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Ich sehe absolut keinen Vorteil darin den Layouter und den Modeller voneinander zu trennen. Warum sollte das sinnvoll sein? Andere 3D-Programme wie beispielsweise Maxon's Cinema 4D bringen doch auch beide Teile unter einem sehr logisch aufgebauten, aufgeräumten Hut -zudem läßt es sich unter einer aufgeräumten Oberfläche schneller arbeiten. Außerdem ist Lightwave zumindest in seinen früheren Versionen sehr instabil gewesen. Bestimmt ganz toll, wenn nach mehrstündiger Renderei das Programm auf einmal abstürzt. Ob das für eine gute Qualität des Renderers spricht sei hier dahingestellt. Zudem ist der Objektmanager anscheinend ganz gut unter der chaotischen Oberfläche versteckt -ist mir ein Rätsel, warum. So ein Objektmanager erleichtert das Arbeiten ganz ungemein! Für Lightwave spricht lediglich der große Funktionsumfang. Diesen hat Cinema 4D inzwischen in der 6.0 Version jedoch auch -spontan fällt mir da gerade ein, daß lediglich die Hypervoxel darin noch fehlen. Aber rendert mal eine ordentliche Hypervoxel-Wolke in Lightwave... dann laßt den Rechner für'ne Woche stehen. Wenn ihr euch ein ordentliches 3D-Programm zulegen wollt, dann empfehle ich euch Maxon's Cinema 4D-XL Vers6.0. Ob nun HyperNURBS oder Metaballs, Partikelsystem oder Lichteffekte -Cinema rocks! Und Lightwave eben nicht so sehr.