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Das Angebot an Laufbändern ist ja an Vielfalt und Unübersichtlichkeit kaum zu überbieten.
Welche Kriterien sind also für die Auswahl eines guten Laufbands für den privaten Bereich wichtig:
Es sind:
Geschwindigkeit
Antriebssystem
Größe der Lauffläche
Laufkomfort
Bedienung, ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von CardioFit24 über Laufbänder 03.01.2001
Produktbewertung des Autors:
Haltbarkeit:
Preis-/Leistungsverhältnis:
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Anbei einige Tipps für die richtige Auswahl eines Laufbands.
Das Angebot an Laufbändern ist ja an Vielfalt und Unübersichtlichkeit kaum zu überbieten. Welche Kriterien sind also für die Auswahl eines guten Laufbands für den privaten Bereich wichtig:
Es sind: Geschwindigkeit Antriebssystem Größe der Lauffläche Laufkomfort Bedienung, Ergonomie Programme, Profile Sicherheit Preis
( Ich gehe nachfolgend auf die meisten Punkte ein und gebe zum Schluß einige Empfehlungen ab. )
Grundsätzlich unterscheidet man den reinen Heimgeräte-Bereich, und Geräte für den professionellen Studiobereich _ also für die gewerbliche Nutzung - mit einem fließenden Übergang dazwischen.
Die Preise für Heimgeräte schwanken zwischen DM 299,- und DM 6999,-. Die einfachsten Geräte sind recht klein, nicht übermäßig stabil und werden durch Muskelkraft angetrieben. Sie eignen sich _ wenn überhaupt - zum Gehen, aber nicht wirklich zum Laufen. Erfahrungsgemäß produziert dies einen absolut unnatürlich Geh- und Laufstil, sodaß nach kurzer Zeit das Gerät in den Keller gepackt wird und der Kunde um eine schlechte Erfahrung reicher ist. Wer´s nicht glauben will, der frage seinen Orthopäden oder Sportarzt zum Thema Biomechanik auf dem Laufband.
Zum wirklichen Laufen geeignete Laufbänder sind alle elektrisch angetrieben und verfügen über eine stufenlose Geschwindigkeitsregelung. Die Höchstgeschwindigkeit kann zwischen 9 und 18 km/h liegen, wobei man ab ca. 7 km/h überhaupt erst von Laufen sprechen kann. ( zum Vergleich: Studiogeräte sind bis 22 km/h schnell und höher , zb. für Leistungsdiagnostika bis 30 km/h)
Eine paar Überlegungen zum Thema Geschwindigkeit: Hier sollte nicht am falschen Fleck gespart werden und aus Budgetgründen die langsamere Variante gewählt werden. Jeder Elektromotor hat seinen Bereich der optimalen Kraftentfaltung , der - vereinfacht gesagt _ meist in der Mitte des jeweiligen Geschwindigkeitsbereiches liegt. D.h.wenn nun der Hersteller mit maximalen 12 km/h wirbt, kann es passieren, daß der Antrieb bei der Endgeschwindigkeit ( und viele Läufer sind ja wesentlich schneller ... ) rasch an seine Grenzen kommt. Jedesmal, wenn der Fuß aus der Flugphase auf den Gurt trifft, treten dynamische Kräfte auf, bis zum 7-fachen der normalen Kraft beim Stehen. Diese Kräfte wirken dem Gurt entgegen und versuchen, ihn zu blockieren. Die Folge: ein Rucken und Rutschen durch wechselnde Brems- und Beschleunigungsphasen. Unangenehm, da man diesen Effekt nicht von der Straße her kennt ... Und gerade in dem Bereich, in dem man oft trainiert. In Kombination mit Steigung und eventuell einem höheren Körpergewicht kann es passieren, dass die Endgeschwindigkeit gar nicht erreicht wird ... Übrigens, wir Läufer sind ja auch bestrebt, unsere Kondition und Leistungsfähigkeit zu steigern, da ist eine höhere Maximalgeschwindigkeit immer sinnvoll. Schon aus Motivationsgründen...
