Reich & Sexy ?

5  03.07.2001 (20.08.2002)

Pro:
mehr sexy als wie der Wolle waren wir schon immer

Kontra:
reich sind wir immer noch nicht

Empfehlenswert: Ja 

TFaust99

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Der folgende Text ist nun schon etwas älter. Viel ist seitdem passiert und in Form eines kleinen Updates am Ende dieses Berichts ersichtlich. Den (in meinem jugendlichen Leichtsinn einfach so heruntergeschreibselten) „Originaltext“ habe ich größtenteils unverändert gelassen – ich bitte, stilistische Unfeinheiten einfach zu überlesen - ich war damals halt jung und brauchte das Geld... Here we go...

Wer wollte nicht schon immer mal in einer Band spielen, jede Menge Geld verdienen und mindestens genauso viele Groupies zu Füßen liegen haben ? Dieser Kindheitstraum ist für mich - mehr oder weniger - wahr geworden. In folgender kurzer Zusammenfassung möchte ich mich der guten alten Zeiten wegen noch mal vieler kleiner Dinge erinnern, die vielleicht auch für Eure eventuellen Musikerkarrieren hilfreich sein könnten.

1994 begann ich, mir selbst das Gitarrenspiel beizubringen. Das klappte auch ganz gut, ich war schwer motiviert und meinen „Unterricht“ bekam ich direkt von den großen Stars, denn außer einer Grifftabelle und meiner Klampfe hatte ich eigentlich nur diverse CDs und Kassetten, die ich während meiner ersten musikalischen Gehversuche auf dem Sechssaiter laufen ließ und dazu mitspielte. Das dauerte lange, aber aufgrund meiner hohen Motivation und der immensen Zeit, die dafür draufging (es mögen pro Tag wohl um die 3 Stunden gewesen sein), begann ich nach ungefähr einem Jahr ein Gefühl für mein Instrument zu bekommen, und ganz nebenbei hatte sich mir die Harmonielehre praktisch von selbst erschlossen - irgendwann hatte ich einfach festgestellt, dass es gewisse Gesetzmäßigkeiten gibt, anhand der man selbst ein komplett unbekanntes Stück begleiten konnte. Gut, ich gebe zu, ich bin ziemlich musikalisch (das behaupten jedenfalls alle) und habe ein Gefühl für so was. Aber mit genug praktischer Erfahrung ist dem auch so beizukommen...
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Was ich Euch damit sagen will ist folgendes: es gibt diesen Weg, ein Instrument zu Erlernen, man kann das aber natürlich auch durch professionellen Unterricht machen. Beides hat Vor- und Nachteile. Ein Vorteil „meiner“ Methode ist, dass man sein Arbeitstempo selbst bestimmen kann, keinen Zwängen ausgesetzt ist und sich gemäß seiner Neigungen frei entwickeln kann. Ein ungeheurer Vorteil, wie ich finde, denn vor professionellem Unterricht hat mir persönlich schon immer gegraut. Allerdings bietet dieser vor allem für den weniger motivierten und vielleicht auch nichts so begabten potentiellen Rockstar die größeren Erfolgsaussichten. Manche Leute muss man einfach zu ihrem Glück zwingen...
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Zurück zum Wesentlichen. Auf jeden Fall fühlte ich mich dann irgendwann bereit, in die weite Welt zu ziehen und Mitstreiter für die Eroberung des Rockolymps zu suchen, die sich auch schon sehr bald gefunden hatten. Da standen wir nun, 3 Gitarristen mit billigen Akustikklampfen und eine Sängerin, hatten weder vernünftiges Equipment, noch eine Ahnung, was wir denn überhaupt machen wollten. Durch eine Verkettung extrem glücklicher Zufälle konnten wir uns eine Gesangsanlage leihen, mit der Zeit bissen wir dann auch alle in den sauren Apfel und kauften uns 2 E-Gitarren bzw. einen Bass.
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Musik ist teuer! Bevor es überhaupt richtig losgehen kann, müssen schon recht hohe Investitionen getätigt werden, bei mir waren das damals fast 1500,- DM, für einen Fünfzehnjährigen doch eine ganze Menge. Deshalb seid Euch 100% sicher, dass Ihr das auch wirklich machen wollt, notfalls versucht Euch Euer Equipment zusammenzuleihen.
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Bleibt die Frage nach dem Stil und unseren Zielen offen. Wir einigten uns darauf, erst einmal zu covern, selbstgeschriebene Lieder kamen bei vier nicht sonderlich begabten Jugendlichen einfach nicht in Frage. Geld verdienen wollten wir, um uns eine gescheite Anlage leisten zu können. Geld verdient man leider am besten, indem man die eigenen Überzeugungen in den Hintergrund stellt, und da der Onkel des anderen Gitarristen in dem Jahr seinen 40. Geburtstag feiern wollte und noch händeringend nach einer Band suchte, nahm das Schicksal seinen Lauf... Wir sagten also zu, fanden glücklicherweise noch einen guten Schlagzeuger und das Proben ging los.

