Erfahrungsbericht über

Lenovo ThinkPad T61 7663

Gesamtbewertung (8): Gesamtbewertung Lenovo ThinkPad T61 7663

 

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Rechen-Riese reloaded.

4  02.03.2009

Pro:
klare Struktur, bewährter Aufbau und erprobte Komponenten

Kontra:
Preis, ggf .  Festplatte und Ram (je nach T61 Modell unterschiedlich)

Details:

Verarbeitung

Akkulaufzeit

Kontraste

Festplatten-Kapazität

Bedienung/Ergonomie

Software-Ausstattung

mehr


Magistix

Über sich: "Glück bleibt, wo es sich wohlfühlt" .:|:. Ich lese gerne persönliche Erfahrungen, die sic...

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Vor wenigen Montaten berichtete ich an dieser Stelle noch über mein vorheriges Laptop-Modell, dass nun – Gott sei Dank – endlich gegen ein zeitgemäßeres Modell ausgetauscht wurde. Als Fortsetzung des „Reinen Rechen-Riesen“ folgt dann heute der Modellsprung in die Echtzeit. Bei uns in der Firma heißt der Modellwechsel einen Sprung von dem hier einst vorgestellten T40 auf ein T61 Modell der Marke Lenovo, vormals IBM. Dieses auch ThinkPad genannte Laptop ermöglicht es mir doch deutlich zügiger zu arbeiten, insbesondere dann, wenn die viele Zusatzsoftware für die Sicherheit bei dem Arbeiten im Netz aktiv wird. Virenscanner, Firewall, Malware-Programme laufen ständig im Hintergrund und klauen heimlich Rechnerkraft, die mir einst zum arbeiten fehlte. Im T61 ist dies nun dank besserer technischer Ausstattung zunächst nicht mehr spürbar der Fall.
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T61 – Was sagt die Technik?

IBM ließ jahrelang die etablierte Hardware in China fertigen. Als man vor wenigen Jahren schließlich den Vertrieb von Computern einstellen wollte, wurde der vorher durchaus mit Erfolg aber zu geringen Gewinnmargen betriebene Geschäftsteil an den einstigen Zulieferer Lenovo verkauft. Dieser betreibt seitdem das Geschäft unter beinahe unveränderten Rahmenbedingungen fort. So heißen zum Beispiel die Gerätetypen noch die gleichen Bezeichnungen. ThinkCentre heißen die Schreibtischgeräte. ThinkPads die Laptops.

Und auch die Optik in schlichtem Tiefschwarz und der erste Anschein sind identisch. Tatsächlich scheinen die Geräte auch heute noch dem Qualitätsanspruch gerecht zu werden, den IBM als ehemaliger Eigner einst über Jahrzehnte versprach. Ein Anspruch, den die Kunden teilen. Die Kundschaft setzt sich in erster Linie aus Geschäftskunden zusammen, die für Firmen jeweils einheitliche Arbeitsgeräte oder zumindest vergleichbare Gerätelinien in einem Unternehmen betreiben möchten.

Die Gründe liegen zum einen in einem festen Ansprechpartner bei Problemen, zum anderen in den günstigeren Preisen bei Beschaffung und Betrieb. Wer die Wahl auf Lenovo fallen lässt, erwartet folglich Computer mit solider Bauweise und Nutzung bewährter Computer-Komponenten sowie einen professionellen Service und Kundendienst.

