Die DiMAGE G600 ist ein hochauflösendes Allroundtalent mit 6 Megapixel und einem hochwertigen optischen 3fach Zoomobjektiv. Sie bietet viele benutzerfreundliche Automatikfunktionen... mehr
Blendfrei und hartbeschichtet! Die FX-ANTI-REFLECTION Displayschutzfolie ist eine optische Hightech Schutzfolie für hochauflösende Displays. Diese zurzeit wohl beste Antireflex-Displayschutzfolie am Markt, besitzt eine matte Antireflexionsschicht zur deutlichen Reduzierung von störenden Spiegelungen auf dem Display. Die entspiegelnde Displayschutzfolie schmiegt sich optimal an ihr Display an, ohne die Nutzbarkeit zu beeinträchtigen. Sie ist äußerst kratzfest, sehr einfach anzubringen und jederzeit rückstandsfrei entfernbar. Schmutzabweisende Oberfläche! Verringert Fingerabdrücke und ist Schmutz- und Fettabweisend. Antistatisches Folienmaterial! Zieht beim Aufbringen kein Staub an und kann bei Bedarf sogar mit klarem Wasser abgespült und erneut verklebt werden. Kein Verrutschen - Sensationelle Hafteigenschaften durch neuartige, spezielle Silikon Haftschicht! Kein Klebstoff! Keine Adhäsion! Optimale Haftung bis zum Rand - Garantiert! Äußerst robust, langlebig und für den Dauereinsatz entwickelt! Mechanischer Langzeitschutz des Displays vor Beschädigungen aller Art durch mehrschichtige und dauerhafte Kunststoffmaterialien. Lieferumfang:1 x FX-ANTI-REFLECTION Displayschutzfolie1 x Mehrsprachige, bebilderte Montageanleitung1 x Reinigungstuch1 x Montagewerkzeug (Rakel)Bei Geräten mit mehreren Displays (z.B. Innen- und Außendisplay), ist für jedes Display eine Schutzfolie in der Verpackung enthalten.
Ultraklar und hartbeschichtet! Die FX-CLEAR-PROTECTION Displayschutzfolie ist eine optische Hightech Schutzfolie für hochauflösende Displays. Diese innovative Displayschutzfolie zeichnet sich durch höchste, kristallklare Transparenz sowie durch extrem hohe Kratzfestigkeit (Bleistifthärte 4H bei 500g Schreibdruck) aus. Die sehr einfach anzubringende und jederzeit rückstandsfrei entfernbare, hochtransparente Displayschutzfolie schmiegt sich optimal an ihr Display an, ohne die Nutzbarkeit zu beeinträchtigen. Schmutzabweisende Oberfläche! Verringert Fingerabdrücke und ist Schmutz- und Fettabweisend. Antistatisches Folienmaterial! Zieht beim Aufbringen kein Staub an und kann bei Bedarf sogar mit klarem Wasser abgespült und erneut verklebt werden. Kein Verrutschen - Sensationelle Hafteigenschaften durch neuartige, spezielle Silikon Haftschicht! Kein Klebstoff! Keine Adhäsion! Optimale Haftung bis zum Rand - Garantiert! Äußerst robust, langlebig und für den Dauereinsatz entwickelt! Mechanischer Langzeitschutz des Displays vor Beschädigungen aller Art durch mehrschichtige und dauerhafte Kunststoffmaterialien. Lieferumfang:1 x FX-CLEAR-PROTECTION Displayschutzfolie1 x Mehrsprachige, bebilderte Montageanleitung1 x Reinigungstuch1 x Montagewerkzeug (Rakel)Bei Geräten mit mehreren Displays (z.B. Innen- und Außendisplay), ist für jedes Display eine Schutzfolie in der Verpackung enthalten.
