Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Grafik, Sound, Handlung, Gameplay, einfach alles |
| Kontra: |
fällt mir echt nix dazu ein |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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The Legend of Zelda - Ocarina of Time
Hallo liebe Leser und Leserinnen,
Nach meinem Neuanfang bei ciao folgt nun der 2. Bericht meinerseits. Dieses Mal möchte ich euch unbedingt vom besten Nintendo 64 Spiel aller Zeiten berichten. Es handelt sich dabei um ein Rollenspiel, das man auch dem Action-Adventure-Genre zuordnen könnte. Wie ihr das handhaben wollt, sei dann jedem selbst überlassen. Allgemein ist die Zelda-Reihe wohl jedem bekannt. Es gibt fast keinen mehr, der nicht schon mal was von Link und seinen Abenteuern gehört hat, was nicht zuletzt mit diesem Spiel zusammenhängt, dass die Berühmtheit der Spielereihe um einiges angehoben hat. Der offiziele Vorgänger dürfte, wenn ich mich nicht täusche das Zelda Spiel für das ältere Super Nintendo gewesen sein, welches "A Link to the past" heißen sollte.
Ich denke, dass das schon mal für das Vorgeplänkel reichen sollte und möchte gleich in den Bericht einsteigen:
**** Hersteller ****
Zunächst einmal möchte ich den Hersteller des Spieles vorstellen. Das Spiel wurde von der noch viel mehr, als das Spiel selbst bekannten Nintendo Corp. hergestellt. Nintendo steht für gute Qualität im Bereich der Konsolen und Konsolenspiele und entwickelt stätig hochwertigere Produkte, so geht z.B. die Reihenfolge der Konsolen über die Altbekannten Konsolen NES und Gameboy, über den Gameboy Color und dem Super Nintendo immer weiter. Weitere Konsolen, die die Firma herausgebracht haben, wären das besagte Nintendo 64, den Game Boy Advance und die Game Cube. Kann sein, dass ich jetzt eine Konsole vergessen haben sollte. Wenn euch einfällt, was noch fehlt, könnt ihr mir ja per Kommentar zum Bericht noch bescheid sagen.
**** Handlung ****
Das Spiel fängt damit an, dass Link in seinem Zimmer im Kokiri-Wald von der Fee Navi geweckt wird. Sie berichtet, dass der Deku-Baum sie geschickt hat, weil er mit Link reden will. Link macht sich auf den Weg zum Deku-Baum, aber bevor er ihn besuchen kann, muss er zunächst ein Schwert und ein Schild aufträben. Diese Ausrüstung sind das Kokiri-Schwert und das Kokiri-Schild. Mit den Waffen ausgestattet begibt er sich zum Deku-Baum, wo er im Inneren das erste Dungeon bewältigen muss. Der hiesige Endgegner ist eine riesige Spinne, Gohma genannt. Der Deku-Baum sagt Link, dass er die drei heiligen Steine auftreiben muss, um das Siegel, das Triforce des Reiches Hyrule zu brechen, um das Master-Schwert zu erlangen. Den ersten Stein erhält er nachdem Gohma besiegt ist.
Nach dem Beenden des Dungeons muss Link die Prinzessin Zelda im Schloss besuchen. Danach begibt er sich zu den Goronen, das ist ein freundliches Volk in den Bergen. Sie haben Probleme ihre Bewohner zu versorgen, weil sie keine Steinvorräte mehr aus Dodongos Höhle haben, womit das zweite Dungeon begründet wird. Nachdem Link in diesem Dungeon den Endgegner King Dodongo besiegt hat, erhält er den zweiten Stein.
Sein weiterer Weg bringt Link zu den Zoras. Hier ist die Prinzessin des Volkes vom Fisch Lord Jabu Jabu verschlungen worden. Link muss sich in das Innere des Fisches schleichen, um Prinzessin Ruto befreien zu können. Nachdem er hier Barrinade besiegt hat, bekommt er den dritten Stein und kann sich somit in die Kathedrale auf dem Marktplatz von Hyrule aufmachen. Hier begegner er zuvor wieder Zelda, die Link die Ocarina der Zeit übergibt, während sie vor Ganondorf auf der Flucht ist. In der Kathedrale kann sich Link nun endlich das Master-Schwert holen.
