LASIK in Berlin bei "Optical Express", Oktober 2009
08.11.2010 (29.05.2011)
Pro:
Keine Sehhilfe mehr, bessere Lebensqualität, einfach ALLES ! !
Kontra:
evtl . der Preis
Empfehlenswert:
Ja
 Bellladonna
Über sich:
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Ihr Lieben, hier kommt nun der dritte Bericht meinerseits, diesmal über ein etwas spannenderes Thema:-)1. Vorgeschichte + wie bin ich darauf gekommen? 2. Voraussetzungen 3. die verschiedenen Methoden (PRK, LASEK, LASIK) 4. Kosten 5. Risiken 6. Meine persönliche Erfahrung 1. VorgeschichteIch hole mal etwas aus: ich habe mit ca. 12 Jahren eine Brille verschrieben bekommen, die ich zum Fernsehen und "Weit-gucken" in der Schule tragen sollte. Betonung liegt auf sollte, ich tat es nämlich so gut wie nie;-) Zu dieser Zeit hatte ich aber noch eine sehr geringe Sehschwäche von etwa - 0,5 dpt auf dem rechten und - 0,1 dpt. auf dem linken Auge, es ging also auch ohne Brille.. Dann habe ich mich mit 17 Jahren zur Fahrschule angemeldet und bin natürlich prompt durch den Sehtest gefallen:-/, bin dann brav zum Augenarzt gedackelt und hab eine neue Verordnung für eine Brille bekommen, fürs linke Auge - 0,5 dpt und rechts - 1,0 dpt.. hatte sich also ein bissl verschlechtert, aber das dachte ich mir auch schon. Hab dann die Brille auch brav getragen und mir irgendwann Kontaktlinsen geholt. Nun war mein Problem aber, dass ich sehr trockene Augen habe und die Kontaklinsen zwar tragen konnte, aber nie länger als 5 h, bevor es anfing, zu "kratzen";-). Wenn ich also morgens um 8 in die Uni gefahren bin und Abends um 6 wieder nach Hause kam (jaa solche Studenten gibt es auch:D ), war es einfach nur noch anstrengend. Vor allem da ja im Winter die Heizungen in der S Bahn auf gefühlte 50 Grad gedreht werden:-/ Als ich dann 22 war, bin ich durch Zufall im Internet auf einen Erfahrungsbericht über eine Laser- OP gestoßen und dachte mir wow das ist es. Nie mehr Brille oder Kontaklinsen. Habe dann einfach mal spontan einen Termin bei der Augenärztin vereinbahrt, um mich beraten zu lassen. Gesagt getan:-) 2. VoraussetzungenDie mit am wichtigste Voraussetzung ist natürlich., dass sich eure Sehstärke innerhalb der letzten 2- 3 Jahre nicht gravierend verändert hat, denn was würde einem die OP bringen, wenn man ein halbes Jahr später wieder genauso blind ist, wie vorher;-) Meine Augenärztin sagte noch, dass es auch nicht dramatisch wäre, wenn sie sich innerhalb der letzten Jahre um 0,1- 0,5 dpt. verschlechtert hätte, da man auch etwas "zu scharf" lasern kann, dass es quasi nicht auffällt, wenn es sich wieder verschlechtert (aber mehr dazu später) bzw. man ja auch noch "Garantie" hat und nochmal nachlasern lassen kann. Aber ganz ehrlich, wer will das schon;-) Weiterhin solltet ihr euch in einem Bereich von - 7 dpt. bis + 7 dpt. bewegen, da dies erfolgreich weggelasert werden kann. Wenn ihr also z.B. - 9 habt, bleiben am Ende -2 übrig. Hier ist allerdings noch zu sagen, dass viele verschiedene Faktoren mit rein spielen, z.B. kann eine dolle Hornhautkrümmung auch ein einwandfreies Ergebnis verhindern. Da müsst ihr euch einfach beim Augenarzt beraten lassen, da ich mich natürliuch auch nur über die Sachen informiert habe, die für mich relevant waren. (- 1,0 und 0,5 dpt. und keine Hornhautverkrümmung) Außerdem müsst ihr eine ausreichend dicke Hornhaut haben, da ja ein Teil von dieser abgelasert wird (je nachdem, wieviel dpt ihr habt, desto mehr kommt weg und natürlich muss eine Mindestdicke bestehen