Als kompakter und besonders leistungsstarker s/w-Laserdrucker konzentriert sich der PagePro 1200W aufs Wesentliche. Das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis, seine... mehr
für: Konica Minolta Pagepro 1200 WOEM / Kompatibilitätsbezeichnung: 1710400002 / 4174303Kategorie: Bildtrommel Seitenleistung (bei 5% Deckung): 20.000Garantie: 3 JahreAufwendige Einzelstückprüfung zur Qualitätssicherung.Alle Hersteller und Markennamen dienen nur zur Kenntlichmachung der Kompatibilität und sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
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Erfahrungsbericht von marm über Konica Minolta pagepro 1200W 26.02.2004
Produktbewertung des Autors:
Druckqualität
sehr gut
Geschwindigkeit
schnell
Benutzerfreundlichkeit
gut
Betriebskosten
gering
Support/Service
sehr schlecht
Pro:
Nerven Sie Ihren Mann : ein Elektronikgerät ohne Spinnereien
Kontra:
Minolta nervt Pinguin : keine Linux - Funktionalität
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Mein Lieblingsdrucker: er zwingt jeden Hobbyästheten um Gande flehend in die Knie. Er beendet jedes Geturtel auf dem Sofa allein schon in SEINER Aufwärmphase. Aber was wirklich schlimm ist: er mag mein Linux nicht. Und trotzdem: der Minolta-QMS PagePro 1200W ist der zuverlässigste Drucker, den ich je hatte.
+ echte 1200x1200 dpi + 12/min bei 600x600 dpi + 8 MB RAM + USB- und Parallelport + bedruckt alles und jeden bis 163g/m² + Energy-Star-Richtlinien werden erfüllt + MS-zertifiziert (Plug&Play)
- 150-Blatt-Zufuhr läßt Papier mit zu bedruckender Seite nach oben offen liegen - Handbuch auf beigelegter Treiber-CD - kein Druckerkabel mitgeliefert - 1200W wie Windows: nur GDI, daher kein Betrieb unter Linux - Abmessungen: 389 x 252 x 253 mm (alle Trays eingeklappt), 7 kg - die Concorde war leiser: 62 dB(A) - die beigepackte Tonerkartusche enthält nur die Hälfte der kleinsten handelsüblichen Nachbestell-Kartusche (Volumen reicht nur für 1500 Seiten im Vergleich zu 3000)
Unter WinXP ================================ brauchen Sie den Drucker nur via USB oder Parallelport anzuschließen und anzuschalten. Die Erkennung folgt automatisch. Wenn Sie wert auf zusätzliche Features und ein paar Schriftarten legen, legen Sie die Treiber-CD des Herstellers ein, sobald Sie danach gefragt werden.
Linux (SuSE 8.2) ================================ und der Minolta PagePro 1200W sind sich nicht grün. Deswegen hing der Haussegen schon oft schief bei mir. Grund hierfür ist wie schon so oft nicht die mangelnde Nachfrage nach funktionierenden Treibern für das freie Betriebssystem. Sondern eine Kungelei zwischen Microsoft & Durckerhersteller namens "GDI". Im Gegensatz zum plattformunabhängigen Aufpreis-Merkmal "PostScript" bzw. "PCL" handelt es sich bei dieser "Druckersprache" um eine proprietäre, also ohne Umschweife eigensinnig zu nennende "Lösung".
Hätte ich den ansonsten von mir hochgeschätzten Drucker nicht geschenkt bekommen, wäre die völlige Inkompatibilität zu Linux ein Grund gewesen, dieses Produkt nicht zu kaufen. Alle Recherchen (zuletzt: linuxprinting.org) und Anfragen an Minolta verliefen im Sande: an erster Stelle ist keine Lösung des Dilemmas bekannt, an zweiter Stelle wird das Dilemma verkannt – keine meiner EMails zu diesem Thema wurde beantwortet. Beim nächsten Kauf wird es daher kein Minolta mehr werden.
Ich behelfe mir unter Linux damit, daß ich sämtliche Druckdaten zuerst in ein PDF-Format wandle. Die so entstandene Datei lege ich in ein beiden Betriebssystemen zugängliches Verzeichnis. (Wenn ich das einmal vergesse, trägt ein kleines Skript sämtliche während meiner Linux-Sitzung neu angefallenen PDFs bei der Abmeldung dorthin.) Unter Windows kann ich diese Dateien dann ausdrucken. Da ich täglich mit beiden OS hantiere, ist das akzeptabel.
