Erfahrungsbericht über

KOSMOS - Triops

Gesamtbewertung (15): Gesamtbewertung KOSMOS - Triops

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Gekauft um gequält zu werden und zu sterben!

1  01.10.2010

Pro:
Die Triops - Aufzucht ist spannend, aber unter anderen Umständen

Kontra:
Die Tiere werden gequält und sterben durch die falsche Haltung .

Empfehlenswert: Nein 

Details:

Spaßfaktor

Design

Stabilität


mmlstars

Über sich: ★✿¸ڿڰ ۣ✿ Nur Persönlichkeiten bewegen die Welt, niemals Prinz...

Mitglied seit:30.08.2010

Erfahrungsberichte:212

Vertrauende:36

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 43 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Ich muß dieses Mal eine Erklärung zu diesem Bericht schreiben:

Unsere Große war vor ca. 4 Wochen auf einen Kindergeburtstag eingeladen. Dieser war eigentlich schon Tage vorher, doch der Kindergeburtstag wurde auf´s Wochenende gelegt.
Es ist ja dann so üblich, das man die Geschenke des Geburtstagskindes bewundert. Ein Geschenk fiel uns bzw. mir sehr auf!
Es handelt sich um den Experimentierkasten von der Firma Kosmos und geht um das Thema "Triops - Urzeitkrebse züchten!.
Mit Verwunderung sah man ein Becken mit Sand und Wasser wo bald Triops flitzen sollen, doch wie geht das?
Ein Mutter-Tochter-Gespräch stand an.
Von Lilly´s Seite kam: Hüpf! Freu! Hüpf! Hüpf! Mama, das will ich auch!
Von meiner Seite kam: Schock! Igitt! Nie im Leben! Nein! Keine mutierten Viecher!
Wir konnten uns dann auf ein Besuchsrecht einigen und da ich doch neugierig war, haben wir das ganze mal verfolgt.


Nun folgt hier der Bericht!

Der Hersteller:
************
SolarCosa
Inhaber: Dr. rer. nat. Stefan Rauscher
Rigaer Str. 3-4
D-10247 Berlin

Die Produktdetails:
***************
Kosmos - Experimentierkasten: Triops - Urzeitkrebse züchten
Preis: EUR 10,98
ab 9 Jahren

Die Produktbeschreibung:
*********************
Es handelt sich hier um ein Einsteigerset mit dem man Triops (Urzeitkrebse) züchten kann.
In der Packung finden man alles was man für eine erfolgreiche Triops-Zucht braucht.

Eier, Futter und eine komplette Ausstattung für die Aufzucht und die Beobachtung.
So sollen Kinder hautnah erleben wie die kleinen Krebse schlüpfen, den Panzer wechseln und durchs Wasser flitzen.
Mit diesem Experimentierkasten können Kinder die Aufzucht beobachten und auch einige Versuche in Bezug auf das Verhalten der Tiere machen.
So sollen die Kinder praktisch verstehen wie die Aufzucht funktioniert.

Der Lieferumfang:
****************
Aufzucht-Set mit Eiern
Futter
Wasseraufbereiter
Aufzuchtbecken
Lupe
Sand
Schlauch
Spritze
Anleitung

Zusätzlich erforderlich: 5 l destilliertes Wasser, Lampe

Was sind Triops?
**************
Triops sind keine Urzeitdinosaurier sondern gehören zu den Kiemenfußkrebsen, also zur Gattung der Rückenschaler.
Der Urzeitkrebs Triops kann aus dem griechischen übersetzt werden mit "Der Dreiäugige". Der Triops scheint die älteste noch lebende Tierart zu seind, die auch schon vor 220 Mio. Jahren als Fossil nachgewiesen werden konnte.
Weitgehend unverändert lebt die Urzeitkrebse auch heute noch.

Wenn die Triops die Geschlechtsreife erreicht haben, können sie eine Flut von Eier ablegen. Diese können dann - bei Trockenheit - Jahre überleben und haben sich so bis heute erhalten können.
Liegen die Eier im Wasser, dann schlüpfen sie meist innerhaltb von 48 Stunden. In den nächsten 7 bis 14 Tagen häuten sie sich mehrmals und gelangen dann zur Geschlechtsreife. Diese Entwicklung hängt von der Temperatur der Umgebung und dem Nahrungsangebot ab.

