...000 Fahrzeuge hat sich Kymco fast unbemerkt zum grössten Rollerhersteller der Welt gemausert und tritt auf Messen auch dementsprechend stolz auf. Das Programm wird ständig ausgebaut und nach dem Wegfallen einer gesetzlichen Hubraumbeschränkung auf 150 ccm in Taiwan im vergangenen Jahr bringt ... Bericht lesen
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KYMCO ist die Abkürzung für KwangYang Motor Company und hat ihren Sitz in Kaosiung in Taiwan. Das Unternehmen baut bereits seit über 40 Jahren motorisierte Zweiräder und ging ursprünglich aus einem Joint Venture mit Honda hervor. Mit blossen Lizenzbauten gibt man sich heute nicht mehr zufrieden, sondern ist als einer der wenigen Hersteller dieses Genres in der Lage, alles selbst zu entwickeln, zu testen und zu fertigen. Mit einer Jahresproduktion von inzw. über 1.000.000 Fahrzeuge hat sich Kymco fast unbemerkt zum grössten Rollerhersteller der Welt gemausert und tritt auf Messen auch dementsprechend stolz auf. Das Programm wird ständig ausgebaut und nach dem Wegfallen einer gesetzlichen Hubraumbeschränkung auf 150 ccm in Taiwan im vergangenen Jahr bringt man demnächst ein sehr elegantes und wiederum technisch eigenständiges Motorrad namens Venox mit 250 ccm auf den Markt.
Der Dink 125 ist eine der jüngsten Entwürfe des Unternehmens und besitzt den bekannten Motor des Vorgängermodells Spacer. Ansonsten ist alles komplett neu und erstmals hat man ein italienisches Designertema bemüht, das Äussere zu entwerfen und hat sich vom früheren barocken Erscheinungsbild verabschiedet.
Der Motor ist dabei aber ganz der alte geblieben. Eine kreuzbrave Konstruktion, die zwar extrem zuverlässig läuft, der europäischen Konkurrenz aber in Sachen Fahrleistung einiges schuldig bleibt. Hinzu kommt eine Kymco-typische, hartnäckige Einfahrzeit von über 2000 KM. Erst dann ist der Motor in der Lage, seine 12,5 PS voll zu entwickeln. Er läuft recht kultiviert und je schneller man fährt, desto geringer werden die Vibrationen, bis sie schliesslich ganz verschwinden. Dennoch klingt der Motor rauh und angestrengt, bollert aber herzhaft aus dem dicken, verchromten Auspuff. Mit einigem Anlauf stehen am Ende ca. 105 Km/h auf dem sehr genau anzeigendem Tacho.
Die Variomatikabstimmung kann man, zumindest in ihrer werksmässigen Auslegung, als misslungen betrachten. Der Motor kuppelt viel zu früh bei schleifenden Belägen ein und die Drehzahl fällt ersteinmal abrupt in den Keller. Eine ausgeprägte Anfahrschwäche ist die Folge, die in der Stadt auf Dauer sehr nervig ist. Man sollte unbedingt bei der ersten Inspektion darauf bestehen, dass leichtere Variorollen und straffere Kupplungsfedern eingebaut werden. Der Fahrspass steigt dann immens und der Dink wird urplötzlich zum Ampelsprinter. Als Wermutstropfen einer solchen Aktion steigt der Verbrauch von 2,9 Litern auf fast 4 Liter an. Das lässt sich aber aufgrund des recht grossen Tanks von über 11 Litern verschmerzen.
Der Fahrersitzplatz ist für Personen bis 1,85 m ausreichend geräumig. Die Knie stossen nicht am Lenker an und der Platz für die Füsse ist gerade noch ausreichend. Leider ist die Sitzbank stark gestuft so dass man als Fahrer nicht nach hinten rutschen kann. Dummerweise fällt sie nach vorne auch noch ab und beim Bremsen rutscht man eigentlich immer mit der Zeit nach vorne. Abhilfe schafft die Sitzbank des 250er Modells, die völlig eben ist und auch straffer ausfällt. Leider kostet das gute Stück fast 300 Mark. Zuviel. Der Beifahrer sollte tunlichst nicht über 1,65 Meter gross sein und nicht über Schuhgrösse 36 -38 verfügen. Sonst hat man seine Knie an den eigenen Ellenbogen und aufgrund fehlender Soziusrasten muss der Beifahrer die Füsse auf etwas zu hoch angebrachten Trittplatten stellen. Also besser alleine fahren.
