Auch dieses Jahr wurde ich von der Firma VICO Research & Consulting eingeladen den '''LG M2380D-PZ zu testen. Das was ich natürlich nicht verneinte.
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Nun mein Bericht zu diesen Gerät.
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Hersteller
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LG Elektronik Deutschland GmbH
Jakob-Kaiser-Str. 12
D-47877 Willich
Telefon:.+49 (0)2154/492-0
Fax:.+49 (0)2154/428799
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LG Electronics zählt zu den weltweit größten Unternehmen für Elektronik-, Informations-- und Kommunikationsprodukte. Das koreanische Unternehmen mit Hauptsitz in Seoul gehört zur LG Gruppe, die in den Geschäftsfeldern Electronics, Chemicals und Telecommunication & Services tätig ist. Die LG Gruppe hat rund 140.000 Mitarbeiter und erzielte 2005 einen Umsatz von 84 Mrd. US-Dollar.
LG Electronics gliedert sich in die Bereiche Digital Appliance (Hausgeräte), Digital Display (Monitore, Fernseher), Digital Media (optische Speicherlaufwerke, DVD-/Video-Rekorder, Audio-Geräte, Notebooks) und Mobile Communications (Mobiltelefone). Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 70.000 Mitarbeiter und setzte im Jahr 2005 35,6 Mrd. US-Dollar um.
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Preis
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Bis jetzt musste ich zwar noch keinen Cent für dieses Gerät bezahlen,weil ich auf Leihbasis ja 8 Wochen lang testen durfte.Aber trotzdem schaute ich doch gleich mal nach was dieses Schmucke Teil kostet.Nach kurzer Suche fand ich diesen in der Preisgruppe von 269,- 299,- Euro´s.
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Lieferumfang
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Der Monitor kam natürlich sicher und gut verpackt bei mir an.Ich glaube nicht das ich euch Leser nun beschreiben muss wie und wie sicher dieser Verpackt wurde.Nach dem öffnen fand ich Netzkabel, VGA-Kabel, PC Audio Kabel, Handbuch- und eine Treiber-CD.
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Technische Daten
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Bild
Display-Typ:TFT-LCD Aktiv Matrix mit WHITE LED Backlight
Bildschirmgröße: (Zoll) 23
Bildschirmgröße: (cm) 58,42
Bildschirmformat: 16:9
Aktive Bildfläche: 510,72 mm x 287,28 mm
Pixel Pitch: 0,265 mm x 0,265 mm
Pixelkonfiguration: RGB Streifen
Weitwinkeltechnologie TN (Twisted Nematic) Oberflächenvergütung
Hard Coating (3H) Anti-glare
Farbdarstellung: 16,7 Mio.
Maximale Auflösung: 1.920 x 1.080 (60 Hz) digital
Physikalische Auflösung: 1.920 x 1.080
Helligkeit: (cd/m²) 300
Kontrastverhältnis: (Dunkelraum) 5.000.000:1 mit DFC (statisch 1000:1)
Responszeit: 5 ms (ISO)
Blickwinkel: 170° horizontal, 170° vertikal
Horizontaler Frequenzbereich: 30-83 kHz
Vertikaler Frequenzbereich: 56-75 Hz
Pixelfrequenz: 135 MHz
Multiscan Support: vorhanden
Speichermodi: 13 voreingestellte, 10 benutzerdefinierbare
Integriertes TV-Gerät: vorhanden
Tuner Integrierter DVB-T - PAL / SECAM Kabel Hybridtuner
Full HD
Videotext/EPG/Fernbedienung
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Einstellmöglichkeiten
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digital über On-Screen-Display mit Kurzhubtasten:Helligkeit, Kontrast, horizontale und vertikale Position, OSD-Position, Clock, Phase, Farbsteuerung, sRGB, Gamma, Sprache (englisch, französisch, deutsch, italienisch, spanisch, portugiesisch, schwedisch, finnisch, polnisch, russisch, griechisch), Weißbalance, Rücksetzen, Betriebsanzeige An/Aus, SMART Einstellungen: Kinomodus; Autohelligkeit; Timer; Näherungssensor, FUN
manuell:Power, Auto/Set, OSD, OSD Sperre, Eingang, Smart, Fun
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Eingänge
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Eingangssignal: RGB analog (0,7 V), digital
Synchronisation Separat, Composite, SOG, digital
Eingangsbuchse: 2 x HDMI (HDCP), 15 pol. D-SUB, Komponente (YPbPr), Chinch Audio, Scart, TV (IEC), RS232C, PC Audio, USB
VESA Plug & Play DDC2B
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Allgemeine Daten
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Spannungsbereich: 90 - 264 Vac, 47 - 63 Hz
Leistungsaufnahme: Betrieb: 55 W, Stand-by: <1 W, Aus: <1 W
Maße: (Breite x Höhe x Tiefe) in mm
547 x 427,9 x 73,1
Gewicht: 5,6 kg
Neigungswinkel: 15° nach oben, 5° nach unten
Gehäusefarbe: Klavierlack Schwarz hoch glänzend
VESA: Vorbereitet für Monitor arme und Wandhalterungen nach VESA FDMI™ 100 mm
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Zubehör
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Netzkabel, VGA-Kabel, PC Audio Kabel, Handbuch- und Treiber-CD
Garantie: 36 Monate inklusive Backlights und Vor-Ort-Service
Der Aufbau
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Der Aufbau gestaltet sich bei diesen Gerät sehr einfach.Man legt das Gerät vorsichtig mit der Bildschirmfläche nach unten auf eine weiche Oberfläche,die das Gerät und den Bildschirm nicht beschädigt.Nun nimmt man den Standfuß schiebt diesen vorsichtig in die vorgesehene Öffnung am Gerät und dreht nun noch mit Hilfe eine Münze die Schraube auf der Unterseite des Standfußes im Uhrzeigersinn,um den Fuß zu befestigen.Eine Wand Montage ist natürlich auch möglich.Dabei sind aber immer die Herstellerangaben zu beachten,und immer nur Halterungen und Schrauben nach VESA - Anforderungen benutzen.
