Konica Minolta Dimage XG ROT- 3,2 MP
26.02.2006 (12.06.2007)
Pro:
Klein, handlich, ästhetisch schön, unsichtbarer optischer Zoom
Kontra:
der Ton bei Videoaufnahmen und Rotlichtempfindlichkeit kein Strom über USB
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
mehr
 brodyramone
Über sich:
Mitglied seit:01.01.1970
Erfahrungsberichte:80
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 499 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Seit etwas über einem Jahr besitze ich nun die rote Konica Minolta Dimage Xg. Ich habe sie mir Anfang letzten Jahres bei Media Markt für 192 Euro gekauft. Da sie bis heute tadellos funktioniert kann ich zum Service von Konica Minolta bzw. Media Markt bezogen auf diese Digitalkamera nichts sagen. Ich suchte eine schöne handliche Kamera, die sowohl für Schnappschüsse als auch für qualitativ hochwertige Erinnerungsfotos brauchbar ist. Zusätzlich sollten auch kleine Filme aufzunehmen sein. Bis heute wurde ich nach einem Jahr Dauernutzung keineswegs enttäuscht.
************************************************************ ********** Zunächst aber zu den Grunddaten der DigiCam:
- Hersteller: Konica Minolta 3,2 Megapixel - Modell: Dimage Xg - Markteinführung: März 2004 - aktueller Preis: zwischen 150 - 200 € - Auflösung: 2.048 x 1.536 Bildpunkte 1.600 x 1.200 Bildpunkte 1.280 x 960 Bildpunkte 640 x 480 Bildpunkte - Farbtiefe: 36 Bit - Sensor : 1/2,7" RGB-CCD-Chip mit 3.200.000 Bildpunkten - Dateiformat: Bilder: JPEG (.jpg) Filme: QuickTime-Movie - Speicherkarten: MultiMediaCard SD Card (auch Gigabyte SD Karten) - Verbindung zum Computer: USB-Schnittstelle - Stromversorgung: 1 x Lithiumionen-Akku - Zoom: optischer 3-fach Zoom 37 bis 111 mm, zusätzliches digitales 4-fach Zoom - 1,6" TFT-LCD-Monitor mit 85.000 Bildpunkten - Blitzgerät eingebaut (Blitz ein, Blitz aus, Automatikblitz, Funktion zur Vermeidung roter Augen, Langzeitsynchronisation) - Blitzreichweite: 0,15 m bis 3,20 m (Weitwinkel) 0,15 m bis 2,50 m (Tele) - Selbstauslöser: 10 s - Fernsteuerung vom Rechner: ja, und ausserdem ist Webcam-Betrieb möglich - Videoaufzeichnung: unendlich entsprechend der Speicherkartengröße im .mov Formate - Auflösung der Videoaufzeichnung: 320 x 240 Bildpunkte (30 Bilder pro Sekunde) oder 160 x 120 Bildpunkte (30 Bilder pro Sekunde) ********************************************************************
Son stiges
Belichtungsautomatiken für verschiedene Aufnahmesituationen; manueller Weißabgleich für verschiedene Lichtverhältnisse einstellbar ; verschiedene Verfahren zur Belichtungsmessung (Matrix- bzw. Mehrfeldmessung über 256 Felder, Spotmessung); Serienbildfunktion bis 1,5 Bilder pro Sekunde; Tonaufnahme; Sepia Tönung; S/W-Modus; Anzeige des Batteriezustandes; Anzeige des verbleibenden Speichers; Anzeige aller Aufnahmen im Bildindex; Anzeige von Datum und Uhrzeit; Speicherung von Datum und Uhrzeit für jede Aufnahme; Stativgewinde; 5 Punkt-Autofokus mit Spotfokus-Funktion; zuschaltbare Rauschunterdrückungsfunktion; Multibild-Aufnahmemodus mit 9 Einzelbildern in einem Bild; Bildkombination zum Einfügen eines Bildes in ein anderes; Tonaufzeichnung als Sprachnotiz (15s pro Bild) oder einzeln (bis zu 180 Minuten); Videoaufzeichnung ohne feste Zeitbegrenzung; Nachtfilm-Funktion; E-Mail-Kopierfunktion (legt automatisch Kopie eines Bildes in geringer Auflösung an); Dateneinbelichtungsfunktion (Datum/Uhrzeit); Freistellungsfunktion; automatische Ordner-Benennung nach Standard-Bezeichnung oder nach Datum; Einschaltzeit von 0,8 s (Herstellerangabe)
******************************************************************** G röße und Gewicht
Abmessungen und Gewicht B x H x T 85 mm x 67 mm x 20 mm Gewicht ca. 120 g (ohne Akku und Wechselspeicher)
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d ie Lieferung umfasst SERIENMÄSSIG: - Dimage Xg Kamera - NP-200 Lithiumionen-Akku - Netz-/Ladegerät - Akku-Ladegerät BC-700 - 16 MByte-SecureDigital-Wechselspeicherkarte - USB-Kabel USB-500 - Handschlaufe HS-DG130 - Kamerasoftware Minolta Dimage Image Viewer für Windows und für Macintosh - USB-Mass Storage Class-Gerätetreiber für Windows 98 (Windows- und MacOS-Rechner mit vorinstallierten Mass Storage Class-Treibern benötigen keine Treiberinstallation)