höchste Transparenz. Das Set beinhaltet 6 x KRIMATEC Displayschutzfolien UltraClear gegen Kratzer und Verschmutzungen für Top Displayschutz. Eigenschaften der Displayschutzfolie: nur 0,05 mm dünn 100% pass- und konturgenauer Zuschnitt kratzbeständig und schmutzabweisend Markendisplayschutz bei höchster Transparenz und Oberflächengüte verbesserte Handschrifterkennung bei Touchscreen Displays keine Minderung der Displayqualität - ideal für hochauflösende Displays einfache und blasenfreie Montage ohne Einsatz von Flüssigkeiten extreme Formstabilität - verrutschen nicht möglich sehr hohe und lang anhaltende Klebekraft mit optimaler Randhaftung jederzeit rückstandsfrei entfernbar Lieferumfang: KRIMATEC Displayschutzfolien UltraClear (6 Stück) leicht verständliche und bebilderte Montageanleitung Rechnung mit ausgewiesener MWSt. Vorteile: erhöht den Wiederverkaufswert ihres Gerätes Lieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland) Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa) niedrige Versandkosten 30-tägiges Widerrufsrecht Aktion: 3 für 2 Beim Kauf von 2 Displayschutzfolien Sets des gleichen Modells erhalten Sie automatisch zur Lieferung ein drittes Set gratis dazu!
entwickeltes Folienmaterial das alle positiven Eigenschaften bisheriger Displayschutzfolien in sich vereint. Die Oberfläche der Displayschutzfolie ist glatt und kristallklar. Sie besitzt eine Antihaft-Schicht und eine extrem hohe Kratzfestigkeit.Die Vikuiti DQC160 Displayschutzfolie lässt sich sehr leicht aufbringen. Die Folie kann ohne Probleme wieder entfernt und repositioniert werden. Sonderaktion 3 für 2: Beim Kauf von zwei Sets dieses Modells erhalten Sie ein drittes Set gratis dazu! Eigenschaften der Displayschutzfolie:100% pass- und konturgenauer Zuschnitt extrem hohe Kratzfestigkeit schmutz- und wasserabweisendkristallklare Oberflächeantistatisches Folienmaterialkeine Minderung der Displayqualitätsehr gute Formstabilität - verrutschen nicht möglicheinfache und blasenfreie Montage ohne Einsatz von Flüssigkeitenhohe und lang anhaltende Klebekraft mit optimaler Randhaftungjederzeit rückstandsfrei entfernbar Lieferumfang:1 Vikuiti DQC160 Displayschutzfolie in Originalverpackungleicht verständliche Montageanleitung Vorteile:erhöht den Wiederverkaufswert ihres Gerätes Lieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland) Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa) niedrige Versandkosten30-tägiges Widerrufsrecht
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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GALERIA Kaufhof hat eine sehr gute Digitalkamera !
Erfahrungsbericht von Mundi1 über Konica Minolta DiMAGE G600 29. Oktober 2006
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Ausstattung:
ausgezeichnet
Bildqualität:
sehr gut
Akkulaufzeit:
lang
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Bedienung:
gut
Pro:
Preiswert und viele Funktionen
Kontra:
Kleiner Monitor
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Um meine Reiseberichte zu dokumentieren, braucht man einen Fotoapparat. Meine analoge Spiegelreflexkamera hat einen Nachteil: Das zu fotografierende Objekt wird auf einen Film projiziert. Einen Film kann man nur einmal belichten aber dann muss er erst "entwickelt" werden, bevor das Ergebnis sichtbar wird, um festzustellen, ob die Bilder "brauchbar" sind. Daher nutzte ich die momentanen Preissenkungen bei digitalen Fotoapparaten und kaufte bei GALERIA Kaufhof in Nürnberg die Konika Minolta Dimage G600 für 99 Euro.
Ich möchte hier gerne über meine Erfahrungen mit dieser Kamera berichten. Da aber Begriffe gebraucht werden, die vielleicht Anfängern nicht ganz geläufig sind, werden in diesem Bericht, in gebotener Kürze, manche Funktionen allgemein erklärt.
Damit Experten durch diese Erklärungen beim Lesen nicht unnötig aufgehalten werden, habe ich diesen Abschnitt mit §§§§§§§§§§§ gekennzeichnet, damit er übersprungen werden kann.
Wie funktioniert eine Digitalkamera? ----------------------------------------------------- Eine digitale Fotokamera funktioniert nicht anders als eine konventionelle Kamera. Der einzige Unterschied ist, dass das zu fotografierende Objekt nicht auf einen Film, sondern auf einen lichtempfindlichen elektronischen Schaltkreis projiziert wird (CCD- oder CMOS-Chip). Das Ergebnis wird auf einer Speicherkarte oder -Stick als Bild gespeichert. Die Bedienungselemente für die Aufnahme sind daher grundsätzlich gleich. Das Bildergebnis steht aber sofort zur Verfügung, so dass man die Bilder, z.B. auf einem fast immer in die Kamera eingebauten kleinen Monitor, sofort ansehen kann.
