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Leon – Der Profi
(Léon)
Frankreich, USA 1994, 110 Minuten
Regie: Luc Besson
Drehbuch: Luc Besson
Musik: Eric Serra
Director of Photography: Thierry Arbogast
Schnitt: Sylvie Landra
Spezialeffekte: –
Hauptdarsteller: Jean Reno (Léon), Gary Oldman (Norman Stansfield), Natalie Portman ... Bericht lesen
Leon: Der Profi (BRD)
FSK: ab 16 Jahre, Spieldauer: 133 MinutenSprache: Deutsch, EnglischRegie: Luc Besson; Mit ... mehr
Jean Reno, Natalie Portman, Gary Oldman u. a.Léon ist Auftragskiller. Ein 'cleaner', der unglaublich präzise und perfekt arbeitet. Er gilt als unangreifbar und unzerstörbar. Sein Schatten hängt wie eine bewaffnete Drohung über den einschlägigen Quartieren der Mega-City New York. Bis er eines Tages einen Fehler macht. Er öffnet einem kleinen Mädchen mit großen Augen seine Tür: Mathilda. JEAN RENO (Léon) arbeitete bereits mit Luc Besson in den Mega-Hits 'Im Rausch der Tiefe - The Big Blue' und 'Nikita' erfolgreich zusammen. Newcomerin Natalie Portman (Mathilda) gilt als sensationelle Neuentdeckung. Gary Oldman (Stansfield) spielt nach Dracula, Sid Vicious, Lee Harvey Oswald eine weitere Berserkerrolle - diesmal als psychopathischer Cop.
Familie ab, weil der Vater versucht hat, ihn und seine Jungs hereinzulegen. Die Gangster tarnen den Mord als verunglückte Festnahme -- denn sie sind Polizisten, die ihre Position ausnutzen, um illegale Geschäfte zu machen. Bei ihrem Amoklauf aber übersehen sie die mittlere Tochter, Mathilde (Natalie Portman, Star Wars - Episode 1), die bei ihrem zurückhaltend lebenden Nachbarn Léon (Jean Reno) Unterschlupf findet. Zu ihrer Überraschung offenbart sich der an sich schüchterne Léon als eiskalter Profikiller. Nun kennt Mathilde Léon Geheimnis. Und für Léon, den Einzelgänger, verändert sich das ganze Leben, denn zum ersten Mal wird er für einen Menschen zur Verantwortung gezogen. Mathildes Leben liegt in seinen Händen. Léon - der Profi von Luc Besson ist einer der großen Filme des Jahres 1994. Die Geschichte des Killers und des Mädchens ist ebenso sentimental wie rührend. So ist Léon kein unübler Geselle. Er lebt in einer Welt, in der andere Gesetze gelten als in der unseren. Plötzlich in die Rolle eines Vaters gedrängt, entdeckt er in sich Gefühle, die in seinem Leben bislang keine Rolle gespielt haben: Menschlichkeit, Verantwortung und Liebe. Léon liebt Mathilde, doch es ist stets die Liebe eines Vaters, der niemals etwas tun würde, was seine Tochter in Gefahr bringen könnte. Auf der anderen Seite erlebt Mathilde ausgerechnet in den Armen eines Profimörders zum ersten Mal Geborgenheit und Zuneigung. So rührend diese Geschichte auch sein mag -- sie wird, und dies steht von der ersten Minute an fest, niemals von einem Happy End gekrönt sein können. Der Director's Cut dieses großartigen Filmes umfasst eine Reihe von Handlungssegmenten, in denen das Verhältnis zwischen dem Killer und dem Mädchen noch tiefer beleuchtet wird, als dies in der Kinoversion der Fall gewesen ist. In Sachen Action entspricht dieser Endschnitt des Regisseurs der Kinofassung. --Christian Lukas
DeutschRegie: Luc Besson; Mit Jean Reno, Natalie Portman, Gary Oldman u. a.Auftragskiller Léon führt ein isoliertes Leben ohne nennenswerte menschliche Beziehungen. Präzise und emotionslos geht er seinem Job nach. Sein durchorganisierter Alltag gerät aus den Fugen, als das Nachbarsmädchen Mathilda, dessen gesamte Familie von korrupten Cops ausgelöscht wurde, Hilfe suchend an seiner Tür klingelt. Notgedrungen nimmt er die frühreife Zwölfjährige bei sich auf, die nur ein Ziel kennt - Rache an den Mördern ihres Bruders. Gegen Mathildas kindlichen Charme ist der Profikiller wehrlos. Léon lässt sich überreden, ihr sein blutiges Handwerk beizubringen ...Luc Bessons meisterlicher Kultfilm in der Kinofassung und dem Director's Cut!
