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Also ich hab mir den „Lenovo IBM G560, Core i3-330M 2.13GHz, 2048MB, 320GB, DVD+/-RW, 15.6" (M272FGE)“ als Nachfolger für meinem HP 6715s gekauft, welcher leider von der CPU/iGPU-Leistung her nicht für HDTV und HD-Video geeignet ist.
Von der Preis/Leistung her kann sich dieses Modell aus ... Bericht lesen
G560. Die Tasche ist mit einem stabilem Schutzrahmen ausgestattet, damit ein optimaler Schutz vor Kratzern und Beschädigungen gewährleistet ist. Sie ist wasserabweisend und bietet höchste Sicherheit bei Regen. Hinzu kommen spezielle Fächer zur Organisation Ihrer Dokumente. Durch den Schultergurt können Sie Ihren Laptop optimal tragen und umhängen. Bitte beachten Sie das die Tasche etwas größer als das genannte Gerät ausfällt um so Zubehör wie Ersatzakku, Netzteil oder Maus mit zu verstauen.
Originalprodukt handelt, liefern wir ein kompatibles Produkt. Das bedeutet, es handelt sich nicht um ein Originalprodukt des Herstellers und wird auch nicht von diesem hergestellt und empfohlen. Alle Marken - und Produktbezeichnungen gehören den jeweiligen Eigentümern und dienen nur zu Kompabilitätsbeschreibung.
Kratzern.Zusätzlich bietet sie eine entspiegelte Oberfläche, die das Arbeiten im Freien deutlich angenehmer macht. Viele der neuen Notebooks haben ein sehr stark spiegelndes Display, das mit dieser Folie entspiegelt werden kann. Somit kann trotz ungünstiger Sonnenstrahlung, das Display optimal abgelesen werden.Trotz der Entspiegelung verschlechtert diese Folie in keinster Weise die Darstellung des Bildes.De Dipos kann ohne Probleme wieder gelöst werden und hinterlässt keinerlei Klebereste. Sollte die Folie stark verschmutzt sein, kann diese vom Display entfernt werden, unter fließendem Wasser gereinigt werden und dann entsprechend wieder angebracht werden.Zusätzlich liefern wir diese Folie mit einem Anbringungswerkzeug, so dass die Folie kinderleicht auf Ihrem gereinigten Display angebracht werden kann.Lieferumfang:1 Displayschutzfolie Antireflex1 Anbringungswerkzeug1 detaillierte, bebilderte Anbringungsanleitung
der Öffentlichkeit an nicht öffentlichen Dokumenten arbeiten. Ein Vikuiti Blickschutz Filter ist ein komplexes Stück Kunststoff basierend auf der Mikrolamellen-Technologie von 3M. Dabei werden feinste schwarze, nicht reflektierende Lamellen auf 1 Grad genau positioniert, über ein Dutzend pro Millimeter und dann gleichmäßig über die Größe eines Bildschirms verteilt.Die Umrüstung auf mobile Display-Sicherheit dauert nur wenige Minuten und ist bei fast allen Typen möglich. Bei Geräten mit vertieft liegendem Display wird der Filter mit kleinen Haltelaschen am Displayrahmen befestigt. Alternativ sind im Lieferumfang Klebepunkte enthalten, mit denen der Blickschutz Filter direkt auf das Display montiert werden kann. Der Blickschutz Filter kann während des Transports im Gerät verbleiben und jederzeit ein- und ausgesteckt werden. Dabei schützt er das Display vor Beschädigungen durch die Tastatur.Vikuiti und das Vikuiti "Auge"-Symbol sind Marken der Firma 3M. Die Nutzung der Vikuiti Marke erfolgt mit schriftlichem Einverständnis von 3M (Lizenznummer: DE78467).
