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22.04.2005
Pro:
Preis, leichte Handhabung, man kann sofort loslegen, leicht verständlich
Kontra:
Software könnte man besser ausstatten, kein Treibersupport für Linux - Systeme
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
mehr
 froggyland
Über sich:
Wie zahlreich sind doch die Dinge, derer ich nicht bedarf. Sokrates (um 470 - 399 v.Chr.)
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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 35 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
... we do the rest. Mit diesem Slogan wirbt Kodak seit 1888 für ihre Produkte, angefangen bei Plattenkameras, Pocketkameras und jetzt auch für Digitalkameras. Wer diese Kameras so einigermassen kannte/kennt, der wird sicherlich schnell festgestellt haben, dass sie mit professioneller Fotografie sozusagen nicht viel zu tun hat, sondern eher mehr mit Hobbyfotografie. Daher wäre ein Vergleich Leica / Kodak völlig fehl am Platze, nicht nur von der Leistung her, sondern auch in preislicher Hinsicht. Das erste Mal, als ich mir Kodak überhaupt in Berührung kam, war irgendwann in den 80er Jahren: es war eine schmale, etuimässig, aufklappbares Pocketkamera mit einer komischen Filmrolle, die man mit einem einfachen Klick einsetzen und somit loslegen konnte. Das aber war früher, und heute ist heute; also werde ich jetzt eher einen Bericht über die EasyShare CX-7300 schreiben. - Wie kam ich überhaupt zu so einer Kamera ? - Ich hatte an sich nicht viel von Digitalfotografie gehalten, irgendwie war ich immer skeptisch gegenüber sowas. Ja, auch wegen der Technik, aber in erster Linie bin ich sowieso niemand, der gerne viel rumknipst und viel mit Fotografie im Hut habe. Jeden Moment, jede Situation aufs Bild festhalten? Neee, das muss nicht sein. Gut, wäre es eine sauteure Kamera von Leica & Co., dann würde dies schon eher meine Meinung ändern; aber sonst?
Aber jetzt bin ich so oder so euch eine Erklärung schuldig, wieso ich als Kaum- bzw. Wenigfotografierer zu dieser Kamera kam. Verdammt, ich habe es halt gewonnen! Ich habe halt für einen Bekannten auf einer kommerziellen Seite eine Stimme abgegeben, musste mich somit registrieren (was macht man nicht alles dafür, dass die dann zufrieden sind) und mich wieder ausgeloggt und die Sache abgehakt. Nach einige Monaten bekam ich eine Mail, dass ich das Ding gewonnen habe; okay, ich hätte auch auf den Gewinn verzichten können, aber dann wäre ich schon richtig blöd. Und ich bin eben nicht saublöd, auch wenn es manchmal nicht stimmt. ;) So, nun ist es raus und ich fühle mich jetzt besser. - Verpackung u.a. - Das Karton war erstaunlicherweise klein und leicht. Kleiner als ein DIN A4-Blatt und grösser als A5, quasi so mittendrin. Wenn man die 'unsichtbare' Versiegelung aufgebrochen hat, konnte es von oben rausziehen und man stellt fest, dass da erst das reine Karton rauskommt, und die Ummantelung eine 'Verzierung mit Fotos und Produktbeschreibung' war, um das Produkt den Kunden näher zu bringen, was die grad in der Hand haben. Das reine Karton war kodak-gelb und hatte so noch einige Beschriftungen, die aber völlig unwichtig sind. Wie jede Kartonverpackungen muss man erstmal nachschauen, wo man es öffnen kann und nach einigen Sekunden fand man es auch unter Umständen. Nachdem man es rausgezogen hat, erwischt man ein zugeschnittenes Faltwerk aus Karton und wenn man nicht aufpasst, dann fällt schon mal das Benutzerhandbuch und wieder ein klappbares Element namens 'Erste Schritte' heraus. Und dies war mir natürlich passiert, das sollte hier eigentlich auch niemand wundern. ;) Bleiben wir doch aber bei diesem Klappwerk, wo die Kamera befindet und schauen wir mal, welche Sächelchen dabei sind. Da wären 2 Stück (in Verpackung eingeschweisste) Batterien von Kodak, ein USB-Kabel, ein so komisches Ding aus Stoff und Kunststoff (die sich später als Handschlaufe herausstellte), ein transparentes Kunststoffteil (mit dem konnte ich am Anfang nichts anfangen, merkte aber später, dass es so eine Vorrichtung war, wo man die Kamera so irgendwo hinstellen kann) und die Kamera selbst, alles schön fachmännisch
