Bevor ich mich an dieses Thema heranwage, erwähne ich ein Paradox. In der Vergangenheit kannte ich einmal einen Alkoholiker, dem Nebenwirkungen völlig unbekannt waren. Der konnte was und wie viel auch immer trinken. Das machte ihm nichts aus. Der verharmloste die Wirkung des Alkohols und wurde unbemerkt süchtig.
Theoretisch könnte dann nur noch die Therapie helfen. Das bedeutet ganz plakativ: Wenn Du nicht weißt, was Alkohol für Dich bedeutet, dann musst Du es Dir von einem Arzt sagen lassen. Dieser Alkoholiker wollte sich auch von keinem Arzt etwas sagen lassen und heute lebt er nicht mehr.Dagegen lebe ich heute noch, obwohl ich gerne mal ein Gläschen trinke. Nebenbei erkennt man das auch an meinen Reiseberichten. Das Thema “alkoholische Getränke” gehört für mich selbstverständlich dazu und man darf wohl annehmen, dass ich das eine oder andere selber getestet habe. Auch ich gehe nicht gerade zum Arzt, nur weil ich in Ungarn mal einen Palinka getrunken habe. Das ist keine Krankheit.
Dafür kenne ich jedoch einige Nebenwirkungen. Die werde ich im Folgenden auflisten, damit sich jeder selbständig seine Gedanken darüber machen kann, wie kontrolliertes Trinken gemeint ist.
Übelkeit
In Einzelfällen wurde mir so schlecht, dass ich mich übergeben musste. Solche Anfälle können sehr überraschend kommen und dann schafft es einer nicht mal mehr bis hin zur Toilette. Das ergibt gelinde gesagt eine Sauerei und das wünscht sich kein Gastgeber! Dieses Phänomen ist nicht ganz unbekannt und im Notfall kann man es als Drohung verwenden, falls ein Gastgeber Getränke auf den Tisch stellt, welche man nicht gewohnt ist. So kann ich keinen Wodka auf Ex trinken. In Russland gehört das zur Landessitte. Da hilft manchmal schon eine zarte Andeutung. “Sie haben einen schönen Teppich. Sie meinen doch nicht im Ernst…” Mehr muss man nicht sagen, denn die weitere Konsequenz versteht auch ein Russe. Also: entweder - oder. Entweder trinke ich den Wodka auf meine Art oder ich lasse es ganz bleiben.
Nebenbei bemerkt verwende ich das “Sie” im Beispiel, denn das bezieht sich auf unbekannte Personen. Unbekannterweise ist das Risiko größer.Das ist die erste Regel zum kontrollierten Trinken. Jeder anständige Gastgeber denkt auch an Autofahrer, die bekanntlich nichts trinken dürfen. Das gilt schon wieder in Russland. Auch dort hat Fahren in Trunkenheit saftige Geldstrafen zur Folge. Jeder anständige Gastgeber wird mindestens ein alkoholfreies Getränk zur Wahl anbieten. Bei uns ist es häufiger Orangensaft. In Russland eher Tee. Da gibt es kulturelle Unterschiede, doch dafür kenne ich Regel Nummer eins: bevor ich mich an ein alkoholisches Getränk unbekannter Art heranwage, trinke ich lieber alkoholfrei. Damit beginnt kontrolliertes Trinken. Man muss die Freiheit haben, auch nein sagen zu dürfen.
Nun stellt sich die Frage, ob und wieweit ein Trinker experimentieren möchte. Da kenne ich Leute, welche sich äußerst konsequent verhalten. So der einseitige Biertrinker und die Steigerung ist jemand, der nur ein frisch gezapftes Pils vom Fass akzeptiert. Oder der einseitige Weintrinker und die Steigerung wäre jemand, der sich auf eine bestimmte Rebsorte spezialisiert. Es gibt auch Menschen, die entweder nur Riesling oder nur Burgunder akzeptieren. Diese Menschen trinken sehr kontrolliert und fallen auch nicht durch Trunkenheit auf.Es gibt auch solche wie mich, die durch frühere Fehler lernten. Während meiner Jugend ließ ich mich leicht durch andere beeinflussen. So dachte ich fälschlicherweise, was für andere gut ist, müsse auch für mich gut sein. Völlig falsch! Dann rebellierte mal mein Magen und ich erkannte zu spät, dass mir manche Getränke nur schaden.