Kristallklar, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die Schutzfolie DQC160 von 3M ist zum nachträglichen Aufbringen auf elektronischen Displays vor
Kratzern.Die Folie ist sehr transparent und ist im aufgebrachten Zustand so gut wie nicht sichtbar. Die Dipos kann ohne Probleme wieder gelöst werden und hinterlässt keinerlei Klebereste. Sollte die Folie stark verschmutzt sein, kann diese vom Display entfernt werden, unter fließendem Wasser gereinigt werden und dann entsprechend wieder angebracht werden.Zusätzlich liefern wir diese Folie mit einem Anbringungswerkzeug, so dass die Folie kinderleicht auf Ihrem gereinigten Display angebracht werden kann.Lieferumfang:1 Displayschutzfolie Crystalclear1 Anbringungswerkzeug1 detaillierte, bebilderte Anbringungsanleitung
seiner golden-glänzenden Oberfläche einen exzellenten Auftritt und wird alle Blicke auf sich ziehen. Ihre Daten allerdings bleiben vor diesen perfekt geschützt, denn der Blickschutz Filter Gold verhindert unerwünschte Blicke aus seitlichem Betrachtungswinkel wie eine optische Firewall.Die Vorteile für Sie: Stilvolles Arbeiten mit hochwertiger Optik bei brillantem Schutz Ihrer vertraulichen Daten. So arbeiten Sie überall dort, wo Sie sich gerade befinden, bei größter Diskretion - trotz exklusivem Eyecatcher.Produktmerkmale:Edle und hochwertige Optik durch goldene OberflächeVerhindert seitliche Einblicke ab 30° zum LotUnveränderte Qualität der BildauflösungVariabel: Je nach Belieben Wechsel zu zweiter, schwarzer Seite möglichJederzeit leichtes Anbringen und AbnehmenResistent gegen Kratzer bis zur 3H BleistifthärteBeruhigend: Schutz vor störenden SeitenblickenPraktisch: Schutz vor Fingerabdrücken und BeschädigungenDezent: transparente Haltelaschen zur BefestigungZeitsparend: Filter bleibt im geschlossenen Notebook installiertSauber: Haltelaschen können rückstandslos wieder entfernt werden
und reflexmindernd, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die Folie wird als zweifach entspiegelt bezeichnet, da zum einen die Oberfläche mat
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von RobF über Lenovo IdeaPad G560 14.06.2010
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Akkulaufzeit
lang
Kontraste
ausgezeichnet
Festplatten-Kapazität
ausreichend
Bedienung/Ergonomie
gut
Software-Ausstattung
mäßig
Pro:
Preis, Display, spielefähige Grafik, Akku hält 3,5h, Bluetooth, CPU
Kontra:
Smartpad, Lautsprecher, WLan, LAN nur 100MBit,
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Gleich vorweg, trotz der Kritik von mir bin ich mit dem Laptop absolut zufrieden. Also ich hab mir den „Lenovo IBM G560, Core i3-330M 2.13GHz, 2048MB, 320GB, DVD+/-RW, 15.6" (M272FGE)“ als Nachfolger für meinem HP 6715s gekauft, welcher leider von der CPU/iGPU-Leistung her nicht für HDTV und HD-Video geeignet ist.
Von der Preis/Leistung her kann sich dieses Modell aus meiner Sicht echt sehen lassen.
Zusätzlich zu der bekannten Hardware werden in diesem Modell folgende Teile verbaut:
Display: LG Philips LP156WH2-TLAA WLan: Atheros AR9285 Wireless Network Adapter 802.11b/g/n LAN: Realtek PCIe FE Family Controller 100MBit Bluetooth: Broadcom BCM2070 Bluetooth 2.1+EDR USB Device Festplatte: Seagate Momentus 5400.6 320GB, SATA II (ST9320325AS) DVD-RW: MATSHITA DVD-RAM UJ890AS Smartpad: ELAN PS/2 Port Smart-Pad Sound: Conexant Cocoa II High Definition SmartAudio Webcam: Lenovo EasyCamera
Fangen wir beim Lieferumfang an, dem G560 ist ein Netzteil, ein Akku und das Handbuch beigelegt.