Auch hier dachten wir, wir müssten uns gut verkaufen und eine zielgruppenorientierte Dienstleistung anbieten, sprich: „Vierzigjährige hören bestimmt alle Oldies und Wolfgang Petry, also spielen wir das jetzt!“ (So falsch lagen wir – leider - nicht)
Dann haben wir also, oh Graus, alte Beatles-Stücke und hirnverbrannte Sauflieder eingeübt. Das Ganze klang mehr schlecht als recht, nach 3 Monaten hatten wir tatsächlich ein Repertoire von 40 Stücken und konnten auf die Welt losgelassen werden.
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Gerade zu Beginn muss man Kompromisse eingehen, auch wenn’s schwer fällt. Zu groß sollten diese Kompromisse jedoch nicht sein!
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2 Tage vor dem Auftritt fiel uns ein, dass wir ja noch gar keinen Namen hatten - oh Schreck! Auch hier dachten wir zielgruppenorientiert, verzichteten auf was Gescheites und nannten uns fortan „Nice Price“ (bitte nicht lachen, ich finde das äußerst traurig). Ich gebe zu, ich habe auch dafür gestimmt, aber nur um Schlimmeres abzuwenden (Andy, unser Gitarrist hatte „Sonderangebot“ vorgeschlagen, schließlich sei ja nicht jeder des Englischen mächtig...)
Und so fristeten wir für die nächsten drei Jahre als „Nice Price“ unser Dasein, ein Name, mit dem ich mich logischerweise nie anfreunden konnte und der mich heute noch in meinen Alpträumen und den spöttischen Kommentaren meiner Mitmenschen verfolgt.
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Was auch immer Ihr tut, wählt einen gescheiten Namen der Euch selbst gefällt, wenn’s auch noch so schwer ist! „Nice Price“ zu heißen ist wirklich nicht schön, und wir hatten echt Probleme, uns mit dem Namen in der lokalen Bandszene zu etablieren und ernstgenommen zu werden.
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Der Auftritt verlief unserm Können gemäß - richtig schlecht. Aber das hat niemanden gestört, es war eh Silvester und alle waren betrunken. Wir übrigens auch.
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Alkohol hat auf der Bühne nix zu suchen, höchstens in geringen Maßen! Ist echt schade, wenn die Musik darunter leiden muss, vor allem wenn man eine „Dienstleistung“ erbringt.
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Mit den 300,- DM, die wir für dieses Desaster bekommen haben, kauften wir erst mal Noten (für mehr Oldies, würg...) In den nächsten Monaten war es auftrittsmäßig sehr ruhig (soll heißen: kein Auftritt in Sicht), und diese Zeit nutzten wir, an der Musik zu feilen, die schlechten Stücke rauszuschmeißen, ein paar neue einzuüben etc.
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Auch wenn’s länger mal keine Möglichkeit gibt, zu spielen - lasst Euch nicht hängen und probt, probt, probt. Das nächste Publikum wird‘s Euch danken.
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Irgendwann kamen dann wieder ne ganze Reihe Auftritte. Meistens durch familiäre Connections und mit dürftiger Bezahlung. Egal, wir verloren trotzdem nicht den Mut und spielten munter weiter. Mittlerweile bekamen wir auch schon mal Auftrittsmöglichkeiten, weil andere Menschen uns gehört und weiterempfohlen hatten.
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Die Mund-zu-Mund-Propaganda zufriedener Zuschauer ist die beste Möglichkeit, bekannter zu werden! Also seht zu, dass sie auch zufrieden sind.
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Irgendwann packte uns dann der jugendliche Leichtsinn (oder waren es erste Starallüren?), wir hielten uns für unbesiegbar und nahmen einen riesigen Kredit über 5000,- DM auf, um uns eine gute Anlage zu kaufen. Total bekloppt, fast nix können und Schulden machen, aber dann war es auch schon zu spät...
Die bessere Anlage zahlte sich aus, es wurde jetzt möglich, uns länger als eine halbe Stunde lang ohne verheerende Nebenwirkungen für die Gehörgänge zuzuhören, und auch durch den verbesserten Bühnensound (durch Monitorboxen) gewannen wir an Selbstvertrauen.
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Okay, wir hatten Glück und haben den Kredit abbezahlt bekommen, aber noch mal würde ich so was nicht tun. Viel zu groß ist das Risiko der Zahlungsunfähigkeit - macht also keine längerfristigen Schulden!
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Wie dem auch sei, es ging immer weiter nach oben. Wir wurden hier relativ bekannt, spielten über 30 Auftritte, von denen einige unvergessen bleiben (zum Beispiel volksmusikspielend auf dem Schützenball und im Gegensatz dazu beim Stadtfest auf einer riesigen Bühne auf dem Marktplatz oder als Vorgruppe für eine überregional bekannte Band). Zwar lagen uns nie die Groupies zu Füßen, und so viel Geld haben wir auch nicht für den ganzen Aufwand bekommen (es reichte jedenfalls, um unsere Schulden zu tilgen und zusätzlich noch die ein oder andere Investition musikalischer Art zu tätigen), aber was letztendlich zählte war der Spaß, und den hatten wir trotz der harten Arbeit.
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Es muss Spaß machen, sonst hat es keinen Sinn. Allerdings steckt mehr Arbeit dahinter, als der Laie wahrscheinlich denkt. Die Organisation von Veranstaltungen, Reisen, Einkäufen usw. ist sehr zeitintensiv, die Anlage aufzubauen manchmal schwere körperliche Arbeit und dann kommt ja noch die Musik selbst hinzu... wer also denkt, das Musikerleben sei ein Leichtes - Pustekuchen!
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Mit der Zeit gewannen wir noch einige Mitstreiter hinzu, nämlich eine Keyboarderin und einen Saxophonisten bzw. Percussionisten - bei manchen Auftritten wuselten acht Leute gleichzeitig über die Bühne! Was allerdings auch hieß, dass wir acht Mäuler zu stopfen hatten, aber da wir mit der Zeit auch mehr Geld verlangen konnten (von anfänglichen 300,- DM bis hin zu 2000,- DM) stellte das kein Problem dar.

