Im Severinsklösterchen wurde ich schon geboren und für mich stand
fest das mein Kind auch dort geboren werden sollte.
Es sollte schneller gehen als mir lieb war dort ins Krankenhaus zu
kommen,denn ich bekam Wehen. Meine Frauenärtztin hatte mir gerade mitgeteilt das mein
Muttermund sich geöffnet hätte,das die Gefahr einer Fehlgeburt besteht.Das
ich sofort ins Krankenhaus muß..
Mir schossen so viele Gedanken durch den Kopf auf dem nach
Hauseweg,werde ich dieses Baby auch verlieren?Warum ich?
Ich betete dafür das es nicht geschehen sollte. Ich packte meine Sache und rief mir ein Taxi.Bevor ich fuhr
rief ich meinen Mann an und teilte Ihn unter Tränen die Nachricht mit.(Ich
fragte mich auch ,es droht eine Gefahr der Fehlgeburt und mei-ne Ärtztin
schickt mich erst nach Hause?)
Als ich ankam wurde ich zuerst untersucht und der Artzt sagte absolute
Bettruhe und Sie kommen sofort an den Tropf.
Und schickte mich zu der Station Ursula, wo ich ein Bett zugeteilt bekommen
sollte. Als ich in der Station Ursula an kam Ignorierten mich die Schwestern ,selbst
als ich diese auf mich aufmerksam machte.Sagten Sie zu mir einen
Augenblick.Geschlagene 15 Minuten ließen die mich dort stehen,ich war kurz
vor einem Weinkrampf, das die mich in meinem Zustand hier stehen
lassen.Und die es nicht Interessiert was mit mir los ist und ich mein Baby
verlieren könnte.Denn wenn mein Baby jetzt kommen würde hätte es so gut
wie keine Überlebungchnance gehabt.
Vorallen Dingen das Sie keine Station für Frühgeburten haben,
denn für den Fall hätten Sie erst die Uniklinik Informieren müssen.
Das empfinde ich auch als Manko. Als dann eine Ärtztin kam und mich fragte was los sei,
erzählte ich es Ihr da hättet Ihr die Schwester sehen müssen...:-)
Eine Schwester brachte mich dann in mein Zimmer ein paar Minuten später
wurde mir eine Kanüle gesetzt und ich kam an den Tropf mit Wehenhämme
nden Mittel. Über 2 Wochen verbrachte ich an diesen verhaßten denoch lebensrettenden
Tropf.Das schlimmste für mich war es das die Kanülen so häufig verlegt
werden mußten sprich neu gesetzt,
da sich die Einstichstellen so schnell verstopften und entzündeten.
Ich habe Heute noch 2 harte Kubbeln als Andenken zurück behalten.
Dem Personal bin ich im großen und ganzen zum Dank verpflichtet,
da Sie mir geholfen habe meinen Sohn zur Welt zu bringen.
Sie hatten so manches Tröstendes und warme Worte für mich,egal ob
Schwester oder Ärtzte,trotz das Sie sehr oft Überstunden leisten müssen. Dennoch ist da einiges Vorgefallen das ich nicht gut heißen kann.
Es sollte doch an so einem Ort Hygiene groß geschrieben sein. -Bis auf eine Schwester zogen sich die anderen keine frische Handschuhe
an,wandern von einem Patient zum anderen.
-Sie desinfizierten sich nicht die Hände bevor Sie einen waschen
oder dabei behilflich sind.Wenn Sie dies vor der Tür getan hätten ,
so etwas würde man dann riechen.Dafür entwickelt man mit der Zeit einen
Riecher vorallen weil ich selber sehr sehr häufig dies benutzt habe.
So werden die Bakterien von einem Patienten zum anderen
gereicht.
Ich war 2 mal dort ,insgesammt fast 5 Wochen(vor der Geburt ) und ich habe
mir mehrfach Infektionen geholt, eine war etwas schlimmer, wo ich sofort mit
Antibotika behandelt wurde und der Artzt sagte noch vorher hatten sie nichts.
Und wie ich bei der nächsten Untersuchung wieder eine Infektion
eingefangen hatte und ich Ihn fragte ,wie denn da rankomme,
obwohl ich das Bett nicht verlassen darf.
Wechselte er das Thema... -eine Schwester war so dreist die nahm mein Handtuch womit ich mich
abtrockne und wischt damit meinen Tisch ab ,wo die Waschschüssel drauf
gestanden hatte.
Zumersten mal seit langem war ich sprachlos ,lag wohl vielleicht auch an
einem anderem da komme ich später noch zu..
-1 ha lb Wochen sprach ich davon das ich mir so gerne die Haare waschen
möchte da Sie vor Fett standen,
nach der genannten Zeit kamen auf einmal 2 Schwestern mit einer Schüsseln
und wuschen mir die Haare im Bett,
zuerst war ich ja sehr dankbar ,nachher war ich jedoch etwas verärgert.Denn
ich wußte ja nicht das dies zu Ihrer Arbeit gehört.
