Der Linksys Network Storage Link ermöglicht dem Benutzer, preiswert große Mengen an Speicherkapazität in das Haus- oder Firmennetzwerk zu integrieren. Der Linksys Network Storage... mehr
Speicherkapazität in das Haus- oder Firmennetzwerk zu integrieren. Der Linksys Network Storage Link ist eine schnelle, einfache, flexible und preiswerte Möglichkeit, u...
NAS-Server, Host-Konnektivität: Ethernet 10/100, Abmessungen (Breite x Tiefe x Höhe): 2.1 cm x 9.1 cm x 13 cm, Gewicht: 0.2 kg, Lokalisierung: Europa, Festplatte: Keine, N...
NAS-Server, Host-Konnektivität: Ethernet 10/100, Abmessungen (Breite x Tiefe x Höhe): 2.1 cm x 9.1 cm x 13 cm, Gewicht: 0.2 kg, Lokalisierung: Deutschland, Festplatte: Kei...
Speicherkapazität in das Haus- oder Firmennetzwerk zu integrieren. Der Linksys Network Storage Link ist eine schnelle, einfache, flexible und preiswerte Möglichkeit, um...
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Erfahrungsbericht von g3r7c über Linksys Network Storage Link NSLU2 12. März 2006
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Schnelles stabiles Gerät auf Linuxbasis
Kontra:
Hoher Preis, nur unter Linuxpartition uneingeschränkt verwendbar
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Der Linksys NSLU2 Network Storage Link ist ein Gerät, ohne das man zweifellos auskommen kann. Die Wenigsten, haben bisher das Bedürfnis gehabt, ein solches Gerät zu nutzen oder die Funktionalität davon vermisst. Auf eben jenem Stand war ich vor wenigen Tagen auch noch. Nachdem aber mit der Zeit doch die eine oder andere Datei auf dem Rechner entsteht und gespeichert werden möchte, ergibt sich irgendwann die Frage nach einer gewissen Sicherheit gegen Datenverlust. Bisher hatte ich das Problem recht einfach gelößt und regelmäßig den angesammelten Datenwust auf eine ZIP-Diskette ... zu klein ... CD ... zu klein ... DVD ... gebannt und ordentlich abgelegt. Doch mit der Zeit steigen die Kosten für eine wöchentliche Datensicherung und der Aufwand zur Lagerung der Sicherungsmedien schnell an. Gerade, wenn eine DVD nicht mehr ausrechen sollte, würden die Kosten pro Datensicherung schnell den Kaufpreis einer zusätzlichen Festplatte übersteigen. Also hatte ich mir eine sehr zuverlässige USB-Festplatte der Firma WesterDigital (WD Passport) gekauft und meine Datensicherung fortan auf dieser Festplatte realisiert. Die Kapazität reicht aus, sodass ich mir die nächsten Jahre keine Sorgen um ein neues Gerät machen muss. Doch wie das mit neuer Technik so ist, schnell stößt man auf ein neues Ärgernis. Nach dem Kauf eines Notebooks hatte ich das Problem, Daten jeweils auf dem einen oder anderen Rechner zu haben und teilweise auch von beiden Rechnern gleichzeitig auf ein Programm zugreifen zu müssen. Besonders umständlich gestaltet sich die Situation, wenn man unterwegs eine Mail im Laptop sucht, die man mit dem Desktop schon abgefragt hat und umgekehrt. Im Prinzip läuft dabei alles auf eine USB-Stickschlacht hinaus und schon nach wenigen Datentransfers weiss man nicht mehr, wo welche Datei sich auf welchem Stand befindet und wann man diese zuletzt gesichert hat.
Auf der Suche nach einem Router, der das Problem mittels eines Netzwerkspeichers beheben sollte, hatten mich die hohen Preise abgeschreckt. So muss man für eine gute Wlan-Festplatte schon weit mehr als Hundertz Euro ausgeben. Durch einen Tip eines Freundes bin ich dann auf die Linksys Network Storage Link NSLU2 aufmerksam geworden und möchte das Gerät und meine Nutzung, sowie die Probleme die ich mit der Konfiguration hatte gerne der Ciao-Community vorstellen.
