Kymco Agility One - Roller mit Pfiff
23.06.2008 (24.06.2008)
Pro:
robust, solide, sparsam, windschnittig, zuverlässig
Kontra:
Federung gleich null, Reifen rutschen bei Nässe
Empfehlenswert:
Ja
 bjlghs
Über sich:
Frühling lässt sein blaues Band wieder .....Lest doch mal bei meinen Vertrauten, was es Neues gibt. ...
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Kymco Agility One Roller mit Pfiff Seit einigen Monaten fahren wir eine kleine "Maschine", die uns mit 50 ccm Motor durch die Landschaft bringt. Eine Kymco Agility One hat unseren "Fuhrpark" ergänzt. Meine Frau stieß die Diskussion um die hohen Spritpreise an und wir beratschlagten, welche Maßnahmen sinnvoll seien, um die Kosten für den Sprit in Grenzen zu halten. Da war zu Beginn der Diskussion von einem Fahrrad die Rede, von mehr öffentlichen Verkehrsmitteln und von den Möglichkeiten, die beide boten.
Aber letztlich brachte "min Fru" das Thema Roller auf, denn ich hatte schon einmal einen solchen Roller, nämlich eine Piaggio Vespa 50ccm, die wir drei Jahre pflegten, ehe ich sie wieder verkaufte. Nun, wir verabredeten, dass ich mich auf dem Markt einmal umsehe, um zu klären, welche Kosten ein kleiner, spritsparender Roller verursachen könnte. Die Auswahl
Schnell war bei der Recherche klar, dass eine Piaggio nicht in Frage kommen würde, denn die Preise für die Preiswerten von Piaggio beginnen bei rund 2500 €, was sich über den Spritpreis und die Fahrten, mit denen wir kalkulierten, wohl erst nach vier oder fünf Jahren gegenüber unseren PKW's amortisiert hätte. Letztlich blieben die smarten Sonderangebote von Peugeot und Kymco übrig. Die Peugeot Clic lag bei knapp unter 1000 €, die Kymco Agility One bei etwa 1100 € Listenpreis. Während der Peugeot anbietende Händler keinen Nachlass gewähren wollte, waren wir uns mit dem Kymco-Händler schnell einig, dass sie Maschine nur 1000 € kosten sollte.
Für Kymco sprachen auch die diversen Berichte, die ich in verschiedenen Programmen zu dieser Marke gelesen habe. In den meisten Berichten war von Zuverlässigkeit und vor allem Sparsamkeit die Rede, was letztlich den Ausschlag für den Kymco-Roller gab. Wir haben auch über eine etwas größere Rollermaschine nachgedacht und mit einer 125iger geliebäugelt, aber da meine Frau zuvor nie ein solches Gefährt bewegt hatte, war mir die kleinere Ausführung sicherer. Der Preis war heiß
1000 € sollte die Maschine kosten in Börnis Roller Shop in Hamburg Bergedorf und für das notwendige Equipment bot uns Gritt Thiele, Inhaberin des Bergedorfer Shops, wirklich gute Preise an. Für die benötigten zwei Helme, ein Paar Handschuhe und einen Nierenschutzgürtel aus Neopren wurden wir inklusive des kleinen Rollers knappe 1200 Euro los. Allerdings waren darin auch ein Koffer als Gepäckteil und eine Windschutzscheibe enthalten, die bei Übergabe schon montiert waren. Die Versicherung schlossen wir bei einem Versicherungsbüro in Glinde ab, dass uns mit 87,40 € für eine Ganzjahresversicherung für unseren Roller eine vernünftige Preislage bot. Man muss da schon vergleichen, denn bei solchen Fahrzeugen gibt es horrende Preisunterschiede bei denen, die solche 50iger Roller überhaupt versichern. Bis zu weit über 200 € verlangen einige Versicherungen für dieselben Leistungen, die ich nun für deutlich unter 100 € bekommen habe.