Bei dem Netzteil ist zwar das Kabel am Stecker und am NT-Ausgang abgewinkelt, was mir auch gut gefällt, aber das Kabel selbst ist so dünn, das ich nicht glaube, das es sehr lange hält. Beim Akku gibt es nicht viel zu sagen, die angegebene Durchhaltedauer von 3,5h wird problemlos im Office betrieb erreicht. Das Handbuch lasse ich mal außen vor, weil hab es nur mal kurz durch geblättert. In den letzten Jahren ist es wohl üblich, die Notebooks ohne Recovery-Datenträger auszuliefern, so auch hier wieder. Dafür ist nur eine Recovery-Partition auf der Festplatte. Von dieser sollte man im Ernstfall über die „OneRecovery-Taste“ starten können. Ausprobiert habe ich es noch nicht, aber ich hab erst mal alles per Acronis auf eine externe Festplatte gesichert.
Das Äußere erscheinen, das Gehäuse ist sehr stabil, was mir nicht so ganz gefällt, ist der glänzende Deckel, eine schöne Angriffsfläche für Kratzer. Die Anordnung der Anschlüsse ist ok, was nicht so gut funktioniert, ist das Entfernen der Blindadapter vom Kartenleser und Expresscardslot. Die vorhandenen USB-Anschlüsse sind ausreichend. Der Realtek Lan-Chip ist aus meiner Sicht mit 100MBit nicht mehr ganz zeitgemäß. Hinter dem Akku ist ein Einschub für eine Mobilfunkkarte, ich gehe aber davon aus, dass diese nur in Verbindung mit einer UMTS-Karte funktioniert. Über den Schiebeschalter für das de-/aktivieren der Funkverbindung bin ich nicht so begeistert, hatte da beim „FSC Amilo“ schlechte Erfahrung gesammelt. Dieser Schalter ist vorne links an der Front ganz unauffällig. Man kann aber auch die Funkverbindungen über das aufrufen des Drahtlos-Menü per Fn+F5 einzeln abschalten. Wo wir jetzt schon bei der Tastatur sind. Diese besitzt einen Nummernblock, dadurch werden bestimmte Tasten verkleinert und anders positioniert, die ich eigentlich doch schon öfters mal benötige. Ob man den Nummernblock extra benötigt, sei jedem selber überlassen. Ich weiß, beim nächsten Notebook ist keiner dabei, da ich ihn eher störend empfinde. Der Druckpunkt der Tasten ist ansonsten gut. Was die Anordnung der Sondertasten betrifft, ist dies bis auf die Lautstärke und Helligkeit etwas unglücklich angeordnet. Gerade was die Mediaplayer-Tasten betrifft, bin ich da etwas enttäuscht. Die Anzeigen für „Nummernblock“ und „Caps Lock“ finde ich sehr störend, da diese beiden im Vergleich zu den Lautstärketasten permanent hell sind und deshalb auch im dunklen auf dem Display zu sehen sind. Schön finde ich die Lautstärketasten, die auf Berührung reagieren. Das Smartpad von „Elan“ reagiert im Vergleich zum „Synaptics“ sehr träge, der Scrollbalken funktioniert auch nicht wirklich überall. Auch die Konfigurationsmöglichkeiten halten sich da in Grenzen. Das integrierte Mikrofon ist links unterhalb der Tastatur und funktioniert anstandslos. Die Webcam ist, wie üblich, oberhalb vom Display angeordnet, der Betrieb wird durch eine kleine LED angezeigt und reicht für das, für was sie gedacht ist, vollkommen aus.