Dies führt dazu, dass er einen Zeitsprung vollführt und 7 Jahre älter ist.
In der Zukunft ist alles total verändert und Ganondorf hat die Macht an sich gerissen. Nun ist es die Aufgabe von Link die Amulette der einzelnen Orte einzusammeln, was bedeutet, dass er in die einzelnen Tempel, also Wald-, Feuer-, Wasser-, Schatten- und Geistertempel muss. Hier muss er die jeweiligen Endgegner besiegen, um die Orte von den Feinden zu befreien. Dabei hat er es mit folgenden Gegnern zu tun: Phantom-Ganon, Volvagia, Morpha, Bongo Bongo und Killa Ohmaz.
Nachdem Link die Stätten und Tempel von den Gegnern befreit hat, kann er sich auf den Weg zu Ganondorfs Schloss machen. Im Inneren des Schloss muss er die einzelnen Räume, die mit den Siegel der einzelnen Tempel gekennzeichnet sind, betreten und dort die Siegel mit den Lichtpfeilen, die er vorher in der Zitadelle der Zeit von Zelda erhalten hat, zu brechen. Hat er das getan, kann er sich auf den Weg zu Ganondorf machen, nachdem Ganondorf besiegt ist, muss aber letztendlich der eigentliche Gegner Links, nämlich Ganon besiegt werden. Hat man das geschafft, ist Hyrule gerettet.
**** Gegenstände im Spiel ****
Im Laufe des Spieles sammelt Link viele Gegenstände, die man immer wieder verwenden muss. Im Folgenden möchte ich euch beschreiben, welche Gegenstände es gibt und was sie bewirken.
Die Schwerter:
- Kokiri Schwert:
Link findet das Kokiri Schwert im Kokiri Wald. Es ist ein eher kleines Schwert, das nicht sonderlich stark ist.
- Master Schwert:
Das Master Schwert bekommt Link in der Zitadelle der Zeit. Das Schwert ist der stärkste Einhänder im Spiel.
- Längsschwert:
Das Längsschwert kann Link in Goronia beim Schmieden Medigoron kaufen, allerdings lohnt es sich nicht, weil das Schwert nach ein paar Schlägen schon zerbricht.
- Biggoron-Schwert:
Das Biggoron Schwert ist von der Effektivität gesehen, dass stärkste Schwert in diesem Spiel. Es hat allerdings den Nachteil, dass es ein Beidhänder ist, was dazu führt, dass Link kein Schild benutzen kann, während er das Schwert führt. Das Schwert bekommt man durch einen langen Tauschhandel.
- Kokiri Schild:
Das Kokiri Schild ist das Anfängerschild, welches man in einem Laden im Kokiri Wald kaufen kann.
- Hyrule Schild:
Das Hyrule Schild ist das Standardschild des Spiels
- Spiegelschild:
Das Spiegelschild ist etwas ganz besonderes. Es kann nicht nur verteidigen, sondern dient auch im Kampf gegen die Killer Ohmaz als effektive Waffe.
- Feen-Schleuder:
Die Feen-Schleuder kann man mit einer Art Steinschleuder vergleichen. Die Geschosse nennen sich Deku-Nüsse
- Bomben:
Mit den Bomben kann man, wie auch anders erwartet sprengen
- Bumerang:
Der Bumerang ist ein nützlicher Gegenstand. Er dient nicht nur zur Bekämpfung der Gegner, sondern kann auch dazu benutzt werden, um versteckte Schalter zu aktivieren, oder um Gegenstände, an die man nicht rankommt heranzuziehen.
- Fang-/Enterhaken:
Mit dem Fanghaken kann man sich an Orte heranziehen, an die man normalerweise nicht herankommt. Allerdings muss etwas sein, wo sich der Haken festkrallen kann. Der Enterhaken ist die Erweiterung, die eine größere Reichweite hat
- Feen-Bogen:
Ein mächtiger Bogen, mit dem man auch Energiepfeile abschießen kann
- Stahlhammer:
Ein mächtiger Hammer, der großen Schaden zufügen kann
- Auge der Wahrheit:
Mit dem Auge der Wahrheit kann man Geheimnisse aufdecken
- Titanhandschuhe:
Diese Handschuhe ermöglichen Link übermenschliche Kräfte freizulegen und sehr schwere Gegenstände anzuheben.
