Die Dynax 7D ist die erste digitale Spiegelreflexkamera der Welt mit gehäuseintegriertem CCD-Shift Anti-Shake-System, welches kompatibel zu allen Konica Minolta... mehr
Informationsdichte vermitteln beide Fachautoren alles Wissenswerte was nicht im Bedienungshandbuch steht. Das Scheibel-Buch ist besonders detailliert und vielseitig, dabei leicht verständlich geschrieben. Es gilt als kompetenter Ratgeber für alle, die ihre Dynax 7D näher kennen lernen, die Vielseitigkeit dieser Kamera voll auskosten und besser fotografieren möchten. Einführung in die digitale Fotografie Technik und Funktion der Dynax 7D Bildqualität, Auflösung, Pixel, Dateiformate Weißabgleich, Farbräume, Farbfunktionen Autofokus, Schärfe und Schärfentiefe Belichtungssteuerung, ISO-Einstellung Anti-Shake-System gegen Verwacklung Sucher und Sucher-Zubehör, Monitor AF-Objektive an der Dynax 7D Blitzfotografie, Blitzgeräte, Beleuchtung Nah- und Makrofotografie Spezielle Aufnahme-Methoden Speichermedien, Software, Digital-Zubehör Bilder verwalten, bearbeiten, archivieren Printen, Präsentieren, Projizieren Stro
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
Ausstattung: handlicher Tragegriff; breite verstellbare Schultergurte; unterschiedliche Zip-Fächer an der Vorder- und Innenseite; Netz-Fächer an den äußeren Seitenteilen; stabile Standfüße am Boden der Tasche; Durchstecköffnung für Ohrstecker-Kabel; weich gepolsterte Trennfächer mit Klettverschluss. Die wasserabweisende Außenhülle aus Polyester / Nylon (schwarz/grau) bietet optimalen Schutz vor Verschmutzungen. Dank der großzügigen Polsterung ist ihre Konica auch vor Beschädigungen und Stößen geschützt. Das Innere (300x330x115 mm) der Tasche ist mit einem weichen Fleece ausgekleidet. Gewicht: 850 g.
einem 12/24 Volt Kfz-Ladekabel 1. Hochleistungs Li-Ion Qualitäts AkkuMit diesem starken Li-Ionen-Akku ersteigern Sie ein Qualitätsprodukt. Dieser Akku ist absolut kompatibel zu dem Original Akku. Die Akkus sind nach höchsten Qualitätsstandards hergestellt, zeichen sich durch Langlebigkeit aus und sind in der Verwendung wie die Original Akkus. Genauso wie der Original Akku besitzen diese Akkus alle elektronischen Sicherheitsmechanismen. Technische Daten:- Hochleistungs Li-Ion Akku, 3,7V- aus hochwertigen Qualitätszellen- kein Originalprodukt, 100% kompatibel zum Original Akku- kann mit jedem Standard oder Originalnetzteil aufgeladen werden- Überhitzungsschutz, Überladungsschutz und Kurzschlussicher- kein Memoryeffekt dank Qualität und die neuste Li-ion Technologie- ersetzt folgende Akkutypen: Minolta NP-400, Pentax DLI-50, Sigma BP-21 Samsung SLB-1674 und baugleiche 2. Akku Schnellladegerät- Anschluss für die normale Steckdose (100-220 Volt) und für den Zigarettenanzünder (12V-24V) - Mit dem mitgelieferten 12-Volt Adapter können Sie Ihre Akkus auch bequem unterwegs im Auto Boot oder Wohnmobil wieder aufladen - LED-Anzeige: Betrieb, Laden, Akkuvoll- Ausgestattet mit einem Überlastungs- und Überhitzungsschutz- Es ist ein inteligentes Ladegerät, wenn der Akku voll geladen ist, schaltet es automatisch auf Erhaltungsphase um. Passend für folgende Geräte:KONICA MINOLTAKonica Minolta a Sweet DIGITAL,Konica Minolta a-5 Digital,Konica Minolta a-7 Digital,Konica Minolta DiMAGE A2,Konica Minolta Dynax 5D,Konica Minolta Dynax 7D,Konica Minolta Maxxum 5D,Konica Minolta Maxxum 7DMinolta DiMAGE A1, A2 PENTAXK10D, K20D, K100D, K110D SAMSUNGSamsung GX10, GX20 SIGMASigma SD14, SD1, SD15SamsungDigimax GX10, GX20 und baugleiche
hochauflösende Displays, für den Einsatz auf Touch-Displays optimiert, führt zu keinerlei Beeinträchtigung der Bedienbarkeitdie kristallklare und hochtransparente Oberfläche bewirkt eine scharfe und unverfälschte Darstellung der Bildschirminhalte und -farben, nahezu unsichtbarblasenfreie Montage durch spezielle Silikon-Haftschicht, die Folie zieht sich wie von selbst auf das Display an, durch ein antistatisches Folienmaterial wird während der Montage kein zusätzlicher Staub angezogenpassgenauer Zuschnitt, konturgenaue Formen und eine optimale Randhaftung sind garantiertjederzeit rückstandsfrei vom Display zu entfernenLieferumfang: eine originalverpackte Savvies Crystal-Clear Displayschutzfolie (bei Geräten mit 2 Displays erhalten Sie für jedes Display eine Schutzfolie)ausführliche, bebilderte und leicht verständliche Anleitung
