auf die Displaydarstellung.100% pass- und konturgenauer Zuschnitt - inklusive Abziehlascheeinfache Montage - Optimiert für Touchscreensrückstandsfrei zu entfernen Lieferung inkl. ausführlicher und leichtverständlicher AnleitungVerpackungseinheit:1 Folie1 Reinigungstuch1 Montage AnleitungVorteile:Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)30-tägiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.
Touch-Displays optimiert ( Resistiv/ Kapazitiv)Kein Verrutschen - Sensationelle Hafteigenschaften durch neuartige, spezielle Silikon Haftschicht!Äußerst robust, langlebig und für den Dauereinsatz entwickelt!Spezielle Silikon Haftschicht verdrängt die Luft beim Aufbringen und schmiegt sich damit von selbst an das Display an.Mit unserer neuen Maoni ANTIREFLEX Displayschutzfolie erhalten Sie eine Premiumqualität und schützen Ihr Display zuverlässig gegen Kratzer und reduziert störende Lichtreflexionen.Maoni Display Schutzfolien werden mit allen erforderlichen Rundungen und Ausstanzungen und anhand von Originalgeräten auf Präzisionsmaschinen gefertigt.Die Maoni ANTIREFLEX Displayschutzfolie schmiegt sich von selbst und ohne Druck an das Display an. Die Anbringung ist sehr einfach und kann beliebig oft wiederholt werden.Da die Folie antistatisch ist, können Sie auf Wunsch sogar Staub und andere Fremdpartikel mit klarem Wasser von der Klebschicht abwaschen und die Folie neu positionieren. Lieferumfang:1 x Maoni ANTIREFLEX Displayschutzfolie1 x Mehrsprachige, bebilderte MontageanleitungBei Geräten mit mehreren Displays (z.B. Innen- und Außendisplay), ist für jedes Display eine Schutzfolie in der Verpackung enthalten. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)1 monatiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.
ladegeraet zum laden ihrer digitalkamera oder ihres camcorders nicht nur an der haussteckdose sondern dank des mitgelieferten kfz ladeadapters auch im auto oder im boot speziell abgestimmt fuer li ion akkus der integrierte ueberladungsschutz sorgt fuer eine lange lebensdauer ihres akkus auch wenn sie einmal vergessen sollten ihn nach dem ladevorgang aus der ladestation zu nehmen passend zu folgenden modelle
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elektronischen Displays vorgesehen undbietet ausgezeichneten mechanischen Schutz. Die Oberfläche ist glatt undglänzend wie bei Glas. Das Besondere dieser Folie ist, dass sie mit einerreflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist und damit die Intensitätvon Spiegelbildern im Vergleich zu gewöhnlichen Folien mindert.Gerade bei Umgebungshelligkeit, kann so der Kontrast von Displays erhöhtwerden (sofern das Display nicht bereits mit einer Antireflexbeschichtungausgestattet ist).Schwarz wird schwärzer dargestellt.Klebstoff und Folie sind kristallklar, so dass die Folie im aufgebrachtenZustand kaum sichtbar ist. Die Folienoberfläche enthält eine Antihaft-Schicht,so dass sich Kugelschreiber- und Folienstift- Tinte trocken abwischen lässt.Die VikuitiTM Displayschutzfolie ADQC27 lässt sich sehr leicht aufbringen.Die Klebschicht ist nur sehr leicht klebrig und benetzt glatte, ebene Oberflächen sehr leicht.Ein Repositionieren ist möglich.Verpackungseinheit:1 Folie1 Reinigungstuch1 Montage AnleitungVorteile:Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)30-tägiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.
