Update zur nächsten OP!

5  12.05.2006 (30.10.2006)

Pro:
Erneute Beweglichkeit !

Kontra:
Risiken

Empfehlenswert: Ja 

Ria1

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Erfahrungsberichte:540

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Wie einige von euch sicher schon mitbekommen haben, mache ich mich rar bei Ciao. Aber ich habe jeden Tag starke Schmerzen, trotz starker Mittel und warte sehnsüchtig auf einen OP Termin in der Uni Klinik Göttingen. Eigentlich hätte ich schon längst operiert sein sollen, aber durch den Streik verschiebt sich das immer weiter.

Zwei Arten Lendenwirbelbrüche gibt es!
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stabil
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Bei der stabilen Form (bei mir) fällt der Wirbel beim Bruch in sich zusammen, ohne Rückenmark bzw. Nervenstränge zu beschädigen.

Instabil
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Der Wirbel fällt beim Bruch nicht in sich zusammen, sondern verschiebt, oder splittert sich, so dass das Rückenmark verletzt wird. Zwar gibt es dafür auch Operationsmöglichkeiten, aber manchmal gibt es keine Hilfe mehr.

Entnommen von Seite: http://www.medizin-netz.de/icenter/lendenwirbel.htm:

Bei instabilen Wirbelbrüchen oder starken Deformierungen bei jungen Patienten wird heute im allgemeinen die operative Wiederaufrichtung des Wirbels angestrebt. Hier gibt es verschiedene Verfahren, die abhängig von der Höhe der Verletzung (z. B. Hals- oder Lendenwirbelsäule) von einer Verschraubung bis zur Verplattung (Halswirbelsäule) reichen. Dabei geht der Trend zu Operationsverfahren, bei denen z. B. die Verschraubung idealerweise durch kleine Schnitte ("minimal-invasiv") oder direkt durch die Haut in den Knochen eingebracht wird. Die heute gebräuchlichste Methode ist der "Fixateur interne", ein in die gebrochenen Wirbel eingedrehtes Schraubensystem, das durch Längsstangen verbunden ist.

Mit der schlimmsten Form des Bruches habe ich mich auch nicht weiter beschäftigt, mir langt schon die stabile Form.

Wie kam es zu meinem Bruch?
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Rückenschmerzen hatte ich so manchmal schon seit mehr als 10 Jahren, von den Ärzten gab es Schmerzmittel (Ibuprofen, zuletzt 200 mg. Jetzt 600!), war halt Verschleiß an den Bandscheiben und auch nicht immer akut.
Wochenlang hatte ich keine Probleme, dann aber z.B. nach stärkerer Belastung, wie z.B. im Urlaub in Bayern, bergauf, bergab gehend, da traten sie in gewallter Form auf. Mich schmerzte beim Gehen der gesamte Rücken. Ich musste mich irgendwo abstützen und Pause machen, danach ging es wieder eine Weile gut.
Diese Symptome meinem damaligen Orthopäden geschildert, meinte er nur wieder, dass es halt so ist und verschrieb erneut Schmerzmittel.
Wahrscheinlich war mein Bruch damals schon vorprogrammiert gewesen. Denn außer den leichten Schmerzmitteln und manchmal auch bei arg akuten Schmerzen Spritzen, bekam ich weder Physiotherapie noch sonst was an Hilfen. Ist halt Verschleiß, war die Auskunft des Arztes.
Da aber die starken Schmerzen nur sporadisch vorkamen, konnte ich gut damit leben.