Es gibt derzeit auf dem Markt mehrere Hersteller für Netzwerkspeicher, die aus einer Festplatte und einem Netzwerkmodul besteht. Leider sind diese recht teuer (gerade wie schon beschrieben für Wlan) und entsteht einmal ein Schaden an einer Festplatte ist eine Reperatur oder ein Teilaustausch nur selten sinnvoll. Die Linksys Network Storage Link NSLU2 verzichtet darauf eine Festplatte mit in den Lieferumfang zu packen und wartet dafür mit zwei USB-Ports auf. An diesen USB-Ports können Festplatten in den Formaten Fat32, NTFS und EXT3 angeschlossen werden. Nebenbei werden auch USB-Speichersticks unterstützt. Leider kann ein Anschluß eines USB-Druckers nur bei Veränderung der Software (Debian) erfolgen. Ich nutze an dem Gerät meine WesternDigital Passport und eine Treckstore USB-Festplatte der selben Kapazität.
Nutzt man lediglich FAT oder NTFS-Festplatten, so ist eine Nutzerverwaltung nicht möglich. Um in den Genuß von Nutzer und Gruppenverwaltung zu kommen, muss man die Festplatte in das Dateiformat EXT3 formatieren. Doch Vorsicht, die Festplatte kann dann unter Windows nicht mehr genutzt werden. Unter Linux kommt es zu keinem Problem. Ob die Funktionalität unter Windows 2000 oder NT oder Mac gegeben ist, kann ich nicht sagen. Leider gibt darüber auch der Hersteller keine genauen Angaben preis.
Ist das Gerät und die Festplatte angeschlossen, konfiguriert die mitgelieferte Software das Gerät vor. Ist man via Browser (durch eingabe der IP des Geräts in die Adressleiste) mit dem Gerät verbunden lassen sich schnell Passwörter, Nutzergruppen, Benutzerkonten und Freigaben erstellen. Diese sind dann über das Nezwerk wie eine Computerfreigabe erreichbar. Leichter und schneller gelingt die Konfiguration mit der windowsinternen Routine "Netzwerklaufwerk verbinden..." die über einen Rechtsklick auf den Arbeitsplatz erreichbar ist. Nach Eingabe des Benutzernamens und des Kennworts kann die Freigabe auf dem eigenen Rechner wie eine Festplatte verwendet werden. Leider gibt es unter Windows XP nicht die Möglichkeit mehrere Nutzerkonten mit einem Gerät zu verbinden, sodass nur ein Nutzer pro Computer auf die Netzwerkresource zugreifen kann. Von mehreren Rechnern können aber verschiedene oder auch gleiche Nutzer jederzeit, auch gleichzeitig, auf das Gerät zugreifen.Unter Windows XP prof. und NT sollte das aber möglich sein.
Intern bietet das Linksys Network Storage Link NSLU2 eine Backupfunktion, mit der man in (selbst) vordefinierten Intervallen den Inhalt der Freigabefestplatte auf eine zweite am Gerät angeschlossene Festplatte sichern kann. Dabei wird stets der ganze Inhalt gespeichert. Ein inkrementelles Sichern ist nicht möglich. Um das Gerät nicht unnötig lange zu betreiben oder regelmäßig neu zu starten, kann man einen Ausschaltzeitpunkt und einen Neustartzeitpunkt festlegen. Die Bootdauer des Geräts liegt bei etwa 45 Sekunden, ist aber schon beim Bootvorgang im Netzwerk erreichbar. Nach dem Neustart des Computers wird einmalig das Nutzerpasswort für die Freigabe angefordert um den Gegenüber zu verifizieren.
Ich habe mittlerweile meine Internetprogramme wie Browser, Mailprogramm usw. auf dem Gerät installiert und habe so jederzeit die aktuelle Version auf dem Desktop und Laptop verfügbar. Sogar gleichzeitig kann ich damit auf die Programme unter der jeweilig aktuellsten Version zugreifen. Alle drei Tage sichert das Linksys Network Storage Link NSLU2 die Daten auf eine weitere Festplatte und sichert mich so gegen Datenverlust ab.
Um auch unterwegs nicht auf die Daten verzichten zu müssen, kann mittels eines VPN-Kanals eine Verbindung zum Router hergestellt werden, und ich habe unterwegs die selbe Funktionalität, dank mobiler DSL-Karte und surfen via UMTS. Wegen der vordefinierten Routen bleibt dabei der Datentransfer in Gernzen und die Übertragung mit ausreichender Verschlüsselung sicher.