Ansonsten hätte ich schon vorher darum gebeten. -Die Putz frau nahm es auch nicht genau mit dem Sauber machen,
das meine Bettnachbarin und ich schon Witze machten und Wetten
abschlossen ,was sie heute nicht sauber macht.
-Bei meiner 2 Einlieferung fragte mich die Ärtztin ob ich ein Beruhigungsmittel
möchte ,da ich total auf gelöst war,am ganzen Köper am zittern,selbst mein
Stimme war am vibrieren,
da ich solche Angst hatte mein Baby doch nach all der Anstrengung zu
verlieren.Da ich seit Monaten schon Bettruhe hatte.Immer diese Angst das
ganze hin und her. Ich stimmte zu achte jedoch nicht darauf wie die Tablette aussah ...
Ich wunderte mich die ganze Zeit warum ich so viel schlief ,
das ich immer müde war und so oft teilnahmlos bis zur Lustlosigkeit überhaupt
etwas zu tun.
Bei einem klaren Moment fragte ich die Schwester was für
eine Tablette dies sei die ich Morgens und Abends nehmen mußte.
Die Schwester verweiste mich jedoch an einen Artzt.Dies tat
ich dann auch,jetzt stellt Euch das mal vor,die hätten in eurem Zustand über
eine Woche Valium
gegeben,ich dachte ich spinne,ich war total außer mir und machte das auch
klar.
Der Gedanke bringt mich wieder zur Raserei. Letztendlich ist mein Baby Gesund zur Welt gekommen
und ich bin überglücklich darüber.
Es können hin wieder mal Pannen geschehen und diese sind auch Verzeihbar
,dafür sind wir Menschen,
Vorraus gesetzt es wird niemand wirklich geschadet!!!!!!!!! Aber eins möchte ich klar sagen,wenn man mehr für Hygiene
sorgen würde und sich an die Inf ormationspflicht hält.
So wären jede Menge an Medikamentengabe überflüßlich gewesen.
Ich sprech jetzt nicht nur von mir und meinem Baby,
denn solche Vorkomnisse sind ja schon öfters aufgetreten,
die sogar zum Tod geführt haben.
Es hätte bei meinem Sohn auch Negativ enden können. Zum Glück hatte er einen Schutzengel und ist heute einQuickleben-
diges Kerlchen :-) .
Was ich auch Bemängel ist die Verpflegung,manchmal wußten wir nicht was
wir Essen sollten,da es ja einiges gibt ,was Schwangere nicht essen
dürfen,erschwerend kommt noch hinzu das ich ja
auf viele Lebensmittel Allergisch reagiere.
Ich finde sie sollten doch mit dem Essen auf Schwangere
Rücksicht nehmen.
Ich würde auch etwas an Geld dazu geben,
da wohl jeder Mutter das Wohl ihres Kindes im Vordergrund steht.
Und das ist auch ein Punkt auf der Station Monika nach der Geburt
meines Sohnes da haben die auch Mist gebaut,
das nicht sein hätten müssen,das war so schlimm,
das ich Angst hatte um Gesundheitliche Spätfolgen meines Sohnes
dieser Fehler ist in der Säuglingsstation passiert.
Darüber schreibe ich vielleicht noch. Die Krankenzimmer sind normal eingerichtet,bei der Frauenstation
waren sie zur Zeit zusätzliche Badezimmer am einrichten (war teilweise sehr
laut),
mit allem Komfort.Und das soll auch für die Normalpatienten sein,
teilte uns die Schwester mit.Es war auch die Rede von Schließfächern.
Für die Patienten um Private Gegenstände dort unter zubringen.
Toiletten nehmt ihr besser Desinfektionsmittel mit,
ich war entsetzt wo ich sie in den letzten Tagen meines Aufenthaltes gesehen
habe sehr häufig mit Blut bespritzt.
Nartürlich können die Patienten nichts kaum was dafür,
wenn sie gerade Operiert wurden und noch benommen oder schwach fühlen. Im Haus gibt es eine Cafeteria und ein Büdchen,schön wenn man das Bett
verlassen darf :-)
Und einen sehr schön en Garten von meinem Bett hatte ich eine für mich
schöne Aussicht. Aufjedenfall war ich im großen und ganzen Zufrieden und ich werde dort auch
wieder hingehen,
vorraus gesegtzt nächste Schwangerschaft verläuft ohne Komplikationen.
Aus dieser Erfahrung habe ich gelernt,
das pasisiert mir nicht noch mal,wenn mir soetwas noch mal auffällt,
spreche ich diese verantwortlichen Personen direkt an
und das sollten wir alle tun,
denn es geht um unsere Gesundheit. Es grüßt euch LaLuna67,
wir sehen uns wieder keine Frage :-).