Über sich:Als Nihilist versuche ich die Welt neutral und objektiv zuséhen. Entsprechend meiner Weltanschauung ...
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Das Komplott ist mein viertes Buch von Thomas Gifford. Und meiner Meinung nach auch das schlechteste.
Mit dem Prolog weiss man schon nach 150 bis 160 Seiten, wie das Ende verlaufen wird. Das einzige worauf man hofft ist das dem Autor vielleicht noch etwas neues einfällt. Ich habe die ersten 200 Seiten des Buches am Sonntag abend gelesen und hoffte auf das Beste beim Frühstück.
Der Prolog wird erzählt und erzählt vom Protagonisten, wie er unter den Schmerzen eines Kopfschusses, von einer Geschichte erzälen dessen einziger Überlebende er ist und desweiteren erzählt er von seinem von ihm so unterschiedlichen Freund, der in den höchsten Kreisen verkehrt und nachdem er erfolgreicher Staatsanwalt war ein noch erfolgreicherer Anwalt ist. Danach sit die Story einfach. Anwalt hilft dabei einen Unschuldigen in den Knast zu bringen und heiratet dann die Schwester der Ermordeten(Das verbrechen) Nach den schon angresprochenen 160 Seiten, ist der Anwalt tot, erschossen von der Angetrauten. Der Autor hat schon so viel gesagt das alles was in der Geschichte passiert von der Angetrauten und em unschuldug Verurteilten initiert ist. Danach braucht der Autor weitere 160 Seiten, um Angetraute Verurteilten umzubringen, da der Protagonist sehr viel länger braucht als der versierte Leser.
Ja, ich fand's auch ein bißchen enttäuschend, gerade nach Assassini...und der Schluß...der war ja echt mehr als unrealistisch...Schöne Grüße von Pamela
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04.05.2001 12:15
Ja, ich fand's auch ein bißchen enttäuschend, gerade nach Assassini...und der Schluß...der war ja echt mehr als unrealistisch...Schöne Grüße von Pamela