Überhaupt der Antrieb. es gilt immer: je höher die PS Leistung, desto besser. Doch man sollte sich nicht allein auf die Zahl im Prospekt verlassen. Prüfen Sie, wie gut die Kraft auf die vordere Welle übertragen wird. Ein einfacher Test hilft da weiter: Lassen Sie das Laufband mit maximal 3 km/h laufen, packen sie die Lehnen / Handläufe mit beiden Händen und nun stemmen Sie sich gegen den Gurt. Blockiert er sofort? Ein schlechtes Zeichen, denn ein Indiz, daß die dynamischen Kräfte beim Laufen den Motor überfordern werden. Je kräftiger dagegen das Laufband dagegenwirkt, umso runder und geschmeidiger ist später das Laufen in der Kombination Geschwindigkeit, Steigung und Körpergewicht. Was das im Klartext heißt? Sie wollen doch nicht, daß das Band stoppt, wenn Sie mal einen Berglauf simulieren, oder?
Zum Motor: Laufbänder im Heimbereich haben immer einen Gleichstrommotor. So ein Teil wie in Ihrer Bohrmaschine, nur eben größer. Billig herzustellen, haben sie den Nachteil der Kohlebürsten, die regelmäßig getauscht werden müssen. Und meistens sind sie etwas schwach auf der Brust .... Zum Vergleich: die meisten Profi-Geräte haben einen Wechselstrommotor, genauer gesamt einen Drehstrommotor. ( Die 220 V Lichtnetz werden durch einen Frequenzumrichter umgewandelt ) Vorteil: absolut wartungsfrei und sehr kräftig!
Die Lauffläche, sollte aus Sicherheitsgründen (Danebentreten!) nicht zu klein bemessen sein. Unter 45 cm Breite ist bei höheren Laufgeschwindigkeiten ( ab 12 km/h ) wirklich nicht empfehlenswert. Es sei denn, man verfügt ständig über eine hervorragende Koordinations- u. Reaktionsfähigkeit. Die Länge: mindestens 1,3 m. Sonst wird es bei höheren Geschwindigkeiten sehr schnell eng. Die Studiogeräte habe übrigens alle mindestens 1,5 m Länge ... Ach ja, der Gurt: sollte nicht glatt, sondern einem rauhen Profil versehen sein. Ein kurzer Stolperer ab 12 km/h und sie merken, warum...
Die Antriebswellen sollten grundsätzlich aus Stahl sein. Und je dicker der Wellendurchmesser, desto besser ( bessere Übertragung der Kraft auf den Gurt ) Die Wellen der meisten Studio-Laufbänder sind ballig geschliffen ( alter Trick aus der Fördertechnik ) um ein Seitwärtswandern des Gurtes zu verhindern. Verteuert das Gerät natürlich, spart aber das lästige Nachjustieren.
Die Dämpfungsqualität von Laufbändern ist in den letzten Jahren immer besser geworden. Im wesentlichen sorgen die Kombination Plattenmaterial und Gummi-Elemente unter der Lauffläche für eine optimale Dämpfung der Stoßbelastung und einen gelenkschonenden Lauf. Da gibt es mittlerweile die tollsten Konzepte mit hochtrabenden Bezeichnungen. Ein Tip: Kaufen Sie nur ein Gerät, das sie vorher auch testen konnten. Im Heimgerätebereich, wo seitens des Herstellers gespart werden muß, merkt man eine schlechte Dämpfungsqualität am harten Auftritt und Rückstoß beim Aufspringen, bzw. bereits am hohlen Klang beim Auftreten. Ein hartes Laufgefühl wie auf Aspalt ist einfach nicht akzeptabel. Zu weich ist aber ebenso schlecht, da dies energieverzehrend wirkt und rasch ermüdet. Optimal statt maximal heißt hier die Devise.
Als Material für Laufplatten haben sich Verbundmaterial wie Pertinax oder Multiplex ( Holz ) , auch MDF mit entsprechender Beschichtung, bewährt. Billig dagegen ist die Kombinationen Spanplatte _Melaminharzbeschichtung ( so wie die IKEA Küchenschränke. Die könnte schon in kürzester Zeit durchgeschliffen sein.
