... „Lesbian Vampire Killers“ ist so brüllkomisch wie blutig, lange hab ich mich bei einem Horrorfilm nicht mehr so gut amüsiert. Die Story ist natürlich total bescheuert, aber mit soviel Liebe inszeniert und so sorgfältig ausgearbeitet worden, dass man gar nicht anders kann, als sich bei diesem ... Bericht lesen
EnglischUntertitel: DeutschEs läuft gerade nicht rund für die Kumpels Fletch und Jimmy. Der eine verliert seinen Job als Kinderclown, weil er einem Hosenmatz eine runtergehauen hat, der andere wurde nun zum x-ten mal von seiner Freundin abserviert. Zeit für einen Tapetenwechsel: Die zwei machen sich auf den Weg in ein kleines walisisches Nest um endlich abzuschalten. Was die beiden leider nicht wissen: Über ihrem Feriendomizil lastet ein Jahrhunderte alter Fluch, der die jungen Frauen des Dorfs in lesbische Vampire verwandelt. Und diese haben richtig Durst...
Lesbian Vampire Killers
Es läuft gerade nicht rund für die Kumpels Fletch und Jimmy. Der eine verliert seinen Job ... mehr
als Kinderclown, der andere wurde nun zum x-ten mal von seiner Freundin abserviert. Zeit für einen Tapetenwechsel: Die zwei machen sich auf den Weg in ein kleines walisisches Nest um endlich abzuschalten. Was die beiden leider nicht wissen: Über ihrem Feriendomizil lastet ein jahrhundertealter Fluch, der die jungen Frauen des Dorfes in lesbische Vampire verwandelt. Und diese haben Durst...
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HautnInhalt: Es läuft gerade nicht rund für die Kumpels Fletch und Jimmy. Der eine verliert seinen Job als Kinderclown, der andere wurde nun zum x-ten mal von seiner Freundin abserviert. Zeit für einen Tapetenwechsel: Die zwei machen sich auf den Weg in ein kleines walisisches Nest um endlich abzuschalten. Was die beiden leider nicht wissen: Über ihrem Feriendomizil lastet ein jahrhundertealter Fluch, der die jungen Frauen des Dorfes in lesbische Vampire verwandelt. Und diese haben Durst... (1 DVD)Extras: Originaltrailer, Audiokommentar mit Regisseur Phil Claydon, Making of "Resu(e)rrection: LVK zum Leben erweckt" (ca. 12 Minuten), Webisodes zu den Dreharbeiten (ca. 7 Minuten), Musikvideo des Titelsongs "Crying Blood" von VV Brown (ca. 3 Minuten), Featurette "Fletch-Meister - Die besten Sprüche" (ca. 6 Minuten), Featurette "Huren des verfluchten Hades - Die besten Flüche" (ca. 2 Minuten)nUSK: ab 16nVerpackung: DVD VerpackungnCover: dvm001079d.jpg
Fletch, in dem abgelegenen angelsächsischen Örtchen Cragwich. Hier wollen die Stümper ihren Liebeskummer respektive Jobverlust mit ein paar Bier vergessen und finden mit einem Quartett einladend hübscher deutscher Folkloristikstudentinnen nette Gesellschaft in einer verfallenen Waldhütte. Nach Sonnenuntergang warten weitere Damen auf sie - die blutrünstige Vampirkönigin Carmilla und ihre lesbischen Gespielinnen.Darsteller: Paul McGann, MyAnna Buring, Silvia CollocaRegie: Philip Claydon
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Erfahrungsbericht von MissVega über Lesbian Vampire Killers 28.09.2009
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Brüllkomische Horrorkomödie . . .
Kontra:
. . . die in jeder Sekunde überzeugt und bestens unterhält
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Fantasy Filmfest #25. Keine Informationen über Kino- oder DVD-Starttermin.
