... Da gibt`s bestimmt auch noch was von Ratiopharm, oder? Ne, aber von Lancia!
Aufmerksam wurde ich auf diesen Wagen durch einen Bericht auf DSF. Dort wurden alle Motorvarianten des Lybra getestet und der Sieger war der 2,4 JTD. Der Bericht war überzeugend, die Probefahrt, die allerdings ... Bericht lesen
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Verwandte Angebote für Lancia Lybra Station Wagon 2.4 JTD LX
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Wir schrieben das Jahr 2000 und noch 3 Jahren im gebrauchten 5er BMW (93er Baujahr) musste was neues her. Aber was?
Ich hatte also folgende Vorstellung: - ein moderner Diesel mit ordentlich Drehmoment, geeignet zum TDIs-Ärgern und geringem Verbrauch - Es muß ein Kombi sein - Eine angenehme Atmosphäre im Innenraum - Klimaautomatik - Schiebedach - Navigationssystem mit Farbdisplay - Mobitltelefon mit Freissprecheinrichtung - Weil ich schnell friere, eine Sitzheizung - natürlich die Mega-Sound-Anlage mit CD-Wechsler (da gab`s noch keine MP3-Laufwerke fürs Auto...) - elektr. anklappbare Außenspiegel wegen der Garage - automatisch abblendbarer Innenspiegel Und das andere obligatorische Zeug, wie Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung, Nebelscheinwerfer (weil man die ja sooooo oft braucht), die übliche Sicherheitsaustattung mit Airbags für Kopf und Seiten, etc. Ach ja: Und wenn ich mich von dem Wagen scheiden lasse, soll es nicht so teuer werden, bitte!
"Dann mal los!", sagte ich mir, und fand mich wieder bei BMW, Mercedes und Audi. Es stellte sich heraus, "ja, das gibt es alles". Ihre Vorstellungen lassen sich für die Kleinigkeit von DM 72.000,-- (Audi A4 2,5 TDI Avant) bis DM 90.000,-- (BMW 330D Touring) erfüllen. (In Teuro sind das ca. 36.800,-- bis 46.000,--) Überraschend an der Erfahrung war, dass der Mercedes C 220T CDI im Mittelfeld lag. Hmm! Ziemlich "ungünstig"... Da gibt`s bestimmt auch noch was von Ratiopharm, oder? Ne, aber von Lancia!
Aufmerksam wurde ich auf diesen Wagen durch einen Bericht auf DSF. Dort wurden alle Motorvarianten des Lybra getestet und der Sieger war der 2,4 JTD. Der Bericht war überzeugend, die Probefahrt, die allerdings in einem 1,9er JTD stattfand, war es auch. Der 2,4er musste also noch um Längen besser sein. Die o.g. Wahnvorstellung bezüglich der Ausstattung entpuppte sich nach kurzen Verhandlungen für 59.500,-- DM (= 30.421,87 €) als realisierbar. Ich musste unterschreiben - etwas zwang mich dazu. (Wahrscheinlich der Gedanke, endlich die verhassten Golf TDIs hinter mir lassen und die wutverzerrten Gesichter ihrer Fahrer im Rückspiegel betrachten zu dürfen...HA!)
Dann das Wunder! Der versprochene Liefertermin wurde eingehalten! Da stand er nun vor mir in meiner Lieblingsfarbe: Naomi-Hellblau. Und diese silbernen Streifen, die sich vom Dach nach unten hin zu den halbmondförmigen Rückleuchten hinziehen. Sieht einfach G...! aus! Gut, OK! Über die Front kann man sich streiten. Bei nähere Betrachtung lässt sich eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Gesicht eines Flusspferdes aus dem Nil nicht abstreiten, aber von der Seite, von hinten und von innen ist er einfach Klasse!
Noch ein paar Kleinigkeiten zur Ausstattung: Das oben erwähnte war alles dabei. Zusätzlich hatte ich mir die automatische Niveauregulierung und die Scheinwerferreinigungsanlage gegönnt.