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Batteriefachtücken und fotografierende Kekse (mit Update)
Erfahrungsbericht von Riesenkeks über Kodak EASYSHARE C813 22.01.2009
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
gut
Ausstattung
gut
Bildqualität
befriedigend
Akkulaufzeit
Bedienung
ausgezeichnet
Pro:
gute Bilder, viele verschiedene Aufnahmemodi, leichte Bedienung
Kontra:
Batteriefach, Selbstauslöser, zu viel bezahlt
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wie man an der steigenden Zahl der beigefügten Bilder und einem meiner letzten Berichte vielleicht schon bemerken konnte, bin ich nun seit etwa einem Monat endlich Digitalkamerabesitzerin und somit endgültig in der Gegenwart angekommen... naja... fast jedenfalls. ;-)
Gliederung: 1.Preis, Kaufort und wieso die Wahl auf sie fiel 2.Lieferumfang 3.Wie sieht sie denn aus? 4.Inbetriebnahme 5.Das Display 6.Die Aufnahmemodi und ihre Ergebnisse 7. Was die Kamera sonst so kann 8. Langlebigkeit der Batterien 9.Fazit 10. Technische Infos
11. UPDATE
Preis, Kaufort und wieso die Wahl auf sie fiel Kurz vor Silvester gab es bei Media Markt diverse Digicams im Angebot und da ich kürzlich zu etwas mehr Geld als erhofft gekommen bin, beschloss ich, das eine preiswerte Digicam (Sie sollte insgesamt höchstens 120€ kosten, da ich noch immer spare.) auf jeden Fall besser ist als weiterhin mit meiner etwas seltsamen analogen Kamera durch die Gegend zu laufen und haufenweise Geld für Foto-CDs auszugeben. Ursprünglich hatte ich mir eine Canon für knapp 100 Euro oder eine Casio Exilim für etwa 130 Euro (allerdings schon inclusive Zubehör) ausgesucht, aber da ich die Canon leider nicht ausprobieren konnte und die Exilim dem Geizhals in mir nicht so ganz passte, schaute ich mich noch ein wenig weiter um und entdeckte schließlich in den Angebotskörben die Kodak EasyShare C813 die mir durchaus sympathisch erschien und für "nur" 80€ (Später habe ich erfahren, dass es sie im Internet für 60 Euro gibt) zu haben war. Schnell ausprobiert, die Menüführung für sehr leicht und durchschaubar befunden, die Qualität der Bilder für den Preis als durchaus gut akzeptiert, nochmal 20 Minuten mit mir gehadert und sie dann schließlich gekauft. Lieferumfang
die Kamera
eine Handschlaufe
Anleitung für den schnellen Einstieg mit Kodak EasyShare Software (Die Software konnte mir gestohlen bleiben, da ich nicht gerne meinen PC zumülle und die Fotos eh von der SD-Karte aus übertrage.)
2 Kodak AA-Alkalinebatterien (oder gleichwertig)
USB-Kabel
Einsatzplatte für optional erhältliche Kodak EasyShare Kamera- und Druckerstationen
Wie sieht sie denn aus? Ganz so schlank und klein wie einige ihrer Kollegen ist die Kamera nicht, aber das ist bei dem Preis auch durchaus verständlich. Außerdem stört mich persönlich das überhaupt nicht, da sie noch immer einiges leichter und kompakter ist als meine analoge Kamera. Ein Produktbild findet sich oben, ein weiteres wird von mir angehängt. Wer also genau wissen will, was wo liegt, der schaue sich bitte die Bilder an.
Inbetriebnahme Die Kamera war schnell und einfach auszupacken, die Batterien, die im Lieferumfang enthalten waren, schnell eingesetzt - aber die Kamera nicht schnell an. Dadurch, dass das Batteriefach ein wenig.. -nennen wir es mal- "unpraktisch" ist und einen nicht ganz stabilen Eindruck auf mich macht, liegen die Batterien anscheinend oft genug nicht genau an den Kontakten, so dass die Kamera sich weigert anzugehen. Nach etwa zehn Minuten Arbeit und dem sich aufbauenden Wunsch, die Kamera zurückzubringen, ging sie dann aber schließlich doch an und erste Probebilder wurden gemacht. Da diese fast alle überzeugten, wurde die extra gekaufte SD -Karte eingesetzt, das Datum und die Uhrzeit eingestellt (geht dank der Bedienungsanleitung idiotensicher) und die Kamera weiter ausprobiert.