Das Helmfach sollte nur Fach heissen, denn einen Helm bekommt man bei aller Liebe nicht hinein. Nicht, dass es zu klein wäre. Es wird jedoch nach unten hin immer schmaler, ausserdem stört eine ausgebuchtete Vergaserabdeckung die Unterbringung eines Solchen.
Der Rest des Fahrzeugs macht extrem Laune. Das Cockpit ist sehr komplett ausgestattet und verfügt sogar über einen Drehzahlmesser. Die Kontrollampen sind auch bei hellem Tageslicht gut abzulesen. Die Lenkerarmaturen scheinen von einem Motorrad zu stammen und liegen vorzüglich zur Hand und rasten präzise. Ebenso die Schlösser für Lenker und Helmfach.
Das Fahrwerk ist eine weitere Überraschung. Wer noch die ältere Kymco-Generation kennt, wird das straffe und stabile Fahrwerk zu schätzen wissen. Der Geradeauslauf ist ebenso gut wie das wieselflinke Einlenken. Aufstellen beim Bremsen in Kurven gibt es nicht. Wie überhaupt die Bremsen die wohl besten Stopper sind, die es derzeit in dieser Klasse zu kaufen gibt. Die gesamte Verarbeitungsqualität ist überdurchschnittlich gut und das Fahrzeug verfügt über eine Vielzahl durchaus liebevoller Details, wie z.B. der hochwertige, aussenliegende Tankverschluss, die Rückspiegel in verschmutzungshemmenden Schalen oder die wertige Lackierung.
Die Sheng-Shin Serienbereifung sollte man aber alsbald auf den Müll werfen. Viel zu hart und rutschig, teilweise nicht ausgewuchtet, verderben sie oft eine saubere Linie.
Ein paar Sachen fallen merkwürdig schrullig ins Auge. Möchte man beispielsweise die vorderen Lampen wechseln oder gegen Halogenbirnen tauschen, muss man tatsächlich die komplette Frontverkleidung demontieren. Das kann leicht mehr als eine Stunde dauern. Ebenso unverständlich ist, dass man zum Einstellen der hinteren Federbeine auf der linken Seite den kompletten Luftfilterkasten und rechts die Auspuffblende abschrauben muss, um an die Verstellrasten zu gelangen.
Viel Licht also, aber auch einiger Schatten. Dennoch empfehle ich den Dink 125. Wer Wert auf formale und technische Eigenständigkeit sowei absolute Haltbarkeit legt, liegt mit diesem Fahrzeug goldrichtig. Demgegenüber stehen der zähe Motor und einige Detailmängel. Dafür erhält man aber ein sehr elegantes Fahrzeug, das bestimmt nicht an jeder Ecke steht.
Also mein Bericht versteht sich als Ergänzung zu den anderen Berichten. Ich werde nicht mehr die grundsätzlichen Daten eingeben. Der Roller begeistert mich echt. Er liegt super gut auf der Straße, ist sehr sparsam und zuverlässig. Er zieht sehr gut durch und bringt es auf echte 120 km/h (gemessen mit einem Mercedes). Dann hat er sogar eine Heizung - die warme Luft wird einem an die Beine und die Hände geblasen. Das kann man auch abstellen, wenn es ... ...sein. Der Federungskomfort ist unerträglich. Das heißt für den Fahrer geht es noch einigermaßen, für den Beifahrer ist es unerträglich. Das Anspringverhalten ist ok. Wenn der Roller ein paar Tage steht ist es ein bischen schlechter, wenn man ihn jeden Tag fährt ist es problemlos. Der schlechteste Punkt ist das miserable Helmfach. Das kann man echt vergessen. Da paßt nicht mal ein Helm rein. Der Verbrauch liegt bei ca. 3,0l auf 100km. Ein wirklich ...
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Pro: geringer Verbrauch, schnell, komfortabel, Spaßfaktor, kostengünstig, Kickstarter, Gelbatterie Kontra: kein Tageskilometerzähler, Helm passt nicht ins Fach, Federung etc.
