Der Traum-PC: Man nehme 3 Eier, ein wenig Mehl,...
04.01.2002
Pro:
Günstiger Preis, kein eigener ufwand
Kontra:
Oft kleine Fallen
Empfehlenswert:
Ja
 Magistix
Über sich:
"Glück bleibt, wo es sich wohlfühlt" .:|:. Ich lese gerne persönliche Erfahrungen, die sic...
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Es ist wieder soweit – unter seiner enormen Traglast fast zusammenbrechend schnauft mein Alter PC nur vor sich hin, er quält sich, weiß, dass er bei einer weiteren, kleinen Schlappe das Feld räumen muss. Deswegen ächzt er weiter und bemüht sich, das Word-Programm so schnell zu laden, wie es irgendwie geht. Was habe ich mich nicht alles um ihn gekümmert... Damals, als er noch mit seinem niedlichen Prozessor und seinen riesigen Datenweiten auf der jungfräulichen Festplatte dastand. Eine gute Grafikkarte zauberte famose Landschaften, RAM war viel zu viel drin (auch wenn es das ja nicht gibt). Die Soundkarte gab die Töne meiner MP3s aus und machte nie Mucken, das Mainboard schien sich ewig zu verstecken in dem unscheinbaren, halbhohen Gehäuse. Doch ich habe sie liebgewonnen und es stets gepflegt. Hier eine neue Tastatur, da einen Brenner zum Geburtstag. Bei guten Leistungen gab’s eine neue Maus und einmal gar einen Drucker zur Belohnung und nicht zu vergessen das RAM (das man eben doch nie genug hat). ____________________________________________________ .:| Kommt Zeit, kommt Rat! |:. Und doch sind seine Tage bald gezählt, wird es nicht mehr unter meinem Schreibtisch schnaufen und laut ausatmen. Dann nämlich wird er seinen Dienst bei meiner Schwester verrichten, die ihn nicht so fordern wird und bei der er sozusagen eine glückliche Rentenzeit verrichten kann... Sicherlich wird er erst denken, die Jugend habe ihn übertroffen, er stehe auf dem Abstellgleis, doch bis dahin vergeht vielleicht doch noch eine Zeit. Vielleicht noch ein halbes Jahr oder ein wenig länger wird er noch bei mir bleiben, wenn es kein „gutes Schnäppchen“ gibt, dann wird er noch einmal einer Frischzellenkur unterzogen und mit einer neuen Festplatte ein wenig an seinem Grips getan, seine Denkzonen ein wenig ausgeweitet. Doch ich mache mir meine Gedanken und habe still und heimlich den Gedanken getroffen, mir ein neues System zuzulegen. Doch hierbei ist Vorsicht angesagt. Sicher kann man ein System mit seinen Wunsch-Komponenten zusammenbauen – in Eigenregie oder vom Händler. Dabei ist aber der Nachteil meist, dass der Arbeitsaufwand sehr hoch ist und man (leider) auch oft sehr viel Fachwissen haben muss. Ich selbst, bin seit Langem mit dem PC vertraut kenne dies und das und doch wage ich mich immer noch nicht, diese Prozedur selbst anzugehen. Zu viele Feinheiten gibt es, die man kennen und beachten muss. Ein Kabel falsch angesteckt und schon ist ein teures Bauteil Schrott – das ersetzt mir niemand....Deswegen ist meine Kaufentscheidung bisher auch ein sogenanntes Komplettsystem gewesen. Das sind Angebote für Computer, die bereits fertige Computer darstellen – alles ist bereits fix und fertig zusammengeschraubt und meist in einem Aktionspreis auch relativ preiswert zu haben. Doch aufgepasst: Nicht alles was glänz, ist auch Gold! Es gibt viele kleine und große Details, auf die man achten sollte. Jeder PC hat verschiedene Komponenten und jede für sich ist