Schutzfolie Zuverlässiger Schutz Ihres Displays vor Kratzern und Verschmutzung Höchste Transparenz und Oberflächengüte Ideal für hoch auflösende Displays Optimale Haftung bis zum Rand, dennoch jederzeit rückstandsfrei wieder entfernbar Touchscreen tauglich. Keine Beeinträchtigung der Funktion. Einfache und schnelle Montage Lieferung incl. ausführlicher und leicht verständlicher AnleitungIm Lieferumfang enthalten: 6 Folien / 1 Folien-Set (bei Geräten mit mehreren Displays werden diese aufgeteilt pro Display) 1 Montage Anleitung
anzubringen, 100% pass- und konturgenau!Eigenschaften:- Zweifache Entspiegelung (ideal z.B. für die Navigation) Kein Display soll spiegeln. Die Oberfläche der Vikuiti ARMR200 ist matt und reduziert damit scharfe Reflexionen, entspiegelt und erhöht damit Kontrast und Lesbarkeit.- Kratzfeste Hardcoat-Schicht mit 2 bis 3H Bleistifthärte Ein Display ist hohen Belastungen ausgesetzt. Durch die Hardcoat-Schicht in der Vikuiti ARMR200 Displayschutzfolie mit 2 bis 3H Bleistifthärte haben viele harte Gegenstände keine Chance.- Angenehmes Schreibgefühl und Schmutzabweisende Oberfläche Vikuiti ARMR200 ist mit einer Easy-Clean Schicht ausgestattet, die wasser- und ölabweisend ist. Damit können Fingerabdrücke nicht kleben und einfach abgewischt werden.Lieferumfang:- eine Displayschutzfolie originalverpackt (Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Schutzfolie in der Verpackung.)- ausführliche, bebilderte und leicht verständliche AnleitungVikuiti und das Vikuiti "Auge"-Symbol sind Marken der Firma 3M. Die Nutzung der Vikuiti Marke erfolgt mit schriftlichem Einverständnis von 3M (Lizenznummer: DE27154).
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Erfahrungsbericht von tbiegel über Konica Minolta Dynax 7D 19.02.2005
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Ausstattung
ausgezeichnet
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
sehr lang
Bedienung
ausgezeichnet
Pro:
üppige Ausstattung, tolles Handling, Anti - Shake, Verarbeitung
Kontra:
"nur" 6,1 Mill . Pixel (kein wirklicher Nachteil), der Preis
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Selbst der Fotografie-Unerfahrene kann sich denken, dass eine digitale Spiegelreflex-Kamera für ca. 1200-1500 Euro ein Ausstattungsbolide ist, entsprechend schwerer fällt es, für Ciao.com einen Bericht darüber zu schreiben. Ich habe mich entschlossen, mit dem Killer-Feature zu beginnen, im Fach-Jargon auch „Alleinstellungsmerkmal“ genannt, den „Anti-Shake“.
Killer-Feature „Anti-Shake“ ====================
Hierhinter verbirgt sich ein Mechanismus, um Verwacklungsunschärfen zu reduzieren bzw. gar zu vermeiden. Kompaktkameras kennen dies schon länger, bei Spiegelreflexkameras der Konkurrenz wird es solches System in den Objektiven integriert, d. h., dass ein Linsensystem beweglich gelagert ist, um Bewegungen des Fotografen auszugleichen. Nachteil: man benötigt spezielle und teurere Objektive. Minolta hat es geschafft, den großen und schweren Sensor beweglich zu lagern, so dass diese Technik mit jedem (!) Objektiv genutzt werden kann. Ausnahmen sind nur einige wenige und vor allem teure Spezialobjektive.
Tja, und es wirkt ! Die Verschlußzeit kann um etwa 2-3 Stufen verlängert werden. Als Grundregel gilt, dass man möglichst nicht unter 1/30 Sekunde fotografieren sollte (manchmal ist noch 1/15 Sekunde drin) bei kurzen Brennweiten. Ansonsten gilt Grundregel Nummer 2: Die kürzeste Verschlußzeit ist der Kehrwert der Brennweite (hier natürlich mit 1,5 zu multiplizieren). Praktisches Beispiel: Man hat eine Tele-Aufnahme mit 200mm opt. Brennweite, effektiv sind es 300mm. Demzufolge dürfte die Verschlußzeit nicht länger als 1/500 Sekunde (um sicher zu gehen) sein. Mit Antishake sind noch 1/125 Sekunde möglich, unter Umständen sogar noch 1/60 Sekunde). Wie deutlich eine Verwacklungsunschärfe letztlich sichtbar wird, hängt dann von der Größe des Ausdrucks ab bzw. von der Bildgröße am Bildschirm.
