Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
siehe Text |
| Kontra: |
alte Sanitäranlagen, teilweise unfreundliche Ärzte |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Heute möchte ich meinen Bericht dem Kreiskrankenhaus in Leer widmen, dem Geburtsort von Jana.
** Die Kreissäle **
Am 25. Januar 2002 wollte ich mir den Kreissaal des Kreiskrankenhauses anschauen. Frank und ich fuhren in das sehr zentral gelegene Krankenhaus und meldeten uns unten an der Information an. Wir haben in Leer zwei Krankenhäuser. Wir fingen einfach hier an. dass ich zur Besichtigung im Borromäus Hospital nicht mehr komme wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Im 2. Stock angekommen mussten wir zuerst durch die Gynäkologische Station um zum Kreissaal zu gelangen. Dann standen wir vor einer großen weißen Tür mit der Aufschrift „Entbindung“. Man muss dort klingeln um in den Kreissaal zu gelangen. Eine freundliche Hebamme machte uns die Tür auf und zeigte uns die Räumlichkeiten.
Es gibt insgesamt drei Kreissäle. Alle haben ein bisschen Ähnlichkeit mit einer Küche. In allen drei Zimmern steht ein großes Bett welches man zu einem Gynäkologischen Stuhl umbauen kann. An der Decke hängt ein Saal an dem man sich entspannend festhalten kann. Ebenfalls in allen drei Zimmern befindet sich ein Pezziball. Eine Geburtswanne gibt hier in dem Sinne nicht.
Die Hebamme erklärte mir, dass im Borromäus Hospital eine Wassergeburt möglich sei. Man wolle nicht alles nachmachen und deshalb haben die das nicht übernommen. Wenn man aber unbedingt im Wasser gebären möchte kann man das im Badezimmer machen.
Das Badezimmer ist sehr schön groß und in blau gehalten. Überall standen Kerzen rum und verschiedene Badezusätze waren aufgebaut. Eigentlich ist die Badewanne nur zur Entspannung gedacht, aber es seien auch schon Kinder darin geboren worden. Obwohl das Badezimmer einen sehr gemütlichen, fast häuslichen Eindruck macht ist es dort auch sehr steril und sauber.
Zusätzlich gibt es noch ein Wehenzimmer. In dem steht ein Bett auf dem man sich entspannen kann. Daneben befindet sich ein CTG Gerät welches natürlich auch in jedem Kreissaal vorhanden ist. Das Licht kann man mit einem Dimmer so einstellen wie man es gerne hätte. An der Wand hängen Anne Geddes Bilder und auch dieses Zimmer macht einen gemütlichen und dennoch sterilen Eindruck.
Die Kreissäle haben allesamt "Küchenschränke" in denen die verschiedenen Utensilien untergebracht sind. Alle Räume sind in buche ausgestattet und vermitteln ein Gefühl der Geborgenheit.
Ich hatte den ganzen Tag schon so ein komisches Ziehen im Bauch und habe die Hebamme nur nebenbei gefragt was das sein könnte. Sie meinte das es durchaus Wehen sein könnten und legte mich zu einem Test gleich mal ans CTG (Wehenschreiber). Dies zeigte nichts an, aber mit den Worten das ich wieder kommen sollte wenn es schlimmer wird verließen wir das Kreiskrankenhaus.
** Die Gynäkologische Station **
Abends sind wir wieder ins Kreiskrankenhaus gefahren und ich hatte laut CTG tatsächlich Wehen. Ich wurde auf die Gynäkologische Station geschickt und ausgiebig untersucht. Zu meinem Schrecken musste ich dort bleiben. Es wurde ein 14tägiger Aufenthalt mit Wehenhemmer und ich bekam die Chance die Station näher kennen zu lernen.