So, es ist geschafft, mit diesem letzten Kracher findet meine diesjährige Berichterstattung vom Fantasy Filmfest ihr würdiges Ende. Von insgesamt 31 Filmen habe ich *nach oben schiel* 25 für Euch rezensiert, der Rest war entweder belanglos oder so unterirdisch schlecht, dass selbst ich meine Zeit nicht mit einem Bericht über so einen Mumpf verschwenden wollte. Ich hoffe, Ihr hattet beim Lesen soviel Spaß wie ich beim Gucken und Schreiben. Zum nun folgenden Film wäre noch zu sagen, dass er in England bereits auf DVD erschienen ist und somit als UK-Import käuflich zu erwerben ist. Ich hoffe, Gleiches gilt bald auch für den deutschen DVD-Markt. An dieser Stelle einmal mehr Dank für Eure zahlreichen Lesungen und Kommentare, über die ich mich speziell bei den FFF-Filmen sehr gefreut habe. So, genug gefaselt, los geht’s…
Oh Gott, die Briten…ich weiß nicht, woran es liegt, dass gerade die Briten immer die unfasslichsten Horror-Komödien hinlegen, aber sie tun es. „Lesbian Vampire Killers“ ist so brüllkomisch wie blutig, lange hab ich mich bei einem Horrorfilm nicht mehr so gut amüsiert. Die Story ist natürlich total bescheuert, aber mit soviel Liebe inszeniert und so sorgfältig ausgearbeitet worden, dass man gar nicht anders kann, als sich bei diesem Film prächtig zu amüsieren.
Jimmy und Fletch müssen mal raus…Jimmy wurde gerade zum x-ten Mal von seiner egozentrischen und selbstsüchtigen Freundin Judy verlassen, Fletch hat gerade seinen Job als Clown verloren, weil er einem rotznasigen Blag wiederholt eine geschallert hat, weil er nun mal einfach keine Kinder mag. Da kein Geld für ein vernünftiges Reiseziel vorhanden ist, lassen die Beiden einen Dartpfeil entscheiden, wohin in Great Britain es gehen soll. Somit landen sie im verschlafenen Cragwich, dessen weibliche Einwohner seit Jahrhunderten mit einem Fluch belegt sind. Sobald sie 18 werden, mutieren sie zu lesbischen Vampiren, was sie Vampirkönigin Carmilla zu verdanken haben, die einst den Ritter, der ihr den Garaus gemacht hat, mit diesem Fluch belegt hat. Davon ist aber vorerst nichts zu merken, im Gegenteil, Jimmy und besonders Fletch wähnen sich im siebten Himmel, als sie in town ankommen, treffen sie doch flugs auf die überaus attraktiven Studentinnen Lotte, Anke, Trudi und Heidi, mit denen sie die einzige Unterkunft im Dorf, ein verlassenes Cottage, beziehen. Während Fletch sich am liebsten sofort mit Trudi in den Laken wälzen würde, knüpft Jimmy zarte Bande zu Lotte, ist aber immer noch tief betrübt ob seiner Trennung von Bitch Judy. Kaum jedoch ist die Sonne untergegangen, tauchen Carmillas Dienerinnen auf und sind bereit, alles dafür zu tun, damit ihre Königin wieder auferstehen kann. Dazu benötigen sie das Blut eines Nachfahren des Ritters, der Carmilla einst die Rübe abgehauen hat (rein zufällig ist das unser Jimmy) und das Blut der jungfräulichen Tochter des örtlichen Vikars, die just an diesem Tag 18 wird. Flugs rekrutiert der Vikar also unsere zwei Pappnasen, um der lesbischen Vampirplage Herr zu werden. Dass ihnen das mehr schlecht als recht gelingt, ist klar…
Dieser Film ist der beste Beweis dafür, wie witzig englische Horrorfilme sein können. Regisseur Phil Claydon und seinen beiden Drehbuchschreibern Paul Hupfield und Stewart Williams ist hier eine urkomische und dennoch spannende Horrorkomödie geglückt, der das perfekte Gleichgewicht zwischen herrlichem Splatter und grandiosen Dialogen gelingt. Fletch hat hier eindeutig die Nase vorn, ihm wurden mit Abstand die coolsten Sätze auf den fülligen Leib geschrieben. Kaum wähnt er sich im sexuellen Paradies Cragwich, muss er feststellen, dass alle weiblichen Einwohnerinnen zu lesbischen Untoten mutiert sind. Was ihn zu dem Ausspruch verleitet: „And what next? Gay werwolfes?“ Fletch liefert haufenweise brüllkomische One-Liner ab, Jimmy kann dagegen nur etwas zurückfallen, beweist aber in den Momenten, in denen es drauf ankommt, dass auch er nicht auf den Mund gefallen ist. Nachdem also drei von den vier hübschen neuen Freundinnen der Zwei in die Geisterarmee der Vampirinnen abbeordert wurden, bleibt es an Lotte, Jimmy und Fletch hängen, das Dorf vor der sich wieder manifestierenden Carmilla zu retten… sie selbst müssen natürlich auch sehen, dass sie nicht hinterrücks von den sexy Vampirellas angeknabbert werden. Und womit ließen sich diese Bitches besser beseitigen, als mit dem Dildo-Schwert des alten Ritters? Genau.