Fast alle Laufband-Systeme funktionieren nach dem System des Gurtes, der über eine Platte gleitet. Die Techniker unter uns wissen: wo Reibung, da Schmierung ( notwendig ). Die beste Lösung ist eine Schmierung mit Silikonöl und eine Pertinax-Platte. Hier hören sie auch bei höheren Geschwindigkeiten so gut wie nichts. Sogenannte wartungsfreie Systeme sind Platten mit Wachsbeschichtung. Hört sich gut an, aber: sorgen sie ohnehin für ein unangenehmes trockenes Zischgeräusch während des Laufens, kommt erst recht Freude auf, wenn die Wachsschicht abgeschliffen ist. Der Austausch der Laufplatte kann unter Umständen recht teuer werden.
Thema Sicherheit auf dem Laufband: Ein großer Not-Aus Schalter in Reichweite am Cockpit ist ein Muss!! Gute Geräte verfügen zusätzlich über eine Notstopp-Einrichtung. Ein kleines Schnürchen wird während des Laufens getragen ( stört nicht weiter ) und am anderen Ende hängt ein Magnetschalter. Kommt man während des Laufens mal außer Tritt ( gar nicht so unrealistisch ... ) und stolpert, dann wird der Kontakt gezogen, und das Laufband stoppt ( mehr oder weniger schnell ). Ein Fehltritt bei höheren Geschwindigkeiten, ein Stolpern, das zum Sturz führt kann zu bösen Verletzungen führen, die dem von Brandwunden in nichts nachstehen! Gurtscheuern ...!!
Übrigens, sehr schnelles Abbremsen im Notfall ist sogar gut. Keine Angst, sie kommen durch ein abruptes Bremsen nicht ins Stolpern. Der Läufer hat ja keine kinetische Energie wie beim Laufen auf der Straße, sondern geht nur leicht in die Knie ... Wirklich!!!
Handläufe, Lehnen: bei den meisten Laufbändern im Heimbereich leider nur kurze Stummel vorne, oder nur ein Querbügel. Empfehlenswert dagegen, gerade für Laufanfänger ist dagegen ein seitliches Geländer links und rechts ...
In den meisten Fällen ( wer läuft schon gerne nur in der Ebene ...) ist eine (möglichst elektrische) Neigungsverstellung eingebaut. Sollte mindestens von 0 _ 15 % reichen. Sinnvoll ist zudem die Möglichkeit der Herzfrequenz-Messung ( POLAR kompatibel ) ( theoretisch tuts ja der POLAR Pulsmesser am Handgelenk auch ) sowie eine Pulsstuerung ( Gerät steuert sich zwischen Eurer oberen und unteren Pulsgrenze _ woher: zb. POLAR OwnZone Errmittlung ) selbst.
Überhaupt die Bedienung: je aufgeräumter das Bedienterminal und größer die Anzeigen und Tasten, desto besser. Wer mal mit 15 km/h und schneller rennt und das Gerät sicher bedienen möchte, weiß warum... Viele Lämpchen und bunte Anzeigen sind nur Schnickschnack. Es reichen: Geschwindigkeit, Zeit, Wegstrecke, Steigung, Puls und Kalorienverbrauch ( wird übrigens im Gegensatz zum Fahrradergometer berechnet , mehr oder weniger genau .. ) sowie einige wenige Funktionstasten ( up, down, schneller, langsamer, Start und Stop. )
Vorteilhaft ist das Vorhandensein von fertigen Intervallprogrammen zur Trainingssteuerung, sowie die Möglichkeit der Programmierung von eigenen Profilen und Strecken. 4-6 Programmspeicherplätze reichen völlig aus.
Achten Sie auf das CE-Zeichen und die Einhaltung der Normen für Sportgeräte am Laufband ( für alle Technik-Freaks: EN 60335-1, EN 957, sowie einige VDE Normen ) sowie die EG Richtlinie 89/336/EWG für die elektromagnetische Verträglichkeit ( mit anderen Geräten ). Ersichtlich in der hoffentlich dem Gerät beiliegenden Konformitätserklärung...
