Konzipiert für Anwender, die von ihrem lokalen Laserdrucker professionelle Ergebnisse erwarten, bildet der Optra E312 eine Klasse für sich. Mit diesem kompakten und... mehr
für: Lexmark Optra E 312 LOEM / Kompatibilitätsbezeichnung: 13T0101Kategorie: Toner schwarzSeitenleistung (bei 5% Deckung): 6.000Garantie: 3 JahreAufwendige Einzelstückprüfung zur Qualitätssicherung.Alle Hersteller und Markennamen dienen nur zur Kenntlichmachung der Kompatibilität und sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
Optra E310/ E312/ E312L, schwarz Kapazität: ca. 6.000 Seiten, (OEM 13T0301) kompatibel zu OEM-Nr. 13T0101 (00056064) Die Einzel- und Staffelpreise verstehen sich pro Verpackungseinheit (VE). Bei diesem Produkt enthält die Verpackungseinheit (VE) 1 Stück.
Optra E310/ E312/ E312L, schwarz Kapazität: ca. 6.000 Seiten, Gruppe: 1170 kompatibel zu OEM-Nr. 13T0101 (G1170RB) Lexmark Optra E310/E310L/312/312L Die Einzel- und Staffelpreise verstehen sich pro Verpackungseinheit (VE). Bei diesem Produkt enthält die Verpackungseinheit (VE) 1 Stück.
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Erfahrungsbericht von playlife über Lexmark Optra E312L 16.02.2002
Produktbewertung des Autors:
Druckqualität
sehr gut
Geschwindigkeit
schnell
Benutzerfreundlichkeit
gut
Betriebskosten
mäßig
Support/Service
gut
Pro:
Sehr gute Druckqualität, Vielseitiger Treiber, Preis
Kontra:
Keine Papierkassette, laufende Kosten
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Zur Abwechslung hier mal kein Bericht über Heimkino & Co., sondern über einen treuen (Laser-)Drucker, der in den letzten 15 Monaten schon einige tausend Blätter bedrucken durfte (oder musste?).
Was für einen Laserdrucker bekommt man in der Regel für ca. 300 €? Einen sogenannten GDI-Drucker ohne eigenen Prozessor, der nur unter Windows funktioniert. Nicht so der Lexmark E312L, der mit einer 67 MHz-CPU und (offiziell?) 2 MB Speicher ausgestattet ist, der mittels normaler PS/2-Speichermodule (die sich sicher in einem älteren PC noch finden lassen) auf maximal 66 MB aufgerüstet werden kann. Als Druckersprache wird hier PCL verwendet, auf Postscript muss man (offiziell?) verzichten.
Warum offiziell? Nun, mein Gerät war standardmäßig mit 4 MB Speicher und Postscript ausgestattet (gerüchteweise war das nur anfangs der Fall, da Lexmark bei der Produktion nicht aufgepasst hat) und entsprach demnach dem teureren E312 (ohne „L“). Die nachfolgenden Modelle wurden anscheinend tatsächlich nur mit 2 MB Speicher und ohne Postscript ausgeliefert.
Die Abmessungen von 23 x 35 x 37 cm (H x B x T) sind für einen Laserdrucker eher klein, speziell, wenn man sie mit den Modellen der Hersteller QMS oder Epson vergleicht (was aber zum Teil auch an der fehlenden Papierkassette des Optra E312 L liegt). Wenn man den Halter für den Papiereinzug aufstellt (siehe unter --- Bedienung ---), dann liegt die Höhe bei ca. 37 cm.
Die links und rechts eingebauten Ventilatoren sorgen für eine zuverlässige Kühlung, ohne dabei besonders störend zu wirken. Positiv fällt das Powermanagement des Druckers auf, der schon nach relativ kurzer Zeit den Stromsparmodus aktiviert, aus dem er bei Bedarf innerhalb weniger Sekunden wieder „aufwachen“ kann.
--- Druck ---
Die Auflösung liegt standardmäßig bei 600 x 600 dpi, wobei es noch den sog. 1.200-IQ-Bildqualität-Modus gibt. Hier werden zusätzliche Zeilen eingerechnet, die besonders bei Grafiken und Fotos für eine wesentlich bessere Qualität sorgen.
