So rein wie die Liebesgeschichte, die er als Manuskript in einem alten Nachttisch findet, sind auch Davids Gefühle für Marie. Und er möchte ihre Liebe, um jeden Preis. Dafür muß er... mehr
Lila, Lila - Martin Suter
So rein wie die Liebesgeschichte, die er als Manuskript in einem alten Nachttisch findet, ... mehr
sind auch Davids Gefühle für Marie. Und er möchte ihre Liebe, um jeden Preis. Dafür muss er ein anderer werden als der, der er ist. David schlüpft in eine Identit...
Liebesgeschichte, die er als Manuskript in einem alten Nachttisch findet, sind auch Davids Gefühle für Marie. Und er möchte ihre Liebe, um jeden Preis. Dafür muß er ein anderer w...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Schreibstil, Literarisch wertvoll, Handlung, Charakterzeichnung, Spannung, Kontra: ... nichts für Trivialliteratur-Liebhaber ;-) weil könnte zu Anspruchsvoll sein
Hi meine Lieben, einer meinen guten Vorsätze für das neue Jahr war, mehr zu lesen, gleich am ersten Wochenende wurde dieses erfolgreich umgesetzt, nicht nur das ich vom Jahreswechsel Schlaf nachholen musste sondern auch durch eine Erkältung nicht wirklic ...
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Pro: Einmalige Story, Schreibstil, Figuren und Aufbau der Geschichte Kontra: Warum ist mir Martin Suter nicht schon eher in die Finger gefallen?
+++ACHTUNG+++
+++Ausgehungertes Steini wurde letztens mit bunter Kiste in der Bibliothek gesichtet+++
Ich war letztens in der Bibliothek. Gleich mit kleiner Ikea-Pappkiste, damit ich auch alles fortkriege! Ich werd mich also in den kommenden Wochen lang ...
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Pro: gute und spannende Unterhaltung Kontra: etwas vorhersehbar und manchmal klischeehaft
noch ein kleiner Beitrag zum verlängerten Bücherfrühling:
Der Schweizer Autor Martin Suter ist mir seit „Small World“, einem wunderbaren Roman, der eine gelungene Mischung zwischen spannendem Krimi und einer sensiblen aber unsentimentalen Annäherung an ...
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Niveau
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich
20.05.2004
Lüge und Liebe Bewertung für Lila, Lila / Martin Sutervon
rundejenta
Pro: wunderbare Story, Anschaulichkeit, Ironie und Melancholie Kontra: -
Was, wenn eine Liebe auf eine Lüge basiert? Wenn ein Mann sich als Dichter ausgibt, wenn er nicht einmal einen Satz geschrieben hat? Martin Suters Roman "Lila, Lila" hat sich diesen Fragen zum Thema gemacht und begeistert durch eine vorzüglich durchkompon ...
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Inhalt: David kauft einen alten Nachttisch auf einem Flohmarkt und findet darin ein Manuskript eines ihm unbekannten Autors. Als er die Geschichte liest ist er gerührt. Gleichzeitig verliebt er sich in seiner Lieblingsbar, in der er auch arbeitet, in ...
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MannoniDavid Kern findet zufällig das Romanmanuskript eines verschollenen Autors. Das Buch wird zu einem Bestseller und bringt ihm die bedingungslose Liebe einer jungen Frau. Wie kann er ihr eingestehen, daß er nicht der Autor ist?
interessiert sich nicht groß für den Kellner, der da unbeholfen um sie herumschleicht. Dann macht David einen Fund. In der Schublade eines alten Nachttischs entdeckt er das Manuskript eines Romans. Es handelt von einer Liebe, so tief und rein, wie sie im zynischen postmodernen 21. Jahrhundert kaum mehr erfunden werden kann. Marie, die David für den Autor hält, ist hingerissen und bietet das Manuskript ohne sein Wissen einem Verlag an. 'Lila, Lila' wird zu einem Bestseller - und Marie Davids Geliebte. Doch er schlüpft so in eine Identität, die ihm über den Kopf wächst.
Kellner, der da unbeholfen um sie herumschleicht. Dann macht David einen Fund. In der Schublade eines alten Nachttischs entdeckt er das Manuskript eines Romans. Es handelt von einer Liebe, so tief und rein, wie sie im zynischen postmodernen 21. Jahrhundert kaum mehr erfunden werden kann. Marie, die David für den Autor hält, ist hingerissen und bietet das Manuskript ohne sein Wissen einem Verlag an. "Lila, Lila" wird zu einem Bestseller- und Marie Davids Geliebte. Doch er schlüpft so in eine Identität, die ihm über den Kopf wächst.