Hat man das NT eingesteckt und den Laptop zum ersten Mal eingeschaltet, wird man durch die Erstkonfiguration von Windows 7 Home Premium geführt. Und da fehlt mir dann doch etwas, denn wenn schon kein Recovery-Medium mitgeliefert wird, sollte einem nach dem Erststart wenigstens ein erstellen eines Recovery-Mediums ermöglicht werden. HP macht es doch auch. Lenovo hat neben eigener Software, wie Backup (nicht probiert), Gesichtserkennung und Systemintegration noch MS Office 2007 60Tage, McAfee Virenscanner 90 Tage Testversion und Cyberlink Power2Go und YouCam installiert. Bis auf Cyberlink und die Lenovo-Systemintegration habe ich alles andere deinstalliert. Der Treiberordner für die vorhandene Hardware ist auf dem Laufwerk D. Ob man jetzt die Festplatte komplett neu macht, oder ca. 16GB für Lenovo reserviert lässt, bleibt jedem selber überlassen.
Komme ich mal zur verbauten Hardware, das Display ist sehr hell, ich muss im Vergleich zu meinem alten HP 6715s auf die Hälfte herunter regeln. Dadurch ist das Display auch draußen gut lesbar, auch trotz „glare LED“. Die Grafikkarte „nVidia GeForce G310M“ hat CUDA integriert, aufgrund dessen, ist HDTV und HD-Video kein Problem. Für ein gelegentliches Spielchen ala „Anno1404“ ist in Verbindung mit dem Intel Core i3 2x3,16GHz absolut kein Problem, zwar nicht mit hohen Details, aber dennoch absolut flüssig. Leider kann man die iGPU, die in der CPU integriert ist nicht nutzen, aufgrund dessen lässt sich die dedizierte Grafik nicht abschalten. Und ob bei den integrierten Lautsprechern wirklich Spielfreude oder Filmgenuss aufkommt, wage ich zu bezweifeln. Die Lautsprecher klingen total blechern. Ich weiß, dass es trotz des Sparzwangs in dieser Preisklasse besser geht. Das beweist mein HP 6715s, der vor 3 Jahren auch 550 Euro gekostet hat. Am Soundchip liegt es nicht, denn der verwendete „Conexant“ Soundchip funktioniert mit Kopfhörer oder Lautsprecher ganz gut. Bei der Nutzung des HDMI-Ausgangs wird der nVidia-Soundchip genutzt. Per HDMI mit FullHD- Auflösung ist HDTV kein Problem.
Was die Funkverbindung betrifft, funktioniert das Bluetooth-Modul absolut problemlos, auch wenn es im selben Frequenzbereich sendet, wie das WLan. Meine Mobiltelefone (HTC TD2 und SE K850i), Logitech V270 Maus und Jabra BT3030 Headset funktionieren tadellos.
Mit dem WLan-Modul bin ich dagegen nicht so zufrieden. Denn es funkt nur mit 802.11b/g/n, deshalb ist die Nutzung des 5GHz Bandes nicht möglich, auch wird mit max 150 MBit/s, der Broadcom von dem HP6715s schafft 300MBit/s, dabei egal 2,4GHz oder 5GHz. Das merkt man auch an der Datenrate, die liegt beim Atheros bei ca. 6MB/s und beim Broadcom bei 9-10MB/s. Auch bricht beim Atheros bei großen Datenmengen gerne mal die Verbindung zusammen, wird aber darauf hin wieder neu aufgebaut. Das alles hab ich mit einer AVM FBF7270 getestet. Leider lässt sich wegen der Bios-Sperre beim Lenovo wirklich nur zugelassene Module einbauen.
Die eingebaute Festplatte „Seagate Momentus 5400.6“ spürt man aufgrund ihrer schwachen Leistungsdaten merklich, dabei meine ich nicht die Größe. Man hört auch die Festplattenzugriffe.
Der Speicher ist für normale Nutzung vollkommen ausreichend, nur wundert es mich, das man auch bei 2GB RAM gleich ein 64Bit Betriebssystem installiert.
Als letztes noch der Lüfter, der ist im Vergleich zum Compaq 6715s leise aber hörbar. Die Unterseite wird nur leicht warm, die Oberseite inkl. Tastatur bleibt schön kühl.