Die technische Ausstattung Motor, Federung, Getriebe, Cockpit, Ablagen, Rückleuchten, Farben, Fußraum,
Die Kymco Agility One hat einen kleinen 1 Zylinder 4 Takt Motor, der deutlich leiser agiert, als es die früher so markanten 2 Takt Motoren der alten Roller taten. Keine blauen kleinen oder größeren Wolken mehr beim Gasgeben, kein übler Gestank mehr, da kein Öl mehr mit verbrannt wird, kein überlautes Geknattere mehr. Und sparsamer sind die 4 Takt Motoren auch noch. Zwar bewegt man einen Roller, der nicht mehr so viele Blechteile an sich hat, wie sie meine Vespa noch hatte, aber die Kunststoffverkleidung ist dafür leichter und eben rostunanfällig. Die Kymco ist dabei keineswegs leicht gebaut, sondern wiegt auch wegen des sehr stabilen Rahmens immerhin 97 Kilo. Im Vergleich dazu hätte die Peugeot Clic nur 79 Kilo gewogen.
Neben dem sparsamen Motor bietet die kleine Kymco immerhin Halogenscheinwerfer, die ein ordentlich helles Licht
Bilder von Kymco Agility 50
liefern. Man kann mit dem Fernscheinwerfer schön weit gucken, wenn man über Landstraße fährt, was der Sicherheit auf diesem kleinen Roller durchaus dient. Zur Sicherheit auf und mit diesem Gefährt gehört auch die Bremsanlage, die hinten mit einer Trommel und vorne mit einer Scheibe bremst. Beide Bremsen werden per Hand am Lenker betätigt, was problemlos und "gut verzögernd" klappt. Vorne arbeitet eine hydraulische Teleskopgabel, die die Unebenheiten der Straße genauso wenig abfedern kann, wie die so genannte hydraulisch gedämpfte Triebsatzschwinge hinten (Federbein), die jeden Straßenstoß gnadenlos auf sie Sitzbank überträgt. Apropos Bank. Darauf kann man auch mit zwei Personen sitzen und der kleine Motor schleppt auch brav die doppelt besetzte Bank, aber eben mit deutlich eingeschränktem Elan.
Der Motor ist gebläsegekühlt und er hat auch keine 50ccm sonder nur 49,5 ccm. Und er soll 2,4 KW Kraft entwickeln bei 7500 Umdrehungen. Nun, er dreht ganz ordentlich und die etwa 3,4 PS reichen aus, um die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h auch zu erreichen. Man bewegt diesen handlichen Roller mittels einer so genannten stufenlosen Variomatik, die es erlaubt, schaltfrei zu fahren, was insbesondere für Fahranfänger von unschätzbarem Wert ist, denn man kann sich ganz und gar auf den sonstigen Verkehr konzentrieren, der ohne Knautschzone um einen herum immer etwas gefährlicher ist, als in einem Auto oder Bus.
Das Cockpit der kleinen Kymco Agility One (ich finde diesen Begriff deutlich zu hoch gegriffen) besteht aus einer Geschwindigkeitsanzeige in einem Rundinstrument. Links daneben wird mittels einer grünen Leuchte angezeigt, dass man den Blinker betätigt hat, man kann jedoch dieser durch ein laut vernehmbares Klicken unterstützen Leuchte nicht entnehmen, wohin man geblinkt hat. Aber in aller Regel stimmen ja angezeigte und tatsächlich durchgeführte Richtungsänderung überein. Und wenn nicht, dann hat man so oder so meist ein Problem, auch wenn man erkennen könnte, wohin man geblinkt und nicht gefahren ist. Damit kann man also leben. Die Tankanzeige ist rechts vom Geschwindigkeitsanzeiger platziert und zeigt, wenn sie denn funktioniert, was bei meinem neuen Roller vom Start weg nicht der Fall war, an, ob man noch ausreichend Brennstoff im Tank hat. Dieser ist mit 5,5 Litern nicht gerade üppig dimensioniert, aber bei dem bislang erreichten Verbrauch ist das letztlich auch kein wesentlicher Mangel.
