Kymco Grand Dink 50

Erfahrungsbericht über

Kymco Grand Dink 50

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Wenn junge Leute mobil werden...

5  24.09.2006

Pro:
schönes Styling, gute Sitzpolsterung, großes Helmfach

Kontra:
hohes Eigengewicht

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Fahreigenschaften:

Gewicht

Komfort:

Verarbeitung

Zuverlässigkeit

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butler_carlo

Über sich: Was gibt es schöneres, als in der Sonne auf der Terrasse zu sitzen und einfach nichts zu tun...

Mitglied seit:26.03.2001

Erfahrungsberichte:251

Vertrauende:51

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 121 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

"Jedes Kind entfernt sich mit jedem Schritt, den es tut, immer weiter von seinen Eltern!"… nun diese Weisheit ist nicht von uns, aber bei genauerer Betrachtung könnte dies durchaus stimmen. Und haben die Rabauken dann ein bestimmtes Alter erreicht, dann genügen ihnen ihre eigenen Beine nicht mehr und sie wollen einen fahrbaren Untersatz. Nun hatte die Gemahlin in den Ferien die tolle Idee, der Junior könnte doch angesichts seines bevorstehenden 15. Geburtstags den Mopedschein machen, mit dem es ihm in Österreich möglich ist, ein Motorfahrrad - so die gesetzliche Definition - zu lenken. Der Hintergedanke war eigentlich ein anderer… wusste sie doch den Junior für einige, wenige Stunden beschäftigt und so davon abgehalten, Unfug zu treiben. Leider hatte die Sache auch eine weniger erfreuliche Folge: der junge Mann wollte unbedingt einen Motorroller!
Nun betrachtet man solch eine Sache als Elternteil immer mit etwas gemischten Gefühlen. Nicht selten bescheren uns die Medien Nachrichten über verunglückte Jugendliche, die angesichts eigener Überschätzung oder weil ein anderer Verkehrsteilnehmer nicht die nötige Obsorge trug, mit ihrer Gesundheit oder sogar mit dem Leben bezahlten.
Doch was helfen alle Bedenken, wenn der Junior zu nerven beginnt und von seiner Idee nicht mehr abzubringen ist? Gar nichts…. man gibt nach.

Schließlich begibt sich der Vater mit dem Sohn in einen Bikeshop und sondiert die angebotenen "Mühlen". Nun ist es nicht gerade einfach für einen 15jährigen, der knapp über 2 Meter groß ist und satte 130 kg hat und die Figur eines 3-teiligen Kastens besitzt - nein, es handelt sich nicht um "Herman Munster", sondern nur um seinen kleinen Bruder - einen passenden Motorroller zu ergattern. Alles was günstig ist, fällt bereits im Vorhinein aus der Wertung, da die nötige Stabilität fehlt, alles was schnittig aussieht, ist eher für Pygmäen gedacht. Doch gibt es den einen oder anderen Hersteller, der sich solcher "Mutanten" erbarmt hat und einer davon ist Kymco. Dass ausgerechnet ein taiwanesischer Hersteller Mitleid mit unserem Junior hat und die "Grand Dink 50" schuf, ist doch ein wenig verwunderlich - sind die Asiaten doch alle eher klein an Körpergröße.

Aussehen:
°°°°°°°°°°°°
Die Grand Dink 50 ist ein eher wuchtiger und robuster Motorroller, und scheint eher für Erwachsene gedacht, denn für Jugendliche. Dies ist auch weiter nicht verwunderlich, entspricht die Karosserie doch der 125ccm-Motorradversion. Mit einer Länge von 2055 mm, einem Radstand von 1440 mm, einer Lenkerbreite von 768 mm und einem Gewicht im vollgetankten Zustand von immerhin 131 kg kann man sich ungefähre Vorstellungen über die Dimensionen dieses "Kleinkraftrads" machen.