Zur Veranschaulichung der Wirksamkeit habe ich hier zwei Bilder hochgeladen, Bild 1 ohne, Bild 2 mit Antishake. Die Bilder sind selbstverständlich nicht nachgearbeitet, lediglich die Bildgröße wurde verändert. Die relevanten Aufnahmedaten: Brennweite 105 mm (also 70 mm optisch) mit 1/6 Sekunde ohne Blitz oder Stativ. Die Unschärfen am Bildrand sind natürlich bedingt durch die geringe Schärfentiefe. Wie unschwer zu erkennen ist, Antishake wirkt, und zwar genauso gut wie die Systeme der Konkurrenz, auch bei optischen Stabilisierern in Objektiven kann man die Belichtungszeit nicht beliebig verlängern, sondern „nur“ um zwei bis drei Blendenstufen.
Bei der 7D handelt es sich um eine digitale Spiegelreflex-Kamera mit 6,1 Megapixeln, der Sensor ist im APS-C Format, die opt. Brennweite des Objektivs muß mit 1,5 multipliziert werden. Die Bilder werden auf CF-Karten gespeichert, entweder im RAW- oder im jpg-Format. Natürlich können auch beide Formate gleichzeitig aufgenommen werden. Jpg bietet drei verschiedene Kompressionsstufen, wenn RAW und jpg gleichzeitig aufgenommen werden, kann das jpg-Bild nur im „Fine“-Modus gespeichert werden. Auf einer 1 GByte-Karte passen 100 RAW-Bilder oder 80 RAWs mit jpgs.
Das Display ist außergewöhnlich groß, ganze 2,5 Zoll, hell und übersichtlich mit 207.000 Pixeln. Das rückseitige Display informiert auch über alle Aufnahmeparameter, ein weiteres LCD-Display existiert hierfür nicht. Natürlich werden die wichtigsten Aufnahmeparameter auch im Sucher angezeigt.
Das eingebaute Blitzgerät hat die Leitzahl 12, der ISO-Bereich der Kamera beträgt 100-3200. Sofern man die Wahl des ISO-Bereichs der Belichtungsautomatik überlässt, reicht der Bereich nur bis 400. Manuell kann zunächst bis 1600 eingestellt werden, die 3200 müssen zusätzlich einmalig über eine Custom-Funktion aktiviert werden.
Die Belichtungsmessung erfolgt mittels einer 14-Zonen-Mehrfeldmessung, Spotmessung oder mittenbetont integral, die Blitzlichtmessung entweder über TTL oder mit sg. „D“-Objektiven mit der ADI-Technik. Natürlich gibt es die Möglichkeit, Serienbilder aufzunehmen, ca. 3 Bilder/Sek, im RAW-Modus maximal 9 hintereinander. Der Autofokus besitzt neun ggf. einzeln anwählbare AF-Felder.
Kameraseitig lassen sich bereits für jpgs Schärfe, Kontrast, Farbsättigung und Farbton einstellen. Werkseitig ist die „0“ voreingestellt, alle Parameter lassen sich um +/- zwei Stufen verändern. Drei Farbräume stehen zur Verfügung: „Natural“ (sRGB, der Standardfarbraum für preiswertere Drucker und Monitore), „Natural+“ (sRGB, hier werden Kontrast und Schärfe erhöht) und Adobe RGB (der professionelle Farbraum für sehr gute Druckwiedergabe). Die jpgs selbst gibt es in drei Größen: Large (3008 mal 2000 Pixel), Medium (2256 mal 1496) und Small (1504 mal 1000 Pixel).
Der Verschlußzeitenbereich beträgt 30 Sekunden bis 1/4000 Sekunde, die Blitzsynchronzeit beträgt 1/160 Sekunde, mit Antishake 1/125 Sekunde. Mit externem Blitz sind kürzere Verschlußzeiten möglich, natürlich zu Ungunsten der Leitzahl. Das Blitzgerät mus natürlich HighSpeed-fähig sein. Belichtungsreihen kann man ebenfalls aufnehmen, in die Belichtung manuell eingreifen: ± 3 Stufen in halben Schritten, ± 2 Stufen in Drittelschritten. In die Blitzbelichtung kann man mit ± 2 Stufen in halben Schritten eingreifen.
Versorgt wird die Kamera mit einem aufladbaren und mitgelieferten Lithium-Ionen-Akku (7,4 Volt und 1500 mAh). Dies reicht laut CIPA-Standard (Camera & Imaging Products Association) für 400 Aufnahmen, Minolta gibt 600 Fotos an, wenn der Blitz ausgeschaltet und der Anti-Shake aktiviert ist. Das sind natürlich nur Richtwerte, je häufiger und länger Fotos auf dem Display betrachtet werden, desto schneller ist das Akku natürlich leer.
Mit dem optional erhältlichen Handgriff kann man die Kamera mit bis zu zwei Akkus betreiben, auch sechs herkömmliche Mignon-Batterien/Akkus sind möglich.
Das erste Firmware-Update ====================
erschien am 14. Februar 2005, also ca. 2-3 Monate nach Markteinführung. Dieses Update ist ein Muß für engagierte Fotografen, zumal die Installation kinderleicht ist. Von der Minolta-Webseite runterladen (551 KByte) und auf dem PC entpacken. Die beiden Dateien ist Hauptverzeichnis der Speicherkarte kopieren (also in die oberste Ebene, parallel zum Ordner „DCIM“), die Karte sollte aber von der Kamera formatiert worden sein !