Links unten neben dem Tacho kann man mittels einer Leuchte noch erkennen, ob man seinen entgegenkommenden Verkehrsteilnehmer gerade per Fernlicht blendet oder nicht. Und wie schon gesagt, dass gute Fernlicht blendet in der Tat recht ordentlich. Es ist also ratsam, diese Leuchte im Auge zu behalten. Mittels Startschlüssel lässt sich über ein seitlich angebrachtes Schloss die Sitzbank lösen, die ein ganz geräumiges Fach abdeckt bzw. verschließt. Es ist durchaus tief genug, um diverse Einkäufe unterzubringen, DIN A 4 große Hefte und Bücher passen hinein (für die Lesepause auf langen Fahrten z. B.), auch Handbälle lassen sich unterbringen. Aber spätestens beim Fußball ist Schluss mit der Transportfähigkeit und der wie ich meine normale Helm, den ich trage, passt ebenfalls nicht hinein.
An der Bank ist ein bisschen Werkzeug angebracht, damit man für alle Fälle nicht ganz allein dasteht, wenn die Maschine mal streiken sollte (kam in den ersten 2000 Kilometern nicht vor). Auch der Tankeinfüllstutzen ist hier zu finden, der mit einem leicht zu bedienenden Drehverschluss versehen ist. Die breite hochgezogene Rückleuchte ist weithin sichtbar und gut platziert. Links und rechts daneben sind die rückwärtigen Blinker angebracht. Insgesamt ein durchaus ansehnliches Erscheinungsbild also auch von hinten. Der bullig wirkende Koffer, den ich mir hab auf den Gepäckträger montieren lassen, hat zwar ein ganz ordentliches Volumen, aber auch darin lässt sich leider mein Helm nicht unterbringen. Ist natürlich mein Fehler, denn ich hätte es ja vorher ausprobieren können. In der Praxis ist es aber kein wirkliches Problem, denn ich nehme meinen Helm eh überall mit hin.
Den Kymco Agility One gibt es in 5 Farben, von denen aber nur zwei wirklich "aufregend" sind. Das von mir erstandene Kobalt-Blau gefällt mir persönlich sehr gut, auch das angebotene Rot hätte gefallen. Schwarz, silbergrau und weiß dagegen hätte sich mit meinen Augen nicht so vertragen. Nur schwarz und weiss sind keine Metallic-Farben. Die anderen drei Farben glänzen um die Wette. Im Fußraum auf Höhe der Knie ist noch ein kleiner Haken angebracht, an den man gegebenenfalls eine Tasche, Tüte oder Beutel anhängen könnte, was aber zum einen den Fußraum einschränken würde, der ohnehin nicht so üppig ausfällt und zum anderen aus meiner Sicht auch aus Sicherheitsgründen nicht genutzt werden sollte. Schließlich kann ein da angehängtes Gewicht die Fahrbalance durchaus stören.
Der serienmäßige Gepäckträger macht einen sehr soliden Eindruck und passt sich gut dem Gesamteindruck an, denn die ganze Kymco Agility One macht einen solchen Eindruck, was sicher durch das spürbare Gewicht auch noch bestärkt wird. Der Auspuff wird durch einen Blechschutz davor "bewahrt", Bein oder andere Teile des Fahrers(der Fahrerin zu verbrennen, denn er wird schon ziemlich heiß. Ölkontrolle findet mittels eine Stabes statt, der seitlich unten links am Motor zu bedienen ist. Man soll wohl alle 500 Kilometer den Messstab ziehen, um zu prüfen, ob noch genug Öl vorhanden ist. Bei Bedarf wird dort auch etwas Öl nachgegossen. Zubehör
Hier gibt es nicht wirklich viel, was Sinn macht. Mein Topcase, will heißen, meinen unförmigen "Kunststoff-Dickhintern" auf dem Gepäckträger, ist deshalb von Bedeutung, weil man darin doch jede Menge Einkäufe, Jacken, Handschuhe, Handbälle, Handtücher und ähnlich sinnvolles Zeug unterbringen kann und zwar regengeschützt. Nur sollte man doch darauf achten, dass der eigene Helm hinein passt, um ihn für kurze Aufenthalte nicht mitnehmen zu müssen. Für dieses Topcase hat man einen weiteren Schlüssel am Bunde. Ein Gepäckkasten dieser Ausführung beginnt im Preis bei rund 70 € ohne Montagekosten. Die von mir georderte Windschutzscheibe ist auf alle Fälle ein wesentlicher Teil der Schutzmaßnahmen, denn der Fahrwind und eventueller Regen werden gut abgehalten und man bekommt nicht jede Fliege und Mücke an die Kleidung "gefahren". Damit habe ich schon bei meiner früheren Vespa sehr gute Erfahrungen gemacht. Eine Windschutzscheibe für den Roller dieses Typs kostet rund 95 Euro ohne Montage.