DIE HIGHLIGHST
1. Der Wohnraum Die LX-Ausstattung beinhaltet die Alcantara-Polsterung, welche ich in Beige gewählt habe, was perfekt zur Außenfarbe passte. Krtitiker würden sagen. Ja toll, nach 3 Monaten ist der Fußraum verschmutzt. Dem kann ich nur entgegnen: Ihren Teppich in der Wohnung machen sie ja auch sauber, oder? Die Fußmatten kann man auswechseln. Den Härtetest mit Kind im Urlaub und voller Beladung hat der Wagen mit Brauvour überstanden. Das kleine "BÄUERCHEN" des Sohnes meiner damaligen Liebsten haben die Polster ohne Schaden überstanden. Alcantara ist super pflegeleicht und unempfindlich. Ich kann es nur empfehlen!!! Der Fahrerplatzt läßt sich optimal einstellen. Das Lenkrad in Leder fühlt sich weich und griffig an. Man fühlt sich sofort wohl in dem Wagen. Alles ist wirklich chic! Vom Tacho mit der Holzeinfassung über das Chromdesign der Mittelkonsole bis hin zu den (nicht ganz echten) Holzapplikationen. Es ist eben italienisches Design. Alle Leute, die in meinem Lybra mitfuhren, waren von Ihm begeistert, wirklich alle! (Und das mit dem "Plastikholz" hat auch keiner gemerkt, Hi Hi!)
2. Die Klimaanlage mit Automatik Um alle Sinne zu betören, haben die Lancia-Leute die Klimaanlage parfümisiert. Es strömt einem ein wirklich angenehmer Duft entgegen, der zwar im Laufe der Zeit nachlässt, wenn man aber im Sommer das Schiebedach aufmacht, ist er plötzlich wieder da. Keine Ahnung wie sie das gemacht haben.
Die Temperierung kann Mercedes-Like für Fahrer und Beifahrerseite getrennt eingestellt werden. Die Bedienung ist simpel und der Geruchssensor, sorgt dafür dass die Abgase im Elbtunnel (oder im Tauerntunnel, oder, oder, oder...) bleiben, indem die Außenluftzufuhr abgeschaltet wird. Sobald man wieder im Freien ist, wird wieder zurückgeschaltet. Die eingestellt Temperatur wird schnell erreicht und gehalten. Es bläst einem weder ein kalter Wind ins gesicht, noch friert man im Winter, wie es bei manchen anderen Dieseln ja vorgekommen sein soll. Und die Nasenschleimhäute trocknen auch nicht aus. Gut gemacht, Lancia!
3. Das Fahrverhalten Wenn man von einem NASCAR-mäßigem 5er BMW mit SPAX-Gewindefahrwerk zu einer italienischen Gondelfahrt aufbricht, erwartet man eigentlich das Fahrverhalten einer Schiffsschaukel. Dem ist aber nicht so. Den Technikern ist ein guter Kompromiss zwischen Sportlichkeit und Komfort gelungen. Man kann mit diesem Wagen um die Ecken heizen oder sanft dahingleiten. Er ist für beides geeignet. Auf dem Alcantara-Gestühl bleibt man auch in schnellen Kurven haften, obwohl sie eher wie Clubsessel anmuten. Der "große Nachteil": Es gibt kein ESP... "Oh Gott, schrecklich! Ich werde aus der Kurve fliegen und am Baum zerschellen!" Alles Panikmache! Wer braucht schon ESP? Wer so fährt, dass er es braucht, ist entweder ein verantwortungsloser Verkehrsrowdy oder er kann nicht fahren und hat seinen Führerschein auf dem Rummel gewonnen. Ein Auto, dass ohne ESP nicht fahrbar ist, ich denke da an den Elchtest der A-Klasse oder den verhaßten SMART einer guten Freundin, gehört in die Schrottpresse!!!