Bilder von Kodak EASYSHARE CX7300
in Folienverpackung eingewickelt und mit Tesafilm zugeklebt. Um aber die Kamera ohne Probleme rausnehmen zu können, muss man sich in Ruhe zuerst mit dem Faltwerk beschäftigen. ;)
- Hurra, alles ist draussen. Wie geht's weiter? - Gute Frage. Ich hatte alle Teile auf dem Tisch stehen, um eine gewisse Übersicht zu haben. Doch wie fange ich an? Sollte ich erstmal in Ruhe das Benutzerhandbuch durchlesen oder gleich Batterien rein und rumexperimentieren? Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass selbst Fernseher auspacken um einiges leichter wäre als Digitalkameras. Aber so schwer kann es ja auch wieder mit der Kamera nicht sein. Wenn Kodak einem so wenig Umstände wie möglich machen will (laut Slogan), entschied ich mich für das Rumexperimentieren. Kamera aus der Verpackung rausgeholt, handliche Grösse, das Gewicht der Kamera würde in etwa von einer Packung Chips entsprechen, Batterien reingetan, die 3 Symbole auf dem Drehschalter angeschaut, und 2 Symbole (Filmkamera und Fotoapparat mit 'Auto' untendrunter) sofort erkannt; das dritte Symbol dagegen nicht. Macht aber nichts, denn wenn man es einschaltet, kann man auf dem Display gleich lesen, welche Funktion man gerade aktiviert hat. Doch davor hat man bei Erstbetriebsnahme die Möglichkeit seine Sprache (Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Chinesisch und Japanisch) und das Datum/Uhrzeit auszuwählen.
Auf diesem Drehschalter kann zwischen 4 Möglichkeiten auswählen: 'Off'-Betrieb, Videobetrieb (in mov.-Datei und ohne Ton, die Qualität entspricht eher einer Webcam-Aufnahme), Automatischer Betrieb (für Aufnahmen unter normalen Bedingungen) und Nacht-Betrieb. In den 3 Auswahlmöglichkeiten werden die Lichtverhältnisse im Raum oder auf das Objektiv per Sensor angepasst. An sich könnte man jetzt schon mal rumknipsen, und da ja die 'Live-Ansicht' für das Display (der sog. Display-Sucher) wg. Stromverbrauch deaktiviert ist bei der Auslieferung, probierte ich also zuerst mal mit dem optischen Sucher. Glasklarer Blick, doch leider stört die grüne LED rechts erheblich dabei; also lassen wir das mit dem Sucher mal. Ausserdem bringt mir dieser Sucher herzlich wenig, wenn ich den digitalen Zoom anwenden möchte, da er sozusagen 'starr' ist und somit nicht optisch zoomt. (Vielleicht kennt ihr dafür eine bessere Bezeichnung als ich)
Da ich die Live-Ansicht der Kamera aktivieren möchte, kann ich gleich schon mal anfangen, hier die Menüstruktur der Kamera aufzuzählen: - Selbstauslöser (10 Sekunden) - Belichtungsausgleich (wieviel Licht in die Kamera reinsoll, ist das Bild zu dunkel, dann erhöht man den Wert und umgekehrt) - Bildqualität (Anpassen der Bildauflösung in 4 Optionen, in 3,2 Mexapixels mit 3 Komprimierungsarten und 0,8 Mexapixels für E-Mail u.a.) - Farbmodus (Auswählen von Farbtönen: Farbe, Schwarzweiss und Sepia [rötlichbraun] ) - Album einrichten (der Name sagt eigentlich schon alles, habe mich aber damit nicht näher beschäftigt) - Videolänge - Bildspeicher (man kann es automatisch suchen lassen, ob da eine SD/MMC-Karte befindet oder man kann sich nur auf den internen Speicher festlegen) und
Setup-Menü (darunter verbirgt sich weitere Untermenüs): - Live-Ansicht (Hurra, gefunden!) - Datum / Uhrzeit - Videoausgang (in NTSC und PAL) - Datumstempel - Video-Datumsanzeige - Sprache - Formatieren (SD/MMC-Karte oder interner Speicher) - Info (Kameramodell und Firmware) Okay, manche hier werden das mit der Menüstruktur überzogen finden (und das kann ich nachvollziehen), aber so hat auch jeder einen Einblick, was man so mit der Kamera anstellen kann. Hand aufs Herz: das hier ist doch wesentlich besser als eine kurze Beratung im Fotoladen, oder? Na also!