wichtig und muss (im Grunde) auf meine Bedürfnisse abgestimmt sein. Kaufe ich ein Komplettsystem mit den falschen Komponenten, so hat das 2 Auswirkungen: Entweder ich habe einen viel zu guten PC, was heißt, dass ich sehr viel Geld hätte sparen können, oder aber ich gebe viel Geld aus, um im Nachhinein festzustellen, dass der neue PC immer noch nicht meine Wünsche erfüllt. Man sollte sich deswegen im Vorhinein Gedanken machen, was man mit seinem neuen PC anstellen möchte und was nach dem Kauf reibungslos alles funktionieren soll. Sind am bisherigen Gerät konkrete Punkte aufgefallen (beispielsweise sehr lange Ladezeiten bei Grafikbearbeitung oder Ruckler beim Spielen,...), so sollte man sich diese Punkte unbedingt notieren und einen fachkundigen Freund fragen, was das für eine Neuanschaffung heißt. Sicherlich, mein Bericht wird hier einige Anhaltspunkte geben, doch ist allein das Thema so, dass meine Empfehlungen morgen schon nostalgische Träumereien sind – die PC-Welt ist so schnelllebig, dass auch die neusten Tipps schnell kaum noch Gültigkeit haben.Also, nehmt Euch die Zeit, einen Kauf gut zu durchdenken und das Wunsch-Produkt genau unter die Lupe zu nehmen. Niemand nimmt einen PC zurück, weil er zu langsam ist oder ihr ein billigeres Konkurrenzprodukt gesehen habt... ____________________________________________________ .:| Da Komplettsystem von A bis Z |:. Nein, alphabetisch werde ich nicht vorgehen, aber Euch einmal eine Liste machen, worauf ihr (der Wichtigkeit nach absteigend) unbedingt achten müsst, bei einem PC-Kauf. 1. Der Prozessor Schon beim Prozessor beginnen sich die Fachleute zu streiten. Es gibt 2 verschiedene Hersteller guter Prozessoren. Ein Prozessor stellt eine Art Gedächtnis dar, er ist dafür verantwortlich, wie lange Berechnungen etc. dauern. Je höher hierbei die sogenannte „Taktfrequenz“ ist, desto besser. Neue Prozessoren kommen aus dem hause AMD oder von der Firma INTEL. Während in der Vergangenheit INTEL immer die „besseren“ Prozessoren gebaut hat und diese teuer verkaufte, hat AMD mittlerweile die Oberhand gewonnen. Sie verkaufen die schnellsten und dabei preiswerteren Prozessoren. Wichtig für Euch sollte sein, hier nicht allzu sehr zu übertreiben. Je höher die Zahl beim Prozessor, desto teurer wird der Spaß.Die Preispanne beginnt nämlich bei 50€ für einen leicht veralteten Prozessor und reichen bis 1000€ für den neusten und schnellsten Prozessor von Intel. Also, hier sollte man aufpassen, dass die Zahl nicht zu hoch wird. Natürlich ist höher besser, aber auch unverhältnismäßig teurer. Neue Prozessoren verlieren schnell an Wert und der neuste Prozessor ist nach einem halben Jahr allenfalls die Hälfte wert. Deswegen muss man schauen, vielleicht doch nicht die höchste Taktfrequenz zu wählen, sondern ein Mittelklasse-Modell zu wählen. Das ist deswegen nämlich nicht schlimm, weil man mit den anderen Komponenten die Geschwindigkeit des PCs sehr gut beeinflussen kann und nicht so viel von der Prozessorgeschwindigkeit abhängt, wie es in der Werbung manches Mal suggeriert wird. Meine Empfehlung HEUTE wäre, ein Prozessor zwischen 1200 und 1500 Mhz zu kaufen. 