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Erfahrungsbericht von pyr0skull über Logitech Cordless RumblePad 2 - Gamepad - drahtlos 21.04.2010
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Bedienung/Ergonomie
ausgezeichnet
Präzision:
ausgezeichnet
Installation
gut
Treiber
stabil
Pro:
Verarbeitung, Material, Kompatibilität, Anzahl der Tasten/Sticks, Reichweite, Stabile Verbindung
Kontra:
Kratzanfällig, Leicht schwammiges Richtungspad
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Heute möchte ich über meine neuste Anschaffung berichten: Ein Gamepad von Logitech. Mein Glossar ist diesmal recht kurz ausgefallen, aus zwei Gründen:
Die grundsätzlichen Gamepad-Funktionen sollten jedem geläufig sein
Der Linux-Teil würde zwei Seiten Glossar ausfüllen
Wer also von Linux nichts versteht, kann den entsprechenden Teil großzügig überlesen, ohne etwas zu verpassen.
Logitech Cordless Rumblepad 2
Warum?
Meine letzte Anschaffung im Bereich Spieleperipherie ist schon recht lange her. Einen ordentlichen Joystick habe ich schon seit Jahren und ein Gamepad habe ich nie benötigt. Bis jetzt. Da ich in meinem Wohnzimmer seit neuestem einen großen Fernseher hängen habe auf dem ich auch spielen möchte, stellt sich die Frage nach einem ordentlichen Eingabegerät. Auch wenn Funkmaus- und Tastatur die meisten Wünsche erfüllen, möchte ich bei einer Konsolenemulation doch gerne auf ein Gamepad zurückgreifen. Aufgrund eines fehlenden Gameports(1) und der relativ weiten Strecke vom PC zum Sofa konnte mein altes Pad nicht mehr mithalten und etwas Neues musste her.
Der Auswahlprozess
Wie bei allen anderen Anschaffungen auch, habe ich vorher umfangreich recherchiert. Die Entscheidung ist dann aber doch recht schnell gefallen. Mit den gegebenen Anforderungen
kabellos, Funk
gute Verarbeitung
Playstation-ähnliche Tastenanordnung
schwarz
konnte ich die wenigen Angebote recht schnell durchsortieren und es blieb genau ein Kandidat übrig: Das Logitech Cordless Rumblepad 2. Mit dem stolzen Preis von ca. 45€ hab ich eine Zeit lang gekämpft, letztlich habe ich mich aber doch für Qualität und einen Amazon-Gutschein weniger entschieden. Folgende technischen Daten bringt das Pad mit:
10 Tasten
2 Analogsticks (2)
1 Steuerkreuz
Vibrationsfunktion
Modus-Umschaltung (Steuerkreuz/Analogstick)
2,4GHZ Funkübertragung, 9 Meter Reichweite
USB
Die Funkübertragung läuft zwar nicht über Bluetooth, das lässt sich aber verschmerzen.
Der Kauf
Gekauft habe ich das Gamepad bei Amazon. Bezahlt habe ich 44,79€, der Versand war kostenlos.