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Der erste Eindruck
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Standfuß montiert noch kein Kabel angeschlossen musste ich doch mir erst einmal das Gerät näher Anschauen.Dominieren tut natürlich das schwarz hoch glänzende Klavierlack.Auf der Vorderseite in der Mitte des Geräts befindet sich das Firmen Logo LG in Silber,rechts daneben findet man die Kurzhubtasten,Taste INPUT,MENU,OK,VOLUME;PROGRAMME und die Ein/Ausschalttaste.Dreht man das schmale Gerät mit gerade mal 73 mm tiefe auf die Rückseite wobei mir da auch sofort aufgefallen ist das dieser LG Flatron leider kein Drehfuß besitzen besitzt, findet man die Anschlüsse.Welche Anschlüsse dieses Gerät besitzen tut,berichtete ich ja bereits.Alle Anschlüsse sind gut geordnet und zu erreichen. Die Lautsprecher sind Integriert.
Das was mir persönlich etwas stört ist,das es keine Kabelführung gibt,alles was man hinten an Kabel´s hat, hängen dann willkürlich herum. Dies alles beschaut machte ich mir nun an das Anschließen. Tja aber was zuerst???Fernsehen,PC oder einen Film von Blu-ray anschauen?.? Alles kein Problem mit diesen LG Flatron. Da dieser ein integriertem Hybridtuner besitzen tut,ist dieser LG ein absolutes Multitalent. Ich entschied mich als erstes um TV zu schauen.
Ersetzen sollte er nun das TV Gerät meines Sohnes.Nach erfolgreicher Verkabelung der Geräte DVD Player und seine Spielkonsole schaltete ich das Gerät ein.Mit der mitgelieferten Fernbedienung.Als erstes erschien das OSD Menü auf den Bildschirm wo man nun die ersten Einstellungen vornehmen muss.Sprache,Land und Moduseinstellung. Moduseinstellung ist nicht relevant da man diesen auf normal schalten tut für private Zwecke.Denn Demo die andere Wahl ist eher für Geschäftszwecke,und dient zur Vorführung des Gerätes im Handel.Wenn ein Kunde die Bildeinstellungen ändert,wird das Gerät im Modus ;Demo im Geschäft; nach einer bestimmten Zeit auf die werksseitigen Moduseinstellungen zurückgesetzt.Bestätigt man diese Einstellungsmerkmale geht es Automatisch über zur Sender suche über.Bei meinen Sohn
im Zimmer dauerte dies gerade mal 2 Minuten,da er leider bloß analoges Kabelfernsehen hat.Nach dem ich die gefundenen Sender gespeichert habe,zappte ich gleich erstmal durch die Programme.Die Umschaltzeiten sind sehr gering bei diesen Gerät,so das ein schnelles Zappen möglich ist.Nun auf einen TV Sender stehen geblieben beeindruckte mir das ( nur ) analoge Bild nicht besonders.Mag vielleicht auch daran gelegen-zu-haben da es wenig Verstellmöglichkeiten gibt.Drehen und Neigen ist leider nicht Möglich.Daher wohl der schlechte Blickwinkel.
Nach diesen kurzen schnell Test nach dem Auspacken nun zu die anderen wichtigen Sachen.
8 Wöchige Testphase
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Nach meinen ersten Eindruck bei der Lieferung.Nun zu mein Resümee über den LG M2380D.