4. Der Motor Ein 2,4 Liter Common Rail Diesel mit 135 PS und 305 NM Drehmoment bei 2000 U/min. Wer kann dazu schon "Nein" sagen. Der 0 auf 100 Spurt liegt so um 9 Sekunden, das ist lange nicht so beeindruckend, wie die Elastizität des Motors. Es ist egal in welchem Gang man bei 60 km/h aufs Gas drückt, dass Ding zieht ab wie Schmidts Katze und läßt so einiges hinter sich, z.B. alles was Golf oder Passat TDI heißt, wenn`s nicht gerade der 2,5er ist. Den habe ich dann endgültig mit einem Chiptuning besiegt. Danach hatte das Wägelchen dann 156 PS und 366 NM Drehmoment. Die Höchstgeschwindigkeit? Tja, ich habe schon gelesen, dass einige damit 225 km/h gefahren sein wollen. Ist wohl nur ein Traum. Ohne Chiptuning habe ich ihn mal auf 210 bekommen, mehr war nicht drin. Der Motor ist zuverlässig und hatte keinerlei Aussetzer oder Auffälligkeiten. Ölverbrauch = 0!
5. Der Sound Ich sage nur: BOSE-Sound-System! Extra auf den Wagen abgestimmt! Man kann jederzeit auf jedem Platz mitten im Konzert sitzen! Das Radio ist gut! Guter Empfang, problemloser Senderwechsel, gut Einzustellen und zu erkennen, dank des serienmäßig vorhandenem großen Displays in der Mittelkonsole, das auch zur Anzeige für
6. Das Navigationssystem mit integriertem D-Netz-Telefon und Bordcomputer dient. Die Mittelkonsole mit dem Farbdisplay ist klasse. Sie beinhaltet in der gewählten Ausstattung die Steuerung des Navigationssystems mit Daten von NavTech, des Radios mit CD-Wechsler und des D-Netz-Telefons (NUR D-NETZ!!!). Die Anzeigen sind gut ablesbar. Die Karte kann zwischen 50m und 100 km gezoomt werden, also perfekt fürs Detail UND für die Übersicht auf die Gesamtstrecke. Alternativ kann man sich auch mit Piktogrammen lotsen lassen. Die Ansagen der freundlichen Dame kommen manchmal etwas knapp. Etwas Einarbeitungszeit wird benötig, dann klappt es perfekt. Bei weiten Strecken und Zielen die in dünn besiedelten Gebieten liegen, hat es manchmal gestreikt und mich voll in die Pampa geführt. Man bekommt dann so alle 10 KM einen neuen Vorschlag wie man weiterfahren soll. Da hilft nur die Tastenkombination STRG-ALT-DEL: Anhalten, Motor ausschalten, neu starten. Danach geht es wieder. Das ganze kam ca. 3 mal in 2 Jahren vor. In dieser Zeit bin ich 70.000 KM gefahren und habe das Navigationssystem sehr oft genutzt. Es ist also ok! Mein Vater hat mit seinem System im Mercedes mehr Streß gehabt.