Jean Reno, Natalie Portman, Gary Oldman u. a.Auftragskiller Léon führt ein isoliertes Leben ohne nennenswerte menschliche Beziehungen. Präzise und emotionslos geht er seinem Job nach. Sein durchorganisierter Alltag gerät aus den Fugen, als das Nachbarsmädchen Mathilda, dessen gesamte Familie von korrupten Cops ausgelöscht wurde, Hilfe suchend an seiner Tür klingelt. Notgedrungen nimmt er die frühreife Zwölfjährige bei sich auf, die nur ein Ziel kennt - Rache an den Mördern ihres Bruders. Gegen Mathildas kindlichen Charme ist der Profikiller wehrlos. Léon lässt sich überreden, ihr sein blutiges Handwerk beizubringen ... Luc Bessons meisterlichem Kultfilm in der Kinofassung und dem Director's Cut auf einer Blu-ray!
Familie ab, weil der Vater versucht hat, ihn und seine Jungs hereinzulegen. Die Gangster tarnen den Mord als verunglückte Festnahme -- denn sie sind Polizisten, die ihre Position ausnutzen, um illegale Geschäfte zu machen. Bei ihrem Amoklauf aber übersehen sie die mittlere Tochter, Mathilde (Natalie Portman, Star Wars - Episode 1), die bei ihrem zurückhaltend lebenden Nachbarn Léon (Jean Reno) Unterschlupf findet. Zu ihrer Überraschung offenbart sich der an sich schüchterne Léon als eiskalter Profikiller. Nun kennt Mathilde Léon Geheimnis. Und für Léon, den Einzelgänger, verändert sich das ganze Leben, denn zum ersten Mal wird er für einen Menschen zur Verantwortung gezogen. Mathildes Leben liegt in seinen Händen. Léon - der Profi von Luc Besson ist einer der großen Filme des Jahres 1994. Die Geschichte des Killers und des Mädchens ist ebenso sentimental wie rührend. So ist Léon kein unübler Geselle. Er lebt in einer Welt, in der andere Gesetze gelten als in der unseren. Plötzlich in die Rolle eines Vaters gedrängt, entdeckt er in sich Gefühle, die in seinem Leben bislang keine Rolle gespielt haben: Menschlichkeit, Verantwortung und Liebe. Léon liebt Mathilde, doch es ist stets die Liebe eines Vaters, der niemals etwas tun würde, was seine Tochter in Gefahr bringen könnte. Auf der anderen Seite erlebt Mathilde ausgerechnet in den Armen eines Profimörders zum ersten Mal Geborgenheit und Zuneigung. So rührend diese Geschichte auch sein mag -- sie wird, und dies steht von der ersten Minute an fest, niemals von einem Happy End gekrönt sein können. Der Director's Cut dieses großartigen Filmes umfasst eine Reihe von Handlungssegmenten, in denen das Verhältnis zwischen dem Killer und dem Mädchen noch tiefer beleuchtet wird, als dies in der Kinoversion der Fall gewesen ist. In Sachen Action entspricht dieser Endschnitt des Regisseurs der Kinofassung. --Christian Lukas
AC3Sprache: Deutsch, EnglischUntertitel: DeutschRegie: Luc Besson. Mit Jean Reno, Natalie Portman, Gary Oldman u. a.Auftragskiller Léon führt ein isoliertes Leben ohne nennenswerte menschliche Beziehungen. Präzise und emotionslos geht er seinem Job nach. Sein durchorganisierter Alltag gerät aus den Fugen, als das Nachbarsmädchen Mathilda, dessen gesamte Familie von korrupten Cops ausgelöscht wurde, Hilfe suchend an seiner Tür klingelt. Notgedrungen nimmt er die frühreife Zwölfjährige bei sich auf, die nur ein Ziel kennt – Rache an den Mördern ihres Bruders. Gegen Mathildas kindlichen Charme ist der Profikiller wehrlos. Léon lässt sich überreden, ihr sein blutiges Handwerk beizubringen...