Packungsinhalt
2 Tage nach Bestellung halte ich das Amazon-Paket in der Hand. Das Gamepad ist, wie nicht anders zu erwarten, in eine Blisterverpackung eingeschweißt. Da der Versuch eine solche Packung aufzureißen eine Gefahr für Leib und Leben darstellt, schneide ich den verwertbaren Inhalt vorsichtig mit einer Schere raus. Der Rest fliegt direkt in die Rundablage. Folgendes finde ich in der Verpackung:
ein Gamepad
ein USB-Funkempfänger
eine Schnellanleitung
eine Konformitätserklärung für den Funksender im Gamepad
ein Garantie- und Ergonomie-Zettel
eine Mini-CD mit Software
zwei Duracell-Batterien
Gamepad Das Gamepad besticht als allererstes durch die edle und hochwertige Erscheinung. Es ist schwarz-anthrazit und hat auf der Oberseite eine orange reflektierendes Logitech-Emblem. Das Gewicht liegt sehr angenehm in der Hand. Es ist im Vergleich zu anderen Gamepads zwar etwas schwerer, diesen Umstand empfinde ich aber als Vorteil. Das verwendete Material erscheint auf den ersten Blick hochwertig. Es fühlt sich nicht nach billigem Plastik an, obwohl vermutlich billiges Plastik verwendet wurde - dieses hat aber eine matte, weiche Beschichtung, die ein sehr angenehmen Tragegefühl hervorruft. Wehrmutstropfen ist, dass diese Beschichtung kratzempfindlich ist und vermutlich mit der Zeit auch abnutzen wird; wer schonmal über längere Zeit eine Logitechmaus der MX-Serie benutzt hat, weiß wovon ich spreche. Die zahlreichen Tasten lassen sich sehr gut erreichen und bieten einen angenehmen Druckpunkt. Ein leichtes, Logitech-typisches Klappern ist zwar da, hält sich aber in Grenzen. Die Lagerung der Tasten wirkt sehr stabil, ich höre kein Knarzen und es fühlt sich so an, als könnte man auch mal etwas fester zudrücken. Die Analogsticks machen ebenfalls einen sehr stabilen Eindruck. Sie lassen sich sehr weich bewegen, klappern aber nicht bzw. haben sehr wenig Spiel - das zeugt von guter Verarbeitung. Die Analogsticks sind übrigens selber nochmal jeweils zwei Tasten. Beide Sticks lassen sich nochmal durch drücken betätigen - dadurch wächst die Anzahl der Tasten auf 12. Ob diese Tasten Sinn machen sei mal dahingestellt, wenn ich den Stick gerade bewege wird es etwas fummelig gleichzeitig auch noch die Tastfunktion zu betätigen. Dann gibt es noch das Richtungspad. Dieses macht von der Gesamtverarbeitung den schwächsten Eindruck, es wirkt etwas klapprig und undefiniert. Nach ein paar Minuten hat man sich an dieses Gefühl gewöhnt, hier habe ich aber schon besseres gesehen. Das Richtungspad ist rund ausgelegt, so dass eine Bewegung in 8 anstatt 4 Richtungen erfasst werden kann. Neben den "normalen" Tasten gibt es auch noch zwei Funktionstasten: Mode und Vibration. Mit der Mode-Taste lässt sich zwischen Flug- und Sportmodus umschalten. Das heißt im Klartext, dass die Funktion des Richtungspads mit dem linken Analogstick vertauscht wird. Bewege ich meine Spielfigur also normalerweise mit dem Richtungspad, kann ich das nach einem Druck auf die Mode-Taste auch mit dem Analog-Stick machen. Die Vibrationstaste schaltet die Vibrationsfunktion an und aus. Anschalten = lange Vibration, ausschalten = kurze Vibration. Die Vibrationsfunktion an sich überzeugt mich nicht so richtig. Technisch gesehen ist die Umsetzung vorhanden - das Pad vibvriert - aber wer braucht sowas? Zu guter letzt gibt es noch eine Status-LED, die verschiedene Betriebszustände anzeigt.LED aus: Analogmodus bzw. Standbymodus LED an: Digitalmodus LED blinkt: Verbindung wird hergestellt LED blinkt langsam: Batterie schwach, Vibration wird abgeschaltet, Batterien halten noch ca. 100 Stunden
USB-Funkempfänger Der Empfänger ist relativ leicht, schwarz, hat eine Status-LED, eine Taste und ein USB-Kabel. Die Status-LED zeigt verschiedene Betriebszustände an.
