Hallo und guten Tag,
Ich möchte von meinem neuesten Spielzeug berichten, es handelt sich um den:
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Kodak EasyShare EX-811
Digitaler Bilderrahmen 8 " mit WLAN
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- Kaufgrund
- Wo habe ich das Teil gekauft
- Was hat der Rahmen gekostet
- Der Hersteller, Support und Garantie
- Was ist im Karton
- Optionales Zubehör
- Optik, Haptik und erster Eindruck
- Technische Highlights
- Was ist alles dran
- Aufbau und Installation
- Einstellungen
- In der Praxis
- Menüführung und Bedienung
- Bildqualität
- Videoqualität
- Audioqualität
- Vorteile
- Nachteile
- Fazit
- Technische Daten
Kaufgrund
Es sollte ein Geschenk für meinen Vater sein. Er macht seine Fotos digital, hat aber keinen Computer und somit kann er die Fotos auch nicht brennen, um sie auf dem DVD-Player über den Fernseher anschauen zu können. Damit er mich zukünftig nicht mehr mit Aufgaben dieser Art beauftragen muss, schenkte ich ihm diesen Bilderrahmen, in den er nun nur noch seine Speicherkarte aus der Digicam stecken muss, um die Fotos zu betrachten. Als ich diesen Rahman dann sag, kaufte ich gleich zwei, weil er so besonders günstig war. Somit bin ich nun auch stolzer Besitzer eines solchen Rahmens.
Wo habe ich das Teil gekauft
Eigentlich eine sehr traurige Story. Ich habe es bei Hertie in Laatzen gekauft. Wie man der Presse entnehmen konnte, ist nach der Insolvenz das Aus für die Hertie Filialen beschlossen. Im Moment läuft der große Ausverkauf.
Was hat der Rahmen gekostet
Der UVP von Kodak lag bei EUR 150,00, wegen des Ausverkaufs bei Hertie habe ich 50 % Rabatt bekommen und nur noch EUR 75,00 bezahlt, im Onlinehandel liegen die Preise zwischen EUR 100,00 - 150,00.
Der Hersteller, Support und Garantie
Der EX811 wurde in China hergestellt für:
Eastman Kodak Company
Rochester
14650 New York / USA
Unter www.kodak.de findet man den üblichen Support zu seinem Gerät, zum Beispiel Softwareaktualisierungen, Handbücher, Kurzanleitungen.
Der Kontakt per eMail ist zu bevorzugen, denn die Telefon- und Faxnummern sind zwar nach Ländern geordnet, es scheint sich aber nicht immer um innerdeutsche Nummern zu handeln. Insgesamt ist die Internetseite nicht sehr übersichtlich aufgebaut, für ein Unternehmen wie Kodak eigentlich ungewöhnlich.
Die Herstellergarantie beträgt 12 Monate ab Kaufdatum.
Was ist im Karton
- Bilderrahmen
- Netzteil mit jeweils einem Steckaufsatz für deutsche Steckdosen und solche, die in GB üblich sind.
- Fernbedienung mit Batterie (Knopfzelle)
- Fernbedienungshalterung (für den Anbau an der Rückseite des Bilderrahmens)
- USB-Kabel (zum Anschließen
Bilder von Kodak Easyshare EX-811
des Rahmens an den Computer)
- USB-Adapter (zum Anschließen von beispielsweise eines USB-Sticks)
- Kodak Easyshare Software
- Schnellstartanleitung
- Anleitung zur WLAN-Einrichtung
Optionales Zubehör
Im Handel gibt es Rahmenblenden in den unterschiedlichsten Ausführungen von Glas über weiß bis zum warmen Walnusston. ab ca. EUR 15,00
Optik, Haptik und erster Eindruck
Der Bilderrahmen ist mattschwarz mit einer inneren Einfassung in Klavierlackoptik, welche ihn hochwertig erscheinen lässt. Die Abmessungen von ca. L/B/T 28cm/21cm/5cm und das Gewicht von ca. 850 Gramm erlauben eine einfache Handhabung. Leider ist - wohl wegen des Gewichtsaspektes - hauptsächlich Kunststoff verbaut, was das ansonsten gute Haptikerlebnis schmälert. Außerdem ist der schwarze Kunststoff sehr anfällig für Fingerabdrücke. Insgesamt ist er aber sehr gut händelbar, sprich: in Gesellschaft kann man ihn gut "rumgehen lassen", er lässt sich sehr gut greifen.