bleiben, da ja noch Schutz gewährleistet sein muss..), aber wiviel genau das sein müssen, weiß ich leider nicht mehr.. Da gibt es aber im Internet auch viele Infos drüber!Des weiteren solltet ihr nicht viel älter als 35 Jahre sein, da sich bei vielen ja im Alter eine Weitsichtigkeit einstellt und es natürlich nix bringt, wenn ihr ein halbes Jahr super sehen könnt und dann weitsichtig werdet;-) Aber sicherlich kann man auch noch mit 40 lasern, wenn man das will:-) 3. Die MethodenEs gibt die Photorefraktive Keratektomie (PRK), das Laser-Epithelial-Keratomileusis-Verfahren (LASEK) und das Laser In Situ Keratomileusis- Verfahren (LASIK). Die letzte wurde bei mir durchgeführt. Im Wesentlichen unterscheiden sich die drei Methoden dadurch, dass bei den letzten beiden ein kleiner Schnitt in die Hornhaut vorgenommen wird, dieser Hornhautlappen dann umgeklappt wird und die Fehlsichtigkeit wird behoben (durch Laser) und danach wird der Hornhautlappen wieder zurückgeklappt. Bei der PRK wird der Lappen nicht umgeklappt, sondern komplett abgeschnitten (hört sich mies an, ich weiß...;-) ) , dadurch entstehen natürlich längere Heilungsprozesse, weil das ganze Teil ja erstmal nachwachsen muss. Hier bekommt man dann auch eine Kunstlinse drauf, da das Auge ja nicht geschützt ist. Bei der LASEK wird der Schnitt mittels Skalpell vorgenommen, bei der LASIK mittels Laser, deswegen ist diese natürlich auch am teuersten. Nach dem Lasern wird die Hornhaut wieder umgeklappt und schmiegt sich sofort wieder ans Auge an, man muss also nicht nähen. Aber eine genaue Beschreibung folgt noch bei "Meine Erfahrung". 4. KostenJetzt ein eher blödes Thema: die Kosten. Durchschnittlich bezahlt man für eine PRK 800 p. Auge, für eine LASEK und für eine LASIK 1.600 pro Auge. Diese Preise können sicher auch abweichen, ich kann nur das erzählen, was mir meine Augenärztin erzählt hat.. und das was ich im WWW gelesen habe, kommt damit auch ungefährt hin. Ich hab insgesamt 3.200 Euro für beide Augen bezahlt und hatte Glück, dass meine Kasse einen Teil der Kosten (2.900 Euro) bezahlt.(ich bin privat..). Allerdings zahlen die privaten wohl eher ab - 6 dpt. bzw. + 6 dpt. und die gesetzlichen soweit ich weiß gar nicht.. außer natürlich man hat irgendeine Augenkrankheit. Ich hab es einfach 4x bei meiner Kasse eingereicht und irgendeine Bearbeiterin schien dann gesagt haben, okay..zahlen wir das mal..;-) also Glück hatte ich ordentlich;-) Soo jetzt schweife ich mal eben kurz ab: Augenlasern in der Türkei. Ich möchte wirklich keinem zu nahe treten und es gibt sicher viele, die es in der Türkei haben machen lassen und die jetzt zufrieden sind, allerdings ist es in den türkischen Kliniken oft so, dass zwischen der Lockerung der Hornhaut (aufschneiden bzw. lasern) einige Zeit vergeht, weil man in eine andere Klinik muss, wo der eigentliche Laser steht. Und zwischen dem Lockern und dem Umklappen sollte so wenig Zeit wie möglich liegen!!!! einfach, weil sich die Hornhaut sofort wieder anschmiegt und man entweder ordentlich im Auge rumpopeln müsste (Infektionen und Verletzungsgefahr herzlich willkommen..) oder es gleich lässt. Heißt dass man schön umsonst hingefahren ist, weil man natürlich nicht gleich den nächsten Schnitt machen darf.. Natürlich kann alles gut gehen, aber mir waren meine Augen dann doch zu wichtig, als dass ich irgendwie die Gefahr eingehen wollte, dass irgendwas nicht klappt oder ich erstmal ne ganze Bakterienkolonie im Auge habe. Wie gesagt, bitte fühlt