LED blinkt langsam: Empfänger hat keine Verbindung zum Pad LED leuchtet 2 Sekunden: Verbindung zum Pad wurde hergestellt LED blinkt: Zeigt an, dass eine Taste gedrückt wurde LED blinkt schnell: Der Empfänger sucht zusätzliche Gamepads
Der Empfänger kann mehrere Gamepads verwalten, so dass nicht für jedes Pad ein Empfänger angeschlossen werden muss. Das finde ich äußerst praktisch, da ich bald ein zweites Pad dazukaufen möchte.
Schnellanleitung Die Schnellanleitung ist recht gut gemacht. Die Anleitung befindet sich auf einem Faltzettel, der die Anleitung in vielen verschiedenen Sprachen enthält. Die deutsche Variante ist hervorragend übersetzt und bietet einen Überblick über:
Registrierung
Meinungsumfrage
Merkmale
Batterielebensdauer und Standby-Modus
Modus-LED
EMpfänger-LED
Fehlerbehebung
Ich denke, dass jede einigermaßen technisch versierte Person auch ohne die Anleitung auskommt. Dennoch brauchbar sind aber z.B. die Blinkcodes von Pad und Empfänger.
Konformitätserklärung Jeder Funksender bzw. Empfänger muss sich an bestimmte Reglementierungen halten. Diese Erklärung belegt, dass Logitech sich daran hält. Für die meisten Anwender völlig irrelevant, muss aber mit in der Packung liegen.
Garantie- und Ergonomie-Zettel Auf diesem Zettel erfährt der geneigte Käufer, dass er von Logitech zwei Jahre Garantie auf Verarbeitungs- und Materialfehler erhält. Desweiteren befinden sich auf dem Zettel Informationen zu einem ergonomischen Arbeitsplatz, welche Gefahren eine nicht optimale Haltung bzw. Verwendung von Eingabegeräten hat und was man mit Batterien alles nicht anstellen sollte. Nett, dass Logitech uns darauf hinweist, auch wenn ich vermute, dass dieser Zettel bei 99% aller Käufer direkt mit dem Karton in die Altpapiersammlung wandert.
Mini-CD mit Software Die Mini-CD enthält sowohl Treiber als auch die Konfigurationssoftware und als Extra den Adobe Reader.
Duracell-Batterien Da das Gamepad mit zwei AAA-Batterien betrieben wird, liegen diese praktischerweise schon bei. Es handelt sich um Batterien der Marke Duracell, was eine lange Laufzeit erwarten lässt. Abwarten :)
Inbetriebnahme
Bevor ich loslegen kann, muss ich noch ein paar Vorbereitungen treffen. Zunächst versorge ich das Gamepad mit Strom. Dazu entferne ich die rückwärtige Kappe und lege die zwei mitgelieferten Batterien ein. Entsprechende Aufdrucke im Batteriebach verhindern eine Verpolung. Die Status-LED am Gamepad leuchtet - Strom ist vorhanden. Als nächstes stecke ich den Empfänger an den PC. Der Empfänger gibt nun Blink-Signale von sich, er möchte also gerne eine Verbindung mit dem Gamepad herstellen. Überhaupt kein Problem: Ich drücke einmal den Taster am Empfänger und dann eine beliebige Taste am Gamepad. Der Verbindungsaufbau dauert nur ein paar Sekunden, dann steht die Funkstrecke. Testen kann ich das ganz einfach durch einen Tastendruck am Pad - bei der jeder Bewegung bzw. Tastendruck blinkt die LED am Empfänger kurz auf. Die weiteren Schritte unterscheiden sich je nach verwendetem Betriebssystem. Wie üblich teste ich unter zwei Systemen: Windows und Linux.