uninteressant. Das stört ihn nicht besonders, bis die 24-jährige Marie im Esquina auftaucht. David verliebt sich in sie und wird wiederum erst interessant für Marie, als er sie bittet sein Romanmanuskript zu lesen. Sie findet die Liebesgeschichte ausgezeichnet, schickt das Werk an einen Verlag, der es prompt veröffentlichen will. So weit so gut, wäre da nicht das kleine Problem, dass David den Roman nicht selber geschrieben, sondern in einem Secondhand-Nachttischchen gefunden hat. Es kommt, wie es kommen muss. David wird zum gefeierten Nachwuchsautor, und die ständig dräuende Gefahr der Entdeckung seines Betrugs manifestiert sich eines Tages in der Form eines Penners. Jacky gibt vor, der eigentliche Autor zu sein und nimmt David kurzerhand mit leicht erpresserischen Mitteln unter seine Fittiche, das heißt vor allem dessen Honorare. In der Folge zeichnet Martin Suter ein gnadenloses Bild des modernen Literaturbetriebs zwischen Lesungen in Provinzkäffern und besoffenen Abenden auf der Frankfurter Buchmesse, Verleger überstürzen sich in Vorauszahlungen und Lektorinnen bieten sich als Agentinnen an. Doch Jacky, mittlerweile in einem besseren Hotel wohnend, hat seinen Möchtegern-Schriftsteller im Griff. Der Ausgang der Geschichte sei hier natürlich nicht verraten, nur so viel: Martin Suter lässt den gefesselten Leser in einer doppelten Volte sanft auf dem Boden landen. Ein stilsicherer Roman wie man es von Suter gewöhnt ist, humorvoll und nicht ohne bösartige Seitenhiebe. Die Personen sind glaubwürdig, David manchmal mit einer fast ärgerlichen Naivität geschlagen. Die Umgebungen skizziert Suter stimmungsvoll und mit einem sicheren Blick für den nebensächlichen Alltag. Ein feines Buch, feine Unterhaltung. --Martin Walker Aus der Amazon.de-Redaktion "Lila, Lila ist der Roman, auf den wir so sehnlich gewartet haben: Das Ende der Knabenwindelprosa." Wenn der gefürchtete Großkritiker Joachim Landmann eine Rezension mit diesen gemeißelten Worten beendet, lobt er nicht einfach ein Buch. Er lanciert eine Debatte. Diesmal: das Ende der postmodernen Literatur, die Rückkehr zu alten Werten und großen Themen. Folglich geschieht, wovon Legionen von Lektoren und Verlegern träumen: Lila, Lila, der bislang kaum beachtete Erstling des jungen David Kern, stürmt die Bestsellerlisten; die Medien reißen sich um den frisch gebackenen, schüchternen Star. Dumm nur: David ist nicht der Autor dieser tragischen, in den muffigen Fünfzigern spielenden Liebesgeschichte. Der unscheinbare Aushilfskellner hat das Manuskript in einem Nachttisch vom Trödler gefunden und gibt den Text, um die schöne Marie zu erobern, als eigenen Schreibversuch aus. Die beiden werden ein Paar, die allem Schöngeistigen heftig zugetane Marie schickt das Manuskript heimlich an einen Verlag -- und das Unheil nimmt seinen Lauf. Zugegeben -- die Story um "Liebe, Treue, Verrat und Tod" besitzt nicht eben den Tiefgang eines Hochseedampfers. Doch aus der Feder eines Martin Suter, seien wir ehrlich, würde sogar das Telefonbuch zum Pageturner. Wer Suters Romane Small World und Die dunkle Seite des Mondes atemlos und in einem Rutsch ausgelesen hat, wird auch diesmal nicht enttäuscht. Lila, Lila schnurrt mit der Präzision einer Schweizer Herrenarmbanduhr ab. Ob schicke Szenebar, Frankfurter Buchmesse-Rummel oder das Elend eines Männerheims, Suter wechselt mit traumwandlerischer Sicherheit Schauplätze und Milieus, schreibt punktgenaue Dialoge und hält die Spannung bis zur buchstäblich letzten Seite. Bei alldem ist Lila, Lila aber auch eine fein beobachtete und hochkomische Studie über das Making Of eines Bestsellers, ein Blick in den Bauch des Literaturbetriebs -- von Klappentextwahnsinn und Vertragspoker bis zu Buchmessesuff und der Tristesse einer Lesereise durch die Provinz. Eine Berufsgruppe, bislang kaum in den Annalen der Literaturgeschichte zu finden, hat auf Lila, Lila sicher besonders sehnlich gewartet: Der Verlagssekretärin setzt Suter das längst fällige Denkmal. Ihr Urteil, nicht verlegerischer Sachverstand, bringt das Manuskript zwischen Buchdeckel: "Ich habe jedenfalls geweint." --Niklas Feldtkamp
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Pro: Spannung von der ersten bis zur letzten Seite Kontra: zu kurz
...kann, von Anfang bis Ende!
Viel Spaß beim Lesen und bei der Spannung, die nicht einmal nachlässt!
Ein weiterer Lesetipp für Martin Suter Fans: Lila, lila! (Ein Testbericht für diesen Roman, der mindestens genau so unterhaltsam und spannend ist, wie `Die dunkle Seite des Mondes` wird folgen)
Diesen Bericht habe ich auch für yopi (Nina1805) geschrieben!...
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...Als Elke Heidenreich sich neulich im Kritikergespräch im Deutschlandfunk anlässlich eines Verrisses von Martin Suter's Lila Lila äußerte, Suter beschreibe den Literaturbetrieb, wie ihn sich Klein Fritzchen vorstellt, gab sie auch gleich die Empfehlung Simmons hätte doch mit Belles Lettres darüber ein so gutes Buch geschrieben.
Da ich schon immer mal erfahren wollte, wie es im Literaturbetrieb wirklich zugeht, hab ich daraufhin dieses Buch gelesen.
Simmons beschreibt in Belles Lettres in der Tat über den Literaturbetrieb. Es geht, nach einer unsäglich langweiligen Abhandlung, die als komprimierte Fassung einer Seminararbeit einleiten soll, um kleine Anekdoten innerhalb einer renommierten Literaturzeitschrift.
So wird im Verlauf des Buches z.B. der aus Spaß geäußerte Vorschlag mit einer Liste der 25 besten amerikanischen Autoren...
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