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Die Menübedienung
.Das anfängliche leichte Installieren und einrichten zum TV schauen trübte meine Meinung beim anschließen am PC.Nicht beim Anschluss selber sondern beim ersten Start mit den PC zusammen.Nachdem ich den Monitor einschaltete erschien auch das ganz normale Start ( OSD ) Menü,aber leider nicht in meiner Sprache und die umständliche ( auf einmal ) Menüführung brachte mir ein paar Probleme um mal endlich etwas auf den Bildschirm zu sehen.Nach ca. 3 Minuten hin und her klicken auf der Fernbedienung womit man das OSD-Menü steuern kann schaffte ich denn mal endlich meine Landessprache und mein Land einzustellen.Dies bestätigte ich alles mit OK,aber was nun auf einmal. Nun suchte er bestimmt fast 30 Sekunden lang das RGB Signal.Warum dies alles keine Ahnung. Die Kundenhotline von LG konnte mir da auch nicht weiterhelfen.Ist mal alles Eingestellt gestaltet sich das Menü auch übersichtlicher.Möchte man ins Menü gelangen klickt man auf der Fern knipse die entsprechende Taste oder eben am Monitor selbst.Danach erscheinen 8 Kästchen für Einstellungen , Bild , Audio , Zeit , Optionen , Sperre ,Signalquellen und USB.
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Unter Einstellungen findet man -Auto- Einstellungen,diesen Modus verwendet man um alle Programme zu suchen und zu speichern im TV Betrieb.Sowie Manuell Einstellmöglichkeiten der Sender,Sender liste ordnen und Diagnose.Dort findet man bloß die Herstellerangaben sowie welche Software installiert ist,die man auch natürlich aktualisieren kann.
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Unter den Bildmodus,findet man die Kategorien,Format,Bildassistent,Energiesparen und den Bildmodus für Helligkeit und Kontrast u.s.w.
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Unter Audio,stellt man natürlich die Sound Kombinationen ein,wie z.B Surround,Höhen und Bässe.
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Zeit,stellt man die Uhr am Gerät ein und findet man noch die Sleep Timer Option
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Unter Option,findet man die Untermenüs für die -Einstellung der Menüsprache,Audiosprache,Untertitelsprache und Hilfe für Nutzer mit einer Behinderung.Dies beinhalte aber bloß die Einstellungen für Hör geschädigte. Und natürlich ein wichtiger Punkt die Zurückstellung auf Werkseinstellung.
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Unter Sperre,kann man das Gerät für nicht erwünschte Nutzer mit einen Passwort schützen.
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Das Kästchen Signalquelle gibt Informationen welche Quellen angeschlossen,Scart oder eben HDMI u.s.w.
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Die Option USB,dort kann man nach einstecken eines USB Sticks die Foto/Musik oder Filmlisten einsehen.
Wie ich schon darauf einging,ist mal alles eingestellt gestaltet sich das Menü sehr übersichtlich und jede einstellbare Komponente ist schnell aufzufinden und einzustellen.
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Die Bildqualität
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Hier komme ich diesmal lieber zu meiner Eigengenen Meinung als wie zuvor in meinen alten Berichten wo ich viel mit Technische Einzelheiten herrumwarf.
Der LG lief wie oben erwähnt im Testzeitraum analog über Scart bei meinen Sohn im Zimmer,danach über meinen Digital Receiver mit HDMI und zum Schluss als PC Monitor.
In allen Varianten war ich persönlich nicht so zufrieden.Man hat zwar viele Einstellmöglichkeiten,aber in keiner Variante fand ich einen Bild Modi mit dem ich mich -Zufriedenstellen konnte.Die Farben schienen alle sehr blass und manchmal auch ein wenig unscharf.Dies waren die Parameter nach meiner persönlichen Einstellung.Danach probierte ich im OSD Menü den Bildassistenten aus.
Dieser Assistent unterstützt den Benutzer Kinderleicht das richtige Bild herzustellen.
Sprich,mit dieser Funktion könnt Ihr die Bildqualität des Originalbildes anpassen.Man setzt diese Funktion dazu ein,um die Anzeigequalität zu kalibrieren,indem man die Schwarz und Weißwerte usw. anpasst.Der allgemeine Benutzer kann die Anzeigequalität ganz einfach kalibrieren indem man jeden Schritt der angewiesen ist befolgt.
Bei Anschluss über ein RGB oder HDMI Kabel werden die Änderungen für die Werte ( Farbe ) - ( Farbton ) und H/V Schärfe nicht übernommen.