Der Bildschirm Der Bildschirm hat, wie ich finde, eine durchaus akzeptable Größe. Zwar nimmt er nicht fast die ganze Rückseite der Kamera ein, wie man es von ein paar anderen Modellen her kennt, doch der angeblich 61mm (2,4 Zoll)- Display reicht vollkommen aus, um sich Einzelheiten des Bildes anzusehen. Allerdings ist er recht dunkel, selbst, wenn man nicht den Sparmodus anhat. Mittlerweile habe ich mich allerdings daran gewöhnt und hab ihn auch auf eben genanntem Modus stehen, um die Batterien zu schonen. Wenn man sich die Bilder, die man gemacht hat, anschaut, hat man jedoch helle Aufnahmen vor sich.
Die Aufnahmemodi und ihre Ergebnisse Um Bilder zu machen, sollte zunächst der Auslöser halb runter gedrückt werden, damit Schärfe und Belichtung eingestellt werden, wenn die Markierung auf dem Bildschirm grün wird, kann der Auslöser ganz runtergedrückt werden. Die verschiedenen Aufnahmemodi können an einem kleinen Reglerrad an der Oberseite eingestellt werden.
Automatisch: Der Modus für den täglichen Gebrauch. Wer nur mal eben schnell etwas knipsen will, der ist mit diesem Modus meistens recht gut bedient. Der Blitz (Aufhellblitz, Vorblitz zur Reduzierung des Rote-Augen-Effekts) kann bei Bedarf an- oder ausgeschaltet werden. Diesen Modus verwende ich meistens zuerst. Wenn die Bilder nicht gescheit sind, was man entweder selber schon sieht oder einem durch ein idiotensicheres Ampelsystem der Unscharfwarnung angezeigt wird, versuche ich es meist mit einem der Motivmodi. Aber dazu später mehr.
Digitaler Bildstabilisator: Für die Reduzierung von Verwacklungen bei Bewegung der Kamera oder des Motivs: Diesen Modus habe ich bisher nur selten benutzt, aber er macht seine Sache recht gut. Die Bilder werden fast alle scharf und wenn man zu sehr mit der Kamera rumhampelt, kann der Auslöser nicht betätigt werden.
Nahaufnahme : Es wird empfohlen, nach Möglichkeit vorhandene Lichtquellen zu nutzen. Und wirklich: Wenn man den Blitz benutzt, werden die Bilder in 90% der Fälle überbelichtet und unscharf. Bei guten Lichtverhältnissen können sich die Aufnahmen allerdings einigermaßen sehen lassen.
SCN Motiv: Diese Einstellung sollte man wählen, wenn man einen der Motivmodi auswählt.
Video: Hier lassen sich Videoaufnahmen mit Ton machen. Einfach den Modus wählen, den Auslöser betätigen und schon nimmt man auf. Während des Videos kann man natürlich auch den Zoom benutzen. Um die Aufnahme zu beenden, wird einfach wieder auf den Auslöser gedrückt. Eine zeitliche Begrenzung, wie lang die Videos sein können, gibt es glaube ich nicht. Zumindest habe ich schon ein 5 minütiges Video gedreht. Ich vermute, hier kann man sich nach dem Speicherplatz auf der SD-Karte richten. Die Qualität der Quicktimevideos ist nicht gerade überragend, aber es handelt sich ja auch um keinen Camcorder, sondern um eine recht preiswerte Digicam, also erwarte ich das auch nicht. Schlecht sind die Videos auch nicht, sondern für meine Bedürfnisse eigentlich vollkommen ausreichend. Dank der Videobearbeitungsfunktion können einzelne Bilder aus den Videos extrahiert werden.
MOTIVMODI
Porträt: Wie der Name schon sagt, ist dieser Modus für Großaufnahmen von Personen gedacht. Bisher habe ich den Modus nur selten benutzt, aber er funktioniert an sich ganz gut.