gilt als unangreifbar und unzerstörbar. Sein Schatten hängt, wie eine bewaffnete Drohung, über den einschlägigen Quartieren der Mega-City New York. Bis er eines Tages einen Fehler macht. Er öffnet einem kleinen Mädchen mit großen Augen seine Tür: Mathilda ...Darsteller: Danny Aiello, Gary Oldman, Ellen Greene, Jean Reno, Michael Badalucco Regisseur(e): Luc Besson DVD Features:Isolierte MusikspurFact TrackLéon - A Ten Year RetrospectiveJean Reno - The Road to LéonNatalie Portman - Starting YoungFotogalerieTrailer
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Posdole über Leon - Der Profi 18.12.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
durchschnittlich humorvoll
Spannung
sehr spannend
Action:
viel
Romantik:
viel
Pro:
Extrem spannende Geschichte über einen Killer und ein Mädchen
Kontra:
Nein
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Gebrochene, gescheiterte, zerrissene Familien sind in allerlei Schattierungen, Formen und unterschiedlichen Geschichten Liebslingsthema vieler Filme. In „From Dusk Till Dawn“ z.B. ließen Robert Rodriguez und Quentin Tarantino zwei verbrecherische Brüder, davon einer psychopathisch, und einen nach dem Tod seiner Frau enttäuschten Prediger mit seinen beiden Kindern aufeinander prallen. Übrig, das heißt am Leben, blieben die Tochter des Predigers und der andere Bruder. In „Taxi Driver“ zeigte Martin Scorsese einen völlig vereinsamten Mann, der seine innere Zerrissenheit und Einsamkeit in latenter Verzweiflung und Wut auf den „Schmutz“ der Großstadt projiziert und nur in einem quasi religiösen Reinigungsprozesse per Gewaltakt eine Chance sieht, sein Scheitern zu demonstrieren: ein gescheiterter Versuch der Herstellung von Zusammenhang (um nur zwei wenige Beispiele zu nennen).
In dem 1994 gedrehten „Léon“ konfrontierte Luc Besson („Das fünfte Element“, 1997) einen Profikiller, der seit seinem 19. Lebensjahr, als er aus Italien in die Vereinigten Staaten eingewandert bzw. geflohen war, allein durch die Großstadt New York zieht – als „Cleaner“, der Konflikte im kriminellen Milieu durch perfekten und „sauberen“ Mord löst –, mit einem 12jährigen Mädchen, das durch einen psychopathischen Cop und sein Team ihre gesamte Familie verliert.
I N H A L T
Mathildas Vater (Michael Badalucco) handelt mit Drogen und behandelt die 12jährige nicht gerade liebevoll. Ihre Stiefmutter (Ellen Greene) ist vor allem auf ihr Äußeres fixiert; ihre Stiefschwester (Elizabeth Regen) tut es der Mama nach. Nur ihr kleiner Bruder (Carl J. Matusovich) liegt dem Mädchen am Herzen. Nebenan wohnt Léon (Jean Reno), der mit Mütze und langem Mantel, unter dem er einen Teil seines Waffenarsenals verbirgt, durch die Gegend läuft und ausschließlich Milch trinkt. Léon ist „Cleaner“. Er tötet – durch Vermittlung der Aufträge durch Tony (Danny Aiello) – im kriminellen Milieu Konkurrenten: sauber, perfekt und ohne Spuren zu hinterlassen. Ausnahme: Frauen und Kinder, die sind für Léon tabu.
Eines Tages sucht Norman Stansfield (Gary Oldman) mit einigen Männern Mathildas Vater auf. Er sucht nach Drogen und setzt dem Vater eine Frist. Als die Frist verstrichen ist, lässt er die ganze Familie töten, nur Mathilda, die gerade einkauft, überlebt das Massaker und steht leise weinend vor Léons Tür, der ihr nur zögernd aufschließt.
Mathilda erfährt sehr schnell, welcher Tätigkeit Léon nachgeht. Sie sagt ihm, er solle ihr helfen, sich an den Mördern ihres vierjährigen Bruders zu rächen. Léon passt das gar nicht. Zeit seines Lebens hat er allein gearbeitet. Was soll er jetzt mit einem jungen Ding anfangen? Sie würde nur seine Arbeit und seine Deckung gefährden. Mathilda lässt nicht locker. Sie merkt, das Léon nicht schreiben kann. So handeln beide einen Deal aus: Léon bringt Mathilda den Umgang mit Waffen bei, zeigt ihr, mit welchen Tricks man an einen „Kunden“ herankommt, ohne sich selbst unnötig zu gefährden; Mathilda putzt, kauft ein und bringt Léon Lesen und Schreiben bei.