Welche Bauarten von Digitalkameras gibt es? --------------------------------------------------------------------- Autofokus-Sucherkamera: Digitalkameras werden in überwiegender Mehrheit als Autofokus-Sucherkamera (Automatische Scharfstellung bei Kameras) angeboten. In dieser Bauform kann man sehr kleine DigiCams bauen. Neben einem optischen Sucher ist fast immer auch ein kleiner Monitor vorhanden, auf dem man einerseits die bisher angefertigten Aufnahmen ansehen kann und den man andererseits bei Nahaufnahmen verwenden kann, um die bei allen Sucherkameras unumgängliche Parallaxe zu vermeiden. Leider kann man auf dem kleinen Monitor mit schlechter Auflösung und mäßiger Bildwiedergabe weder Schärfe noch die Bildwiedergabe gut kontrollieren. Vorteil: Kompakte Bauweise und relativ preisgünstig.
Spiegelreflexkamera: Hier wird das durch das Objektiv einfallende Licht durch den Spiegel abgelenkt und auf die Mattscheibe projiziert. Zusätzlich lassen sich bei einigen Modellen die Objektive mit verschiedenen Brennweiten austauschen. Der große Vorteil der digitalen Spiegelreflexkameras im Vergleich zu digitalen Sucherkameras ist, dass man im Sucher immer genau das sieht, was auch aufs Foto kommt. Leider sind die Preise der Kameras dieser Bauart deutlich höher.
Kriterien für eine gute Bildqualität ------------------------------------------------------------- ---- Entscheidend für ein gutes Bild sind mehrere Faktoren: Objektiv, Sensoren und Kamerasoftware.
Bildauflösung Bei digitalen Kameras wird die maximale Anzahl der Bildpunkte (Pixel) meistens als wichtigste Eigenschaft genannt. (Pixel= Kürzel für Picture Element. Es ist die kleinste Bildeinheit, die mit einem digitalen Bildverarbeitungssystem aufgenommen, bearbeitet und ausgegeben werden kann). Die Bildauflösung ist die Anzahl der Pixel, die bei der Ausgabe pro Längeneinheit angezeigt wird. Sie wird in der Regel in Pixel pro Zoll (ppi) gemessen. Sie ergibt sich aus der Anzahl der Bildpunkte (Pixel), aus denen sich das Bild zusammensetzt. Angegeben werden Zahlenpaare wie 1.024 x 768. Der erste Wert ist die Anzahl der Bildpunkte in der Waagrechten, der zweite in der Senkrechten. Bei Bildvergrößerung sorgen die vielen Pixel für die Schärfe.
Die größte Dichte nützt aber wenig, wenn das Objektiv schlecht ist. So kann "Super-Mega-Pixel"-Kamera mit schlechtem Objektiv durchaus schlechtere Bilder liefern, als eine Kamera mit gutem Objektiv und kleinerer Auflösung.
Speichermedien: --------------------------- Die Dateigröße eines Bildes ist proportional zu der Anzahl der Pixel. Bilder mit mehr Pixel sind bei einer bestimmten Druckgröße detaillierter, benötigen jedoch mehr Speicherplatz, und das Bearbeiten und Drucken dauert länger. Ein 1x1 Zoll großes Bild mit 200 ppi enthält z.B. viermal so viele Pixel wie ein 1x1 Zoll großes Bild mit 100 ppi. Auch die Datei ist viermal so groß. Die Bildauflösung ist somit ein Kompromiss zwischen Bildqualität (Darstellung aller benötigten Daten) und Dateigröße. Die Dateigröße wird auch vom Dateiformat beeinflusst und kann aufgrund der unterschiedlichen Komprimierungsverfahren der Dateiformate GIF, JPEG und PNG erheblich schwanken. Auch andere Faktoren, wie z.B. die Farbtiefe eines Bildes wirken sich auf die Dateigröße aus.
