Erfahrungsbericht über

Kodak EASYSHARE CX4230

Gesamtbewertung (19): Gesamtbewertung Kodak EASYSHARE CX4230

 

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Wenn ich hinten sanft drücke, wird vorn was länger

4 26. Sep 2003

Pro:
Nicht so viel technischer Schnickschnack

Kontra:
Zu wenig technischer Schnickschnack .  .  . ? ;o)

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Verarbeitung:

Ausstattung:

Bildqualität:

Akkulaufzeit:

Zuverlässigkeit:

Bedienung:

mehr


GabyB333

Über sich: Etwas zum Lachen: http://tinyurl.com/cuxs9j ... und unfassbar Grausames: Wissen Sie, was missbrauch...

Mitglied seit:07.10.2002

Erfahrungsberichte:50

Vertrauende:76

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 82 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

So, nun ist es also passiert, ich breche eines meiner letzten Tabus hier bei Ciao und schreibe einen Bericht über ein technisches Gerät. Wenn das so weiter geht, werde ich wahrscheinlich irgendwann tatsächlich noch einen Film-Bericht oder so was schreiben, dann erschieß ich mich aber, denn eigentlich will ich bei Ciao nur meinen Spaß und mich hirnmäßig nicht so furchtebar anstrengen, also erwartet jetzt bitte keine Glanzleistung von mir! Dieses wird also keiner meiner sonst so grandiosen, glanzvollen Berichte *protzwieblöd*, sondern ein bescheidenes kleines Werk zum besseren Verständnis einer Digitalkamera.

Technikfreaks sollten deshalb lieber scrollen (aber natürlich nicht ohne mir am Ende eine hervorragende Bewertung zu verpassen *g*), denn diesen Bericht schreibe ich nicht für Leute, die sich sowieso schon auskennen, sondern für all die erbarmungswürdigen Menschlein wie ich vor vier Wochen noch einer war, nämlich für den angesichts der technischen Details und der großen Auswahl verzweifelnden "Ich-will-jetzt-endlich-eine-Digitalkamera-aber-ich-hab-null-Ahnung-von-nix-welche-soll-ich-denn-bloß-kaufen"-Typ. Dir, oh du mein ahnungsloses Wesen, ist dieser Bericht gewidmet. Damit du auch morgen noch kraftvoll zubeißen kannst. Ach nein, das war ja was anderes... Damit auch du morgen losmarschieren und dir eine gute Digitalkamera kaufen kannst.

Übrigens: Erwartet von mir jetzt bitte keine komplette Bedienungsanleitung, denn die liegt jedem Gerät bei bzw. befindet sich auf der mitgelieferten CD und sollte in Ruhe mit der Kamera in der Hand ausprobiert werden. Ich werde also nicht auf jede Funktion jeden Knöpfchens eingehen oder euch das komplette Menü erläutern, sondern euch schlicht und ergreifend die Möglichkeiten der Kamera erklären, damit ihr wisst, ob die was für euch ist.

Und so lasset mich denn beginnen...


AUSSEHEN

Wenn ihr mal gaaanz scharf nach oben schaut: Da isse. So sieht die Kamera aus. Allerdings nur von vorne, von hinten sieht sie natürlich anders aus. Und das Unterteil müsst ihr euch wegdenken, das ist nicht im Lieferumfang enthalten, das ist eine Dockingstation, in Bayern auch "a sauteures Loadegerät" genannt (und sollte ich jemals über dieses Ding schreiben, dann ganz bestimmt unter der Kategorie "Dinge, die die Welt nicht braucht", denn das Teil ist absolut überflüssig).

Wie die Kamera von hinten aussieht, seht ihr hervorragend in dem kleinen Demo-Film auf der Homepage von Kodak:
http://www.kodak.com/eknec/PageQuerier.jhtml?ncc=de&lcc=&pq-path=9/19/487/112&pq-locale=de_DE#


PREIS

Ich habe meine Kamera für 134 Euro bei Ebay ersteigert, ansonsten ist sie zu Preisen zwischen 149 Euro (im Media-Markt) und satten 207 Euro (im Internet) zu bekommen. Ein Vergleich lohnt sich also unbedingt!!!