Technische Highlights
- 8 Zoll mit einer Auflösung von 800 x 480
- Wiedergabe von Bildern, Videofilmen und Musik
- Fernbedienung
- Steckplätze für Speicherkarten und USB-Sticks
- WLAN - Verbindung ins Internet zur Fotogallerie
- WLAN - Verbindung über das Netzwerk zum eigenen PC und Zugriff auf dessen Mediadateien
Was ist alles dran
Auf der Oberseite sind die gängigen Funktionstasten, die die Steuerung der Bilder und des Menüs auch ohne Fernbedienung ermöglichen. Auf der Unterseite finden wir ein Schraubgewinde für ein Stativ. Rückseitig haben wir einen Lautsprecher, Ösen zum Aufhängen im Hoch- und Querformat und zur Befestigung der Halteschale der Fernbedienung. Außerdem noch der obligatorische Standfuß, der sich ausziehen lässt um dem Rahmen in Neigung und Position optimal aufstellen zu können. Rechtsseitig sind der On/Off-Schalter und die Einschübe für die Speicherkarten. Linksseitig sind die Anschlüsse für Strom und USB, sowie ein 3,5 mm Klinkenanschluss für Lautsprecher oder Kopfhörer und ein Rädchen zur Regelung der Lautstärke.
Aufbau und Installation
Der Aufbau geht schnell von der Hand. Rahmen aufstellen, Stromkabel anschließen und die Batterie in der Fernbedienung aktivieren. Schon startet der Bilderrahmen und nimmt selbständig einige grundlegende Einstellungen vor und ist danach grundsätzlich schon einsatzbereit.
Bei der Installation gibt es wieder mal zwei Wege. Der einfachste Weg ist, einfach gar nichts zu installieren sondern einfach nur die Speicherkarte oder den USB-Stick anzuschließen und sich die Fotos, Filme anzuschauen, bzw. die Musik zu hören. Der Rahmen bietet an sich zwar auch 128 MB eigenen Speicherplatz, welcher aber nur durch Anschluss des Rahmens an den PC zu belegen, bzw. zu bearbeiten ist, aber 128 MB sind heutzutage zu vernachlässigen. Von daher ist also gar keine Installation notwendig.
Wer das Ganze Komplett haben will, installiert die beiliegende Software auf seinem Rechner. Widerwillig habe ich es gemacht, weil die Erfahrung zeigt, dass man diese so gut wie nie benötigt. Und wieder wurde ich bestätigt. Nach der Installation hatte ich den Quicktimeplayer in der Startleiste, beim Starten der Software wurden gleich sämtliche Bluetooth-Geräte geortet und nach Bildern durchsucht. Ich stellte mir vor, die Software würde via Bluetooth die nicht verschlüsselte Kamera meines Nachbarn anzapfen und seine vermeintlich unseriösen Fotos unaufgefordert auf meinem Bilderrahmen als Slideshow präsentieren. Nein, ich bleibe dabei. Software dieser Art ist unnötig und nervig und ich habe die gleich wieder deinstalliert.
Einstellungen
Nach dem ersten Start sollte man einige Grundeinstellungen vornehmen. In den "Anzeigeoptionen" kann man die Dauer der Bildanzeige (in Verschiedenen Stufen zwischen 3 Sekunden und 60 Minuten) einstellen. Man wählt zwischen Hoch- und Querformat und diversen Übergangseffekten aus und ob die Bilder an die Screengröße angepasst werden sollen. Als nächstes regelt man die Helligkeit und stellt Uhr und auf Wunsch den Timer, der den Bilderrahmen zu den Wunschzeiten ein- und wieder ausschaltet Ist der Rahmen über WLAN mit dem Internet verbunden, wird die Zeit aus dem Netz abgerufen. Als nächstes richtet man das Netzwerk und die WLAN-Verbindung ein. Das war s dann auch schon.
In der Praxis
Los geht´s! Ich stecke als erstes eine 2 GB-SD-Karte in den Schacht und schalte an. Nun kann man unter Zuhilfenahme der Pfeiltasten Zwischen verschiedenen Optionen wählen:
Mein BilderrahmenHier wählt man die Bilder oder andere Mediadateien aus, die auf dem internen Speicher abgelegt sind. Kodak hat hier einige Beispielbilder abgelegt, die dann nach und nach als Slideshow abgespielt werden. Möchte man diese Beispielbilder löschen und den Speicher neu belegen, muss man den Rahmen mittels USB-Kabel an den Rechner anschließen um an den Speicher zu gelangen. Diese 128 MB Speicher interessieren mich erst mal nicht weiter.
