Kyphoplastie

Mehr Bilder

Kyphoplastie

Gesamtbewertung Kyphoplastie 1 Erfahrungsbericht lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

Hätte ich nicht regelmäßig den täglichen Anzeiger von Holzminden gelesen, so wüsste ich, wie wohl die meisten von euch, auch heute noch nicht, was "Kyphoplastie" ist. Da ich aber seit Oktober 2005 unter starken Schmerzen leide wegen eines Lendenwirbelbruches, las ich den Bericht in der Zeitung ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 
 


   
Schaun mehr mal!
Erfahrungsbericht von Ria1 über Kyphoplastie
09.06.2006


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Schmerzfreiheit
Kontra: Gefahr

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hätte ich nicht regelmäßig den täglichen Anzeiger von Holzminden gelesen, so wüsste ich, wie wohl die meisten von euch, auch heute noch nicht, was "Kyphoplastie" ist.
Da ich aber seit Oktober 2005 unter starken Schmerzen leide wegen eines Lendenwirbelbruches, las ich den Bericht in der Zeitung vom 21.3.06 mit besonderem Interesse. Dort wurde über eine relativ neue Operationsmethode bei vor allem Osteoporosepatienten mit Wirbelbrüchen geschrieben.

Was ist Kyphoplastie?

Tagen verlassen, der Eingriff ist in manchen Fällen ambulant möglich", so Dr. Müller-Isberner.

Der Name meines Chirurgen, Dr. Müller-Issberner, stand somit im TAH, aber nach Nachfrage heute bei meiner Entlassung, darf ich ihn namentlich erwähnen im weiteren Bericht.

Der Beginn!
=========
Wie gewöhnlich bekam ich Therapiestunden, schluckte täglich starke Schmerzmittel, machte die Physiotherapie, aber halfen tat nichts!
Im März las ich den Artikel und fuhr damit am nächsten Tag direkt zu meinem Hausarzt, der las ihn durch und meinte, dass in Russland diese OP-Art schon früher, gerade bei jungen Sportlern, angewandt wurde. Er stellte mir gleich eine Überweisung für die UKG aus und vereinbarte selber einen Termin für mich.
Drei Tage später wurde ich dort vorstellig. Nach relativ kurzer Wartezeit wurde ich aufgerufen, zeigte meine Röntgenbilder und auch MRT vor, wurde gefragt wie lange das her sei und die meinten, da könne man so spät nichts mehr machen, aber sie wollten Herrn Dr. Müller-Issberner noch hinzuziehen.
Nach längerer Wartezeit sprach er dann mit mir und meinte, es wäre evtl. möglich. Er bräuchte aber zum Vergleich neue Aufnahmen.
Also Termin zum MRT (ließ ich vorher in Höxter machen) in der Klinik Göttingen wurde vereinbart. Schon da gab es Probleme, da ein Gerät kaputt war und ich erst zwei Wochen später Termin bekam.
MRT gemacht, neuer Termin in Göttingen beim Arzt stand. Wir fuhren auch hin (100 km), aber der Arzt war nicht da! Streik!
Dann war kein Streik zwischendurch, der Arzt rief mich an persönlich, aber meine Kasse spielte nicht mit. Ich sollte die ca. 45oo € selber zahlen!
Letztendlich sagte ich Herrn Dr. Müller-Isberner, wir würden selber zahlen, aber das sah er nicht ein und setzte sich für uns ein. So im Nachhinein erfuhr ich u.a. auch über den Narkosearzt, was die Ärzte sich für Mühe gaben einen Schriftsatz an die Krankenkasse aufzusetzen.
"Allen Ärzten noch mal Danke"!

Nach langem Hin und Her gab die Kasse zu zu zahlen, denn witziger Weise wurde ein Bekannter meines Sachbearbeiters bereits mit der Methode operiert!
Glück gehabt!
Sofort kontaktierte ich Herrn Dr. Müller-Issberner und der Termin Mittwoch ins KH stand!

Logisch klappte das nicht!

Morgens meinte ich noch zu meinem Mann, bevor ich nach Eschershausen fuhr um mir die Einweisung vom Hausarzt zu holen, "Soll ich nicht doch noch mal kurz im KH nachfragen"?
Er meinte nein, das wird schon klappen!