Irgendwann kam es, wie es kommen musste. Es kann einfach nicht immer bergauf gehen, aber dass es so tief runter geht, hätte niemand gedacht. Unser Schlagzeuger starb bei einem Autounfall. Nach monatelanger Pause beschlossen wir, weiter zu machen, aber nichts war mehr wie früher. Wir probierten zahlreiche Drummer durch, aber an den alten kam keiner mehr ran, außerdem war es einfach nicht das Gleiche.
Dieser ganz besonders tiefe und einige andere (zum Glück nicht so erschütternde) Tiefschläge (wie zum Beispiel ein miserabel produziertes Demo, für das wir ne Menge Geld ausgegeben hatten und „musikalische Differenzen“ innerhalb der Band) führten dazu, dass wir uns dann nach ca. 3 Jahren auflösten, unsere Anlage verkauften und fortan eigene Wege gingen.

Auch wenn es nicht immer toll geklappt hat, einiges schief gelaufen ist, lasst es mich mit einem Bryan Adams-Zitat sagen: „these were the best days of my life“

Es hat sich nicht so entwickelt, wie ich ursprünglich wollte – ich sage nur „Wolfgang Petry“ - aber im großen und ganzen hat es eine Menge gebracht, musikalische Kompetenz vor allem und jetzt kenne ich auch das wunderbare, süchtig machende Gefühl, auf einer Bühne zu stehen und Musik zu machen.
Um nicht ganz zu verdummen, habe ich die wenige freie Zeit, die mir geblieben ist verwendet, „mein eigenes Ding“ zu machen. Also zahlreiche Nebenprojekte, in denen ich mich nicht um Kommerz gekümmert und mit ein paar Gleichgesinnten die Musik gemacht habe, die mir selbst am besten gefällt. All dies wäre jedoch ohne „Nice Price“ nie möglich gewesen (wo soll man sonst eine gute Anlage und Beziehungen zur lokalen Musikszene herbekommen?). Gleichzeitig war es aber auch essentiell, denn ohne meine eigene Musik hätte ich es nicht lange mit Wolle und den Beatles ausgehalten. Daher mein abschließender Tipp an alle, die es bis hierher durchgehalten haben:
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Macht Euer eigenes Ding!!! Auch wenn Ihr Kompromisse eingehen müsst - selbst wenn sie so stark sind wie es bei mir der Fall war - tut, was Euch gefällt, wenigstens zur Abwechslung, für Euch ganz allein, dann klappts auch mit der Band.
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Ich hoffe, das waren genug Tipps und nicht zu viel Geschwafel für diese Rubrik. Sollte es Euch dennoch zu wenig sein, werde ich versuchen, diesen Text zugunsten der Tipps und zu Ungunsten meiner eigenen (eher mäßig interessanten) Geschichte zu ändern. Eure Kommentare dazu sind immer willkommen!
Danke für Eure Aufmerksamkeit.