So gehen beide auf Tour – bis Mathilda eines Tages die Zeit gekommen sieht, sich an Stansfield zu rächen. Schwer bewaffnet geht sie in das Polizeipräsidium. Stansfield ist ein skrupelloser, psychotischer Cop, ein Killer in Staatsdiensten, aber nicht dumm. Er kann Mathilda in die Enge treiben und festnehmen. Wo ist León? ...
I N S Z E N I E R U N G
„Es wird immer so sein“, antwortet Léon schon bei der ersten Begegnung mit Mathilda dem Mädchen auf die Frage, ob das Leben immer so hart sei, oder nur, wenn man Kind sei. Léon hat sich gepanzert. Er kennt keine Gefühle; die kann er nicht gebrauchen, weil er Profikiller ist. Und er ist Profikiller, weil er seine Gefühle weg gesperrt hat. Nur einer Topfpflanze, die er hegt und pflegt, überall mit hinnimmt, wenn er mal wieder umzieht, gilt seine Zuneigung, einer Pflanze, die genügsam ist, nichts sagt, nicht widerspricht. Mathilda ist durch die Umstände erzogen, in denen sie aufwächst. In gewisser Weise ist sie nicht mehr ganz Kind und noch nicht ganz erwachsen, eine frühreifes, intelligentes Mädchen, deren ganze Liebe ihrem kleinen Bruder galt, der nun tot ist.
Eine unmögliche Situation. Irgendwie spürt Léon, dass er in Mathilda eine Art Mensch vor sich hat, an dessen Existenz er schon lange nicht mehr geglaubt hat. Mathilda ist geschickt und ehrlich zugleich. Wenn du mich bei Dir aufnimmst, was du ja getan hast, dann zeigst du, dass du etwas für mich empfindest. Wenn du mich jetzt wieder wegschickst, machst du das wieder zunichte – sagt sie zu Léon. Das leuchtet ein. Das ist keine emotionale Erpressung, sondern drückt die Logik der Gefühle aus, der sich Léon eigentlich nie wieder hingeben wollte. Mathilda stellt ihn vor die Wahl: Entweder er nimmt sie auf oder sie erschießt sich mit einer Pistole. Als sie die Waffe lädt, an den Kopf setzt, verhindert Léon in letzter Sekunde den Selbstmord. Léon ist seinen Gefühlen unterlegen, die er doch so perfekt weg gesperrt zu haben glaubte.
Mit einer Schweine-Handpuppe bringt er Mathilda am Tag nach dem Massaker an ihrer Familie zum Lachen. Mathilda veranstaltet eine Verkleidungsshow: Léon soll Filmschauspieler raten. Sie verwickelt ihn in eine Wasserschlacht. Seit langen Jahren ist es Léon, der zum ersten Mal wieder lacht. Mathilda erschüttert Léons „Weltbild“. Ihn, der aus Liebeskummer zum Killer wurde, holt die Liebe wieder aus dem Alltagstrott des abgefeimten Killers. Er macht seine Arbeit weiter, weist Mathilda in diese Arbeit ein. Aber eines Tages taucht er verwundet nach einem Auftrag wieder zu Hause auf.
Mathilda sagt an einer Stelle zu Léon, sie sei schon erwachsen. Léon antwortet: „Du bist erwachsen und wirst nur noch älter; ich bin alt genug und muss erst noch erwachsen werden.“ Das drückt die Situation und das Verhältnis beider sehr deutlich aus. Léon ist der kleine Junge geblieben, der in seinem tiefsten Innern von einem schönen Leben träumt. Mathilda erweckt ihn aus der Lethargie. Sie verliebt sich in Léon, sagt ihm dies auch, obwohl beide letztlich wissen, dass dies nicht die Liebe zwischen Mann und Frau sein kann. Es ist der Ansatz einer Liebe zwischen Vater und Tochter.
León bittet Tony, sein Geld, dass der für ihn aufbewahrt, im Fall seines Todes Mathilda zu geben. Das ist der Ansatz für einen guten Vater. Mathilda fängt an, Léon zu gehorchen. Als er mit Tony über einen neuen Auftrag spricht, steht Mathilda vor der Tür und spricht mit einem jungen Mann. Léon springt auf, reißt das Mädchen zur Seite und verbietet ihr, zu rauchen und mit solchen Typen, die gefährlich sein könnten, zu sprechen. Mathilda antwortet: OK. Künftig hält sie sich fern, raucht aber ab und zu – das typische Bild einer pubertären Situation, in der Kinder lernen zu entscheiden, welche Verbote sie beachten und welche nicht.