Es gibt bei den Speichern verschiedene Formate (SmartMedia, CompactFlash, MemoryStick, SD-Card usw.) Innerhalb der Karten-Formate werden zwei Technik-Standards unterschieden - die Speicherkarten mit integriertem Controller (CF-, MMC- und SD-Karte) und die Speicherkarte ohne integriertem Controller (SM-Karte). Wenn der Controller, also die Steuerelektronik für den Speicher, direkt auf der Karte vorhanden ist, dann besteht für den Anwender keine Abhängigkeit vom Controller und somit von der Kapazitätsvorgabe des Endgerätes. Hingegen sind Speicherkarten ohne integriertem Controller auf die Steuerelektronik des Endgerätes angewiesen. Dies kann bei einem Kartenwechsel zu Problemen führen.
Die Anzahl der Bilder, die auf einer Speicherkarte gespeichert werden können, hängt somit von der Dateigröße des Bildes und der Kapazität der Speicherkarte ab. So können z.B. auf einer 16 MB-Speicherkarte je nach Bildqualität zwischen 5 und 133 Bilder gespeichert werden.
Gesamtpreis ****************** Preis der Konika Minolta Dimage G600: 99.,- Euro Da die eingebaute SD-Karte eine Speicherkapazität von16 MB hat, "gönnte" ich mir eine Karte mit 256 MB für 27,99 Euro. Zusammen mit der Tasche (9,99 Euro) wurde es eine Anschaffung für zusammen 137 Euro.
Inhalt der Verpackung: ************************** Der kleine Karton (L22xB17xT9) enthielt neben der Kamera: Eine Schnellanleitung in 10 Sprachen (GB, D, F, ES, NL, SW, DK, FIN, I, P) 1 CD mit Bedienungsanleitung in 10 Sprachen 1 CD mit der Installationssoftware und dem Bildbearbeitungsprogramm Dimage Viewer Ladegerät für den Akku 1 Panasonic Secure Digital (SD)-Karte 1 Akku 3,7V 820mAh 1 USB-Kabel
Die Kamera *************** Die etwa 220 g schwere Kamera mit einem schönen silbermetallic Gehäuse liegt gut in der Hand. Trotzdem besteht bei den Abmessungen 94x56x29,5mm (BxHxT) keine Gefahr, die Kamera versehentlich zu verschlucken.
Vorderseite ------------------ Mit dem Schieben der Objektivabdeckung wird die Kamera eingeschaltet und das Objektiv fährt aus. Allerdings ist die Abdeckung am Anfang etwas schwergängig, so dass besonders eine Dame beim Öffnen auf ihre Nägel aufpassen sollte. Erst wenn die Abdeckung in ihrer Endposition eingerastet ist, fährt das Objektiv aus. Oberhalb des Objektives werden das Suchfenster und das Blitzelement mit dem Blitzsensor sichtbar. Unterhalb des Objektives befindet sich das Element für das Selbstauslösersignal.
Rückseite ---------------- Neben einem LCD-Monitor (3,8cm TFT Farbe) und dem Sucher sind auf der Rückseite folgende Bedienungstasten vorhanden: Wiedergabe, Monitor-Display, Löschtaste, Zoomtasten (oben) und 4-Wege-Steuertaste sowie Menütaste (unten). 2 Signallämpchen am Sucher und ein kleiner Lautsprecher sind auch vorhanden. Trotz der Vielzahl der Elemente kommt man damit gut zu Recht. Dabei hilft auch, dass die jeweilige Taste beschriftet ist.
Oben ---------------- Der Auslöser liegt günstig für einen Rechtshänder und lässt sich leicht bedienen. Daneben befindet sich das Mikrofon.
Seitlich --------------- An der rechten Seitenwand ist die Befestigungs-Öse für den Halteriemen angebracht. Darunter befindet sich der USB-Anschluss, der aber immer offen ist. Da sollte die Kamera am Strand lieber nicht in den Sand fallen!
Unten --------------- Für das Stativ gibt es eine kleine Gewindebohrung aus Kunststoff. Der Akku und die Speicherkarte sind in einem kleinen Schacht untergebracht. Der Schacht wird durch eine Schiebeklappe gesichert. Die Speicherkarte muss beim Einlegen einrasten und beim Herausnehmen durch Drücken entriegelt werden. Das Einsetzen und Entfernen des Akku ist einfach, denn wenn man die Kontakte unten auf der falschen Seite hat, lässt sich die Verschlusskappe nicht verriegeln
Einige technische Daten ******************************** Objektiv Blende: 2,8 - 4,9 ; Brennweite: 8 - 34 mm Weitwinkelstellung: 50cm bis unendlich (Makro: ab 6 cm) Telestellung: 80cm bis unendlich (Makro: ab 50cm)
(Makro-Einstellung braucht man für Objekte die ganz aus der Nähe fotografiert werden, um z.B. auf dem Bild die Originalgröße zu haben.)