7. Der Kombinationskraftwagen im Alltagsbetrieb Manchmal muss auch eine schöne Frau, ein Lancia-Model, arbeiten ausführen die lästig sind, z.B. Gartenmöbel kaufen und sie nach Hause transportieren. Sie erinnern sich an Mike Krügers Nummer 1 Hit? Nein? Ich helfe Ihnen: Sie müssen nur den Nippel durch die Lasche ziehen und mit der kleinen Kurbel ganz nach oben drehen, da erscheint sofort ein Pfeil, und da drücken Sie dann drauf, und "schon" haben Sie aus dem schönen Model einen Transporter "konstruiert". Wenn man es denn geschafft hat, die Kopfstützen aus den Rücksitzlehnen herauszuoperieren und mit dem dritten Arm, die Gurte beiseite zu nehmen während man mit den anderen beiden Armen gleichzeitig den Entriegelungsknopf drückt und die Rücksitzlehne nach vorne zieht, um dann festzustellen, dass man erst die Sitzfläche nach oben klappen muss, wofür man um den Wagen rennt, beide Vordertüren öffnet und die Vordersitze ganz nach vorn schiebt, damit das auch funktioniert, dann, ja dann, hat man es fast geschafft. Jetzt müssen nur noch die Plastikwanne für den Regenschirm, die vor der wabbeligen Laderaumabdeckung aus einer Leder-Kunsstoffstangen-Kombination angebracht ist, und selbige aus Ihren hartnäckig festhaltenden Halterungen befreit werden. Vor einem tut sich eine große ebene Ladefläche auf, in die der normale Standardkühlschrank locker hineinpasst; oder die erwähnten Gartenmöbel. Was an der Sache ein bisschen stört ist, dass man die abgebauten Teile (Kopfstützen, Regenschirmwanne und wabbelige Laderaumabdeckung) nicht einfach in den Fußraum hinter den Vordersitzen verstauen kann, weil da ja schon die Sitzfläche der Rücksitze steckt. Diese können alternativ als Beifahrerersatz dienen oder Lücken im jetzt verfügbarem größeren Laderaum füllen. Großeinkäufe, die das normale Kofferraumvolumen sprengen, wollen also wohl überlegt sein. Ach so: Wirklich gut ist, dass sich die hintere mittlere Kopfstütze beim Umklappen der Rückenlehne SELBSTSTÄNDIG im Sitz versenkt. Danke! Gar nicht mal so gut ist, dass man nach dem Umbau, die Vordersitze nicht mehr vollständig zurückschieben kann..., aber irgendwas ist ja immer.
8. Ausfallerscheinungen 8.1. Sitzheizung Sie finden eine Sitzheizung im Winter toll? Ich auch! Einen Winter lang. Im Zweiten war sie auf der Fahrerseite schon kaputt. Leider war die Garantie gerade abgelaufen. Auf die Reparatur habe ich verzichtet, denn richtig Warm wurde sie eh nicht!
8.2. Scheinwerferwaschanlage Gute Beleuchtung ist wichtig für die Sicherheit. Deshalb gönnte ich mir eine Scheinwerferwaschanlage, um meinem Flusspferd im Winter ab und zu mal die Augen automatisch säubern zu lassen. Nach 9 Monaten habe ich ca. einmal wöchentlich das Wischwasser nachgefüllt und immer eine niedliche kleine Pfütze unter meinem Auto gehabt. GRRR! Die Reparatur erfolgte anstandslos innerhalb der Garantiezeit. Allerdings musste ich 4 Wochen auf die Teile warten. Schade dass, nach weiteren 9 Monaten die gleiche Sch.... wieder anfing. Außerhalb der Garantiezeit. Und die netten Italiener weigerten sich das ganze auf Kulanz zu reparieren. Meine Werkstatt steckte mir, es handele sich um einen Konstruktionsfehler. Die Spritzdüsen und die Wasserpumpe sind aus Kunststoff und verschleißen zu schnell, was dann zum Wasseraustritt führt. Ich habe das Teil abklemmen lassen, denn alle 9 Monate 200,-- Euro extra zahlen? Lass man stecken!
8.3. Funkfernbedienung Irgendwann im Sommer! Mein Handy klingelt. Meine verzweifelte Freundin, steht mit Ihrem Sohn vor dem Auto und kommt nicht hinein, weil es nicht funkt. Sie entschließt sich, die konventionelle Methode anzuwenden und den Schlüssel-ins-Schloß-steck-Trick auszuprobieren. Die Tür geht auf, die Alarmanlage an. Aber das macht nichts, weil sie ja wieder ausgeht, wenn die Batterie leer ist. Wenigstens weiß ich jetzt, dass sie funktioniert. Seitdem hatten wir immer den Schlüssel für die manuelle Deaktivierung der Alarmanlage dabei. Dazu braucht man nur ein Stück der Verkleidung unterhalb der Lenksäule unter leichter Gewaltanwendung zu entfernen. "Ach,Guten Tag, Herr Wachtmeister! Es ist nicht so, wie Sie denken..." (So`n neuer Schlüssel kostet nur 75 Euro. Schnäppchen!)