Durch meine Erfahrungen habe ich das breitere Spektrum. Ich kenne so ungefähr alle Biere, Weine und Spirituosen, welche in Europa angeboten werden. Schlechte Erfahrungen machte ich mit Mischungen und Kombinationen.Nur eine Kombination kann ich relativ gut vertragen. In Norddeutschland nennt man das ein “Herrengedeck”. Gemeint ist ein Pils mit einem Korn, der natürlich eisgekühlt sein muss. Sonst trinke ich sehr konsequent. Am Abend höre ich mit dem Getränk auf, mit dem ich auch angefangen habe. Erst wenn ich später vollständig nüchtern bin, habe ich erneut die Wahl.
Geschmack und Bekömmlichkeit hängen eng miteinander zusammen. Das lernen die meisten aus Erfahrung. Das was am besten schmeckt, bekommt auch am besten. So entwickelt jeder für sich seine persönliche Gewohnheit. Es ist äußerst ratsam, seinen Gewohnheiten treu zu bleiben. Das hat sich am häufigsten bewährt. Am allerwenigsten darf man sich durch die Meinung anderer beeinflussen oder irritieren lassen. Um kontrolliert trinken zu können, lautet das erste Motto: “Wenn ich Alkohol nicht in der gewünschten Form bekommen kann, dann trinke ich lieber gar nichts!” Punktum - basta und Ende der Fahnenstange. Kein Kompromiss und keine Diskussion. Das eine oder andere bekommt mir eben nicht und ich will auch nicht meine Gesundheit aufs Spiel setzen. Und es gibt immer auch alkoholfreie Getränke. In letzter Not hilft der Gang zum Wasserhahn.
Die Phasen
Alkoholische Getränke im Guten gelten als Genussmittel. Der besondere Geschmack steht im Mittelpunkt, den einige sehr gerne mögen. Dann aber auch die Wirkung, welche ich nach Phasen differenzieren möchte:
Phase I
Mein Körper wird entspannt und mein Geist wird beflügelt. Das steigert mein Wohlbefinden. Zunächst denke ich, dass ich mich noch wohler fühlen würde, wenn ich noch mehr trinke. Zunächst ändert sich mein Vergnügen auf folgende Weise.
Phase II
Der Geist anderer Menschen überträgt sich auf meinen Geist und das fördert die Harmonie. In einer lustigen Gesellschaft werde auch ich lustig. Sobald andere anfangen, zu singen, singe ich mit. Das schafft einfach Stimmung.Noch eine Möglichkeit möchte ich erwähnen. Ich trinke für mich alleine und lese gleichzeitig einen Roman. Somit versetze ich mich leichter und besser in die Lage von Romanfiguren. Anders gesagt, ersetze ich dadurch eine reale Gesellschaft durch eine fiktive Gesellschaft.
In Phase II kommt es sehr darauf an, in welcher Gesellschaft ich mich befinde. Schlecht wäre ein Saufklub, denn dadurch könnte ich zu unkontrolliertem Trinken verführt werden. Am liebsten sind mir dann Leute, welche ähnliche Trinkgewohnheiten haben wie ich selber. Aus Langeweile und Zeitvertreib darf es auch mal eine fiktive Gesellschaft sein.
Phase III
Hier bediene ich einige Klischees, denn die kommen nicht von ungefähr. So müssen einige vor mir Erfahrungen gemacht haben, die ich selbst kenne. In der Karikatur wird der alkoholisierte Mensch durch einen “Hicks” gekennzeichnet und um den Kopf dreht sich ein kleines Sternchen. Sobald es mir zu viel wird, bekomme auch ich den Schluckauf. Mit Hicks kann ich nicht sprechen und außerdem wäre mir das peinlich. Meine Trunkenheit äußert sich durch Schweigen und meinen Bekannten sage ich das lieber im Voraus, denn wenn es soweit kommt, dann gebe ich keine Erklärungen mehr ab und kann auch nicht sagen, wie es mir geht. Mit Schluckauf kann ich auch nicht trinken und spätestens jetzt ist Schluss mit Alkohol. Manchmal hilft ein Glas klares Wasser. Meine Alkoholgrenze erkenne ich auch daran, dass mir auf einmal Wasser besser schmeckt als jedes andere Getränk. Übrigens schätze ich Gastgeber, die das auch wissen und mir unaufgefordert ein Glas Wasser reichen. Das ist gleichzeitig das “Tschüß”, denn länger kann ich nicht bleiben.