Ausserdem bietet die Kamera auch die Möglichkeit, Bilder zu vergrössern, in ein Album abzulegen, das Bild zu schützen, zwischen den Speicherorten zu übertragen, eine Diashow, Kopierfunktion, eine Multi-Up-Funktion (auch bekannt als 'Thumbnails'), Bilddaten, Bilder zu löschen, Vorschau der Bilder, Bilder zu den Favoriten abzulegen, 3 Blitzvarianten und und und ... Navigiert wird es per Oben/Unten, Links/Rechts und OK-Buttons und der Tastendruck aller Tasten ist angenehm und man braucht nur ein kleines bisschen Kraft, d.h. selbst Kleinkinder werden sich da nicht überanstrengen können. ;) Die Grösse des Displays würde ich eher auf die Abmasse einer SD-Karte schätzen: etwas kleiner als ein Passfoto für Bewerbungen, dennoch kann man auf dem Display alles gut erkennen.
Ansonsten hat die Kamera noch einen Anschluss für die sog. Kodak-Kamerastation (meiner Meinung nach ist das Teil eher überflüssig, vor allem weil man dafür noch extra zahlen müsste) und noch einen Anschluss für den Stativ. Gut, gehen wir davon aus, ich habe mal einige schmutz ... ähm schöne Bilder geknipst, dann müssen die ja irgendwie auf dem Rechner drauf.
- Die Kamera und der PC - Ich hatte vorhin was von einem Klappelement von 'Erste Schritte' erwähnt. Ja, genau! Das klappe ich jetzt auf. Da drinnen befinden sich einige Kurzanleitungen und Ratgeber für die Kamera und Software, die EasyShare-Software und seperat nochmal das Benutzerhandbuch in CD-Format. Ich muss zugeben, dass ich mich kaum noch an die Installation erinnere, aber soviel kann ich dazu sagen: CD rein, das Zeug installieren (da wird der Treiber dazu mitinstalliert), Rechnerneustart, und dann konnte man erst die Kamera anstöpseln, die dann problemlos erkannt wurde. Soweit ich mich erinnern kann, wurde die Kamera wohl als seperater Laufwerk erkannt, wo man die Bilder in einem der Ordner per Drag&Drop auf die Festplatte ziehen konnte. Je nach Grösse dauert es mal so lange oder auch mal länger. Ich hatte mal nachgeschaut, konnte aber nicht feststellen, ob es der USB 2.0-Spezifikation entspricht oder eher eine ältere Version, aber nach der Geschwindigkeit zu beurteilen, wird es eher ab USB 1.0 entsprechen. Ich bevorzuge aber eher die Methode der SD-Karte mit einem Kartenlesegerät, der USB 2.0 unterstützt, aber jedem das seine. Aber egal wie man es machen will: es funktioniert jedenfalls tadellos, so oder so. Was mich nur etwas ärgert: für Linux gibt's natürlich wieder nichts, für MacOS X gibt's aber immerhin den gleichen Funktionsumfang. Aber was soll's: auf die EasyShare-Software kann man getrost verzichten. Es ist nichts anderes als ein Bildverwaltungsprogramm mit Thumbnailsfunktionen, wo man zusätzlich online davon Abzüge bestellen kann. Nicht mehr und nicht weniger, dafür lohnt sich die Installation in meinen Augen kaum. Wäre es wenigstens ein Bildbearbeitungsprogramm, dann hätte ich gesagt: 'Okay, das kann man so lassen.' Ansonsten hätte ich gerne mal Näheres über die Software geschrieben, aber glaubt mir: der Aufwand lohnt sich nicht, diese Aufgaben kann auch auf normale Weise erledigen.
