Leonardo Maxime Sektschale

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... Ich habe mich vor dem Beginn des Sammelns sehr intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bin dann bei der Glasserie Maxime von Leonardo hängen geblieben, weil sie einfach den Stil verkörperte, der mir gefällt. Heute möchte ich Euch meine Sektschalen dieser Serie vorstellen. Das Produkt: Die ... Bericht lesen





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Meine Maxime (1)
Erfahrungsbericht von Sylviane über Leonardo Maxime Sektschale
28.10.2008


Produktbewertung des Autors:   


Pro: tolle Optik, standfest
Kontra: -

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Seit einigen Jahren sammle ich meine so genannten "guten" Gläser. Die Gläser, die an Feiertagen auf den Tisch kommen, wenn die große Runde Besuch naht oder aber, wenn mein Mann und ich abends im Wohnzimmer mal ein gemütliches Glas Sekt oder Wein trinken wollen. Eben dann, wenn man genießen möchte. Ich habe mich vor dem Beginn des Sammelns sehr intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bin dann bei der Glasserie Maxime von Leonardo hängen geblieben, weil sie einfach den Stil verkörperte, der mir gefällt. Heute möchte ich Euch meine Sektschalen dieser Serie vorstellen.

Das Produkt:
Die Sektschalen der Serie Maxime von Leonardo sind meiner Meinung nach wunderschö geformt. Sie stehen auf einem runden Fuß, der in einen etwa 6cm langen Stiel übergeht. Dieser Stiel ist tropfenförmig geformt und oberhalb der breitesten Rundung des Tropfens gibt es eine kleine flache Scheibe, die aussieht wie ein von beiden Seiten zusammengedrückter Ball, bevor die Schale der Sektschale beginnt. Diese ist weit ausladend und so wirkt die Schale sehr groß, aber auch einladend dadurch.

Das Glas:
Das Glas aus dem die Sektschale besteht ist relativ dünn, aber nicht so zart, dass man beim Trinken daraus das Gefühl hat, die Schale würde sofort zerbersten. Ich kenne solche hauchzarten Gläser noch aus meiner Kinderzeit und weiß um dieses für mich eigenartige Gefühl, daraus zu trinken. Daher habe ich lieber ein relativ dünnes Glas ausgewählt, das aber noch robust genug scheint. Es ist halt kein billiges dickes einfaches Glas wie für einfache Wassergläser aus dem Küchenbereich, sondern schon etwas feiner, aber immerhin noch als Glas erkennbar und nicht so hauchzart, dass man es kaum zu benutzen mag.

Klang des Glases:
Ich habe erlebt, dass es einigen wichtig ist, wie ein Glas beim Anstoßen klingt. Dieses kann man nun in einem Bericht schwer beschreiben, aber es ist halt ein angenehmer Ton, wenn man mit dieser Sektschale anstößt und er klingt eher warm und voll.

Standfestigkeit:
Die Sektschalen sind im Vergleich zu den hohen Sektgläsern sehr standfest. Und das ist mir in einem Haushalt mit vier Kindern schon sehr wichtig. So schnell kippt so eine Sektschale nicht um.

Reinigung:
Das Glas wasche ich nur per Hand ab. Das ist natürlich mühsam, wenn man mal größere Gesellschaften hat wie Konfirmation, Hochzeitstag oder Geburtstag, aber es lohnt sich. Denn so bleiben die Gläser schön wie am ersten Tag und laufen nicht Gefahr der Glaskorrosion zum Opfer zu fallen im Geschirrspüler. Ich habe meine Gläser nun schon einige Jahre im Gebrauch, die ältesten sind bestimmt schon 7 Jahre bei mir und sie sind schön wie am ersten Tag. Das Reinigen der Sektschalen geht im Vergleich zu den Sektkelchen auch viel einfacher. Denn die andere Form der Sektgläser ist ja so lang und schmal, dass man beim Abtrocknen kaum bis ins Innerste der Gläser gelangen kann. Das ist hier bei den Schalen überhaupt kein Problem und daher habe ich meinen Löwenanteil an Sektgläsern auch in dieser Form gewählt.

Wie viele sollte man haben?
Ich denke, in einem normalen Haushalt sollte man schon 12 dieser Gläser im Hause haben. Mein Anteil an Sektschalen liegt meine ich sogar bei 18 Gläsern. Denn Sekt ist immer eine Sache, die man gern anbietet und die auch von allen Gästen getrunken wird. Und wenn schon nicht mit Sekt angestoßen werden soll, dann füllt man doch das Glas mit Orangensaft oder ähnlichem. Daher sollte man schon einiges an Sektgläsern für den Fall der Fälle im Haus haben. Wenn ich die Größe meiner engsten Familie bedenke, habe ich aber auch mit 18 Gläsern noch zu wenig im Hause. So muss ich dann die hohen Sektgläser noch als Ergänzung dazu nehmen. In der Regel komme ich aber an Weihnachten etc mit 9 dieser Gläser aus, damit meine Familie, Schwiegereltern und Mutter abgedeckt sind.

Was schenkt man daraus aus?
Diese Gläser sind für Sekt, Perlwein, Champagner gedacht. Man kann natürlich auch für den antialkoholischen Genuss mit Orangensaft die Gläser füllen.
Unsere vier Kinder trinken an Feiertagen den Kindersekt Robby Bubble aus den Gläsern.

Kaufort:
Diese Gläser habe ich im Laufe der Jahre in verschiedenen Geschäften gesehen, mir aber eben zu Weihnachten oder Geburtstag schenken lassen.
In einem guten Kaufhaus bekommt man sie in der Porzellanwarenabteilung oder aber in kleineren Boutiquen, die Produkte von Leonardo führen.

Preis:
Ich meine, die Sektschalen haben einen Preis von etwa 8 Euro das Stück. Da ich sie mir in der Regel habe schenken lassen, bin ich nicht so ganz firm in dem Preis. Doch ich meine er müsste so bei 8 Euro gelegen sein.

Fazit:
Ich kann die Serie Maxime von Leonardo auch nach einigen Jahren empfehlen. Es sind wirklich ausnehmend hübsche Gläser, die in ihrer schlichten Eleganz bestechen und wirklich toll als Sammelgläser zu nutzen sind. Ich habe an diesen Gläsern jahrelang gesammelt, um auf meine erwünschte Anzahl zu kommen und bin nun immer noch zufrieden damit wie beim ersten Glas.   


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Kontra: -

...Weiter möchte ich gehen in meiner kleinen Reihe über meine Sammelgläser von Leonardo aus der Reihe MAXIME. Dieses Mal möchte ich Euch meine Sektschalen vorstellen.# Das Produkt: Die Sektschalen sind recht rech weit, so dass sie im Grunde fast wie ein umgedrehter Pilz aussehen mit seinem Hütchen. Der Stiel ist ebenso geschwungen wie bei allen Gläsern der Serie Maxime. Warum Sektschalen? Als ich mit dem Sammeln der Gläser angefangen habe, war für mich klar, dass ich lieber Sektschalen als Kleche haben wollte. Zum einen rührt das wohl daher, dass meine Mutter bei ihren guten Gläsern damals auch Schalen gewählt hatte und ich damit praktisch aufgewachsen bin und zum anderen sehe ich viele Vorteile in den Schalen. Diese beginnen schon bei der Standfestigkeit der Gläser und enden noch lange nicht bei dem einfacheren Abwaschen... Bericht lesen

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01.01.1970

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