Es wird auch gesagt, einer würde alles doppelt sehen, falls er zu tief in die Flasche geschaut hat. Nun ja, nicht unbedingt alles. Ein Haus bleibt ein Haus und das sehe ich einfach. Nur kleine Dinge sehe ich doppelt. Besonders Buchstaben tanzen mir vor den Augen und ich kann nichts mehr lesen. Falls ich vorher einen Roman lesen wollte, dann hat spätestens jetzt das Lesevergnügen ein Ende.Im Titel spreche ich von Nebenwirkungen, welche dem Einen oder Anderen bekannt sein dürften. Da gibt es ein ganzes Spektrum: Schluckbeschwerden, Sehstörungen, Schweißausbrüche, Schwindelanfälle, Mattigkeit. Jetzt kippt das erwünschte Wohlbefinden um. Aus Wohlbehagen wird Unbehagen und der Mensch fürchtet zu Recht, dass die Beschwerden schlimmer werden, falls er noch mehr trinkt.
Da hilft nur noch der Weg ins eigene Bett und der Mensch kann sich glücklich schätzen, wenn er den Weg noch findet. Damit beginnt schon kontrolliertes Trinken. Besonders dann, wenn ich auswärts eingeladen bin, kann ich nicht bis Ultimo trinken, denn ich mussten Heimweg ja auch noch einkalkulieren.
Wie mache ich das?
Eine ganz einfache Aussage kenne ich von einem Biertrinker. Der weiß mit Sicherheit, dass er drei Bier am Abend vertragen kann und daran hält er sich. So geht es auch. Man bestimmt für sich pro Getränk eine Höchstmenge und hört danach auf, zu trinken.
Ich mache es etwas komplizierter und meine, das ich daraus Vorteile beziehe. Starke Getränke trinken ich in kleinen Schlückchen und leichte Getränke in großen Schlucken. Das ergibt sich rein intuitiv, weil mir Schnaps im Magen brennt, während ich Weißbier eher als Durstlöscher betrachte. Wein liegt in der Mitte. Somit möchte ich erreichen, dass ich pro Schluck ungefähr die gleiche Menge an Alkohol zu mir nehme. Teils liegt das in der Natur der Sache und teils ist es Übung. Bei mir ist es deshalb komplizierter, weil ich zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Getränke wähle. Der reine Biertrinker oder der reine Weintrinker hat es leichter, denn der hat ja jeweils den gleichen Alkoholgehalt.Aus fester Gewohnheit greife ich in regelmäßigen Zeitabständen zum Glas und das nennt man auch “Trinktempo”. Auf die Weise rechne ich Alkohol in Zeit um. Ich könnte jetzt auf die Uhr schauen und bereits vorhersagen, um welche Uhrzeit ich besoffen sein werde. Das heißt natürlich nicht, dass ich jedes Mal bis hin zum Limit trinke und darauf komme ich noch zurück.
Diese Methode hat nur einen Nachteil: man kann eigene Gewohnheiten nicht auf andere Menschen übertragen. So gibt es individuelle Unterschiede in der Trinkfestigkeit und das sieht man besonders in Gesellschaft. Der eine kann noch flüssig kommunizieren und der andere fällt schon halb unter den Tisch. Dann gibt es Unterschiede je nach Wahl der Gertränke. Schließlich muss ich mein eigenes Trinktempo konsequent einhalten und darf mich nicht durch andere irritieren lassen. Das zeigt sich besonders, wenn ich mit anderen am Tisch sitze. Der eine trinkt schneller und der andere trinkt langsamer. Wenn ich gefragt werde, dann sage ich ausdrücklich dazu, dass ich meinen Rhythmus einhalten muss, um kontrolliert trinken zu können.Das erklärt auch, warum ich keinen Wodka auf Ex trinke. Übelkeit ist ein guter Vorwand, denn das zieht beim Gastgeber. Das muss nicht immer der wahre Grund sein. Durch Ex und andere Landessitten komme ich mit meinem Rhythmus durcheinander und verliere leichter die Kontrolle.