Die Druckqualität an sich ist für einen Drucker dieser Preisklasse wirklich gut; mit Hilfe des IQ-Modus überholt er bei Grafiken sogar den älteren, aber (früher) auch wesentlich teureren HP Laserjet 6 MP.
Die Druckgeschwindigkeit erreicht nicht ganz die 10 Seiten/Minute, die Lexmark angibt; bei einfachen Briefen kommt man aber trotzdem im Schnitt auf 8 Seiten, was auch für kleinere Büros und Heimanwender ausreichen sollte.
Im Text- und Grafikdruck lässt er auch gute Tintenstrahler sowohl bei Tempo als auch bei Qualität hinter sich – nur bei s/w-Fotos ist ihm ein guter Tintenstrahler überlegen, da man doch ein gewisses Raster erkennen kann.
Laut Hersteller ist Papier bis max. 163 g/qm geeignet, was realistisch zu sein scheint. Bei einem Test mit 180 g-Papier haftete der Toner nicht mehr zuverlässig auf dem Papier, 140 g-Papier war jedoch kein Problem (160 g-Papier hatte ich nicht zum Testen).
--- Anschlüsse ---
Gerade im Billigsegment werden Drucker nur noch mit USB-Anschluss ausgeliefert, der E312L hat hingegen zusätzlich noch einen Parallelport-Anschluss, was für mich besonders praktisch war, da ich über die parallele Schnittstelle noch meinen Zweitrechner mit dem Drucker verbinden konnte. Beide Anschlussarten warfen keine Probleme auf, wobei der USB-Port naturgemäß eine höhere Datenübertragung hat und mittlerweile besser geeignet ist (irgendwann wird der Parallelport sowieso aussterben).
--- Bedienung ---
Ein negativer Aspekt ist bei diesem Drucker die Papierzuführung, die, wie in den billigen Laserdruckern von Hewlett Packard, nicht als Papierkassette ausgeführt ist. Ähnlich den Tintenstrahlern von Epson und Canon ist hier einfach auf der oberen Seite des Druckers ein offenes Fach für den Papiereinzug integriert, das nicht nur Papier, sondern auch Staub magisch anzieht.
Maximal 150 Blatt Papier (80 g/qm) passen hier hinein; da ich öfters mit 110 g-Papier drucke, sind es entsprechend weniger. Weiterhin ist noch ein weiterer, kleiner Papiereinzug vorhanden, der für einzelne Dokumente oder schwereres Papier gedacht ist, jedoch nur für jeweils 1 Exemplar ausgelegt ist – wer also häufig Briefumschläge in größeren Mengen bedrucken will, wird damit sicherlich nicht glücklich.
Zusätzlich zur normalen Papierablage, die etwa 100 Blatt fasst, ist für schwereres Papier, Briefumschläge und Kartonagen eine Klappe an der Vorderseite des Druckers angebracht, wodurch das Druckmaterial nach dem Druck fast waagrecht ausgeworfen wird.
Bei einem Laserdrucker dieser Preisklasse kann man natürlich kein komplettes Statusdisplay mit diversen Textanzeigen erwarten – alles, was der Benutzer wissen will, erfährt er hier durch 6 LEDs und einen Reset-Button (Ready – Data – Load paper – Paper jam – Error – Press Button), die sehr verständlich sind; es gibt auch einen Aufkleber mit der deutschen Beschriftung der LEDs, den ich aber schon am Anfang verlegt habe. ;-)
Das zweisprachige Benutzerhandbuch ist sehr anwenderfreundlich geschrieben und mit diversen Skizzen versehen, so dass auch Anfänger keine Probleme bei der Installation haben sollten. Hier wird auch sehr schön erklärt, wie man den Druckerspeicher mit normalen PS/2-Modulen auf einfache Art und Weise durch Wegschrauben einer Klappe an der Unterseite erweitern kann.
--- Laufende Kosten ---
Typisch für Lexmark sind die hohen Kosten für Originaltoner (ca. 120 € für die kleine Tonerkassette für ca. 3.000 Ausdrucke und ca. 150 € für die große mit einer Kapazität bis zu 6.000 Ausdrucken); diese Lage hat sich mittlerweile durch diverse Anbieter entspannt, die kompatiblen Toner bzw. wiederaufgefüllte Originalkassetten verkaufen.