Das Gegenstück zu Mathilda und Léon ist der psychopathische Cop Stansfield. Schon in der Mordszene zu Anfang des Films ist kein Unterschied zwischen der Tätigkeit der Polizei und einem Killerkommando zu erkennen, auch in der Schlussszene nicht. Stansfield, der Pillen einwirft, um seine Leidenschaft zu töten noch zu steigern, ist die ständig präsente Gefahr für die beiden. Stansfield befindet sich im Zustand des permanenten Rauschs, der Mordlust. Er ist Drogenfahnder, weil er als Auftragskiller nicht diesen Rausch erleben könnte. Als krimineller Killer wäre er allein, als staatlich sanktionierter Cop kann er seinen Rausch in einer Art „sinfonischen“ Umgebung ausleben. Beethoven begleitet seine Mordzüge.
Gary Oldman beweist in dieser Rolle einmal mehr seine Prädestination für solche psychopathischen Rollen. Jean Reno und Nathalie Portman waren eine ideale Besetzung für das „verhinderte“ Bonnie-and-Clyde-Paar. Nathalie Portman spielt eine ähnliche Rolle wie Jodie Foster in „Taxi Driver“. Besson untermalt die ständig gefährliche Situation mit der Musik von Eric Serra, die wie eine Art „Hintergrundrauschen“ dokumentiert, wie angespannt und manchmal dem Zerbersten nahe die Situation für Léon und Mathilda ist.
F A Z I T
Bessons Geschichte ist äußerst unwahrscheinlich. Aber in diesem Fall erzeugt diese Unwahrscheinlichkeit eine durchschlagende Wirkung. Gut und Böse geraten in diesem Film heftig durcheinander. Die Sympathien stehen eindeutig auf seiten eines Killers und des Mädchens und gegen den staatlich legitimierten Drogenfahnder. Besson klopft, manchmal leise, manchmal deutlich die Bedingungen ab, unter denen sich Zusammenhang zwischen zwei Menschen herstellen kann, auch wenn der Tod immer gegenwärtig ist. Der Tod steht auch am Ende des Films, aber auch der Trost und die Liebe.
Wertung: 10 von 10 Punkten.
Leon – Der Profi (Léon) Frankreich, USA 1994, 110 Minuten Regie: Luc Besson
Drehbuch: Luc Besson Musik: Eric Serra Director of Photography: Thierry Arbogast Schnitt: Sylvie Landra Spezialeffekte: – Hauptdarsteller: Jean Reno (Léon), Gary Oldman (Norman Stansfield), Natalie Portman (Mathilda), Danny Aiello (Tony), Peter Appel (Malky), Willie One Blood, Don Creech, Keith A. Glascoe, Randolph Scott (Stansfields Männer), Michael Badalucco (Mathildas Vater), Ellen Greene (Mathildas Mutter), Elizabeth Regen (Mathildas Schwester), Carl J, Matusovich (Mathildas Bruder)
Offizielle Homepage: – Internet Movie Database: http://german.imdb.com/Title?0110413
Weitere Filmkritik(en): „Chicago Sun-Times“ (Roger Ebert): http://www.suntimes.com/ebert/ebert_reviews/1994/11/951622.html
Einer meiner Lieblingsfilme ist "Leon der Profi". Hier handelt es sich jedoch nicht um einen Streifen mit van Damme, sondern der 1994 gedreht Film mit Jean Reno und der in diesem Film wirklich bestechenden Natalie Portman.
Das besondere an dem Film ist ...
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Humor
Spannung
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
31.10.2001
Liebe oder Tod Bewertung für Leon - Der Profivon
dasinnerevombroetchen
Pro: Schauspieler, Story, Regie, ... Kontra: DVD-Ausstattung? Wie schreibt man das...?
1994. New York. Léon ist Italiener. Mit 19 Jahren ist er nach Amerika emigriert. Ein Analphabet, der mit kindlicher Begeisterung alte Gene Kelley-Filme im Kino sieht. Er trinkt Milch, und sein einziger Freund ist seine Topfpflanze, die Ihn überallhin be ...