Tatsächlich zeigt ein Blick auf die eingebauten Komponenten des T61 deutlich, dass man ausschließlich auf namhafte Firmen setzt und damit sowohl auf Experimente als auch Zugeständnisse, die den Kaufpreis drücken könnten, verzichtet. Der Prozessor ist ein Intel-Bauteil aus der mobilen Reihe, die extra für Notebooks mit weniger Wärmeentwicklung und Stromverbrauch aufwartet und den schicken Namen Centrino trägt. Ciao hat aus den ehemals vielen nun eine Kategorie gemacht und packt darunter alle T61-Typen. Sie unterscheiden sich in Mhz-Ausstattung und standardmäßig verbautem RAM sowie Festplattenkapazität. In meinem Fall reden wir vom 7100-Modell, welches 1,8 Ghz im Dual Core 2 aufweist, nur ein Gigabyte Ram hat und etwas schwache 75 GB Speicherplatz bietet. Der Prozessor ist montiert auf dem Mainboard von intel, welches neben einer ordentlichen Soundausgabe, auch bereits für ein gängige Netzwerktypen sorgt. Neben dem Gigabit-Ethernet, findet sich auch Wi-Fi und Bluetooth. 2 USB vorn, 4 USB hinten und einige Anschlüsse mehr für externe Komponenten wie Monitor-, Tastatur-, Maus-, Kopfhöreranschluss. , etc. Ohne langweilen zu wollen, birgt auch ein Blick in die weitere Komponentenliste keine (bösen) Überraschungen.

Lenovo verbaut in seinem durchaus robusten Chassis Markenware, die zueinander passen und keine Konflikte untereinander verursachen. Schon im ausgelieferten Rohzustand läuft der Laptop dadurch äußerst stabil
Bilder von Lenovo ThinkPad T61 7663
Lenovo ThinkPad T61 7663 T61 - Lenovo ThinkPad T61
Die wichtigen Funktionstasten und Bildschirmkontrolleuchten im Überblick (zweites Foto beim Anklicken dieses hier)
und kann auch ohne weitere Patches und Updates direkt problemlos betrieben werden. Auf dem Laptop ist von Beginn an Microsoft Windows Vista vorinstalliert und kann entgegen meiner ersten Vermutung nicht über CD, sondern einen Recovery-Datenbereich auf der Festplatte wieder hergestellt / neu installiert werden.Den Technik-Fanatikern sei an dieser Stelle das komplette technische Datenblatt zur Verfügung gelistet werden:
  • L2 Cache-speicher: 4 MB (max. 6 MB)
  • Arbeitspeicher (Ram): 1 GB (bei anderen T-Modellen auch 2 oder 4 GB) der DDR2 SDRAM Blöcke, die unter 667 MHz laufen
  • 75 Gigabyte Festplattenspeicher
  • Massenspeichercontroller für Serial ATA, Serial ATA/DIE, SATA-Schnittstelle und Serial ATA-300
  • Kombiniertes CD-DVD-Gerät mit Brennfunktion auch für DVDs. Lesen 24x (CD) beziehungsweise 8x (DVD), Schreibgeschwindigkeit 24x auch bei wieder beschreibbaren Medien
  • 15.4" TFT Display im 16:9 Look, welches Auflösungen von 1440 x 900 ( WXGA+ ), 1680 x 1050 ( WSXGA+ ), 1280 x 800 ( WXGA ), 1024 x 768 ( XGA ), 1400 x 1050 ( SXGA+ ), 1280 x 768 ( WXGA ) ermöglicht. Es werden24 Bit (16,7 Millionen Farben) Farbunterstützung ermöglicht und ein „Anti-Glanz“ zur Vermeidung unnötiger Spiegelungen verwendet
  • üblicher Audioausgang, der von der Soundkarte auch High Definition Audio unterstützt und an den ein Mikrofon angeschlossen werden kann
  • Zur Eingabe werden TrackPoint, Tastatur und TrackField geliefert
  • Zur Anbindung an Netze stehen Modems für Fax / Modem - CDC, Fax / Modem / Mobilmodem, Fax / Modem, Fax / Modem / Mobilmodem – CDC, Vodafone Wi-FI mit Unterstützung der gängigen Protokolle HSDPA, GPRS, UMTS, HSDPA

Daneben sind die Einhaltung diversere Verträglichkeitsstandards zu erwähnen, wie EPEAT Silver, EPA Energy Star-Kompatibilität. Laut allgemeinen Angaben soll der Laptop nicht unter 5°C und nicht über 31,3°C betrieben werden bei maximal zulässigen Luftfeuchtigkeiten von 8-95%. Der Laptop ist leise bei ~36 dB Zuletzt noch die integrierten Kartenlesefähigkeiten:
*4-in-1 Kartenleser, der SD und XD Karten versteht
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IBM T61 – Was sagt der Bauch?