- Eisenstiefel:
Die Eisenstiefel erlauben es link unter Wasser zu gehen
- Gleitstiefel:
Mit den Gleitstiefeln vermag man zu gleiten
- Silberne/Goldene Schuppe:
Mit diesen Schuppen kann man länger unter Wasser atmen und tiefer tauchen
- Goronen Rüstung:
Durch diese Rüstung kann man große Hitze ertragen
- Zora Rüstung:
Durch die Zora Rüstung kann man unter Wasser unendlich atmen
Ich denke, dass das die wichtigsten Gegenstände waren, wenn ihr noch wisst, was ich aufnehmen kann, könnt ihr mir ja wieder bescheid sagen.
**** Völker im Spiel ****
Im Spiel gibt es verschiedene Nationen:
Die Kokiris sind ein friedliches Volk im Kokiri Wald. Jeder Kokiri hat eine Fee. Die beste Freundin Links, also Salia ist auch Kokiri
Die Hyrulianer sind das wichtigste Volk im Spiel. Sowohl Link, als auch Zelda sind Hyrulianer
Die Goronen sind das Volk im Spiel, dass ich einfach am Wichtigsten im Spiel finde. Ich finde es immer lustig zu hören, wenn sie immer sagen: "Wie gerne würde ich jetzt zartes Steinfilet aus Dodongos Höhle essen" oder so ähnlich. Das hört sich für mich immer so lustig an. Die Goronen wohnen in den Bergen.
Die Zoras sind ein friedliches Volk, das im Wasser und am Lende lebt. Sie leben entweder am Hylia See oder in Zoras Reich
Die Gerudos sind Räuberinnen, die im Westen Hyrules wohnen.
**** Grafik ****
So, jetzt komme ich langsam mal auf die technischen Details des Spieles zu sprechen. Dabei fane ich mit der Grafik an.
Die Grafik des Spiels sind ein absoluter Pluspunkt des Spiels. Die einzelnen Charaktere sind für die Möglichkeiten, die man beim Nintendo 64 hat, wirklich perfekt gestaltet. Die Arbeit, die in die Grafik des Spiels auch gesteckt wurde, merkt man auch daran, wie lange man gebraucht hat, um das Spiel fertig zu stellen. Man hat insgesamt zwei Jahre für das Spiel gebraucht, bis es fertig war und das wirkt sich durchaus positiv auf die Grafik aus. Im Spiel treten meiner Meinung nach gar keine oder nur selten Grafikfehler auf.
Weiterhin finde ich an der Grafik durchaus positiv zu sehen, dass wirklich alles gut detailliert ist. Auch Orte, die keine Rolle spielen sind gut dargestellt. Ich finde faszinierend, dass auch nahezu jede Person im Spiel individuell bearbeitet ist. Klar sind die wichtigsten Personen, wie Link, usw. noch detaillierter dargestellt, aber trotzdem muss man sagen, dass man das Maximum auch für die unwichtigen Personen, wie die Leute auf dem Marktplatz herausholt.
Vor allem sind im Spiel ja nicht nur die Menschen und Gegner animiert, nein es werden auch noch weiterhin Käfer, usw. mit ins Spiel gebaut, die auch alle gut detailliert sind.
Durch die sehr realistische Darstellung der einzelnen Personen und Gegenstände, sowie der Natur bekommt das Spiel doch einen Touch, der Realitätsbezogen ist, weil die Handlung doch aufgrund der Fantasybasis relativ abstrakt ist und nur von dem Prinzip der Handlung mit der Realität auch zu tun hat.
Die Grafik sorgt insgesamt für eine durchaus authentische und spannende Atmosphäre und steigert das Spielvergnügen.
