"Just Press Share"
29.07.2005
Pro:
Einfache Bedienung, brilliante Bilder, gutes Preis - Leistungs - Verhältnis
Kontra:
Mit 192g etwas schwer
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
mehr
 felix.h
Über sich:
Ich freue mich auf eure Lesungen, Bewertungen und Kommentare!
Mitglied seit:26.07.2005
Erfahrungsberichte:12
Vertrauende:6
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Kodak EasyShare CX7530 Seit einigen Tage besitze ich nun die Kamera EasyShare CX7530 von Kodak. Da ich mit der Kamera sehr zufrieden bin, habe ich mich entschlossen einen Erfahrungsbericht zu schreiben, um Anderen die Kaufentscheidung (vielleicht) zu erleichtern.
<<Lieferumfang>> Die Kamera wird geliefert mit: - einer Handschlaufe - einem USB- und einem Videokabel - zwei AA-Batterien - einer individuellen Einsatzplatte für die EasyShare Druckstation - Starter Kit Es empfiehlt sich allerdings noch eine SD/MMC-Speicherkarte dazu zukaufen, weil der interne Speicher von 32MB recht klein ist. <<Starter Kit>> Das Starter Kit ist eine Art Mappe, die sich ausklappen läst. Als erstes befindet sich darin eine bebilderte und leicht zu verstehende Schnellstartanleitung, so dass man in weniger als 3 Minuten die ersten Bilder machen. Des Weiteren befindet sich in der Mappe eine CD mit Treibern und der EasyShare Software, eine CD mit einer elektronischen Bedienungsanleitung im PDF-Format, die komplette Bedienungsanleitung, eine Garantieerklärung und eine Broschüre mit optionalem Zubehör von Kodak.
<<Inbetriebnahme>> Wie bereits gesagt ist das Inbetriebnehmen mit Hilfe der Schnellstartanleitung kein Problem. Man sollte sich die komplette Bedienungsanleitung allerdings schon durchlesen um alle Funktionen der Kamera kennen zulernen. Die Batterien werden unten an der Kamera in ein extra Batteriefach eingelegt. Die Anschlüsse für USB- und Videokabel und der Schacht für eine optionale SD- oder MMC-Karte liegen an der rechten Seite verdeckt unter einer kleinen Klappe. Dies finde ich sehr gut, da man so die Speicherkarte wechseln kann, ohne, dass die Kamera ausgeht, weil man das Batteriefach nicht öffnen muss. Dann nur noch mit dem Drehknopf an der Oberseite einschalten, das Datum und die Zeit einstellen und schon kann man die ersten Fotos schießen. <<Bedienung>> Die Bedienung der Kamera ist kinderleicht. Auf der Oberseite der Kamera befindet sich ein Drehknopf (der etwas schwer geht, was ich aber nicht weiter schlimm finde, weil man so nicht aus Versehen den Modus verstellt), mit dem man die verschiedenen Modi wählen kann (mehr dazu unter Funktionen). Auf der Rückseite ist ein Vierwege-Steuerelement mit einem OK-Knopf zum Bestätigen in der Mitte. Darüber liegt die Delete-Taste, mit der man die Bilder wieder löschen kann (keine Angst, ein Tastendruck reicht da nicht aus. Man muss das noch bestätigen, bis das Foto gelöscht wird. Also kann man aus Versehen nichts löschen). Unter dem Vierwege-Steuerelement ist die von Kodak heiß umworbene Share-Taste. Mit diesem Knopf kann man seine Lieblingsbilder direkt für den Druck oder den Versand per E-Mail markieren. Außerdem kann man damit Bilder in das kamerainterne Favoritenalbum einfügen. Rechts neben dem mittig liegendem 1,8 Zoll (4,6cm) großen LCD-Display ist eine Menu-Taste, um in das Menü zu gelangen und eine Rewiev-Taste direkt darunter um die gemachten Fotos sofort zu betrachten. Darüber befindet sich ganz am oberen Rand der Kamera die Wipp-Taste für das 3-fach optische und 5-fach digitale (insgesamt 15-fach) Zoom. Außerdem sind über dem Display zwei Tasten für den Blitz, den Selbstauslöser und die Serienbildfunktion. Das Menü der Kamera ist übersichtlich und sinnvoll strukturiert, auf Deutsch und zusätzlich mit kleinen Symbolen versehen leicht zu verstehen. Man kann vieles selbst einstellen (siehe Funktionen) aber die Kamera auch im Automatikmodus verwenden. Alles in allem gefällt mir die Bedienung sehr gut.