OPTIONAL erhältlich ist: - Ersatzakku - Netzteil AC-401/AC-501 - Unterwassergehäuse MC-DG300 - Ledertasche CS-DG420 - Kameratasche CS-DG400/410/800 - Leder-Umhängeriemen NS-DG200 - Metallkordel NS-DG100*************************************************************** ***
Kleine Hände können mit der Kamera wesentlich besser umgehenen und diese bedienen als große Hände. Die Kamera liegt mit dem hochwertig verarbeiteten Metallgehäuse prima in der Hand. Einzig problematisch ist die an der Kamera oben links angeordnete Optik. Da kann es schon einmal passieren, dass man seinen Finger fotographiert wenn man die Kamera normal in der Hand hält, da diese aus Versehen vor die Optik gerät. Die TFT-Größe beträgt 1,6 Zoll ist völlig in Ordnung und alltagstauglich. Es löst mit 85.000 Bildpunkten auf. Eine ganz genaue Bildbeurteilung des gemachten Bildes wird damit oftmals erschwert. Auch wenn ein Bild in der Kamera gut aussieht, kann es schon mal passieren, dass es auf dem PC nur noch gelöscht werden kann. Für mich zumindest war die Kamera für Schnappschüsse ausreichend. 2 Sekunden Einschaltzeit ist absolut in Ordnung. Die Auslöseverzögerung ist ungefähr 1 Sekunde. In der Zeit schärft die Kamera automatisch das Bild. Während die Farben bei Tageslicht zwar etwas nüchtern, aber neutral sind, neigt die Xg bei Kunstlicht mal zu einem deutlichen Rotstich. Insbesondere bei Videoaufnahmen im Dunkel - also zum beispiel während des Konzertes ist rotes Bühnenlicht tödlich für die Kamera. der Ton bei der Aufnahme ist aber absolut in Ordnung. Ist ja schließlich keine Videokamera- Das Menü bietet keine Besonderheiten. Es wiirkt aufgeräumt und bietet alle Grundfunktionen, die der Fotograf braucht. Und alles in deutscher Sprache. Mir gefällt besonders, dass sowohl bei dem Fotographieren und beim Fimen die Restspeicherkapazität in Bilderanzahl bzw. in Minuten und Sekunden angezeigt wird. Somit ist ein Verkalkulieren bei der Speicherkapaziät nicht möglich. Auch die Akkulaufzeit von nahezu 2 h durchgehender Videoaufnahme absolut in Ordnung. Verbringt man seine Zeit nur mit Fotographieren hält der Akku voll aufgeladen durchschnittlich ca. 3 Tage. Natürlich aber nicht wenn man ausschließlich den Blitz benötig und ein Nachtfotograf ist. der Akku bricht jedenfalls nicht ein sondern meldet sich wenn er zur Neige geht. Dann allerdings hat man nicht mehr allzuviel Zeit.
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Fazit
Trotz der Kritik ist die kleine Minolta eine empfehlenswerte Kamera. Sie ist transportabel, günstig im Preis, eignet sich durch ihre Größe und die filigranen Bedienelemente aber eher für Frauenhände. Lediglich für den Webcamgebrauch ist der mitgelieferte Treiber zu installieren. Ansonsten erkennt der Rechner unter Windows XP die Kamera ohne Treiber über mitgeliefertes USB Kabel als Wechseldatenträger. Somit brauch man zum Anschauen der Bilder keinen SD Kartenslot am PC. Die Bilder und Filme sind noch mit SD Karte im Gerät über den PC verschiebbar und löschbar. Die mitgelieferte Bildbearbeitungssoftware habe ich noch nie benutzt. Negativ zu bewerten ist, dass das Netzgerät nur optional erhältlich ist und die Stromversorgung nicht über USB erfolgen kann. Ausserdem werden die Filmdatein sehr groß, sodass sich für diesen Zweck eine GB SD Karte empfiehlt Insgesamt allerdings kann ich die Kamera nur empfehlen.
P.S. von 4x4lex wurde mir soeben mitgeteilt, dass der Service dieses Gerätes von Sony übernommen wurde. Das entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.
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05.10.2008 18:50
Interessanter und informativer Bericht. Ein paar Fotos wären nicht schlecht. ;o)
05.04.2008 22:20
für mich nichts, bin immer noch bei den großen. guter und informativer bericht. lg TOM
01.01.2008 09:11
Wir haben eine von HP, super geschrieben