Eine Rollervollgarage, wie das gute Stück heißt, macht wohl für die nassen und Kühlen herbst, Winter und Frühlingstage Sinn, wenn man sein gutes motorisiertes Zweirad längere Zeit nicht bewegen will. Solche "Ganzkörperhauben" sind schon für 20-30 Euro zu bekommen. Natürlich gehört ein Helm dazu, denn ohne fahren ist nicht erlaubt und wenig sinnvoll, will man mit seiner Gesundheit nicht spielen. Wichtig ist sicher dabei, dass man den Helm stets möglichst genau passen erwirbt, damit er sicher auf dem Kopf sitzt. Zu Marken und der philosophischen Frage nach Halbhelm oder Intergralhelm will ich hier kein eigenes Statement abgeben. Ich habe mich für einen Halbhelm entschieden, hatte aber bei meiner ersten "Rollersaison" einen "Integralen". Da muss jeder seinen eigenen Einstellungen folgen.
Einen Nierenschutzgürtel halte ich für sehr wichtig, um die Zugluft, die gerade die etwas "dickere" Region um den Bauch herum umfließt, davon abzuhalten, die empfindlichen Nieren abzukühlen. Ein Neoprengürtel mit Klettverschluss, wie ich ihn jetzt trage, wenn ich fahre, hat aber den Nachteil, dass er zusätzlich ordentlich wärmt, so dass man leicht unter dem Gürtel ein "nasses" Hemd bekommt. Und man sollte den Gürtel auch bei strahlendem Sonnenschein tragen, denn die Luftströme sind immer dieselben. Handschuhe haben zweierlei Funktionen. Zum einen schützen sie die Hände und Finger vor dem zu starken Abkühlen, wenn die Außentemperaturen unter 20 Grad liegen. Zum anderen schützen sie natürlich vor Schrammen, wenn man tatsächlich einmal vom fahrenden Roller "absteigen" müsste. Andererseits gebe ich zu, dass ich bei sonnigem Wetter auch eher keine Handschuhe trage, weil die Hände schon schwitzen. Einfache Handschuhe bekommt man im Fachhandel schon für rund 15 Euro
Fahren mit der Kymco Der 1 Zylinder 4 Takt Motor der Kymco Agility One hat bislang keinerlei Probleme bereitet. Er hängt ganz ordentlich am Gas und zieht die durchaus nicht leichte Maschine zügig auf die auf dem Tacho bei etwa 50 Km/h verbleibende Höchstgeschwindigkeit. In der Tat war mein alter 2 Takter im Anzug schneller, aber das ist für mich kein Mangel, denn wer einen Sprinter braucht, sollte immer zu Rollern ab 250ccm aufwärts greifen.
Die 120 / 70 - 12 - Bereifung vorn und die 130 - 70 - 12 - Bereifung hinten lassen auf trockenem Asphalt auch in Kurven eine zügige Fahrt zu. Ich würde allerdings niemandem Raten, zuviel Seitenlage zu bekommen, wenn die Fahrbahn nass ist, denn dann rutschen die werksseitig montierten Reifen doch schnell weg. Bei nasser Fahrbahn sollte man mit einem Zweirad ohnehin sehr vorsichtig agieren, und das ist bei einer solchen Kymco keinen deut anders. Muss man tatsächlich mal "in die Eisen" gehen, dann greifen die getrennt agierenden Bremsen vorn und hinten ziemlich heftig, ich habe zwar bislang beim Bremsen auch das Hinterrad stets am Boden halten können, musste aber auch bislang noch keine richtige Vollbremsung hinlegen. Das Verzögern des Fahrzeuges, um in der "Fachsprache" zu bleiben, ist jedenfalls gut und vermittelt ein sicheres Gefühl. Natürlich ist auch hier anders zu Werke zu gehen, wenn die Fahrbahn nass ist. Aber das habt ihr euch sicher schon gedacht.
