Kodak Easy Share DX 4330
07.01.2005
Pro:
einfache Menüführung, gute Bildqualität, attraktives Design
Kontra:
groß, klobig, schwer
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
mehr
 Lombroso2
Über sich:
Mitglied seit:07.01.2005
Erfahrungsberichte:3
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 29 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
1. Lieferumfang 2. Technische Daten der Kamera 3. Funktionen/Bild-Modi 4. Menü 5. Qualität der Bilder 6. Handling 7. Preis 8. erhältliches Zubehör 9. Fazit
*****Lieferumfang***** Dem Paket der Kodak DX4330 liegen folgende Sachen bei:
- Kamera Kodak DX4330 - Objektivdeckel mit Riemen - Handschlaufe - Batteriepack (Lithiumbatterie) - Audio-/Videokabel - USB-Kabel - Individueller Kamera Einsatz (Für die Kamera Dockingstation) - Kodak Easyshare Software CD - Benutzerhandbuch-CD - Gedruckte Kurzanleitung für den schnellen Einstieg *****Technische Daten der Kamera*****
Maße: Breite: 110,5 mm Tiefe: 39,0 mm Höhe: 66,0 mm Gewicht: 210 g mit Batterie + Speicherkarte Bildspeicher: 16 MB intern Auflösung der Bilder: Optimal: 2160 x 1440 (3,1 MB) Pixel Besser: 1800 x 1200 (2,16 MB) Pixel Gut: 1080 x 720 (778 KB) Pixel Videoausgang NTSC oder PAL (wählbar) Zoom Optischer Dreifachzoom, 3,3 facher Digitalzoom *****Funktionen/Bild-Modi*****
Die Kodak DX4330 bietet 5 verschiedene Bild-Modi. Der Autom.-Modus eignet sich besonders gut für Schnappschüsse und Aufnahmen die unter „normalen“ Bedingungen (gemeint ist ausreichende Belichtung, Objekt ist nicht zu weit entfernt, etc.)gemacht werden. Für Aufnahmen die unter speziellen äußeren Bedingungen gemacht werden bietet die Kamera „Spezial-Modi“. So kann man, wenn man Objekte die sich in Bewegung befinden aufnehmen möchte, die Kamera in den Sport-Modus stellen. Möchte man Fotografien bei Anbruch der Dämmerung machen (beispielsweise Strandfotos vom Sonnenuntergang), so empfiehlt es sich den Nacht-Modus zu verwenden. Der Landschaftsmodus sollte eingestellt werden, wenn man vor hat Panorama Aufnahmen zu machen. Für Objekte die sehr klein sind und sich sehr nah an dem Kamera-Objektiv befinden, bewährt es sich den Makro-Modus einzustellen, der scharfe Nahaufnahmen ermöglicht. Um Videos mit Ton aufnehmen zu können gibt es die Möglichkeit den Video-Modus anzuwählen, die Videos werden im Quicktime-Format aufgenommen. Der Video-Modus kann allerdings höchstens zu „Spaßzwecken“ eingesetzt werden, wer das Filmen ernsthaft betreiben möchte kauft sich besser einen Camcorder. Weiterhin bietet die Kamera für jeden Anlaß einen verschiedenen Blitz-Modus. So gibt es einmal den Vorblitz, der unmittelbar vor dem eigentlichen Blitz erzeugt wird und den Rote-Augen-Effekt reduziert. Stellt man den Aufhellblitz ein, so bedeutet dies, dass der Blitz für jedwege Lichtverhältnisse ausgelöst wird. Umgekehrt giibt es noch die Möglichkeit den Blitz auszustellen, so das dieser, egal welche Lichtbedingungen herrschen, nie ausgelöst wird. Stellt man den Auto.-Blitz ein, so wird je nachdem welche Lichteverhältnisse herrschen, ein Blitz erzeugt oder eben nicht (diesen Modus kann ich hier nur wärmstens empfehlen, er kann für die meisten Situationen sehr gut verwendet werden, bei Personenaufnahmen empfiehlt es sich allerdings den Vorblitz zu wählen, da man mit dem Auto-Blitz oftmals rote Augen erzeugt).