Aber egal wie für ein vernünftiges Bild reichte es nicht für mich aus.Die Farben blieben mir zu blass.Danach entdeckte ich den Modus Energie Sparen.Diese Sache dient dazu die Leistungsaufnahme des Fernsehers zu reduzieren.Voreingestellt war bei mir Mittel,schaltete danach auf aus ( voller Verbrauch ) und es änderte sich jedenfalls etwas. Das Bild war nun ein wenig besser anzusehen.Der gesamte Bildbetrachtungswinkel gefällt mir also nicht so. Vielleicht liegt es daran das man das Gerät auch nicht Drehen und Neigen kann.Er sitzt einfach Stur auf seinen Fuß :)
Bewegungsabläufe im TV bei Fussballübertragungen oder Aktion Filmen waren zu jeden Zeitpunkt immer flüssig und blieb immer stabil.Bei der Handvoll an HD Sendern die ich habe überzeugte ebenfalls nicht die Qualität des Bildes Kontrast,blasse Bilder und der Betrachtungswinkel den man nicht findet sind für mich hier das Manko.
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Soundqualität
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Bei der Soundqualität bin ich recht zufrieden.Schön finde ich erst einmal das die Lautsprecher integriert sind was die Optik dieses Geräts deshalb nicht beeinflusst.Die Töne sind klar nicht blechernd und die Bässe kommen bei der geringen Watt Zahl auch gut herüber. Da man auch die Möglichkeit hat eine Automatische Lautstärkeregelung zuzuschalten,wird alles gut Kompensiert. Man findet die Möglichkeit je nach belieben sich den Sound selber anzupassen,durch vor gespeicherte Varianten wie: Standard,Musik,Kino,Sport und Spiel.Je nach, das was schaut kann man diesen dementsprechenden Modus zuschalten.Diese vor eingespeicherten Varianten sind alle vom Klang her sauber und deutlich.
Das ein zigste was absolut nicht so schön ist,der Surround Sound den man zuschalten kann.Das funktioniert überhaupt nit gut.Dann erscheint nämlich weill dieses Gerät nur wenig Watt zuverfügung steht, das denn die Töne sehr sehr blechernd sich anhören.Daher lieber ausgeschaltet lassen.
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Am PC
.Zum TV schauen muss ich nichts weiter hinzusetzten dies was ich schon schrieb.
Daher noch ein paar Zeilen beim PC Einsatz.
Dort ersetzte er meinen 20 Zoll von Siemens.Wie schon letztes Jahr :)
Von der Sichtgröße kein großer unterschied,jedenfalls ist dies mein empfinden.Die Probleme beim Anschluss von TV zum PC beschrieb ich ja auch etwas weiter oben.
Was ich noch hinzufügen muss das Windows XP was bei mir noch installiert ist ohne weiterer es den Monitor erkannte.Der LG läuft bei mir mit einer Auflösung von 1920x1080.Dies empfiehlt mir der Monitor beim automatischen Abgleich. Wie auch schon beim TV Gebrauch ist sehr sehr unkompliziert mit diesen hier zu arbeiten und zu spielen.Bei den Spielen Obs Curell 2 und ein etwas wenig anspruchsvolleres Spiel wie Geheimakte Tunguska sowie das arbeiten mit Excel usw. spielte er gut mit.Die Bilder sowie Bewegungsabläufe liefen alle flüssig über´s Bildchen.Kein ruckeln nichts verschwommenes alles schick.Bis auf die Probleme die ich schon weiter oben äußerte über die Bildqualität.
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CI Schnittstelle
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Dieses besitzt dieses Gerät natürlich auch.Darüber kann ich leider nichts berichten weil ich es nicht nutze.Bei mir Zuhaue habe ich bloß einen Kabel Receiver wo ich meine Smart Card hineinstecke.Wollte aber schon umrüsten weil ich an meinen TV Gerät eine CI+ Schnittstelle besitze,und da ich bei Kabel Deutschland bin und zusätzlich auch SKY abonniert habe,wurde mir gesagt das SKY dieses nicht unterstützt.Daher kann ich nichts darüber berichten.Weil ich es nit nutze.
Für die neugierigen unter euch eine kleine Information zu CI.