Noch ein Wort zu den Angaben des Hersteller über die Ergiebigkeit der Tonerkassetten: Hier wird stets mit 5 % Deckung gerechnet, das entspricht in etwa einem Standardbrief – wer also häufig Grafiken oder Fotos ausdruckt, wird sicherlich nicht auf die propagierten 3.000 bzw. 6.000 Ausdrucke kommen.
Durch die Toner-Drittanbieter lassen sich auch die relativ hohen Druckkosten pro Seite, die bei Originaltoner bei etwa 4 Cent liegen, auf ca. 2 Cent reduzieren und liegen damit im Rahmen des Üblichen.
Hochwertige kompatiblen Toner erhält man z.B. bei Emstar: http://www.emstar.at Hierbei handelt es sich um eine österreichische Firma, die ihren Toner jedoch über verschiedene Händler auch in Deutschland verkauft. Leider sind diese noch nicht auf der Homepage aufgeführt, deshalb sollte man per Email nachfragen.
Bei Softcarrier (www.softcarrier.de) habe ich noch einen zweiten Anbieter für kompatiblen Toner entdeckt: Geha, bekannt durch ihre Füller (http://www.geha-hardcopy.de/). Seltsamerweise ist dieser neue Toner noch nicht auf der Geha-Homepage verzeichnet; diesen Toner habe ich noch nicht getestet.
Ein kleines Ärgernis ist die dem Drucker beiliegende Tonerkassette, die nur max. für etwa 1.500 Ausdrucke reicht – bei meinen Foto- und Grafikexperimenten war hier nach 900 Ausdrucken Schluss.
Ein Jahr Vorort-Service ist im Preis inbegriffen (musste ich nie in Anspruch nehmen), gegen eine Gebühr, die auf Anfrage angeboten wird, kann man diesen Zeitraum auf maximal fünf Jahre ausdehnen (lohnt sich meines Erachtens nur bei deutlich teureren Druckern).
--- Treiber ---
Die Treiber sind ziemlich gut, um nicht zu sagen hervorragend. Die Installation läuft einfach und problemlos ab (getestet unter Windows 98 SE und Windows 2000) und Treiberupdates sind regelmäßig verfügbar, da Lexmark mit jedem Treiber mehrere Dutzend (!) Drucker versorgt. Sogar Treiber für OS/2 (vom 29.10.2001) und MacOS (ebenso vom 29.10.2001) sind vorhanden.
Sämtliche Optionen und Einstellungen (z.B. Tonersparmodus oder Auflösung) sind einfachst einzustellen. Schöne Extras sind der Mehrseitendruck (bis zu 16 Seiten verkleinert auf eine A4-Seite), der Broschürendruck (Text quer auf A4 in zwei Spalten á DIN-A5) und der Posterdruck (ein übergroßes Poster, das mit Schnittmarkierungen auf maximal 16 Seiten gedruckt werden kann).
Speziell diese Extras sind sehr selten in Druckertreibern integriert, was zu externer Software wie das bekannte „Fineprint“ geführt hat.
--- Mein Fazit ---
Momentan scheinen die Nachfolger-Modelle E320 bzw. E322 auf den Markt zu kommen. Da die technischen Daten sich kaum vom 312L unterscheiden, könnte es sich lohnen, auf einen Ausverkaufs-Schnäppchenpreis zu setzen – der eine oder andere Händler wird sicherlich seine Lager für die neuen Modelle ausräumen.
Aber auch als Gebrauchtgerät ist der Drucker durchaus zu empfehlen, da mitsamt dem Toner auch immer die Trommel ausgetauscht wird und somit kaum Verschleißmaterial im Drucker selbst übrigbleibt. Neugeräte sind online u.a. noch bei http://www.ready4.de zu haben.
Pro: Es ist ein Laserdrucker, die Qualität ist hervorragend, die Geschwindigkeit wahnsinng schnell, die Treiber und die Auflösung spitze! Kontra: Mir gefällt das Aussehen nicht, aber das ist ja nicht das, was zählt.
...Inhalt dieser Meinung: Erfahrungsbericht und Infos über den Lexmark Optra E312L.
Einleitung:
Als ich vor etwa 1 Woche meinen Vater wieder zur Firma begleitete, um mich über Drucker, Scanner und Computer zu informieren, v ...