*****Menü***** Das Menü ist übersichtlich in die acht Hauptpunkte Selbstauslöser (an/aus), Bildspeicher (intern/Karte), Belichtungsausgleich, Langzeitbelichtung, Bildqualität (gut/besser/optimal), Datumsstempel (an/aus), Bildausrichtungssensonsor (an/aus) und Setup-Menü gegliedert. Im Setup-menü sind folgende Unterpunkte anzuwählen: Sprache, Formatieren, Videoausgang (PAL oder NTSC), Datum/Uhrzeit, Verschluss-Geräusch (an/aus), Live-Ansicht (an/aus), Schnellansicht (an/aus), Druckqualität (Einstellen der Anzahl der Kopien) und Info (dort erfährt man die Version der aufgespielten Firmware). Das Menü überzeugt durch Schlichtheit und einfache Menüführung, das es selbst Einsteigern ermöglicht, schnell, sicher mit der Kamera umzugehen.
*****Qualität der Bilder***** Die Bilder überzeugen durch satte Farben und gute Kontraste, weiterhin haben die Farben der Kamera eine hohe Farbechtheit (gemeint ist der Vergleich der Farben Objekt mit Foto). Ich fotografiere mit der Kamera ausschließlich mit „optimaler Bildqualität“ und muss sagen man merkt den Unterschied von einer Markenkamera wie der DX 4300 zu anderen NoNameprodukten ganz deutlich, die Bilder werden dank des eingebauten hochwertigen Bildsensor scharf, farbecht und sehen (meistens) einfach klasse aus!
*****Handling***** Die Auslösezeit der DX 4330 ist in Ordnung, sie ist nicht besonders kurz aber für den normalen Gebrauch völlig ausreichend. Mir persönlich ist sie ein wenig zu groß und zu dick, wer seine Kamera immer in Hosen- oder Hemdtasche bei sich führen möchte, für den ist diese Kamera mit Sicherheit zu groß!
Die Kamera ist eigentlich robust, allerdings sollte man sie trotzdem besser in einer Fototasche transportieren. Sie übersteht auch Strandtage (wenn man sie mit zum Strand nimmt sollte man allerdings aufpassen, dass die Sandkörner das Objektiv nicht zerkratzen) oder Aufnahmen bei Regen ( trotzdem sollte man aufpassen das sie nicht zu viel Wasser abbekommt). Das Display ist robust, groß genug und gut lesbar (auch bei Sonneneinstrahlung)
Zum Battereiverbrauch der DX4330 ist zu sagen, das man mit zwei leistungstarken Fotoakkus (2100mAh) einen Abend lang fotografieren können sollte. *****Preis*****
Ich habe meine DX 4330 damals (Januar 2003) für 249 € bei MediaMarkt erstanden, mittlerweile sollte sie weitaus günstiger zu bekommen sein. *****erhältliches Zubehör*****
Man bekommt für diesen Kameratyp etliches Zubehör von Kamerataschen angefangen, über Speicherkarten, bis hin zu neuen Objektiven. Ein besonderes Zubehör, für das die Kodak Easy Share DX4330 extra ausgelegt ist, ist die Kodak Docking Station. Hierbei handelt es sich um eine Kamerastation, in die die Kamera bequem eingesetzt werden kann. Der in der Docking Station integrierte USB-Anschluss ermöglicht den Zugriff auf die Bilder der Kamera ohne das umständliche Einstöpseln des USB Kabels. Während sich die Kamera in der Station befindet werden ihre Akkus aufgeladen. *****Fazit*****
Für einen fairen Preis bekommt man eine 1A-Einsteigerkamera, die vor allem durch einfache Menüführung, gute Bilder und viele Extras, wie beispielsweise die Videofunktion oder die Möglichkeit sich über den Videoausgang der Kamera die Bilder direkt auf dem Fernseher anzuschauen, überzeugt. Für den Otto-Normal-Fotograf reicht die Kamera allemal, es sei denn man will seine Kamera immer bei sich führen, dann sollte man zu einem entsprechend kleineren Modell greifen. Das diese Kamera sich nicht an Profifotografen richtet, die Bilder in Plakatgröße aufnehmen wollen sollte klar sein nehme ich an.
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25.01.2006 02:39
Sehr schöner Bericht! CU hkohn!
08.01.2005 11:40
Für meine Zwecke nicht ausreichend, die Kamera ...
07.01.2005 20:44
hey, ein schöner bericht, auch wenn die kamera nicht wirklich was für mich wäre, denn über das einsteigerstadium bin ich raus... man liest sich! gruß, schalkman!