Windows Zum testen steht mir eine Windows XP Home-Installation auf meinem Netbook zur Verfügung. Kurz nachdem ich den Empfänger angesteckt habe, ist die Installation schon erfolgt - Windows bringt eigene Treiber mit, die sehr gut funktionieren. Da ich so aber einige Funktionen nicht voll nutzen kann, installiere ich zusätzlich noch die Software von der CD. Nachdem ich die CD eingelegt habe, begrüßt mich die Installationsroutine. Die Installation verläuft relativ problemfrei, wobei ich hier zwei Dinge bemängeln muss: Ich kann weder auswählen wohin die Software installiert wird, noch weiß ich wieviel Platz diese benötigt. Nach der Installation startet sofort ein Wizard, der mich durch die Einrichtung des Gamepads führt. Zuerst wird das Gamepad generell erkannt, dann habe ich die Möglichkeit, die Funktionen zu testen. Bei jedem Tastendruck wird ein Ton abgespielt, z.B. ein Schuss, ein Nachladegeräusch, ein startender Motor etc. Die Sound wirken etwas billig, allerdings macht die ganze Software einen unsauberen und zusammengestückelten Eindruck - diese reiht sich aber nahtlos in die Softwarequalität anderer Logitech-Produkte ein. Zum Glück ist man nur unter Windowsbetriebsystemen darauf angewiesen, und dort auch nicht immer - die meisten Treiber bringt Windows schon mit.
Ist die eigentlich Installationsprozedur abgeschlossen, kann ich die Konfigurationssoftware aufrufen. Diese macht ebenso wie die Installationsroutine einen etwas zusammengeschusterten Eindruck, ist aber recht leistungsfähig. Die fehlende Dokumentation bzw. die mangelnde Intuitivität machen es streckenweise schwer, die Funktionen zu entschlüsseln, ich entdecke aber folgende Features:
Tastenbelegung umtauschen
Befehle definieren
Zyklusbefehle
Achsenbefehle
Richtungsblockbefehle
Import/Export
Intensität Vibration
Gut ist, dass für jedes Spiel ein eigenes Profil angelegt werden kann. Ich kann also für jedes Spiel getrennt meine optimale Konfiguration abspeichern, ohne dass diese sich in die Quere kommen bzw. ohne, dass ich jedesmal alles umkonfigurieren muss. Das ist auch der Grund, warum die Software immer im Hintergrund laufen muss. Seine wirkliche Macht spielt die Software in der Erstellung von Befehlen bzw. Makros aus. Ich habe hier die Möglichkeit, beliebige Tastenabläufe (auch auf der Tastatur) zu speichern und auf Knopfdruck zu wiederholen. Diese Abläufe können mit der Zyklusfunktion auch kaskadiert werden, so dass ich komplexe Abläufe in kleinen Abschnitten aufnehme und diese dann je nach Bedarf zusammenstückel. Dieser Funktionsumfang mag einen unfairen Vorteil anderen Spielern gegenüber bedeuten - wer damit leben kann, findet hier aber das totale Makro-Paradies.
Profile für Spiele könnten auch exportiert bzw. importiert werden, so dass ein Austausch mit anderen Rumblepad-Besitzern kein Problem ist.
Da ich die Makrofunktionen nicht benötige und auch keine Spielabhängigen Profile brauche, deinstalliere ich die Software wieder. Lieber etwas mehr Platz und Arbeitsspeicher frei als Funktionen zu haben, die ich eh nicht nutze.
Linux Die Installation gestaltet sich hier ähnlich unkompliziert wie auf Windows-Systemen. Getestet habe ich das Gamepad an einem Archlinux- und einem Ubuntusystem. Beide Rechner haben das Pad sofort erkannt und ein Device angelegt. Ob das Pad erkannt wurde, lässt sich in der Datei /var/log/messages nachprüfen. Dort sollte erkennbar sein, dass ein USB-Device mit dem Namen Logitech Cordless Rumblepad 2 hinzugefügt wurde. Dort ist ausserdem erkennbar, welches Device zu meinem Pad gehört. In meinem Beispiel war dies /dev/input/js0, je nach Distribution und schon vorhandenen Eingabegeräten kann dieses Gerät abweichen.