Ein Triops kann ca. sechs bis acht Zentimeter groß werden und die maximale Lebensdauer beträgt ca. zwölf Wochen.

Doch wie pflanzen sie sich fort? Nein, es gibt keine hießen Unterwasserspiele!
Sie vermehren sich dank ihrer Zwitterdrüse und können sie so selbst befruchten. Die Eier der Triops nennt man auch Dauereier und da sie so robust sind, hat man festgestellt das sie weit verbreitet sind. Wie das? Diese Dauereier können durch den Wind und durch andere Tiere verbreitet werden.

Der Triops ist auch in der Roten Liste zu finden, das heißt der Bestand ist gefährdet.
Wem kann er danken? Dem Menschen!
Man soll von daher keine Eier oder Triops aus der freien Natur mit nach Hause nehmen und umgekehrt auch nicht die selbstgezüchteten Triops draußen aussetzen!!!

Die eigentliche Haltung & Bepflanzung:
********************************
Die Triops brauchen einen Sandboden der am besten aus Quarzsand besteht.
Das Wasser im Becken sollte eine gleichbleibende Temperatur haben. Sollte es Temperaturschwankungen im Zimmer geben, ist es ratsam einen Heizstab zu besorgen!

Auch sollte man nicht irgendwelche Pflanze ins Becken geben. Moos ist nicht ratsam, da die Tierchen sind darin verfangen können. Es wird empfohlen schnellwachsende Arten zu nehmen, z.B. die Wasserpest (heißt wirklich so). Die Pflanzen dürfen auch nicht empfindlich sein, denn Triops haben sie zum fressen gern.

Man braucht auch noch eine Beleuchtung am Becken, denn es sollte ca. 12 Stunden am Tag hell sein.

Wer ein richtiges Becken hat, der bräuchte als Filter einen Schwammfilter.
An Dekoration im Becken ist nicht viel nötig. Triops graben sehr gerne im Sand.

Die eigentliche Aufzucht & Vermehrung:
********************************
Die Eier bekommt man in einem Sand-Ei-Gemisch. Nun braucht man ein Becken oder ein Gefäß das mit ca. 3 Litern befüllt werden kann. Dazu kann man sauberes Regenwasser nehmen, stilles Mineralwasser oder destilliertes Wasser. Wer es richtig gut machen möchte, dem empfehlen Experten eine Mischung von stillem Mineralwasser und destilliertem Wasser. Man soll auf eine ausreichende Sauerstoffversorgung achten.

Nach 48 Stunden kann man dann die ersten Primärlarven (Nauplien) schlüpfen sehen. Es ist möglich das innerhalb der nächsten 14 Tage noch weitere schlüpfen. Sie schlüpfen auch nie alle auf einmal.

Leider sind Triops Kannibalen, man sollte beachten das oft nur das stärkste Tier überlebt.

Sind die Triops größer sollte man sie vorsichtig umsiedeln im ein Becken oder Gefäß mit einer Füllmenge von ca. 10 Litern. Auch hier wieder an den Sandboden denken! Die Eier die abgelegt werden, vergraben die Triops nämlich im Sand.

Wer nun züchten möchte, der kann diesen eihaltigen Sand entnehmen, gut trocknen lassen und dann für einige Tage in den Gefrierschrank packen. Durch den Frost ist die Schlupfrate wohl besser und so wurde auch die Eiszeit überstanden.
Die Eier sind so lange haltbar. Man sagt, das es auch Eier gibt aus denen nach 20 Jahren geschlüpft wurde.

Das Futter:
**********
Ab dem zweiten oder dritten Tag sollte man die Primärlarven mit kleinen Algen füttern.
Es gibt ganz spezielles Triops-Futter, wobei sie eigentlich Allesfresser sind. Triops mögen Fertigfutter, kleine tote Fische oder Heimchen.

Ihr Verhalten:
************
Die Urzeitkrebs sind sehr lebhafte Tiere. Sie schwimmen im Becken ständig hin und her.
Sie sind meistens dicht über den Sandboden zu finden und wirbeln den Sandboden immer auf. Quirlig und lebhaft! Also - kein Spielzeug!

