Regisseur Godfrey Reggio kreierte mit Koyaanisqatsi ein faszinierendes Meisterwerk, das durch seine unverwechselbare Bildsprache und die Musik von Starkomponist Philip Glass ein... mehr
durch seine unverwechselbare Bildsprache und die Musik von Starkomponist Philip Glass ein Publikumsliebling wurde. Eine aussergewöhnliche Dokumentation über den Eingriff des Menschen in die Natur - verpackt in ein einzigartiges Zusammenspiel von Bild und Ton.
Godfrey Reggio kreierte mit Koyaanisqatsi ein faszinierendes Meisterwerk, das durch seine unverwechselbare Bildsprache und die Musik von Starkomponist Philip Glass ein Publikumsliebling wurde. Eine außergewöhnliche Dokumentation über den Eingriff des Menschen in die Natur - verpackt in ein einzigartiges Zusammenspiel von Bild und Ton.
durch seine unverwechselbare Bildsprache und die Musik von Starkomponist Philip Glass ein Publikumsliebling wurde. Eine außergewöhnliche Dokumentation über den Eingriff des Menschen in die Natur - verpackt in ein einzigartiges Zusammenspiel von Bild und Ton.
durch seine unverwechselbare Bildsprache und die Musik von Starkomponist Philip Glass ein Publikumsliebling wurde. Eine außergewöhnliche Dokumentation über den Eingriff des Menschen in die Natur - verpackt in ein einzigartiges Zusammenspiel von Bild und Ton.
durch seine unverwechselbare Bildsprache und die Musik von Starkomponist Philip Glass ein Publikumsliebling wurde. Eine aussergewöhnliche Dokumentation über den Eingriff des Menschen in die Natur - verpackt in ein einzigartiges Zusammenspiel von Bild und Ton.
durch seine unverwechselbare Bildsprache und die Musik von Starkomponist Philip Glass ein Publikumsliebling wurde. Eine außergewöhnliche Dokumentation über den Eingriff des Menschen in die Natur - verpackt in ein einzigartiges Zusammenspiel von Bild und Ton.
durch seine unverwechselbare Bildsprache und die Musik von Starkomponist Philip Glass ein Publikumsliebling wurde. Eine außergewöhnliche Dokumentation über den Eingriff des Menschen in die Natur - verpackt in ein einzigartiges Zusammenspiel von Bild und Ton.
Wandel") von Godfrey Reggio sind die ersten beiden Teile einer Trilogie experimenteller Dokumentarfilme. Die Titel entstammen der Sprache der Hopi-Indianer aus dem amerikanischen Südwesten (Naqoyqatsi -- "Leben im Krieg" -- aus dem Jahre 2002 ist der Titel des dritten Teils). Unverzichtbar für beide Filme sind die musikalischen Beiträge des Minimalisten Philip Glass. Koyaanisqatsi wurde 1983 hauptsächlich in den Wüsten im Südwesten der USA sowie in New York mit einem winzigen Budget und ohne Drehbuch gedreht. Dann aber bekam der Film Unterstützung von Francis Ford Coppola und George Lucas und erreichte somit ein viel breiteres Publikum. Die Technik, die die Zeitrafferaufnahmen des Kameramannes Ron Fricke mit der repetitiven Musik von Glass verbindet, wie auch die umweltbewusste Bildersymbolik schlichen sich in das Bewusstsein der Pop-Kultur ein. Der Einfluss von Koyaanisqatsi ist in der Fernsehwerbung, in Musikvideos und natürlich auch in ähnlich gearteten Filmen mittlerweile unverwechselbar geworden. In Powaqqatsi aus dem Jahre 1988 zeigt sich der Regisseur etwas offener polemisch als zuvor, und Glass' Musik hat sich bis in den Bereich Weltmusik erstreckt. Reggio setzt wieder Techniken ein, die wir bereits aus Koyaanisqatsi kennen, um die Auswirkungen der so genannten Ersten Welt auf die so genannte Dritte Welt zu dramatisieren: Vertreibung, Umweltverschmutzung, Entfremdung. Aber er verwendet genauso viel Zeit damit, in wunderschönen Bildern darzustellen, was verschiedene Kulturen verloren haben -- das Leben in der Gemeinschaft, die Freude an der Arbeit, religiöse Werte -- wie er damit verbringt, den Zuschauer mit Zügen, Verkehrsflugzeugen, Kohlewaggons und Einsamkeit zu konfrontieren. --Robert Burns Neveldine Koch-Media legt beide Filme weltweit erstmalig in HD-Qualität vor.
