Kontraste, das Magazin mit Petra Lidschreiber in der ARD gehört auch zu den Höhepunkten im deutschen Politmagazin-Gebiet. Hier werden nicht nur politische, sondern auch soziale Themen angesprochen (z.B. Kampfhunde, Missstände in der Altenpflege...).
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Erfahrungsbericht von SVoigt2000 über Kontraste 15.06.2000
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Informationsgehalt
informativ
Aktualität:
top
Moderation:
gut
Pro:
informativ und interessant
Kontra:
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Kontraste, das Magazin mit Petra Lidschreiber in der ARD gehört auch zu den Höhepunkten im deutschen Politmagazin-Gebiet. Hier werden nicht nur politische, sondern auch soziale Themen angesprochen (z.B. Kampfhunde, Missstände in der Altenpflege...). Die Moderatorin wirkt zwar teilweise etwas komisch, wenn sie während langer Moderationen mit ihrem Kopf von einer unnatürlichen in eine andere unnatürliche Stellung nickt. Aber sonst ist sie eine durchaus gute Besetzung für diese Sendung. Auch die Themen der Sendung sind gut gewählt. Es ist stets ein ausgeglichenes Verhältnis von politischen und sozialen Themen da, sodass es nie einseitig oder langweilig wird. Es wird auch nicht die ganzen 45 Minuten auf einem Thema "rumgeritten", wie es bei anderen Sendungen teilweise üblich ist!!! Faszit: Sollte sich JEDER einmal angesehen haben!!!
...Schema folgen, verschmelzen Animationen mit der Realität. Im Endeffekt ergibt sich ein undefinierbares Bild, zähflüssig wirkend, aber letztendlich so ausdrucksstark und klar, sodass man nur noch das Schlupfloch sucht, um vollends eintauchen zu können. Das Gezeigte als Schwarz-Weiß zu charakterisieren, wäre falsch, denn, mit Ausnahme der selektiv gewählten Farbtöne, werden Licht und Schatten betont, erzeugen einen Glanz innerhalb der hellen und dunklen Farbgegensätze. Die Faszination ist grenzenlos, zumal Rodriguez sein Mulitalent unter Beweis stellt, indem er mit diversen Kameraeinstellungen bzw. -fahrten perfektionistisch die Momente für die Ewigkeit festhält. Man neigt zu Übertreibungen, aber in diesem Fall wirkt jeder Schwenk und jede Drehung platziert, nein, vollkommen.
Das Ganze steht im Kontrast zu dem, was in Basin City geschieht...
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Pro: spannend, unterhaltsam, romantisch, Action, Profi-Inszenierung Kontra: Genreniveau, Ähnlichkeit zu "Star Wars", keine Überraschungen
...gemischt. Den vielen menschlichen Männern stehen zwar nur eine Frau gegenüber, aber auch zwei Fremdwesen, nämlich Gucky und Icho Tolot. Was Icho an Basstiefen hervorbringt, macht Gucky mit seinen Höhen wieder wett. Tilo Schmitz, die Stimme von Ving Rhames, und Stefan Krause, die Stimmbandvertretung für Billy "Pippin" Boyd, stehen sich hier in reizvollem Kontrast gegenüber.
Geräusche und Musik
Die Geräusche können in Sachen Professionalität absolut mit Kinoproduktionen mithalten. Eine große Bandbreite an Sounds charakterisiert die verschiedenen fremdartigen Wesen und Maschinen, die die Helden auf seinen Streifzügen antreffen. Da sausen die Gleiter, da zischen die Strahler. Wenn Kantiran und Gucky im Grünen ihre Ameisen studieren, wirkt die Geräuschkulissse entsprechend idyllisch. Allerdings sind die Ameisen ungewöhnlich laut. Besonders laut...
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Pro: faszinierend, spannend, hinterläßt seine Spuren... Kontra: Untertitel
...zweifelsfrei ist, denn AUDITION ist so ganz anders als die gewohnten ostasiatischen Streifen. Keine herumfliegenden Shaolin-Mönche, die der Schwerkraft ein Schnippchen schlagen (allerdings sieht der Hauptdarsteller wie ein gealterter Jackie Chan aus), keine Grimassen-schneidenden Japaner, die den Eindruck machten, als hätten sie den Kopf zu tief in den Eimer mit dem Mohn gesteckt.
Selbst die Optik ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Teilweise wirkt der Film farblich und stilistisch wie ein alter DEFA-Film (der Film ist aber von 1999). Dann aber wechselt das Bild und bietet absolut hochwertige Bilder, die einen ersten Kontrast bilden und somit dem Film seinen prägenden Stempel geben, denn solcherlei Kontraste durchziehen die gesamten 115 Minuten.
Dies beginnt schon bei den Farben. Einige Szenen werden von pessimistischen Beige-Tönen beherrscht...
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