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Pro: sehr gute Schauspieler, tolle Geschichte, eindrucksvoll erzählt, u.v.m. Kontra: geschnittene Version ist lange nicht so gut wie der Director's Cut
So lautet der deutsche Untertitel des Films über den ich heute schreibe. Ich schreibe mal wieder über einen sehr guten Film, einen von mir immer wieder gerne gesehenen Film, den ich am Montag Abend (14.10.2002) wieder gesehen habe, als er im ZDF im großen ...
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...Filmkritik zu: -------------------------------------------
Leon - der Profi
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"Was für ein liebevoller Auftragskiller!"
ZUM INHALT:
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Düster beginnt der F ...
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Pro: Darsteller, Charaktere, Story, Musik Kontra: Am Film ist nichts auszusetzen
Heute möchte ich euch einen Megafilm vorstellen. Es handelt sich um „Léon der Profi“ von Luc Besson. Ich habe den Film schon ein Dutzend mal gesehen und ich finde ihn immer wieder toll. Diese Woche habe ich ihn mir wieder einmal angesehen und daher möchte ...
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Pro: Super Besetzung der Schauspieler einfach super abgestimmt! Kontra: Siehe Bericht! es ist einfach ein super Film da gibts nichts auszusetzten
...Hallo liebe Ciao-Mitglieder und liebe Leser/innen!
Ich schreibe hier einen Bericht über den super tollen Film Leon der Profi. Was den Film so toll macht, sind die perfekten Schauspieler. Jean Reno und Natalie Portman bzw. Gary Oldman. Ein großes Lob allerdings an Luc Besson. Solch ein ausgezeichneter Thriller.
Jetzt kommen noch wichtige Daten zum Film:
- Darsteller: Jean Reno, Gary Oldman, Natalie Portman
- Regisseur(e): Luc Besson
- Komponist: Eric Serra
- Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
- Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Untertitel: Deutsch
- Region: Region 2
- Bildseitenformat: 16:9
- FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
- Studio: Kinowelt Home Entertainment/DVD
- DVD-Erscheinungstermin: 2. Oktober 2006
- Spieldauer: 106 Minuten
Der Preis der DVD ca. 10Euro...
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Pro: Bericht zur guten TIN BOX Version!!! Pro und Contra siehe Text! Kontra: -
...Hallo liebe Leser!
ACHTUNG: Ich schreibe nicht über die schlechte alte DVD sondern über die neue TinBoX! ein entsprechendes Bild lade ich am Ende hoch! Ciao hat mir die aufnahme der neuen Version verweigert!
Aber los gehts:
Endlich habe ich mich mal wieder einem Filmreview gewidmet, ich muss ganz ehrlich sagen, die Ciao-Community hat mir schon ein wenig gefehlt =)
Nachdem ich mich zuletzt mehreren reinen Filmbereichten gewidmet habe, möchte ich mich nun nach längerer Zeit mal wieder einer ganzen DVD zuwenden.
Im Mittelpunkt steht heute die neu erschienene TinBox mit dem Director's Cut von Léon der Profi, die seit dem 24.05.05 in den Regalen steht.
Der 1994 gedrehte Film gehört zu meinen absoluten Lieblingsstreifen und fand auf DVD bisher nie die Umsetzung die er verdient hat. Ganz im Gegenteil! Die bisherigen...
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Pro: Spannender Film, viel Bonusmaterial, niedriger Preis Kontra: -
...Vorletzte Woche war ich mal wieder in der Innenstadt im Makromarkt und habe mir angeschaut, was es denn für DVDs zu kaufen gibt. Sofort stach mir die eigentlich eher unauffällig gestaltete DVD Box Léon der Profi in die Augen. Ich kannte den Film und suchte schon seit längerer Zeit nach einer DVD davon, deshalb war ich über diesen Zufall sehr erfreut und kaufte mir diese eher billig gehaltene Doppel-DVD für 13?.
Zu Hause angekommen hab ich mir dann die DVD direkt in meinen DVD Player gelegt und abgespielt.
Der Stab:
Regie, Co-Produzent, Drehbuch: Luc Besson
Luc Besson ist ein französischer Regisseur, der auch andere Filme wie "Nikita"(1990), "Das fünfte Element"(1997), sowie "Taxi"(1998), "Taxi, Taxi"(200) und "Taxi 3"(2005) produziert hat.
Luc wollte mit "Léon der Profi" einen Film nur für Jean Reno machen. Die Rolle des Léons...
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