**** Sound ****
Der Sound ist für mich auch ein positiver Aspekt des Spieles. Die Qualität des Sounds selbst ist gut. Zwar besteht der Ton des Spiels fast ausschließlich aus Melodien und nur selten, wird auch was gesprochen, aber das ist für das N64 auch noch völlig normal. Man kann an die Konsole ganz einfach auch nicht die Anforderungen stecken, die man in neuere Konsolen oder vor allem Computern stecken würde.
Die einzelnen Melodien sind alle individuell auf die verschieden Orte verteilt und passen gut zu den gegebenen Umständen. So wird die Melodie, wenn Gegner in der Nähe sind dramatischer und lauter. Besonders fällt der Unterschied dann auf, wenn man die ruhige, entspannende Melodie auf der Lon Lon Farm mit der Melodie in Ganondorfs Schloss vergleicht, die Ganondorf selbst auf der Orgel spielt. Das ist wirklich fesselnd und dramatisch. Durch den Sound wird man selbst tiefer in das Spielgeschehen versetzt, womit man auch selbst regelrecht mitfiebert.
Alles in allem kann man vom Sound her sagen, dass er hervorragend sich in das Spiel integriert und auch zu einer Steigerung des Spielvergnügens beiträgt.
**** Steuerung ****
Die Steuerung des Spiels ist eigentlich relativ simpel, vor allem wenn man schon andere Nintendo 64 Spiele vorher öfters gespielt hat. Man benötigt für die verschiedenen Aktionen, wie Rollattacke, reden, etc. die A-Taste, das ist der blaue Knopf auf dem Controller. Für die Attacken mit dem Schwert benötigt man die B-Taste.
In das Menü gelangt man durch die Start-Taste. Die Bewegung kann man ganz leicht kontrollierden, da man den 3D-Analogstick zur Steuerung zur Verfügung hat. Das erleichtert einem das Spielen doch erheblich, da man runtere Bewegungen machen kann, als wenn man jetzt mit einem Steuerkreuz spielen müsste. Mit der R-Taste (oben rechts) kann man sich durch das Schild verteidigen.
Eine Taste, die man noch sehr häufig braucht, ist auf der Rückseite des Controllers die Z-Taste, mit der man Gegner markieren, oder seine Blickrichtung neu ausrichten kann. Auf die 4 gelben C-Tasten kann man noch die einzelnen Gegenstände plazieren, je nachdem, welche man im Moment benötigt.
Alles in allem kann man sagen, dass die Steuerung nicht allzu schwierig ist, weil man eigentlich keine Tastenkombinationen benötigt, oder eher selten. Man kann sich auf jeden Fall schnell daran gewöhnen.
**** Schwierigkeitsgrad ****
Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist meiner Meinung ziemlich fortgeschritten. Dieser höhere Schwierigkeitsgrad wird dadurch erzeugt, dass man immer wieder in den einzelnen Dungeons Rätsel lösen muss, um weiterzukommen. Aber da hilft einem zum Glück die Fee Navi des Öfteren weiter.
Relativ schwierig fand ich zunächst die Endgegner, weil man am Anfang nicht weiß, welche Schwachpunkte die Endgegner haben. Da habe ich ab und zu mehrere Anläufe gebraucht, bis ich die Schwachstellen ausnutzen konnte und selbst, wenn ich wusste, wie man den Gegner besiegt, ist es mir nicht immer beim ersten Mal gelungen. Das hängt auch damit zusammen, das man beim Kampf viel Konzentration teilweise aufbringen muss. So ist es vor allem gegen Ganondorf, wenn man bis zu 20 mal seine Energiekugeln zurückschießen muss und dann in relativ kurzer Zeit einen gezielten Schuss mit einem Lichtpfeil vollziehen muss, während er durch die Energiekugel gelähmt ist.
Fasst man die ganzen Rätsel, die in das Spiel eingebaut sind und die Ansprüche, die die Endgegner stellen, so kann man sagen, dass es schon einiger Übung bedarf, um das Spiel zu meistern.
**** Spieltiefe/Suchtfaktor ****
Die Spieltiefe des Spiels ist perfekt. Das Spiel versteht es des Öfteren so viel Spannung aufzubauen, so dass man fast nicht mehr ruhig auf dem Platz sitzen bleiben kann.