Effektive Auflösung: 6 Millionen Pixel Verschlusszeiten: 1 bis 1/2000 sek (automatische Belichtung), 15 bis 1/1000 (manuell) Empfindlichkeit (ISO): 50, 100, 200 und 400
Blitzladezeit: ca. 6 sek Je nach gewünschtem Effekt gibt es 4 Blitzstufen
Aufnahmemedium SD-Speicherkarte, MultiMedia-Speicherkarte und Memory-Sticks Pro Dateiformate JPEG, Motion, JPEG(AVI), WAV.
Das Ladegerät *********************** Es kann nicht schaden, das Ladegerät für den Akku bei Reisen immer dabei zu haben. Es ist leicht (70g) und klein (L71xH57,5xT25,8mm) und für die Spannung 100V bis 240V (Wechselstrom) ausgelegt.. Das Kabel kann vom Gerät getrennt werden. Beim Laden (max. 2 Stunden) leuchtet ein Lämpchen rot; ist der Akku geladen, leuchtet es grün.
Der Akku ***************** Der Lithium-Ionen-Akku NP-600, Spannung 3,7V, wiegt 25g und hat die Abmessung 31,8x9x49,8 (LxHxT). Bei niedrigen Temperaturen sollte die Kamera vor Kälte geschützt werden, da sonst die Leistung des Akku nachlassen wird. Wird die Kamera über lange Zeit nicht gebraucht, sollte der Akku alle 6 Monate 5 Minuten aufgeladen werde, sonst lässt ein komplett entladener Akku sich vielleicht gar nicht mehr aufladen. Akkuleistung: ca. 160 Bilder (bei 50% Blitz verwendet). Nach dem Einschalten der Kamera erscheint auf dem Monitor links unten eine Akkuzustandsanzeige. Um Energie zu sparen, schaltet sich die Kamera ab, wenn sie 3 Minuten nicht benutzt wurde. Ist die Akkuleistung für den normalen Betrieb zu niedrig, blinken neben dem Sucher 2 Signallampen. Dies bedeutet: Der Akku muss sofort aufgeladen werden.
Die Uhr und die Zeiteinstellung wird durch eine spezielle interne Batterie der Kamera gespeist. Sie kann nur vom Minolta-Service ausgetauscht werden. Dass diese Batterie verbraucht ist, merkt man, wenn die Zeiteinstellung nach jedem Ausschalten der Kamera zurückgesetzt wird.
Die Schnellanleitung **************************** Ein Schwerpunkt der in 10 Sprachen verfassten (s.o.) Anleitung, ist das Installieren der Kamera und die wichtigsten Vorbereitung für die ersten Aufnahmen. Sicherheitshinweise und Hilfen bei Störungen ergänzen diese Anleitung. Wo nötig, werden recht gute Bilder gezeigt. Für alle erklärten Funktionen gibt es einen Hinweis auf die ausführliche Bedienungsanleitung, mit Angabe der entsprechenden Seitennummer. Insgesamt reicht diese Anleitung für die ersten Aufnahmen durchaus.
Die Bedienungsanleitung ********************************* Diese Anleitung ist auf der beigelegten CD als PDF-Datei vorhanden (In 10 Sprachen). Auf 104 Seiten werden in der deutschen Fassung die Installation der Software und alle Funktionen der Kamera recht anschaulich beschrieben. Gefallen hat mir die Vielzahl der Bilder, die das Verständnis der Beschreibung deutlich erleichtern. Weniger gut finde ich die Tatsache, dass diese Beschreibung nicht in Papierform vorliegt und erst ausgedruckt werden muss.
Die Software ***************** Für das Betriebssystem Windows98/98 SE wird auf der CD die Installation des ASB-Treibers angeboten. Zusätzlich, falls nicht vorhanden, kann für die PDF-Dateien das Programm ADOBE ACROBAT READER von der CD installiert werden.