Nachdem wir nun in ein kleines Dorf von Hamburg aus gezogen waren, ländliche Idylle, Kühe, Schafe, Ziegen, Hühner, Enten und auch Pferde, da ritt mich der Pfeffer mal wieder, nach ca. 10 Jahren Pause auf ein Pferd zu steigen. Es bot sich auch an, da wir mit unseren Nachbarn schnell warm wurden, war super Aufnahme insgesamt im Ort, die haben Pferde und ich durfte mit ausreiten.
Klasse, war super schön, Klaus (Nachbar und Besitzer der Pferde) lies es, wie versprochen, da ich ja lange nicht auf einem Pferd saß, ganz langsam im Schritt und Trab angehen. Wir waren schon durch den "schwarzen Wald" (Region im Hills), da fragte er mich, ob ich mir Galoppieren zu trauen würde. Logo sagte ich ja, denn es gibt nichts schöneres als auf einem Pferderücken im Galopp dahin zu schweben.
Seine Pferde sind keine ruhigen Schulpferde! Angaloppieren geht da aus dem Stand mit voller Wucht, was mir normaler Weise keine Probleme bereitet hätte. Denn natürlich saß ich im Schritt wie ´ne "Alte" auf dem Pferd namens Schimmel, auch im Trab, also wo sollte es da ein Problem geben, denn ich fühlte mich absolut sicher!
Er ritt vor mir und galoppierte los, mein Schimmel sprintete sofort nach, ich saß wie ´ne Eins im Sattel, doch beim vierten, oder fünften Galoppsprung, da riss es mich fast entzwei vor Schmerzen im Rücken. Ich rief Klaus zu zu stoppen, denn es tat dermaßen weh, dass ich fast zu heulen anfing.
Er meinte dann, dass wir entweder langsam umkehren (waren grad 30 Min. unterwegs), oder er über Handy Hilfe rufen könnte. Nein, ich war tapfer, dachte an die allgemeinen Rückenschmerzen und empfand nichts neues dabei. So ritten wir weiter noch 1 ½ Stunden.
Meine Schmerzen unterdrückte ich wie schon oft. Ich sattelte zurück auch noch ab, rieb Schimmel trocken, versorgte ihn, ging nach nebenan in unser Haus, zog mich um und legte mich hin, ohne wieder richtig aufstehen zu können.
Männe wollte eh nicht, dass ich mich auf einen Pferderücken schwingen tat, dem verschwieg ich meine Schmerzen vorerst, aber am nächsten Tag (Sonntag) ging es nicht, ich musste beichten.
Mit vielen Aspirin Tabletten und überwiegend liegend, überstand ich das Wochenende und bin dann am Montag gleich zum Hausarzt (dazu noch ein mir gänzlich unbekannter, denn wir brauchten nach dem Umzug noch keinen.)
Nach der von mir geschilderten Vorgeschichte und den alten Röntgenbildern aus Hamburg, vermutete er, auch auf Grund der starken Schmerzen, einen Bandscheibenvorfall und überwies mich zur MTR (Computertomographie) nach Höxter. Er versuchte einen schnellen Termin zu erwirken, aber auch wenn damals keiner streikte, bekam ich erst einen zwei Wochen später. Bis dahin fuhr ich fast jeden Tag nach Eschershausen um mir eine Spritze geben zu lassen. Das Wochenende überstand ich dann mit extremen Schmerzmitteln.
Dann war der Termin in Höxter zum MRT, das war für mich die reinste Hölle!
In eine enge Röhre geschoben, die lauten Geräusche trotz Kopfhörer über sich ergehen zu lassen, mehr als 20 Min. richtige Angstzustände ertrug ich. (Es geht auch anders, dazu später!)

Ergebnis war da, dass ich mir den 5ten Lendenwirbel gebrochen hatte!


Auf Nachfrage, wie es weiter gehen sollte, wurde mir gesagt, dass es wischen 6 und 12 Monaten dauern würde, bis ich ohne Schmerzen wäre!


Behandlung wäre: Viel Ruhe, viel Liegen!

Mein Hausarzt war auch baff, wieso ich erstens den Bruch bekam und zweitens war er fast ratlos mit einer Behandlung.

Frühere Behandlung
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Früher verordnete man dem Patienten absolute Bettruhe und zusätzlich evtl. ein Korsett!

Heutige
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Die ersten Tage viel Ruhe, viel liegen (Bruch verheilt langsam), danach Physiotherapie!

Wie lief es bei mir?
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Nachdem der Bruch erkannt wurde, verschrieb mir mein Hausarzt Krankengymnastik. Dreimal durfte er mir je 6 Anwendungen verordnen, natürlich jeweils mit Zuzahlung von fast 20 €!
Aber auch danach (obwohl ich täglich zu Hause die Übungen fortsetzte), ging es mir keinen Deut besser.
Schmerzen waren fast unerträglich, trotz der verordneten Mittel.

Ein Zusatz vonwegen kleines Korsett, wurde mir verordnet, es sollte stützen! Aber das umgebunden gab es zwar Stütze, aber verursachte mehr Schmerzen, da es letztendlich auf den Wirbel drückte.

Somit erhielt ich außer der Physiotherapie und den starken Schmerzmitteln keinerlei Behandlung!

Schmerzen
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Schmerzen habe ich eigentlich ständig. Ohne Tabletten könnte ich kaum 10 Schritte gehen. Aber ich zwinge mich dazu. Mittlerweile schaffe ich es von Bank zu Bank in unserem Örtchen auf ca. 20 Minuten Gehweg! Nach max. 5 Min. muss ich mich abstützen.

Hoffnungsschimmer
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Dann las ich im TAH (Tagesblatt Holzminden) über eine Operationsmöglichkeit bei einem Lendenwirbelbruch aufgrund Osteoporose! Es gibt da eine relativ neue OP Version.
Diesen Artikel zeigte ich meinem Hausarzt, der meinte dann, dass diese OP´s schon früher bei den jungen Sportlern (ist Russe) durchgeführt wurde, in Deutschland aber noch relativ neu ist. Vereinbarte aber gleich einen Termin für mich in Göttingen.
Ich fuhr hin (ca. 90 km von uns aus) zum vereinbarten Termin, keiner konnte mir weiter helfen, die Ärzte waren dafür nicht prädestiniert. Nach 3 Stunden Wartezeit kam Dr. Müller-Issberner aus dem OP und sprach mit mir, er würde mich operieren, aber ich müsste noch mal zum MRT! Danach würde er entscheiden können.