Oft werden die Triops mit Fischen gehalten, das soll wohl nicht gut sein. Dafür vertragen sie sich super mit Schnecken. Fische haben sie nämlich zum fressen gern.

Die Probleme in der Haltung:
***********************
Man sollte auf ausreichenden Platz achten, ein ausreichendes Gefäß sollten die erwachsenen Triops schon haben.
Triops ziehen nicht gerne um. Sie sind da sehr empfindlich und oft verwenden sie nach dem Umzug. Von daher wird geraten ein ausreichend großen Gefäß von Anfang an zu nehmen und am Anfang weniger Wasser dort drin zu haben. Dieses kann dann nachgefüllt werden. Das aber auch erst nach den ersten zehn Lebenstagen, denn auch diese Erschütterungen (durch das Einfüllen des Wassers) ist nichts für die empfindlichen Tiere.

Ein weiteres Problem ist, das die Tiere oft überfüttert werden. Es wird geraten auf kleine, grüne Punkte auf dem Sandboden zu achten, dies ist Futter. Eine Zahnstocherspitze voll mit Fertigfutter reicht für einen ganzen Haufen Triops.

Bitte, bitte die Tiere oder Eier nicht in die Natur aussetzen oder unbedacht zu entsorgen. Schon garnicht in die Toilette! So können die Tierchen draußen schlüpfen und es käme zu einer Faunaverfälschung durch die meist nicht einheimischen Arten!!!

Als Becken / Gefäß wird von Profi´s ein 54 Liter Becken empfohlen, mit dem Maßen 60 x 30x30 cm. So haben die Triops ausreichend Platz und müssen nicht umgesiedelt werden.

Zusätzlich sollte man weißen Aquariumsand haben, einen Mulm oder Mulmsauger, Pflanzen (z.B. Wasserpest, Sumpffreund, Froschlöffel, Mooskugeln), eine Unterlegmatte für den Boden, einen Heizstab und Beleuchtung!

Wie funktioniert das?
******************
Jeder der dieses Set im Winter bekommt hat erst einmal Pech, denn es wird in der Anleitung geraten damit erst im Frühling zu beginnen.

Das Wasser muß dann aufbereitet werden und der Sand mit den Eiern in das Gefäß gefüllt werden. Alles zusammen nun wachsen und gedeihen lassen.

Meist schlüpfen schon nach den ersten zwei Tagen die ersten Triops. Da sie sich ständig häuten, sollte man auch ständig die leere Hüllen / Häute aus dem Wasser entfernen.
Wenn sie sich häuten, dann wachsen sie. Ein gutes Zeichen also!

Die empfohlene Fütterungsmenge ist hier etwas zu hoch, so das der Boden voll mit Futter ist. Weniger ist da mehr!

Bei unserem Geburtstagskind waren am Anfang 7 Tierchen geschlüpft und zwei sind davon rasch aufgefressen worden von den anderen. Diese aber rasten und flitzen durch das Becken wie verrückt. Das Wasser sollte regelmäßig gereinigt oder gewechselt werden.

In unserm Fall wurde ein Bebobachtungsbuch angelegt und jeden Tag darin beschrieben, wie sich die Tierchen machen.
Leider hat es mit der eigenen Nachzucht nicht geklappt, so das es dann in ein Fachgeschäft ging und anständiges Zubehör gekauft wurde und so eine richtige Triops-Zucht angelegt werden konnte - natürlich unter ständiger Aufsicht der Eltern.

Ob das Geburtstagskind Versuche gemacht hätte, kann ich nicht beantworten. Die Eltern haben nach Erhalt des Geschenkes (von Oma und Opa ;-) ) die Anleitung gelesen und die Seiten mit den "normalen" Erklärungen kopiert und den Rest entsorgt!

Im Sand-Ei-Gemisch kann man die Eier oft gut sehen, da sie eine leicht rote Farbe haben und so für die Kinder gut zu erkennen sind.

Die Pflanzen sind im Becken wichtig, da sie für den Sauerstoff da sind und auch zur Nahrungsaufnahmen.
In den Ecken des Beckens werden dann später die Eier abgelegt.