euch nicht angegriffen (alle die, die es in der Türkei haben machen lassen..), aber ich habe diverse Berichte gesehen, die einfach nicht akzeptabel waren.. Dazu kommt noch, dass man natürlich wieder nach Hause fliegen muss und die Klimaanlage Gift für frisch gelaserte Augen ist(alle die, die kurz nach der OP mal einer Klimaanlage oder Heizung ausgesetzt waren, werden das nur allzu gut bestätigen können:-) Und auf diesen Stress hatte ich nunn wirklich keine Lust und hab lieber ein bissl mehr bezahlt. Also bitte nicht meckern, wenn bei euch alles glatt lief in der Türkei, aber.. es ist nur das, was ich bei einer Bekannten miterlebt habe und das wollte ich mal erwähnen..5. Risiken Sohoo natürlich wird man vor jeder OP nochmal über die Risiken informiert und der Zettel ist natürlich etwas länger. Ich schreibe einfach mal das ab, was auf meinen Info- Zettel stand: Aber das wichtigste vorweg: man kann direkt durch den Eingriff nicht blind werden!! und zwar deshalb nicht, weil der Laser wirklich nur die oberste Hornhautschicht abträgt und gar nicht bis zum Sehnerv durchdringt. Also ihr braucht keine Angst zu haben, dass der Laser verrutscht und aus Versehen das falsche ablasert;-) Das Risiko, zu erblinden besteht lediglich darin, dass Infektionen ins Auge gelangen, die dann nicht rechtzeitig behandelt werden. Meine Ärztin sagte, dass das unter Umständen passieren kann, wenn man sich direkt nach dem Eingriff im Auige rumreibt und schön viel Dreck mit reinreibt (..dazu muss man wohl nicht mehr viel sagen..^^), dann enzündet sich das ganze natürlich und wenn ihr DANN nicht zum Arzt geht, der entsprechende Antibiotika verschreibt, kanns ggf. passieren. Aber bis dahin ist es wirklich ein "langer Weg". 6. Erfahrung So dann kommen wir jetzt mal zum spannenden Teil, meine persönliche Erfahrung:-) Am 14. Oktober 2009 war es soweit, ich hatte um 16:30 einen Termin und war denke ich seit meinem Abi und meinem großen Hufeisen (für die Reiter unter euch:-) ) nicht mehr so aufgeregt! Obwohl ich viele Berichte gelesen hatte, das es wirklich nicht so schlimm sei.. Ich bin dann alleine hingefahren und hab im Warteraum noch ne Viertelstunde warten müssen. Die Frau an der Anmeldung war aber sehr freundlich und fragte gleich, ob ich eine Beruhigungstablette haben will, die ich dann auch nahm. Dann wurde ich aufgerufen und dackelte in einen kleinen Raum, wo ich meine Sachen ablegen konnte, eine Haube für den Kopf bekam und meine Schuhe ausziehen und solche Chirurgen- Latschen anziehen musste. Dann hab ich gewartet bis man mich abholt und ich kam in den Vorbereitungsraum. Dort wurden dann meine Augen nochml desinfiziert (die Schwester wischte mit einem Tuch drüber) und ich bekam die betäubenden Augentropfen. Dann wurde mir nochmal kurz erklärt, wie das eben so abläuft und dass ich nicht aufgeregt sein müsste;-) haha, die haben gut reden... Naja und dann ging es auch schon weiter in den OP Saal. Ich musste mich auf eine Liege legen und mein Kopf wurde in einer Nische fixiert, dass ich eben nicht wegzucke oder mich rumdrehe oder so. Dann fragte der Assistenzarzt ob soweit alles ok sei..ich hab da nur noch genickt, weil ich keine Ton mehr rausbrachte...:-) Dann ging es los. Zuerst wurde ein Saugring auf meinem Auge befestigt, dass der Schnitt mit dem Laser gut durchgeführt werden kann und das Auge fixiert ist. Das muss ich sagen war mit das unangenehmste, weil es schon ziemlich drückt und man sich ja irgendwie denkt, das Auge ist was ganz