Um der Rache des Mafia-Paten Galgani zu entgehen, flieht Boxchampion Alain Lefevre nach Marokko. Nach dem sichersten Versteck suchend, schließt er sich der Fremdenlegion an und... mehr
Der Legionär (DVD)
Inzwischen gehört auch Jean-Claude Van Damme zur großen Schar der Videohelden, die ihren ... mehr
Weg nicht mehr in die Kinos schaffen. Dabei erleben seine Filme in Deutschland noch immer kleine Kinostarts, so dass ihn zumindest seine eingefleischten Fans auf d...
Der Legionär (DVD)
Leichtfertig hat sich Preisboxer Alain Lefevre (JEAN-CLAUDE VAN DAMME) mit dem Mafiaboss ... mehr
von Marseille, Lucien Galgani(JIM CARTER), auf einen getürkten Boxkamp eingelassen. Als es soweit ist, bringt es Lefevre nicht übers Herz, seine Fäuste im Zaum ...
Der Legionär (DVD)
Inzwischen gehört auch Jean-Claude Van Damme zur großen Schar der Videohelden, die ihren ... mehr
Weg nicht mehr in die Kinos schaffen. Dabei erleben seine Filme in Deutschland noch immer kleine Kinostarts, so dass ihn zumindest seine eingefleischten Fans auf d...
Der Legionär (DVD)
Leichtfertig hat sich Preisboxer Alain Lefevre (JEAN-CLAUDE VAN DAMME) mit dem Mafiaboss ... mehr
von Marseille, Lucien Galgani(JIM CARTER), auf einen getürkten Boxkamp eingelassen. Als es soweit ist, bringt es Lefevre nicht übers Herz, seine Fäuste im Zaum ...
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Pro: gute Musik, der wahre Alltag eines Legionärs damals Kontra: nicht immer ganz logisch, der Schluss wirkt einfallslos
..."Der Leginoär seine Zukunft heisst Vergessen" von Peter MacDonald DVD Version
Stab:
Regie: Peter MacDonald (Rambo III - Der Auftrag)
Kamera: Doug Milsome
Drehbuch: Sheldon Lettich & Rebecca Morrison
Filmmusik: John Attman
Darsteller: ...
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Pro: zahlreiche Bio- und Filmographien, sowie Trailer Kontra: eher schlechter Film
Gekauft hätte ich mir diese DVD mit Sicherheit nicht. Da sie aber bei meinem DVD-Player dabei war, habe ich mir den Film natürlich auch angeschaut.
"Der Legionär" ist ein Actionfilm mit Jean-Claude van Damme, Steven Berkoff und Jim Carter, gedreht vom Ra ...
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...Da ich mir van Damme - Filme nur mit der Erwartung ansehe, das sie unterstes Niveau sind, konnt mich dieser Film kaum noch enttäuschen. Nun versucht sich doch Jean - Claude als Charakterschauspieler, da kommen einem ja die Tränen, wie der Mann sich so lan ...
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Anwaltsbüros drei Millionen finnische Mark liegen - Schwarzgeld, das ins Ausland geschafft werden soll - beschließt er, den Tresor zu knacken. Zwei Drittel für ihn, ein Drittel für Lauri Lehtinen, der ihm den Tipp gegeben hat. Der Einbruch gelingt und Uki bittet Raid, den sympathischen Gangster mit eigener Moral, Lauri das Geld zu bringen. Als Raid in Lauris Wohnung ankommt, ist dieser tot - alles deutet auf Mord hin. Raid informiert Kommissar Jansson von der Kripo Helsinki, mit dem ihn eine Beinahe-Freundschaft verbindet, und macht sich auf die Suche nach Eki, genannt 'der Legionär'. Denn Lauri hatte verfügt, dass der 'Legionär' ihn beerbt.Der wortkarge Jansson und sein lebensfroher Kollege Huusko, der gerade die Frau fürs Leben gefunden hat, müssen nun in gleich zwei Fällen ermitteln, denn es gibt einen weiteren Toten: Ein Mann ist mit einer Axt im Schädel aufgefunden worden. Nachbarn haben einen Streit gehört und ein2004, 254 Seiten, Maße: 11,5 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch
Weg nicht mehr in die Kinos schaffen. Dabei erleben seine Filme in Deutschland noch immer kleine Kinostarts, so dass ihn zumindest seine eingefleischten Fans auf der Leinwand erleben dürfen, auch wenn sie sich, rein kommerziell betrachtet, inzwischen ausschließlich als Flops herausstellen. In den USA landen seine Filme längst direkt auf Video und im Pay-TV. Auch Der Legionär ist diesen schicksalhaften Weg gegangen. Und das ist sehr schade. In diesem etwas altmodischen, auf der Gefühlsebene allerdings sehr sensiblen Abenteuerfilm, ist Van Damme in der Rolle eines romantischen Boxers im Jahre 1924 zu sehen. Er mag kein Marlon Brando sein, dennoch spielt er die Rolle des Boxers äußerst stilsicher und sympathisch. Eines Tages steht er in einem Kampf, den er verlieren soll. Sein Gewissen aber verbietet ihm einen Betrug am Publikum. Also knockt er seinen Gegner aus -- und wird zur Zielscheibe der Mafia. Auf seiner Flucht tötet er den Bruder des Paten. Seine einzige Chance unterzutauchen besteht darin, der Fremdenlegion beizutreten. Was für ihn, aber auch jenen Menschen, die ihm nahe stehen, tragische Konsequenzen haben wird. Ungewöhnlich ist die Besetzung des Filmes, in der fast ausschließlich Charakterdarsteller an der Seite Van Dammes spielen (Steven Berkoff als deutscher Drill-Seargant, Jim Carter als Pate und Nicholas Farrell als Gentleman-Soldat mit Vorliebe fürs Spiel -- und einer sehr dunklen Vergangenheit). In diesem Umfeld wirkt Van Damme denn auch hin und wieder etwas blass. Doch es gibt genügend Actionszenen, in denen er dieses Manko geschickt überspielen kann. Der Film selbst gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil, der in Marseille spielt, besteht aus sehr stimmungsvoll, etwas altmodisch inszenierten Bildern, die an einen klassischen Kriminalfilm der Schwarzen Serie erinnern. Im zweiten Teil entwickelt sich der Film zu einem überaus ambitionierten Soldatendrama in der Wüste des ehemals französischen Marokkos. Es ist keine Frage, dass sich Regisseur MacDonald und Co-Autor Van Damme im Vorfeld der Dreharbeiten sehr sorgsam Filme wie Lawrence von Arabien und Casablanca angeschaut haben. Sie waren jedoch klug genug, diese Filme nicht zu kopieren, sondern etwas Eigenständiges, Modernes zu kreieren. Bei all dem Machogehabe und der Action bleibt denn immer wieder Zeit für Momente der Erkenntnis und der Kritik. So sind die Fremdenlegionäre für den Zuschauer zwar die Helden des Filmes, einer von ihnen aber stellt in der Pause zweier Schlachtszenen treffend fest, dass nicht die Angreifer die Bösen sind, sondern sie, die Legionäre, die das Land besetzt haben. Mit Der Legionär hat Van Damme viel gewagt (auch in finanzieller Hinsicht, er hat den Film nämlich co-produziert) und auf Grund des fehlenden Erfolges viel verloren. Dies ist bedauerlich, denn dieser Film gehört ohne Zweifel zu seinen Besten. --Sean Axmaker
Weg nicht mehr in die Kinos schaffen. Dabei erleben seine Filme in Deutschland noch immer kleine Kinostarts, so dass ihn zumindest seine eingefleischten Fans auf der Leinwand erleben dürfen, auch wenn sie sich, rein kommerziell betrachtet, inzwischen ausschließlich als Flops herausstellen. In den USA landen seine Filme längst direkt auf Video und im Pay-TV. Auch Der Legionär ist diesen schicksalhaften Weg gegangen. Und das ist sehr schade. In diesem etwas altmodischen, auf der Gefühlsebene allerdings sehr sensiblen Abenteuerfilm, ist Van Damme in der Rolle eines romantischen Boxers im Jahre 1924 zu sehen. Er mag kein Marlon Brando sein, dennoch spielt er die Rolle des Boxers äußerst stilsicher und sympathisch. Eines Tages steht er in einem Kampf, den er verlieren soll. Sein Gewissen aber verbietet ihm einen Betrug am Publikum. Also knockt er seinen Gegner aus -- und wird zur Zielscheibe der Mafia. Auf seiner Flucht tötet er den Bruder des Paten. Seine einzige Chance unterzutauchen besteht darin, der Fremdenlegion beizutreten. Was für ihn, aber auch jenen Menschen, die ihm nahe stehen, tragische Konsequenzen haben wird. Ungewöhnlich ist die Besetzung des Filmes, in der fast ausschließlich Charakterdarsteller an der Seite Van Dammes spielen (Steven Berkoff als deutscher Drill-Seargant, Jim Carter als Pate und Nicholas Farrell als Gentleman-Soldat mit Vorliebe fürs Spiel -- und einer sehr dunklen Vergangenheit). In diesem Umfeld wirkt Van Damme denn auch hin und wieder etwas blass. Doch es gibt genügend Actionszenen, in denen er dieses Manko geschickt überspielen kann. Der Film selbst gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil, der in Marseille spielt, besteht aus sehr stimmungsvoll, etwas altmodisch inszenierten Bildern, die an einen klassischen Kriminalfilm der Schwarzen Serie erinnern. Im zweiten