Die Ärztin die ich zu meiner Untersuchung erwischt habe konnte ich überhaupt nicht leiden. Sie hat zwar alle möglichen Untersuchungen gemacht aber war meiner Meinung nach total unfreundlich. Es war mein erstes Kind welches ich bekommen habe und dementsprechend war ich natürlich unsicher und hatte Angst vor dem was passiert. Anstatt mich zu trösten oder mir gut zuzureden hat sie mir gesagt, dass mein Muttermund bereits 2 cm auf ist und ich mich Sicherheit eine Fehlgeburt gehabt hätte wäre ich nicht ins Krankenhaus gekommen.
Als ich auf das Zimmer kam war ich nur noch am heulen. Ich hatte ja noch 17 Wochen vor mir und furchtbare Angst, dass dem Baby was passiert. Ich hatte knapp 2 Jahre vorher schon mal eine Fehlgeburt erlitten und wollte das nicht noch einmal durchmachen müssen.
Plötzlich kam eine Hebamme mit einem CTG Gerät rein. Sie war total lieb und hat mich richtig aufgebaut. Im Nachhinein wurde sie auch meine Hebamme die mich zu Hause nach der Geburt betreut hatte. Sie hat mir Mut gemacht und mir genau erklärt was gemacht wird und warum.
Die Zimmer der Gynäkologischen Station sind allesamt sehr groß und hell ausgestattet. In jedem Zimmer befindet sich ein Fernseher, den Ton kann man mit Kopfhörern am Nachtschrank empfangen. Jedes Bett hat natürlich seinen eigenen Nachtschrank und an dem kann man auch Radio hören.
Obwohl ich in einem 4 – Bett – Zimmer lag hatte ich nie das Gefühl mich eingeengt zu fühlen. Das Badezimmer ist noch ganz neu gewesen mit einer geräumigen Dusche wo man auch mit Beule keinen Platzmangel verspürt *gg* und natürlich gab es auch ein Waschbecken und eine Toilette.
Die Schwestern die ich in den nächsten 15 Tagen kennenlernte waren total lieb. Ich hatte sehr doll mit Sodbrennen zu kämpfen und immer wenn ich danach gefragt habe bekam ich ein Glas Milch – von den Schwestern. Wenn man was wissen wollte haben sie geduldig geantwortet. Sie hatten es ja wirklich nicht leicht mit mir, wollte ich unbedingt wieder nach Hause wollte.
Leider weiß ich das Datum nicht mehr, aber ich musste noch einmal ins Krankenhaus, weil ich über 24 Stunden keine Kindsbewegungen hatte. Meine Hebamme hatte am Telefon gesagt, dass ich ins Krankenhaus fahren soll wenn ich mir unsicher bin.
Dummerweise sind wir wieder auf die blöde Ärztin gestoßen. Wieder hat sie alle Untersuchungen gemacht und meinte dann irgendwann, dass ich wegen so was auch tagsüber zum Arzt gehen könnte, weil die besseres zu tun haben. Ich war total erschrocken, aber ich wollte trotzdem dort entbinden, weil es im Borromäus Hospital keine Kinderstation gibt und mir Ärzte und Hebammen prophezeit hatten, dass ich mit Sicherheit eine Frühgeburt haben werde.
** Die Entbindung **
Die ganze Geschichte drum herum lasse ich nun weg, weil es ja ein Bericht über das Krankenhaus werden soll und kein Geburtsbericht. Wer den genau lesen will kann auch unserer Homepage vorbei schauen.
Am 11. Mai 2002 war es dann endlich soweit. Nach gerade mal 2 Stunden kam Jana zur Welt. Ein Erlebnis welches man nicht beschreiben kann. Frank war während der Geburt dabei und hat auch später die Nabelschnur durchgeschnitten. Entgegen allen Erwartungen kam Jana gerade mal 15 Tage zu früh zur Welt und musste nicht auf die Kinderstation. Sie war 47 cm groß, wog 2640 g und hatte einen Kopfumfang von 33 cm.