Nachtporträt: Auch hier geht es wieder um die Aufnahme von Personen. Allerdings soll es hier eine Reduzierung des Rote-Augen-Effektes geben und die schlechten Lichtverhältnisse ausgeglichen werden. Aus diesem Grund ist die Belichtungszeit relativ lang und man sollte entweder ein sehr ruhiges Händchen haben oder ein Stativ benutzen.
Landschaft: Die Kamera verwendet einen unendlichen Autofokus. Die Bilder sidn zwar auch hier nicht gerade überragend, aber wesentlich besser als bei meiner alten analogen Kamera, bei der die Bilder im sowas von unscharf waren, wenn ich den Modus gewählt habe. Im Moment benutze ich für Landschaftsaufnahmen lieber den einfachen automatischen Modus.
Nachtlandschaft: Da der Blitz nicht ausgelöst wird und die Belichtungszeit recht lang ist, sollte man auch hier wieder ein Stativ verwenden. Die Bilder in diesem Modus werden recht gut, eines ist unten zu begutachten. Der einzige Grund, weswegen es unscharf ist, ist, dass ich kein Stativ besitze und gezittert habe. Der Modus ist wirklich durchaus gut zu gebrauchen.
Sport: Für sich schnell bewegende Motive. Diesen Modus habe ich noch nicht ausprobiert.
Schnee : Wie sagte datOlli letztens noch zu mir? "Schnee ist ein undankbares Motiv"? Trotzdem fotografiere ich ihn (also.. den Schnee) wirklich gerne und wenn es draußen hell ist und der Schnee stark reflektiert, ist dieser Modus genau richtig.
Strand: Ein ähnlicher Modus wie "Schnee". Da ich normalerweise nicht am Strand rumlungere, werde ich den Modus wahrscheinlich nicht sehr oft benutzen - erst recht nicht jetzt im Winter.
Text: Das ist die Aufnahmeart, die ich bei dem Foto von der Bedienungsanleitung gewählt habe. Wie man sieht, funktioniert es recht gut - aber mit ein bisschen Übung wird es natürlich besser, denke ich.
Gegenlicht: Wenn die Lichtquelle hinter dem Motiv ist, kann es schonmal recht schwierig werden, eine gelungene Aufnahme zu machen. Mit diesem Modus funktioniert es allerdings recht gut. Könnte aber besser sein.
Museum : Für mich eine sehr interessante Funktion, die ich noch nicht kannte. Hier kann man Aufnahmen ohne Blitz und Ton machen, was in einem Museum oder bei einem Vortrag sehr sinnvoll sein kann. Leider werden die Bilder ein wenig rotstichig.
Feuerwerk : Dieser Modus ist für die Aufnahme von hellen, bunten Lichtern gedacht, wie sie bei einem Feuerwerk vorkommen. Auch hier gilt es mal wieder, ein Stativ zu benutzen. Nun muss man aber bedenken, dass Feuerwerk nicht still hält und die Bilder deswegen natürlich keinen einzelnen Moment festhalten. Dazu ist die Belichtungszeit hier einfach zu lang. Also hält man eher den verlauf des Lichtes fest, was auch sehr nett aussehen kann. (Im Nachhinein ärgere ich mich sogar, dass ich sie nicht schon ein zwei Wochen eher geholt habe und mir somit viel Ärger erspart hätte...)
Hoher ISO-Wert : Ansich gedacht für Aufnahmen von Personen bei schlechten Lichtverhältnissen. Bisher habe ich diesen Modus aber nur an Gegenständen ausprobiert, die ich in völliger Dunkelheit (naja.. nicht ganz dunkel) fotografiert habe. Tatsächlich lässt sich auf den Bildern einigermaßen viel erkennen.
Kinder: Für "Action-Aufnahmen" von Kindern bei hellen Lichtverhältnissen. Ein Modus, mit dem ich so gar nichts anfangen kann. Für mich ist der gleichzusetzen mit dem Sportmodus, wenn ich ehrlich sein soll. Wo ist denn hier ein Unterschied?!