Kodak GalleryDieser Punkt ist sehr interessant! Der Weg ist eigentlich sehr simpel. Man richtet sich auf der Kodak-Internetseite ein kostenloses Konto mit Webspace für Fotos ein. Dann lädt man einfach seine Fotos auf diese Seit hoch und hat ab diesem Zeitpunkt über die WLAN-Verbindung des Bilderrahmens jederzeit Zugriff auf diese Fotos. Dies können schnell viele tausend Fotos sein, da man nicht nur auf die eigenen Bilder, sondern auch auf die freigegebenen Bilder von Freunden zurückgreifen kann. In der Praxis hat es sich schon bewährt. Ich habe meine letzen Fotos vom Maschseefest hochgeladen und mein Vater freute sich, als am Abend der Rahmen anging und er meine neuesten Fotos sehen konnte. Angemeldete User der Kodak Gallery können sich gegenseitig Alben freigeben. Ich lade zum Beispiel 10 Fotos hoch und gebe diese Galerie für einen anderen Nutzer frei. Dieser erhält eine Nachricht auf seinen Bilderrahmen, dass neue Fotos zum Ansehen bereitstehen. Sehr sehr praktisch! Ich wusste bisher nicht, was mir ein WLAN-fähiger Bilderrahmen nützen sollte. Nun weiß ich es, und nutze es auch.
SpeicherkarteDie klassische Option, sich seine Fotos mit dem Rahmen anzuschauen. Das Teil akzeptiert neben den zurzeit üblichen SD-Karten auch Memory Stick, xD, Multimediakarten sowie die größeren CompactFlash und MicroDrive. Der Übersicht wegen legt man auf der Karte Ordner und Unterordner an und benennt diese eindeutig. Bei der Auswahl auf dem Bilderrahmen wird in der oberen Leiste der Ordnername und im unteren Feld in einem grau dargestellten Ordner die Anzahl der Bilder angezeigt.
USB-StickDie USB-Stick-Funktionen sind identisch mit denen der Speicherkarte. Also gleicher Aufbau und Struktur und gleiche Bedienung wie bei der Speicherkarte.
Menüführung und Bedienung
Die Ansicht, bzw. Struktur aller Speichermedien ist identisch. Es werden je Instanz die Ordner und dann die Bilder als kleine Thumbnails angezeigt. Drückt man nach der Auswahl des Speichermediums keine weitere Taste, beginnt der Rahmen automatisch mit dem Abspielen der Slideshow. Einige Funktionen, wie das Vor- und Zurückblättern, können auch über die Tasten am Gerät gesteuert werden.
Es bietet sich aber geradezu an, mit der Fernbedienung zu arbeiten. Sie bietet neben den angesprochenen Grundfunktionen noch die Möglichkeit, Bilder auf die 4-fache Größe zu zoomen und den Bildausschnitt mittels der Pfeiltasten auszuwählen. Die Bilder können auch gedreht werden. Natürlich ist auch das Löschen und Drucken einzelner Bilder, aber auch ganzer Ordner aus dem laufenden Betrieb möglich. Zum Drucken muss natürlich ein Drucker über den USB-Anschluss mit dem Bilderrahmen verbunden sein.
Spielt man anstelle von Bildern ein Video oder eine mp3-Datei ab, so kann man den Vor- und Rücklauf bis zur 8-fachen Geschwindigkeit regeln und die Lautstärke anpassen, bzw. abschalten. Der Sound klingt erstaunlich gut, wenn man bedenkt, dass diesen Job lediglich der auf der Rückseite befindliche kleine Lautsprecher übernimmt. Natürlich ersetzt der Kodak nicht die Stereoanlage, aber er klingt besser, als so manches Küchenradio.
Der Betrachtungswinkel ist meiner Meinung nach hervorragend. ich habe das mehr schlecht als Recht versucht auf einem Foto darzustellen, welches ich von der Seite geknipst habe. Den Winkel habe ich nun nicht ausgemessen aber man kann von jeder normalen Position aus die Bilder gut erkennen, nicht nur, wenn man direkt gerade frontal auf den Bilderrahmen schaut. Das Display spiegelt nicht und ist auch bei Sonneneinstrahlung noch gut zu erkennen.
Was mich zuerst abschreckte, dieses Rahmen zu kaufen, ist das Format der Wiedergabe. 800x480 Pixel ist ein Format von 16x9. Die meisten Aufnahmen sind leider andere Formate und somit nutz man im Querformat nicht die volle Breite aus. Aber mir macht es nichts aus, Bilder nachzubearbeiten, bzw. zurechtzuschneiden. Bei 90 % meiner Fotos war ein solcher Zuschnitt möglich und es geht ja auch recht schnell. Für die (Spiel)filmwiedergabe ist das Seitenverhältnis allerdings optimal.
Bildqualität
Die Bildqualität ist natürlich sehr abhängig vom Foto. Neben den Beispielbildern habe ich mir Fotos verschiedener Qualitäten angesehen. Angefangen von 5 Megapixel Handyfotos über 8 Megapixel Samsung Digicam bis hin zu einigen professionellen Aufnahmen aus einem Fotostudio, die mir ein Freund zur Verfügung gestellt hat. Alle haben mich hier überzeugt. Die Farben sind kräftig, aber trotzdem natürlich, die Helligkeit regelbar. Die Hintergrundbeleuchtung ist sehr stark und lässt die Fotos strahlen. Der Anzeigebereich ist sehr gleichmäßig ausgeleuchtet. Nun waren die Bilder alle mit einer recht hohen Auflösung gemacht und da der Rahmen 800x480 Pixel darstellt, ist es nicht pixelig. Trotzdem, bin schwer begeistert!