Auf einer CD wird der "Dimage Viewer" angeboten. Es ist ein Bildbearbeitungsprogramm, das mit den Eigenschaften der Dimage G600 Kamera hervorragend korrespondiert. Mit diesem Programm können aufgenommene Bilder fast beliebig bearbeitet und geändert werden. Meiner Meinung nach, eine sehr nützliche "Beigabe", aber vielleicht nur für "Profis". Dazu wird eine 92-Seiten-lange Beschreibung im PDF-Format auf der CD mitgeliefert. Eine Probe ergab, dass auch mit anderen Bild-Programmen die aufgenommenen Bilder problemlos bearbeitet werden konnten.
Installation und Inbetriebnahme *************************************** Für die Verbindung zum PC und spätere Bearbeitung am PC, müssen Anwender von Windows98/98SE zuvor die USB-Treiber von der CD installieren. Für andere Windows-Versionen und für MAC OS benötigt man für diese Kamera keinen speziellen Treiber. Die Installation machte keine Probleme. In der beigelegten Schnellanleitung ist sie gut und anschaulich beschrieben.
Vorbereitung -------------------- Bevor die Kamera eingeschaltet wird, muss zuvor der beiliegende Akku geladen werden. Der Vorgang hat bei mir etwa 2 Stunden gedauert. Danach wird die Speicherkarte in den Schacht eingeschoben und verriegelt.
Anfangseinstellungen ----------------------------------- J etzt sollte über das Setup-Menü die Menüsprache, das Datum und die Uhrzeit eingestellt werden. Es geht einfach über die 4-Wege-Steuertaste und die Menütaste. Allerdings könnte die Steuertaste etwas größer sein. Das Navigieren durch das Menü ist relativ einfach: Mit der Steuertaste wird der Cursor gesteuert und mit der Menütaste der Menüpunkt ausgewählt. Die Anfangseinstellung bezüglich der Bildgröße (2816x2112) und der Qualität (normal) habe ich nicht verändert.
Vor der Aufnahme können Blitz- und Schärfefunktionen eingestellt werden. Die Funktionen werden am Monitor nicht als Text, sondern als kleine Symbole angeboten. Für den Fall, dass man die Beschreibung nicht zur Hand hat, sollte man die Piktogramme auswendig lernen. Kann ja nicht schwer sein, denn so etwa lernt man auch die chinesischen Schriftzeichen.
Neben dem Selbstauslöser gibt es auch viele Funktionen für den Aufnahmemodus. Man kann die ISO-Empfindlichkeit, Sättigung, Kontrast, Scharfeinstellung, Weißabgleich und Farbeinstellung verändern.. Es lassen sich monochrome Bilder (schwarz-weiß) aufnehmen. Kurze Video-Aufnahmen (bis 30 Sekunden) sind auch möglich, dabei wird aber der Monitor abgeschaltet und die Bildauflösung beträgt 320x240 mit Ton bis 180KB/s. Bis 30 Sekunden können auch Sprachnotizen aufgenommen werden oder Tondateien jedem Bild zugefügt werden. Auch hier liegt die Begrenzung bei max. 30 Sekunden. Ob die vielen Funktionen oft genutzt werden, wage ich zu bezweifeln. Ein Profi aber, wird sich sicher darüber nicht ärgern.
Die Praxis beim Fotografieren ************************************ Wie bereits erwähnt, bereitet der Schiebeverschluss der Kamera beim Öffnen einige Probleme. Zudem ist das Gehäuse sehr glatt. Dass beim Öffnen leise ein Gong ertönt ist zwar putzig, aber unnötig. Diese Kamera wird von mir vorwiegend für Urlaubsbilder benutzt. Landschaftsbilder und Bilder von Personen oder Gebäuden bei normalen Lichtverhältnissen bereiten keine Schwierigkeiten. Mit der Sonne im Rücken kann man aber den Monitor oft nicht nutzen, denn das Bild ist dann schlecht zu erkennen. In solchen Fällen arbeite ich nur mit dem optischen Sucher, der auch beim Zoomen funktioniert. Deshalb sollten auch die Einstellungen für die zu erwartenden Bedingungen bereits vorab im Schatten gemacht werden.