Blumen: Der Modus für Nahaufnahmen von kleinen Objekten bei hellen Lichtverhältnissen. Der Fokus wird hierbei auf den automatischen Modus eingestellt. Für mich als Laien gibt es hier keinen großen Unterschied zu den normalen Nahaufnahmen, die man schon am Rad einstellen kann.
Selbstporträt: Die Funktion, die ich bisher wohl mit am häufigsten benutzt habe, denke ich. Schließlich fotografiere ich ganz gerne meinen Freund und mich, wenn wir weg sind, weil das sonst keiner macht. Und auch so fotografier ich schonmal gerne mich selber. man könnte mich vielleicht selbstverliebt nennen... bin ich aber nicht.. nur ein bisschen... ;-) Auf jeden fall funktioniert dieser Modus einwandfrei. Die Bilder werden scharf und sehen auch sonst farblich gut aus.
Sonnenuntergang : Ich liebe es, Fotos vom Himmel zu machen und deswegen war diese Funktion natürlich besonders wichtig für mich. Schon beim Einstellen bemerkt man, dass die Farben auf dem Bildschirm einen leichten Rotstich bekommen, der aber auf dem fertigen bild nicht mehr zu sehen ist. Von diesem Modus bin ich wirklich begeistert, da ich so nun einmalig schöne Bilder von Sonnenuntergängen machen kann. Die tiefen Farbtöne werden gut getroffen und man hat keinerlei Farbrauschen im Bild.
Was die Kamera sonst so kann
Videobearbeitung: Wie oben schon beschrieben, kann man aus den Videos einzelne Bilder extrahieren oder auch eine Fotostrecke machen. Allerdings benötigen diese beiden Funktionen relativ viel Strom und bei der Kamera handelt es sich sowieso schon um einen kleinen Stromfresser (dazu später mehr). Aus diesem Grund benutze ich normalerweise höchsten die Funktion, mit der man einzelne Bilder extrahieren kann. Die Bilder haben eine besser Qualität, als ich vermutet hätte, denn ich dachte, bei der Verarbeitung läuft vielleicht was schief. Aber nein, die Bilder haben eine fast genauso gute Qualität wie direkt geschossene Fotos.
Fotobearbeitung: Man kann Bilder zuschneiden und somit überflüssiges Hintergrundgedöns vermeiden. Allerdings ist diese Funktion direkt an der Kamera sehr mühselig und bereits zugeschnittene Bilder können nicht erneut zugeschnitten werden. Nach einmaligem Ausprobieren hab eich dann auch beschlossen, dass ich weiter bei meinem bisherigen Bildbearbeitungsprogramm bleibe.
Kodak Perfect Touch-Technologie: Mit diesem Tool soll man angeblich bessere und leuchtendere Bilder basteln können. Nachdem man ein Bild ausgewählt hat und es mit der KPTT bearbeitet hat, wird einem zunächst eine "vorher - nachher"- Vorschau gezeigt, damit man sich überlegen kann, ob man das Bild wirklich bearbeiten will. Tatsächlich handelt es sich in den meisten Fällen um eine bloße Aufhellung des Bildes, die man am PC leicht selbst durchführen kann und damit auch die Batterien der Kamera schont. Zwar werden bei einigen Bildern auch die Farben korrigiert und das besser als bei vielen Bildbearbeitungsprogrammen, aber wenn man die Hand selber anlegt, erhält man meist doch bessere Ergebnisse als bei diesem durchaus nützlichem, aber nicht unbedingt notwendigem Tool.