weiches, empfindliches..aber es ging nicht kaputt;-) Dann wurden meine Wimpern irgendwie nach oben geklappt. Dazu kann ich leider nicht viel sagen, außer, dass sie eine Art Klebeband verwendeten und etwas, das aus den Augenwinkeln heraus aussah wie eine Wimpernzange:-) Aus meinem Aufklärungsbogen weiß ich aber dass diese "Zange" zum Stabilisieren da ist und um das Auge quasi in Form zu halten. Das Ankleben merkte ich auch kaum und es ging sowieso alles sehr schnell. Dann ging es los mit dem "Locker-Lasern" des Flaps. Ich sollte einfach ruhig geradeaus schauen und wenns geht nicht in der Gegend umher, was man auch wirklich hinbekommt. Und kleine Abweichungen werden vom Laser korrigiert. Was mir total geholfen hat, war, dass der Assistenzsarzt immer runtergezählt hat und meinte" jetzt haben Sie es gleich geschafft", weil ich mich dann immer auf seine Stimme konzentrieren konnte und ein bisschen abgelenkt war. So, dann wurde das Auge gespült (das passierte so alle 2 Minuten, damit keine Bakterien ins Auge gelangen..), dann kam meine Augenärztin und klappte mit einem zahnarztähnlichen Instrument den Flap um. Das war eigentlich nur in der Form unangenehm, als dass ich diesen kleinen "Pieker", den sie benutzt hat, aus dem Augenwinkel gesehen habe:-) Aber das ging auch sehr schnell. Danach merkte ich schon deutlich, dass alles sehr unscharf wurde. Es war vom Gefühl her in etwa so, als wenn man eine Brille aufsetzt, die nicht der eigenen Sehschärfe entspricht und alles total verschwommen ist. Dann wurde das Auge nochmals gespült und der richtige Laser kam zum Einsatz. Hier sagte der Arzt auch nochmal, dass ich wenn möglich mich auf einen Punkt konzentrieren soll und wenns geht, nicht doll zucken. Ich habe mir dann am Laser einen roten Punkt gesucht und mich auf diesen konzentriert, was auch gut klappte, da das eigentliche Lasern nur 15 sek dauerte. Danach wurde wieder gespült, der Flap zurückgeklappt und meine Wimpern wurden entkleistert:-) Und dann war ich plötzlich total ruhig. Ich weiß nicht, ob die Tablette genau dann anfing zu wirken;-) oder obs daran lag, dass ich nun schon ein Auge geschafft hatte und gemerkt hab, dass es wirklich nicht so schlimm ist. Das andere Auge ging dann ruck zuck und ich war fertig. Ich glaub so glücklich wie in dem Moment als meine Ärztin sagte" sie haben es geschafft" war ich lange nicht mehr:-) Dann wurde noch das Klebeband entfernt, ich habe eine Art Scheuklappen auf die Augen bekommen und wurde raus geführt. Dann hat meine Augenärztin nochmal mit einem Gerät geschau, ob alles gut aussieht und der Flap ordentlich dran liegt und ich bekam Augentropfen. Bei de PRK Methode bekommt man noch Schmerzmittel mit, da das natürlich eine größere Wunde ist als bei der LASIK. Ich bekam verschiedene Augentropfen, einmal gegen Bakterien und die andere zur Beruhigung und schnelleren Wundheilung. Ich wurde dann von meinem Freund abgeholt und es ging nach Hause. Dann nach ca. 1 h ließ die Betäubung nach;-) Und das war wirklich unangenehm. Es war vom Gefühl her, als wenn man irgendein Staubkorn oder so im Auge hat und es aber durch Zukneifen des Auges immer schlimmer wird (was man ja automatisch macht..) und ich hatte das Gefühl als tränen meine Augen wie verrückt (was gar nicht so war..) und ich hätte es auch nicht geschaft, mir alleine die Tropfen reinzumachen. Ich musste stündlich tropfen und zwar immer abwechselnd (also die Bakterien Topfen um 6,8,10 und die anderen um 7,9,11..) und ich hab mir dann immer die Augen