Sodann schiebt man die Speicherkarte in die Kamera, schaltet sie ein und drückt auf die Taste für den Wiedergabe-Modus. Es erscheint eine kurze Abfrage, ob das Update wirklich durchgeführt werden soll, sofern man diese bejaht, ist innerhalb von wenigen Minuten die Kamera auf den neuesten Stand (zumindest was die Firmware angeht). Sechs Dinge wurden verbessert, am wichtigsten aus meiner Sicht:
1. Die Warnmeldung, dass keine Speicherkarte eingelegt ist, ist nun deutlicher auf dem Display sichtbar
2. Die Schreibgeschwindigkeit auf die Speicherkarte hat deutlich (!) zugelegt
3. Nach der Aufnahme werden nun auch über- und unterbelichtete Bildanteile blinkend bei gleichzeitiger Anzeige des Histogramms direkt nach der Aufnahme angezeigt (ging zuvor nur im Wiedergabemodus)
Handling/Haptik/Bedienung ====================
Man merkt sofort: man hat eine semiprofessionelle Kamera in der Hand. Die Kamera macht einen sehr stabilen Eindruck, das Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung spricht ebenso für sich wie das Gewicht der Kamera, knapp 850 Gramm wiegt die Kamera mit Akku, natürlich ohne Objektiv oder vertikalem Handgriff.
Der Handgriff an der Kamera ist gummiert, anatomisch gut geformt, die Kamera liegt gut in der Hand. Allerdings ist die Abblendtaste blind ein wenig schwierig zu erreichen. Außerdem: wer ein längeres Shooting mit Hochformat-Aufnahmen macht, dem wird schnell der Arm bzw. die Hand wehtun. Bedingt durch die Größe und das Gewicht kann man die Kamera nicht über eine längere Zeit hochkant halten. Hierfür gibt es aber einen professionellen vertikalen Handgriff, der, wie bereits oben erwähnt, bis zu zwei Akkus aufnehmen kann bzw. sechs Mignon-Zellen.
Alle wichtigen Funktionen sind schnell zu erreichen, man muß nicht lange in Menüs wählen, um Einstellungen zu verändern. Links oben zwei Einstellräder in „Sandwich-Bauweise“ übereinander, unten für die Blitzbelichtungskorrektur, darüber für die normale Belichtungskorrektur. Das obere Einstellrad ist clever aufgebaut, ein Halbkreis ist zuständig für die ± 2 Stufen in Drittelschritten, die andere Hälfte für ± 3 Stufen in Halbschritten, farblich deutlich voneinander unterscheidbar. Um versehentliches verstellen zu vermeiden, muß das Rädchen erst entriegelt werden.
Rechts neben dem Pentaprisma (für die Nicht-Kenner der Materie: das ist der merkwürdige Aufbau für den Sucher, wo auch der Blitz aufgesteckt wird), befindet sich das Rädchen für die Belichtungsautomatik.
Hier bietet die Kamera das im professionellen Bereich übliche: keine Motivprogramme (Portrait, Landschaft usw.), sondern die üblichen Automatiken: Zeit-, Blenden, Programm- oder Programmvollautomatik, natürlich noch vollständig manuelle Einstellmöglichkeiten. Außerdem gibt es drei Presets, ebenfalls am Einstellrad bedienbar. Der Fotograf kann sich bestimmte Einstellungskombinationen abspeichern und auf maximal drei Speicherplätze legen, so dass häufig verwendete Einstellungen schnell anwählbar sind.
Darunter, wieder in „Sandwich-Bauweise“, das Wahlrad für Serienbildfunktionen, Belichtungsreihen und Selbstauslöser. Rechts daneben die Taste und Funktionseinstellung für den Weißabgleich. Auch hier gibt es verschiedene Methoden: automatisch, Presets, benutzerdefiniert, Farbtemperatur.
Der Auslöser ist rechts vorgelagert günstig zu erreichen für den Zeigefinger, der Mittelfinger bedient das vordere Einstellrad. Etwas ungünstig liegt leider die Abblendtaste am Gehäuse.
Die Rückseite (Bild 3) wird dominiert vom 2,5 Zoll großen Monitor, links 5 Tasten zur Bedienung des Displays (Menüfunktionen und Bildfunktionen), auf der rechten Seite ein ringförmig angelegtes Tastenfeld, hiermit können die 9 AF-Felder separat angewählt werden, wenn man sich im Kamera-Meü befindet, sind die horizontalen und vertikalen Tasten quasi die Cursor-Tasten, „Enter“ befindet sich in der Mitte. Außerdem noch die ISO-Taste, hiermit kann die Empfindlichkeit schnell verstellt werden, Anti-Shake an/aus, obern noch der Wahlaschalter der Belichtungsmeßart, schneller Umschalter für manuellen Fokus und die Belichtungsspeichertaste.
Vorn am Gehäuse befindet sich noch der Wahlschalter für die Art des Autofokussystems, seitlich noch die Anschlüsse für das Videokabel, Blitzsynchronkabel u. a.