Beginnen wir an der Frontseite: der Lenkervorbau ist breit und läuft spitz zusammen, wobei die schräg angelegten Luftschlitze dem Vorbau eine sportliche Note verleihen. In den Vorbau sind auch die lackierten, einklappbaren Seitenspiegel eingelassen.
Die Lenkergriffe sind relativ hoch angelegt, wodurch keine Gefahr besteht, dass der Fahrer mit den Griffen über die Oberschenkel schleift, wenn er in eine Kurve lenkt (klingt unglaublich, ist uns aber mit anderen Modellen tatsächlich passiert).
Weiters sind im Vorbau die vorderen Blinker eingelassen, was ein wenig mehr Schutz bietet, als freiliegende Blinkvorrichtungen, wenn die Fahrkünste doch nicht so gut sind, wie man meint. Das Scheinwerferglas, das sich über die gesamte Breite des Vorbaus zieht, schützt eine recht starke Halogenlampe, die beim Umschalten von Abblendlicht auf Fernlicht aufgrund der 12V-Elektrik einen merklichen Unterschied bringt. Als Abschluss findet sich noch ein etwa 30 cm hoher, durchsichtiger Windschild auf dem Vorbau, welcher der Grand Dink ein wenig "Silver Wing"-Flair verleiht.
Auf der Innenseite des Vorbaus befindet sich
Bilder von Kymco Grand Dink 50
  • Kymco Grand Dink 50 Bild 21322967 tb
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Kymco Grand Dink 50 Bild 21322967 tb
Seitenansicht
noch ein ausklappbarer Helmhaken.

Ein weiteres Highlight ist eindeutig der Sitz. Durch seine Breite und die kräftige Polsterung bietet er auch bei längeren Fahrten genügend Komfort, ohne dem Fahrer das Sitzfleisch zu zertrümmern. Zusätzlich bietet er auch einen kleinen Rücklehnen-Keil, der ebenso zur Bequemlichkeit beträgt.
Der Sozius ist zwar wesentlich kürzer, als der Fahrersitz, doch auch er verfügt über eine, für einen Roller, außergewöhnliche Breite und ebenfalls über eine kurze Sissybar - auch Weichlings- oder Heulsusenstange genannt -, die guten Halt bietet. Damit sich der Beifahrer aber auch anständig festhalten kann, befinden sich links und rechts vom Sitz zwei breite Griffe und statt der eher filigranen Fußrasten, zwei lange und ausreichend breite Fußstützen.
An der Rückseite findet sich noch eine kleine Halterung, an der ein kleines Topcase befestigt werden kann. Für größere Ausführungen muss man allerdings eine zusätzliche Halterung anbringen. Weiters findet man an der Rückseite, ebenfalls im Chassis eingelassen, die hinteren Blinker und ein großes Rücklicht.

Abschließend wollen wir noch ein wenig auf die Armaturen und das Helmfach unter dem Sitz ein paar Worte verlieren. Das Armaturenbrett besteht aus dem Tachometer und dem Kilometermesser, sowie einer Tankanzeige, einer digitalen Uhr, der Öldruckanzeige, der Blinkerkontrolle links und rechts, der Fernlichtanzeigeleuchte und einer Kontroll-Leuchte, wenn die Sitzbank nicht geschlossen ist.
Das Zündschloss ist eigentlich ein Multifunktionsschalter, mit dem einerseits die Zündung eingeschaltet werden kann, andererseits aber auch der Tankdeckel und die Sitzbank geöffnet und die Lenkersperre aktiviert werden kann.
Das Helmfach, das sich unter der Sitzbank verbirgt, überrascht mit seiner Größe und so kann sogar ein kleiner Rucksack darin verstaut werden - ein Vollvisierhelm (XXL) macht allerdings aufgrund seiner Form leichte Probleme und so muss man schon einige Zeit werkeln, bis man den Sitz erfolgreich schließen kann. Weiters finden wir hier noch den Öleinfüllstutzen und das Batteriefach, die aber vom Helmfach getrennt sind.