War also beim Arzt, musste dem versprechen mich gleich nach OP bei ihm zu melden, kaufte noch ein und fand Nachricht auf der Mailbox (Handy zu Haus vergessen!) , da wartete man im KH auf mich!
Gleich rief ich an! Nachprüfung ergab allerdings, dass ich für Mittwoch nicht auf dem OP Plan stand. Sonst wäre ich natürlich noch hingebracht worden von Männe!
So fuhren wir dann Mittwoch hin! 10 Uhr waren wir dort, 10.30 Uhr fand man Zeit für mich.
Der Tag verlief mit Blutabnahmen (leider dreimal pieksen, erst dann ging es!), Ärzte Gesprächen hinsichtlich OP, dann erfuhr ich, dass ich leider erst um 13 Uhr am nächsten Tag dran seien würde!
Wer weiß, dass man mindestens 6 Stunden vor OP weder essen, trinken, noch rauchen darf, wird wissen, je früher OP, desto besser.
Nun denn, ich versuchte viel zu schlafen, dann ging es ratzfatz um 12 musste ich mich beeilen ins Hemdchen zu schlüpfen!

Zur OP
=====
Keiner mag gern ins Krankenhaus, aber diesmal sehnte ich es herbei und hatte absolut keine Angst vor der Op, trotz der Gefahren auf die man mich hinwies vonwegen OP und evtl. Entzündungsmöglichkeiten. Als ich abends nach der Op einen Heulkrampf bekam, lag es nicht daran, sondern.......!

Also im Endeffekt wurde ich im Eiltempo zum OP Saal geschoben. Kaum angekommen dem OP-Vorbereiter übergeben. Nach kurzem Geplänkel, da kein Stunt saß (erst der dritte), fragte er mich, was ich wiege. Tja, leider 90 kg, "Auweh, mein Rücken", sagte er uncharmanter Weise (Ich weiß, sind einige KG zuviel, aber vor meinem Bruch wog ich 12 Kg weniger!), aber immer zu Scherzen aufgelegt ignorierte ich den Hinweis und meinte, dass er bei Rückenproblemen schließlich sich hier operieren lassen könnte!
Was meint ihr, was er da sagte? Und das war scheinbar kein Scherz! "Hier täte ich mich nie operieren lassen, da geht es woanders besser zu"!
Super, oder? Man liegt da, den Chirurgen überlassen und hört das!

Nach vier Versuchen wurde ich dann "angeschlossen" und schlief schnell ein! Was dann mit mir geschah?
Den OP Bericht darf ich mir zukommen lassen, düert aber noch ein paar Tage, darf die Sekretärin des Chefarztes in Absprache mit meinem Chirurg darum bitten.

(6.7. bekam den noch nicht, auch nach 8 Anrufen!).

Aufwachraum
==========
Das war die Hölle!
So langsam wurde ich wach und wurde angesprochen, vonwegen Schmerzen die hatte, ich bekam Tropf. So nach ca. 2 Stunden musste ich dringend, rief laut (Klingel gab es nicht), da bekam ich einen Schieber, obwohl ich krächzend sagte (Tubus mäßig, der übrigens auch irgendwie abrutschte und ich dicke Lippen hatte), dass ich darauf nie konnte! Es ging nicht! Zwischendurch wurde das dann auch erkannt. Aber es kamen ständig neu operierte rein, dass ich viermal gefragt wurde, ob ich es noch auf dem Schieber aushalten könnte. Logo, die neuen gingen in meinen Augen vor.
Aber dann dachte ich bald platzen zu würden und äußerte mich auch dementsprechend. Dann hieß es, man müsse erst die Blasenfülle messen! Brachte das Gerät, aber das funktionierte nicht! Die Schwester entschied dann einfach den Katheder auch so zu setzten (die Schwester, von der ich nebenan schon hörte, sie müsse neu setzten, da sie in der Scheide gelandet war!).
Was glaubt ihr? Sie entschuldigte sich, holte Hilfe, denn auch bei mir war sie in der Scheide gelandet! Dann endlich konnte ich durch den Katheder Wasser lassen.

Nur ganz kurz noch zum Aufwachraum! Die Geräuschkulisse war klasse. Eine Patientin wollte wohl keiner haben, war wohl geistig behindert, darum ging es lauthals her! Man hörte sie auch stundenlang, aber die Patientin war nicht schuld! Auch ein Baby hörte ich mindestens zwei Stunden lang immer zwischendurch brüllen.
Logisch geht es bei so vielen Patienten da so zu.
Nebenan lag ein männliches Individuum, dass seit einer Stunde im Aufwachraum lag, wahnsinnigen Hunger hatte und mehrfach äußerte sein Bett alleine rausschieben zu wollen.