Das schwarze Gehäuse ist nicht sonderlich schick. Aber es wirkt robust und hat unfreiwillige Stürze aus Schreibtischhöhe bei mir direkt zum Einstand überstehen müssen. Das gelingt schadfrei und so durfte ich seitdem reibungslos damit arbeiten. Ich arbeite sowohl im Büro als auch hin und wieder zu Hause. Außerdem bieten manche Fahrzeiten Gelegenheit auch mal auf dem Beifahrersitz zu arbeiten, oder während einer Rast mal eben schnell ein paar Mails abzurufen.Dazu ist das Gerät durch die nur wenig dünneren Ausmaße, aber das deutlich reduzierte Gewicht im Vergleich zum T40 besser in der Lage. Auch die Wi-Fi, WLAN Konfigurationen ermöglichen nun schnelle Kontrolle über verfügbare Netze und ob die jeweiligen Dienste gestartet sind. Richtig viele tiefgreifende Änderungen hat das Gerät dann neben den schnelleren technischen Bauteilen auch nicht zu bieten.

Zu den wenigen Neuerungen des T61 zählt der feinfühligere TouchPoint zur Kontrolle des Mauszeigers ohne extern angeschlossenes Gerät. Die bessere Positionierung der USB-Schnittstellen nun auch im vorderen linken Teil, sodass man viel besser daran kommt und schnell auch zwei Medien anschließen kann. Noch dazu sind insgesamt nun sechs Anschlussmöglichkeiten vorhanden, was eine vorherige Knappheit nun endlich beseitigt. Allerdings sind diese Kompontenten bei Kaufpreisen von jenseits der 1000 Euro Marke (im Internet liegt dieses Modell hier eher bei 1500 Euro denn drunter) auch üblicher Standard.

Sehr gut gefällt mir das neue Display des T61. Schon der Vorgänger hatte eine gute, klare Anzeige, die auch bei langer Bildschirmarbeit nicht verschwamm und definitiv Augen schonend zu nennen war. Dies empfinde ich bei dem neuen Gerät als (noch) besser. Ich kann unterbrechungsfrei arbeiten. Dank dieser Anti-Glanz-Funktion ist auch die Arbeitsumgebung unempfindlicher gegen Lichtblendungen. Und es ist insgesamt besser und heller ausgeleuchtet, sodass ich gerade im Winter nicht so früh Licht einschalten musste, um bequem zu arbeiten.

Die Bildschärfe zeigt sich auch bei Videos. Ich habe dazu mal ne DVD mitgebracht und es in einer Mittagspause probiert. Schnelle Umschnitte, scharfte Texturen, keine Hänger und deutliche Kontraste. Das alles ist topp zu nennen und gefällt. Gefallen finde ich auch an der Tastatur, die sehr ansprechende Anschläge ermöglicht. Ich mag keine weichen, labbrigen Tastaturen. Die Tasten sollen fest sitzen und sowohl präzise als auch mit kleinem Widerstand bedienbar sein. All das gilt. Auch nach mehr als einem Quartal finden sich zwar leichte Gebrauchsppuren auf den Tasten, aber keine Einschränkung bei der leichtgängigen und doch klar ansprechenden Tastatur. Sie ist noch dazu sehr leise und kein Hindernis auch bei sehr schnellem Tippen.