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CI steht für Common Interface; eine offene und genormte Schnittstelle im Sat-Receiver, die beim Pay-TV einen Anbieterwechsel problemlos ermöglicht. Decoder oder Digital-Receiver verfügen über einen Einsteckschlitz (Slot) in den ein CA-Modul (CAM) eingeschoben wird. Die Hard- und Software-Schnittstelle des CA-Moduls muss mit der Schnittstelle im Einsteckschlitz des Decoders oder Receivers kompatibel sein. Dies ist der Fall, wenn beide den Spezifikationen der genormten CI-Schnittstelle entsprechen. Siehe CAM und SmatCard. Ein weiteres Anwendungsgebiet des Common Interfaces sind Module, die eine Interpretation zusätzlicher Video-Codecs ermöglichen sollen. In der Vergangenheit wurde bei der digitalen Video-Übertragung i.d.R. auf das MPEG-2-Format gesetzt, was zur Folge hatte, dass viele – insbesondere ältere – Empfangsreceiver ausschließlich die Interpretation des MPEG-2-Formates beherrschen. Viele Rundfunkbetreiber setzen jedoch mittlerweile auf das MPEG-4 Format, da dieses weniger datenaufwändig ist und bei gleicher Datenrate die 1,5-fache Anzahl an Rundfunksendern bei gleich bleibender Qualität übertragen werden kann. Spezielle CI-Module sind in der Lage, MPEG-4-Daten zu konvertieren und als MPEG-2-Daten an den Receiver zurückzuliefern. Dabei gaukelt das CI-Modul dem Receiver vor, dass es sich bei den für das Endgerät nicht direkt interpretierbaren Daten um einen verschlüsselten Sender handelt und das CI-Modul diesen entschlüsseln kann.Bei einigen Geräten wird das Common-Interface von Service-Technikern genutzt, um Fehlfunktionen und Störungen auswerten zu können.Weitere Anwendungsgebiete des Common Interface waren Module zur Interpretation von Multimedia-Home-Plattform-Anwendungen (MHP) und spezielle Netzwerkkarten, die es angeschlossenen Computern ermöglichen sollten, über Datendienste auf DVB-Multiplexen Applikationen herunterzuladen. Diese Anwendungsgebiete haben sich jedoch auf dem Markt nicht durchgesetzt. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender haben ihre MHP-Dienste im letzten Jahr eingestellt.
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Die Fern knipse
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Mit einer Größe von fast 21 cm ist diese schon ziemlich groß geraten.Aber sollte nicht das Problem sein,weil alle Tasten sehr übersichtlich angeordnet sind.Ein weiterer Vorteil die Tasten sind schön groß,für Leute wie ich mit Wurstfingern,aber auch für Personen mit Augenproblemen wie ältere Menschen dürfte diese Fernbedienung kein Hindernis sein um eine Taste nicht zu finden.Dank der EPG Taste lässt sich Ruck Zuck die Automatische Programmzeitschrift aufrufen.Also keine Programmzeitschriften in Papier Form mehr zu hause.
Herstellerangaben
Macht mehr aus Ihren PC
.Haupt-Features:
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- FullHD Display mit LED Backlight Technologie
- HDTV 1080p
- Einfache Bedienung über IR Fernbedienung, OSD Menü am Gerät oder RS232C Schnittstelle
- Integrierter Hybridtuner
- 5 ms (ISO) Reaktionszeit
- Integrierte Lautsprecher
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58,42 cm (23“) FullHD LCD TV Monitor mit LED Backlight und integriertem Hybridtuner Fernsehen, oder einen Film von Blu-ray ansehen? Mit dem M2380D von LG können Sie sich diese Frage nun stellen. Das schlanke Gerät vereint die Vorzüge eines TV mit denen eines Monitors. Neben dem anspruchsvollen Design bietet der LCD Monitor FullHD Auflösung, schnelle Reaktionszeit von 5ms (ISO) und sagenhafte Kontraste von bis zu 5.000.000:1. Durch die LED Technologie schont er zudem dauerhaft Ihren Geldbeutel. DVB-T, DVB-C, DVB-C HD und PAL / SECAM Kabel Hybridtuner, zwei HDMI Anschlüsse, EPG, Videotext und eine IR-Fernbedienung machen den M2380D zum Multitalent.
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Full HD Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel)
Full HD „vollständig hochauflösend“ wurde erstmals auf der Internationalen Funkausstellung 2006 im Zusammenhang mit hochauflösenden Fernsehern und Projektoren benutzt. „Full HD“-Modelle stellen Fernseh--- und Videobilder mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten dar, was der derzeitigen Obergrenze für HDTV-Übertragung oder Bluray-Zuspielung entspricht.
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5 ms (ISO) Reaktionszeit
Schnelles Panel mit kurzer Reaktionszeit von nur 5 ms (ISO), und sehr großem Blickwinkel von 170°, ideal für den anspruchsvollen Office oder Multimedia Anwender.