Neben diesen Funktionen bietet die Linksys Network Storage Link NSLU2 Netzwerkadministratoren die Möglichkeit schnell und einfach die Nutzerkonten zu verwalten, Resourcen freizugeben oder zu sperren und Gruppenfreigaben zu gestalten. Die Nutzer selbst haben keinen Einflauss auf die Verwaltung des Geräts und können nur ihr eigenes Passwort ändern. Je nach Einstellung der Linksys Network Storage Link NSLU2 kann ein Nutzer Dateien und Verzeichnisse lesen oder schreiben und lesen. Ist die Kapazität einer Festplatte aufgrund von reger Nutzeraktivität mal erschöpft, so schickt die Linksys Network Storage Link NSLU2 automatisch eine Mail an den Administrator und setzt ihn darüber in Kenntnis.
Wer über die nötigen Kenntnisse verfügt und sich traut im Betriebsystem des Linksys Network Storage Link NSLU2 "herumzupfuschen" dem erschließen sich noch vielfältige Möglichkeiten der Nutzung. Es bleibt abzuwarten, welche der Nutzungen der OpenSource Community sich einmal in einem Firmwareupdate wiederfinden.
Gerade der Anfänger wird schnell etwas große Augen machen, wenn es an die Konfiguration des Geräts geht, aber nur Mut, die Menüstrucktur ist sehr intuitiv verfasst und läd zum Spielen ein.
Nun noch die obligatorischen Daten, ohne welche ein Bericht häufig als unvollständig angesehen wird:
(Copyright www.linksys.de)
Gerätemaß 130.1 x 20.7 x 90.5 mm Gewicht 0.16 kg Stromversorgung 5 V GS/2 A Zertifizierung FCC, CE Betriebstemperatur 5 °C bis 40 °C Lagertemperatur -10 °C bis 60 °C Betriebsfeuchtigkeit 10 % bis 80 %, nicht kondensierend Lagerfeuchtigkeit 5 % bis 90 %, nicht kondensierend
Ports 1 10/100-RJ-45-Ethernet-Ports, 2 USB 2.0-Ports Tasten Power (Netzstrom) befindet sich an der Vorderseite, Reset-Taste befindet sich an der Hinterseite Kabeltyp Ethernet-Kabel der Kategorie 5 LEDs Ready (Bereit)/Status, Ethernet, DISK (Datenträger) 1, DISK (Datenträger) 2 UPnP-fähig/-zertifiziert fähig
Mindestanforderungen USB 1.1/2.0-Flash-Memory-Datenträger Externes USB 1.1/2.0-Laufwerk
Lieferumfang NSLU2 - Network Storage Link für USB 2.0-Festplatten Netzteil Ethernet-Kabel (1,8 m) Installations-CD-ROM mit Benutzerhandbuch im PDFFormat Geräteständer
Hersteller Linksys Central Europe Airport Business Centre Am Soeldnermoos 17 85399 Hallbergmoos Deutschland
Alles in Allem bin ich mit dem Gerät und den gebotenen Funktionen sehr zufrieden. Lediglich der Zwang eine Festplatte in EXT3 zu formatieren um die Gruppenverwaltung nutzen zu können, mißfällt mir etwas, aber sonst bin ich für mein Geld (Kaufpreis 89 Euro März 2006) gut bedient worden.
Ich hoffe bei der Kaufentscheidung geholfen zu haben und bedanke mich für Eure Lesung.
Wozu braucht man das ?
Die Anwendung von Netzwerken ist inzwischen nicht mehr auf Arbeitsplätze beschränkt. Auch im technisch zeitgemäß ausgestatten Heim befindet sich in der Regel ein DSL-Router, an dem entweder über Kabel oder WLAN die Rechner der Haushaltsmitglieder angeschlossen sind, um eine Verbindung ins Internet zu erhalten. Da liegt es nahe, das Netzwerk nicht nur zur Übertragung vom und zum Internet zu nutzen, sondern ... ...natürlich über Freigaben der einzelnen Rechner möglich, erfordert jedoch, dass der betreffende Rechner immer angeschlossen und hochgefahren ist. Eleganter ist sicherlich eine zentrale Speicherlösung, die man z. B. mit einem Linux-System auf einem ausgedienten PC realisieren kann. Allerdings ist nicht jedermann willens und in der Lage, jede Menge Zeit zum Aufsetzen eines Linux-Servers zu investieren. Deshalb werden im Handel sogenannte NAS (Network-Attached-Storage) ...