Positiv auch, dass hier nun endlich die Windows-Taste wieder Einzug in das Layout gefunden hat. Und das ich die Einfüge-Tasten nicht als zweite Belegung sondern Standatd-Taste am gewohnten Platz finde. Zu oft weisen Laptops an der Stelle ein ungewöhnliches Tastaturbild auf. Wenig nutze ich hingegen das Maus-Touchpad, weil es langsamer lange Bewegungen ausführt. Doch mit ein wenig Übung gelingt auch das durchaus gut.

Welches dieser Mauseingaben aktiv ist, lässt sich über entsprechende Optionen wahlweise (de-)aktivieren. Negative Erlebnisse bringt die Benutzung des installierten IBM Record Now, welches eine kostenlose Software zum Brennen von CDs und DVDs ist und auch ohne Erwerb eines solchen Gerätes aus dem Internet zu beziehen ist. Es lässt problemlos zu, Daten auf den Träger zu bannen – darüber hinaus vermisst man jedoch einige Komfortfunktionen, die z.B. Nero Burning Rom mitbringen würde.

Positiv dagegen sind andere mitgelieferte Programme zu bewerten, die sehr detaillierte Eingriffe in das Betriebssystem zulassen. Auf einen simplen Mausklick lässt sich so zum Beispiel ein individuelles „Power Management“ erstellen. Was hochkompliziert klingt, ist in der Praxis beinahe selbsterklärend einfach. Im entsprechenden Bereich kann man Eigenschaften des Laptops konfigurieren und so zum Beispiel durch Verstellen der Monitor-Helligkeit den Energieverbrauch weiter optimieren.

Ob dies unbedingt notwendig ist, muss letzten Endes jeder für sich selbst entscheiden, da Lenovos T61 dank diverser Umweltstandards durchaus lange Betriebszeiten aufweist. Der noch recht frische Akku hält ohne besonders hell geschaltenen Monitor durchaus 10 Stunden ohne Netzanschluss.

Bliebe zuletzt noch das Arbeitstempo zu werten. Wie so oft hängt die Arbeitsgeschwindigkeit zum einen vom Nutzer ab, zum anderen von der Auslastung des Systems. Beides ist individuell verschieden und so kann ich nur durch nähernde Beschreibungen feststellen, dass der T61 für Büro- und auch kleinere Grafikbearbeitungen (Fotooptimierung, mehr nicht) durchaus gut und schnell arbeitet. Er hat, wie eingangs beschrieben, recht wenig Probleme Virenscanner, Firewall, Malware-Detection und Internetnutzung ohne ins Stocken zu geraten zu verwalten. Hier zeigt der Dualprozessor seine Stärke, denn tatsächlich bleibt immer noch Rechenleistung für die eigentliche Arbeitsaufgabe in Schreiben, Berechnen, Präsentieren oder Ähnlichem.

Seit dem neuen Gerät habe ich es jedenfalls noch nicht geschafft, den Rechner ins Stocken zu bringen. Das heißt hier in der Umgebung jedenfalls viel, denn verteilte Netzwerkzugriffe, VPN-Verbindungen etcetera sind typischerweise mögliche Risiken für die Arbeitsgeschwindigkeit und doch bewährt sich der T61 in guter, solider und leiser Manier.

A propos leise. Durchaus hinhörenswerte Wiedergabe leistet die Soundkarte. Skype-Telefonate gelingen damit jedenfalls gut und ich habe keine Reklamationen bezüglich der Sprachqualität beziehungsweise Wiedergabe durch den Computer. Richtiger Hörgenuss beim CD-Abspielen kommt nicht auf, aber dafür ist so ein Arbeitstier auch einfach nicht gebaut. Das gleiche gilt für die Grafikleistung, die keinesfalls muntere 3D-Spiele ermöglichen würde.
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Was sagt die Support-Erfahrung?

Ich habe hier eine recht gute Position zur Beurteilung der Fehleranfälligkeit und dem Lenovo-Support. Im hiesigen Werk sind derzeit etwa 800 Lenovo T61 Laptops im Einsatz. Neben meinem Gerät sind alle mindestens ein halbes Jahr nun in Betrieb. In der gesamten Zeit haben wir keinen Rückläufer aufgrund eines Komplettausfalls verzeichnen müssen. Im Vergleich mit dem Vorgänger ist diese Fehlerquote auffallend niedrig.