Zoom: Die Kamera verfügt über einen dreifachen optischen Zoom, der mit der Teleaufnahmtaste und der Weitwinkeltaste eingestellt werden kann. Solange man sich im Bereich des optischen Zooms befindet und wirklich einen gescheiten Abstand zu dem zu fotografierenden Motiv hat (kein Zoom -> 0,6m), werden die Bilder auch wirklich einigermaßen scharf, wobei Zoomen echt gelernt sein will, da eine gewisse Unschärfe fast nie zu vermeiden ist. Den digitalen Zoom kann man aber - wie bei den meisten Kameras- getrost in die Tonne kloppen, da die Bilder wirklich an Qualität verlieren und unvertretbar unscharf werden.
Selbstauslöser : Natürlich verfügt die Kamera auch über einen Selbstauslöser. Hier kann zwischen 2 und 10 Sekunden Daure bis zum Auslösen gewählt werden. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, zwei Fotos hintereinander machen zu lassen, von denen jedoch anscheinend nur eines gespeichert wird. Auch der Selbstauslöser ist eine für mich recht wichtige Funktion, und umso enttäuschter war ich natürlich, dass hier oft ein Bildrauschen eintritt, dass die Bilder unschön werden lässt. Bei optimalen Lichtverhältnissen besteht kaum ein Problem, aber wenn man sich in einem geschlossenen Raum aufhält und womöglich auch noch künstliches Licht vorhanden ist, ist diese Funktion leider nicht unbedingt empfehlenswert.
Natürlich gibt es noch hier und da die eine oder andere Spielerei wie einen Löschschutz, das Anfertigen von Favoriten, eines Datumstempels etc, auf die ich hier aber nicht noch näher eingehen will.
Eine für mich vollkommen unwichtige Taste ist die rote "Share"-Taste, die es wohl wahrscheinlich bei allen Easy Shares gibt. Hier kann man seine Favoriten ansehen und bearbeiten, drucken, den Druck abbrechen , sowie die E-Mail-Funktion benutzen.
Langlebigkeit der Batterien Eigentlich sollte man hier nicht unbedingt von "Langlebigkeit" sprechen, denn wie die meisten Kodaks ist auch die Easy Share C813 eine ziemliche Stromfresserin. Wenn man den Bildschirm auf den Sparmodus einstellt, selten den Blitz und Bearbeitungsfunktionen benutzt, reichen die beiden Batterien für schätzungsweise 400 Bilder bei höchster Auflösung. Die beigelegten Batterien haben jedoch noch nichtmal 50 Bilder mitgemacht, die nächsten Batterien etwa 150 bei häufiger Verwendung des Blitzes und diversen anderen Funktionen. Am besten sollte man also vielleicht eher Akkus als Batterien verwenden, da dies auf Dauer sehr viel preiswerter sein dürfte, und außerdem immer Ersatzbatterien/-akkus dabei haben.
Fazit Was negativ auffällt ist die Kurzlebigkeit der Batterien und das wirklich blöde Batteriefach, das mich schon mehr als ein Mal zur Verzweiflung getrieben hat. Auch Quicktime ist nicht unbedingt das Programm, das ich für Videos favorisiere. Des Weiteren sind nicht alle Aufnahmemodi wirklich zu empfehlen, aber das ist bei einer Kamera dieser Preisklasse auch nicht unbedingt verwunderlich. Für mich reicht die Kamera jedoch trotzdem vollkommen. Man bedenke immerhin, dass ich mich bisher mit einer eher schlechten analogen Kamera durch das Leben gequält habe und aus diesem Grund fast jede Digicam schon ein Fortschritt gewesen wäre, den ich durchaus akzeptabel gefunden hätte. Jedoch muss ich ehrlich gestehen, dass ich eigentlich immer die höchste Auflösung von 8,2 MP wähle, da hier wirklich die besten Bilder geliefert werden und ich mittlerweile doch schon recht verwöhnt bin, obwohl ich die Kamera noch gar nicht allzu lange habe. Auch die Menüführung ist ein Kinderspiel und sehr intuitiv und schnell durchschaubar. Des Weiteren ist mir positiv aufgefallen, dass sie nach einem leichten Sturz, der mir beim Verfassen dieses Berichtes passiert ist (Ja, ich bin tollpatschig. Aber bei ihr passe ich eigentlich extra besonders auf.), keinerlei Beschädigung aufwies und nach wie vor einwandfrei funktionierte. Wer sich über zu schlechte Bilder bei Verwendung dieser Kamera aufregt, der hat entweder noch nichteinmal den Hauch eines Talentes für Fotografie oder stellt einfach zu hohe Ansprüche an eine Kamera dieser Preisklasse. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen, da der scheinbare Fehlkauf sich nun doch zu einem Glücksgriff entwickelt hat.