Danach hatte ich dann erneute Termine, ich fuhr hin, aber der Arzt war nicht da! "Streik ", zu lasten der Patienten! Da ich einen festen Termin hatte, hätte man mich doch zumindest anrufen können, dass der wegen des Streiks wegfällt! Aber nicht mal das war möglich!

Heute hatte ich erneut Termin, Unterlagen waren nicht auffindbar, obwohl ich vorher anrief!
Aber nach langer Wartezeit konnte ich mit Dr. Müller-Issberner sprechen!
Er wird mich operieren, wenn nächste Woche der Streik noch weiter gehen sollte, dann die Woche danach! Jedenfalls so schnell wie möglich!
Die GEK, unsere KV will nicht zahlen, aber auch das will der Arzt klären!

Noch "hänge" ich, nichts genaues weiß, aber in den nächsten Tagen werde ich operiert werden, auch wenn unsere KK nicht zahlen wird, dann muss ich die Kosten tragen!

Drückt mir Däumchen!

Wenn's klappt gibt es Bericht über "Kyphoplastie!.

Operationsmöglichkeiten
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Tja, Kyphoplastie ist eine teure Variante, denn da ein Patent auf den Katheder gestellt wurde, kostet die OP um die 45oo €, während die andere Art, Vertebroplastie, bedeutend günstiger ist, kostet um die 500 € nur, aber bedeutet mehr Risiken! Meine KH hat nur die billig Variante im "Katalog"! Egal, ob die Risiken groß sind!
Fühle mich echt "verarscht"!
Die Praxisgebühr sollte Beiträge senken! Lach, wurden sie?
Bald müssen wir regelmäßig "nur" 5 € bei jedem Arztbesuch zahlen. Das trifft viele ältere, deren Renten auf Eis liegen, mich u.a. aber auch!
Melkkühe wie Rentner, die nicht wie z,B. wie Ärzte auf die Straßen gehen und streiken können, da Verdi die Ausfallkosten aufhebt, die sind in den ....... gekniffen!
Wehe meine KH zahlt nicht, denn dann gehe ich auf die Straße!
Meine KH bot mir an, ich solle mich als Proband für die angebliche Studie zur Verfügung stellen, dann eben kostenlos! Die Studie ist längst abgeschlossen und die OP´s werden in fast allen Kliniken ausgeführt!

Allgemeine Erfahrungen
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Meine gab ich ja zum Besten, aber der Papa meiner Freundin wollte vor ca. 3 Jahren einen Fernseher umstellen, da "krachte" es bei ihm. Ein Lendenwirbel brach, auch bei ihm wurde keine Osteoporose diagnostiziert! Er nahm ständig noch stärkere Schmerzmittel als ich, auch heute noch! Geheilt ist er trotz Gymnastik nicht, hat aber Magenprobleme wegen der Schmerzmittel!
Drückt mir Daumen für die OP!"


Mit "Shake hands " grüßt Ria immer noch!

.
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Update 6.9.06!

Letztendlich muss ich mit den Schmerzen irgendwie zurechtkommen
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Nachdem ich nun wieder 12 Physiobehandlungen incl. Wärmetherapie und 10 Akupunktur-"Versuche", wobei ich über 100 € selber zahlen musste (Die Kassen sollten Kostenübernahme m.E. gänzlich ablehnen), hinter mir habe, mein behandelnder Arzt sich auf meine Erzählung und dem kurzen KH-Bericht meiner OP verließ, es mir aber manchmal sogar nach Behandlung schlechter ging, "bat" ich um eine Röntgenaufnahme!
Eigentlich wollte er da immer noch nicht ran, obwohl er mich eigentlich auf "blauen Dunst" hin (Uni Göttingen sandte auch ihm keine Röntgen/Mrt Bilder zu, obwohl dazu Verpflichtung besteht.
Nun denn, die Röntgenbilder verrieten ihm, dass die Krankengymnastik gar nicht helfen kann (Kosten über 6o € für mich und mindestens das dreifache für die KH!), da die Krümmung bestehen bleibt.
"Was nun"?, fragte ich!
Tja, da wurde mir eine Broschüre in die Hand gedrückt: PST! "Pulsierende Signal Therapie"!
Das würde er mir dringend empfehlen!
"Und was kostet das wieder?" War meine Frage.
Es müssten 9 - 10 Behandlungen sein, a` etwas über 74 €, so ca. knapp an 900 €!
Nachdem ich ihm sagte, dass nicht bezahlen zu können, bot er mir sogar 4 Ratenzahlungen an! Es wäre wirklich hilfreich, die Knorpelsubstanz wurde sich erhöhen. Meine Schmerzen verschwinden, das versprach er mir schon bei der Akupunktur.
Wenn's dann helfen würde, wär's mir das Geld ja wert, aber schon die Akupunktur half ja nicht!
Im Internet stehen darüber allerdings über Hilfe bei der Wirbelsäule gar nichts und ansonsten nur negative Erfahrungen!
Nun soll ich erst mal ein "Tenzgerät" bekommen, (Elektroimpulse zur Schmerzbehandlung, werde drüber berichten) bekommen. Im Net keine genauen Erfahrungsberichte und wenn, keine positiven.
Mit den Schmerzen muss ich nun leben. Denn helfen wird auch das Tenzgerät sicher nicht, aber erst recht nie die teure PST! Nun denn, Ärzte wollen auch gutes Einkommen haben.
Da ich längstens 10 Minuten am Stück gehen kann, aber beim Abstützen auf einen Einkaufswagen ohne weiteres einen Zweiwochen-Einkauf tätigen kann. Bekam ich eine "Gehilfe" vom Arzt verschrieben. Und egal wie blöd das aussieht. Die wird mir helfen.