Nun aber die Vorteile: Das klassische Beispiel bedeutet, dass ich auswärts in Gesellschaft trinke und noch Zeit für den Heimweg brauche. Dann kann ich mir auf die Minute genau ausrechnen, wann es an der Zeit ist, zu gehen. Zu der Zeit zeige ich äußerlich noch keine Anzeichen von Trunkenheit und manchmal wundert sich der Gastgeber, warum ich das so genau nehme. Dann lasse ich mir irgendeinen Vorwand einfallen. Sagen wir mal, ich muss unbedingt noch duschen und mein Bett neu beziehen.Nun komme ich zum nächsten Punkt, den ich fast noch wichtiger finde. Ich muss mir Tätigkeiten einfallen lassen, die auch noch unter Alkoholeinfluss glaubwürdig sind. So kannte ich mal eine Frau, welche immer dann bügeln musste, wenn es ihr zu viel wurde. Sie behauptete ganz einfach, dass Alkohol sie nicht daran hindert, ihre Wäsche zu bügeln.
Die zeitliche Einteilung greift noch tiefer, wenn ich nicht den ganzen Abend in der Kneipe zubringen möchte und danach tatsächlich etwas anderes tun möchte.Ein nettes Beispiel gab es mal in Neuseeland. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob es heute noch so ist. Ein Aushang in der Kneipe besagte, dass man höchstens eine Stunde lang Bier trinken darf, falls man sich anschließend noch ans Steuer setzen möchte. Das erscheint mir nun etwas simpel, denn damit wird unterstellt, dass alle einseitig nur Bier im gleichen Tempo trinken dürfen, um anschließend noch fahrtüchtig zu sein.
Wenn man individuell seine Grenzen kennt, dann zeigt das Beispiel schon in die richtige Richtung. Je nach Trinkzeit muss man unterscheiden, welche Tätigkeiten man sich noch zutraut. Gute Frage: würde einer nach sechs Bier noch seine Steuererklärung ausfüllen?Ebenso schwierig war mal eine Entscheidung auf Fuerteventura. Dort gab es eine Strandbar und eine Brandung von zwei Metern Höhe. Ich hatte drei Cognac intus. Gute Frage: riskiere ich jetzt noch die Brandung?
Äußere Umstände
Den Punkt möchte ich nicht außer acht lassen. Bei Kälte vertrage ich mehr Alkohol und bei Hitze weniger. Nach einem Essen kann ich mehr vertragen und auf nüchternen Magen weniger. Nun nehme ich mal den Idealfall. Das wäre ein kühler Raum nach einem herzhaften Essen. Selbst von Süßigkeiten nehme ich Abstand, denn Zucker kann sich nachträglich in Alkohol umwandeln und das erschwert die Kontrolle.Unter günstigsten Bedingungen habe ich die maximale Trinkzeit und damit verbinden sich drei Vorteile. Erstens: der Genuss hält länger an. Zweitens: ich kann mir Zeit und Wirkung genauer vorstellen. Nun aber drittens: um die eigene Trinkzeit zu ermitteln, muss man einmal im Leben bis hin zum Limit getrunken haben. Erst danach kann man rechnen. Diesen Test führe ich einmal durch und nicht mehrfach. Ich muss nicht auch noch wissen, wie mir ein Schnaps auf nüchternen Magen bei + 40 Grad bekommt.