Viele Laufbänder sind in sekundenschnelle zusammenklappbar, so daß sie auch in der Wohnung Platz finden. Übrigens, ein hohes Gewicht stört vielleicht beim Zusammenklappen, ist aber beim Laufen umso komfortabler. Man glaubt gar nicht, wie die Kiste bei Geschwindigkeiten ab 12 km/h wackeln kann ... > > > Sicherheitsaspekt.
Tip für Etagenwohnungen ( und falls man wünscht, daß einen die Nachbarn auch in Zukunft noch grüßen ): Dämm-Matte unterlegen!!!
Trivial, aber wichtig: Für jegliches Laufbandtraining sind wirklich geeignete Laufschuhe ein Muß. Aber die haben ja die meisten User und Laufsportbegeisterten dieses Forums sowieso...
So, und was ich nun empfehlen würde...
Klingt vielleicht arrogant, aber ich sags trotzdem: unter DEM 2000,- gibt_s nix vernünftiges. Wer andere Erfahrungen gemacht hat: prima, weiter freuen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Hier besser kein Geld rausschmeissen und für die Kohle lieber 2 Jahre ins Fitness-Studio trainieren gehen.
Ab dieser Preisschwelle ( ich persönlich sage ab 3000 DM ) gibt es brauchbare Geräte, zb. von Tunturi oder Trimline. Im Bereich von 4000 _ 6000 DEM kriegt man ein Gerät, das ein wirklich gutes Laufverhalten und Qualität für lange Jahre bietet. Danach werden die Features natürlich immer mehr und die Qualität immer besser. Einige Anbieter aus dem Profibereich haben auch Heimsport-Serien aufgelegt ( z. Cateye oder LIFE Fitness ) Hier profitiert der Kunde von der Erfahrung des Herstellers im Studiobereich. Gut beraten ist auch der, der sich für ein gebrauchtes Studio-Laufband mit Werksgarantie entscheidet.
Rein interessehalber: was kosten denn eigentlich die Studiogeräte? Na, so zwischen 13.000 und 18.000 DM, je nach Ausstattung und Leistungsfähigkeit. Hier darf man nicht vergessen, daß diese Geräte bis zu 18 Stunden am Tag laufen ( in USA in den großen Fitnessketten noch länger ) und ganz anderen Belastungen ausgesetzt sind wie im Heimbereich. Kein Thema im Privatbereich? Sie würden staunen, wie viele ( ich geb´s ja zu, betuchte und laufsportbegeisterte Kunden ) sich für so ein Gerät entscheiden. Wer hier ein bißchen surfen möchte: guckt mal unter www.h-p-cosmos.com
Warum eigentlich diese riesigen Preisunterschiede bei oft scheinbar gleichen Voraussetzungen gegenüber den Heimgeräten ?? ( Lauffläche, Geschwindigkeit ... ) : Vergleichen Sie mal einen Kleinwagen für Stadtfahrten und ein Auto, das ein Vertreter gewerblich auch auf der Autobahn nutzt... Hier wird das Material ganz anders beansprucht.
Wer jetzt noch Fragen hat ( vielleicht auch zu Bezugsadressen ): einfach eine Mail schicken an Info@CardioFit24.de
Pro: Gutes Training für Zwischendurch Kontra: neues Laufband ist nicht billig
Wer sich fit halten möchte denkt meist zuerst an die Mitgliedschaft in einem Fitneßclub. Das ist zwar praktisch wegen der großen Auswahl an Geräten und der Beratung, mir persönlich aber einfach zu teuer! Außerdem hat man direkt ein schlechtes Gewissen wen ...
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...Nachdem ich längere Zeit auf meinem Ergometer der Firma Kettler trainiert habe, wollte ich etwas Abwechslung in mein tägliches Trainingsprogramm bringen. So suchte ich einige Sportgeschäfte auf und ließ mir die Laufbänder erklären. Schnell merkte ich, das ...
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Das Laufband ist ohne zweifel das klassische Kardiogerät. Unter den Kardiogeräten ist es nachgewiesenermaßen der beste Fettkiller weil es den höchsten Kalorienverbrauch hat. Man kann damit sowohl Fett abbauen und seine Kondition trainieren. Viele Leute ...