Der Einschub für die Speicherkarte ist aus stabil, abgedeckt wird er mit einem gut gängigem Schiebedeckel. Die anderen Anschlüsse werden leider nur mit minderwertigeren Gummikappen verdeckt, die aber sich nur mit roher Gewalt von der Kamera lösen, so dass sie nicht verloren gehen können.
Insgesamt ist die Bedienung der Kamera recht simpel, die gewählten Symbole sind meist selbsterklärend. Alle Tasten machen einen stabilen Eindruck und sind auf jahrelangem Gebrauch ausgelegt.
Menüführung ==========
Auch diese ist einfach. Vier grundlegende Menüs gibt es: Aufnahme, Wiedergabe, Setup und Custom.
Im Aufnahmemenü werden die für Fotos relevanten Parameter eingestellt, z. B. der Farbmodus, Größe der jpgs, Blitzmeßart und andere Parameter.
Im Wiedergabemenü wird festgelegt, wie durch die gespeicherten Bilder geblättert werden soll, wie viele Bilder zusammen in der Index-Ansicht gezeigt werden sollen usw.
Setup liegt auf der Hand, Sprache, Datum, Uhrzeit und ähnliches wird hier eingestellt.
Das Custom-Menü dürfte am wichtigsten sein, hier lässt sich die Kamera individuell anpassen, z. B. ob die Belichtungsspeichertaste eine Taste oder ein Schalter sein soll. Dies bedeutet: die ermittelte Belichtung bleibt solange gespeichert, wie die Taste gedrückt wird oder mit dem ersten Drücken wird die Belichtung solange gespeichert, bis die Taste erneut gedrückt wird (Schalter). Oder man kann die Belichtungsspeichertaste als Spot-Belichtungstaste umprogrammieren.
Wie sollen Belichtungsreihen erstellt werden ? Sollen die Bilder in aufsteigender Belichtung hintereinander gespeichert werden oder das Foto mit keiner Abweichung zuerst ? Wie lange sollen die AF-Sensoren aufleuchten im Sucher ? Auch dies lässt sich hier einstellen und vieles mehr !
Das Sucherbild ===========
Das Sucherbild ist eines der besten, was der Spiegelreflecmarkt zu bieten hat, das helle und übersichtliche Bild war schon immer eine Domäne Minoltas. Am unteren Bildrand werdend ie wichtigsten Kameraparameter angezeigt, rechts eine Leiste mit fünf Dioden, um die Aktivitäten des Anti-Shakes zu zeigen.
Akkulaufzeit =========
Die Akkulaufzeit ist beträchtlich, mehrere hundert Bilder sind möglich. Allerdings sollte man schon ein zweites Reserveakku dabei haben, nichts ist ärgerlicher, als wenn es schlapp macht, besonders im Urlaub.
Der Original-Akku ist leider nicht preiswert, 90-120 Euro werden dann fällig. Bei Ebay gibt es günstigere Nachbauten, Nonames für 9-12 Euro, Markenware (Soligor z. B.) kostet 40-50 Euro im normalen (Versand)handel. Ab und an werden auch (meist von privat) Originalakkus versteigert. Einmal hatte ich Glück und ersteigerte eines für knapp 10 Euro, für mein drittes Akku musste ich die 30 Euro-Grenze knapp überschreiten.
NiMH-Akkus sind schnell leer, wie lange normale AA-Zellen halten, weiß ich nicht, man kann aber sicher sein, dass ein Batteriensatz nur eine Notlösung darstellen kann. Die Originalakkus sind in etwa zwei Stunden aufgeladen.
Bildqualität =========
Die Bildqualität ist sehr gut, natürlich hängt sie auch stark von der Optik ab. Generell muß das Bild im Ergebnis unscharf sein, erst am Computer wird es geschärft. Dies liegt daran, dass dem Aufnahmesensor ein sg. „Anti-Aliasing“-Filter vorgeschaltet ist, der das Licht leicht streut. Auf diese Weise werden Störmuster (Moirés z. B.) reduziert. Dies geschieht bei jeder (!) digitalen Kamera.
Intern wird diese Unschärfe wieder per Schärfealgorithmen reduziert. Wie stark, hängt vom Hersteller und „seinem“ Algorithmus ab. Canon schärft aggressiv nach, Minolta deutlich weniger. Dies hat den Vorteil, mehr Freiheiten bei der Nachbearbeitung zu haben.
Wer seine Fotos lieber nicht nachbearbeiten möchte, muß seine Bilder nicht nur als Jpgs speichern, sondern auch die Schärfe an der Kamera um mindesten eine Stufe anheben. Außerdem sollte der Farbraum „Natural+“ und „jpg Extra fine“ verwendet werden.
Die Auflösung der Kamera ist vollkommen in Ordnung, feine Strukturen werden klar dargestellt. Das Kontrastverhalten der Kamera ist auch sehr gut, wer analog fotografiert und bisher nur Negativfilme kennt, muß allerdings ein wenig umdenken. Prinzipbedingt ist der Kontrastumfang eher an Dia-Filme angelehnt.