2. Der Arbeitspeicher / RAM Okay, jetzt wird es nämlich auch wichtig. Je mehr RAM, desto schneller der PC. Das RAM bestimmt die Kapazität Eures PCs sich Dinge zu merken und im Kurzzeitgedächtnis zu speichern. In das RAM schreibt der Computer alle Dinge, die er sich gerade merken muss, Inhalte des Textes, den ihr gerade schreibt, Musikfrequenzen, die ihr gerade hört, Internetseiten, die ihr seit dem Windows-Start aufgerufen habt. Je mehr Arbeitsspeicher ihr im PC habt, desto mehr kann man sich darin merken. Wenn hier zu wenig Platz ist, vergisst der PC die ältesten Dinge und überschreibt sein Wissen mit dem Neuen... Auch wichtig ist der Arbeitsspeicher, um mehrere Programme zu starten und Dinge parallel zu machen.Im Arbeitsspeicher werden also viele Dinge verwaltet und gespeichert, solange man Daten benötigt und geraden anwendet. Deswegen ist der RAM auch wichtig für Eure tägliche Arbeit. Es gibt 2 (3) Arten an RAM. Neben dem neuen und schnellen DDR-RAM gibt es das ältere SD-RAM und ein veraltetes RAM namens Edo. Die einzelnen RAM-Arten unterscheiden sich in der Geschwindigkeit sich Dinge zu merken, was aber bei normaler Büroarbeit kaum auffällt. Das RAM ist nämlich eigentlich sehr gut organisiert und ein Benutzer, der immer seine Briefe schreibt, ein wenig im Internet surft und ab und an ein paar Manager-Spiele spielt, wird keine Probleme bemerken, auch wenn der neue PC nicht so viel RAM eingebaut hat. Der Unterschied zwischen den verschiedenen RAM-Arten ist ebenfalls so minimal, dass man ihn nur dann merkt, wenn viel und andauernd Daten fließen. Das ist zum Einen beim Windows-Start, zum Anderen aber auch bei komplexeren Anwendungen der Fall. Neue 3d-Spiele beispielsweise verbrauchen schon sehr viel Speicherplatz und auch Grafikprogramme benötigen viel Arbeitsspeicher – je schneller desto besser, ist hier das Motto. Deswegen sollte man sich auch hier überlegen, was man für ein Anwender-Typ ist.Wer für sein Heim-Büro einen neuen PC sucht, der kann getrost ein Komplettsystem mit „nur“ 128 MB SD-RAM kaufen. Spiele-Freaks und Grafikanwender sollten dahingegen minimal 256 MB SD-RAM eher sogar 512 MB DDR-RAM im Rechner haben. Die Preise für RAM sind im Moment im Keller und so ist es sehr günstig auch modernen und schnellen RAM einzeln zu kaufen. Das Nachrüsten ist in der Regel sehr problemlos möglich – sollte also im Komplettangebot zu wenig RAM enthalten sein, aber der Preis sehr günstig, so bietet es sich an, sich RAM nachzukaufen und von einem technikversierten Bekannten einbauen zu lassen. 3. Die Festplatte(n) Die Festplatte stellt bei einem Computer eine Art Langzeitgedächtnis dar. Es vergisst nie etwas und speichert alle Daten, die man benötigt und behalten möchte. Was ich speichere (Briefe, Tabellen, Internetseiten) wird auf der Festplatte aufbewahrt. Auch Programme, wie Word und auch Windows, müssen auf der Festplatte installiert werden.Die Festplatte hat auch eine Zugriffszeit, wie das RAM. Sie ist nicht unbedingt sehr wichtig, aber man bemerkt schon beim Öffnen von Dateien (bei größeren vor Allem), dass eine Festplatte mit 7200 Umdrehungen die Minute schneller Dateien öffnet, als eine Festplatte mit 5600 oder weniger Umdrehungen. Weiterhin ist die Kapazität wichtig – für den normalen Büro-Anwender reicht wieder ein normales Modell – 15-20 GB vollkommen aus. Diese Menge kriegt man im Grunde nie voll – es müssten schon Millionen Seiten in Word sein, ehe die Kapazitätsgrenze erreicht