Die Splattereinlagen sind zünftig und reichlich vorhanden, durch den Dreh, den Vampiretten weißes statt rotes Blut durch die geisterhaften Venen fließen zu lassen, ist der Film zwar sehr blutig, aber eben nicht rot. Wobei das weiße Blut hier eher an Tapetenkleister erinnert, doch das tut dem einfallsreich inszenierten Tötungswahn unserer zwei Helden wider Willen keinen Abbruch. Die Köpfe fliegen fröhlich durch die Gegend oder werden durch Äxte gespalten, geweihtes Duschwasser lässt unsere Vampirinnen förmlich zerfließen und auch mit Weihwasser gefüllte Kondome verfehlen ihr Ziel nicht. Das schaurig-schöne Set-Design tut ein Übriges, um diesen Film zu vervollkommnen, so dass schlussendlich ein spannender, witziger und überaus kurzweiliger 88Minüter herauskommt, der das Genre mit frischem (tapetenkleisterähnlichem) Blut versorgt. Mit viel Liebe zum Detail, herrlich witzigen Darstellern und Dialogen und überaus attraktiven Blutsaugerinnen ist „Lesbian Vampire Killers“ ein Fest für Genrefans und solche, die es werden wollen. Deshalb unbedingt volle fünf von fünf kräftigen Schwerthieben, die diesen blutsaugenden Dämoninnen die Rübe absäbeln.
Pro: Ein paar One Liner Kontra: stellenweise langweilig, diese Komödie hebt sich nicht von ähnlichen Vertretern ab
Ist das ein Déjà vu? Ein dürrer Versager, der ständig von seiner Freundin verlassen wird und sein fülliger Freund, der den Verstand einer Ziege hat, müssen zum wiederholten Male die Welt retten. Richtig – das gab’s schon in Shaun of the Dead. Nur diesma ...
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Pro: Blut, Brüste und reichlich Unsinn Kontra: Hat man irgendwie alles schon einmal gesehen
Als der gutmütige Jimmy mal wieder von seiner notorisch beziehungsunfähigen Freundin verlassen wird und sein chaotischer Kumpel Fletch zur gleichen Zeit seinen Job als Clown verliert, brauchen die beiden erst einmal eine Auszeit. Ein gemeinsamer ...
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Pro: Vampirlesben, Effekte, Humor Kontra: Altbekanntes, ein wenig mehr Story wäre schön gewesen
Allein dieser Titel verspricht doch schon viel Unsinn, aber die Tatsache, dass der Film aus England stammt verspricht auch noch Unsinn mit gutem Humor! Daher viel Spaß beim Lesen des neuesten Berichts zu „Lesbian Vampire Killers“. Inhalt: Ein Fluch liegt ...
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sehr hilfreich
03.08.2009
Vampirfilm Bewertung für Lesbian Vampire Killersvon
JackT100
Pro: Frauen, Humor Kontra: Wenig Spannung
Diesen Bericht habe ich auch bei Yopi.de unter meinem dortigen Namen Jack100 am 02.11.2010 veröffentlicht.