Diese Spieltiefe werden zum Teil durch die Grafik und den Sound begründet, aber größtenteils ist die hervorragende Spieltiefe auf die fesselnde Handlung zurückzuführen. Ich bin teilweise richtig süchtig nach dem Spiel gewesen, weil es einfach zu spannend war, um die Konsole einfach liegen zu lassen. Ich denke, dass ich da nicht der Einzige war, dem es da so ergangen ist.
Der Suchtfaktor, den das Spiel mit sich bringt ist wirklich unbeschreiblich. Normalerweise will man nicht von der Konsole weggehen, ehe das angefangene Dungeon erledigt ist und das dauert mindestens einanthalb Stunden pro Dungeon. Wenn man aber noch nicht so geübt ist und nicht weiß, was man machen muss, dann kann es auch mehrere Stunden dauern bis das Dungeon geknackt ist.
**** Spieldauer ****
Wie ich bereits im letzten Punkt angesprochen habe, benötigt man alleine für ein Dungeon teilweise mehrere Stunden. Dann kommt noch die Zeit dazu, die man für die allgemeine Handlung benötigt, also in der Landschaft herumlaufen und so weiter und andere Aufgaben erfüllen, um weiter zu kommen. Außerdem hat sich das Spiel ja nicht nur mit dem Erledigen der Dungeons erledigt. Man will ja noch Möglichkeit auch alle Geheimnisse im Spiel entdecken, wie es für ein Rollenspiel üblich ist.
Das führt dazu, dass sich die Zeit, die man vor der Konsole und dem Spiel verbringt immer länger wird. Man kann bestimmt mit einer Gesamtspieldauer von 100 Stunden, wenn nicht sogar mehr rechnen, wenn man alles gründlich erledigen will.
**** Preis-/Leistungsverhältnis ****
Ich habe damals, als ich mir das Spiel gekauft habe, glaube ich 49,95 € für das Spiel ausgegeben. Leider weiß ich nicht, was das Spiel heute kostet. Wenn jemand dazu eine Preisangabe hat, kann er mir das gerne sagen. Aber ich glaube, dass in einem Laden nicht mehr viele Artikel für das N64 verkauft werden, weil heutzutage die anderen Konsolen, wie GameCube, XBox, oder PS2, oder so hauptsächlich vorzufinden sind.
Ich finde den Preis für 49,95 € auch wenn das wirklich viel Geld ist, für mehr als angemessen, wenn man es mit anderen Spielen vergleicht, die viel weniger Leistung aufweisen. Die knapp 50 €, die ich in das Spiel investiert habe, war eine Investition, die sich wirklich gelohnt hat. Der hohe Preis wird komplett durch die Spieleigenschaften, also Grafik, Sound und vor allem durch das Spielvergnügen wieder vergessen gemacht. Ich würde trotz der bezahlten 49,95€ das Preis-/Leistungsverhältnis als hervorragend bezeichnen.
Aber da darf ja jeder diesbezüglich seine eigene Meinung drüber haben.
**** Eigene Meinung/Fazit ****
So. Jetzt kommt der abrundende Teil des Berichtes.
Lässt man jetzt nochmal die genannten Aspekte des Berichtes Revue passieren, also Handlung, Grafik, Sound, Steuerung, Schwierigkeitsgrad, Spieltiefe/Suchtfaktor, Preis, usw., kann man sagen, dass das Spiel "Legend of Zelda - Ocarina of Time" es wirklich in sich hat. Es liefert alles, was man von einem guten Spiel verlangt: Gute Grafik, Sound, usw. Eigentlich gibt es nichts am Spiel, das nicht gut wäre.
Wer schon in vor dem N64 Fan der Zelda-Reihe war, der sollte sich das Spiel fürs Nintendo 64 nicht entgehen lassen. Das Spiel ist vor allem für Zocker ein Muss, die sich auf die Bereiche Fantasy-Rollenspiel und Action-Adventure spezialisiert haben.