Während dessen hatte ich mehr als starke Schmerzen, wollte mich auf die Seite drehen, durfte ich nicht, obwohl ich sagte, ich dürfte! Selbst auf den Topf, da drehten mich zwei Schwestern, gegen meinen Protest!
Dann endlich kam der Anästhesist, der mich kannte und verordnete nur noch ein Schmerzmittel, danach dürfte ich auf Station. Leider lief das Teil dann über eine Stunde, ganz langsam. Als ich platzte und vor Schmerzen nach Hilfe rief, wurde dann festgestellt, dass das schnell hätte durchlaufen müssen um zu helfen, die letzten Milliliter waren schnell weg, aber ich wurde trotz Schmerzen auf Station gebracht werden, endlich!
Schon unten bekam ich das heulende Elend, da mein Mann mich anrief, da ich mich schon normaler Weise längst hätte melden können. Man sagte mir sofort, dass ich nicht lange sprechen dürfte, sofort kam Blockade bei mir auf und ich sagte meinem Schatz, dass ich ihn morgen anrufen würde! Dann bekam ich einen Heulkrampf!
Endlich zurück auf Station habe ich sicher noch eine Stunde geweint, bis dass ich mich beruhigte, da ich auch Schmerzmittel bekam, das wirkte!

Danach habe ich noch mit meiner "Mitbewohnerin" lange gescherzt, aber das wird ein anderer Bericht evtl. Die ältere Dame ist 85 Jahre alt, ihr Enkel hat auf der Station Belegbetten.

Der Tag nach der OP
===============
So gegen 22 Uhr hatte ich mich beruhigt und auch nach dem letzten Tropf kaum noch Schmerzen. Bin zwar nachts öfters wach gewesen und auch eine qualmen gegangen, aber hatte mich beruhigt!
Morgens dann als erstes qualmen gegangen, anschließend nach unten Männe anrufen. Dann überlegend, was mir weh tut!
Die argen Schmerzen auf der linken Seite, die mich nach höchstens 5 Minuten zum Abstützen zwangen, die waren nicht mehr da!
Dafür tat mir die rechte Seite weh, aber das fühlte sich mehr als Druck und ein Bluterguss an.
Offengestanden weiß ich bis jetzt noch nicht, ob die OP half, denn ca. jeder 10te hat keinen Erfolg laut Statistik!

Bevor ich gehen durfte war ja Visite. Der Chefarzt war zufrieden, da die Wunden normal aussahen. Herr Dr. Müller-Issberner schaute aber auch noch mal nach mir und erklärte mir u.a., dass meine jetzigen Schmerzen vollkommen der Norm entsprechen.
Diese sollte nach ca. einer Woche aber vorbei sein!

Drückt Däumchen mit mir, dass ich bald schmerzfrei bin!

Werde nach ein paar Tagen updaten!

Ein Grüßchen mit "Shake hands" von Ria


----------------------------------------------------------------------
Ups, sorry,
nachdem ich heute das dritte update machte, bekam ich Mitteilung, dass nichts mehr drin steht!

------------------------------------------------------------------------
Der Norm entsprechend waren meine Schmerzen nicht, denn ab dem vierten Tag nach der OP, mittlerweile ja zu Hause, waren diese stärker als vor der OP!
Nach ein paar Tagen und Versuchen den Operateur zu erreichen, hielt ich es nicht mehr aus. Rief erneut in der Ambulanz an und trotz Streik sollte mir geholfen werden!
Pustekuchen! Zwar verbrachte ich 4 Stunden dort, es wurden auch neue Röntgenbilder aufgenommen, auch starke Tabletten aufgeschrieben, aber letztendlich sollte ich mich mit dem Chirurg in Verbindung setzen!
Wie? Dazu konnte man mir nicht antworten!

Nach mails und Telefonaten dann endlich bekam ich Termin!

Ergebnis, Herr Dr. Müller-Issberner kam während seines Urlaubes in die UKG!
Spritze mir was direkt in den Muskel, denn da hätte ich Verspannung/Entzündung, schrieb mir andere Medikamente auf, denn die bislang erhaltenen wären nicht dafür da!
Und entließ mich mit Paket:
Fango/Massage/Gymn.
Nach dem Spritzen war ich vier Stunden schmerzfrei!

Aber............

Schaun mer mal!

6.7.06 Upate
-------------------
Trotz Physiotherapie sind meine Schmerzen seit drei Tagen noch schlimmer geworden. Göttingen antwortet nicht!
Hoffe zumindest die Unterlagen aus dem Klinikum erhalten zu können, denn wahrscheinlich bin ich in Hamburg besser aufgehoben, egal auch wo, bei wem!

Drückt mir Daumen!

9.7.06
---------
Bevor wie Umziehne ging ich noch mal zum Hausarzt und bat den um Unterlagen zum Mitnehmen, u.a. natürlich von der UKG!