Nur eine Konsequenz möchte ich erwähnen, falls einer mal seinen Urlaub in einem heißen Land verbringt. Dort herrschten + 45 Grad im Schatten und auf der heißen Terrasse kostet das Bier ein Euro. Es gibt genau eine klimatisierte Bar, die auf + 18 Grad heruntergekühlt ist. Dort kostet das gleiche Bier sechs Euro. Folglich bezahle ich das sechsfache, nur weil ich lieber bei +18 Grad als bei + 45 Grad trinke. Jetzt kontrolliert auch mein Geldbeutel das Trinken. Ich kann gar nicht soviel bezahlen, wie ich trinken könnte.Somit komme ich zur Gastronomie, die bei dem Thema nicht fehlen darf. Aus der Sicht eines Gastwirts ist der kontrollierte Trinker der beste Kunde. Der belästigt keine anderen Gäste und tätigt den höchsten Umsatz. Ein Gastwirt weiß, dass der Mensch bei kühlen Temperaturen mehr verträgt. Die teure, klimatisierte Bar wurde ja nicht nur wegen mir eingerichtet. Da gibt es noch mehr Gäste und anderen scheint es so wie mir zu ergehen.
Bloß nicht
Unter Jugendlichen gibt es unsinnige Wettbewerbe. Das nennt sich Wetttrinken oder Kampftrinken. Es ist eine bittere Ironie, dass der Sieger am ehesten zum Alkoholismus neigt, denn der spürt die wenigsten Nebenwirkungen und verharmlost die Sache.Jeder Wettbewerb hat zur Folge, dass einer meint, schneller trinken zu müssen. Dadurch verliert man seinen persönlichen Rhythmus, der aber dazu gehört.
Kontrolliertes Trinken bedeutet, dass einer aus Erfahrungen lernt und sich individuell Gewohnheiten zulegt, welche die Kontrolle erleichtern. Dann aber gibt es weder Gewinner noch Verlierer.
FAZIT
Es gibt Menschen, denen die unangenehmen Nebenwirkungen völlig unbekannt sind. Höchstens kennen sie das aus Karikaturen oder Erzählungen. Dahinter verbergen sich jedoch sehr unterschiedliche Charaktere. Die einen sind äußerst diszipliniert. Das sind einmal diejenigen, die aus Prinzip keinen Alkohol trinken. Oder auch jener, welcher meint, dass drei Bier am Abend genug seien. Der war noch niemals betrunken und kennt auch keine Nebenwirkungen.
Das gilt leider auch für Alkoholiker, denen Nebenwirkungen ebenfalls unbekannt sind. So saufen sie endlos weiter, bis es dann zu spät ist.Ich zähle wiederum zu der Gruppe, welche erst aus schlechten Erfahrungen lernen musste. Jetzt erst spreche ich von einer bestimmten Trinkzeit, welche ich einhalten muss, damit ich solche Nebenwirkungen vermeiden kann.
Außer mir gibt es noch mehr Menschen, welche kontrolliert trinken, indem sie aus eigenen Erfahrungen gelernt haben, was sie wann und wie oft trinken. Diesen Menschen kann ich nur eins raten: Bleibt Euren Gewohnheiten treu und lasst Euch nicht beirren. Sonst kommt Ihr nur unnötig durcheinander und dann fällt Euch die Kontrolle schwerer.Meinen Appell richte ich vor allem an private Gastgeber, welche eine Party veranstalten wollen. Respektiert individuelle Gewohnheiten und nötigt niemandem ein Getränk auf, das er oder sie nicht will. Denkt an Autofahrer und reicht mindestens ein alkoholfreies Getränk.
Meiner Erfahrung nach bereiten private Einladungen die meisten Probleme. Sonst ist es einfach. In der Kneipe kann ich wählen und selbst wenn mir die eine Kneipe nicht passt, dann suche ich mir die nächste. Im eigenen Haushalt kann ich erst recht wählen und da werde ich wohl wissen, was ich einkaufe.
14.01.2012 00:03
wichtig ist einfach das vorbildverhalten ... dann überträgt sich das auch auf die kinder ...! lg detlef
15.08.2011 17:02
in Russland ist doch der Führerschein erst ab 3,0 Promille futsch, oder? Ungarn, Ungarn,...da war doch was....grübel, grübel
08.08.2011 12:38
ich weiß nicht, ob das wirklich so abschätzbar ist. klar jeder hat seine grenze, aber man muss sich auch nicht regelmäßig an die grenzen herantrinken, sonst erweitert die sich ständig. lg