Wenn mich nun jemand fragen würde, ob ich das Spiel weiterempfehlen würde, würde ich vermutlich sagen, dass weiterempfehlen alleine nicht ausreicht. Ich würde fast sagen, dass Ocarina of Time ein Muss für jeden ist, der ein N64 hat, auch wenn er nicht gerade Fan des Genre ist.
Das Spiel ist mit das beste Spiel, das ich jemals in meinem Spiel gespielt habe. Es wird wirklich nie langweilig und bietet sehr viel Abwechslung im Spielverlauf.
So, das war jetzt mein Bericht über das Spiel "The Legend of Zelda - Ocarina of Time". Ich hoffe, dass ich euch allen mit diesem Bericht weiterhelfen konnte.
Wenn jemand noch Vorschläge hätte, wie ich meinen Bericht verbessern könnte, dann sagt mir bitte sofort bescheid.
Ich freue mich speziell zu diesem Thema über alle eingehenden Kommentare, weil mir sehr viel an dem Bericht über mein Lieblingsspiel liegt.
mfg,
euer andro-konter.
| weitere Erfahrungsberichte |
eine wahre Legende
Bewertung für The Legend of Zelda - Ocarina of Time (Nintendo 64) von
baerle1987
Pro: Grafik, Sound, Grafik, Spieltiefe, realistische Wirkung
Kontra: nullkommanichts :P
...Ganzen als Schlussfolgerung ziehen?...
The Legend of Zelda - Ocarina of Time ist ein in allen Maßen gelungenes Spiel, das eigentlich meiner Meinung nach für jedermann geeignet ist. Alle Teilelemente des Spiels sind packend, ja sogar begeisternd. Vor allem wird Zelda mir nie langweilig, ich hab das Spiel schon mehrfach durchgespielt und es macht mir immer noch nahezu so viel Spaß, wie am Anfang, weil es von jedem Mal aufs neue einen spannenden Effekt ... ...nur alleine spielen kann und welches keinen Multiplayermodus hat, so ist Zelda trotzdem ein spiel, das man nicht unbedingt nur alleine spielen kann. Mein Freund und ich spielen Zelda sehr häufig zusammen. Wir machen dann halt eine Aufgabenverteilung und wechseln uns ab und es ist trotzdem, auch wenn man nicht selbst spielt, spannend mitanzusehen.
Man fiebert mit und denkt auch mit, wie man jetzt weiterkommen könne oder auf welche Weise man den Endgegner, ...
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|
sehr hilfreich

07.02.2007
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Ein unsterbliches Abenteuer
Bewertung für The Legend of Zelda - Ocarina of Time (Nintendo 64) von
elisa2
Pro: Traumhaft schöne Melodien, fantastische Soundeffekte, tolle Grafik mit liebevollen Animationen und vielen Details, eine mitreißende und immer spannende Geschichte, geniale Steuerungsmöglichkeiten, super Kameraführung, tonnenweise anspruchsvolle Rätsel
Kontra: Gibt es einfach keins
...dem alten "A link to the Past" doch ziemlich ähnlich und erkennt viel Altbekanntes wieder, wenn sich auch ansonsten von der Technik her unglaublich viel geändert hat. Ich selber war für den alten Supernintendoteil noch viel zu klein gewesen und habe ihn sogar erst nach Ocarina of Time zum ersten Mal gesehen, doch das spielt ja jetzt keine Rolle. Wir befinden uns wieder im Königreich Hyrule, wobei wir den Wechsel vom Tag zur Nacht und umgekehrt live ... ...hochgezogen und erst am nächsten Morgen können wir wieder heraus beziehungsweise, sollten wir uns draußen herumgetrieben haben, wieder herein. Doch dazu später noch viel mehr, jetzt kurz etwas zur Geschichte.
Gleich zu Beginn des Spiels erfahren wir, dass sich die Mutter von Link, das ist unser Held, aus Angst vor einem drohenden krieg in die tiefen Kokiri-Wälder floh und uns als Baby den dortigen Waldbewohnern zum Schutz übergab, denn der mächtige ...
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|
sehr hilfreich

28.02.2005
(16.05.2005)
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Legend of Zelda: Ocarina of Time - einfach Kult !