Videoqualität
Zwei Videos habe ich mir bisher angesehen, einen Potter-Film und zwei Musikvideos. Gerade beim Potter-Film sind viele Sequenzen, die sehr dunkel sind. Trotzdem kann man den Film durchaus auch bei Tageslicht auf der Terrasse oder im Garten schauen. Es läuft alles ruckelfrei mit zufriedenstellender Tonqualität. Ich habe aber auch nicht vor, Spielfilme auf dem Teil zu schauen, durchaus aber mal das eine oder andere Familienvideo, gerade wenn Besuch da ist. Ich finde es auch sehr witzig, einfach mal ein paar Familienvideos ohne Ton nebenbei laufen zu lassen. Ein schöner Blickfang im Wohnzimmer.
Die Audioqualität
Wie schon kurz erwähnt, ist die Audioqualität befriedigend aber es ist ja auch keine Musikanlage. Es gibt sowohl Musik, als auch die Töne von Filmen, Musik- und selbstaufgenommenen Familienvideos wieder. Da gibt es nichts zu beanstanden.
Vorteile
mit 8 Zoll ein ordentlich großes BildWiFi Technologie erlaubt das Empfangen von Bildern und Benachrichtigungen und den Zugriff auf externe ArchiveTolle BildqualitätFernbedienung ermöglicht bequemes BedienenVideos ansehen in toller QualitätMP3-FunktionGeringes Gewicht und gut zu greifen
Nachteile
16:9-Format, es müssen Fotos ggfs. nachbearbeitet werdenRahmen ist empfindlich für Fingerabdrücke und Staub
Fazit
Auch, wenn ich für diesen Bilderrahmen den aktuellen Preis von mindestens 100 Euro bezahlt hätte, wäre ich zufrieden gewesen. Neben der Qualität der Darstellung der Fotos und Videos begeistern mich die WiFi-Technologie und die Möglichkeiten des Bildertauschs und der Zugriff auf den eigenen Rechner im Netzwerk. Die Bedienung und Menüführung ist selbsterklärend. Dass das Format von 16:9 nicht dem von normalen Fotos entspricht, verkrafte ich da gerne denn die Bildbearbeitung macht mir ja auch Spaß und es ist wirklich kein großer Aufwand. Für 75 Euro hätte ich wohl keinen besseren Kauf machen können.
5 Sterne und Kaufempfehlung
Wie immer an dieser Stelle: Herzlichen Dank für s Lesen, Bewerten und Kommentieren. Am Ende wieder die Technischen Daten.
Adios und bis zum nächsten Mal,
Keks
© Spacekeks71 im August 2009
Technische Daten
Bilddateiformate JPEG, EXIF
Videoformate MOV, AVI, MPEG 1 und 4
Audioformate MP3
Maße 28,4 cm × 21,1 cm × 3,8 cm (11,2" × 8,3" × 1,5")
Displaygröße 20,3 cm (8"), Bilddiagonale
Anzeigebereich 17,6 cm × 10 cm (6,9" × 3,9")
Bildschirmauflösung 800 × 480 Pixel
Seitenverhältnis
Bildschirmformat 16:9
Displaytyp aSi TFT Active Matrix mit KODAK Light Management Film
Displaybeleuchtung LED
Displayhelligkeit 300 NITs
Wireless-Kompatibilität 802.11 b/g
Kontrastverhältnis 300:1
Speicher 128 MB* interner Speicher verfügbar, Speicherkartensteckplätze
Unterstützte Speicherkarten Secure Digital (SD), MultiMedia Card (MMC), MEMORY STICK (MS), XD-Picture Card (xD), COMPACTFLASH (CF), MICRODRIVE (MD)
Stromverbrauch 7,54 W (eingeschaltet), 0,45 W (Standby-Modus), 0,20 W (ausgeschaltet)
Stromversorgung 100 bis 120 V AC, 60 Hz (USA) 100 bis 240 V AC, 50 bis 60 Hz (westliche Welt) 12 V DC
Betriebstemperatur -20 °C bis 60 °C (-4 °F bis 140 °F)
Lagertemperatur -30 °C bis 85 °C (-22 °F bis 185 °F)
09.09.2009 12:42
tolles Teil und genialer Bericht
04.09.2009 10:12
Dafür gibts Unterwäsche ¯`◕‿◕´¯ BH, GLG Dine
28.08.2009 20:17
wow! ich finde diese teile einfach klasse! BH!!