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LED Backlight Technologie
Durch die neue LED Backlight Technologie kann die Hintergrundbeleuchtung vollkommen abgedunkelt werden. Dadurch entsteht ein gigantisches Kontrastverhältnis, ein sattes Schwarz und eine enorme Tiefe des Bildes. Weitere Vorteile dieser Technologie: Energieeinsparung um bis zu 40%; weniger Giftstoffe durch den Verzicht auf Halogen und Quecksilber; herausragendes Design durch eine schlankere Bauweise; durch den geringeren Materialbedarf um 1/3 leichter als herkömmliche Monitore
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Integrierter Hybridtuner
Integrierter DVB-T - PAL / SECAM Kabel Hybridtuner, Videotext und EPG (Electronic Programm Guide)
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Mein Fazit
.Naja wie bei fast allen des täglichen Bedarfs wo nicht alles 100 Prozent einen zufrieden stimmen kann gibt es auch hier etwas zu meckern.Der eingeschränkte Blickwinkel und eben die fehlenden Komponenten das,das Gerät über keine Verstellmöglichkeiten verfügt,sprich Dreh und Neigung und das für mich zu Blasse Bild,neigt mich aber nicht dazu schlecht über dieses Gerät zu denken.Die vielen Anschlussmöglichkeiten,das Design der gute Sound,Energie sparsam wenn man es möchte, mit ein paar große --abstrichen in der Bildqualität ist dieses Multitalent von LG schon eine Kaufempfehlung.Wenn man bedenken tut das der kleine das alles hat,was ein großer heutzutage auch alles Mitbringen tut an Ausstattungsmerkmale. Vielleicht schreckt ein wenig noch der zu hohe Preis ab.Aber wer ein Multitalent besitzen möchte muss das in Kauf nehmen.Daher vergebe ich für dieses Gerät 4 Punkte.
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Mach mit, Machs nach, Mach´s besser
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@ Rene´
Hier für Interessenten die die Kleinigkeiten mögen.
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LCD???Was bedeutet LCD???
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Ein Flüssigkristallbildschirm oder eine Flüssigkristallanzeige (englisch liquid crystal display, LCD), ist ein Bildschirm oder eine Anzeige (englisch display), dessen Funktion darauf beruht, dass Flüssigkristalle die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen, wenn ein bestimmtes Maß an elektrischer Spannung angelegt wird.
Flüssigkristallbildschirm (Touchscreen) eines Tablet PCs
Flüssigkristallbildschirm auf der Rückseite einer Digitalkamera
Kombination aus Ziffernanzeige und Skalen anzeige auf dem Flüssigkristallbildschirm eines DigitalmultimetersLCDs bestehen aus Segmenten, die unabhängig voneinander ihre Helligkeit ändern können. Dazu wird mit elektrischer Spannung in jedem Segment die Ausrichtung der Flüssigkristalle gesteuert. Damit ändert sich die Durchlässigkeit für polarisiertes Licht, das mit einer Hintergrundbeleuchtung und Polarisationsfiltern erzeugt wird.
Soll ein Display beliebige Inhalte darstellen können, sind die Segmente in einem gleichmäßigen Raster angeordnet (siehe Pixel). Bei Geräten, die nur bestimmte Zeichen darstellen sollen, haben die Segmente oft eine speziell darauf abgestimmte Form, so insbesondere bei der Sieben-Segment-Anzeige zur Darstellung von Zahlen (siehe auch Matrixanzeige).
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Eine Weiterentwicklung ist das Aktiv-Matrix-Display, das zur Ansteuerung eine Matrix von Dünnschichttransistoren (engl. thin film transistor, TFT) enthält. Bei Flachbildschirmen ist diese Technik derzeit (Ende 2007) vorherrschend. LCDs finden Verwendung an vielen elektronischen Geräten, etwa in der Unterhaltungselektronik, an Messgeräten, Mobiltelefonen, Digitaluhren und Taschenrechnern. Auch Head-Up-Displays und Videoprojektoren arbeiten mit dieser Technik.
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Was ist HDMI/DVI ?.?
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Anfang 2003 war die schon aus dem Computerbereich bekannte DVI- (Digital Visual Interface) Schnittstelle als erste digitale Schnittstelle in die Home Entertainment- Welt eingeführt worden. Es dauerte nicht lange, und schon 2004 erschien mit HDMI ein Nachfolger am Markt, der DVI mittlerweile fast vollständig verdrängt hat. Mit neuen HD-Formaten (HD steht für High Density, d.h. höhere Auflösung) wie HDTV, Blu-ray Disc und HD DVD ist HDMI mittlerweile schon fast zum unverzichtbaren Standard geworden. Aktuell werden gerade die Neuerungen von HDMI 1.3, der neuesten Version von HDMI, in der Fachwelt diskutiert. Für uns ein Grund, uns mit HDMI (High Definition Multimedia Interface) etwas genauer zu befassen ...
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Die Vorteile von HDMI auf einen Blick
Mit HDMI wurde erstmalig eine Art "Idealkonzept" realisiert - eines, von dem Heimkino-Enthusiasten schon lange träumen. Sehen Sie im Folgenden, warum das so ist ...