Bewertung für The Legend of Zelda - Ocarina of Time (Nintendo 64) von
Tigermaus2609
Pro: Spannendes Action-Adventure, wird nie langweilig!
Kontra: ---
Liebe Ciao-Mitglieder!
Bin mal wieder nach längerer Zeit meine Videospiele durchgegangen, dabei fiel mir mein Lieblings-N64-Spiel "The Legend of Zelda - Okarina of time" in die Hände! Das ist ein so fantastisches Spiel, daher hab ich mich spontan dazu entschlossen, es erneut zu spielen!
Bin heute Mittag mit dem Spiel durch gewesen und es hat wieder total Spaß gemacht, daher möchte ich Euch dieses Spiel mal beschreiben! Inhaltsverzeichnis
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... ...Meinung
1. Allgemein ***************
"Legend of Zelda - Ocarina of Time" ist eines der populärsten und erfolgreichsten Videospiele von Nintendo. Es zählt zu der Kategorie Action-Adventure und kam 1998 auf den Markt. Es stach damals besonders durch seine fantastischen Soundeffekte, den wunderschönen Melodien und der tollen Grafik hervor und wurde auch durch seine spannende Story sehr beliebt! Im Spiel erlernt man sogar Melodien, die man teilweise ...
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sehr hilfreich

22.01.2006
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Das Spiel der Spiele!!!
Bewertung für The Legend of Zelda - Ocarina of Time (Nintendo 64) von
Andiworks
Pro: Der Name sagt alles!
Kontra: Hmm... ?
...meinem absoluten Lieblingsspiel zu schreiben: The Legend of Zelda - Ocarina of Time! :-) 1998 auf dem Nintendo 64 erschienen löste es einen regelrechten Boom aus und legte in sämlichen Bereichen die Messlatte der Spiele höher. Bisher um die 8 Millionen mal verkauft wird es auch heute noch oft als das beste Spiel aller Zeiten bezeichnet! Vielleicht ist es dies ja immernoch...
STORY:
Die Geschichte beginnt im Kokiri-Wald, der von nicht alternden ... ...eine kleine Fee, nur der junge Link nicht. Deshalb wird er von den meisten verstoßen und gehänselt, da er eine Kokiri-Missgeburt sei. Nur seine beste Freundin Salia hält immer zu ihm und meint, Link sei einfach für etwas Höheres bestimmt! Link wird seit längerer Zeit von schlimmen Albträumen geplagt. Jedes Mal ist es derselbe Traum: Er und eine kleine Fee stehen vor einem großen Schlosstor... Es regnet... Plötzlich öffnet sich das Tor und ein weißes ...
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sehr hilfreich

16.08.2006
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Zeitreisen mit Flötengetute
Bewertung für The Legend of Zelda - Ocarina of Time (Nintendo 64) von
Treesitter
Pro: hübsche Grafik, liebevoll gestaltete Charaktere
Kontra: ziemlich kindlich, altbackene Story
Es ist schon einige Zeit her, dass ich Zelda auf dem NES gespielt habe - wohl über 10 Jahre. Als das N 64 dann erschien, war ich sehr gespannt auf die obligatorischen Zelda-Umsetzungen, die früher oder später für jedes Nintendo-System erhältlich sind. Zum ersten Mal turnte unser Held Link in 3D durch Hyrule, was zwar nett anzusehen, anfangs aber auch recht gewöhnungsbedürftig war.
Story:
Die Story dürfte vielen bekannt vorkommen, die die ... ...um mit ihrer Hilfe das Siegel um das Triforce zu brechen. Diese dreieckigen Steine sind Symbole göttlicher Macht und erfüllen alle Wünsche desjenigen, der sie berührt. Der kleine Link wächst unterdessen unter den Kokiri im Wald auf, wo er jedoch bald eine Aufgabe vom Deku-Baum bekommt, dem Schutzheiligen des Dorfes. Er soll die Prinzessin in ihrem Schloss aufsuchen, nachdem er die Dämonen im Baum vernichtet hat und anschliessend drei Juwelen besorgen, ...
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sehr hilfreich

14.10.2001
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