Einzelne Komponenten in der aktuellen T61er-Reihe sind hin und wieder Festplattencrashs (circa 5 bisher, teils nach Stürzen) und sehr vereinzelt Displayprobleme. Bisher haben wir da zwei Laptops tauschen müssen. Im ersten Fall wird die Komponente bei uns getauscht und die defekte Festplatte bereitgehalten, ein Service-Ticket bei Lenovo geöffnet und dann vom Service-Techniker nach kurzer Vor-Ort-Prüfung getauscht. Bis der gute Mann kommt, vergehen allerdings trotz Business-Kontrakt bis zu eine Woche Werktage. Im zweiten Fall muss das Gerät meist getauscht werden. Hier wird Ersatz gleich da gelassen.

Die Hilfe vor Ort ist kompetent. Bleibt eine Fehlerquelle allerdings unklar, wird im Zweifel das fehlerhafte Gerät eingepackt und verschickt. Ersatz folgt dann mitunter erst nach drei Wochen. Dieser Punkt liegt aber am jeweiligen Support-Vertrag. Wir haben hier einen gewissen Lagerstand, der diese Zeit überbrücken hilft. Beim Endanwender wäre dies sicherlich schwieiger vermittelbar. Wenngleich das Einschicken eines Gerätes ja überall gängige Praxis ist.
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Das Fazit

Der T40 war ein sehr treuer Begleiter, unkaputtbar und über viele Jahre stabil. Die gleichen Eigenschaften zeigt der T61 bisher auch. Trotz zweier Stürze in den ersten Tagen, sind keine Schäden irgendeiner Art sichtbar. Positiv fallen die Veränderungen am Chassis auf. Die Anschlüsse liegen bequemer für die tägliche Anwendung und mir gefällt auch das Keyboard und der noch sensitivere Mauspunkt sehr gut. Die Arbeitsleistungen sind absolut zufriedenstellend und ich empfehle den T61 gerne als seriöses Gerät für Büroanwender und Büroanwendungen, die nicht auf Grafik- oder Videobearbeitung angewiesen sind.

Positiv auch, dass der Kleine nicht an Größe zugelegt hat und durch nun seitliche Boxen ein breiteres Display erhalten konnte. Er ist deutlich leichter geworden und doch kann ich insgesamt vorhandenes Zusatz-Equipment mit Ausnahme der Andock-Station weiter nutzen. Durch neue Serienbauteile, wie die Funknetzkarte, ist man unterwegs noch ungebundener und hat insgesamt wenig zu meckern.

Wer Kritikpunkte sucht, findet sie vielleicht am fehlenden BluRay-Laufwerk oder der manchem zu kleinen Festplatte von 75 Gigabyte Größe. Nicht jedoch in der als sehr gut zu bezeichnenden Akkulaufzeit, Hitzeentwicklung und Lautstärke während des Betriebs. Denn tatsächlich ermöglicht der T61 sogar das Arbeiten auf den Knien einigermaßen bequem. Eben wegen dem geringen Gewicht und der mäßigen Abwärme. Darüber hinaus wartet der T61 mit intelligenten Ruhefunktionen und Bedienoptionen auf. Ein letztes Manko könnte schlussendlich der für den Privatanwender recht hohe Anschaffungspreis sein.
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[Vielen Dank für das aufmerksame Lesen sowie die lieben Kommentare, März 2009]
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
l.x.klar

l.x.klar

23.11.2010 03:10

well done ! greetz from wallcity beartown

SoJiro1337

SoJiro1337

07.04.2009 15:40

Toller Bericht.

marina71

marina71

25.03.2009 12:39

Sehr anschaulicher, ausführlicher und erfahrungsreicher Bericht, besser gehts nicht. LG

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Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 3167 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

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