Ich wollte unbedingt stillen und habe extra das Rauchen dafür aufgegeben. Nach der Entbindung also musste ich nach über 2 Stunden die Hebammen selbst fragen ob sie mir den vielleicht mal zeigen könnten wie man richtig anlegt. Sie kam rein, knallte mir Jana vor die Brust und lief wieder raus um meinen Kreissaal sauber zu machen! Ich war entsetzt!! Ich hatte so viele Fragen und die rennt einfach wieder raus!!
Als Frank sie dann zurück geholt hat habe ich sie gefragt, ob die mir den auch richtig zeigen könnte wie man anlegt und ob sie vielleicht auch die Güte besitzt mir ein paar Fragen zu beantworten. Ich wollte zum Beispiel wissen woran ich merke ob sie trinkt oder nur nuckelt. Als Antwort bekam ich: „Das merken sie schon!“
Die Folge war, dass ich nicht einmal 24 Stunden nach der Geburt Rotz und Wasser heulend Abstilltabletten genommen habe. Keiner der Hebammen hat mir geholfen oder es auch nur versucht. Ich hatte Angst, dass Jana vielleicht Hunger bekommen könnte und fühlte mich total unsicher. Es gab da auch einige Probleme bei denen mir nicht geholfen wurde, zum Beispiel hat sie immer nur von der linken Seite getrunken.
Ich hatte Angst nach Hause zu müssen, weil mir dort keiner helfen kann. Meine Hebamme wohnt weiter weg und meine komplette Familie hat alle Kinder nebst mir mit der Flasche ernährt und somit keinerlei Ahnung vom Stillen.
** Die Wochenstation **
Tief enttäuscht lernte ich dann auch die Wochenstation kennen. Ich war dort schon öfter zu Besuch bei Freundinnen gewesen und total aufgeregt, dass ich nun mit meinem eigenen Kind dort liegen sollte.
Das Zimmer auf dem ich lag war nicht gerade sehr freundlich ausgestattet. Wenn man zur Tür reinkam fand man gleich vorne links ein Waschbecken welches mit einem Vorhang abgetrennt ist. Anschließend folgten zwei Betten und dahinter stand hinten an der Wand ein Wickeltisch. Den durfte ich leider nicht benutzen, weil Jana unterkühlt war musste ich sie immer im Säuglingszimmer unter dem Heizstrahler wickeln.
Das einzig bunte in dem Zimmer waren die Gardinen, alte hässliche gestreifte grüne Gardinen. Aber egal, ich wollte nicht dort wohnen sondern nur schnell die 5 Tage umbekommen und dann mit unserer süßen nach Hause.
Die erste Nacht vor der Entbindung lag ich bereits auf dem Zimmer und Frank durfte sogar bei mir schlafen. Ich hatte eine angesprungene Fruchtblase und musste wegen der Infektionsgefahr da bleiben. Wäre nicht 12 Stunden später was passiert hätten die Ärzte die Geburt eingeleitet. Das Frank da bleiben durfte fand ich wirklich super. Auch, weil er es sonst sicher nicht rechtzeitig geschafft hätte ins Krankenhaus zu kommen.
Die Toilette im Kreiskrankenhaus welche unterteilt sind in Besucher und Patienten finde ich nahezu miserabel. Im Vorraum der wirklich alten Sanitäranlage befindet sich lediglich ein Waschbecken und durch eine weitere Tür gelangt man zur Toilette. Alles ist grau und weiß und macht keinen netten Eindruck. Man hat eher das Gefühl, dass es dort nicht sauber ist, auch wenn es das immer war.
Die Dusche macht den gleichen Eindruck. Man muss zuerst durch einen kleinen Vorraum in dem Schränke mit Sachen zum Klinkalltag sind wie z.B. Windeln, Binden usw. Ich fand es nicht schön, dass ich Schwestern mit Schranktüren klappern hörte wenn ich unter der Dusche stand. Die Tür konnte man sehr schwer abschließen so das ich wirklich Mühe hatte.