Thomas Faust, 02.07.2001


Update 20.08.2002: das Undenkbare ist geschehen – „Nice Price“ lebt! Vor kurzem haben wir unsere „Reunion“ in Form eines kleinen Auftritts (natürlich mal wieder auf einer Familienfeier) durchgeführt... und es fühlt sich alles so anders an – besser, freier. Es war schon ein seltsames Gefühl, nach so langer Zeit wieder zusammen im Proberaum und schließlich auch der Bühne zu stehen. Wir haben uns verändert, sind nicht mehr die Kindsköpfe, die wir früher einmal gewesen sein mögen. Jegliche persönliche Differenzen sind einfach verjährt, wir sind keinerlei Zwängen mehr unterlegen – wir können uns ganz der Musik hingeben. Und auch die hat sich verändert: wir hatten nicht mehr das Gefühl, dafür arbeiten zu müssen, dass alles gut klingt; das Musik-Machen an sich hat auf einmal ganz neue Qualitäten, es lässt sich auskosten, erleben, genießen. So hätte es immer sein sollen... Und der Auftritt war einfach grandios. Wir waren besser denn je zuvor – trotz oder gerade wegen der langen Pause -, wurden gefeiert wie noch nie und hatten die beste Aftershowparty ever (auch wenn ich mich nicht mehr so wirklich daran erinnern kann...).

Nice Price lebt. Und wenn Ihr noch eine halbwegs professionelle Band (immer noch mit einigen Ecken und Kanten, dafür aber mit jeder Menge Charakter) für eine Festivität jeder Art (und damit meine ich wirklich JEDER Art) sucht... Ihr wisst ja, in welchem Gästebuch Ihr nachfragen könnt...


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berti.r

berti.r

22.11.2004 22:19

it's 'nice' to be a 'price'

TomBlues2

TomBlues2

03.09.2002 23:04

Hallo Thomas, ich hab glaube ich, 1990 mit spielen angefangen. Einen Versuch in einer Band hatte ich auch mal. Ich sprang für ein Konzert ein, weil der Gitarrist ganz plötzlich 3 Tage vor dem Gig in Urlaub fuhr. Also hab ich 2 Tage und Nächte durchgespielt, bis ich die Stücke (BAP und Westernhagen) halbwegs drauf hatte. Nach dem Auftritt sollte ich weiter bei der Band bleiben, aber keiner von denen hatte auch nur eine winzige musikalische Grundausbildung und alles ausser Nachspielen von o.g. Bands, war den meisten zu schwierig. Also ist es bei dem einmaligen Zusammenspiel geblieben. Ich hab dann still und allein in meinem Kämmerlein auf Jazz und Blues umgestellt. Viele Grüsse..Sebastian

FragileHalo

FragileHalo

28.08.2002 14:57

Ich hätte da ne goldene Hochzeit für die ich noch ein "Sonderangebot" bräuchte! #löl# Nein, scherz, aber da wird man schon neidisch... obwohl, ob ich mich dazu durchringen könnte, Petry zu spielen... Wir wollten bei unserem Abiball 3 Placebo Songs spielen und ich wollte neben Singen auch noch Gitta spielen, aber nach der ersten Übungsstunde war das natürlich gegessen... Ist ja auch reichlich naiv, zu glauben, man könnte das innerhalb von 3 Monaten drauf kriegen. Naja, aber schön wäre es gewesen, Spaß macht Gitarre spielen ja schon und ich habe definitiv vor, irgendwann ernsthaft anzufangen, wenn auch nur für private Belange. Mal sehen. War aber spannend zu lesen, stilistisch auch gar nicht so unschön, wie von dir angekündigt.

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