Vampirfilme sind ja derzeit ganz aktuell. Sei es im Kino als „Twilight“ oder im Fernsehen als „Vampire Diaries“. Da wollte man in England dem n ...
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Pro: lesbische Vampire (!), überzeugende Inszenierung, guter Humor Kontra: Handlung und Charaktere hätten etwas mehr Inhalt vertragen können
Die folgende Kritik basiert auf der englischen Blu-ray von "Lesbian Vampire Killers": "Lesbian Vampire Killers" ist genau das geworden, was der Titel verbricht: eine spaßige Horror-Komödie, welche in dieselbe Kerbe schlägt wie zuvor schon "Shaun of the ...
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Pro: Humor, Fletch, Vampirdamen, Sprüche, Splatterszenen Kontra: Finde weißen Schleim nicht so toll
...Horror? Vampire? Lesben? Und alles in einem Movie vereint? Ja, so was gibt es im Film Lesbian Vampire Killers. Die Blu Ray - Generation muss sich ja leider immer am längsten gedulden. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Obwohl ich ja nicht wirklich super scharf auf Brüste bin, bin ich doch ziemlich scharf auf diese Art von Humor.
Zwei Verlierer nach 3 Minuten Gewaltmarsch
Und wieder hat sie es getan. Judy hat Jimmy wieder einmal verlassen. Jimmy, wie so oft total am Boden zerstört, besäuft sich mit seinem Freund Fletch (I`m a Big Fletchfan) und kommt dann auf die geniale Idee. Wandern. Jimmy will wandern gehen und Fletch muss natürlich mitkommen. Da Fletch sowieso seinen Job als Clown verloren hat willigt er natürlich ein. Schnell lassen sie noch einen Dartpfeil entscheiden, wo gewandert werden soll und schon...
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Pro: Ungewöhnliche Story, anspruchsvoll Kontra: Ungelenk inszeniert, wirft mehr Fragen auf, als er beantworten kann
.... Die in die Handlung eingewobenen unterschwelligen Hinweise, die Ungereimtheiten, die einen aufhorchen lassen sollen und die Verwirrung, die hier gestiftet wird, führt leider nicht dazu, aus "Kill List" einen guten, subtilen, intelligenten und schaurigen Film zu machen. Moralisch definitiv mal wieder Fragen aufwerfend, aber stilistisch nicht wirklich befriedigend. Zudem reißt einen dann noch der ein oder andere Gewaltexzess aus den angestrengten Gedankengängen, was einen der Lösung dieses verschwurbelten Horror-Dramas auch nicht näher bringt. Wenn Hitman Jay mit dem Hammer so lange auf sein Opfer eindrischt, bis dieses partiell völlig zerfleddert ist, ist das sicherlich kein schöner Anblick. Aber gut, worum geht's denn nun überhaupt, zumindest vordergründig?
Jay (Neil Maskell, "The Football Factory") und Shel (MyAnna Buring, "Lesbian Vampire Killers...
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...zugegebenermaßen nicht sonderlich originell, aber es geht immerhin zünftig zur Sache und trotz des hohen Wiedererkennungswertes zu ähnlich gelagerten Werken wie ?28 Days Later? oder ?Dawn of the Dead? kommt auf McQueens teuflischem Spielplatz kaum Langeweile auf. Was bei der momentanen Flut an Zombiefilmen ja schon mal mehr ist, als man erwarten würde.
Der Pharmakonzern Neo Gen will ein neues, leistungssteigerndes Nahrungsergänzungsmittel, REK 295, auf den Markt bringen und testet dieses vorab an 30.000 Probanden. Doch irgendetwas läuft schief, denn 29.999 Probanden verwandeln sich in blutrünstige Zombies. Einzig die schwangere Angela (MyAnna Buring, ?Lesbian Vampire Killers?) scheint immun gegen die schrecklichen Nebenwirkungen zu sein. Während in London das Chaos losbricht und der Ausnahmezustand ausgerufen wird, macht sich Angela mit Freundin...
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