aufgehalten und mein Freund hat mir die Tropfen reingegeben. Nach etwa 2 h wurde das Gefühl dann aber deutlich besser und obwohl ich immernoch sehr lichtemfindlich war, hab ich schon gemerkt, dass ich viel besser sehen kann:-) Ganz wichtig ist, dass man die erste Zeit nicht im Auge reibt!!!! weil sich natürlich viele Bakterien ansammeln können und weil der Flap in dieser Zeit noch sehr locker sitzt und unter Umständen verrutschen könnte. Gegen 12 (ca. 6 h nachdem ich nach Hause gekomme bin, bin ich dann, mit den Scheuklappen:-) und Bett. Die Scheuklappen sind wichtig, damit man nachts nicht aus Versehen im Auge reibt. Meine Ärztin meinte, ich solle sie die ersten 5 Nächste auf jeden Fall dran lassen und danach soll ich eben schauen, wie mein Gefühl ist. Ich hab sie dann noch 2 weitere Nächste getragen und dann abgemacht.. so super lässt es sich mit den Geräten auch nicht schlafen;-) Am nächsten Tag hatte ich einen Kontrolltermin. Ich bin trotzdem es bewölt und regnerisch war, mit Sonnebrille losgestiefelt und hab doch gemerkt, das sich zwar scharf sehe, aber doch noch total lichtempflindlich bin. Am meisten waren die Scheinwerfer der Autos auffallend und das hat schon sehr geblendet. Meine Ärztin hat dann alles untersucht und gemeint, das sie nichts auffälliges erkennen kann (oft ist nach der OP der Flap- Verschluss noch ein wenig verschleimt, aber bei mir war alles super). Ich hatte auf jedem Auge jeweils 120 % Sehschärfe:-)Die Lichtempfindlichkeit hat sich bei mir nach ca. einem Vierteljahr ganz gelegt, aber ich habe von Natur aus schon sehr trockene Augen und die sind ja immer ein bisschen lichtempfindlicher als andere.. Auto gefahren bin ich dann nach 2 Monaten wieder, aber nur tagsüber, da ich eben Nachts bei der Dunkelheit und den vielen Scheinwerfern noch Bedenken hatte. Meine Augenärztin sagte, schminken soll man sich mindestes einen Monat nicht, ich hab es ca. ich 3 Monate nicht gemacht. Einfach weil ich nichts riskieren wollte. Ist denke ich auch auszuhalten;-) Heute schminke ich mich auch nur noch ganz vorsichtig und ohne wildes Rumgereibe ab (was man ja eh nicht machen soll:-) und schau auch, dass nichts in die Augen kommt, obwohl das jetzt ja nicht mehr schlimm wäre, da der Flap schon wieder fest sitzt. Untersuchungstermine hatte ich einen Tag, eine Woche, einen Monat und 3 Monate nach der OP, die alle im Preis mit inbegriffen waren. Falls meine Sehstärke wieder nach lässt, kann ich mich innerhalb von 3 Jahren kostenlos nachlasern lassen, allerdings hoffe ich, obwohl das Ganze wirklich nicht schlimm war, dass meine Schärfe so bleibt, wie sie jetzt ist :-) Soho, das war es von meiner Seite :-) Der Bericht ist ja nun etwas länger und ich hab sicher irgendwas vergessen, also wenn ihr Fragen habt, dann fragt einfach:-) Bei Interesse kann ich euch auch gerne die Adresse von meiner Augenklinik geben.Liebe Grüße
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04.07.2011 19:37
Hm, von den Dioptrienwerten könnt's klappen, von der Hornhautverkrümmung her eher nicht... naja, ich hab im Gegensatz zu dir bislang auf Kontaktlinsen verzichtet und komm mit meiner Brille bestens klar, also wart ich noch ein Weilchen - zumindest fünf Jahre hab ich ja noch;-)
04.02.2011 22:12
bh
04.02.2011 21:08
Ich finde den Bericht sehr aufschlussreich und deshalb BH. Was mich allerdings am meisten davon abhält, sind die fehlenden Erfahrungen, wie sich so eine OP ein paar Jahrzehnte später auswirkt. Dafür ist mir mein Sehorgan zu wichtig.