<<Funktionen>> Mit dem Drehknopf an der Oberseite kann man die folgenden Grundeinstellungen wählen: Automatisch: Die Kamera macht alles von selbst. Belichtung und Blitz werden bei Bedarf verändert bzw. ausgelöst. Porträt: Für Porträtaufnahmen, auf denen Kopf und evtl. auch die Schultern zu sehen sind. Sport: Bei schnellen Bewegungen wählt man den Sportmodus, da dieser eine sehr kurze Verschlusszeit bietet. Nacht: Für Nachtaufnahmen oder schwach beleuchtete Motive. Landschaft: Im Landschaftsmodus ist der Blitz deaktiviert, so dass man gut in die Ferne fotografieren kann. Nahaufnahme: Wenn man Objekte fotografieren möchte, die näher als 70cm an der Kamera sind, wählt man den Modus für die Nahaufnahme. Favoriten: Ein extra Album, in das man mit Hilfe der Share-Taste (siehe Bedienung) seine Lieblingsbilder einfügen kann. Video: Hier kann man Videos mit Ton im .mov-Format aufnehmen. Die Kamera bietet außerdem noch verschiedene Blitzarten, wie z.B. Aus, Automatisch, Aufhellblitz und Vorblitz gegen rote Augen. Was ich noch nicht ausprobiert habe (aber noch machen werde) ist die Album Funktion. Hierbei kann man mit der mitgelieferten Software bis zu 32 Alben anlegen und auf die Kamera übertragen. Beim Fotografieren oder auch beim Betrachten der Bilder kann man diese dann in die Alben einordnen. Die Kamera verfügt auch über einen Selbstauslöser, damit man selbst mit aus Bild kommt, und über eine Serienbildfunktion, wenn man viele Bilder hintereinander machen möchte. <<Bilder>> Die Kamera bietet eine maximale Auflösung von 5 Megapixeln. Die Auflösung kann in vier Stufen verändert werden: Optimal: 2560x1920 (5MP) Optimal 3:2: 2560x1706 Pixel (4,4MP) ( für 10x15 Abzüge ohne Beschneiden) Besser: 2048x1536 Pixel (3,1MP) Gut: 1496x1122 Pixel (1,7 MP) Man kann mit der Kamera Farb-, Schwarz-Weiß- und Sepiabilder machen. Außerdem kann man die Belichtung und den ISO-Wert (da hab ich keine Ahnung von, was das ist) beliebig verändern. Ich finde, dass die Bilder brilliant, scharf und farbenfroh sind.
<<Software>> Mitgeliefert wird nur die Kodak EasyShare Software, die ich persönlich aber nicht sehr gut finde. Die Übertragung klappt zwar problemlos und innerhalb von Sekunden, doch die Verwaltung ist zu unübersichtlich. Und die Nachbearbeitungsmöglichkeiten der Software sind auch nicht besonders empfehlenswert. Grundfunktionen wie Rot-Augen-Korrektur oder Zuschneiden sind zwar möglich, doch viel mehr auch nicht. Ich empfehle deshalb, dringend ein anderes Bildbearbeitungs- oder Grafikprogramm zur Nachbearbeitung der Fotos zu verwenden. <<Fazit>> Bis auf die Software eine wirklich gute Kamera für Einsteiger bis Fortgeschrittene. Mich haben die Bilder und vor allem das gute Preis-Leistungsverhältnis überzeugt.
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09.11.2005 23:21
Guter Bericht, habe die selbe. Bin voll zufrieden.
06.08.2005 13:22
So eine hat mein Cousin auch...
29.07.2005 14:55
Guter Bericht, hab selbst die DX 7630 von Kodak