wichtigste technische Merkmale
Auflösung: 8.2 Megapixel Typ des optischen Sensors: CCD Gesamtanzahl Pixel: 8.300.000 Pixel Filmempfindlichkeit: ISO 100, ISO 800, ISO 400, ISO 200, ISO 80, ISO 1250, ISO Automatisch Digitales Zoom: 5 x Bildmodi: Frame-Movie-Modus Spezialeffekte: Schwarzweiß, Sepia Bildstabilisator: Elektronisch Max. Verschlussgeschwindigkeit: 1/1400 Sek Min. Verschlussgeschwindigkeit: 1/2 Sek Belichtungsmessung: Multi-Segment, Center-Weighted Belichtungsfunktionen: Programm, automatisch Belichtungsausgleich: ±2 EV-Bereich, in 1/2 EV-Schritten Weißabgleich: Automatisch, Voreinstellungen Voreinstellungen für Weißabgleich: Fluoreszierend, Wolframlicht, Tageslicht, Schatten Digital-Video-Format: QuickTime Standbildformat: JPEG Videoaufnahme: * QuickTime - 640 x 480 - 15 Bilder pro Sek. * QuickTime - 320 x 240 - 30 Bilder pro Sek.
Integrierter Speicher: 16 MB
Weitere Eigenschaften können oben unter "mehr" eingesehen werden.
11. UPDATE Sooo... mittlerweile habe ich die Kamera fast zwei Jahre und bin noch immer relativ zufrieden. Klar, die Kamera könnte für eine Kompaktkamera kompakter sein und sie neigt leider dazu, bei guten Lichtverhältnissen viel zu helle Bilder zu machen. Des Weiteren mag sie die Kombination aus grün und braun nicht. Aber ein geübtes Händchen und Bildbearbeitungsprogramme helfen, dass aus den Bildern noch was wird. Der Bildschirm ist noch nicht zerkratzt - allerdings habe ich auch erste vor etwa zwei Monaten die letzten Reste der Folie entfernt. Auch ansonsten ist die Kamera robust. Mehrmaliges Hinfallen hat ihr nicht geschadet. Wer keine allzu hohen Ansprüche hat, dem sollte eine Kamera dieser Art auf jeden Fall genügen. Allerdings sollte auf etwas neuere Modelle der Reihe zugegriffen werden.
Pro: Akku, Qualität der Bilder, kann grün! Kontra: Auslöseverzögerung, teilweise ein wenig zu träge
...*Es sei denn, da ist mal was wirklich Interessantes dabei und sie in der Gegenwart von jemandem, bei dem sie irgendwie selten die Kamera auspackt. Schlechter Einfluss...
Frau Keks hat immer eine Kamera dabei (es sei denn, sie ist mal wieder unordentlich oder kopflos oder gehetzt oder alles zusammen) ? auch beim Einkaufen und in der Uni. Theoretisch soll dafür jetzt die ?alte? Kodak Easyshare C813 herhalten, weil es da nicht ganz so schlimm ist, wenn der was zustößt. Allerdings habe ich [ja, ich weiß, dass hier ein Wechsel ist] meine Meinung, was das angeht, recht schnell geändert, nachdem ich ein paar Mal mit meiner neuen Kamera, der Casio Exilim EX H15 unterwegs war und mit den Ergebnissen (meistens) viel glücklicher bin. Fragt sich nur, was ich jetzt mit der alten Kamera mache?
Casio Exilim EX-H15
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