Technische Daten:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Da wir leider ein technisches "Nackerbatzl" sind, können wir die folgenden Weisheiten nur aufgrund des Typenscheins bzw. diverser Werbeprospekte wiedergeben, die uns zur Verfügung standen.

Der Motor:
Die Grand Dink 50 verfügt über einen luftgekühlten 2-Taktmotor mit einem Hubraum von 49,5 ccm. Der Motor bringt eine Leistung von 2,64 Kw bei einer Drehzahl von 7000 U/min. Weiters verfügt die Grand Dink über ein CVT-Automatikgetriebe, einer Riemenvariomatic, wodurch die automatischen Schaltvorgänge besonders sanft und beinahe unmerklich sein sollen. Bei der Kupplung handelt es sich um eine Fliehkraftkupplung. Für die nötige Stromversorgung sorgt eine 12 Volt-Batterie mit
3 Ah, die auslaufsicher und wartungsfrei ist.
Als Treibstoff benötigt die Maschine bleifreies Benzin mit 95 Oktan (Superbenzin) und 1,3 Liter 2-Taktöl für Getrenntschmierung. Etwa alle 4-5 Tankfüllungen ist das Nachfüllen des Ölbehälters erforderlich.

Die Bremsen:
Bei der Vorderbremse handelt es sich um eine Scheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel. Die Bremse, die auf das Hinterrad wirkt ist eine normale mechanische Trommelbremse.

Die Räder:
Das Vorderrad hat eine Dimension von 120/70 -12, das Hinterrad 130/70 - 12.

Fahreigenschaften:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Fairerweise müssen wir gestehen, dass wir selbst kein Biker sind und daher eher laienhaft unsere Eindrücke wiedergeben können - man möge uns deshalb verzeihen.

Bereits nach dem Aufsteigen spürt man beinahe die Robustheit dieses Fahrzeugs und erhält ein fast gefährliches "Sicherheitsempfinden". Das Starten mit dem Elektrostarter ist ein Kinderspiel, bereits auf den ersten Drücker springt der Motor an und ein "zärtliches" Surren, wie von einer Nähmaschine, dringt an unsere Lauschlappen.
Bevor wir nun losfahren und uns den Wind um den Helm blasen lassen - die Ohren sind ja sicher verpackt unter der Kunststoffschale von Juniors Vollvisierhelm, der an uns eher wie Calimero's Eierschale aussieht - wollen wir doch noch den Kickstarter versuchen, den wir bis dato noch gar nicht erwähnten. Aufgrund des kleinen Motors ist auch hier kein großer Kraftaufwand erforderlich und so manche junge Dame wird durch einen energischen Tritt ebenfalls keine Schwierigkeiten damit haben.
Wir nehmen nun wieder Platz auf dem wirklich bequemen Sitz, der beinahe schon fast zu weich gepolstert ist - die wahren Vorzüge der Polsterung werden wir hoffentlich noch während der kommenden Fahrt kennen lernen.
Ein kurzes Melken des Motors zeigt uns, dass der Motor auch lauter kann. Wir lassen den Bremshebel los, geben Gas und füllen uns um mehr als 20 Jahre zurückversetzt (nur, dass wir uns damals kein eigenes Moped leisten konnten). Die Grand Dink beschleunigt trotz unserer eigenen Last (wir kommen an das Gewicht des Juniors nicht ganz heran… im dreistelligen Bereich sind wir aber auch) recht gut und zügig.

Bevor wir uns aus dem sicheren Hafen entfernen, wollen wir aber noch die Bremsen einer eingehenden Kontrolle unterziehen - übermäßiges Vertrauen könnte hier fatale Folgen haben. Die Vorderbremse greift sofort und bremst uns wunderbar herunter. Unter Mitwirkung der Bremse, die auf das Hinterrad wirkt, kommen wir recht schnell zum Stillstand. Die Bremshebel sind dabei gut zu greifen und reagieren prompt auf den Zug. Auch hier sind keine übertrieben großen Pranken notwendig und auch nicht der feste Griff eines Holzfällers, ein sanfter Zug genügt. Die hintere Bremse, alleine benutzt, ist allerdings ein wenig schwach und so empfiehlt es sich, entweder nur die Vorderbremse oder beide Bremsen im Zusammenspiel zu benutzen.