Auf die technischen Daten verzichte ich, dafür hat ciao! eine Seite eingerichtet. http://www.ciao.de/Kodak_EasyShare_CX_7300__1768466/TabId/4 - Die Bedienungsanleitung - Och, darüber schreibe ich nicht viel. Es ist eingeteilt in 3 Sprachen (Englisch, Französisch und Deutsch), so ausführlich beschrieben in einfachen Schritten mit vielen Grafiken zur besseren Orientierung. Es ist wie jede gute Bedienungsanleitung: Anleitungen für div. Anwendungen, Fehlerbehebung, Internetadresse für Hilfesuchende, und übersichtliches Index.
- Die Qualität der Bilder und Abzüge? - Nun, wie gesagt: ich kenne mich in Sachen digitaler Fotografie nicht besonders gut aus, und ich vermute mal, dass es wesentlich bessere Digitalkameras gibt. Aber für den normalen Anspruch sollte diese Kamera genügen; ich jedenfalls bin damit zufrieden. Mehr braucht es eigentlich auch nicht, wenn man nur rumknipsen will. Natürlich habe ich davon Abzüge gemacht (schon alleine wegen meiner Mutter, die hat mehr davon. Die kann ja unmöglich meinen Rechner zum Kaffeeklatsch mitnehmen), und zwar Abzüge von der Abmasse 28x36 bzw. 10x15 cm, und die waren meiner Meinung super geworden. Ich habe da keinerlei Qualitätseinbussen gegenüber der Film-Variante feststellen können, also war ich in Sachen Digitalkameratechnik doch recht angenehm überrascht. Aber letztendlich kommt ja doch immer drauf an, wer diese Fotos entwickelt. - Gab es Probleme mit der SD-Karte? - Nun, eine SD-Karte musste auf jeden Fall her, von dem 16 MB internen Speicher konnte man sich eigentlich schlecht zufrieden geben. Es sei denn, man will sich diese Umstände machen, die Kamera ständig an den PC anzuschliessen, um dann wieder Platz zu machen. Und da ich beim Druckerkauf damals so nen Kartenlesegerät für alle mögliche Karten dazubekam (und ich habe mich damals echt gefragt, was ich damit denn machen sollte), konnte ich das eine mit dem anderen verbinden. Aber Bedenken hatte ich dennoch: Würde denn jede x-beliebige SD-Karte mit diesem Kodak 'vertragen'? Ich schrieb also den Kodak-Support per Mail an, und bekam am gleichen Tag noch die Antwort, dass zwar nicht alle Karten ausprobiert wurde, aber theoretisch an sich keine Probleme auftauchen dürfte, natürlich konnten die mir ja keine absolute Garantie dafür geben. Aber von der Nutzung der sog. HighSpeed-SD-Karten wurde mir davon abgeraten, da diese Karten nachweislich einige Probleme bei den Test verursacht hatten. Mir fiel damals gleich ein, dass ich in Walmart einen Angebot von einer 512 MB SD-Karte gesehen hatte, das war so um die 35 Euro. Da ich in Sachen SD-Karten selbst etwas recherchiert hatte, kam mir der Preis erheblich günstig vor. (Jetzt wohl eher nicht, aber vorhin schon, da hatte eine SanDisk oder Kingston mit der gleichen Kapazität ab 60 Euro gekostet). Es war eine Karte von Lexar, vertreibt es wohl exklusiv für Walmart. Nachdem ich mit der Verpackung von der SD-Karte rumgekämpft, dabei auch rumgeflucht hatte und die Schlacht gewonnen hatte, steckte ich die Karte von den Slot von der Kamera ein und schalte das Gerät ein. Nach 1 oder 2 Sekunden Zugriffzeit auf die Karte war die Kamera bereit und ich hatte laut Display genug Platz für knapp 600 Bildern. (Aber diese Zahl kann abweichen, da jedes Bild mal mehr und mal weniger Speicher verbraucht)