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Pro: gutes Training gesichert Kontra: hoher Anschaffungspreis
...Ok, für die die es noch nicht wussten: Laufbänder sind einfach top.
Warum?
1. Sie eignen sich hervorragend zu einem ausgewogenen Kardiotraining.
2. Sie sind auch für Fitnessanfänger gut geeignet.
3. Man kann bei jedem Wetter laufen.
Wenn man mit de ...
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Klarer Vorteil eines Laufbandes ist natürlich, daß man wetterunabhängig ist, und die Ausrede, schlechtes Wetter, nicht mehr gilt. Zudem kann man unterschiedliche Simulationen einstellen für Hügel und Geschwindigkeit. Das Laufen an sich ist jedoch gelenkbe ...
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Pro: ÜBERHAUPT GAR NICHTS Kontra: UNSERIÖSER HÄNDELR - SEHR MANGELHAFTE QUALITÄT - ALS KUNDE SCHLICHT UND EINFACH VERARSCHT
...Möchte jeden davor warnen ein PRO SPORT - Gerät zu kaufen.
Miserable Qualität. Kein Sicherheitszertifikat und keine deutsche Beschreibung waren von der Firma erhältlich
Das Laufband funktionierte ganze 30 Minuten und war dann defekt. Der Antriebsriemen war aufgeschlitzt weil der Motor schief eingebaut war.
Diesen hat die Firma ersetzt nur wurde bei dessen Montage festgestellt, dass die Antriebswelle unregelmäßig läuft.
Eine zweite Antriebswelle wurde mir zugeschickt, nur war diese nicht besser als die erste.
Zu den Mängeln gibt es das Gutachten eines Fachingenieurs welches die Firma nun auch vorliegen hat.
Versprechungen eine dritte Welle zu schicken + die Fehlenden Dokumente (Sicherheitszertifizierung + Gebrauchsanweisung in Deutsch) wurden einfach nicht eingehalten.
Selbst mehrere Mahnungen seitens meines Anwaltes wurden...
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Pro: Stabilität, Leistung, Service, Preis, Funktionalität Kontra: kein
...Hallo,
da ich gerne Laufe aber bei schlechtem Wetter und vor allem im Winter wenn es dunkel und glatt ist nur ungerne draußen laufe, habe ich nach langem Suchen endlich ein passendes Laufband gefunden,
Seit dem kauf benutze ich es täglich für ca. 30-60 minuten, endlich habe ich keine ausrede mehr und kann nach belieben laufen wann immer ich will.
Zum Kauf
ich habe das Laufband über Kurz & Fündig für 300 ? gekauft Neupreis lag bei 600 ?, vorher habe ich lange gesucht und in dieser Preisklasse und dieser Qualität nichts gefunden, entweder war der Motor zu schwach, es sollten mindestens 2 PS sein oder die Max Gewichts belastung lag bei 100 kg, beim Crane liegt diese bei 150 kg, da ich nicht der leichteste bin wollte ich die schwachen Dinger nicht gleich überlasten und entschied mich für das Crane.
Zuf Funktionalität:
da ich...
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Pro: ideal für Nordic Walking Freunde Kontra: nicht geeignet zum Joggen
...Ich habe mir das Nordic Walking Laufband der Firma Hammer letztes Jahr im Winter zugelegt. Hauptsächlich habe ich es im Winter verwendet, da das Wetter nicht gerade das Beste für Nordic Walking Training war. Als es vor kurzem wieder viel geregnet hat, habe ich mein Walking Training wieder abends aufs Laufband verlegt.
Generell kann man sagen, dass dieses Laufband sehr nahe, an Nordic Walking in der Natur heran kommt. Anders als die vielen angebotenen Nordic Walking Trainingsgeräte, welche mit festen Stöcken oder Seilzügen arbeiten (eines mit Seilzügen habe ich auch!) vermittelt das Laufband wirklich ein "echtes" Nordic Walking Gefühl, da die Stöcke frei bewegt werden können und ich trotz meiner anfänglicher Bedenken die seitlichen Laufflächen schon noch kurzer Eingewöhnungsphase ohne Probleme getroffen habe.
Einen kleinen...
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