Leider haben wir nach der ersten Kurve bereits das erste Manko festgestellt, denn statt den Blinker haben wir die Hupe gedrückt - die übrigens ziemlich laut ist - und von der alten Frau an der Gehsteigkante ein drohendes Stockwinken geerntet. Wie gut, dass wir uns hinter dem Visier des Helms verstecken können und somit unerkannt bleiben. Nachdem wir aus der Reichweite des alten Drachen mit Gehstock sind, halten wir, um uns neuerlich die Position der Bedienelemente am Lenker einzuprägen und stellen fest, dass Hupe und Blinker recht knapp übereinander liegen. Einerseits ein Vorteil, da beide mit dem Daumen erreicht werden können, andererseits ein Nachteil, da man sich leicht irren kann.

In Kenntnis der Bedienungselemente setzen wir unsere Fahrt fort und es steht uns bereits die erste Herausforderung bevor - eine leichte Steigung, aber ziemlich lang.
Der Motor heult zwar nicht, doch die Lautstärke hat sich doch erheblich erhöht und man merkt, dass hier ein wenig mehr Kraft nicht Schaden könnte. Trotzdem kommen wir zügig voran. Doch, wo es bergauf geht, muss es auch wieder bergab gehen und schon haben wir den "Gipfel" erreicht und sind bereits gespannt auf die Bergabfahrt. Jetzt hat der Motor wieder eine Erholungsphase vor sich und wir "brausen" mit immerhin angezeigten 55 km/h den Hügel hinunter, während wir mit Argusaugen den Gehsteig im Auge behalten, auf dem plötzlich ein böser, blau gekleideter Mann mit weißer Kappe stehen und nach unserem Kennzeichen trachten könnte.
Die Grand Dink liegt übrigens vorzüglich auf der Straße. Durch den tiefen Schwerpunkt ist auch das Kurvenfahren kein Problem - diese Mühle fährt einfach wie auf Schienen.
Apropos Schienen! Ein recht großes Gefahrenpotential für Mopeds bieten Straßen mit Rillenschienen der Straßenbahn. Wenn sie dann noch nass sind, kann auch der routinierteste Fahrer relativ schnell den berühmten "Stern" reißen. Einen Versuch ist es Wert und so biegen wir auf eine Straße mit Schienen ein und versuchen unser Glück. Brrr! Das Hinterrad spielt ein wenig verrückt, aber das Gewicht des Fahrzeugs (und unser eigenes) kommen uns zu Gute und wir kommen auch hier voran, wenn auch ein wenig langsamer.

Eine Sache, an die wir uns aber absolut nicht gewöhnen können, ist der Umstand, dass der Blinker nicht von selbst abschaltet, wie bei einem Auto und so passiert es uns des Öfteren - sehr zum Ärgernis, der hinter uns fahrenden Fahrzeuge -, dass wir Blinken, obwohl wir gar nicht abbiegen wollen. Nun, wir sind halt kein Biker und obendrein noch stinkfaul… ein Grund, warum wir sogar einen Pkw mit Automatik fahren.
Da uns eine Rumpelpiste leider nicht zur Verfügung steht, sind wir auf eine schlecht gepflasterte Straße angewiesen, die es wohl auch tun wird. Hier lernen wir das erste Mal die Vorzüge der gepolsterten Sitzbank kennen, die die meisten Schläge von unserem ohnehin lädierten Steiß abhält.
Als Abschluss wollen wir noch eine wirkliche Steigung ausprobieren und so ziehen wir alle geistigen Register unserer Ortskenntnis und finden eine solche - die allerdings ziemlich stark befahren ist. Hier kommen wir an die Grenze der Grand Dink, den wir zuckeln mit lächerlichen 35 km/h den Berg hinauf, während der Motor unter unserem Hintern angestrengt knattert.
Nachdem wir eingeparkt haben, ziehen wir unter ziemlicher Anstrengung das Moped auf den Mittelständer. Hier fehlt es uns wahrscheinlich auch der richtige Dreh, denn die Sache entpuppt sich als ziemlich schwer und wir sind sicher, dass weniger kräftig gebaute Lenker hier sicher Schwierigkeiten haben werden. Es steht zwar noch ein zusätzlicher Seitenständer zur Verfügung, alleine der Neigungswinkel der Grand Dink erschien uns mit diesem Ständer aber dann doch ein wenig zu steil, um die nötige Standfestigkeit zu bieten.