Auch das Rauschverhalten der Kamera ist vorbildlich, bis 400 ISO ist alles bestens, bei 800 ISO ist unter Umständen ein geringeres Rauschen festzustellen. Bei 1600 und 3200 SIO natürlich stärker, hält sich aber dennoch (gerade bei 1600 ISO) noch im Rahmen.
Sehr schön ist die Histogramm-Anzeige im Display nach erfolgter Aufnahme, um die Helligkeitsverteilung im Bild zu beurteilen. Mit der neuen Firmware passiert aber noch mehr: die unter- und überbelichteten Bildteile werden blinkend im Display angezeigt ! Bisher ging dies nur im Wiedergabemodus, nach der Aufnahme musste die Kamera erst in die Bildwiedergabe gebracht werden, bevor dann diese Option möglich ist.
Wer meint, dies sei überflüssig, hat noch nie eine schwarze Katze aufgenommen. Das Histogramm kann natürlich nicht unterscheiden zwischen unterbelichteten Bildteilen und schwarzen Motivtanteilen, so dass in beiden Fällen der dunkle Anteil im Histogramm deutlich überwiegt. Auch wenn das Display selbst schon sehr gut ist, letztlich kann man nicht sofort erkennen, inwieweit die schwarzen Anteile im Katzenmotiv wirklich unterbelichtet sind oder eine noch schwache Zeichnung aufweisen. Entweder man zoomt in das Bild hinein (ja, auch das kann die Kamera !) und vergrößert Bildteile (die übrigens frei wählbar sind) oder man nutzt eben die blinkende Hilfe.
In Mischlichtsituationen hat der automatische Weißabgleich manchmal Schwierigkeiten, auf größere Probleme bin ich bisher aber nicht gestoßen. Liegt die Automatik daneben, kann dies leicht am PC verbessert werden.
Lieferumfang ==========
Im Lieferumfang befinden sich ein Akku, das Ladegerät, ein Trageriemen, Gehäusedeckel und die Software Dimage Viewer. Außerdem noch ein USB-Kabel, ein Video-Kabel, ein Monitor-Schutzdeckel, zwei CD-ROMs (eine mit den Benutzerhandbüchern im PDF-Format in verschiedenen Sprachen und eine für den Dimage Viewer). Die Anleitung liegt ebenfalls vollständig gedruckt vor, hinzu kommt noch ein Schnellstart-Heftchen.
Software ======
Dimage Viewer ist ein einfaches Programm, der Name sagt es, die wesentliche Aufgabe besteht darin, sich die Bilder anzuschauen und zu organisieren. Wer kein Photoshop besitzt, muß die Software einsetzen, sofern er Fotos im RAW-Format schießt, denn bisher unterstützt noch keine preiswertere Software (wie z. B. Paint Shop Pro) das RAW-Format der Dynax 7D, einzige Ausnahme ist Photoshop Elements 3.0. Ohne Photoshop müssen die Bilder im Dimage Viewer verlustfrei ins Tiff-Format umgewandelt werden, um mit einer besseren Software weiter bearbeitet werden zu können. Sowohl die Organisations- als auch die Bearbeitungsfunktionen sind leider nur sehr rudimentär. Die wichtigsten Parameter zum RAW-Import sind aber einstellbar, so dass erste Korrekturen (Helligkeit, Weißlichtabgleich usw.) problemlos möglich sind.
Außerdem ist inzwischen kostenlos downloadbar die Transfer-Software, hiermit kann die Kamera per USB-Kabel vom PC aus bedient werden, für Fotostudios sicherlich nützlich, weil die Fotos sofort am Monitor betrachtet und beurteilt werden können. Ich selbst habe die Software noch nicht ausprobiert, benötige sie auch nicht.
Ohne Wechselobjektive kommt man kaum aus, allerdings ist der gestalterische Spielraum auch mit einem Universalzoom schon deutlich höher als mit einer kompakten Kamera. Nachteil des Universalzooms: die geringe Lichtstärke, die aber an der 7D durch den Anti-Shake teilweise kompensiert werden kann. Dennoch schränkt natürlich eine geringere Lichtstärke ein. Ohne verschiedene Objektive kommt man kaum aus.
Ein größeres Problem ist der Weitwinkelbereich: Aufgrund der kleineren Sensorgröße im Vergleich zum Kleinbild erfasst der Sensor einen kleineren Bildausschnitt, als es das Objektiv entwirft. Was im Telebereich durchaus eine erwünschte Nebenwirkung sein kann, ist für Weitwinkelaufnahmen fatal:
Die Mindestbrennweite für einen unteren Brennweitenbereich liegt im Kleinbildformat bei 24mm. Diese Brennweite war bisher in analogen Zeiten meine kleinste Brennweite. Es gab diverse Situationen, in denen ich mir mehr Bildwinkel, also eine noch geringere Brennweite wünschte. Übertragen auf das digitale Zeitalter heißt das, ein Objektiv mit mindestens 16mm einzusetzen. Man benötigt also ein extremes Weitwinkel, das entsprechend teuer wird.
