Erfahrungsbericht über "Krimsus Krimskrams-Kiste Das Labyrinth des Pharao"

veröffentlicht 16.07.2014 | RIESENFUSS
Mitglied seit : 23.02.2000
Erfahrungsberichte : 307
Vertrauende : 137
Über sich :
Ich bastele gerade an der Präsenz: riesenfuss-spiele.de Besuche und Anregungen sind willkommen. Mein erster Diamant 2015. Dank an meine treuen Leser und Bewerter! Ciao Thorsten
Sehr gut
Pro für alt und jung, zu 1-5 gleich gut spielbar, für Viel- und Gelegenheitsspieler, kurze Spieldauer
Kontra Nicht hochstrategisch, der Spielspaß steht und fällt mit den Mitspielern
besonders hilfreich
Spaßfaktor
Design
Langzeitspielspaß
Stabilität

"Wer hat den Längsten ...."

Bild 1 Eine meiner ersten Solo-Partien

Bild 1 Eine meiner ersten Solo-Partien

.... Gang natürlich. Was dachtet ihr denn?

Moin Zusammen!
Da ich das Spiel mittlerweile 20 Mal gespielt habe, mit unterschiedlichen Mitspielerzahlen und auch unterschiedlichen Spielerunden, ist es Zeit mal die passende Rezi zu schreiben. Heute ist Montag der 7.7.14 kurz vor Mitternacht, aber ich fürchte fertig werden ich vor dem Schlafen gehen nicht mehr, aber mach schauen.
Das hat jetzt zwar so gar nichts mit der Rezi zu tun, aber der Cent den ich auf dem Weg zur Arbeit gefunden habe, hat mir tatsächlich Glück gebracht. Ich bin nämlich kurz vor dem großen Gewitter in die Wohnung geflüchtet.
So aber will ich mal loslegen.

Update 20.7.14

Ach ja, nachdem ich den Bericht schon fertig hatte fiel mir ein, dass ich vergaß, das auf krimsu.de noch eine alte Regel als PDF hinterlegt ist. Krimsu hat mir aber perMail zu gesagt, das Ralf das demnächst korrigieren wird. ;-)

Inhaltsverzeichnis

1. Produktdetails
2. Spielmaterial, Regel und Schachtel
3. Der Autor und der Verlag
4. Startnext
5. Spielvorbereitung
6. Spielablauf
7. Spielende, Sieger und die Varianten des Spiels
8. Erklärungen zu den Bildern
9. Meine Erfahrungen
10. Kurzbewertung
11. Das Labyrinth als Turnierspiel
11. Fazit

1. Produktdetails

Spieler: 1-5
Autor: Mark Sienholz
Grafiker: Thorsten Kettermann
Verlag: Krimsus Krimskrams-Kiste
Alter: ab 8 Jahre
Genre: Legespiel
Erschienen: 2013
erworben: 2013, als Rezi-Exemplar vom Autor
Spieldauer: 10-30 Minuten

2. Spielmaterial, Regel und Schachtel


Spielmaterial

5 Pyramiden-Spielplatten
5 × 28 nummerierte Gangplättchen (1-19) (die Plättchen 6-14 sind doppelt vorhanden)
5 × 3 Feldmarker (weiß, grau, schwarz)
5 × 12 Schatzsteine (je 3 × rot, 4 × grün, 5 × blau)
5 × 2 Wettplättchen (höher und tiefer)
5 Grabräuber (gelb, rot, grün, blau, lila)
28 Zahlenkarten (1-5, 2 × 6-14, 15-19)
1 Regel
Regel und Schachtel

Die Regel umfasst 4 Seiten, ungefähr DIN A4 vom Inhalt, aber quadratisch. Wenn sie nur einsprachig gewesen wäre hätten auch 2 gereicht, aber es gibt auch eine englische Version. Da es nichts mit Text im Spiel gibt, abgesehen von der Regel, ist das Spiel multinational spielbar. Die Regel ist leicht verständlich, mit Beispielen gespickt und weist keine Regellücken auf.
Kurz gesagt, so wie man sich eine Spielregel wünscht.
Die Schachtel hat eine Fläche von 25 mal 25 cm bei einer Höhe von 5 cm. Zippbeutel zum Eintüten werden mitgeliefert und das Material passt sehr gut in die Schachtel.

3. Der Autor und der Verlag


Mark 'Krimsu' Sienholz

Da noch niemand Mark auf Wikipedia verewigt hat, bedient ich mich seiner eigenen Darstellung der Webseite und werde es mit eigenen Erfahrungen ergänzen.