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Pro: sparsamer Miniserver Kontra: nur was für Linuxprofis, technisch veraltet
Ich habe mir den NSLU2 vor über einem Jahr gekauft um ihn als sparsamen Server ins Netzwerk zu hängen. Folgende Aufgaben erledigt er seither bei mir: * Netzwerkspeicher * Mediaserver * Printserver * HTTP- und FTP-Server * mySQL-Server Um diesen Funktionsumfang zu erreichen muss allerdings die Firmware durch eine alternative ersetzt werden. Alternative Firmware Es gibt mittlerweile etliche alternative Firmwares für den NSLU2. Ich habe mich für ... ...eine tolle Community die einem bei Problemen weiterhilft doch eins muss klar sein: Bis alles funktioniert könnten viele Stunden/Tage vergehen. Dann wird man allerdings mit einem sparsamen und sehr flexiblen Server belohnt. Fazit Der NSLU2 ist in seiner Grundausstattung mittlerweile veraltet. Zwar kann man die originale Firmware benutzen, der Funktionsumfang ist aber sehr dürftig. Wer Zeit und Lust hat sich ein Linux zu installieren und per ...
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Pro: Elegante Art Festplatten ins Netz zu stellen Kontra: Funktioniert leider nur vernünftig bei Linux-Format
Es ist ca. 1 Jahr her, da wollte ich meine Daten unabhängig von einem laufenden Computer im Netzwerk speichern. Auf der Suche nach Netzwerkplatten bin ich dann in einem einschlägigen Computermagazin auf dieses Gerät gestossen und habe es mir gekauft. Es ist ein Gerät, um externe USB-Festplatten im kabelgebundenen Netzwerk allen Rechnern zugänglich zu machen. Es kann 2 Platten im Netzwerk zugänglich machen.
Diese können dann als Netzlaufwerke in ... ...Gerät war sorgfältig verpackt und vollständig. Die beigelegte Beschreibung war gut verständlich und reichte zum Inbetriebnehmen des Geräts völlig aus.
2. Inbetriebnahme: Ging sehr einfach, an den Switch / hub mittels Netzwerkkabel anschliessen, Platte mittels USB anbinden, einschalten und los. Die Konfiguration erfolgt mittels Webbrowser, es meldet sich als UPnP - Gerät direkt in der Netzwerkumgebung von Windows. Ich habe es dann direkt mit einer ...
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Pro: Einfache Installation und Erweiterung Kontra: Nicht mit allen USB-Festplatten kompatibel und leichtes Abstürzpotenzial
Ich hatte mir das LINKSYS NSLU2 gekauft gehabt, jedoch nach einer Woche wieder zurück gesandt. Prinzipell ist das LINKSYS NSLU2 ganz gut, wer sich einen kleine LINUX Homeserver mit z.B. Unslung bauen möchte ist das Gerät echt TOP. Wer dies Gerät jedoch dafür verwenden will, lediglich seine USB-Festplatten ans Netzwerk zu bekomme um einen Netzwerkspeicher zu haben, rate ich davon eher ab. Sobald z.B. mehrere Rechner gleichzeitig auf das Gerät zugreifen ... ...Gerät läßt sich nicht mehr ausschalten und man muss den Netzstecker ziehen. Das Konfigurationsmenü ist (wer LINKSYS Menüs kennt) sehr gut und strukturiert aufgebaut, darum die Bewertung mit 3 Sternen. Aber dieses Menü verlieht ja eh seine Gültigkeit, wenn man Unslung aufspielt. Es bleibt zwar existent jedoch nicht mehr konfigurierbar. ...
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Der Linksys Network Storage Link ermöglicht dem Benutzer, preiswert große Mengen an Speicherkapazität in das Haus- oder Firmennetzwerk zu integrieren. Der Linksys Network Storage Link ist eine schnelle, einfache, flexible und preiswerte Möglichkeit, um zusätzliche Speicherkapazität in das Netzwerk zu integrieren. Wird der Storage Link mittels des eingebauten 10/100 Ethernet RJ-45 Anschlusses an einen Router oder Switch angeschlossen, kann jeder Benutzer im Netz auf diese Festplatten zugreifen. Benutzer können den Storage Link so konfigurieren, dass das USB-Laufwerke auf Wunsch via Internet angesprochen werden kann. Daten lassen sich einfach per Webbrowser herunterladen. Die gespeicherten Daten können öffentlich oder per Passwort geschützt zugänglich sein. Der NSLU wird per Webbrowser verwaltet. Das Network Storage Link erlaubt das Formatieren neuer Festplatten und die Suche nach Datenträgerfehlern. Das integrierte Backup-Programm ermöglicht volle, inkrementelle Backups auf oder von den angeschlossenen USB-Laufwerken. Auch eine Datensynchronisierung zwischen Laufwerken ist möglich. Sobald sich die Festplattenspeicherkapazität dem Ende neigt, die Festpatte voll oder fehlerhaft ist, meldet sich das Gerät per E-Mail.