...Ich möchte gleich vorweg bemerken, dass ich meinen Kymco Grand Dink125 noch nicht lange habe und mein Erfahrungsbericht von daher keine Aspekte der Dauerhaltbarkeit aufweist. Trotzdem habe ich in den bislang etwas über 800km Erfahrungen gemacht, von denen es gut ist wenn der potentielle Interessent sie kennt und die ich im Vorfeld auch gerne gehabt hätte.
Zunächst einmal zu meinem Hintergrund:
ich bin jetzt seit über 20 Jahren Motorradfahrer, die 80er-Zeit miteingerechnet genau 24 Jahre. Bis auf mein letztes Motorrad, eine Suzuki DL 650 V-Strom, waren es alles Einzylinder mit hohem Gebrauchs- und Alltagswert. Womit wir auch schon bei dem Punkt wären, warum ich letztendlich auf den Roller gekommen bin. Die Maschinen der heutigen Zeit verfügen über eine Technik und Motorleistung, die m.E. nicht mehr für den Alltagsgebrauch konstruiert...
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...Nach einem Heroism 50, einem Dink125 ist jetzt der Grand Dink125 mein drittes Fahrzeug dieser Marke und ich möchte vorneab schon mal eine Empfehlung für den Hersteller generell aussprechen. Die KwangYangMotorCOmpany (so ist der ausgesprochene Name für Kymco) ist gleich nach Piaggio der weltweit grösste Hersteller von Motorrollern und hat sich aus einem ehemaligen Honda-Ableger zu einem innovativen eigenständigen Unternehmen gemausert, welches seinen Hauptsitz in Kaoshiung auf Taiwan hat.
Ich fahre oft und gerne zu zweit und deswegen mußte mein eigentlich geliebter Dink125 gehen. Dieser war auch etwas lahm und mit zwei Personen an Bord ging ihm schnell die Puste aus. Der Grand Dink125 war dieses Frühjahr gerade neu am Markt und ich zögerte zunächst, weil es zuerst hiess, der Motor wäre unverändert vom kleineren Dink übernommen worden...
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...Ich muss meine Erfahrungen über meinen KymcoDink125 von Anfang Februar ein wenig korrigieren.
Mein erster Dink hat leider das zeitliche gesegnet. Nein, mich hat niemand über den Haufen gefahren. Der Motor ist überraschend gestorben. Erst gab es merklichen Kühlwasserschwund verbunden mit einer Steigerung der Motorölmenge. Klang verdächtig nach defekter Zylinderkopfdichtung. Mein Händler wollte noch reparieren, aber dazu kam es nicht mehr, kurze Zeit später gab es den totalen Motor-GAU.
Mein Lob an dieser Stelle an den Importeur von Kymco und an meinen Händler. Ohne grosses Wenn und Aber habe ich einen komplett neuen Roller bekommen ohne draufzuzahlen. Ich habe mich für das exakt gleiche Modell entschieden.
An meinen früheren Testerfahrungen ändert sich nichts wesentliches. Nur möchte ich den Motor anders beschreiben. Dieser...
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Heute schreibe ich mal über meinen langersehnten Traum - das Quad.
Zuerst werde ich meine eigenen Erfahrungen mit ein wenig Details auflisten und zum Schluss dann die Technischen Dinge auflisten. Das Aussehen des Quads werde ich nicht beschreiben,... mehr
Ich fahre meine Aprilia RS 125 Replica, Baujahr 1998 nun mittlerweile seit 5 Jahren.
Ich muss sagen damit hat Aprilia einen Meilenstein gesetzt.
Es wurden sehr viele Elemente direkt von der Rennversion übernommen, was bedeutet das diese 'kleinen'... mehr
Ob nun schon Neunjährige unbedingt ein Handy haben sollten oder nicht, soll hier nicht das Thema sein. Meine Schwester jedenfalls entschied, daß es Zeit wäre und sich beide Seiten so sicher fühlen würden und so sollte ein Handy für das Töchterchen her,... mehr
die rex ist eine gut aussehende leichtkreftchopper. sie liegt wunder bar in kurven und hat auch einen sehr guten anzug.die farbe ist eine super sonder metallick lack lackiereung. ( schwar/lila/grün) die amatur ist ausgezeichnet. man hat alles unter... mehr