Teil entwickelt sich der Film zu einem überaus ambitionierten Soldatendrama in der Wüste des ehemals französischen Marokkos. Es ist keine Frage, dass sich Regisseur MacDonald und Co-Autor Van Damme im Vorfeld der Dreharbeiten sehr sorgsam Filme wie Lawrence von Arabien und Casablanca angeschaut haben. Sie waren jedoch klug genug, diese Filme nicht zu kopieren, sondern etwas Eigenständiges, Modernes zu kreieren. Bei all dem Machogehabe und der Action bleibt denn immer wieder Zeit für Momente der Erkenntnis und der Kritik. So sind die Fremdenlegionäre für den Zuschauer zwar die Helden des Filmes, einer von ihnen aber stellt in der Pause zweier Schlachtszenen treffend fest, dass nicht die Angreifer die Bösen sind, sondern sie, die Legionäre, die das Land besetzt haben. Mit Der Legionär hat Van Damme viel gewagt (auch in finanzieller Hinsicht, er hat den Film nämlich co-produziert) und auf Grund des fehlenden Erfolges viel verloren. Dies ist bedauerlich, denn dieser Film gehört ohne Zweifel zu seinen Besten. --Sean Axmaker
Weg nicht mehr in die Kinos schaffen. Dabei erleben seine Filme in Deutschland noch immer kleine Kinostarts, so dass ihn zumindest seine eingefleischten Fans auf der Leinwand erleben dürfen, auch wenn sie sich, rein kommerziell betrachtet, inzwischen ausschließlich als Flops herausstellen. In den USA landen seine Filme längst direkt auf Video und im Pay-TV. Auch Der Legionär ist diesen schicksalhaften Weg gegangen. Und das ist sehr schade. In diesem etwas altmodischen, auf der Gefühlsebene allerdings sehr sensiblen Abenteuerfilm, ist Van Damme in der Rolle eines romantischen Boxers im Jahre 1924 zu sehen. Er mag kein Marlon Brando sein, dennoch spielt er die Rolle des Boxers äußerst stilsicher und sympathisch. Eines Tages steht er in einem Kampf, den er verlieren soll. Sein Gewissen aber verbietet ihm einen Betrug am Publikum. Also knockt er seinen Gegner aus -- und wird zur Zielscheibe der Mafia. Auf seiner Flucht tötet er den Bruder des Paten. Seine einzige Chance unterzutauchen besteht darin, der Fremdenlegion beizutreten. Was für ihn, aber auch jenen Menschen, die ihm nahe stehen, tragische Konsequenzen haben wird. Ungewöhnlich ist die Besetzung des Filmes, in der fast ausschließlich Charakterdarsteller an der Seite Van Dammes spielen (Steven Berkoff als deutscher Drill-Seargant, Jim Carter als Pate und Nicholas Farrell als Gentleman-Soldat mit Vorliebe fürs Spiel -- und einer sehr dunklen Vergangenheit). In diesem Umfeld wirkt Van Damme denn auch hin und wieder etwas blass. Doch es gibt genügend Actionszenen, in denen er dieses Manko geschickt überspielen kann. Der Film selbst gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil, der in Marseille spielt, besteht aus sehr stimmungsvoll, etwas altmodisch inszenierten Bildern, die an einen klassischen Kriminalfilm der Schwarzen Serie erinnern. Im zweiten Teil entwickelt sich der Film zu einem überaus ambitionierten Soldatendrama in der Wüste des ehemals französischen Marokkos. Es ist keine Frage, dass sich Regisseur MacDonald und Co-Autor Van Damme im Vorfeld der Dreharbeiten sehr sorgsam Filme wie Lawrence von Arabien und Casablanca angeschaut haben. Sie waren jedoch klug genug, diese Filme nicht zu kopieren, sondern etwas Eigenständiges, Modernes zu kreieren. Bei all dem Machogehabe und der Action bleibt denn immer wieder Zeit für Momente der Erkenntnis und der Kritik. So sind die Fremdenlegionäre für den Zuschauer zwar die Helden des Filmes, einer von ihnen aber stellt in der Pause zweier Schlachtszenen treffend fest, dass nicht die Angreifer die Bösen sind, sondern sie, die Legionäre, die das Land besetzt haben. Mit Der Legionär hat Van Damme viel gewagt (auch in finanzieller Hinsicht, er hat den Film nämlich co-produziert) und auf Grund des fehlenden Erfolges viel verloren. Dies ist bedauerlich, denn dieser Film gehört ohne Zweifel zu seinen Besten. --Sean Axmaker