Ist das Bild fixiert, muss man leicht auf den Auslöser drücken, damit automatisch die Schärfe eingestellt wird. Danach erst auslösen! Wenn die Hand vor Freude über das schöne Motiv etwas zittert, gleicht die Kamera das gut aus. Bei langen Verschlusszeiten warnt dann die Signallampe und man muss eine feste Unterlage nutzen oder ein Stativ nehmen.
Bei Schnappschüssen sollte man wissen, dass der Abstand zwischen 2 Aufnahmen ca. 3 Sekunden beträgt.
Tonaufnahmen gehen auch, der kleine Lautsprecher in der Kamera ist aber keine Stereoanlage. Deutlich gesprochene Worte hört man aber auch deutlich. Sowohl für Ton- als auch für Videoaufnahmen muss zuvor über das Menü die Funktion eingestellt werden. Damit kann dann leider nicht die Sequenz "Hund beisst Touristen" als Schnappschuss aufgenommen werden. Ohnehin taugt das Ganze erst für spätere Bearbeitung am PC.
Ergonomie und Funktionalität ************************************ Die Miniaturisierung in der Technik hat dort ihre Grenzen, wo das Gerät nicht mehr bequem und fehlerfrei bedient werden kann. Deutlich wird es bei den Handys, wo bald ein Zahnstocher gebraucht wird, um die Tasten zu bedienen. Wegen der Konkurrenz auf dem Weltmarkt bemühen sich die Hersteller auch, jedes Gerät mit möglichst vielen Funktionen auszustatten. Die Digitalkameras werden auch immer kleiner und werden mit den Funktionen richtig überfrachtet. Man kann sich eine weitere Miniaturisierung durchaus vorstellen, denn selbst für das Objektiv gibt es Beispiele aus der Medizin, wo bei minimal invasiven Operationen, Lichtquelle und Linse nicht größer als eine Stecknadel sind.
Meines Erachtens liegt die Größe der Konica Minolta an der unteren, der Funktionsumfang an der oberen Grenze. Ich sehe keinen Vorteil darin, die Kamera weiter zu verkleinern und dann in der Verpackung noch Warnhinweise der Art: "Vorsicht bei Kindern unter 3 Jahren. Gefahr durch Verschlucken!" beilegen zu müssen. Genauso wenig braucht man als Normalverbraucher die Vielzahl der Funktionen. Sie machen die Bedienung bei "normaler" Hantierung unnötig schwer, verteuern das Produkt, obwohl sie wenig oder überhaupt nicht genutzt werden.
Fazit **************** Für 99 Euro wurde eine 6 Millionen-Pixel-Digitalkamera mit einem 3-fachen optischen Zoom und einer Vielzahl von Funktionen gekauft. Obwohl ich die meisten Funktionen kaum nutzen werde, bin ich trotzdem sehr beeindruckt. Bei diesem Preis ist beim heutigen Preisniveau der digitalen Kameras das Preis-Leistungsverhältnis hervorragend. Wenn es noch diese Kameras bei GALERIA Kaufhof oder sonst wo zum Kaufen gibt, würde ich uneingeschränkt raten: Sofort kaufen!
Bilder ************* Alle gezeigten Bilder wurden mit der Standardeinstellung der Kamera nach dem Kauf gemacht!
Pro: Bildqualität, Akkuleistung, Einstellungen, Handhabung, Preis/Leistung Kontra: ausführliche Anleitung nur auf CD-ROM
...- * - Konica Minolta Dimage G600 - * -
* DIE MARKE & SUPPORT *
Her gestellt wurde die Kamera von Konica Minolta Photo Imagin, eigentlich nicht unbedingt meine bevorzugte Marke. Ihren Hauptsitz hat die Firma in Japan, Vertretungen gibt es aber mittlerweile in vielen Europäischen Staaten. Wirklich viel kann ich aber über die Firma nicht sagen, da die Dimage 600 meine erste dieser Marke ist.
│Der Fotoclub von Minolta│
Interessant finde ... ...ich, dass im beiliegenden Garantie-Zertifikat Konica Minolta ausdrücklich betont, dass die Garantie nur ein Jahr ab Kaufdatum gilt. Auf Anfrage nach der Garantie für Elektrogeräte über zwei Jahre bekam ich die Begründung, dass sie die Garantie nicht geben müssen, da sie keine Europäische Firma wären. Eigentlich nicht unbedingt die feine Art, aber ok. Ich selber habe die Kamera jetzt schon fast ein Jahr und habe die Garantie noch nicht in Anspruch ...