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Pro: + Druckqualität, ... Kontra: - kleine Schwächen, ...
Sucht man nach einem kompakten und auch belastbaren Laser-Drucker, dann stösst man unumgänglich auf den "Lexmark Opera E312L". Man sollte das Gerät bei der Auswahl des (zukünftig) eigenen Druckers unbedingt berücksichtigen...
Der "Lexmark Opera E312L" ...
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Der 312L steht jetzt schon seit einiger Zeit als zusätzlicher Arbeitsplatzdrucker in meinem Office. Zunächst war ich ja schon skeptisch ... was soll man von einem Laserdrucker in dieser Preisklasse eigentlich erwarten?
Ich habe dazugelernt - der 312L i ...
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Pro: schnelle Installation Kontra: wellt das Papier, so dass das Bedrucken der Rückseite fast unmöglich wird
Der Lexmark Optra E312L druck relativ schnell, allerdings gibt es Probleme, falls man ein Blatt von beiden Seiten bedrucken möchte, da das Blatt nach dem Bedrucken gewellt ist und es dauert, bis der Drucker das Blatt wieder annimmt. Außerdem entsteht öfte ...
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...Der Lexmark OptraE312L
Ruck, zuck, fertig. Nach dem Einschalten ist der Lexmark OptraE312L in 15 Sekunden betriebsbereit und alle 6 Sekunden liegt ein Schwarzweiß-Ausdruck im Ausgabefach. Texte bringt der Lexmark OptraE312L mit 600 mal 600 Punkten pro Zoll zur Erscheinung. Für Bilder gibt es einen Modus mit doppelt so viel Auflösung. er Lexmark OptraE312L kann wahlweise an einen Parallelen Anschluss oder an die USB Buchse angeschlossen werden. Somit ist eine kinderleichte Inbetriebnahme garantiert!!
Einziger Nachteil, er Lexmark OptraE312L
Ist mit 700 Mark Kaufpreis nicht gerade einer der billigsten Drucker die es für diesen Berich gibt!...
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Pro: sehr schneller Textdruck Kontra: Toner bei Auslieferung nur 1/4 gefüllt
...Bereits zum Preis von DM 700,00 bietet Lexmark mit dem Optra E312L einen günstigen Laserdrucker an. Das Vorgängermodell, der Optra E312, wurde etwas abgespeckt um auch den Kunden mit etwas kleineren Geldbeuteln bedienen zu können. Die Druckersprache Postscript wurde entfernt und der interne Speicher von 4 MB auf 2 MB reduziert.
Die Features:
150 Blatt-Einzug,
Parallel- und USB-Port,
Toner-Kartusche reicht für max. 6000 Seiten und kostet DM 300,00,
(Seitenpreis daher ca. DM 0,04)
Im Textdruck 10 Seiten/Minute,
etwas langsam im Grafik-Druck,
Drucker nimmt wenig Platz weg.
Fazit:
Als Textdrucker sehr gut geeignet. Im Grafikdruck liefert er zwar gute Ergebnisse, ist jedoch etwas zu langsam. Die Druckkosten liegen mit 4Pf/Seite im Akzeptanzbereich.
Negativ:
Bei der Druckerauslieferung wird nur eine Druckpatrone für ca. 1500...
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...Der Lexmark Optra E312L bietet einen günstigen Einstieg in die Welt der Office-Laserdrucker. Sein Druckwerk liefert laut Hersteller bis zu zehn Seiten pro Minute, und mit einer Standardbestückung mit 2MB geht er bereits für ca. 800 DM über den Ladentisch.
Die maximale Auflösung liegt beim Standarddruck bei 600 x 600 dpi, für Grafikdruck gibt es den 1200 IO Moder der für ein etwas feineres Druckbild sorgt. Anschluß findet der Drucker sowohl über die parallele Schnittstelle als auch über den USB-Port.
Der stehende Papierschacht für Zufuhr (maximal 150 Blatt) und Ausgabe sorgt für kompakte Abmessungen. Starres Papier läßt sich auch auf einem begradigten Weg über eine Klappe an der Vorderseite ausgeben, was meiner Meinung nach sehr sinnvoll ist.
Laut Lexmark soll die erste Seite nach 15 Sekunden im Ausgabeschacht leigen. Der Test...
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