Zitat

mein Name ist Mark "Krimsu" Sienholz, und beim Schreiben eines solchen Textes fällt einem plötzlich auf:
Man ist 14 Jahre lang Spieleautor und -verleger und hat immer noch Spaß an der Sache. Wenn das mal kein gutes Zeichen für die nächsten Jahre ist...

Aber erst mal eine kleine Chronologie zu meiner Person:
Ich bin gebürtiger Rheinländer, aus dem guten Jahrgang 1970, aber nun schon seit über 15 Jahren in München lebend. Und es lebt sich, trotz gegenteiliger Meinungen aus meiner alten Heimat, auch als Rheinländer verdammt gut hier.
Meine spielerische Basis waren damals die Fantasy-Rollenspiele der guten Achtziger und Neunziger Jahre, die mich in den Kreis anderer Spieleverrückter trieb (Gruß an alle in der Gilde der Fantasyrollenspieler).
Hier lernte ich dann nicht nur, aber vor allem, meinen "Sandfox“ kennen, aber auch alle anderen, die nach wie vor - in welcher Art und Weise auch immer - das eigentliche Fundament für Krimsus Krimskrams-Kiste darstellen. Ihr wisst, wer ihr seid…

Zitatende

Auf der Spiel 13 war das 15-jährige Jubiläum und Das Labyrinth sein Spiel zum Jubiläum. Ich habe Mark vor fast 10 Jahren kennengelernt, kann also auf der Spiel 14 in Essen mit ihm unser 10-jähriges feiern. Mark war mir von Anfang an sehr sympathisch und da hat sich über die Jahre nichts dran geändert. Ach ja, den Sandvox kenne ich auch schon so lange.

Sein Verlag ist ein Hobbyverlag, über den ich in einem eigenen Bericht geschrieben habe und der Ciao sogar einen der wertvollen Diamanten wert war. Darum verzeiht mir an dieser Stelle nur den Verweis auf meine Rezi und die Webseite. Www. Krimsu.de

'''Kurze Zwischeninfo: Es ist der 8.7.14 1:45 Uhr und ich mache hier zunächst mal einen Break. Ich wäre sicher schneller wenn ich nur den Bericht geschrieben hätte und nicht nebenbei eine Folge Castle und den Film Vernetzt-Johnny Mnemonic geschaut hätte, aber nur eins wäre mir zu dröge gewesen und auch wenn Frauen behaupten, dass es das nicht gibt, auch Männer können multitasking. Manchmal, ein bisschen, oder so …'''

Pause bis 14.7.14 schon wieder kurz vor Mitternacht

4. Startnext


Was ist Startnext?

Unter Startnext.de findet man eine Crowd-Funding Plattform. Wie ihr wisst nicht, was das ist? Ich weiß nicht, ob ich so etwas zuerst bei einem IT-Projekt gesehen habe, aber was für ein Projekt man damit finanzieren will steht jedem offen. Viele soziale Projekte werden auch über diese und ähnliche Plattformen finanziert.
Die Bilanz von Starnext ist nicht schlecht. Seit Ende 2010 wurden 1783 Projekte erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurden 11.920.742 € über die crowd finanziert. 67 % aller Projekte wurden realisiert.
Somit ist klar, es ist keine Garantie das Projekt über Startnext zu finanzieren, aber es verhindert zu einen, dass man in Vorkasse gehen muss, wenn die Finanzierungssumme fast erreicht ist kann man aber dennoch den Rest selbst dazu steuern.
Crowd-Funding ist kurz gesagt eine zinslose Kreditfinanzierung ohne Bank. Was die Supporter als „Zinsen“ bekommen kann ich nur für das Labyrinth sagen.

Das Labyrinth bei startnext.de

Ich habe selbst nicht mit finanziert, aber das Projekt zumindest zum Teil unterstützt indem ich einen Projektlink auf meiner Webseite platziert habe.
Mit einer Finanzierungssumme von 10.000 € lag das Labyrinth über dem Durchschnitt, aber es gibt auch Projekte mit höheren Finanzierungssummen. Wie es bei den anderen Projekten genau läuft kann ich nicht sagen. Im Fall des Labyrinths hat man das Spiel geordert, bevor es in die große Auflage ging. Wer mehr als den Betrag für das Spiel überwiesen hat konnte noch Bonusmaterial bekommen. Erweiterungen, Erwähnung in der Regel und mehr. 121 Supporter haben 10.411 € finanziert. Da ich das Projekt bzw. die Finanzierung kontinuierlich beobachtet habe, kann ich dazu sagen, dass kurz vor Projektende erst 70 % finanziert wurde und ich schon dachte, dass das Projekt scheitert. Ob der Rest von Krismu selbst finanziert wurde, kann ich nicht sagen, aber das auch Freunde und Bekannte von ihm sich beteiligt haben weiß ich.
So, nun aber zum Projektergebnis, dem Spiel.