Einer der Hauptgründe neben dem Spaß am Fahren ist der Spritspareffekt gewesen und den haben wir auf alle Fälle mit der Kymco erreicht. Bislang liefen durchschnittlich 2,5 Liter auf 100 Kilometer in den kleinen Brennraum des Motors und zwar Superbenzin. Die Schwankungen um diesen wert herum waren minimal, ganz gleich, ob Stadtverkehr oder "Power" auf der Landstraße (Autostraßen und Autobahnen darf man eh nicht benutzen). Der Ölverbrauch hielt sich bislang auch in Grenzen. Nach 1000 Kilometern hatte die Maschine die erste Inspektion / Durchsicht. Danach dann alle 5000 Kilometer oder jährlich. Die erste Durchsicht kostete rund 80 Euro. Zur Optik der maschine möchte ich mich hier nicht auslassen. Ich mag eigentlich die Retro-Roller oder das Original Vespa schon sehr gern, kann mich aber mit meiner durchaus windschnittig gestylten Maschine rein optisch anfreunden. Ich finde es eh kaum wichtig, wie mein Gefährt auf andere Menschen wirken könnte. Schließlich kommt es auf den Menschen an und nicht auf seinen Roller. Aber die Kiddys, die solche Maschinchen gerne fahren, achten wohl eher auf so etwas, und da muss sich meine Agility One nicht verstecken (abgesehen von dem dicken Hintern durch das Topcase).
Fazit Wer preiswerte Anschaffung, günstigen Verbrauch, gute, zuverlässige Technik und Fahrspaß auf einem Roller zusammenführen möchte, kommt an dieser kleinen Kymco eigentlich nicht vorbei. Sie ist zwar kein Sprinter und schaut nicht nach Retro-Roller aus, aber wer es ein wenig windschnittiger mag, der hat in der Agility One ein ordentliches Gefährt mit guten Bremsen und wenig technischem Schnickschnack, dafür aber eine bemerkenswerte Zuverlässigkeit, wie ich in vielen Berichten gelesen und zumindest bis jetzt auch erfahren habe.
Sie ist preiswert in der Anschaffung, sparsam im Verbrauch und bietet ausreichend Stauraum für die notwendigen Utensilien. Die Schluckfähigkeit der Teleskopgabe und der hinteren Einbeinfederung ist sehr begrenzt. Bei nasser Fahrbahn sollte man sehr wenig Seitenneigung aufbauen, denn die Reifen rutschen schnell, halten aber bei trockenem Untergrund sehr gut. Diese beiden negativen Anmerkungen kosten die kleine Kymco einen Empfehlungspunkt. Ansonsten konnte ich keine Mängel oder gravierenden Bedienungseinschränkungen entdecken. Es macht immer wieder Spaß, die kleine Maschine auf kurzen Strecken insbesondere bei warmem und trockenem Wetter zu bewegen. Und sparen tun wir damit auch ganz ordentlich.
bjlghs http://www.kymco.de/scooter-50/agility/agility-one /technische-daten.html http://www.boernis-roller-shop.de/
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30.03.2010 21:44
habe schnell ein paar Metzeler Reifen montieren lassen - damit ist die Agi nicht mehr ganz so schmierig bei Regen zu fahren ! Federung auch besser / Heidenau sollen auch sehr gut sein!
24.06.2008 15:23
Darüber sollte man bei den derzeitigen Spritpreisen tatsächlich nachdenken und dein Bericht ist eine echte Hilfe dabei :o) LG Saskia
24.06.2008 13:56
Bestens beschrieben !!! BH & Liebste Grüße von panico:-)