8.4. Fahrlicht Irgendwo in Schleswig-Holstein. Es ist 23:00 Uhr und dunkel. Ich muß Tanken. Rauf auf die Shell, vollgetankt und ab nach Hause. Irgendwie dunkel, obwohl ich das Licht an habe und der Motor läuft. Im Hintergrund wird gerade die Tankstelle geschlossen. Ich steige aus. Inspektion. Der Motor läuft, das Licht ist aus, definitiv! Ergo, Lampenwechsel. Kein Problem! Bedienungsanleitung raus. Alles Easy! Nachdem ich erfolgreich vor der Tankstellenverkäuferin auf Knien herumgerobbt bin und "ausnahmsweise" noch mal 2 H7-Glühlampen kaufen durfte, "obwohl wir eigentlich schon zu haben!!!". Ich sage nur: Mike Krüger, sie erinnern sich... Der ADAC-Mann kam um 0:00 Uhr und um 01:30 konnte ich weiterfahren, nachdem ich seine aufgeschnittenen Hände verarztet hatte.
9. Wirtschaftlichkeit Die Steuern für den Wagen beliefen sich auf ca. 360 Euro / Jahr. Versicherung bei Europa, Stand 01/2001 Haftpfl. bei SF15, Typklasse 20, R4 = € 297,09 p.a. Vollkasko bei SF15, Typklasse 26, R3 = € 463,40 p.a.
WERTVERLUST nach 2 Jahren und 70.000 KM Kaufpreis : 59.500,00 DM oder 30.421,87 EUR Verkaufspreis: 30.315,37 DM oder 15.500,00 EUR macht 49 %. Eigentlich ganz ok, oder? (HEUL!)
Verbrauch: Vor dem Chiptuning: 6,9 L /100 km danach : 6,5 L/100 km
Die Gesamtkosten pro gefahrenem Kilometer beliefen sich auf 40 Cent, bzw 78 Pfennige.
FAZIT Neukaufen muss man sich schon leisten wollen. Der Wertverlust ist heftig, obwohl es sich hier um das beliebteste Modell aus der Baureihe handelt. Der Wiederverkauf ging nur über den Preis, obwohl Diesel-Kombis der Renner auf Deutschlands Automarkt sind. Die Leute haben mir nicht gerade die Tür eingerannt; ich hatte nur 2 Interessenten in 6 Wochen!
Gebraucht kann man ein echtes Schnäppchen machen. Wer edel unterwegs sein will, ist mit diesem Fahrzeug gut beraten und wird viel Freude daran haben. (Übrigens: Frauen stehen total auf diesen Wagen!) Die Detailschwächen kann man verkraften, außerdem muss man damit leben können, wenn man italienische Autos fährt. Die Verarbeitung der Karosserie und des Innenraums war tadellos. Auch nach 70000 KM hat nichts geklappert oder gequietscht. Wenns mal was anderes sein darf ist er auf jeden Fall zu empfehlen, der Lancia Lybra 2,4 JTD LX Station Wagon!
Pro: leistungsstarker Motor, sehr ruhig,geringe Versicherungskosten Kontra: sehr hohe Nebenkosten, sehr anfälliger Motor,hoher Reifenverschleiß
...mir vor 12 Monaten einen Lancia Lybra 2,4 JTD im Tausch gegen meinen 12 Jahre alten VW Passat gekauft. Hier will ich euch mal ein paar Daten zum Auto liefern.