Bei neuen Ergebnissen erfolgt update!

Ein Grüßchen von Ria

Update 30.10.06
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Heute hatte ich den Termin im UKE (Uniklinik in Hamburg) um 9.30 Uhr. Wie gewöhnlich können in Kliniken keine Uhrzeiten eingehalten werden.
Der "9-Uhr-Patient" kam um 9.55 Uhr in das Sprechzimmer, somit ich um 10.45 Uhr. Fast eine Stunde Zeit nahm sich der Arzt für die Patientin Zeit!
Daran könnt ihr sehen, dass es wirklich kein "Fließbandverfahren" im UKE ist, wie z.B. in der Uniklinik Göttingen!

Göttingen sandte mir, auch meinem Hausarzt in Niedersachsen, meinem neuen in Hamburg, meinem Orthopäden, keine Röntgenunterlagen zu, trotz mehrfacher Aufforderung!

Somit hatte ich nur ein Röntgenbild des Orthopäden und den OP-Bericht vom UKG!

Befundmäßig wäre die Kyphoplastie OP nicht okay, da der Zementausfall den unteren Wirbel schädigen würde. Deshalb die stechenden Schmerzen. Aber genau gesagt, müsste er sehen, wie das vor der OP aussah. Wollte sich nicht festlegen!

Nach dem Bild würde jedenfalls keine Physiotherapie helfen, ich müsste um die Schmerzen loszuwerden, operiert werden. Alle bislang verordneten Anwendungen wären umsonst gewesen bei dieser Krümmung des Wirbels.

OP würde heißen, so in etwa: Entnahme eines Knochens aus dem Becken, den im Wirbel einsetzten, zwei weitere stilllegen, vorne Verschrauben und auch hinten. Dafür, je nach Lage der Aorta für die vordere OP links, oder rechts agieren, dazu einen Lungenflügel Lahmsetzen und evtl. sogar das Zwerchfell abtrennen zum Abklappen! Ca. 1 Jahr später Schrauben wieder entfernen.
So in etwa blieb es mir in Erinnerung!

Stimmt das so?

Rückfrage beim "Teledoktor der GEK"! Nein, darauf sollte ich mich nicht einlassen. Sondern trotz Schmerzen Gymnastik und Radfahren betreiben!

Der eine rät zu, der andere davon ab!

Wem soll ich glauben?

Und was machen?

Wer von Euch hat Erfahrungen mit einem Lendenwirbelbruch?

Ein Grüßchen mit "Shake hands" von Ria


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Ludenbraut

Ludenbraut

27.12.2011 21:40

hi ria1, gibt es noch ein update? wäre wirklich interessant, denn wir haben einen ähnlichen fall. da dein artikel schon ein paar jährchen auf dem buckel hat, wäre es klasse, wenn's ein schlusswort gibt.

Ronja77

Ronja77

16.12.2007 00:26

Hi, wie sieht esdenn aktuell bei dir aus? Ich habe mir den LWK1 bei einem Reitunfall gebrochen. Die Reitunfälle scheinen hier ganz gut vertreten zu sein... Allerdings bin ich gestürzt und wurde am Folgetag direkt mit einem Fixateur intern versorgt. Wenn du Lust hast, kannst du mir ja ins GB schreiben wie es dir jetzt geht. LG Ronja

jansdarling2002

jansdarling2002

27.08.2007 00:30

Oh je, na hoffentlich besteht mir das nicht auch irgendwann bevor, lg Chrissy

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