würde... Der Spieler wird auch gut damit auskommen – heutige Spiele benötigen cirka 1 GB an Festplattenspeicher. Das hieße man könnte 15 Spiele und die üblichen Office-Programme (Word, Excel) installieren und der PC liefe stabil und schnell voran. Anders sieht es bei Grafikanwendern aus. Wider ist festzuhalten, dass große Bilder und 3d-Animationen sehr viel Platz verbrauchen. Auch MP3-Musik und die immer weiter verbreiteten DivX-Filme schlucken eine Menge Speicherplatz. Wer seine Musiksammlung kontinuierlich aufbaut brauch schnell 10 GB für Musik. Ein Kinofilm verbraucht 1.2 GB Festplattenspeicher in durchschnittlicher Qualität – also sollte man hier auch aufpassen und vorsichtshalber auf Nummer sicher gehen, Festplatten sind eigentlich nicht allzu teuer und so sind auch 60 GB noch erschwinglich.4. Grafikkarte Sie ist eigentlich wenig wichtig – für den Büroanwender. Ungesehen kann man hier über das Angebot fliegen – allenfalls darauf achten, dass die Grafikkarte nicht als „OnBoard“ oder „Grafikchip“ deklariert wird, denn dann kann man im Zweifelsfall nie mehr nachrüsten (für den Fall, dass man doch einmal Spiele zocken möchte). Doch gerade hier sind Spieler und Grafik-Anwender aufgefordert genau hinzuschauen. Tolle und aktuelle Grafikkarten sind sehr teuer – wenngleich auch ein wenig schneller als die Generation vorher. Und doch tut es der Vorgänger auch – mehr als 300,- sollte eine einzelne Grafikkarte nicht kosten, da sonst der Wertverlust einfach nicht verhältnismäßig ist. Auch Grafikkarten haben RAM, also eigenen Speicher, um sich Grafiken und Darstellungen zu merken und besser, schneller darzustellen. 16 MB sind hier schon wenig, 32 MB sind die Regel und Spieler sollten schon 64 MB bei der Grafikkarte einplanen. Qualitativ und preislich empfehlenswerte Firmen sind meiner Meinung und Erfahrung nach Hercules und Elsa (schaut halt hier bei Ciao bei Grafikkarten mal nach...)5. Soundkarte Auch hier gilt es wieder auf die „OnBoard“ oder „Chip“ Schriftzüge zu achten – nur wer ein eigenes Bauteil im neuen PC hat, kann diese bei Bedarf einmal wechseln. Für den normalen Anwender ist sie aber meist unwichtig. Um mal Musik zu hören reichen die mitgelieferten Karten alle Male und fortschrittlichere Anwender, die Musik bearbeiten oder komponieren, wissen selbst, was sie am Geeignetsten einbauen. Auch für Spieler empfehle ich hier eine Standard-Karte. Investitionen rentieren sich im Nutzen kaum und so denke ich, reicht meine Empfehlung aus. 6. Mainboard Das Mainboard ist sozusagen der Steckkasten, um alle anderen Bauteile zu fassen. Auf ihm befindet sich der Prozessor, die Grafikkarte, die Soundkarte und das RAM. Das Mainboard ist eigentlich immer gut ausgewählt und so muss man sich hier nicht den Kopf zerbrechen. Generell ist zwar darauf zu achten, dass die Teile auf dem Mainboard auch damit harmonieren, aber dafür haftet der Anbieter und muss im Zweifelsfall auch die reibungslose Funktion gewährleisten. Kommt es zu Problemen, halten sie ihn an, diese von Beginn an zu beseitigen.7. Software Ja ja, ihr Schwarzkopierer, geklaute Windows-Versionen-Installierer und andere Kriminelle: Die Software eines Rechners kann legal sehr teuer sein (wusstet ihr noch nicht, wie?) und so sollte man zumindest darauf achten, dass man sein Windows und das Schreibprogramm WORD mitgeliefert bekommt. Wenn nicht, kann das nämlich sehr teuer werden oder ihr ins schiefe Milieu anrutschen und das wollen wir ja nicht, oder? Also – ist die Software mitgeliefert (am besten das sogenannte Office-Paket mit Excel, Powerpoint und Outlook), dann ist es okay, wenn nicht lieber die Finger davon lassen. 