Über sich:Zu mir gibt es nicht sehr viel zu sagen.
Ich komme aus Sachsen Anhalt.... war über 2 Jahre nicht hi...
Mitglied seit:25.04.2001
Erfahrungsberichte:29
Vertrauende:11
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 103 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Nennt mir einen Menschen, der gesund ist, dem nicht ab und an mal etwas weh tut, und er weis sich nicht zu helfen, kenn die Ursache nicht. Man sagt, wenn man einen Schmerz verspürt, signalisiert der Körper, das irgend etwas nicht stimmt. Die Anzahl der chronisch Kranken steigt stetig und Ärzte geraten immer wieder in Therapienotstand...durch die vielen Möglichkeiten der Diagnostik, der Therapien. Geist, Leib und Seele.....diese untrennbare Einheit eines kranken Menschen wird oft vernachlässigt. Früher hatten die Heilkundigen noch die Fähigkeit, Transzendentes wahrzunehmen. Sie sahen oft schon auf den ersten Blick den Zusammenhang zwischen geschwächten Organen des Patienten und den heilbringenden Teilen der Pflanzen.
Ich für meinen Teil spreche heute über das sogenannte "Unkraut". Vieles, was Gott wachsen lässt, ohne dass man etwas dazu tut. Sie haben eine heilsame Funktion denn sie enthalten viel ätherische Öle. Sie entgiften und entschlacken den Körper, helfen das Blut zu reinigen, es zu verdünnen und neu zu bilden. Über Tees und die Speisen, die wir zu uns nehmen, erreichen sie alle Organe. Ich möchte Euch heute ein paar Beispiele geben dafür: - ein Apfel zum Beispiel enthällt mindestens 18 verschiedenen Wirkstoffe. Er ist gut für den Magen und die Verdauung. - das Gänseblümchen blüht im Frühjahr bis in den Herbst.Es enthällt wertvolle Stoffe wie Gerbstoff, Schleim, Saponine und Bitterstoffe, die gut für den Magen sind. Ausserdem helfen die Blüten bei Angina, Asthma und Bronchitis. - der Löwenzahn ist sehr schmackhaft und in Salaten angerichtet reinigt er unser Blut und es fließt wieder besser durch unsere Adern, wodurch sie vor Verkalkung und Ablagerungen geschützt sind. - die Brennessel ist am Besten wenn es kleine Pflänzchen sind. Röstet die Blätter in etwas Butter mit eienr prise salz und schon habt Ihr eine herrliche Beilage zu Salaten und Suppen. Wenn man sie brüht, kann man das Wasser als Tee trinken.Man kann diesen Sud aber auch zum Haarewaschen benutzen, oder ins Badewasser, er ist gesund für Haut und Haare.Brennesseln helfen bei Gicht, Rheuma sowie bei Magen-Darm-Problemen. -die Schafgarbe blüht im Sommer und hat viele gute Eigenschaften. Für Heilzwecke vor Operationen trinkt man wenn möglich Tage vorher Schafgarbentee zu Erleichterung. Sie hilft gut bei Magen-Darm- Unterleibbeschwerden. Auch bei Blasenschwäche hat sie sich schon sehr gut bewährt. Aber man sollte täglich nicht mehr wie einen halben Liter von diesem Tee trinken. Zum Schluss möchte ich noch etwas auf - die Ringelblume eingehen.Sie blüht den ganzen Sommer lang aber nur an den Stellen, wo sie mal gepflanzt wurde. Die frischen Blüten eignen sich ganz besonders zu einem Tee. Bei Venenentzündung macht man sich ein Wickel gut. Am tage dazu noch mit Ringelblumensalbe leicht ohne Druck einreiben und immer den Tee dazu trinken. Alles von innen und aussen. Sie wirkt ausserdem gut bei Halsentzuündung, Mundbeschwerden im Innenraum, Angina, Mandeloperationen.
Wer nicht weis, wie diese Pflanzen aussehen, kann sich ja aus dem Netz ein paar Bilder ausdrucken.
Die Behandlung mit Kräutern dauert im Schnitt ein wenig länger...es ist halt eine sanfte Heilung.
Und noch etwas. Bei zu hohem Cholesterin- Wert sollte man sich an Meerrettich gewöhnen. Er enthält Senföl(f.d. Leber) und Bitterstoffe( f.d. Galle) und viele Vitamine.
Beim nächsten Mal werde ich Euch über andere Wildkräuter berichten...... und bis dahin verbleibe ich mit den besten Wünschen
25.01.2003 18:02
In Wannweil (unserem Nachbardorf) gibt es ein Hömopatieverein,da war ich mal bei so einem Kräuterlehrgang dabei,war sehr interesannt.
22.01.2003 22:35
Na, da geh ich mal in die Kräuter...:-) Lieben Gruss, Patrick
22.01.2003 18:45
Wir können nicht auf die Natur verzichten - Die Natur aber auf uns.