Breite Unterstützung von Studios und Industrie
HDMI ist die erste voll digitale Schnittstelle, die gemeinsam von der Filmindustrie und praktisch allen weltweit agierenden Herstellern der Unterhaltungselektronik entwickelt wurde und von Anfang an bis heute konsequent unterstützt wird.
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Alle Bild- und Tondaten in einem Kabel
HDMI überträgt sowohl digitale Videodaten (Bilddaten) als auch digitale Audiodaten. Und das alles in einem integrierten Kabel mit 19-poligem Miniatur-Stecker.
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Keine Kompression - keine Qualitätsverluste
HDMI arbeitet ohne Datenkompression und weist daher keinen systembedingten Qualitätsverlust auf - wie dies z.B. bei FireWire / i.Link der Fall ist.
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Keine Analog-Digital- oder Digital-Analog-Wandlung erforderlich
HDMI hat mit DVI gemeinsam einen Riesenvorteil gegenüber allen analogen Verbindungen: Video seitig gab es bis dato keine digitale Lösung für die Datenübertragung. Aus Kopierschutzgründen mussten die digitalen Bilddaten einer DVD vom DVD-Player vor der Ausgabe stets mittels eines Video Digital-/Analog-Konverters in analoge Daten umgewandelt werden. Die A/D-Wandler wurden zwar mit der Zeit gerade in hochklassigen DVD-Spielern immer besser, aber eine Wandlung des Signals musste immer stattfinden. Beim Bildwiedergabegerät dann das Gleiche umgekehrt: Je nach Art des Bildwiedergabegeräts war eine erneute Wandlung von analogen in digitale Signale erforderlich (ein DLP-Projektor z.B. benötigt ein digitales Signal). Solche Wandlungen sind stets verlustbehaftet! Erstmalig per DVI bzw. HDMI gestattet die Software-Industrie eine direkte Übertragung digitaler Signale von Komponente zu Komponente - d.h. also, dass eine Wandlung Digital-Analog-Digital nicht mehr erforderlich ist.
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Hohe Bandbreite - verarbeitet alle digitalen Formate
HDMI überträgt Audiodaten bis zu Frequenzen von 192 kHz mit Wortbreiten von bis zu 24 Bit auf bis zu 8 Kanälen. Die Bandbreite für Videodaten liegt bei bis zu 165 MHz. Damit lassen sich alle heute in der Home-Cinema-Welt eingeführten Bild- und Tonformate einschließlich HDTV (bis zur derzeit höchsten Auflösung von 1080p) ohne Qualitätsverlust darstellen.
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Extrem hohe Datenübertragungsraten - keine Artefakte
HDMI ist sehr schnell: Die Daten werden mit einer Bandbreite von insgesamt bis zu 5 GB / Sekunde übertragen. Daher sind übertragungsbedingte Artefakte auch bei komplexen Bildinhalten und extrem schellen Bewegungsabläufen nicht zu befürchten.
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Kompatibel zu DVI
HDMI basiert auf DVI und ist zu 100% abwärtskompatibel zu DVI. Das bedeutet, dass sich DVI-Signale (via DVI-HDMI-Adapter) über die HDMI-Schnittstelle übertragen lassen. In der anderen Richtung wird allerdings nur eine Untermenge der HDMI-Signale an die DVI-Schnittstelle übertragen. Möglich ist dies auch deshalb, weil HDMI das gleiche Kopierschutzverfahren wie DVI nutzt: HDCP (High Bandwidth Digital Content Protection).
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HDMI unterstützt integrierte Fernbedienungen
HDMI unterstützt die Protokolle CEC (Consumer Electronics Control) und AV.link, beides Protokolle, die sich für universelle Fernbedienungen durchgesetzt haben, wobei AV.link der in Europa vorherrschende Standard ist. Damit ist es möglich, mehrere über HDMI verbundene Komponenten über eine Fernbedienung und eine Infrarot-Strecke zu steuern.
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Geeignet auch für lange Strecken
HDMI Kabel können problemlos auch über längere Strecken gefahren werden. Längen über 20 Meter sind bereits getestet und für absolut störungsfrei befunden worden. Das den HDMI-Spezifikationen zugrunde liegende TDMS-Protokoll von Silikon Image ist auch für den Glasfaser-Transfer ausgelegt und erlaubt so den Transport über noch weitaus längere Strecken. Damit ist es technisch durchaus möglich, HDMI-Daten auch über dass aus der Digital-Tonübertragung am DVD-Player bekannte optische Digitalkabel (TosLink-Kabel) zu übertragen.