Wenn wir noch einmal die Fahrt resümieren, fällt uns ein, dass wir nach einiger Zeit während der Fahrt eine bequemere Haltung eingenommen haben, indem wir die Füße auf den schräg angelegten Stützen am Vorbau abgestellt haben, Die Sitzhaltung entspricht dabei etwa der auf einem bequemen Lehnstuhl und so lässt sich auch eine längere Fahrt aushalten.

Übrigens hat sich die Tankanzeige trotz unserer ausgedehnten Fahrt, nur wenig bewegt. Da wir dem Junior den Sprit bezahlen (nur bis zum ersten eigenen Gehalt, der Ende des Monats fällig wird) wissen wir, dass er für 100 km etwa 6 Liter verbraucht… nicht gerade wenig, aber man bedenke das Gewicht und die Größe und den damit verbundenen größeren Luftwiderstand des Fahrers, dass sich natürlich auch auf den Spritverbrauch auswirkt.

Übrigens befand sich im Lieferumfang auch eine Metallröhre und eine Schraube, die man angeblich zum Entdrosseln benötigt. Nun, dazu ist zu sagen, dass man tunlichst die Finger davon lassen sollte, denn die österreichische Polizei nimmt solche Dinge sehr ernst und wenn eine Geschwindigkeitsprüfung auf der Walze durchgeführt und die erlaubte Geschwindigkeit von 45 km/h erheblich überschritten wird, verliert man die Zulassung und erntet noch eine empfindliche Strafe. Wer gar einen größeren Zylinderkopf verwendet, begeht noch dazu Versicherungsbetrug und Steuerhinterziehung… ein ziemlich teurer Spaß, das zweite. Jede Art von Tuning muss der Typengenehmigung entsprechen, d.h. Umbauten, die sich auf das Fahrverhalten auswirken, müssen genehmigt werden. Wie es in Deutschland aussieht entzieht sich unserer Kenntnis, aber wir nehmen an, dass es sich ähnlich verhält.

Fazit:
°°°°°°
Die Grand Dink 50 ist ein Moped, das auf den ersten Blick nicht wie ein solches aussieht. Das Aussehen entspricht vielmehr dem eines schicken Motorrad-Rollers, der leider nicht die entsprechende Motorleistung hat. Trotzdem sind die Fahreigenschaften dieses Fahrzeugs durchaus gut auch wenn der Motor nicht ganz so bissig ist, wie bei anderen Modellen. Allerdings hat die ganze Sache auch ihren Preis und so muss man schon mit knapp € 2200,- rechnen, wenn man sich so ein Ding anschaffen möchte. Der Junior ist vollauf damit zufrieden und auch wir könnten uns durchaus an ein solches Gefährt gewöhnen.

Als dann, servus, B.C.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Kontroll-Man

Kontroll-Man

02.07.2010 20:18

Öl- und Spritvebrauch eindeutig zu hoch ! MfG Gregor

Jamba1123

Jamba1123

22.03.2007 08:52

ich mags zweirädrig nur, wenns mit muskelkraft betrieben wird :P lg ben

LoDHomJo

LoDHomJo

08.02.2007 22:37

irgendwann fahr ich auch mal! LG

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