5. Spielvorbereitung

Die Spielvorbereitung ist hier etwas länger, aber dafür geht das Spiel danach dann recht flott. Jeder Mitspieler nimmt sich eine Pyramiden-Spielplatte und ein Set von Gangplättchen, Schatzsteine, Feldmarker und einen Grabräuber. Die Wettplättchen werden in der Grundvariante nicht benötigt. Die Gangplättchen sortiert jeder Spieler nach den Zahlen aufwärts um die Pyramiden-Spielplatte. Damit man während des Spiels nicht lange suchen muss.
Die Zahlenkarten nimmt ein Mitspieler an sich und schon kann es losgehen.

6. Spielablauf

Der Spieler, der auserkoren wurde die Zahlenkarten zu bedienen waltet jetzt seines Amtes. Er deckt die oberste Karte vom verdeckten Stapel auf und sagt die Zahl zur Sicherheit an. Wenn alle ihre Gangplättchen richtig sortiert haben, dann kann jetzt nichts schief gehen. Jeder nimmt das Gangplättchen, welches der aufgedeckten Zahlenkarte entspricht und platziert sie in beliebiger Ausrichtung auf ein beliebiges Feld seiner Pyramiden-Spielplatte. Wichtig ist dabei, dass das Gangplättchen deckungsgleich mit einem der Feld markierenden Quadrate gelegt werden muss.
Wenn ein Gangplättchen mit einem Skarabäus oder mehreren Skarabäen platziert wurde kann jeder Mitspieler entscheiden, ob er einen Schatz oder mehrere Schätze auf jeweils einen Skarabäus platzieren will. Später darf auf das Gangplättchen kein Schatz mehr platziert werden. Am Spielende bringen nur Schätze Punkte, die komplett direkt von 4 Wänden eingeschlossen sind. Platziert werden zunächst die blauen Schätze, wenn die alle platziert wurden, die grünen, die erst danach die roten.
Bei zwei Gangplättchen muss nicht darauf geachtet werden, wie die an einander liegen, damit es regelkonform ist. Man sollte aber versuchen für seinen Grabräuber einen möglichst langen Gang zu legen und dabei an vielen Schätzen vorbei zu kommen, die direkt am Gang anliegen, denn nur dann bringen sie Punkte. Wenn auf die Weise mal ein Schatz auf dem Gang liegt ist das kein Problem, der Grabräuber kann dennoch weiterziehen, aber der Schatz bringt keine Punkte.
Nachdem das 3. Gangplättchen platziert wurde, muss man sich entscheiden an welches der 6 möglichen Eingänge der Grabräuber startet. Um einen besseren Überblick behalten zu können rückt man den Grabräuber im bis zum Ende des bereits gebauten Ganges vor. Die Feldmarker helfen dabei und später beim Zählen der Gangfelder. Nach 15 Felder platziert man den weißen, bei 30 den grauen und wenn der Gang über 45 Felder lang wird, den schwarzen auf das 45. Feld.

7. Spielende, Sieger und die Varianten des Spiels

Das Spiel endet, wenn alle 25 Felder der Pyramiden-Spielplatte belegt sind. 3 Gangplättchen sind somit immer nicht im Spiel. Da kann man sich schon ganz schön verzocken, wenn man alles auf eine Karte setzt. Jedes Gangfeld, welches der Grabräuber vom gewählten Eingang aus betreten kann, zählt einen Punkt. Jeder Schatz, der komplett eingemauert ist, auf einem Viertel-Gangplättchen, zählt je nach Farbe Blau 1 Punkt, grün 2 Punkte und rot 3 Punkte.

Sieger ist der Spieler, der so die meisten Punkte erzielt hat.

Bei der Variante mit den Wettplättchen, werden 3 Zahlenkarten unbesehen beiseite gelegt und 5 Stapel mit 5 Karten gebildet. Bei den ersten und letzten 5 Karten wird nicht gewettet. Zu den anderen 3 Stapeln wird pro Mitspieler ein lila Schatz mit dem Wert 4 bereitgelegt. Diesen Schatz erhält, wer 5 mal richtig getippt hat, ob die folgende Zahlenkarte höher oder tiefer als die aktuelle ist. Diese lila Schätze können nach den Schatz-Legeregeln platziert werden, oder das zuvor alle anderen Schätze gelegt worden sein müssen.