Über MacOS ================================ kann ich leider keine Aussagen machen, vermute aber aufgrund dessen Nähe zu Linux dort die gleichen Probleme.
========================== 3. – Toner und Druckkosten ================================ Selbst als Privatanwender drucke ich ziemlich viel. Von meinen diversen Traktaten für Kommilitonen und gnädige Professoren abgesehen, kommen bei mir mit täglicher Post und dem ein oder anderen Ausdruck aus dem Internet rund 500 Seiten pro Monat zusammen.
Das mittlere Druckvolumen des Minolta Page Pro 1200W ist damit längst nicht ausgereizt, Minolta nennt 15.000 Seiten je Monat als Obergrenze.
Trotzdem hat mein bisheriges Druckverhalten das per mitgelieferter Software auslesbare Zählwerk innerhalb des ersten halben Jahres auf einen Stand von knapp über 6000 Seiten getrieben.
Selbstverständlich hat die im Internet mit einer Kapazität von 3.000 Seiten angegebene Tonerkartusche „1710399-002“ nicht so lange gehalten. Die Erklärung fand ich auf der letzten Seite des zugehörigen Datenblatts: ausgeliefert wird nur ein sogenannter "Start-Up-Toner" (!) mit einer Kapazität für lediglich 1.500 Seiten. Toller Geheimcode: auch den gleichnamigen Unternehmen ging bereits nach der Hälfte der ihnen vorbestimmten Lebenszeit die Luft aus.
Als der Inhalt der Tonerkartusche zur Neige ging, bemerkte ich das an zunächst punktuellen, dann streifig längs über das Blatt verlaufenden Aussetzern.
Da Toner recht träge und einfallslos pulverisiert ist, genügte es, das Warnsignal richtig zu deuten: mich flugs im Internet nach einem günstigen Lieferanten umzuschauen und für die Zeit dazwischen einmal die Kartusche herauszuholen, in der Waagerechten entlang der Längsachse (wichtig) ein paar Sambarhythmen mit dem Klangholz anzudeuten und noch rund 150 weitere Seiten auszudrucken, bis der bestellte Toner eintraf.
Doch auch die wiederum außen als "1710399-002" gekennzeichnete Kartusche mit diesmal endlich 3.000 Seiten Kapazität hielt nur rund 2.400 Seiten. Das mag daran liegen, daß die vom Hersteller errechneten Seitenzahlen auf einen bestimmten Toneranteil je Seite abstellen. Der Schwarzanteil sollte nach dieser Rechnung bei 5 % Prozent liegen, wie sie Otto-Normalanwender vermutlich nie produzieren wird, wenn ihm daran gelegen ist, in einem Brief nicht nur Adresse, sondern auch Inhalt unterzubringen. Meines Erachtens ist diese Rechnung gerade bei S/W-Laserdruckern recht irreführend, da hier kaum jemand mit Farbe hinterherdruckt, um die restlichen 15 % Seiteninhalt beizusteuern.
Trotzdem: die von mir für den Toner gezahlten 68,- € geteilt durch 2400 Seiten ergibt Druckkosten in Höhe von nur rund 3 Cent/Seite. Wenn Sie dann nicht noch ein Anhänger von teurem Briefpapier sind, kommen Sie mit dem PagePro 1200W durchaus günstig durch den täglichen Papierkram.
--> Tipp: die Suche nach "Toner PagePro 1200W" fördert wenig Wissenswertes zu Tage. Hier hilft die Suche nach "Toner PagePro 1100", einem Modell, das die gleichen Kartuschen benötigt.
Der Toner kommt, wenn alles richtig lief, im Minolta-Originalkarton mit Echtheitszertifikat. Es lohnt sich, darauf zu achten, daß das Qualitätssiegel - wie man es von einer Microsoft-CD kennt - vorhanden ist. Seit langem kursieren Gerüchte, daß Laserdrucker krebserregend sein, die seit kurzem von Studien dahingehend unterstützt werden, daß übermäßiger Tonerpartikelflug tatsächlich Krebs erregen kann. Setzen Sie also auf eine Airline Ihres Vertrauens und bleiben Sie gesund. Billiganbieter, die Kartuschen unsachgemäß wiederbefüllen, werden Ihren evtl. Gesundheitsstörungen mit Haftungsausschlüssen statt dem prallen Portemonnaie einer Qualitätsmarke entgegnen.