Die Dusche an sich ist ebenfalls alt und der Raum ist wohl jahrelang nicht mehr neu gefliest oder renoviert worden. Alles in allem fand ich die ganzen sanitären Anlagen voll daneben und habe mich in das Badezimmer auf der Gynäkologischen Station gewünscht.
** Das Säuglingszimmer **
Hinter einem Zimmer mit einer weißen Tür befindet sich das Säuglingszimmer. Man kann wählen, ob man 24- Stunden- Rooming in machen möchte oder das Kind für ein paar Stunden oder über Nacht zu den Schwestern gibt.
In das Säuglingszimmer kann man durch eine Glastür schauen. Man muss klopfen und warten bis eine Schwester aufmacht. Fremde haben hier also keinen Zutritt und auch Väter oder Angehörige dürfen dort nicht rein. Der Hauptgrund dafür liegt da, dass fremde Personen meistens auch Bakterien oder ähnliches an sich haben – so hat es mir eine Kinderkrankenschwester zumindest erklärt.
Wenn man durch die Tür geht kommt man links in ein mit Glas abgetrenntes Zimmer welches mit Küchenschränken und Kühlschränken ausgestattet ist. Hier kann man sich nach Bedarf Flaschen weg holen und die benutzen wieder zurück stellen. Auch die Wärmflaschen für meine "unterkühlte Tochter" habe ich in dem Zimmer in der Mikrowelle warm gemacht (Gelwärmflasche).
Insgesamt befinden sich im Säuglingszimmer drei Wickelmöglichkeiten mit je drei Heizstrahlern. Die sind so stark eingestellt, dass ich kurz nach der Entbindung fast umgekippt wäre als die Schwester mir gezeigt hat wie man den Nabel pflegt.
In den Schränken findet man Klamotten für die Neugeborenen. Vom Jäckchen bis zum Strampler ist alles vorhanden und kann frei benutzt werden. Die Klamotten stammen überwiegend von Eltern deren Kinder zu groß geworden sind oder die Schwestern haben sie mitgebracht.
Alle Untersuchungen wurden ebenfalls hier durchgeführt. Auch Wickelutensilien sind zu Hauff vorhanden und es fehlt wirklich an nichts. Das Säuglingszimmer ist sehr freundlich eingerichtet mit Buchefarbenen Möbeln, Bildern an der Wand und heller Beleuchtung.
Hinten links befindet sich ein Durchgang wo man ins Stillzimmer gelangt. Hier kann man sich in Ruhe hinsetzen und sein Baby stillen. Eigentlich wird das Stillen dort einigermaßen gefördert, aber ich habe mich sehr allein gelassen gefühlt und des öfteren geweint, weil ich so gerne stillen wollte.
** Das Kommunikationszimmer **
Dieses Zimmer beinhaltet eine Teeküche und ich glaube 4 große Tische an denen man sich unterhalten und Tee trinken kann. Morgens können die Wöchnerinnen dort Frühstücken und es wird ein kleines Buffet aufgebaut. Das Kommunikationszimmer befindet sich auf der Gynäkologie, wird aber mehr von der Wochenstation genutzt. Hier finden auch regelmäßig Säuglingskurse statt.
Außerdem gibt es dort eine kleine Spielecke in der Kinder von Besuchern oder ältere Geschwister der Neuankömmlinge spielen können. Alles in allem ist das Zimmer zwar einfach aber dennoch modern eingerichtet.
** Das Personal **
Mit einigen Ärzten hatte ich wie schon beschrieben meine Probleme. Auch die Hebamme hat mich ziemlich im Stich gelassen und ich habe mir ein bisschen mehr Hilfe erwartet. Während meiner Entbindung waren noch 2 andere Frauen da und sie hatte kaum Zeit sich um einen zu kümmern, dass fand ich sehr schade.
Als ich die ersten Wehen hatte hat die Hebamme mich angemacht, dass es kein Wunder ist wenn ich solche Schmerzen habe, weil ich nicht richtig atme. Hinterher hat sie sich dafür entschuldigt, weil sie ja auch nicht wissen konnte das alles so schnell geht.