TECHNISCHE DATEN - Für Anfänger

Die Kodak CX4230 hat eine Auflösung von 2,1 Megapixel, das reicht von der Qualität her dicke aus, wenn man "einfach nur fotografieren" und keine großartig professionellen Aufnahmen machen will. Die Kamera bietet im Menü die Möglichkeit, zwischen drei verschiedenen Auflösungen (Qualitätsstufen) zu wählen:

Wählt man die

Qualität "gut" (0,5 MP), erhält man mit dem schon mit dem recht kleinen internen Speicher von 16 MB immerhin 72 einwandfreie Bilder, die man ohne weiteres auf 9 x 13 cm ausdrucken oder ins Internet einstellen kann, bei der

Qualität "besser" (1 MP) erhält man 34 gestochen scharfe Bilder, die man auf 13 x 18 cm ausdrucken kann und bei der

Qualität "optimal" (2 MP) erhält man 17 Bilder, die auch dann noch gestochen scharf sind, wenn man sie auf Bildschirmgröße vergrößert oder im Format 21 x 25 ausdruckt.

Ich habe mir allerdings gleich eine 256-MB-Speicherkarte dazugekauft, so dass die Anzahl der möglichen Fotos in den verschiedenen Qualitäten zwischen 310 und 1230 liegt. Die Karten kann man als Zubehör bei Kodak kaufen oder recht günstig bei Ebay ersteigern. Dabei müsst ihr allerdings darauf achten, dass ihr entweder eine SD-MemoryCard oder eine MultimediaCard nehmt, denn die CompactFlashCards passen nicht in die Kamera. Wie viel MB ihr wählt, ist letztlich eine Preisfrage, ich habe jedenfalls für meine 256er SD-Card von SanDisc 77 Euro bezahlt.

Mit der Kodak CX4230 kann man im Normalstatus bis zu 50 cm nah an das Motiv herangehen, im Makromodus sogar bis zu 10 cm.

Die Kamera hat außer dem üblichen digitalen Zoom (zweifach) auch einen optischen Zoom (dreifach), was einen ganz erheblichen Vorteil bedeutet, weil beim digitalen Zoom das Motiv nicht "herangeholt", sondern rechnerisch vergrößert wird und dadurch erheblich an Qualität verliert. Der Zoom wird durch eine gut erreichbare Taste auf der Rückseite der Kamera stufenlos gesteuert.

Blende, Verschlusszeiten und Brennweiten sind meist das, was den Laien so richtig schön erschreckt, drum lasst euch einfach sagen: Die Kamera macht wirklich prima Fotos, sowohl im Tele- (Nah-) als auch im Weitwinkel- (Fern-)Bereich, die Farben sind absolut naturgetreu, die Bilder so gestochen scharf, dass ihr bei der Ansicht am Monitor fast meint, ihr könntet mit dem Finger in das Bild "eintauchen" und wenn ein Bild mal ein bisschen zu dunkel oder zu hell ist, kann die Belichtung über das Menü der Kamera in jeweils 4 Stufen nach oben oder unten korrigiert werden.

Der eingebaute Blitz kann entweder ständig eingeschaltet, ganz abgeschaltet oder auf Automatik eingestellt werden, außerdem kann ein zusätzlicher Vorblitz (gegen rote Augen) eingestellt werden. Sollte das Motiv auf dem Foto trotzdem mal rote Augen aufweisen, können die mit der mitgelieferten Software nachträglich problemlos und rasch "entrötet" werden.

Das Farb-Display auf der Rückseite der Kamera ist 1,6 Zoll groß, d. h. es hat ein Maß von 2,4 x 3,1 cm, was ich für völlig ausreichend halte. Die Auflösung des Displays haut einen mit 60.000 pix zwar nicht vom Hocker, aber man kann doch recht deutlich erkennen, ob ein Foto nun was geworden ist oder nicht. Lasst euch also von dem etwas unscharfen Display nicht foppen, ihr erlebt immer wieder freudige Überraschungen, wenn scheinbar nicht sooo dolle Fotos auf dem Monitor dann wirklich super rüberkommen *g*) Und ganz nebenbei gesagt: Die Fotoqualität ist wichtig, nicht das Display! Meine Freundin hat eine schweineteure Kamera mit einem superscharfen Display, auf dem die Fotos ganz toll aussehen und am Monitor ist die Enttäuschung dann immer groß, denn die Kamera gibt trotz hoher Megapixelzahl nur ausgesprochen unscharfe, "krisselige" Bilder von sich.