Die Vorbereitungen:
*****************
Wie nun schon mehrfach beschrieben am besten ein großes Behältnis besoren. Dies sollte sauber sein und gleichtzeitig frei von den Resten von Reinigungsmitteln.

Nun alles an seinen endgültigen Platz stellen, denn das Becken sollte so wenig wie möglich bewegt werden. Wird es bewegt, können Eier an den Wänden haften bleiben und dadurch nicht schlüpfen falls sie außerhalb des Wassers sind.

Das Sand-Eier-Gemisch in das leere Becken geben und ca. 2 Liter Wasser (destilliertes oder sauberes Regenwasser oder stilles Mineralwasser) füllen. Das Sand-Ei-Gemisch wird durch das Einfüllen durchgemischt, also bitte vorsichtig einfüllen.

Das Becken braucht viel Licht und die Wassertemperatur sollte so bei kuscheligen 23 bis 24 Grad liegen. Wird das Becken überhitzt können sich Bakterien bilden, die das Absterben der Tiere fördert. Nun muß man warten bis die ersten Primärlarven / Nauplien geschlüpft sind. Das kann aber bis zu einer Woche dauern.

In dem Sand-Ei-Gemisch ist auch gleichzeitig Nahrung für die ersten Tage, also nicht direkt das Wasser mit Futter bombadieren!
Erst wenn die Tierchen geschlüpft sind und ca. 0,5 cm groß sind, sollte man richtig füttern. Es sollte 12 Stunden am Tag richtig hell sein, denn das brauchen die Triops zur Entwicklung. Das Futter vorsichtig dosieren, sonst wird es trüb und kann umkippen / schlecht werden.

Wenn die Triops ca. 1,5 cm sollte mehr Wasser ins Becken gegeben werden. Das neu zugeführte Wasser muß aber die gleiche Temperatur haben wie das alte Wasser.

Ist das Artgerecht?
****************
Nein!!! Nein!!! Nein!!!

Die Tiere kommen in einem Experimentierkasten als Spielzeug zu einem nach Hause und die Eier kommen in einer getrockneten Form im Sandgemisch an. Tiere in welcher Form auch immer sind keine Spielzeuge!

Die Zielgruppe sind wohl eher Kinder. Oder vielleicht auch Eltern die den Forscherdrang der kleinen Racker unterstützen möchten.

Man bekommt ein Anleitungsheft, indem zwar altersgerecht über die Entwicklung der Triops berichtet wird, doch wird auch zu Experimenten aufgefordert. Wie z.B. die Triops auf einen Lichtstrahl reagieren in einem abgedunkelten Zimmer... Ganz einfach, sie verenden! Wäre da nicht ein Ausflug in ein Aquarium besser geeignet? Vielleicht sogar einer mit einer Führung?

Desweitern soll/kann der Versuch gemacht werden, wie die Triops auf Hitze und Kälte reagieren... auch hier ist die Antwort, sie verenden! Auch hier wieder, wo sind da die Eltern die den Kindern erklären das man Tiere nicht ärgert / quält? Spätestens ab dem Anleitungsheft wäre bei mir persönlich Schluß gewesen.

Die Eier sind zwar robust und überleben dies, doch die Umkehrüberlegund ist ja nun, das man dies auch mit den lebenden Tierchen macht.

Leider findet man in dem ganzen Anleitungsheft keine Aufklärung darüber, das dies lebenden Tiere sind!!! Und das diese Tiere Schade nehmen können und so vielleicht ein grausames Leben führen.

Kinder werden hier zu Versuchen animiert, ohne selbst verstehen zu können (auch mit 9 Jahren) das die Tiere leiden. Die Kinder hören ja weder Schreie, noch sehen sie Blut. Sie können es nicht verstehen, hier sind die Eltern und der Hersteller gefragt. Muß dies sein?

Die Idee ansich ist toll und bestimmt super spannend für Kinder, doch aus lebenden Tieren einen Experementierkasten zu machen, halte ich für verwerflich!
Was lernen Kinder daraus? Mit kleine Tiere kann man alles machen, nur keine Hemmungen - ran das Tier! Mal ehrlich und dann wundern wir uns wenn später dann Hunde und Katze gequält werden?