Die so genannte Profivariante steigert den Wert der Schätze an denen der Grabräuber später vorbeikommt. Zwischen dem Eingang und den weißen Feldmarker zählt der Schatz einfach. Zwischen weiß und grau doppelt, zwischen grau und schwarz dreifach und hinter schwarz sogar vierfach.


15.7.14 1:29 Uhr. Das Bett ruft, aber heute sollte der Bericht noch fertig werden!

8. Erklärungen zu den Bildern

Bild 1: Eine meiner ersten Solo-Partien, die ich kurz nach dem ich das Spiel bekommen habe spielte.
Bild 2: Meine erste 4-er-Partie in Ebersbach, mit Jasmin, Mattes und Paul
Bild 3: Jasmin und Paul voll konzentriert und in Action
Bild 4: Mittelspiel - die grünen Schätze sind alle platziert
Bild 5: Der Autor Mark „Krimsu“ Sienholz auf der Spiel 13. Hier habe ich das Spiel erstmalig gespielt. Dies findet auch Erwähnung in meinem Bericht über die Spiel '13
Bild 6: Gangplättchen 10 ohne Schätze, aber optimal für den Gang platziert. Alternativ kann man es natürlich so platzieren, dass man 4 Schätze darauf legt, aber dazu muss man dann den Gang auch entsprechend darum führen.
Bild 7: Die Rückseite der Pharao-Spielplatte. Schön gestaltet wie ich finde. Fiel mir auch erst ca. nach einem halben ja auf.
Bild 8: Die optimale Startaufstellung. Da hat Chris mich drauf gebracht. Oben liegen alle Gangplättchen, die doppelt vorhanden sind. Die links und rechts sind spiegelverkehrt zu einander.
Bild 9: Die Wettvariante. Die 2 war die letzte Karte. Die 7 die aktuelle. Somit hatten beide Spieler recht da sie höher getippt haben.
Bild 10: Chris zerbricht sich den Kopf. Bisher gegen mich meist erfolgreich. An seine Highscores kam ich bisher nicht ran.

9. Meine Erfahrungen

Als ich das Spiel als Rezi-Exemplar bei Krimsu geordert habe, hatte ich die Erwartung, das Jane das Spiel auch gefallen könnte. Leider nein. Bisher habe ich das Spiel allein, zu zweit, dritt und viert gespielt. Ich habe es sowohl mit älteren Leuten, Martin Ebel aus Kassel, der bereits über 70, aber als Spieleautor und Vielspieler fit ist, als auch mit meinen Kinder Aliena (11) und Lion (damals noch 9) gespielt. Martin mag das Spiel. Aliena und Lion liegen da eher auf Janes Linie. In allen Konstellationen ist das Spiel gleich gut spielbar, was nicht zuletzt daran liegt, das jeder für sich spielt.
Mit Chris habe ich einen Mitspieler gefunden, der von dem Spiel fasziniert ist. Da macht eine Partie dann auf jeden Fall mehr Spaß, auch wenn die letzten Partien mit dem besseren Ende für Chris endeten.
Auf die Idee das 10er-Plättchen für einen langen Gang zu nutzen hat Chris mich erst gebracht. Es macht aber durchaus Sinn und wenn bei ins Spiel kommen, kann man mit dem anderen ja versuchen Schätze gewinnbringend zu platzieren.
Wichtig bei dem Spiel ist es immer im Auge zu haben, dass man möglichst mehrere Möglichkeiten hat eine Lücke zu schließen, denn wenn man den Gang immer nur versucht direkt zu verlängern, dann wird man das Spiel außer in der Solovariante nicht gewinnen können.
Die Wett-Variante ist in allen Konstellationen, wo ich sie probiert habe nicht so gut angekommen. Dies lag sicher nicht nur daran, das nie jemand 5 mal richtig getippt hat, um den Bonusschatz zu bekommen. Sie wertet das Spiel einfach nicht auf.
Anders ist es bei der Profivariante, wo die später gewinnbringend platzierten Schätze, vorausgesetzt man bekommt einen Gang mit mehr als 45 Feldern hin, das Zünglein an der Waage sein können und somit kommt diese Variante zumindest bei Chris und mir gut an.