Testen lässt sich die Funktion auf zwei Arten: Mit der Software jstest oder über ein simples cat /dev/input/js0. Ersteres gibt mir alle Bewegungsdaten in einer übersichtlichen Statuszeile aus, zweiteres ist eher puristisch und füllt mein Terminal-Fenster mit Steuerzeichen, sobald eine Taste gedrückt wird.
Die Konfigurationssoftware von Logitech funktioniert unter Linux nicht, das ist aber kein Beinbruch - es gibt genug freie Software, mit der ich das gewünschte Verhalten auch ohne Codeschrott von Logitech erreiche. Es gibt sogar einen xorg-Joysticktreiber, der das Joypad CoreEvents an den X-Server schicken lässt - das Gamepad ist damit also vollwertiges Eingabemedium für die grafische Oberfläche. Sehr praktisch bei einem HTPC!
Eine Einschränkung gibt es noch unter Linux: Die Vibrationsfunktion wird nicht unterstützt. Mir herzlich egal, wer das braucht, sollte das aber wissen.
Zocken!
Nachdem ich das Gamepad erfolgreich eingerichtet habe, kann ich dieses endlich seine Bestimmung zuführen - meine Fingerbewegung in quietschende Reifen, hüpfende Klempner und knallende Schusswaffen umsetzen. Und das kann es ganz hervorragend!
Meine drei Testfälle:
ZSNES in Verbindung mit Super Mario World Need for Speed: Pro Street Jets and Guns
Jeder Titel fordert das Pad auf eine andere Weise heraus: Während in Super Mario World hauptsächlich das Richtungspad massiert wird, testet Need for Speed meine
Geschicklichkeit am Analog-Stick bis letztendlich bei Jets and Guns die Feuertaste gnadenlos geprügelt wird. Alle drei Fälle meistert das Pad hervorragend. Nachdem ich
mich an das leicht schwammiger Richtungspad gewöhnt habe, gelingen sämtliche Eingaben sehr präzise und ohne spürbare Verzögerung. Die Funkstrecke macht alles ohne zu
murren mit, ich hatte noch keinen einzigen Ausfall. Durch die Beschichtung klebt das Pad förmlich in der Hand. Je nach Anspannung entstehen leicht feuchte Hände, was sich bei einem Gamepad aber nie ganze vermeiden lässt
- da hab ich schon wesentlich schlimmere Pads festhalten müssen. Das Gewicht macht sich sehr angenehm bemerkbar, so dass ich immer spürbar etwas "in der Hand hab". Für Personen mit kleineren Händen oder dünneren Oberarmen mag das unangenehm sein, ich find's toll :)
Die Vibrationsfunktion macht das, was sie soll - vibrieren. Nicht unglaublich stark, aber spürbar. Warum ich sowas brauche weiß ich immer noch nicht - bei mir ist die Funktion immer ausgeschaltet.
Fazit
Zusammenfassend kann ich sagen, dass sich die Investition wirklich gelohnt hat. Ich habe für mein Geld ein hervorragend verarbeitetes Gamepad bekommen, das beim Spielen wirklich Freude hervorruft. Mit der mitgelieferten Software bzw. den unzähligen verfügbaren freien Programmen lässt sich die schon vorhandene Funktionalität nochmal um ein vielfaches erweitern, was einen echten Mehrwert liefert.
In Verbindung mit der sehr guten Funkstrecke bis über 9 Meter kann ich nur eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen. Wenn man ein gute Pad braucht und die 45€ übrig hat - hier bekommt man was für's Geld!
Glossar
(1) Gameport: Bevor es USB-Geräte gab, wurden Joysticks und Gamepads über einen eigenen Port an den PC angeschlossen. Dieser Port ist inzwischen ausgestorben. (2) Während digitale Knöpfe nur ein an-aus-Signal schicken, kann ein Analog-Stick ein Bewegungssignal erzeugen, dass Proportional zur Bewegung ist - also bewirkt ein halb durchgedrückter Analog-Stick im Spiel z.B. ein halb getretenes Gaspedal.
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