Geldschränke. Als er erfährt, dass im Safe eines Anwaltsbüros drei Millionen finnische Mark liegen - Schwarzgeld, das ins Ausland geschafft werden soll - beschließt er, den Tresor zu knacken. Zwei Drittel für ihn, ein Drittel für Lauri Lehtinen, der ihm den Tipp gegeben hat. Der Einbruch gelingt und Uki bittet Raid, den sympathischen Gangster mit eigener Moral, Lauri das Geld zu bringen. Als Raid in Lauris Wohnung ankommt, ist dieser tot - alles deutet auf Mord hin. Raid informiert Kommissar Jansson von der Kripo Helsinki, mit dem ihn eine Beinahe-Freundschaft verbindet, und macht sich auf die Suche nach Eki, genannt 'der Legionär'. Denn Lauri hatte verfügt, dass der 'Legionär' ihn beerbt.Der wortkarge Jansson und sein lebensfroher Kollege Huusko, der gerade die Frau fürs Leben gefunden hat, müssen nun in gleich zwei Fällen ermitteln, denn es gibt einen weiteren Toten: Ein Mann ist mit einer Axt im Schädel aufgefunden worden. Nachbarn haben einen Streit gehört und ein
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Action; Science Fiction - 2010 - Christopher Nolan - Leonardo DiCaprio, Ken Watanabe, Joseph Gordon-Levitt, Tom Hardy, Tom Berenger - Warner Home Video Germany
Action - 1969 - Dennis Hopper - Steve Mason, Dennis Hopper, Jack Nicholson, Peter Fonda - DD 5.1: Englisch; Mono: Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch - Sony Pictures Home Entertainment GmbH
Pro: informativ, hält sich an Realität, spannend, Kontra: der Preis
...Städten, so genannten oppidas. Ebenso wie die Griechen und Römer nutzten sie Münzen als Zahlungsmittel.
Auch des Schreibens fand immer mehr Verbreitung. Technisch waren die Kelten den Römern überlegen, die viele ihrer Entwicklungen aufgriffen, wie das Fass, Schiffsbautechniken Kettenpanzer und Helme für die Legionäre.
Die DVD
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Format: PAL
Deutsch
Region 2
Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
Ohne Altersbeschränkung
Komplett Video
21. Januar 2005
Spieldauer: 150 Minuten
Preis: 39,90 Euro
bei Amazon
°°° Meinung °°°
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Wie auch schon in der ersten DVD zeigt der zweite Teil nicht die ?barbarische? Seite, sondern geht viel mehr auf die Realität ein. Es war wirklich ein hoch entwickeltes, angemesses und vor allem ein fortschrittliches Volk. Doch für die Großmacht Rom waren die Kelten...
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Pro: Spassiger Film Kontra: zuviel Gewalt für Kinder ab 6
..., Obelix und Idefix auf den Weg um Numerobis zu helfen.
Mit Hilfe ihres Zaubertranks glauben sie, im Handumdrehen einen Palast der Sonderklasse aus dem ägyptischen Wüstensand stampfen zu können. Doch die wackeren Baukünstler haben nicht mit säumigen Lieferanten, einem intriganten Verbündeten Caesars und einem Haufen wild gewordener römischer Legionäre gerechnet, die mit aller Macht verhindern wollen, dass der Palast in 3 Monaten fertig wird..........
Die DVD:
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- FSK: ab 6 Jahre
- Laufzeit: 104 Minuten
- Darsteller: Gerard Depardieu, Christian Clavier, Monica Belluci u.a.
- Bild: 2,35 :1 (16:9 anamorph)
- Ton: Deutsch dolby Digital 5.1
- Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
- Regionalcode: 2
Special Features...
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Pro: Kinderfreundliche Schreckszenen Kontra: Für Erwachsene etwas langweilig
...an die Arbeit. Nach einiger Langeweile schläft er ein und als er dann einen Rundgang macht fällt ihm auf das das übergroße Skelett des T-Rex fehlt. Wo kann es hin gekommen sein und als er in den nächsten Gang abbiegt sieht er ihn an einem Wasserspender. Ntürlich verfolgt der T-Rex seine Beute und man denkt erst mal das es nun wohl um ihn geschehen ist aber nichts da.... er will das man den Knochen wirft!!! :-) Nun fällt Larry auf das der T-Rex nicht das einzige ist das zum Leben erwachte. Danach wird ihm erklärt das es alles mit einer Gold Platte aus der Ägyptologie zu tun hat. Die Geschichte nimmt nun hier ihren lauf und es kommen einige komische Situationen mit Miniatur Cowboys oder Römischen Legionären.....
Schauspieler: Ben Stiller, Carla Gugino, Dick van Dyke, Mickey Rooney, Bill Coobs, Robin Williams;
DVD Menü Extras:
8...
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