10. Kurzbewertung

Grafiken: 8
Anleitung: 10
Anspruch: 5
Spaß: 7
Strategie: 6
Taktik: 6
Glück: 6
Spielmaterial: 7
Schachtel: 8
Spielbarkeit mit 1-5 Mitspielern: Mit jeder Spielerzahl gleich gut

11. Das Labyrinth als Turnierspiel

Ich leide nicht an Schizophrenie, der Thorsten dem ich hier gemailt habe ist ein anderer. Beim Brettspieltreff in Stuttgart mittlerweile als KT (kleiner Thorsten) bezeichnet, da ich GT (großer Thorsten) bin. Irgendwie muss man uns ja unterscheiden. An dem Spiele-Wochenende konnte ich leider nicht dabei sein, da ich meine Kinder da hatte. Das Spiel brauchte Thorsten übrigens nicht. Dennoch hat er mir das Turnierergebnis zukommen lassen.
Ich denke diese beiden E-Mails sprechen für sich.

Moin Thorsten,
gestern habe ich es irgendwie verpeilt, aber ich habe ein Angebot und eine Bitte. Ich will von Das Labyrinth des Pharao noch eine Rezension schreiben, da habe ich mir gedacht, es macht sich nicht schlecht das Turnier auf dem Spiele-WE in Nördlingen zu erwähnen, Anzahl der Teilnehmer ggf. Gewinner. Ist dann ja auch Werbung für den Brettspiele-Treff. Falls du für das Turnier noch ein Spiel benötigst, kann ich dir meins zur Verfügung stellen. Ich bin morgen Nachmittag zu hause. Melde dich einfach kurz wenn du dir das Spiel heraus holen willst.
Ciao Thorsten

Hallo Thorsten,
 
Nicole hat das Turnier mit 153 Punkten (70+Streichergebnis 65+83) gewonnen.
Zweiter wurde ich mit 134 (72+63+ Streichergebnis 43) vor Carsten mit 123 Punkten (52+Streichergebnis 37+71).
Das Spiel eignet sich prima als Turnierspiel für so ein Wochenende, weil Du keine Gruppen bilden
musst und Du die einzelnen Runden auf mehrere Tage verteilen kannst. Das hat sich in Nördlingen bestätigt.
Theoretisch wären wir so auch mit einem Spiel ausgekommen, weil nicht alle zeitgleich spielen müssen.
Teilgenommen haben 11 Treffler.
 
CU,
Thorsten

12. Fazit

Die Spielidee, d.h. der Spielmechanismus ist nicht neu. Take it easy von Schmidt Spiele aus dem Jahr 1983 hat das gleiche Spielprinzip was die Zufälligkeit der zu legenden Plättchen geht. Grafisch ist das Labyrinth allerdings deutlich besser gelungen und auch die zwei Komponenten, Länge des Gangs und platzieren der Schätze weichen von Take it easy ab. Interessanterweise finde Jane und Markus Take it easy besser. Ist gebe dem Labyrinth den Vorzug.
Schön ist, dass das Spiel unabhängig von der Anzahl der Mitspieler gut funktioniert. Es ist von der Ausrichtung sowohl für Familien, als auch für Vielspieler, als Turnierspiel oder als Starter oder Absacker geeignet. Wobei ich es als Absacker bevorzuge. Als Starter habe ich lieber etwas komplexeres.
Man muss irgendwie jedes Spiel mit Spielen der gleichen Kategorie vergleichen und jedes Spiel steht und fällt natürlich auch mit den Mitspielern. Aus diesen Gründen vergebe ich hier 4 Schätze, auch wenn die Tendenz mit dem richtigen Mitspieler (Chris) als Absacker in Richtung 5 geht.

Spielerische Grüße

Ciao Thorsten

Community Bewertungen

Dieser Erfahrungsbericht wurde 1360 mal gelesen und wie folgt bewertet:
89% :
> Wie bewertet man einen Erfahrungsbericht?
besonders hilfreich

Ihre Bewertung zu diesem Erfahrungsbericht

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • bruno.huber1 veröffentlicht 21.03.2017
    BH
  • DeZZys veröffentlicht 14.07.2015
    sh lg
  • schlagergalaxie veröffentlicht 09.07.2015
    BH
  • Haben Sie Fragen? Loggen Sie sich auf Ihr Ciao-Konto ein, um dem Autor einen Kommentar zu hinterlassen. Sich anmelden

beliebteste ähnlich Produkte

Produktdaten : Krimsus Krimskrams-Kiste Das Labyrinth des Pharao

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Agefrom: ab 8

Hersteller: Krimsus Krimskrams-Kiste

Spielmotivation: Logisches Denken

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 15/07/2014