Die Objektivhersteller haben zwar das Problem und den Bedarf erkannt, die Lösungen sind dennoch kostspielig. Der Fremdhersteller Tokina wird demnächst ein 12-24 mm Zoom herausbringen, inwiefern es eine Version für Minolta geben wird, entzieht sich meiner Kenntnis, aber zumindest gibt es ein Objektiv von Sigma in diesem Brennweitenbereich, leider nicht preiswert. 899 Euro lautet die UVP, beim Händler werden ca. 670-700 Euro fällig. Mit diesem Objektiv hat man aber eine ordentliche Weitwinkelbrennweite, Sigma hat bereits ein Zoom angekündigt, das 10mm als Anfangsbrennweite hat. Inwieweit dies auch für den Minolta-Anschluß gefertigt wird, ist mir ebenfalls unbekannt. Ein extremes Weitwinkel ist also ein Muß und sollte bedacht und ggf. einkalkuliert werden.
Um die Energieversorgung zu verbessern und um bequemer Hochformat-Aufnahmen machen zu können, ist der vertikale Handgriff ebenfalls eine Überlegung wert. Kostenpunkt leider zwischen 180 und 220 Euro.
Mein Bericht ist hier zu finden: http://www.ciao.de/Konica_Minolta_VC_7D__Test_2911017
Der eingebaute Blitz stößt natürlich auch schnell an seine Grenzen, ein externes Gerät ist deutlich besser.
Die Speicherkarten stellen ein weiteres Problem dar: gerade im Urlaub sind 2 GByte sehr schnell gefüllt, zumindest im RAW-Format (200 Bilder). Ein externes Speichermedium muß her, entweder der bereits vorhandene Laptop (Nachteil: den nimmt man nicht ohne weiteres auf Tour, muß hochgefahren werden, wenn man seine Speicherkarte kopieren will), man schafft sich viele Speicherkarten an (Nachteil: die Übersichtlichkeit leidet, wird auch teuer) oder aber man kauft einen sg. „Image-Tank“, externe Speicher mit Festplatte, eigens dazu geschaffen, den Inhalt von Speicherkarten schnell zu kopieren und dauerhaft zu speichern. Je nach Größe der Festplatte (im 2,5-Zoll-Format) und Display (LCD für Funktionen oder gar farbig, um die Fotos zu betrachten) werden zwischen 180 und bis zu 500 Euro fällig.
Transportiert werden muss das ganze auch, eine größere Fototasche ist kaum zu vermeiden.
Was man sonst noch braucht =====================
Man kann es sich denken, nur mit der Kamera kommt man nicht allzu weit, auch wenn man die Objektive und anderes Systemzubehör besitzt.
Eine gute Bildverarbeitungssoftware ist unumgänglich. Zunächst war ich strikter Gegner von Photoshop CS (nicht zuletzt aufgrund des Preises), inzwischen möchte das Programm nicht missen. Erstens ist der RAW-Konverter recht gut, zweitens lassen sich die Bilder gut nachbearbeiten. Natürlich braucht man für einige Aufgaben noch zusätzliche, nicht immer kostenlose, Plug-Ins. Sollen die Fotos ausgedruckt werden, schärfe ich mit dem Plug-In „Focal Blade“, für Webbilder reicht eher das Photoshop eigene „Unscharf maskieren“. Auch in letzteres muß man sich einarbeiten, hier hat man aber alle relevanten Parameter im Griff.
Wenn man seine Bilder nur auf dem Bildschirm sich anschaut, benötigt man eine solche Kamera nicht. Gute Bilder wollen ausgedruckt werden ! Entweder man sucht sich einen guten Print- bzw. Ausbelichtungsservice oder man hat einen guten Fotodrucker, die ja inzwischen nicht mehr so teuer sind.
Der Monitor sollte für die Bildarbeitung auch etwas besser sein, vor allem sollte er kalibriert sein. Das bedeutet, dass der der jeweilige Rot-, Grün- und Blauanteil korrekt eingestellt sein sollte, ansonsten filtert man Farbstiche aus seinem Bild heraus, die an einer falschen Monitoreinstellung liegen. Beispiel: am Monitor ist der Blauanteil zu hoch eingestellt, ich erhöhe in der Bildverabeitung deswegen den Rotanteil. Beim Ausdruck erscheint dann das Bild rotstichig.
Zwar bringen bessere Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop CS bzw. Elements oder Paint Shop Pro visuelle Tools mit, die Möglichkeiten der Tools sind aber doch begrenzt. Visuell lassen sich eigentlich nur der Kontrast und die Helligkeit einstellen. Preiswerte Meßhardware und Kalibrierungssoftware gibt es von Colovision, der Spyder kostet 129 Euro, preiswerter geht es leider nicht.
Fazit ====
Für wen geeignet ?
Nur die Kamera bringt wenig, der Reiz einer Spiegelreflex sind die Wechselobjektive. Wer nun meint, angesichts der Megazoom-Kompaktkameras keine Spiegelreflexkamera zu benötigen, der liegt leider falsch. Diesen Denkfehler beging ich auch, die Kompaktkameras haben einen großen Nachteil: der Sensor ist recht klein, was einige Probleme mit der Schärfentiefe mit sich bringt (Stichwort: Streukreisdurchmesser – die Details erspare ich mir). Es wird schwieriger, das fokussierte Objekt deutlich vom Hintergrund abzuheben, die optische Brennweite ist zu gering, bereits große Blendenöffnungen ergeben relativ viel Schärfentiefe.