Dem in blickdichtes Schwarz einer unkleidsamen Plastikfolie gehüllten Toner hat Minolta freundlicherweise einen Retourenschein beigelegt. Packen Sie ihre alte Kartusche in den Karton, kleben Sie zu und auf, tragen Sie zur Post, stehen Sie Schlange und seien Sie kostenfrei versichert, daß Minolta für eine ordnungsgemäße Endbestimmung sorgen wird.
--> Tipp: die Suche nach einem Abnehmer alter Minolta-Kartuschen im Internet ist die Verbindungsgebühren nicht wert. Man bekommt nur ein paar Cent angeboten.
Und leise lauscht das Ohr? Da bricht donnernd die Walküre hervor! Was man hier auf die Ohren bekommt, dürfte vermutlich kein Wohnraum-Akustiker jemals vernehmen. Der Minolta wird vom Hersteller als "der Privatsekretär" angepriesen, ist aber ein reinrassiger Bürodrucker, der die Zurückhaltung einer Schindmäre an den Tag legt.
Spätestens nach dem zehnten Druckvorgang werden Sie sich schon in der Aufwärmphase mit unzureichend schützenden Fingern in den Ohren denken: "oh nein, geht das schon wieder los!" – ein Glück, daß die erste Seite nach rund zwölf Sekunden da ist und alle weiteren im 5-Sekundentakt folgen.
Wenn Sie während eines längeren Druckauftrages an einen Kaffee denken: gehen Sie vor die Haustür in ein Café, da ist es ruhiger. Denn selbst Ihre Espressomaschine wird dieses Getöse kaum überflügeln können. Aber vermutlich sieht sie besser aus.
Das Druckbild des PagePro 1200W ist bei Texten hervorragend. Selbst Konzeptausdrucke mit Serifenschriften unter den üblichen 10,5 Punkten werden detailliert ausgegeben.
Großflächige, eintönige Graustufendarstellungen neigen zu einer leichten Musterbildung. Dieser kann man aber mit einer höheren Druckqualität als den standardmäßigen 600x600 dpi beikommen. Bei 1200x1200 dpi zeigt sich auch bei aufgeblasendsten Overheadprojektionen keinerlei erkennbar negativer Effekt. Schwarzflächen sind störungsfrei und gleichmäßig. In Sachen Druckbild gibt es also nichts zu bemängeln.======================== 6. - Bedienung ==============================Etwas ärgerlich ist die kryptische Bedienung der einzigen Funktionstaste. Hinzu kommen zwei Status_LEDs, die je in 3 verschiedenen Geschwindigkeiten blinken können. Die sich hierdurch ergebenden mannigfaltigen Optionen sind auf mehreren DIN-A4-Seite im Handbuch erklärt. Leider hat man sich auch im PDF-Handbuch auf schwarz-weiße Erläuterungen beschränkt. Das fördert die Übersichtlichkeit nicht.
Die mit Installation des Druckers verfügbaren "Datei\Drucken"-Menüs sind vorbildlich im Umfang, wenn dadurch auch stellenweise überladen. Es gibt nichts, was Sie mit diesem Drucker nicht anstellen können. Nur braucht man eben nicht immer alle Funktionen und rätselt deshalb manchmal, wo bitte nochmal schnell der gewünschte Punkte zu finden ist.
Papierstaus sind mit dem 1200W strenggenommen ein Fremdwort. Sie sind mir bisher zwei Mal passiert. Beide Male, weil ich einzelne Blätter nachlässig in den sonst leeren Papierschacht eingelegt hatte. "Nur schief" angelegte Papierhaufen werden vom Minolta gutmütig abgetragen, da sie vor dem Bedrucken durch eine zuverlässige Mechnaik ersteinmal geradegerückt werden.======================== 7. - Fazit ==============================Nach teils jahre-, manchmal nur monatelangen Ausritten in die Lager der HP-Indianer, der Oki-Pagen, der Epsonisten sowie diversen anderen beruflich bedingten Verirrungen dachte ich, glücklich bei "daheim bei Minolta" angekommen zu sein. Keine horrenden Druckkosten, keine zickige Elektronik, keine aufdringlichen Treiber. Statt dessen erhielt ich: mittelmäßige Druckkosten, absolut zuverlässige Elektronik, gar keine Treiber (für Linux) und ein doch recht schmuckloses Wohnraum-Accessoire mit Anwandlungen, eine Wagner’sche Walküre sein zu wollen.