- Stromverbrauch - Mit den mitgelieferten Batterien wird man nicht allzu lange Freude haben, denn denen geht der Saft zwar langsam aber sicher aus. Aber wenn man auf den Display-Sucher und mit Blitz spart könnte man damit an die 150 Bilder machen. Aktiviert man aber den Sucher, dann darf man sich sicher sein, dass es Strom frisst; dann würde es wohl nur für 30-50 Bildern reichen. Bei den Ni-MH-Akkus mit 2200 mAh dürfte man mit der doppelten Bilderanzahl rechnen. Abweichungen bei meinen Schätzungen können abweichen, da ich mal aufs Blitz und mal auf den Sucher verzichte, und es mal wieder aktiviere. Das hängt bei mir von vielen versch. Faktoren ab, daher kann ich natürlich nicht sagen, dass es bei solchen Akkus exakt soundsoviele Bilder gibt. - Was fehlt meiner Meinung nach noch? - Ich kann ganz gut auf Akkus und SD-Karten verzichten, die müssen ja nicht dabei sein. Die kann man auch so kaufen, kostet nicht die halbe Welt und sind nicht absolut notwendig. Aber verdammt nochmal: man hätte ja eine dazugehörige Kameratasche mit reinstopfen können. Da hat man eine Kamera und man kann sie nicht gegen äusserlichen Einflüssen schützen. Es kann doch nicht so schwer sein (und es würde auch nicht viel Platz wegnehmen) eine solche Tasche mitliefern und meinetwegen um 10 Euro mehr dafür anbieten.
- Fazit - Diese Kamera kostet etwa zwischen 80 und 100 Euro, glaube aber, auch mal irgendwo es mit 120 Euro gesehen zu haben. Nach dem jetzigen Preisverhältnis finde ich 80 Euro nicht mal zu teuer und eigentlich fair für das, was man angeboten bekommt. Jemand, der höhere Ansprüche beim Fotografieren stellt, würde ich diese Kamera nicht empfehlen, aber für jemanden, der bescheidene bis normale Ansprüche stellt und gerne nur mal so rumknipst, dem könnte man es ohne Bedenken empfehlen. Einen Sternabzug gibt es trotzdem: In Sachen Software sollte Kodak zumindest einen Bildbearbeitungsprogramm mit einigen Funktionen anbieten (aber das wäre ja schon wieder zuviel verlangt) und wegen der fehlenden Kameratasche. Natürlich bedanke ich mich bei euch für eure Geduld, für die Lesungen, für das Bewerten und natürlich für das Kommentieren. ;) Unten habe ich einige Fotos gemacht, um euch eine ungefähre Vorstellung von der Qualität zu bieten. Ihr solltet aber berücksichtigen, dass diese Bilder u.U. komprimiert sind.
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22.04.2005 21:29
interessanter bericht... die sieht echt gut aus :-) lg nicky
22.04.2005 12:30
Schöner Bericht, nur die Fotobsp. sind nicht gearde überzeugend. Hab auch eine Kodak, wenn auch mit besserer Ausstattung. Die Quali ist besser. mfg Jens
22.04.2005 12:27
ich interessiere mich in letzter Zeit auch für eine Kodak, allerdings eine die gerade in den nächsten Wochen herauskommt, die 517. Gruß Edgar