Im amerikanischen Seattle tauchen eines Tages vier tibetanische Mönche, nämlich Lama Norbu (Ruocheng Ying) und drei seiner Glaubensbrüder, bei der Familie Konrad (Bridget Fonda, Chris Isaak) auf und erzählen eine phantastische Geschichte: Sie glauben, dass der kleine Sohn der Konrads, Jesse ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von carmen über Little Buddha 10.07.2001
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
wenig spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
null
Romantik:
null
Pro:
wunderschöne Bilder, opulente Ausstattung
Kontra:
eher langweilig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Im amerikanischen Seattle tauchen eines Tages vier tibetanische Mönche, nämlich Lama Norbu (Ruocheng Ying) und drei seiner Glaubensbrüder, bei der Familie Konrad (Bridget Fonda, Chris Isaak) auf und erzählen eine phantastische Geschichte: Sie glauben, dass der kleine Sohn der Konrads, Jesse (Alex Wiesendanger), die Reinkarnation des verstorbenen Lehrers Lama Dorje sei. Die Konrads sind ziemlich geschockt, zumal sie mit der Lehre des Buddhismus zunächst nichts anfangen können. Nur Jesse selbst findet das alles reichlich aufregend, begegnet den Erzählungen der Mönche mit kindlicher Neugier und offenem Herzen. Nach einigem Hin und Her und dem bedrückenden Todesfall eines Freundes willigen seine Eltern ein, dass Jesse (mit seinem Vater) die Mönche nach Bhutan begleiten und sich einer Prüfung unterziehen darf. Unterwegs ändern die Mönche noch zweimal ihre Reiseroute, weil sich zwei weitere Anwärter auf die Reinkarnation des Lama Dorje gefunden haben.
In einem parallelen Handlungsstrang wird dem Zuschauer wie dem kleine Jesse das Leben des Religionsbegründers Prinzen Siddharta (Keanu Reeves), des späteren Buddha, nahegebracht, der aus einer heilen Welt aufbricht, um das Leid der Menschen zu lindern, aber nicht etwa in praktischer Hinsicht, sondern nur durch Erleuchtung.
Der Film ist 140 Minuten Religionsunterricht in Sachen Buddhismus. Für mich als Atheistin war das schon mal interessant, aber bei weitem zu langatmig. Eigentlich hatte ich eher das Gefühl, Bertolucci wusste am Ende nicht mehr genau, welche Geschichte er jetzt wirklich erzählen will. Sowohl die Handlung um Jesse und seinen Vater, als auch die um Buddha ist mir zu oberflächlich und die Figuren bekommen für meine Begriffe nicht so richtige Strukturen.
Phänomenal sind dahingegen die opulenten farbenprächtigen Bilder, die Naturaufnahmen und die kurzen Einblicke in die so anders geartete Kultur. Ich will aber nicht beurteilen, ob die allein rechtfertigen, sich den Film anzusehen. Da sollte man sich lieber "Sieben Jahre in Tibet" oder "Der letzte Kaiser" ansehen. Deshalb bekommt der Film von mir nur ein mittelmäßig, allerdings mit Tendenz zum gut. Regie: Bernardo Bertolucci
nichts fasziniert mich so wie das lachen des dalai lamas!
er ist für mich eine sehr überzeugende persönlichkeit, denn er ist nicht nur das kirchliche oberhaupt tibets sondern auch der höchste mann des staates.
tibet das geheimnisvolle land im himalaya, ...
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Pro: Gut als Einstieg in das Thema Kontra: Geschmackssache
Little Buddha mit Keanu Reeves als Siddhartha, dem Begründer des Buddhismus.
Ich habe mir den Film nur wegen Keanu Reeves angesehen, aber ich muß sagen, nicht schlecht.
Man erfährt wirklich sehr viel über die Begründung des Buddhismus.
Perfekt ist der ...
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Pro: Interessant, bringt diese Lehre nach Kontra: Ami- Story
"Wenn Eisenvögel durch die Luft fliegen, wird sich der Buddhismus nach Westen wenden", so sagt eine alte Prophezeiung. Sie hat sich bewahrheitet, das Interesse an dieser fernöstlichen Religion wächst. Eingebettet in eine doch etwas rührselige Geschichte, ...
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Kürzlich habe ich mir zum ersten Mal den Film "Little Buddha" angesehen. Dieser Film ist ideal, um sich über diese Religion auf angenehme Art und Weise zu informieren, denn der Zuschauer wird hier durch Rückblenden über das Leben des einstigen Buddha mein ...
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Ein Amerikanischer Junge wird von Buddhistischen Mönchen aus dem Himalaja als Reinkarnation von Lama Norbu gehalten eines Tibetischen Heiligen. Der Film ist ein eindrucksvoller Film der das leben und wirken von Budda zeigt und Keanu Reeves als Junger Budd ...
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Pro: In schönen eindrucksvollen Bildern erzähltes Märchen das mit Gegensätzen zwischen östlichem und westlichem Denken spielt Kontra: Wirkt gegen Ende etwas gehetzt, da die anfangs eingeschlagene Breite der Erzählung nicht beibehalten wird
...oo 12 Erleuchtung
oo 13 Im Kloster
oo 14 Nirvana
oo 15 Abspann
- Produktionsmenue
oo Spektakuläre Drehorte
oo Logistik des Großprojektes
oo Kostüme und Spezialeffekte
- Schauspieler und Crew
- weitere DVD-Titel
Fazit:
Ein toller Film, der sich gut eignet als Einstig in die buddhistische Philosophie. Aber auch wer in dem Themenbereich zu Hause ist kann sich an diesem modernen Märchen erfreuen. Dieses liegt nicht zuletzt an den liebenswürdig gespielten Hauptpersonen Jesse und Lama Norbu.
Little Buddha ist ein Film, der innehalten und über die eigene Vergänglichkeit nachdenken lässt, ohne dass man es eigentlich so recht mitbekommt.
Unbedingt empfehlenswert!!...
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Pro: Spader wirkt wirklich abgewrackt und hilflos, Anonymität der Großstadt gut dargestellt Kontra: ein leider blasser Keanu Reeves, etwas platte Story-erinnert zu stark an "Sieben"
...ich finde, keanu reeves ist ein sehr talentierter und vielseitiger
schauspieler. mein lieblingsfilm ist natürlich "the matrix", gefogt von
"little buddha" und "im auftrag des teufels".
"speed" und "Vernetzt - Johnny Mnemonic" sind auch ganz gut,
erreichen allerdings nicht ganz die qualität der erstgenannten filme.
keanu reeves wurde am 2. September 1964 in beirut geboren und ist
in kanada aufgewachsen. sein vorname ist hawaiianisch und
bedeutet "kühle brise über den bergen". wenn er nicht dreht, dann
ist er mit seiner band "dogstar" mehr oder weniger erfolgreich auf
tournee.
für fans des gengres scifi und action sind filme mit keanu reeves
fast immer zu empfehlen.
ein sehr interessantes interview mit keanu findet ihr unter
http://www.bz-berlin.de/contents/bz/kino/arch/kreeves.htm...
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