So, die technischen Details hätten wir geschafft, ich hoffe, ich hab mich einigermaßen verständlich ausgedrückt. Den Rest wie Größe, Gewicht, Zubehör usw. entnehmt bitte dem nächsten Absatz.


TECHNISCHE DATEN - Für Fortgeschrittene

Sensorauflösung 2,1 Megapixel
Sensortyp CCD Zoll
Aufnahmebereich 0,50 m bis unendlich
Makroaufnahme 0,10 bis 0,60 m
Digitaler Zoom zweifach
Optischer Zoom dreifach
Blende Tele f/2,7 und Weitwinkel f/5,2
Verschlusszeiten 1/8 bis 1/1700 sek
Brennweite 36 bis 108 mm
Empfindlichkeit 100 und 200 ISO
Blitz integrierter Blitz mit vier Einstellungsmöglichkeiten
Lichtstärke 2,7 bis 5,2
RAM 16 MB
Max.Arb.-Speicher 128 MB
Speichermedium SD-MemoryCard oder MultimediaCard
LCD Display farbig, 1,6 Zoll
Display Auflösung 60.000 pix
Aufnahmeformat jpeg
Anschlüsse USB und Video
Gewicht 220 gr (ohne Batterien)
Abmessungen(BxHxL)115 x 66 x 40 mm
Lieferumfang Dokumentation, Treiber- und Software-CD, USB- und Video-Kabel, CR-V3 Lithiumbatterie, Trageschlaufe


BEDIENUNG

Nach dem Einschalten der Kamera dauert es ungefähr fünf Sekunden, bis die Kamera einsatzbereit ist (und nach dem Drücken des Auslösers ca. 1 bis 1,5 Sekunden, bis die Aufnahme gemacht wird), für Schnappschüsse ist die Kamera also nicht unbedingt geeignet.

Auf der Rückseite der Kamera befinden sich der Sucher, das Display und in einer recht übersichtlichen und gut erreichbaren Anordnung 1 große, nach vier Richtungen kippbare Taste und sieben kleinere Tasten, mit denen man folgende Funktionen steuern kann:

Mit der Taste "Menü" kann man die Nahaufnahme, den Selbstauslöser, die Bildqualität, das Datum und den Bildausrichtungssensor (dreht das Foto nach dem Fotografieren automatisch gerade, wenn man die Kamera hochkant genommen hatte) einstellen, die Belichtung korrigieren, man kann den Bildspeicher (intern oder Karte) wählen und man kommt ins Setup-Menü, in dem man weitere "Eingriffe" in das Programm (z. B. Menüsprache etc.) vornehmen kann, die aber für die Kaufentscheidung - sprich für euch - jetzt nicht so wichtig sind.

Der Blitz kann mit einer eigenen Taste blitzschnell umgeschaltet werden.

Mit der Taste "Share" kann man Fotos digital kennzeichnen und sie später direkt von der Kamera per Email verschicken oder ausdrucken.

Die Taste "Select" dient zur Führung durch das Menü, außerdem kann man mit ihr Fotos bearbeiten, z. B. vergrößern, vor versehentlichem Löschen schützen, Bildinformationen (Aufnahmedatum, Dateiname etc. abrufen) oder eine Diashow der bisher gemachten Fotos starten und noch einiges mehr, was aber wiederum für die Kaufentscheidung nicht sooo wichtig ist, dass ich euch damit unbedingt verwirren muss.

Die Taste "Delete" dient dazu, Aufnahmen, die nicht so gut gelungen sind, zu löschen.

Mit der Taste "Review" könnt ihr euch die bereits gemachten Fotos noch einmal ansehen.

Der große Kippschalter dient zur Führung durch das Menü, zum "Durchblättern" der bereits gemachten Fotos und zur Einstellung des Zooms.