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Pro: Gutes Preis-/Leistugnsverhältnis. Gute Bildqualität Kontra: Handbuch muss ausgedruckt werden um die Kamera voll zu nutzen
...nach wochenlangen Recherchen mir eine Konica Minolta Dimage G600 "zugelegt". War alles dabei, USB-Kabel, Speicherkarte, "Handbuch" - eigentlich mehr als eine Kurzanleitung zu betrachten - und drei CD.
Und dann habe ich gleich erst mal "losgelegt". Wollte ich eigentlich, aber ohne Handbuch hat man keine Chance. Die Kamera kann soviel, man kann derart viel einstellen, da sollte man schon das Handbuch drucken. Das hat dann wieder über 100 Seiten. Also ... ...auch dabei.
Und die Konica Minolta hat ein gutes Objektiv: GT HEXANON 8-24mm; 1 : 2.8 – 4.9.
Ich habe bisher nur gute Aufnahmen gemacht. Das ist nicht meine eigene subjektive Meinung sondern die subjektive derer, die meine Aufnahmen sahen. Und eine echt objektive Meinung wird es wohl in diesem „Sinnbereich“ nie geben, oder?
Die Bildqualität kann man in Stufen erhalten:
2816x2112
2272x1704
1600x1200 reicht für die meisten Fälle
640x 480
...
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Pro: Handlich, einfache Bedienung , robust , super pics Kontra: kein TV-Anschluß
...Hi,
habe die kamera vor knapp 2 Jahren gekauft. Bin seit her begeistert von diesem Gerät. Macht mit seinen 4 MP super fotos.
Tolle Farbwiedergabe.
Habe damals ca. 300 ? bezahlt. Jetzt gibt es die Nachfolgemodelle von KonicaMinolta schon für ca 200 Euro. Mit 5 MP der ist auch noch aber Flacher bzw . leichter.
Ich finde es gibt keine andere Kamera die ein besseres Preis-Leistungs Verhältnis bietet. Ich kann die aktuellen KonicaMinoltaDiMAGEG600 mit 6 MP oder die DiMAGEG530
absulut empfehlen.
++++
+Metallgehäuse ( viele haben Plastik )
+Ladegerät und LI-ION Akku incl ( viele geben BATTERIEN mit,
das Ladegerät und die Akkus müssen zusätzlich gekauft werden.
+Man kann SD und Memory Stick benutzen.
+SD karten sind zur Zeit die günstigsten Speichermedien
+Sieht auch noch sehr gut aus.
-
-einziger Minuspunkt kein AV...
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Die DiMAGE G600 ist ein hochauflösendes Allroundtalent mit 6 Megapixel und einem hochwertigen optischen 3fach Zoomobjektiv. Sie bietet viele benutzerfreundliche Automatikfunktionen sowie eine Vielzahl an kreativen, manuellen Einstellmöglichkeiten für jede Situation. Dabei ist sie sehr robust, aber dennoch schick und stilvoll gestaltet. Ihr handliches Taschenformat lässt sie zu einem ständigen Begleiter werden.
Objektivsystem
Typ: Zoomobjektiv - 8 mm - 24 mm - f/2.8-4.9
Brennweite: 8 mm - 24 mm
Äquivalente Brennweite bei Kleinbild: 39 - 117mm
Fokuseinstellung: Automatisch, manuell
Autofokus: TTL-Kontrasterkennung
Min. Scharfeinstellbereich: 50 cm
Makro-Fokusbereich: 6-50cm
Blendenöffnung: F/2.8-4.9
Optisches Zoom: 3 x
Zoom-Einstellung: Motorantrieb
Objektivbau: 6 Gruppe(n) / 7 Element(e)
Zusätzliche funktionen
Selbstauslöser (Self Timer): Eingebaut
Selbstauslöser: 10 Sek., 3 Sek.
Zusätzliche Funktionen: Audioaufnahme, direkt Druck, Stromsparfunktion (Auto-Power-Save), digitale Geräuschminderung, Datums-/Zeitstempel, DPOF Support, PictBridge-Unterstützung, Ändern der Bildgröße