... Und wer sich den Film „Little Princess“ einmal vor Augen führt, der wird merken, das Einstein gar nicht mal so unrecht hatte. Denn wer weiß ob unsere kleine Filmheldin Sara jemals ohne ihre Phantasie so weit gekommen wäre…
** VORWORT **
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* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
Erfahrungsbericht von jokas-mausi über Little Princess (DVD) 9. Oktober 2002
Produktbewertung des Autors:
Action:
null
Anspruch:
geht so
Humor:
durchschnittlich humorvoll
Romantik:
geht so
Spannung:
durchschnittlich spannend
Pro:
(farbliche) Umsetzung, Story als solches, überzeugende Charaktere und Darsteller
Kontra:
außer Szenenauswahl keine Features, Film geht leider irgendwann mal zu Ende
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
…denn Wissen ist begrenzt.“ So lehrte es uns einst Albert Einstein. Und wer sich den Film „Little Princess“ einmal vor Augen führt, der wird merken, das Einstein gar nicht mal so unrecht hatte. Denn wer weiß ob unsere kleine Filmheldin Sara jemals ohne ihre Phantasie so weit gekommen wäre…
** VORWORT **
Der Film „Little Princess“ erschien im Jahre 1995 und wurde am 27. Oktober 1999 auf DVD veröffentlicht. Wir besitzen die DVD jedoch leider erst seit Ende 2001 – und haben sie uns im Rahmen einer Amazon (für alle die das noch nicht kennen: Online-Shop für verschiedene Medien)-Bestellung mit in den dortigen Warenkorb geklickt. Wenige Tage später hielten wir die damals 14,99 € teure DVD in der Hand und ich habe den Film nun mittlerweile schon 4x gesehen.
Aktuell kostet diese DVD bei amazon.de 24,99 Euro , bei digithek.de (Onlineshop vor allem für DVDs) hingegen ist sie für 18,00 Euro zu haben und bei bol.de für 17,99 Euro.
Der Kaufgrund ist schnell erklärt: die DVD war preiswert, das Cover sprach mich an- und die Filmvorschau (welche ich vor geraumer Zeit einmal sah) faszinierte mich von Anfang an.
** STORY **
Mit ihrem Dad führt Sara Crewe (nach dem Tod ihrer Mutter und dem ihrer kleinen Schwester) in Indien ein sorgenfreies Leben. Als ihr Vater jedoch nach England in den 1. Weltkrieg ziehen muss bleibt Sara nur eines: der Besuch einer Privatschule in New York- und zwar dieselbe Schule, welche auch bereits ihre Mutter besucht hatte.
Sara hält sich ungern an Vorschriften, welche für sie völlig unverständlich sind. Sei es das Redeverbot- oder das Verbot mit dem schwarzen Hausmädchen Becky zu reden. Denn genau mit dieser freundet sich Sara an. Aber nicht nur mit Becky, sondern auch mit der pummeligen Mitschülerin (Habe den Namen leider nicht im Kopf und weiß momentan ehrlich gesagt auch gar nicht, ob dieser überhaupt erwähnt wird.), welche mit ihrer lockigen Frisur und der Brille alles andere als hübsch ist (zumindest, wenn man das heutige Schönheitsideal damit vergleicht). Doch auch alle anderen Mitschülerinnen schließen unsere kleine Sara in ihr Herz, welche sehr gerne Geschichten aus Indien erzählt- und die anderen Mädchen damit in ihren Bann zieht. Darunter leiden muss die junge und doch recht arrogante Lavinia. Welche bisher scheinbar das Sagen in dieser Privatschule hatte.
Als dann Sara an ihrem Geburtstag die Nachricht erhält, das ihr Vater im Krieg ums Leben kam, kommt dies Miss Mitchin gerade recht. Nun benutzt sie auch Sara als Hausmädchen- und sperrt diese, genau wie Becky, oben in den Dachboden.
Doch „Little Princess“ hätte sicherlich den Titel nicht verdient, wenn Sara sich das Leben nicht dennoch so angenehm wie möglich gestalten würde. Und eines Tages kommen sogar ihre ehemaligen Mitschülerinnen sie oben im Dachboden besuchen, weil es ihnen ohne ihre Geschichten einfach nur langweilig ist.
Sara lehrt allen Mädchen auf eine ganze besondere Art und Weise, das jede von ihnen eine Prinzessin ist- egal was für einen Charakter man hat oder wie man ausschaut.