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Erfahrungsbericht von Der Ketzer über Koyaanisqatsi (DVD) 17.05.2000
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Ein legaler Drogentrip
Kontra:
aber nicht leicht zu verdauen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Koyaanisquatsi ist eine düstere Prophezeieung der Hopi Indianer, die den Untergang unserer Kultur vorhersagt. Schande dem, der jetzt hier irgendeinen Hollywood Reißer erwartet. Nein, Koyanisquatsi ist ein ungefähr einstündiger Bilderrausch. Die Aufnahmen sind zum größten Teil beschleunigt aufgenommen um sie die hektische Schlagzahl der modernen Großstädte in beunruhigender Art und Weise zu illustrieren. Dieses Tempo wird duch die minimalistische Musik des amerikanischen Avnat Gard Komponisten Philipp Glass eindrucksvoll unterstrichen. Koyanisquatsi kommt dabei ohne ein gesprochenes Wort und ohne eine klassische erzählte Handlung aus. Am zuschauer ziehen rasende Bildsequenzen vorüber. Das klingt langweilig. Für den der immer seine vorgekaute Mainstreamkost genießen will, wird dieser Film mit Sicherheit ein völlig unverdauliches Kunstprodukt sein. Wer aber mit offenem Geist an Koyanisquatsi herangeht auf den wartet eine Offenbarung. Wichtig ist dabei, daß man den Film möglichst nicht auf einem kleinen zotteligen Fernseher sieht, sondern auf einer möglichst großen Leinwand erlebt. Dies wird natürlich nicht immer geboten, aber die Erfahrung einmal Koyanisquatsi auf Leinwand zu sehen, bleibt eine beeindruckende Kinoerfahrung.
Koyaanisqatsi ist einer dieser etwas älteren Kultfilme aus dem Jahre 1983.
Er war das Regiedebut von Herrn Reggio und ist der erste Teil der Qatsi Trilogie.
Von vielen wird er als absoluter Meilenstein in der Filmgeschichte angesehen.
Koyaanisqatsi ist ...
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Pro: Tolles Erlebnis für die Sinne Auge und Ohr, Kontra: leider sehr,sehr selten in normalen Kino´s zu sehen
Gleich vorneweg, dies ist kein Film, den ich jedermann empfehle,
Dieser Film der unter der Regie von Godfrey Reggio realisiert wurde, zeigt in semidokumentarischem Stil, ohne ein gesprochenes Wort, ohne Schauspieler, nur mit Bildsequenzen und dem atemb ...
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Pro: beeindruckende Bilder Kontra: spielt mit Endzeitstimmung
Das dieser Film seinen Titel der Hopi-Sprache entnimmt, ist kein Zufall. Die Hopi haben ein anderes Zeitgefühl als Angehörige "westlicher" Zivilisationen und gemäß der indianischen "Weltanschauung" ist bei ihnen alles Teil der einen Natur (auch der Mensch ...
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Pro: Meisterwerk der Filmkunst Kontra: Man muss sich drauf einlassen
...Die geniale Zusammenarbeit des Dokumentarfilmers Godfrey Reggio und des Komponisten Philip Glass ermöglichte 1983 die Veröffentlichung eines bisher wohl einzigartigen Meisterwerkes: Koyaanisqatsi.
Doch soviel sei vorwerg genommen: Koyaanisqatsi ist kein ...
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sehr hilfreich
25.10.2002
(14.02.2003)
Imposant Bewertung für Koyaanisqatsi (DVD)von
Sulamith
Pro: das Kinoerlebnis Kontra:
Koyaanisqatsi - ein Film, den man nicht per TV gucken kann. Für einen Film wie diesen, scheint das Kino erschaffen worden sein. Koyaanisqatsi ist ein Film, der durch die meisterhaft komponierte Musik von Philip Glass im Zusammenspiel mit den überwältigend ...
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