...Gleich dreimal wurde sein Werk "Das Leben ist schön" mit dem Oskar ausgezeichnet.
Aufgrund dieser bei mir im Hinterstübchen abgespeicherten Erinnerungen, mußte ich mir den Film irgendwann anschauen, auch wenn dies erst viele Jahre nach der Veröffentlich von "Das Leben ist schön" der Fall ... Bericht lesen
Das Leben ist schön
Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass ... mehr
wir grenzenlose Macht in uns haben. Es ist unser Licht und nicht unsere Dunkelheit, wovor wir uns am meisten fürchten. Wer bin ich schon, fragen wir uns, dass ich schön, begabt und fabelhaft sein soll? Aber ich frage dich, wer bist du, es nicht zu sein? - Du bist ein Kind Gottes. Dich kleiner zu machen dient unserer Welt nicht. Es ist nichts Erleuchtendes dabei, sich zurückzuziehen und kleiner zu machen, damit andere Leute nicht unsichtbar werden, wenn sie in deiner Nähe sind. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, zu offenbaren. Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem von uns. Wenn wir unser eigenes Licht strahlen lassen, geben wir unbewusst unseren Mitmenschen die Erlaubnis dasselbe zu tun.
DeutschRegie: Roberto Benigni; Mit Roberto Benigni, Nicoletta Braschi, Horst Buchholz u. a.Toskana 1939: Guido verliebt sich in die schöne Lehrerin Dora und die beiden erleben eine wunderbare Romanze voller komischer Missgeschicke und zufälliger Begegnungen. Jahre später zerstören die Nazis das gemeinsame Glück, als Vater und Sohn Giosué deportiert werden. Aus Liebe folgt Dora, die nicht jüdisch ist, den beiden ins Konzentrationslager. Guido ist wild entschlossen, seinen Sohn vor den Schrecken zu schützen und unter den unmenschlichsten Bedingungen behält er seinen Witz, seine Fröhlichkeit und seine Fantasie. Denn Giosué soll weiter daran glauben, dass das Leben schön ist!
DeutschDer Kinderalltag als Fest der Vielfalt Babys schreien immer. Alte Leute sitzen nur rum. In der Nacht kommen Gespenster. - Ist das so? Oder vielleicht doch so: Babys schlafen viel. Alte Leute sind ständig auf Achse. In der Nacht ist es daheim gemütlich. Elf quirlig illustrierte Doppelseiten zeigen viele Menschen, Tiere und Alltagssituationen. Alle sind Kindern vertraut. Aber sie können ganz unterschiedlich sein. Ein kunterbuntes Wahrnehmungs-Bilderbuch für alle kleinen Warum-Frager - zum Betrachten, Vergleichen und zum Reden.
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Erfahrungsbericht von pischti1982 über Leben ist schön, Das 25.02.2006
Produktbewertung des Autors:
Humor
durchschnittlich humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
sehr anspruchsvoll
Action:
null
Romantik:
geht so
Pro:
Die Art und Weise mit der das Thema behandelt wurde, Benignis schauspielerische Performance
Kontra:
Haupthandlungsplot beginnt erst nach 60 Minuten
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wer kennt sie nicht, die Szene, in der Roberto Benigni bei der Oskarverleihung vor einigen Jahren vor ins Gesicht geschriebener Freude über die Stühle hüpft und seinen verdienten Preis abholt.Gleich dreimal wurde sein Werk "Das Leben ist schön" mit dem Oskar ausgezeichnet. Aufgrund dieser bei mir im Hinterstübchen abgespeicherten Erinnerungen, mußte ich mir den Film irgendwann anschauen, auch wenn dies erst viele Jahre nach der Veröffentlich von "Das Leben ist schön" der Fall war, nämlich vor genau einem Monat.
Ich bin großer Fan von verfilmten ernsten Themen, weil es gerade bei diesen Produktionen interessant ist, in wiefern diese den Zuschauer erreichen, ihn eventuell in seiner bisherigen Meinung verändern, oder generell beeindrucken und zum nachdenken anregen. Ein ernstes Thema mit hoher Priorität zu verfilmen und der Welt zu zeigen/ zu präsentieren, ist für mich große Filmkunst. Viele Filme handeln zum Beispiel mit dem Thema des 2. Weltkrieges mit Hauptaugenmerk auf den Antisemitismus in der damaligen schrecklichen Zeit. Für mich sind solche Filme unausweichlich und somit Pflichtliteratur, da jedem klar sein muß, daß ähnliche Geschehnisse nie wieder in einer Welt von vielen vernünftigen Menschen passieren dürfen. Wie kann man das besser übermitteln, als mit einem Film, der real, echt ist. Es sind Filme wie Schindlers Liste (ein Meisterwerk), oder auch Polanskis "Der Pianist", die einem auf grauenvolle Weise die unmenschlichen Methoden und Maßnahmen der Nazis näherbringen und uns berühren sollen. Dabei wären wir auch schon beim Thema, nämlich bei Benigni´s "Das Leben ist schön".
Auch "Das Leben ist schön" beschäftigt sich mit dem Thema des Antisemitismus allerdings in einer anderen Art und Weise als seine Vorgänger (siehe oben). Benigni hat hier im Gegensatz zu Spielberg oder Polanski auf brutale Szenen verzichtet, daher auch eine FSK ab 6 (Schindlers Liste und Pianist beide FSK 12).
Anfangs hat mir der Film überhaupt nicht gefallen, als dann aber der ernste Teil und zeitgleich der Haupthandlungsplot anfängt, mit dem die DVD wirbt, wird er richtig gut. Man kann sagen, daß sich dieses Drama in 2 Teile spalten läßt, welche jeweils eine Stunde dauern:
Im ersten Teil (c.a. in den ersten 60 Minuten) sieht man die Entwicklung der Liebesbeziehung zwischen Dora (Nicoletta Braschi) und dem lebenslustigen Guido (Roberto Benigni). Durch etliche zufällige Begegnungen der beiden beginnen sie echte Gefühle für den anderen aufzubauen. Schließlich verlieben sich beide ineinander und bekommen zusammen einen Sohn namens Eliseo (Giustino Durano) eine weitere Hauptfigur im Film. Der Grund, daß mir die erste Stunde des Filmes nicht gefallen hat ist ganz einfach der, daß das eigentliche Thema des Films, nämlich da Schauspiel zwischen Vater und Sohn im Arbeitslager (siehe DVD Packung) erst jetzt beginnt. In den vergangenen 60 Minuten sah man bisher eine Art Theatestück mit, ich nenne es mal, "Theaterhumor" der mich absolut nicht erreicht hat. Meinungen gehen auseinander, den einen oder anderen sollten auch die ersten 60 Minuten in positiver Art unterhalten. Für mich war es nichts, worüber ich besonders lachen konnte, obwohl der erste Teil des Filmes komplett darauf zielt. Diese große Durststrecke des Filmes ist ein negativer Kritikpunkt, der in meinem Gesamteindruck weiter unten miteinfließt.
Der 2te und wesentlich interessanter Teil beginnt mit einem Zeitsprung von c.a. 5 oder 6 Jahren, der filmtechnisch hervorragend gemacht wurde. Die Szene sieht wie folgt aus: Beide Verliebte gehen bei Nacht zusammen in ein Haus, es wird wieder hell, ein kleiner Junge und somit sein Sohn kommt heraus und wird von Guido (Benigni) mit dem Fahrrad mitgenommen. Nun fängt Guido an, seinem Sohn das Leben schön zu reden, da nebenbei schon die ersten Angriffe auf die jüdischen Menschen in Form von Haßschriften in der Stadt erfolgen.Wenig später folgt der Abtransport von Guido und seinem Sohn in ein Arbeitslager, da beide jüdischer Abstammung sind. Seine Frau Dora, die nicht jüdisch ist, geht freiwillig mit, damit sie bei ihrer Familie bleibt.
Von nun an beginnt das Verfolgen des Filmes Spaß zu machen. Auf der einen Seite betrachtet man die lustige Seite, die der Film dem Zuschauer weitergeben möchte, allerdings driftet man desöfteren auch wieder in die Ernsthaftigkeit aufgrund einiger Szenen ab, die zwar nicht so offen gezeigt werden wie z.B. bei Schindlers Liste, die aber durch eigene Überlegungen und die Dialoge aufs gleiche hinauszielen, nämlich auf die schrecklichen Maßnahmen der Nazis bzw. dikrekter gesagt, auf das Töten der Juden. Wie schon oben erwähnt sind diese Szenen nur angedeutet. Die restliche Zeit ist einfach ein hervorragendes Schauspiel. Guido versucht seinem Sohn die grässliche Realität ein wenig zu verschönern, indem er ihm klar macht, daß alles nur ein Spiel ist und es hier um Punkte geht. Der Gewinner bekäme einen echten Panzer. Davon ist Eliseo natürlich total begeistert und macht zur Freude des Vaters, der natürlich manchmal in die Ernshaftigkeit versinkt, das Spiel mit. Eliseo soll weiterhin daran glauben, daß das Leben schön ist... Mehr möchte ich inhaltlich nicht vorwegnehmen.
zu den Hauptcharakteren:
Roberto Benigni: (Guido)
Benigni zeigte durch diesen Film, daß er sowohl hinter der Kamera, als auch davor agieren kann. Sein Schauspiel ist hervorragend, was unter anderem an seiner symphatischen Art liegt, die sein Charakter übermittelt durch seine Spielweise. Ein weiterer Pluspunkt ist die sehr passende deutsche Synchronstimme von Guido (Benigni) in diesem Film. Ich kenne den deutschen Sprecher nicht vom Namen, weiß aber, daß er unter anderem die Feststimme von z.B. Jeff Bridges oder John Malkovich ist. Jedem Filmfreund wird die Stimme bekannt sein.
Giustino Durano: (Eliseo)
Erstaunlich, wie selbst Kinder ihren Charakter dem Publikum vermitteln können. Sicherlich erfordert dies viel Fingerspitzengefühl vom Regisseur (Benigni war gleichzeitig auch Regisseur des Filmes), da man manche Szenen auf eine spielerische und lustige Art und Weise dem kleinen Schauspielnachwuchs beibringen muß. Der Gesamteindruck von Giustino Durano ist sehr positiv. Meiner Meinung nach spielt er sich selbst, ein Kind und wer kann ein Kind besser spielen als eben ein Kind ;) Kindlich naiv, sehr neugierig und spielbegeistert ist sein Charakter einfach echt.
Nicoletta Braschi (Dora)
Sie spielt Guidos Freundin und spätere Frau. Nicoletta Braschi besitzt eher eine Nebenrolle, sie ist sicherlich wichtig, allerdings sind ihre Auftritte vorallem im 2ten Teil der Handlung sehr kurz. Auch an ihrer Darstellungsweise kann ich nichts negatives finden, sie macht ihre Sache gut.
Ich mag die Art, mit der sich Benigni mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Es ist irgendwie erstaunlich, wie er es schafft den Film erheiternd, gleichzeitig aber traurig erscheinen zu lassen und somit ist "Das Leben ist schön" etwas ganz besonderes, weil es keinen vergleichbaren Film gibt, thematisch ja, filmtechnisch nein. Am Ende passt einfach alles zusammen, wer den Film gesehen hat , weiß was ich meine.
Trotz der langatmigen ersten Stunde (für mich persönlich langatmig, manche werden selbst den ersten 60 Minuten viel abgewinnen können, es ist nunmal eine Geschmackssache) hat der Film mich letzendlich noch erreicht und sehr beeindruckt. Zurecht gab es die Auszeichnung mit 3 Oskars für "Das Leben ist schön" Trotz Abzüge bleibt mein Gesamteindruck 8/10 Bewertungspunkte für diesen Film.
Pro: muss man selber gucken! (ich würde "sehr, sehr gut" bewerten) Kontra: nichts
„Das Leben ist schön“ - eine etwas andere Auseinandersetzung mit dem Naziterror, aber sicherlich die allerbeste, die es gibt.
La vita e bella - eine Komödie, die in der Nazizeit in Italien spielt - witzig, tragisch und aussagekräftig! Die Geschichte ei ...
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Pro: Ergreifend und tragisch, grandioser Film Kontra: - nichts -
Wenn ein Film in Amerika mehr einspielt als jemals ein anderer nicht englischsprachiger Film und hier in Deutschland 2 Millionen Besucher zählt, wird die Welt aufmerksam. Wenn der Regisseur und Hauptdarsteller Roberto Begnini bei der Oskar-Verleihung 19 ...
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Pro: keine Gewalt, interessante Art der Darstellung dieser Zeit, Roberto Bengini, komisch - tragisch Kontra: nichts - ausser das FSK
Ein Jude beantwortete einst die Frage: “In welchem Lager waren sie?”, mit der Antwort: “Nur das Beste natürlich. Auschwitz.”
Der Film, den ich heute versuchen möchte den wenigen, die ich ihn vermutlich noch nicht gesehen haben nahezubringen, beruht a ...
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Die Kritik ist mit Benignis Film »La Vita e Bella« teilweise merkwürdig umgegangen. Da ist die Rede von einem Streifen, der zwischen Horror und Komik ein Märchen erzähle; es wird gefragt, ob man beim Thema Judenvernichtung lachen dürfe. Das alles sei tro ...
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Pro: ein ernstes Thema gut verdaubar verpackt Kontra: das Thema natürlich...
...Endlich kam ich dazu, mir „Das Leben ist schön“ mit Roberto Benigni anzusehen. Roberto Benigni hatte 1998 einen Oscar für den Film bekommen, insgesamt bekam der Film 7 Oscar´s, außerdem wurde er mit dem großen Preis von Cannes ausgezeichnet! Als Beni ...
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Pro: bewegende und mitreißende Geschichte, exzellente Schauspieler Kontra: der anfänglich nur vorgetäuschte Menüpunkt bei der DVD
...Da muss ich meine Aussage wohl doch revidieren, als ich bei meiner letzten DVD-Bewertung meinte, dass diese damals die letzte für einige Zeit wäre, denn heute ist es schon wieder soweit. Und heute habe ich mir wahren Klassiker des Filmes rausgesucht, die Tragik-Komödie "Das Leben ist schön" von Roberto Benigni, der zugleich Hauptdarsteller ist und Regie geführt hat.
Kaufort und Preis
Obwohl der Film schon 1997 erschien, habe ich ihn mir erst dieses Jahr auf DVD ins Haus geholt und zwar durch den Großmarkt Saturn in Berlin. Meine guten Erinnerungen an den Film - ja, ich kannte ihn schon, da ich "Das Leben ist schön" schon im Fernsehen und auch in der Schule gesehen habe - sowie der unschlagbare Preis von gerade einmal 7,95 Euro für die DVD haben meinen Entschluss gestärkt, den Film dieses mal mit nach Hause zu nehmen.
Knapp acht...
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Pro: Dieser Film ist für die ganze Familie geeignet Kontra: Man braucht wirklich viiiieellleee Taschentücher
...Immer wieder zur Weihnachtszeit freue ich mich auf einen ganz bestimmten Film, und zwar
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Ist das Leben nicht schön?
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Dieser Film zeigt eine Familie mit Namen Bailey, die (Vater, Mutter und zwei Söhne) völlig harmonisch zusammenleben. Der Vater besitzt eine Art Immobilienfirma die sich Building & Loane nennt. Diese Firma gibt den armen Menschen in der Stadt Bedford Falls Kredite, damit sie nicht mehr in den alten Bruchbuden leben müssen, die ein gewisser Mr. Potter billig hat bauen lassen und dann für teures Geld vermietet. Der ältere der Brüder George Bailey (gespielt von James Stewart) soll diese einmal übernehmen. Aber er kennt nur ein Ziel, und zwar die große weite Welt.
Während der Abschlussfeier seines jüngeren Bruders Harry sieht er...
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...Hallo zusammen,
heute möchte ich wieder über eine DVD schreiben. Sie heißt: Das Leben ist schön.
Daten:
Anbieter: BMG
Genre: Drama
Regie: Roberto Benigni
FSK: 6
Laufzeit: ca. 119 min
Audio: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Italienisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch
Bildformat: 16:9 (1.85:1) anamorph
Regionalcode: 2
Extras/Ausstattung:
Kinotrailer
Trailer von anderen Filmen
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes Menü
Hinter den Kulissen
Interviews mit Roberto Benigni & Nicoletta Braschi
Zuschauerreaktionen
Audio-Interviews mit Roberto Benigni & Horst Buchholz
Darsteller:
Guido - Roberto Benigni
Dora - Nicoletta Braschi
Onkel - Giustino Durano
Ferruccio - Sergio Bustric
Doras Mutter - Marisa Paredes
Dr. Lessing - Horst Buchholz
Giucciardini - Lydia Alfonsi
Schulleiterin - Giuliana...
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