** MEINE SICHT DER DINGE / MEINUNG **
Liesel Matthews als Sara Crewe ist für mich hier eindeutig die Idealbesetzung. Eine andere könnte ich mir in diesem Film wirklich nicht vorstellen. Am süßesten finde ich ihre Stimme, welche recht warm und somit angenehm und beruhigend, zumindest auf mich, einwirkt. Die Synchronisationen hingegen verderben diese Wärme- und somit empfehle ich jedem der sich diese DVD kauft, diesen Film in Englisch anzuschauen, notgedrungen eben mit deutschem Untertitel. Aber anhand der visuellen Umsetzung muss man die Worte welche gesprochen werden nicht wirklich verstehen. Man merkt auch so ganz genau worum es in diesem wundervollen Werk geht.
Der Film enthält allgemein einige Dinge, die einen normalen Menschen zum nachdenken bringen. Z. B. frage ich mich, ob Sara verschiedene Situationen durchgestanden hätte, wenn sie nicht ihre Geschichten und somit ihre Phantasie gehabt hätte. Und was wäre Sara ohne Becky- und ohne all die anderen Menschen die sie während ihrer ganzen Zeit in der Privatschule unterstützt haben?
Man merkt hier also auch deutlich, dass Zusammenhalt bzw. Freundschaft etwas sehr wichtiges im Leben ist. Etwas, was man zum überleben braucht.
Übrigens ist auch die Darstellung der Story hervorragend umgesetzt. Zum einen ist da die visuelle Umsetzung der Geschichte von Prinzessin Sita und dem Prinzen Rama, welche Sara im Verlaufe des Filmes erzählt. Alles ist recht farbenfroh gehalten. Der Prinz Rama z. B. ist ganz in blau gehalten. Außerdem gibt es u. a. ein großes grünes Monster- welches zwar Kindern nicht wirklich einen Schrecken einjagen würde, aber das Monster ist eben genau so gestaltet, wie es zu der Geschichte passt.
Zum anderen ist da die Zeit wo Sara und ihr Vater in Indien leben. Man sieht herrliche Landschaften, Sonnenaufgang, alltägliche erträgliche Farben. Es ist einfach schön anzusehen und man merkt, dass sich Sara dort wohl fühlt.
Und im krassen Gegensatz zu den Bildern aus den Geschichten und zu den Bildern aus Indien gibt es da die Zeit in New York. Alles wird genauso trist und grau dargestellt, wie Sara die Zeit dort erlebt. Die Stadt ist einfach recht dunkel gehalten und wirkt unfreundlich, befremdlich. Am liebsten möchte man Sara Sonne und viele bunte Farben hinschicken.
Und da man diese verschiedenen Szenen farblich so unterschiedlich und dennoch so arg passend gestaltet, kann man sich somit schon alleine von der visuellen Umsetzung her vollkommen in die Story hinein versetzen.
** ZU DEN DARSTELLERN **
Mir persönlich ist Liesel Matthews lediglich in der Rolle der Sara Crewe in „Little Princess“ bekannt. Meine Recherchen im Internet jedoch ergaben, das sie zumindest auch in dem Streifen „Air Force One“ zu sehen ist. Wer den Film kennt: Hier spielt sie die Rolle der Alice Marshall. Liesel stellt in „Little Princess“ für mich den Charakter der kleinen Sara sehr überzeugend dar. Man lässt sich gerne in ihre Welt führen, möchte mit ihr lächeln und mit ihr leiden.
Als Captain Crewe (und somit Saras Vater) und gleichzeitig in der Rolle des Prinzen Rama (in der Geschichte die Sara erzählt zu sehen) hat man hier Liam Cunningham ausgewählt. Zu sehen war er 1995 außerdem als Sir Agravaine in „Der 1. Ritter“. Ich muss gestehen, dass obwohl ich „Der 1. Ritter“ vor einigen Monaten zum ersten Mal sah, ich leider keine Ahnung habe, an welchen Stellen im Film ich L. Cunningham sah. Somit kann ich leider auch hier keinen Rollen- bzw. schauspielerischen Vergleich ziehen. In „Little Princess“ hingegen fand ich ihn (zumindest für den Charakter den er darstellt) richtig gut. Man sieht ihn hier in den Geschichten welche Sara erzählt, in der Zeit in Indien, in New York und auch in dem Krieg, in welchem er kämpft und wo er sein Gedächtnis verliert (diese Tatsache ist sehr wichtig für den Filmverlauf). Habe ich mir Saras Vater so vorgestellt? Nun, gegen ihn spricht nichts. Ich denke, diese Rolle fordert nichts Besonderes. Es ist aus meiner Sicht eine Rolle, die von der Art und Weise her zwar auch andere hätten übernehmen können, wo ich aber dennoch froh bin, das L. Cunningham sie spielt. Er passt für mich recht gut dazu (auch vom Äußeren). Sowohl den liebevollen Vater als auch den Prinzen und gleichzeitig den Soldaten spielt er doch recht überzeugend.
Das schwarze Hausmädchen Becky wird von Vanessa Lee Chester gespielt, welche 1997 in der Rolle der Kelly Malcom in „Vergessene Welt“ zu sehen war (kenn ich leider auch nicht). Becky ist ein Mädchen mit dem man sofort Mitleid bekommt. Da man ihr anmerkt, dass sie sich als Hausmädchen in dieser Privatschule nicht wohl fühlt und das sie gleichzeitig Saras Anwesenheit sowie deren Geschichten genießt, muss ich sagen, das sie ihre Rolle recht überzeugend spielt.
Selbst Rusty Schwimmer könnte einigen bekannt sein. Sieht man sie in „Little Princess“ in der Rolle der netten Amelia Minchin (Schwester der strengen Miss Minchin), so könnte sie einigen noch von 1990 aus „Highlander 2 – Die Rückkehr“ bekannt sein (mir leider nicht), wo sie eine Betrunkene spielte oder aus dem Jahr 1997 aus dem Film „Orchideen für eine Leiche“ in der Rolle der Connie (auch hier kann ich leider nicht mitreden). Vielleicht kennt auch jemand den Film „Der Sturm“ aus dem Jahr 2000, wo unter anderem Mark Wahlberg und George Clooney mitspielen? In „Der Sturm“ spielte R. Schwimmer eine Nebenrolle. Erkannt habe ich sie nicht. Nachdem ich aber nach meiner Recherche feststellte, dass auch sie dort mitspielt (in der Rolle der „Irene“) fiel bei mir der berühmte Groschen (mittlerweile wohl auch nur noch „Cent“). Der „Aha“-Effekt trat bei mir ein. Da R. Schwimmer in „Der Sturm“ leider auch nur eine Nebenrolle spielt wie in „Little Princess“ kann ich nicht wirklich ein Urteil über „schauspielerische Leistungen“ fällen. Ich muss aber sagen, dass mir diese Schauspielerin nicht nur im Allgemeinen sympathisch erscheint, sondern dass sie auch genau in ihre Rollen passt. Als Amelia Minchin ist sie für mich perfekt. Eine dickliche sehr sympathische Frau, die gerne lächelt und lacht und der man ihre Liebe zu den Kindern anmerkt. Für mich ist klar: dieser Frau würde ich mein Kind sofort anvertrauen.
Dann ist da noch die strenge Miss Minchin, die ältere der beiden Minchin-Schwestern und diejenige die diese Privatschule zu leiten scheint, dargestellt von Eleanor Bron. Eine ältere Frau mit streng hochgesteckter Frisur, einem weniger guten Blick und allgemein einem strengen Auftreten. Diese Rolle ist nicht zu verachten, denn auch Miss Minchins Strenge gegenüber den Kindern macht den Film zu dem, was er ist. Man stelle sich vor: Miss Minchin wäre nicht streng, sondern eine liebevolle Frau die mit den Kindern spielt, mit ihnen lacht und ihnen die Freuden des Lebens zeigt. Wäre dann Saras Anwesenheit in dieser Schule so wichtig? Wäre es dann so wichtig, dass sie ihre Geschichten und Phantasien erzählt? Ich denke nicht. Meiner klaren Meinung nach, wäre Saras Rolle dann nicht nur überflüssig, sondern man hätte den ganzen Film gar nicht erst drehen brauchen.
** FAKTEN ZUM FILM / ZUR DVD **
Dieser Film basiert wohl auf dem Kinderbuch „Prinzessin Sara“ von einer gewissen Frances Hodgons Burnett (ebenfalls verantwortlich für das Buch „Der geheime Garten“). Da ich dieses Buch bisher aber leider nicht besitze, kann ich demzufolge auch keine Vergleiche ziehen.
Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben (was man auch nachvollziehen kann) und hat eine Spieldauer von ca. 93 min.
Auf der DVD hat man die Auswahl zwischen 5 Sprachen: Englisch, Deutsch, Spanisch (Dolby Digital 5.1), Tschechisch und Ungarisch (Dolby Surround). Ich habe alle Sprachen mal angetestet und bin auch danach noch der festen Überzeugung, dass „Little Princess“ einzig und allein in der Originalsprache Englisch seinen wahren Zauber behält. Selbst bei der deutschen Synchronisation geht etwas von dem Zauber der wunderbaren Stimme (und somit Wirkung auf den Zuschauer) verloren.
Untertitel bietet die DVD natürlich auch, ganze 21 *wow*: zum einen die selben wie unter „Sprachen“, außerdem noch u. a. Isländisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Portugiesisch, Schwedisch, Norwegisch usw. Hiervon braucht man in der Regel außer Deutsch und Englisch wohl kaum welche.
Außerdem steht auf der Rückseite der DVD-Hülle etwas von „inklusive interaktive Menüs ᇂ Szenenauswahl“. Ich dachte wunder was mich erwartet *g*. Leider wurde hier extrem gegeizt. Man gönnt dem DVD-Liebhaber wirklich lediglich die Auswahl zwischen 30 Szenen, mehr nicht. Wer es ganz genau nimmt, kann natürlich noch die Sprach- und Untertitelauswahl hinzuzählen. Aber seien wir mal ehrlich: von einer DVD erwartet man doch irgendwie mehr? Wie wäre es z. B. mit irgendwelchen Hintergrundfakten, Interviews o. ä.?
** + / - **
Als POSITIV empfinde ich also zum einen die Besetzung der einzelnen Charaktere und vor allem die visuelle Umsetzung der Geschichte. Die Dialoge bringen einen oft zum nachdenken und Sara verzaubert sowieso sofort das Herz eines jeden.
Sowohl Bild- als auch Tonqualität der DVD überzeugen mich hier auf jeden Fall.
Als NEGATIVen Punkt kann ich eigentlich nur erwähnen, dass der Film irgendwann mal ein Ende hat und dass die DVD leider gerade mal mit einem Feature ausgestattet ist, nämlich der Auswahl einzelner Szenen. Für letzteres muss ich leider auch einen Punkt Abzug in der Bewertung einbringen, weil man auf einer DVD mehr erwartet.
** SOUNDTRACK **
Auch dieser darf natürlich bei einem solchen Film nicht fehlen. Veröffentlicht wurde er unter dem Titel „A little princess“ am 8. Mai 1995, als Komponist ist auf amazon.de ein gewisser Patrick Doyle angegeben. Der aktuelle Preis liegt dort übrigens bei 16,99 Euro. Was genau für Lieder auf dieser CD sind, weiß ich leider nicht, da ich sie selber (noch) nicht besitze.
** FAZIT DVD**
Man bekommt nicht wirklich viel geboten. Da ich aber jedem empfehle diesen Film auf Englisch anzusehen, ist die DVD doch einen Kauf wert. Oder man versucht über amazon.de (oder sonstigen Quellen) das englische Original zu bekommen. Mit interessanten und nützlichen Features kann die DVD nicht wirklich glänzen und somit gibt es für die DVD als solches eigentlich lediglich 3 von 5 Sternen. Denn immerhin habe ich sowohl an Bild- als auch an Tonqualität nichts auszusetzen.
** FAZIT FILM**
„Little Princess“ bietet weder Action noch Humor, er ist nicht anspruchsvoll und von Romantik kann hier auch keine Rede sein. Immerhin ist ein klein wenig Spannung vorhanden. Nun fragst Du Dich sicherlich, was den Film dennoch so empfehlenswert macht. Das möchte ich Dir in diesem Fazit erklären.
Dieser Film zeigt mit viel Liebe was es heißt, Kind zu sein und was es heißt (aus welchen Gründen auch immer) nicht akzeptiert zu werden. Doch er zeigt genauso wie einfach es ist, nicht auf das Äußere eines Menschen zu achten, sondern dem Menschen die Chance zu geben, zu zeigen was man auf dem Kasten hat.