Die Schwestern auf der Kinderstation waren alle wirklich nett. Sie haben bei Fragen immer wieder geantwortet oder geholfen solange bis man es verstanden hat und wirklich viel Geduld gehabt. Nur als ich darauf bestanden habe, dass bei Jana ein Zuckertest gemacht wird haben sie ziemlich merkwürdig reagiert. Mein Freund ist Diabetiker und ich habe schon vorher angemerkt, dass ich vorsichtshalber möchte das ein Test gemacht wird. Nach langem hin und her haben sie den aber doch gemacht und Gott sei dank war alles in Ordnung.
** Fazit **
Ganz ehrlich gesagt würde ich im Kreiskrankenhaus nicht wieder entbinden! Zum einen finde ich es schade, dass man keine Wassergeburt in einer richtigen Wanne machen kann. Die Ärzte waren teilweise nicht nur unfreundlich, sondern richtig unverschämt und frech. Man bekommt Kommentare an den Kopf geballert, die man vielleicht denken aber niemals sagen sollte.
Die Sanitären Anlagen welche in meinen Augen sehr wichtig sind könnten auf jeden Fall mal wieder erneuert werden. Diese passen überhaupt nicht zum restlichen, recht freundlichen Bild des Krankenhauses.
Das ich mit dem Stillen so im Stich gelassen wurde ist ein Zeichen dafür, dass man ruhig ein bisschen mehr hätte machen können. Man sollte das ganze fördern anstatt dann freiwillig Abstilltabletten zu bringen. Das habe ich dem Chefarzt auch persönlich gesagt.
Nach der Entbindung hatte ich einen Riss am Muttermund. Dieser wurde ohne Betäubung (innerlich) vom Chefarzt genäht. Als ich ihn gebeten habe etwas vorsichtiger zu sein meinte er nur: „Stellen sie sich mal nicht so an! Sie haben doch gerade ein Kind bekommen!“ Wieder so eine Aussage die man denken aber nicht sagen sollte...
Freundinnen von mir die auch im Kreiskrankenhaus entbunden haben hatten teilweise ähnliche aber auch hin und wieder bessere Erfahrungen. Vielleicht habe ich einfach nur Pech gehabt, aber meine Entschluss steht trotzdem fest. Kein zweites mal werde ich dort entbinden!!
Ich hoffe mein Bericht hat Euch gefallen und ein bisschen bei der Wahl des Krankenhauses geholfen. Sollte ich in dem Bericht was wesentliches vergessen haben so teilt es mir doch bitte mit. Ich werde ihn dann entsprechend ergänzen.
Freue mich schon auf Euer Feedback!
Liebe Grüße
Nicole
| weitere Erfahrungsberichte |
Toller Kreissaal
Bewertung für Leer Kreiskrankenhaus von
Manuela_1978
Pro: ---
Kontra: ---
War gestern mit einer Freundin dort da sie bald ein Kind bekommt und sich vorher den Kreissaal anschauen wollte.
Ich hatte leider noch keinen gesehen da ich einen Kaiserschnitt hatte.
DIeser Saal ist genial.
Erstmal ist es eine angenehme Atmosphäre nicht so kalt und sieht auch nicht aus wie ein Schlachtraum.
Die Wände sind tapeziert und nicht mit Fliesen bis unter die Decke.
Das Bett ist High Teck. Ein ovales Bett was man in jede Position bringen ... ...bekommen kann.
Dann kann der Mann auf dem bett sitzen und seine Frau von hinten stüzen wenn sie auf dem Hocker sitzt.
In dem Raum ist ein dickes Tuch aufgehängt an dem man wenn man will auch sein Kind kriegen kann.
Ein Zimmer weiter ist eine große Badewanne wo man wenn man noch nicht so weit ist sich entspannen kann. Man kann aber auch duschen wenn man das lieber macht.
Es gibt auch gleich 3 Entbindungsräume.
Die Zimmer auf die man dann kommt ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich

01.03.2001
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