Selbst mein Hausarzt hatte nicht mal den OP Bericht erhalten. Er rief im UKG an, die mußten erstmal suchen und wollten sich melden!
Es war noch nicht mal ein OP Bericht geschrieben! Sie wollen versuchen das die nächsten Tage zu machen!
Da glaube ich nicht dran. Zudem hätte ich gern auch meine alten Röntgenunterlagen aus Hamburg und die MRT aus Höxter mit nach Hamburg genommen, aber die sind verschwunden und nicht auffindbar. Sei typisch für das Klinikum! (Muss doch drüber schreiben!).
Mittlerweile kann ich ohne Abstützen keine 10 Min. stehen, bzw. gehen. Auch bekomme ich Taunheitsgefühl in den Armen beim Schreiben am PC. Normal kann das nicht sein.
Hoffe, dass mir in Hamburg geholfen werden kann!
Hatte im net schon nach guten Orthopäden gesucht, aber als erstes wurde ein super angezeigt, der nur privat abrechnet!!!!!!

Grüßchen von Ria   


Berichte die interessant sein könnten für Kyphoplastie    
Kyphoplastie bei Fraktur 1. LW
Bewertung für Lendenwirbelbruch von  magicsource

Pro: Schnelle Wiederherstellung der Mobilität & umgehende Schmerzbeseitigung
Kontra: OP wird unter Vollnarkose durchgeführt => Gefahrenpotential wie bei jeder Vollnarkose

...Mit dem Rücken auf Tischkante gestürzt, üble Schmerzen, am Tag darauf Hausarzt gerufen, zwei Spritzen bekommen, keine Besserung. Bewegung nur vom Bett ins Bad und zurück möglich (unter beträchtlichen Schmerzen); nach 1 Woche war ich zumindest so weit, die 500m zu meinem Orthopäden zurücklegen zu können: Röntgenbild => Fraktur 1. LW ohne Hinterkantenbeteiligung => vom Doc Einweisung ins Krankenhaus erhalten. Am selben Tag ins Krankenhaus bringen lassen, für MRT zu spät, wieder nach Hause gefahren, am nächsten Morgen wieder ins Krankenhaus, MRT durchführen lassen, bin direkt dort aufgenommen worden, Kyphoplastie wurde für den folgenden Vormittag angesetzt. Bei dieser Methode gibt es zwei Varianten: 1. Variante: Bei älteren Patienten wird ein sofort aushärtendes Material verwendet, welches nach der OP eine unmittelbare Mobilisierung... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als weniger hilfreich

weniger hilfreich
01.01.1970
Update zur nächsten OP!
Bewertung für Lendenwirbelbruch von  Ria1

Pro: Erneute Beweglichkeit!
Kontra: Risiken

...-Issberner sprechen! Er wird mich operieren, wenn nächste Woche der Streik noch weiter gehen sollte, dann die Woche danach! Jedenfalls so schnell wie möglich! Die GEK, unsere KV will nicht zahlen, aber auch das will der Arzt klären! Noch "hänge" ich, nichts genaues weiß, aber in den nächsten Tagen werde ich operiert werden, auch wenn unsere KK nicht zahlen wird, dann muss ich die Kosten tragen! Drückt mir Däumchen! Wenn's klappt gibt es Bericht über "Kyphoplastie!. Operationsmöglichkeiten Tja, Kyphoplastie ist eine teure Variante, denn da ein Patent auf den Katheder gestellt wurde, kostet die OP um die 45oo ?, während die andere Art, Vertebroplastie, bedeutend günstiger ist, kostet um die 500 ? nur, aber bedeutet mehr Risiken! Meine KH hat nur die billig Variante im "Katalog"! Egal, ob die Risiken groß sind! Fühle... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich

sehr hilfreich
01.01.1970
Knochenbruch durch Osteoporose
Bewertung für Osteoporose von  lemmy47

Pro: Bei Krankheiten gibt es kein pro
Kontra: Angst vor weiteren Knochenbrüchen

...gebe. Erstens ca. 6 Wochen lang ein Korsett tragen oder zweitens eine OP, bei der mit Hilfe einer Hohlnadel ein kleiner Ballon im Wirbel aufgeblasen wird, um die ursprüngliche Form des Wirbels zu erreichen. Dann wird mit Hilfe von Zement der Wirbel in dieser Form stabilisiert. Die OP könne nicht sofort, sondern erst in ein paar Tagen gemacht werden. Als ich wieder nach Hause kam "googelte" ich sofort und stellte fest, dass es zur OP eines Wirbels zwei Methoden gibt. Erstens die Vertebroplastie, bei welcher der Zement unter hohem Druck in den Wirbel gebracht wird, um diesen wieder aufzurichten und zu stabilisieren. Nachteil ist, dass bei dieser Methode eher Zement austreten kann und dadurch benachbarte Gefäße oder Adern in Mitleidenschaft gezogen werden. Bei der zweiten Methode, der Kyphoplastie, wird wie bereits beschrieben... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich

sehr hilfreich
01.01.1970

Vergleichen Sie ähnliche Themen mit Kyphoplastie

(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern