Lavera Faces Calendula Feuchtigkeitscreme

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Lavera Faces Calendula Feuchtigkeitscreme

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Nie mehr ein Milchgesicht

5  12.04.2011

Pro:
gute Pflege, sanfte Bräunung

Kontra:
nein

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Kaufanreiz

Wirkung

Geruch

Ergiebigkeit

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sterntaler16

Über sich:

Mitglied seit:31.03.2011

Erfahrungsberichte:12

Vertrauende:12

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 205 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Leider bin ich im Winter immer sehr blass. Der besuch eines Sonnenstudio erspare ich mir und meiner Haut aber trotzdem. Jeden Tag schminken ist bei mir aber auch nicht angesagt, Ich tusche mi meistens nur die Wimpern. Make up und Rouge trage ich aber nur selten.

Doch im letzten Winter mochte ich mein blasses, fast kränklich wirkendes Gesicht, irgendwann nicht mehr sehen. Eine liebe Arbeitskollegin gab mir einen Tipp. Sie empfahl mir Lavera Faces. Eine Tagescreme mit einem zarten Selbstbräunungseffekt. Da ich zu Lavera großes Vertrauen habe, ließ ich mir diese Creme mitbestellen.

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Lavera (lat.: die Wahre)

steht für hochwertige, rein pflanzliche Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau. Es werden keinerlei synthetische Konservierungs-, Duft- und Farbstoffe verwendet. Lavera-Produkte werden gemeinsam mit Dermatologen und Allergologen unter Aufsicht an Freiwilligen getestet. Es finden keine Tierversuche statt. Kein anderes Kosmetikunternehmen hat mehr Ökotest-Auszeichnungen erhalten als lavera, was für die hohe Qualität und die strengen ethischen Richtlinien und Qualitätskontrollen spricht.


Kontakt
laverana GmbH
Am Weingarten 4
30974 Wennigsen
Tel.: +49 51 03 93 91 -0
Fax: +49 51 03 93 91 -80
E-Mail: laverana@lavera.de
Homepage: www.lavera.de

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Dekla:

Wässrig-alkoholischer Calendulaauszug, Sojaöl, pflanzliches Glycerin, natürlicher Selbstbräunungs-Wirkstoff (DHA), Triglyceride (pflanzliche Ölmischung), Glycerinfettsäureester, Fettalkohol, Zuckerwirkstoff (natürlicher Selbstbräuner), Babassuöl, Calendulaöl, Vitamin E, Xanthan, Pfirsichextrakt, Aprikosenextrakt, Kiwiextrakt, Papayaextrakt, Limonenextrakt, Vitamin C, Mischung ätherischer Öle

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Der Duft

Den finde ich sehr beeindruckend. Die Calendula wird ja auch Ringelblume genannt. Doch so richtig setzt sich der Duft der Blume nicht durch. Ich würde ihn eher als fruchtig bezeichnen. Beim ersten Mal musste ich lustiger Weise an einem Obstsalat denken. Fruchtig, saftig und leicht süß durch Honig.. Die Ringelblume unterstreicht diesen Duft mit einem Hauch von Vanille nur leicht.

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Die Creme

Sie ist, obwohl sie ja leicht tönen soll schneeweiß. Sie eine leichte Textur und schimmert sanft. Allerdings mag sie es nicht besonders, wenn sie zu warm wird oder in der Sonne liegt. Sie wird dann flüssiger und lässt sich so schlecht auftragen und einmassieren. Das aber ist bei einer Tönungscreme sehr wichtig.

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Die Anwendung

Ich trage sie, wie auch empfohlen wird, morgens nach einer gründlichen Reinigung auf. Dabei verzichte ich auf kaltes Wasser und auch Gesichtswasser, damit die poren sich nicht verengen oder schließen.

Die benötigte Menge ist vergleichbar mit einer ergiebigen Tagescreme. Das Verteilen und einmassieren sollte gleichmäßig sein. Ich gebe auch immerleicht in den Haaransatz und gehe auch noch hinter die Ohren. Das Kinn und den Hals creme ich natürlich auch ein.

Weiter braucht danach die Haut nichts. Die Feuchtigkeitscreme ersetzt die Tagecreme.

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Die Pflege

Ich hatte meine leichten Zweifel, dass mit dieser Creme mein Tagebedarf an Feuchtigkeit auf der Haut gedeckt wird. Das aber war unnötig. Die Creme hat eine gute Wirkung und Pflege. Sie wirkt beruhigend und speichert gut die Feuchtigkeit. Die Haut wirkt schon glatt und seidig.

Aber sie fühlt sich auch so an. Auch noch am frühen Abend fühle ich immer noch gut. Noch immer ist die Haut sanft und nicht im Geringsten ausgetrocknet.

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Die Bräunung

Die ersten 2 bis 3 Tage geschah gar nichts. Ich versuchte mir zwar einzureden, dass die Haut eine leichte Veränderung zeigte, konnte mich aber selbst nicht überzeugen. Richtig aufgefallen ist mir eine ganz zarte Bräunung auch wohl erst am 5. Morgen. Nach sieben Tagen hatte ich die zu erreichende Bräune erlangt.

Braun ist eigentlich übertrieben. Diese Bräune ist nicht vergleichbar mit der aus dem Sonnenstudio oder Ski-Urlaub. Sie ist viel sanfter. Ich nenne sie mal April/Mai Bräune. Diesen zarten Ton habe ich, wenn die Sonne im Frühling einige Tage durchgehend scheint und ich viel draußen bin.

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Meine Meinung

Die Bräune finde ich richtig klasse. Sie wirkt auch im Winter nicht unnatürlich. Man sieht eher aus, als hätte man noch eine Restbräune vom letzten Urlaub. Meinen Freunden ist es zwar leicht aufgefallen, dachten aber ich war an der See.

Weiterhin noch toll finde ich die Tatsache, dass ich auf Make up fast ganz und gar verzichten konnte und kann. Da die Haut sehr gepflegt und seidig aussieht wäre es auch schade sie abzudecken.

Das ich die Pflege auch ausreichend und sehr gut finde, habe ich ja schon erwähnt und so bleibt mir nur noch eine große Empfehlung. Die 10,95 Euro für 30 ml lohnt sich. Mit der Menge komme ich gut 5 Wochen hin.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
pinkdawn

pinkdawn

14.05.2011 13:33

Ich mag Lavera auch gern. Bei Selbstbräunungscremen hab ich immer Angst, dass die Haut fleckig wird - hab ich schon erlebt. Ich benutze dafür eine getönte Tagescreme von terra naturi, hab aber auch kein Problem mit meinem "Schneewittchenteint" ... ;-) lg Doris

Weppi44

Weppi44

01.05.2011 00:55

Super Tip, LG Sonja

Nachtschaden

Nachtschaden

28.04.2011 19:15

Glücklicherweise hebe ich mich auch im Winter noch von der Weisse des Schnees ab ;). Natürlich ist es schön, wenn man so einen leichten Bräunungseffekt erzielen kann, aber das wärs mir nicht wert. Da gehe ich lieber einen Tag auf die Skipiste, dann bin ich auch wieder etwas gebräunt :). Liebe Grüsse vom Nachtschaden

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  2. jinee
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  1. schotterkoenig
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