Und wenn man die große runde Taste oben auf der Kamera drückt, kommt vorne das Vögelchen raus... ;o)

Im Display ist oben ein kleiner Balken eingeblendet, in dem der Ladezustand der Akkus, der eingestellte Blitz, die noch mögliche Fotoanzahl und die eingestellte Qualitätsstufe angezeigt werden.

An der rechten Seite der Kamera befindet sich ein Schiebefach, in das eine externe Speicherkarte eingeschoben werden kann.

Auf der anderen Seite ist eine kleine Gummilasche, die man aufklappen kann und hinter der sich der Anschluss für das USB-Kabel verbirgt.


INSTALLATION DER SOFTWARE

Die Installation der Software auf dem PC ist kinderleicht und bereitet keinerlei Probleme.


BILDBEARBEITUNG

Will man die Fotos im PC abspeichern (spätestens also, wenn der Speicher voll ist), schließt man die Kamera mit dem mitgelieferten USB-Kabel an den PC an und schaltet sie ein. Vorausgesetzt die Software ist installiert, werden die Bilder automatisch auf die Festplatte übertragen, danach erscheint ein Menüfenster mit den Fotos im Kleinformat, die man dann durch Anklicken auf Bildschirmgröße anschauen kann - und das ist immer wieder ein tolles Erlebnis!

Mit dem Menü "Bearbeiten" kann man mit dieser Software die Fotos zuschneiden bzw. Ausschnittvergrößerungen machen, rote Pupillen schwarz färben, Kontrast und Helligkeit verbessern, die Fotos beliebig drehen und durch einige sogenannte Spaßeffekte (© GabyB333) in Schwarzweißbilder, Uraltfotos, bunte Cartoonzeichnungen oder Bleistiftzeichnungen verwandeln oder ihnen durch den Fischauge-Effekt einen ganz neuen Touch geben... Das Bearbeiten ist kinderleicht, bringt teilweise tolle Ergebnisse und macht wirklich Spaß.

Ach, und ehe ich es vergesse: Die Kamera hat natürlich auch ein Gewinde für ein Stativ.


MEINE ERFAHRUNGEN

Ich fotografiere jetzt seit ca. vier Wochen mit der Kamera und bin begeistert. Ich habe wirklich schon tolle Aufnahmen geschossen und das Ansehen auf dem Monitor ist eine wahre Freude, mehr kann ich dazu fast nicht sagen.

Die Kamera liegt durch einige geschickt angebrachte Gummiplättchen prima und absolut rutschfest in der Hand, ist federleicht und auch leicht zu bedienen.

Wenn man nicht gerade so schusselig und ein Gewohnheitstier ist wie ich und sich dauernd erst das Auge am Display plattdrückt anstatt durch den Sucher zu gucken und dann ewig lang den Sucher sucht (deswegen heißt das Ding wahrscheinlich Sucher), in dem man sich die Kamera quer durchs Gesicht zieht (die Leute denken bestimmt, ich leck vor jedem Foto erstmal das Display sauber), gewöhnt man sich auch schnell an das Fotografieren per Display. Ich bevorzuge allerdings - aus genanntem Grund ;o) - weiterhin die Motivsuche durch den normalen Sucher, zudem je nach Lichteinfall das Display nicht deutlich zu erkennen ist.

Ach, noch ganz nebenbei: Dass selbst technische *grmpf* mit dieser Kamera umgehen können, sieht man daran, dass selbst mein Hasi schon ein paar wirklich gelungene Aufnahmen damit gemacht hat (ich weiß, das glaubt jetzt kein Mensch, aber es stimmt WIRKLICH!!!) - auch wenn er das Ding dabei immer so misstrauisch beäugt, als wäre es eine entsicherte Handgranate.


NACHTEILE DER KAMERA

Als einzigen wirklichen Nachteil der Kamera empfinde ich es, dass man mit ihr keine Schnappschüsse machen kann, weil sie beim Fotografieren zu langsam reagiert. Bis es endlich "Klick" macht, sind meine Katzen z. B. meistens bereits aus meinem Blickfeld verschwunden und Hasi hat schon längst den Bauch eingezogen... *ggg*

Ansonsten ist es ein bisschen schade, dass man mit der Kamera keine Serienbilder, also gleich ein paar hintereinander weg, machen kann, aber da muss man in dieser Preisklasse wohl einfach Abstriche machen.