Dies bedeutet die Bereitschaft, für weitere Objektive offen zu sein, entsprechend muß man bereit sein, diese auch zu transportieren. Ebenso muß man offen sein für Bildbearbeitung am PC, am digitalen Fotolabor hat man eine Vielzahl der Korrektur- und Eingriffsmöglichkeiten. Die Kamera verfügt zwar „nur“ über 6,1 Millionen Pixel, bis zum DIN A3-Ausdruck sind sie aber völlig ausreichend.
Die Kamera richtet sich nicht nur an bisherige analoge Minoltianer, durchaus auch an Neueinsteiger ins Minolta-Spiegelreflexsystem. Sie ist aber mit Sicherheit keine Kamera für Einsteiger und Neulinge, man sollte schon wissen, auf was man sich einlässt. Wenn man die Kamera beherrscht, wird man aber mit tollen Bildern belohnt, die denen der Konkurrenz in nichts nachstehen. Die Kamera besticht durch ihre üppige Ausstattung, die Bedienelemente sind schnell erreichbar, die Kamera wirkt dennoch nicht überladen. Man findet sich schnell zurecht.
PS: Hier noch einmal der Link zum Hochformatgriff:
Die Dynax 7 D ist die erste digitale Spiegelreflexkamera aus dem Hause KonicaMinolta. Sie kam erst im November 2004 auf dem Markt, zu einer Zeit, als die Wettbewerber Nikon, Canon und andere bereits seit mehreren Jahren ihre Modelle ins Rennen geschickt h ...
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Pro: sehr viele Informationen, Hilfen und Tipps Kontra: nix
...~*~*~* bitte lächeln - ich sag dir wie *~*~*~ ich habe ja schon einmal über unsere Konica Minolta Dynax 7D Spiegelreflex Digitalkamera berichtet. Wir haben ja sogar 2 von diesen tollen Apparaten. Aber da sie doch sehr komplex in ihrer Anwendung sind u ...
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So liebe Ciaoler, nach einer längeren Pause habe ich lustigerweise dieses nützliche Portal wiedergefunden und möchte euch meine Erfahrungen mit dieser Kamera nicht vorenthalten. Leute mit schwachen Nerven sollten aber genau hier zu lesen aufhören...
Au ...
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Pro: Bedienung, Farbwiedergabe, Knöpfe, Bildqualität Kontra: bei schwachem Licht langsamer und sehr ungenauer Autofokus
Ich habe diese Kamera incl. des Sigma 18-200mm F3.5-6.3 DC Objektivs seit Januar 2006. Bereits seit dem Jahr 2000 wollte ich mir eine Minolta Dynax 7 kaufen, allerdings war das damals die Zeit, als die ersten digitalen Kameras auf den Markt kamen, und s ...
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Achtung – lächeln...
Die Konica-Minolta Dynax 7D ist eine robuste, semiprofessionelle digitale SLR-Kamera die es so leider nicht mehr so im Handel gibt, denn Konica-Minolta wurde zu Sony Alpha.
Und trotzdem möchte ich euch von dieser Kamera berichten, d ...
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Pro: einfache Bedienung, breites Spektrum der möglichen Fotographie Kontra: relativ hoher Neupreis (seinerzeit :))
...Die Konica Minolta Dynax 7D ist der Vorgänger der Sony Alpha 100 und bei uns nun zwischenzeitlich seit mehr als zwei Jahren zuverlässig im Einsatz.
Diese digitale Spiegelreflexkamera zeichnet sich durch ihre einfache Bedienung im Automatikmodus sowie durch eine Vielzahl von verschiedensten Einstellungen im manuellen Modus aus.
Die Kamera ist sowohl geeignet für den schnellen Schnappschuß als auch für die professionelle Fotographie.
Der anwählbare RAW-Speichermodus für die beabsichtigten Aufnahmen, ermöglicht zum Beispiel ein ungeahntes Spektrum der softwareunterstützten Nachbearbeitung.
Zwischenzeitlich ist diese Kamera (so jemand überhaupt einen Systemwechsel beabsichtigt) gebraucht relativ preiswert zu haben.
Ich persönlich schwöre auf die Konica Minolta Dynax 7D, bin mit dieser Spiegelreflexkamera sehr zufrieden...
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Pro: Anti-Verwackelungsautomatik, handlich, schnell, großes Display, bedienungsfreundlich, kostengünstige Objektive Kontra: lautes Auslösegeräusch, kein Akkugriff als Zubehör lieferbar
...aus und kauft die größere, besser ausgestattete und schwere KonicaMinolta Dynax 7D (auch mit Anti-Shake).
Hinweis: Ich habe diese Kamera ein WoE intensiv getestet.
Ausführliche technische Daten gibt es hier:
http://www.digitalkamera.de/Kameras/Konica-Minolta-Dynax-5D.asp...
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