Meine Mutter schwärmt von Ihrem neuen, super leisen Samsung und mein kleiner Bruder möchte endlich meinen alten, aber gestochen scharf druckenden Oki haben. Minolta hüllt sich weiter in Schweigen (siehe 2a).
======================== X. - Zur Bewertung ==============================
Seien wir realistisch: vernünftige Druckkosten und Zuverlässigkeit sind ein Muß, gestochen scharfe Ausdrucke bei einem Laserdrucker eine Grundvoraussetzung. Leise und kompatibel sollte er sein. Aber mit den letzten beiden Punkten kann der Minolta-QMS PagePro 1200W nun mal nicht aufwarten. Daher bekommt mein bisheriger Lieblingsdrucker nur eine mittelmäßige Bewertung.
In den Einzelnoten habe ich lediglich die Windows-relevanten Bewertungen abgegeben. Abzüge von den Bestnoten gab es in Sachen "Benutzerfreundlichkeit": die Ein-Tasten-Bedienung ist komplex geraten. Der "Treiber" wurde nur mit "stabil" anstelle "ideal" bewertet, da er in der Menüführung modularer aufgebaut sein könnte. Die wichtigsten Funktionen zuerst hätten genügt. Stattdessen trifft einen gleich die geballte Funktionsvielfalt. Unter "Verfügbarkeit" verstehe ich die Handelsüblichkeit des Produkts. Sollte damit die Zuverlässigkeit/Fehlerhäufigkeit gemeint sein, stünde hier ein "ausgezeichnet".
Pro: viel Speicher, gute Qualität und schneller Durck für diese Preisklasse!! Kontra: für manche Zwecke eher ungünstiges Format!
... bis ich mich zu einer Neu-Investion durchringen kann. Nur nachdem mir innerhalb von 2 Monaten nun genau an den Weihnachtsfeiertagen mein zweiter (gebrauchter) Drucker eingegangen ist, habe ich mich dazu entschlossen einen neuen Laserdrucker zu kaufen. ...
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Pro: Anschaffungspreis, Druckqualität bei Text, Druckgeschwindigkeit Kontra: Vielleicht Druckqualität bei Bildern
Hallo alle miteinander!
Dies soll also mein erster Bericht bei Ciao werden. Ich hoffe es wird mir einigermaßen gelingen.
***** Der Kauf ******
Vor fast genau einem Jahr hatte ich mir einen neuen Drucker zugelegt, den Minolta PagePro1200W. Die Entsc ...
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Pro: schnell, gute Ausdrucke, keine Probleme, Preis Kontra: eventuell der Preis der Patronen
In meinem heutigen Bericht geht es einmal um einen Drucker. Hierbei handelt sich es allerdings nicht um irgendeinen Drucker sondern um den Laserdrucker PagePro 1200W von Minolta. Was er kann, wie gut er ist und wie er sich bewährt hat will ich euch heute ...
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Pro: Billig isser ja wohl... bis 20 Seiten/Tag auch sicher geeignet, aber... Kontra: in Wahrheit ist er ein echter Nerv-Drucker.
Vorab: Ich besitze diesen Drucker nicht, drucke aber seit einer Woche mit ihm täglich 350 Seiten - und es nervt.
Als Student hat man ja immer Zeit, dachte sich ein Bekannter und bat mich, ihm mit seinem Drucker, dem oben bezeichneten Modell (8 Monate a ...
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Pro: Gute Druckqualität bei schnellem Betrieb Kontra: Treiberproblem da GDI-Drucker
Bereits seit einem Jahr habe ich Erfahrungen mit dem Minolta PagePro 1200W sammeln können, da ich ihn bereits im Dezember 2002 zum damaligen Schnäppchenpreis von 199,- EUR erwarb. Bewogen hat mich dazu, die positive Erfahrung mit dem älteren Drucker PageP ...
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