„Little Princess“ ist ein wundervoller Film, der so richtig ins Herz geht. Sara zeigt uns, dass man mit Phantasie so einige Situationen durchstehen kann.
Der Film ist nicht nur zum träumen da. Man fühlt regelrecht mit. Sei es, das einem an manchen Stellen zum Weinen zumute ist. Sei es, das man an wiederum anderen Stellen nicht nur ein Lächeln über die Lippen zaubert, sondern stellenweise sogar ein regelrechtes Lachen.
„Little Princess“ ist ein Film voller Gefühle, Wünsche und Träume- und auch Du solltest Dir dieses wunderbare Werk nicht entgehen lassen.
** Bewertung **
DVD: ***/***** Film: *****/*****
In der Gesamtbewertung erhält die DVD „Little Princess“ also lediglich 4 von 5 Sternen und somit das Testurteil „gut“.
Pro: Schauspieler, Inszenierung, Story, uvm. Kontra: keine Extras
Handlung:
Die kleine Sara wächst in Indien auf, in einer Welt voller Liebe, Magie und Exotik. 1914 wird ihr alleinerziehender Vater, ein reicher Fabrikant, in den Krieg gerufen und Sara in ein Mädcheninternat in die USA geschickt. Obwohl sie "die Neue" ist, verzaubert sie gleich alle mit ihrem Charme und ihren vielen Geschichten aus Indien und ist sofort das beliebteste Mädchen der strengen Lernanstalt.
Als ... ...im Krieg gefallen ist, fällt eine Welt für sie zusammen.
Die Direktorin Miss Minchin behält Sara als Dienstmädchen bei sich, damit sie die durch den Tod ihres Vaters offenen Schulder beim Internat abarbeiten kann.
Gedrängt in eine Lage, wo alles hoffnungslos erscheint, stehen ihr ihre Freundinnen bei und bewahren ihren Glauben an ihre Träume. Doch die fiese Miss Minchin tut alles, um ihr genau das auszureden.
Der Film basiert auf der gleichnamige ...
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Angeregt durch meine Tochter,kaufte ich mir das DVD *Little Princess* und habe es mir mittlerweile schon an die 5x angesehen,und bin immer wieder restlos begeistert.
Inhalt:
Dieser Film handelt von der kleinen Sara,einem phantasievollem,aufgewecktem Kind, die mit ihrem Vater in Indien ein schönes sorgenfreies Leben führt.
Doch eines Tages muss Sara`s Vater zum Militär und bringt seine kleine Tochter in ein teures Mädchen-Internat. Dieses wird ... ...Becky als Sklavin. Hier muss Sara unter der Gefühlskälte der strengen Internatsleiterin leben. Obwohl Becky mit niemanden sprechen darf,freundet sie sich mit Sara an.
Dann kommt die Nachricht vom Tod des Vaters.Er soll bei einem Giftgasangriff getötet worden, und ihr Vermögen in Indien beschlagtnahmt worden sein. Sara, angeblich nun arm wird vom Schulunterricht ausgeschlossen und muss ihr dasein als Dienstmädchen in einer Dachkammer fristen.
In ...
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Pro: tiefgehende Story / passende Optik / toller Soundtrack / gute deutsche Synchro Kontra: zu viele Füllfolgen
...Und noch ein Anime-Klassiker, der mir sehr gut gefällt!
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Originaltitel: Shokojô Sêra
Produktionsland: Japan
jap. Erstausstrahlung: 06.01.1985
dt.Ausstrahlung: RTL2, TM3
Episoden: 46 zu je 25min
Vorlage: basiert auf dem Roman "A littlePrincess" von Francis Hodgson Burnett (u.a. "Der geheime Garten", "Der kleine Lord")
DVD: Bisher nur in Japan und Frankreich erschienen, aber man darf die Hoffnung nie aufgeben!
Sonstiges: Teil des "World Masterpiece Theater" - eine Animereihe mit vielen Klassikern der Kinderbuchliteratur; dazu gehören u.a. die hier ebenfalls sehr bekannten Serien "Heidi", "Eine fröhliche Familie", "Anne mit den roten Haaren" und "Niklaas, ein Junge aus Flandern"
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>> HAUPTCHARAKTERE <<
# Sara Crew
Sara ist etwa 10 Jahre alt, sehr hübsch und vornehm, fantasievoll und hochintelligent...
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