1. Ausstattung
In diesem Auto ist die ganz normale Serienausstattung enthalten. Die wichtigsten Daten:
99Kw, 2387 ccm, 5 - Türer,Kombi,Alcantara Lederausstattung, Klimaautomatik für Beifahrer seperat regelbar,el. Fensterheber vo+hi, Beifahrerairbag abschaltbar mit Zündschlüssel, Front u. ... ...relativ starken Motors hat der Lancia beim Anfahren grosse Problem vom Fleck zu kommen, da die volle Leistung erst bei 4000 Umdrehungen erreicht wird. Einmal angefahren kann dieses Auto jedoch nichts mehr bremsen. Der Motor lädt geradezu zu sportlichem Fahren ein. Das Fahrwerk ist bei schnellen Kurvenfahrten etwas zu weich eingestellt und ist für Sportliche Fahrer wohl eher weniger geeignet. Auch bei höheren Geschwindigkeiten ist der Motor kaum zu ...
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Fahreigenschaften:
Bedienung:
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12.02.2004
(19.02.2004)
Nie wieder Lancia Fahrzeugbewertung fürLancia Lybra Station Wagon 2.4 JTD LXvon
ChristianHans
Pro: Schönes Design, Gute Ausstattung, Kraftvoller Motor Kontra: schlechte Qualität, miserabler Kundenservice, hohe Inspektionskosten
Ich fahre fahre meinen Lancia Lybra 2,4JTD nun schon 78.000 km und muss dies auch leider noch bis Dezember 2003 aushalten. Der Lancia hat nicht nur alle 15.000 km eine Inspektion, nein auch andere Werkstattaufenhalte haben mir die Freude an diesem Auto genommen. Zu den Inspektionen ist zu sagen:
Ich habe mich natürlich schon vorher informiert über die Inspektionskosten, jedoch habe ich Teilekosten nicht angefragt. So wird (super Ausstattung mit ... ...140€ berechnet. (Hierbei frage ich mich, was machen die, die einen Benziner fahren und nur alle 20.ooo km Inspektion haben,die haben wohl Filter mit einer anderen Lebensdauer) Ventile einstellen.......brauchte ich doch schon bei meinem '76 er Polo nicht mehr, aber bei den ersten beiden Inspektionen werden beim Lybra Ventile eingestellt und das ist nichteinmal billig. Man sollte also nicht davon ausgehen ein fertiggestelltes Fahrzeug erworben ...
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13.07.2003
(06.10.2003)
Italiener im Aufschwung Fahrzeugbewertung fürLancia Lybra Station Wagon 2.4 JTD LXvon
Abi2002
Pro: starker Motor, Bose Soundsystem, Bordcomputer, guter Komfort Kontra: Weglassen von Sachen bei Modellpflege
...das nicht jeder hat. Der Lancia Lybra hat ein eigenwilliges Design, nicht jedem gefallen die 2 großen runden Augen vorne, doch sobald man mal in einem drin sitzt, sieht man dieses Auto schon anders. Feinstes Alcantara Leder, ein großer Bildschirm in der Mitte, der auch ohne ein Navagationssystem Standard ist im 2.4 jtd. So kann man immer deutlich, Durchschnittsgeschwindigkeit, Verbrauch, gefahrene Kilometer seit dem letzten Starten, seit dem letzten ... ...einem Strich gezogen zieht der Lancia im 5. Gang von 120 auf 225 km/h Spitze. Vor ca. einem halben Jahr führte Lancia beim Lybra eine Modellpflege durch. Käufer sollten drauf achten, dass sie nicht ein Modell aus diesem Zeitraum kaufen, weil in der Übergangszeit von dem alten auf das modellgepflegte neue Modell Sachen weggelassen wurden. Z.B., konnte man bei dem alten Modell mit dem Schlüssel von aussen, alle Fenster hochfahren (runterfahren), bei ...
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