8. Sonstiges Natürlich sollte ein Diskettenlaufwerk im PC sein. Moderne PCs sollten auch ein DVD anstelle eines CD-Laufwerks haben - einen Brenner kann, aber muss man nicht mitkaufen. Den gäbe es ja auch einzeln. Was Netzwerkkarte (zur Verbindung mit einem anderen PC), Modem (zum Einwählen in das Internet), Maus und Tastatur angeht, kann man eigentlich immer problemlos die Komponenten des alten Rechners weiterbenutzen. Ab und an werden auch bei Komplettangeboten noch Zugaben gemacht, die man dann verwenden sollte, aber keinesfalls muss man unbedingt hierauf achten... Alle Teile kann man sich einzeln kaufen und sie leicht ersetzen und aufrüsten – ein Kriterium zur Auswahl des PC ist es in meinen Augen eigentlich schon nicht mehr... ____________________________________________________ .:| Komplettes Fazit |:. Es ist offensichtlich nicht leicht, das „richtige System“ zu finden. Am Besten hilft da immer noch ein guter Freund. Dieser erkennt viele der Punkte, die ich nun mühselig niedergeschrieben habe, auf einen Blick. Verkäufer helfen in der Regel wenig und verkaufen möglichst die teuerste (nicht die zu empfehlende) Ware. Bei Komplett-PCs solltet ihr nie mehr als 1000€ ausgeben – der Wertverlust ist immer noch so dramatisch, dass es sich einfach nicht lohnt, viel Geld auszugeben. In der Regel sind auch die aktuellen Angebote mehr als ausreichend für den normalen Anwender und wenn’s denn mal hakt an einer Stelle, so kann und sollte man erst einmal ein wenig aufrüsten und nicht gleich neu kaufen. In diesem Sinne, bis bald mein lieber PC und vielleicht sehen wir uns ja doch morgen wieder...?!
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26.01.2002 11:45
Komplettsysteme mögen für den Anfang ganz gut sein, aber mir kommen die nicht mehr ins Haus. Ich lasse mir meine PCs zusammenstellen (geht sogar oft günstiger als komplett), da kann man wenigstens bestimmen von was man wieviel bekommt. Außerdem hat man Einfluss auf den Preis. Mein Neuer ist ein tolles Beispiel: Ich bin rundum zufrieden und habe rund 650,- € bezahlt. Das ist billiger als jedes Komplettsystem, das ich in "der gleichen Liga" gesehen habe. Trotzdem gute Meinung, sehr ausführlich und klar verständlich. ciao **Drakher**
08.01.2002 11:03
gerade, weil man bei Komplettrechner nie das wirklich tolle Angebot findet, jedenfalls nicht unter 3000 - 4000,- DM (ach, ich nostalgiker), also knapp 2000 €. Immer gibt es einen fatalen Haken. Es wird geworben mit GeForce 3 und Gigaherz weise CPUs, aber der Rest stimmt nicht. Sound on Board, kein AGP Port, nur 3 PCI Steckplätze usw. Hat man sich solch ein Schnäppchen geholt, kann man sich danach gleich wieder eins holen, denn Aufrüsten ist nicht, oder nur sehr bedingt. Allein schon am Gehäuse habe ich es jetzt gemerkt. Guck dir mal das cs601 auf www.pc-cooling.de an und ein standart Gehäuse.
06.01.2002 17:50
"nicht über 1000 Euro bezahlt", meinte ich übrigens... mit Monitor warens aber schon mehr...