Erfahrungsbericht über

Lenovo ThinkPad T61 7663

Gesamtbewertung (8): Gesamtbewertung Lenovo ThinkPad T61 7663

 

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Rechenstarkes Gerät mit Macken

3  27.08.2009 (23.04.2010)

Pro:
Rechenstark, dedizierter Graphikchip, Festplatte leicht zugänglich

Kontra:
XP - Treiber nicht gut, Bootprobleme, Laufzeit nur 2,5 bis 3 Stunden, schlechter VGA - Ausgang

Empfehlenswert: Nein  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Verarbeitung

Akkulaufzeit

Kontraste

Festplatten-Kapazität

Bedienung/Ergonomie

Software-Ausstattung

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CHGD

Über sich:

Mitglied seit:26.08.2009

Erfahrungsberichte:4

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 15 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als weniger hilfreich bewertet

Ein rechenstarkes Gerät mit richtiger Graphikkarte. Ich hatte aber häufig Probleme mit den XP-Treibern und habe schon oft geflucht. Der Rechner bleibt beim Neu-Booten oft hängen und braucht ein paar Minuten Pause... Zudem ist die Festplatte unglaublich langsam. Seit Mitte 2009 sind die Treiber besser und die Festplatte "fühlt sich schneller an".

Da es sich um ein Business-Notebook handelt, hält Lenovo einen ordentlichen Graphikkarten-Ausgang leider für unnötig. Das Signal am VGA-Port ist matschig und ich konnte an einem 20-Zoll-Monitor nicht arbeiten, weil die Schrift so verschwommen war. Und ja, ich hatte die native Monitorauflösung eingestellt.

Ein Tipp: Mein Laptop ist kürzlich richtig tot gewesen. Bei Anschluss an die Steckdose hat nichtmal die Kontrollleuchte angezeigt, dass Strom da ist. Nichts geht mehr. Die einfache Lösung: Akku ausbauen, Gerät vom Netz trennen und eine Minute warten. Danach mit Netzstrom neu booten und Akku wieder einbauen, wenn alles klappt. Nach Auskunft des Technikers handelt es sich dabei um eine statische Spannung zwischen Akku und Mainboard, die den Betrieb total lahm legt.

*Ergänzung*
Nachdem der Lüfter seit einiger Zeit einen "kleinen Schlag weg hat", war das Gerät ziemlich laut, ließ sich aber noch benutzen. Notfalls halt mir Ohropax...
Vor 4 Wochen kam es dann zum Totalausfall, das Gerät bootet nicht mehr (nicht mal bis zum BIOS) und ist - dank verlängertet Garantie bisher kostenfrei - aktuell in Reperatur. Dankenswerter Weise kann man die Festplatte schnell und einfach ausbauen und so ließen sich alle Daten retten.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
CHGD

CHGD

03.09.2009 11:38

Lieber sleepoholic, anbei ein paar Erklärungen: Der dedizierte Graphikchip (sorry, der Begriff ist einfach üblich) bedeutet, dass das Gerät nicht mit einer Chipsatzgraphik auf dem Mainboard betrieben wird sondern einen richtigen Graphikchip (GPU) wie eine normale Graphikkarte verwendet. Es handelt sich dabei um den Nvidia Quadro NVS 140M. Für Benchmarks habe ich weder Zeit noch Resourcen, aber es gibt meines Wissen überhaupt keine mobile Graphikkarte, auf der Crysis mit maximalen Einstellungen läuft. Und das weißt du wahrscheinlich auch. Mondstab18, die technischen Daten gibt es schon zuhauf auf dieser Seite. Die Preise auch, und zwar dynamisch. Mir war es wichtig, auf das Akkuproblem und vor allem die einfache Lösung hinzuweisen. Da lasse ich mir auch nicht von dir vorschreiben, was ich bereichten soll, vielen Dank.

sleepoholic

sleepoholic

27.08.2009 12:34

Manchmal tut das Fremdwort lesen weh. Das ein "dedizierter" Graphikchip als Argument oder gar als Pro Argument gezählt werden kann ist mir irgendwie neu. WIE Rechenstark das Gerät nun ist weis ich auch nicht. Kann ich damit Crysis auf maximalen einstellungen zocken? Ich meine ob shared Ram oder nicht erwarte ich ja bei der Textlänge nicht aber vielleicht wäre dieses schneller erklären toll gewesen. Was ist da passiert? Wie fühlt man das?(startet ein Programm nun schneller oder wie?) wirklich nicht hilfreich dieser Text, sorry. Da wäre eine Kurzbewertung sinnvoller gewesen

Mondstab18

Mondstab18

27.08.2009 11:07

du sollst über den laptop berichten und nicht über eine graphikkarte wo man auch nichts versteht..... technische daten preis usw

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