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Flexible Steuerungsmöglichkeiten durch bi-direktionale Datenübertragung
HDMI lässt auch bi-direktionalen Datentransfer zu. Für den Anwender er ergeben sich daraus mannigfaltige Vorteile. Nur ein Beispiel: Ein digitaler Fernseher oder AV-Receiver kann einem digitalen Sat-Receiver übermitteln, welches seine gerade eingestellten Bild- und Tonformate (z.B. 16:9 oder 4:3/Letterbox oder 5.1 oder 2-Kanal-Stereo) sind. Dieser übermittelt dann seine digitalen Informationen automatisch in der entsprechend passenden Einstellung.
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Reserven für erweiterte digitale Formate - zukunftssicher
HDMI ist zukunftssicher. In den Spezifikationen von HDMI sind Reserven eingearbeitet, die bereits höhere Übertragungsraten zukünftiger Bild- und Tonformate berücksichtigen. So nutzt HDMI selbst für die derzeit am höchsten auflösende HDTV-Variante nur etwa die Hälfte seiner potentiellen Bandbreite von 5 GB/sec
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Was ist LED ?.?
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LED-Backlight (deutsch: Leuchtdioden-Hintergrundbeleuchtung) bzw. LED-Unterlicht ist eine Variante der Durchleuchtung von LCD-Monitoren. Eingesetzt werden weiße oder farbige, zu weiß mischbare Light-Emitting-Dioden (LED), die hinter den Flüssigkristallelementen angeordnet sind.
Große technische Probleme bei Flüssigkristallbildschirmen (LC-Displays/LCDs) mit herkömmlicher Kaltkathodenstrahlbeleuchtung, so genannten CCFLs, stellen der relativ niedrige Kontrastwert und die ungleichmäßige Ausleuchtung gegenüber Plasma- und Röhrengeräten dar. Der Grund dafür liegt an der Bauweise der LCD-Technik: Die einzelnen bilderzeugenden Flüssigkristallelemente werden, ähnlich wie ein Film, mithilfe von Leuchtröhren durchleuchtet. Meistens sind dafür mehrere CCFL-Röhren nötig, die nebeneinander oder untereinander angeordnet sind. Die Schwierigkeit besteht darin, das Licht gleichmäßig zu verteilen. Daher nutzt man einen lichtleitenden Kunststoff, der eine einheitliche Lichtquelle erzeugen soll. Trotz dieser Technik ist es möglich, dass unterschiedlich helle Bereiche am Monitor auftreten, bauartbedingt meistens an den Stellen, wo sich die Röhren befinden.
Mit Hilfe der LED-Hintergrundbeleuchtung lässt sich dieses Problem weitgehend beheben. Da man viele kleine LEDs auf der gesamten Fläche des Monitors verteilen kann, ist eine bessere Ausleuchtung gewährleistet. Dadurch wird die Bilddarstellung naturgetreuer. Zudem besteht die Möglichkeit, dass man sehr viele LED-Elemente benutzt, die sich einzeln ansteuern lassen. So kann man einzelne Teile der beleuchteten Fläche, die ein tiefes Schwarz darstellen sollen, separat dimmen bzw. abschalten. Dadurch wird ein kontrastreicheres Bild erzeugt. Somit werden die Vorteile von LED und LCD ausgenutzt.
Ein weiterer Vorteil von LED-Backlight-Monitoren stellt die hohe Langlebigkeit von LEDs dar. Bei CCFLs tritt oftmals ein Flackern bzw. Ausfall der Leuchtquelle auf. Außerdem sind LED-Elemente energiesparender, was vor allem den Betrieb von Notebooks erleichtert und längeren Akkubetrieb erlaubt. Viele neue Notebookmodelle arbeiten mit dieser Technologie, aber auch bei Desktop-Monitoren und Fernsehern hat sie mittlerweile Einzug gehalten.
Bei neueren Fernsehbildschirmen werden zur Zeit zwei verschiedene Techniken verwendet. Beim Edge-Prinzip sind einige wenige LEDs an den Seiten des Monitors angebracht und beleuchten von dort aus die gesamte Fläche. Vorteil hiervon ist der geringe Energieverbrauch und eine geringe Gehäusetiefe. Beim Direct-LED- bzw. Full-LED-Prinzip werden auf der gesamten Bildfläche Leuchtdioden angebracht, die das Bild von hinten erhellen. Durch die große Anzahl an Dioden steigt hierbei der Stromverbrauch gegenüber dem Edge-Ansatz deutlich, allerdings kann das Bild gleichmäßiger ausgeleuchtet werden und der Kontrast durch lokales Dimmen einzelner LEDs, die hinter dunklen Bildbereichen liegen, stark erhöht werden.
Info über Wiki und hifi-regler.de
19.11.2011 23:12
Anbei die versprochene Wäsche. Ciao Thorsten
12.11.2011 08:34
Super Berichte, dennoch bleibe ich lieber bei meinem Samsung. BH! LG Jan
09.11.2011 13:45
GW zum brilli, bh