Man kauft zwar "nur" ruhende Tiere in Form der Eier, doch es handelt sich um Tiere!
Wie wäre es wenn wir demnächst auch Welpen oder kleine Katzen als Experimentierkasten erhalten?

Eigentlich liebt jedes Kind Tiere. Die Kinder wissen auch, das man Tieren nicht weh tun darf.
Doch werden sie hier angeleitet Versuche an den Tieren zu machen.
Außerdem vermehren sich diese Triops auch noch und wohin mit den ganzen Urzeitkrebsen??? Auch zu diesem Punkt findet man keine Informationen!


Tiere jeglicher Art sollten nicht als Experimentierkasten herhalten!

Mein abschließendes Fazit:
***********************
Tiere sind kein Spielzeug, auch wenn dies hier so deklariert wird!!! Ich war am Anfang entsetzt, das es Spielzeuge gibt mit Tieren!!! Doch mein Entsetzen wandelte sich in Interesse und Neugier. Leider blieb auch mein Entsetzen, denn was hier empfohlen wird läßt mich erschaudern.

Es wird damit geworden, das die Triops schon mit den Dinosaurier zusammen lebten, aber sie wären nicht ausgestorben. Macht aber nichts, die Kinder schaffen das schon die Triops zu erledigen! (Ironie)

Hey, kauft die Kästen und schon könnt ihr sie kaputt machen. Was die Dino´s nicht geschafft haben, können nun die Kinder ohne jegliche Hemmschwelle gegenüber kleinen Tierchen machen.

Übrigens hat das ehemalige Geburtstagskind nun eine richtige Zucht, zum Glück wurde alles aus einem Fachgeschäft besorgt und nun bin auch ich erleichtert!

Ich bin schockiert, wenn ich im Internet lese das Kinder damit alleine "spielen".
Oder das Argument das man hier testen kann, ob Kinder reif genug sind für "richtige" Tiere. Hallo???
Habe ich nun ein Problem oder die anderen?

Ich gebe ja zu, ich bin kein Freund von Schnecken, Ameisen und der gemeinen deutschen Wespe (die nicht unter Artenschutz steht) im Garten! Doch würde ich meinen Kindern (oder fremden Kindern) so einen Experimentierkasten kaufen? Nie im Leben!

Lebende Tiere oder ruhende Eier mit lebenden Inhalt sollte man nicht verschenken und erst recht nicht als Experimentierkasten verschenken.

Mittlerweile werden die übrig geblieben Tierchen in die Toilette gespült (man lese die Bewertungen von Amazon) und das soll der Sinn der Sache sein?

Tiere sollte immer unter der Aufsicht der Eltern sein und nicht für Kinder zum experimentieren gekauft werden.
Es ist bestimmt spannend zusammen mit den Eltern eine Triops-Aufzucht zu machen. Doch man sollte bedenken, die Tiere vermehren sich. Hat man genügen Platz dafür??? Was macht mit der Nachwuchs?

Kinder sollen ausprobieren und die Welt entdecken, aber bitte so nicht! Was sich die Firma Kosmos nur dabei denkt weiß ich nicht.
Übrigens gibt es das gleiche auch von Galileo!


Ich spreche hier keine Kaufempfehlung aus und vergebe auch nur den Pflichtstern!

Vielen Dank für´s lesen und bewerten!

Eure Melanie, die nun weiß was Triops sind


P.S: Bin mal auf die Kommentare gespannt ;-)


Und wie immer das Kleingedruckte: Auch dieser Bericht von mir ist auch auf anderen Seiten zu finden ;o)

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N0WHERE

N0WHERE

20.04.2012 12:51

Wenn du die Wahrheit über diesen Experimentierkasten jetzt nicht geschrieben hättest dann hätte wohl ich es getan. BH und Danke.

gruebelchen

gruebelchen

13.10.2010 20:11

das ist ja heftig! Anleitung zum Tiere quälen geht gar nicht, auch wenn es so kleine sind ^^

Bootz1982

Bootz1982

12.10.2010 16:58

BH+LG, MeL

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