Letzter kleiner Nachteil ist, dass die Gummilasche über dem USB-Verschluss ein bisschen zu weich ist und sich deshalb manchmal nicht auf Anhieb schließen lässt.

Dass im Zubehör keine Tasche dabei ist, empfinde ich hingegen nicht unbedingt als Nachteil, weil es mir sowieso zu umständlich wäre, die Kamera jedes Mal herauszupulen.


STROMVERBRAUCH

Bei der Lieferung war ein spezieller Kodak-Lithium-Batteriepack dabei, der zwar für knapp 400 Fotos gehalten hat, mir persönlich aber auf Dauer in der Anschaffung schlichtweg zu teuer wäre. Die Kamera kann aber auch mit zwei normalen AA-Mignon-Batterien oder NiMH-Akkus betrieben werden. Deshalb habe ich mir bei Ebay vier Sätze 2200er NiMHAkku-Batterien (1000x wiederaufladbar, für 15,50 Euro) und ein gutes, preiswertes Ladegerät (H&H BL505GS für 14 Euro) ersteigert und bin damit voll zufrieden.

Über den Stromverbrauch kann ich nicht allzu viel sagen, weil ich da, ehrlich gesagt, nicht drauf geachtet habe. Zwei 2200er Akkus reichen jedenfalls für ungefähr 300 Fotos.


FAZIT

Einschalten - Drauflosklicken - tolle Fotos ansehen - mehr braucht man wirklich nicht zu können.

Für Anfänger ist diese Kamera also auf jeden Fall ideal geeignet, weil man praktisch nichts verkehrt machen kann und sie sich kinderleicht bedienen lässt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut in Ordnung und die Qualität der Fotos ist für meine durchaus nicht bescheidenen Ansprüche einwandfrei.

Ein Sternchen ziehe ich allerdings ab, weil ich Hasis Bierbauch nicht als Schnappschuss fotografieren kann. ;o)

Übrigens, die Überschrift bezieht sich natürlich auf das Zoomobjektiv...


DANKE

Danke, dass ihr so lange durchgehalten habt, aber kürzer ging's WIRKLICH nicht - selbst das Scrollen dürfte diesmal recht lange gedauert haben... *lol*


BITTE

Wetten, dass ich trotz des ellenlangen Berichts irgendwas vergessen habe? Wenn ja, schreibt mir's bitte, ich ergänze es dann gerne.


NACHWORT

So, nun habt ihr's endlich geschafft, der Bericht ist zu


ENDE !!!


Liebe Grüße,
Eure Gaby


AKTUALISIERUNG am 31.07.2004:

Inzwischen habe ich die Kamera fast ein Jahr und bin bis auf die oben erwähnte Zeitverzögerung bzw. Schwerfälligkeit immer noch sehr zufrieden damit. Und wer jetzt noch immer nicht überzeugt ist, bekommt hier noch zwei Argumente, sich die Kodak CX4230 zuzulegen:

1. Es gibt sie inzwischen bei Ebay teilweise schon für 50 Euro zu ersteigern.

2. Inzwischen arbeite ich als freie Journalistin für mehrere Zeitungen und freue mich immer wieder, wenn mein Redakteur lieber ein von mir eingereichtes Foto von einer Veranstaltung verwendet als das von meinem "Konkurrenten" eingereichte, der eine schweineteure Kamera mit haufenweise Megapixel hat, und zwar mit der Begründung, dass meine Fotos einfach schärfer und besser sind - nach, wer sagt's denn!

 

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
venus

venus

30.07.2004 09:05

Besonders die Überschrift fand ich originell. Kommt mir bekannt vor. Macht man sowas auch in anderen Dingen des täglichen Lebens...? ;-)

kmaeske

kmaeske

05.04.2004 11:31

sehr informativ, daher bh. so long k.

Hasi333

Hasi333

10.03.2004 20:14

Wenn ich an dein ratloses Gesicht denke, als du das Teil das erste Mal in der Hand hattest, finde ich es einfach bewundernswert, was du jetzt alles darüber weißt... Du bist halt doch mein kleines Technik-Genie! *g*

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